Die neue Wohnung

Veröffentlicht am 24. Mai 2021
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„Sollen wir das wirklich tun?“ Fragte mich meine Frau.
„Was haben wir sonst für eine Wahl? Das merkt schon keiner!“ Sie schaute mich mit ihren blauen Augen an und nickte langsam. Der Kugelschreiber kratzte über den Vertrag.
Wir unterschrieben den Mietvertrag und verschwiegen unsere Situation.
Wir suchten schon lange nach einer geeigneten günstigen Wohnung, bekamen aber leider nur Absagen. Es war extrem schwierig für meine Frau als ich meinen Job vor einem Jahr verlor. Sie war mit unseren zwei Kindern immer nur Zuhause und hatte sich ganz auf mich verlassen. Wir mussten jetzt aus dem schönen Haus mit Garten in eine kleine, bezahlbare Wohnung umziehen. Mein Arbeitslosengeld war bald vorbei und ein Job war nicht in Aussicht. Unsere Familie und Freunde konnten uns auch nicht helfen, wir mussten da irgendwie durch.
Als der Anruf der Wohngesellschaft kam und uns mitgeteilt wurde, dass wir die Wohnung bekamen, sprang mir meine Frau in die Arme. Endlich hatten wir wieder etwas Glück in unserem Leben.
Einen Monat später waren wir komplett umgezogen, es war eine gute Entscheidung mit der Wohnung gewesen, jetzt hatten wir wieder etwas Geld übrig und meine Frau war wieder etwas entspannter. Sie machte sich immer Sorgen. Im Moment schien die Welt wieder in Ordnung, wir alberten in der neuen Wohnung herum, die Kinder waren in der Schule und wir hatten wieder etwas Zeit für uns. Meine Sabrina sprang nur mit einem Bademantel bekleidet barfuß durch die Wohnung, als sie den Kaffee auf den Tisch stellte lächelte sie mich an.
„Komm Schatz, das Frühstück ist fertig!“ Wir hatten es uns angewöhnt die Kinder morgens zur Schule zu bringen und uns danach gemütlich zu entspannen. Ich setzte mich an den Tisch und sie schenkte mir Kaffee ein. Während ich die Zeitung las, klingelte es an der Tür.
„Oh, Schatz, kannst du bitte gehen, ich bin ja noch im Bademantel.“ Sagte Sabrina.
Als ich die Tür öffnete blickte mich Frau Webers mit einem freundlichen Grinsen an. Sie streckte mir die Hand zur Begrüßung entgegen. „Guten Morgen, ich muss sie leider stören, darf ich kurz reinkommen?“ Fragte die ältere Dame mit der Brille, sie hatte eine kleine schwarze Aktenmappe unterm Arm.
Ich trat beiseite und bat sie hinein. Als ich die Tür schon fast geschlossen hatte, hielt eine Hand dagegen. Ich drehte mich um und sah in das lächelnde Gesicht des Maklers, der uns die Wohnung gezeigt hat.
„Entschuldigung, bin etwas zu spät!“ Dabei klopfte er mir väterlich auf die Schulter und folgte Frau Webers.
„Oh, sie sind ja noch beim Frühstücken! Es tut mir leid, dass wir sie dabei stören müssen!“ Grinsten die Beiden meine Frau an. Meine Frau blickte mich fragend an. Ich zuckte mit den Achseln.
„Guten Morgen, wollen sie beide einen Kaffee?“ Fragte meine Frau und hielt sich den Bademantel mit einer Hand zu.Dabei nickte Frau Webers nur und legte ihre Mappe auf den Tisch. Während sich Herr Ögün freundlich bedankte und sich an die Küchenzeile lehnte, Während er den ersten Schluck nahm, musterten seine Augen meine Frau.
Wir setzten uns zu Frau Webers gegenüber an den Tisch und sahen zu wie sie die Unterlagen sortierte. Als sie fertig war, nahm auch sie einen tiefen Schluck Kaffee und sah uns über ihre Lesebrille scharf an.
„Also…es gibt da ein paar Ungereimtheiten seitens ihres Mietvertrages. Sie haben ein paar Angaben gemacht, die ich nicht nachvollziehen kann! Haben sie mir vielleicht etwas mitzuteilen?“
Dabei sah sie uns abwechselnd an.
Meine Frau sah mir in die Augen und ich erkannte ihre schlimmsten Befürchtungen, hatte Frau Webers uns erwischt?
„Ich verstehe nicht was sie meinen!“ Log ich und versuchte herauszufinden ob Frau Webers alles wusste.
„Na ja, ich habe ihre Angaben überprüft, darum sind wir persönlich zu ihnen gefahren um das aus der Welt zu schaffen… sie haben doch zwei Kinder oder?“ Lächelte sie uns an. „Da wäre es doch schlimm wenn sie die Wohnung verlieren würden oder?“
Wir brachten kein Wort raus.
„Jetzt so still? Wollen sie nicht zugeben gelogen zu haben bei den Angaben?“ Streng blickte sie uns an und zeigte auf ihre Unterlagen.
„Wir hatten doch keine Wahl, sie müssen das verstehen!“ Flehte ich.
„Es gibt da eine Möglichkeit…“ Dabei blickte sie meine Frau von oben bis unten an.
„Welche denn? Wir haben kein Geld!“ Sagte meine Frau und ahnte böses.
„Tja, jetzt haben wir ein Problem! Dann melden wir sie unserem Vorgesetzten und sie landen auf der Straße!“ Lachte Herr Ögün und auch Frau Webers kicherte amüsiert.
„Bitte, wir tun alles was sie wollen!“ Sagte ich und fühlte mich hilflos.
„Alles?“ Grinste Frau Webers.
„Was wollen sie?“ Fragte meine Frau.
„Wie wäre es wenn ihr auch mal arbeiten geht? Herr Ögün hat ihnen die Wohnung gezeigt, sich Zeit für sie genommen! Und was ist der Dank? Wir beide müssen jetzt für sie lügen, ohne eine Gegenleistung? Wir müssen arbeiten während sie beide frühstücken!“ Sagte Frau Webers.
„Ich suche doch schon einen Job und meine Frau kann nicht arbeiten gehen bei zwei Kindern!“ Sagte ich wütend, sprang auf und drohte mit der Faust!
„Sei mal ruhig, Kleiner! Sonst melden wir euch sofort!“ Sagte der Makler und bäumte sich vor uns auf. Meine Frau sprang zwischen uns und versuchte zu schlichten. Als wir uns alle wieder beruhigt hatten, fuhr Frau Webers in einem belustigten Tonfall fort.
„Wie wäre es wenn sie ihrer Frau den Bademantel ausziehen? Als Entschuldigung für Herrn Ögün!“ Sagte Frau Webers und sah uns amüsiert an.
„Das können sie nicht verlangen!“ Sagte ich wütend.
Doch meine Frau stand plötzlich auf, zögerte kurz und ließ den Bademantel fallen. Sie war nur noch in schwarzer Unterwäsche und schützte ihre Brüste und ihre Intimbereich mit den Händen. Ich war sprachlos und wusste nicht was hier passiert, wie in Trance schaute ich auf meine hübsche blonde schlanke Frau.
„Sieht so aus, als will sich deine Frau bei mir entschuldigen!“ Lachte Herr Ögün und musterte meine Frau.
Frau Webers stand auf und ging um Sabrina herum,betrachtete sie von allen Seiten.Die alte Dame kam jetzt auf mich zu und flüsterte mir etwas ins Ohr was ich kaum glauben konnte.“Das können sie nicht ernst meinen!“ Widersprach ich.
„Denken sie an die Konsequenzen!“ Lachte Frau Webers und zwinkerte Herrn Ögün zu.
„Genau! Kleiner!“ Lachte der Türke und zeigte mir seine Zähne.
Es blieb mir keine Wahl, also sagte ich es:
„Entschuldigen Sie bitte mein Verhalten, ich möchte Sie bitten sich den Körper meiner Frau näher anzuschauen!“ Bei den Worten schaute ich zu Boden und fühlte mich wie ein Versager.
„Willst du das auch, kleine Ehefrau?“ Fragte Frau Webers und schaute verächtlich zu Sabrina.
„Ja will ich!“ Erwiderte sie.
„Dann hab ich eine Idee! Die Herren warten kurz, wir sind gleich wieder da!“ Lachte Frau Webers und nahm meine Frau am Arm und zog sie aus der Küche.
Herr Ögün setzte sich mir gegenüber und schenkte sich selbst Kaffee ein. Ich funkelte ihn wütend an.
„Auch noch Kaffee, Kleiner? Nein? Auch gut, bin gespannt was meine Kollegin mit deiner Frau anstellt! Sie hat immer gute Ideen. Aber sag mir mal, ist deine Frau gut im Bett?“ Dabei sah er mir in die Augen und nahm einen Schluck Kaffee.
„Geht Sie nichts an!“ Sagte ich trotzig.
„Dann viel Spaß bei der Wohnungssuche und eine Anzeige gibt es auch noch!“ Sagte er streng und ich wusste er sitzt am längeren Hebel.
„Ok, schon gut…ja ist sie!“ Sagte ich und konnte ihm nicht in die Augen schauen.
„Sehr schön für dich!“ Lachte er und dann fing er an zu erzählen was er alles noch mit meiner Frau machen will, er machte mich extrem wütend, aber auch irgendwie war es seltsam… ich wünschte es mir auf der anderen Seite auch, meine Frau einmal zu sehen wie sie von so einem dominanten Typen gef*ckt wird, zu sehen was er alles mit ihr macht! Doch dazu wird es eh nicht kommen, dachte ich mir. Das können die doch nicht wirklich machen! Wo bleibt nur meine Frau, sie war bestimmt schon zwanzig Minuten mit der alten Dame im Schlafzimmer. In der Zeit machte es sich Herr Ögün etwas bequemer, er zog sein Sakko aus und legte es über den Stuhl, ich musste unwillkürlich auf seine Beule schauen, die Konturen eines guten Kalibers waren durch die Anzugshose deutlich sichtbar. Breitbeinig und entspannt setzte er sich wieder hin, er erzählte lustig weiter von seinen Vorhaben bezüglich meiner Ehefrau, als er mitten im Satz stoppte.
Er blickte mit großen Augen zur Tür. Ich folgte seinem Blick und ich sah meine Frau auf High-Heels, nur noch mit einem schwarzen String bekleidet auf uns zu kommen. Ihre dicken Brüste wippten bei jedem Schritt auf und ab. Dabei ist ihr Bauch flach und ihr Arsch verhältnismäßig klein.
„Ich habe die Schuhe in ihrem Schrank gefunden, dachte es wäre der richtige Anlass! Die machen aus ihr eine richtige Prostituierte! Und bei den geilen Natureutern braucht sie doch keinen BH oder Herr Ögün? “ Sagte Frau Webers.
„Geil!“ Das war alles was Herr Ögün raus brachte, er rieb sich ungeniert den S*hwanz.
Ich traute meinen Augen nicht, meine Ehefrau stöckelte auf hohen Absätzen durch die Küche, nur noch im String bekleidet. Sie stemmte die Arme in die Hüften und lief wie ein Model auf und ab.
„Wackel mehr mit dem Hintern, strenge dich ja an! Jetzt räume den Tisch ab, Frühstück ist jetzt vorbei!“ Ermahnte Frau Webers und gab meiner Frau ein Klaps auf den Arsch. Frau Webers nahm neben mir Platz. Sabrina stöckelte weiter geil vor uns hin und her, nahm die Sachen vom Tisch und ging zum Kühlschrank. Jedes Mal machten die Besucher ihr nie Platz, im Gegenteil, er griff an ihre Titten und als ich schon aufstehen wollte, sagte meine Frau schnell:
„Ist schon gut Schatz! Denke an die Konsequenzen!“
Herr Ögün grinste breit und spielte weiter an ihr herum, dabei fing sie leicht an zu stöhnen.
„Schau mal einer an! Gefällt dir das?“ Grunzte Herr Ögün und zwinkerte seiner Kollegin zu, die fasziniert dem Treiben zusah.
„Ja, es gefällt mir sehr!“ Sagte meine Frau, hob ihre Titten mit beiden Händen an schüttelte sie ein wenig.
„Genau so habe ich ihr das beigebracht! Mal sehen ob sie unser kleines Drehbuch noch kann! Wartet mal ab, was noch kommt! Ich habe ihr gesagt sie soll eine kleine Nymphe für uns sein, sonst wird die Wohnung zwangsgeräumt!“ Lachte Frau Webers und grinste mich an.
„Das wird ein Spaß!“ Grunzte Herr Ögün und griff meiner Frau an den Arsch, knetete ihn durch.
„Räume den Tisch ab, zeige uns, dass du auch arbeiten kannst!“ Sagte Frau Webers und setzte sich zu uns, sie zündete sich ungefragt eine Zigarette an und sagte zu meiner Frau sie soll doch bitte das Fenster ganz aufmachen. Sabrina zögerte, dachte nur an unsere Nachbarn, die sie vielleicht so sehen könnten wenn sie das Fenster öffnete. Sie machte das Fenster weit auf und war froh, niemanden zu sehen.
„Herrlich dieser Anblick oder? Doch jetzt will ich sie ganz nackt! Los, präsentiere uns deine kleine Stute, zieh ihr den String runter! “ Grinste der Türke mich an. Zögerlich stand ich auf und ging auf meine Frau zu, die mit dem Rücken zum offenen Fenster stand. Wir sahen uns in die Augen und ich erkannte etwas lüsternes in ihrem Blick! Sie zeigte sich schon immer gerne, ob in der Sauna oder auf dem Campingplatz. Sie gab es nie zu, aber sie liebte es sich vor Fremden zu zeigen. Ich bückte mich an ihr runter um den String zu greifen, als mich der Türke unterbrach.
„Drehe dein Flittchen herum, sie soll sich mit dem Oberkörper auf den Tisch legen und mir ihren geilen Arsch entgegen strecken!“ Sagte Herr Ögün dominant.
Meine Sabrina schaute mich nicht an, sondern tat was uns befohlen wurde! Frau Webers und Herr Ögün standen auf und beobachteten wie ich den String griff. Langsam und mit zittrigen Händen zog ich den String herunter und präsentierte unserem Besuch den Arsch meiner Ehefrau.
Frau Webers flüsterte mir noch etwas ins Ohr was ich laut sagen musste.
„Meine Ehefrau gehört jetzt Ihnen!“
Kaum hatte ich es ausgesprochen, machte sich der Türke über meine Frau her, er griff von hinten an ihre hängenden Titten und zwirbelte ihre Nippel, er tastete ihren Körper weiter nach hinten ab, dabei rieb er seine Lenden gegen den Arsch meiner Frau. Frau Webers klopfte mir auf die Schulter, als ob sie mich beruhigen wollte. Ich war so wütend aber auf der anderen Seite erregte mich diese Situation sehr. Herr Ögün knetete jetzt jede Backe einzeln durch.
„Geiler H*renarsch!“ Sagte er und meine Frau wand sich unter der Behandlung, sie wollte sich den Händen des Türken entziehen.
Frau Webers lief zu meiner Frau und schlug ihr fest auf den Arsch! Sie flüsterte meiner Frau auch etwas ins Ohr und meine Frau wehrte sich plötzlich nicht mehr. Sie fing an leicht mit ihrem Arsch zu wackeln und sagte dann leise:
„Gefällt Ihnen die Aussicht? Herr Ögün?“ Dabei drehte sie ihren Kopf zu ihm nach hinten und leckte sich über die Lippen.
Er konnte sein Glück kaum fassen und rieb seine Beule in der Hose. Frau Webers fing an meine Frau zu streicheln, ihre Hand wanderte zwischen die Schenkel meiner Frau, die leicht stöhnte.
„Sehr gut, gefällt mir die Aussicht!“ Grinste der Immobilienmakler.
Sabrina stöhnte , jetzt etwas lauter, da Frau Webers zwei Finger in ihr L*ch steckte.
„Jetzt geht deine Frau endlich aus sich raus! Die kleine S*hlampe will sich doch artig für die Wohnung bedanken oder?“ Sagte Frau Webers lüstern.
„Komm her und halte deine Eheh*re fest während wir ihre Löcher inspizieren!“ Sagte Herr Ögün streng.
Die beiden lachten und Frau Webers zog die Arschbacken meiner Frau weit auseinander, während Herr Ögün auch mal seine dicken Finger schmatzend in die F*tze meiner Frau steckte.
„Boah, die kleine N*tte tut nur so unschuldig…. die ist pitschnass!“
„Schau dir mal die süße M*schi an, nur ein kleiner Schlitz!“ Sagte Frau Webers und spielte mit zwei Fingern dran herum.
Sabrina stöhnte jetzt auf als sie so bearbeitet wurde.
„Jaaa, bitte weiter!“ Stöhnte Sabrina.
„Wir sollten ihr Maul stopfen! Sonst beschweren sich noch die Nachbarn!“ Lachte Frau Webers und flüsterte mir den nächsten Befehl ins Ohr! Ich musste schlucken…Ich hatte keine Wahl!
„Herr Ögün, ich will sehen wie meine Ehefrau ihren S*hwanz küsst! Bitte!“ Sagte ich und meine Frau schaute mich mit entsetzten Augen an.
Der Türke lachte.
„Und du N*tte? Willst du meine Eichel küssen und dabei deinen Ehemann ansehen?“ Dabei griff er in die Haare meiner Frau und zog sie zu seinem Gesicht.
Meine Frau stöhnte leicht auf und nickte.
„Sage es N*tte!“
„Ich will ihren S*hwanz küssen und dabei meinen Mann ansehen!“
Danach öffnete sie seinen Gürtel und zog seine Hose runter. Er hatte keine Unterhose an und sein S*hwanz sprang gegen das Gesicht meiner Frau. Es klatschte leicht, was bei Frau Webers ein heiteres Kichern verursachte.
Die Augen meiner Frau weiteten sich. Sein S*hwanz war dick und prall, seine Eier waren so groß wie Hühnereier. Er war komplett rasiert und sein S*hwanz war mit dicken Adern durchzogen.
Meine Frau leckte sich über die Lippen, die Eichel war nur Zentimeter von ihrer Nase entfernt, sie roch den typischen S*hwanzgeruch, den sie so liebte. Der S*hwanz des Typen war viel größer als der von ihrem Mann und dazu viel männlicher, dachte sich Sabrina.
„Los, sieh zu deinem Ehemann!“ Lachte er dreckig und rieb seine dicke Eichel durch das Gesicht meiner Frau. Als er damit fertig war hielt er seine dicke Eichel vor ihre Lippen…während sie mich ansah, küsste sie seinen S*hwanz liebevoll, dann schaute sie zu ihm hoch, küsste ihn immer wieder direkt auf die dicke Eichel.
„Brav, die Kleine!“ Grinste er mich überlegen an. Sein S*hwanz wurde noch größer, seine Eichel stand dick hervor, er war beschnitten und meine Frau fing an seine Eichel in den Mund zu saugen.
Sie leckte aber gleich danach am Schaft entlang, genoss den herben Geruch, sie nahm den S*hwanz in die Hand und gab sich selber leichte Ohrfeigen. Es klatschte immer wieder und Frau Webers konnte sich nicht satt sehen.
„Was für ein ungezogenes kleines Flittchen!Sieht gut aus oder?“ Lachte Frau Webers,zu ihrem Kollegen gewandt, fragte sie:
„Da haben wir doch ein Naturtalent entdeckt oder?“
„Sie liebt Schwänze glaube ich!“ Stöhnte Herr Ögür.
Bei dem Anblick wurde ich richtig geil, sein dicker S*hwanz und der kleine Mund meiner Frau… das war zu viel! Ich spürte wie mein S*hwanz anschwoll.
Frau Webers griff meiner Frau an den Hinterkopf während er seinen S*hwanz in die Hand nahm.
„Mund weit auf machen, Flittchen! Sag mal Ahhh!“ Befahl Herr Ögün.
Das war vielleicht ein Bild. Manchmal trafen sie ihr Auge oder ihre Stirn! Beide lachten und hatten sichtlich ihren Spaß!
„Sag mal AHHHH! Hab ich gesagt!“ Grunzte Ögün und als Sabrina den Befehl umsetzte lachten beide.
Denn mehr als ein: „Arrgggghhhgggg!“ Brachte meine Frau nicht mehr raus, der dicke S*hwanz f*ckte sie tief in den Hals. Was für ein Anblick, sie kniete vor ihm und ihr Kopf wurde von den beiden hin und her gerissen. Er stöhnte jetzt laut auf und ich sah anhand der Schluckbewegungen, dass er sein Sperma in den Mund meiner Frau spritzte. Sie würgte etwas und versuchte zu schlucken, doch etwas lief an den Mundwinkeln heraus.
„Ja, spritz ordentlich ab, die braucht das!“ Grunzte Frau Webers und hockte sich neben meine Frau, sah zu wie meine Sabrina den S*hwanz sauber leckte, dabei fingerte sie die nasse F*tze meiner Frau weiter. Sie wand sich unter der Behandlung und genoss es sichtlich. Das Sperma tropfte auf ihre Titten und hinunter zu ihrer M*schi.
„Oh, schaut euch diese S*hlampe an, sie steht auf Sperma! Wie schmeckt es dir?“ Fragte die alte Dame und musterte sie durch ihre Lesebrille.
„Lecker!“ Stöhnte meine Frau und lutschte eifrig weiter, massierte dabei die prallen Eier mit der einen Hand und w*chste mit der anderen Hand den massiven mit Spucke und Sperma benetzten Schaft immer wieder auf und ab.
„Komm her Kleiner wenn du mitmachen willst! Ziehe dich aus, ich will sehen wie du sie von hinten f*ckst während sie mich weiter mit ihrem Mund verwöhnt.“ Grunzte Herr Ögün.
Jetzt war mir alles egal, ich war regelrecht froh, endlich mitmachen zu dürfen! Was war mit uns nur geschehen?
Ich zog mich komplett aus und mein S*hwanz stand wie eine eins. Ich schämte mich etwas, dass mein S*hwanz nicht so dick war wie der von dem Türken.
„Los, S*hlampe! Arsch hoch, damit dein Ehemann dich vor unseren Augen nehmen kann! Aber schön weiter b*asen, bis dir noch eine Ladung ins Maul landet! Nicht vorher aufhören, sonst war es das mit der Wohnung!“ Grinste Frau Webers und kniff in die Titten meiner Frau, die laut in den S*hwanz stöhnte.
Ich spürte wie nass und heiß meine Frau war, ihre M*schi sog meinen S*hwanz förmlich auf. Sie saugte weiter und ich hämmerte sie von hinten. Sie stöhnte laut, aber Herr Ögün presste ihren Kopf hart auf seinen dicken, immer noch harten S*hwanz.
„Ahhh, herrlich so eine F*cksau! Los, sei brav, damit wir still halten!“ Das war ein Motivationsschub für meine Kleine! Sie lutschte, stöhnte und saugte wie nie zuvor.
„Geiler fetter S*hwanz, bitte spritz mich voll! Ich liebe dein Sperma! Ich bin eure N*tte!“ Stöhnte meine Frau.
Frau Webers applaudierte und auch Herr Ögün war diesmal sogar sprachlos! Es kam meiner Frau jetzt heftig, ein Orgasmus schüttelte sie durch. Kurz hielt sie inne, aber sie war zu geil um aufzuhören!
„Weiter du N*tte, die Schwänze sollen sp*itzen!“ Lachte Frau Webers und auch ich verharrte kurz, um meiner Frau eine Pause zu gönnen. Doch Herr Ögün gab mir Zeichen weiter zu f*cken!
„Wenn du nicht weiter machst bumst mein Türkens*hwanz deine Frau!“ Lachte er. Das war zu viel, ich f*ckte weiter, immer härter wurden meine Stöße und bei jeden Stoß stöhnte sie in den S*hwanz des Türken, der es sichtlich genoss!
„Geiles Bild, wie geil ihre Euter im Takt wackeln, macht die Sau fertig Die N*tte braucht jeden Tag Schwänze!“ Sagte Frau Webers und sah zu wie wir meine Sabrina in die Zange nahmen. Frau Webers machte immer wieder abfällige Kommentare über meine Frau und feuerte uns an.
Es dauerte nicht lange und es kam mir heftig, ich pumpte alles in sie rein. Laut stöhnend brach ich fast zusammen und krallte mich am Arsch meiner Frau fest, meine Beine zitterten. Da sah ich das Ögün auch kam, meine Frau schluckte und er zog sie kurz weg um den Rest in ihr Gesicht zu sp*itzen. Mehrfache Schübe von Sperma klatschten in ihr Gesicht.
„Geil! Schön Zunge raus, brave H*re!“ Grunzte er und sein S*hwanz spritzte weiter
„Wie geil das aussieht, sehr schönes Video wird das!!!! Weiter N*tte, schön den S*hwanz sauber lecken, schau mal zu mir rüber!“ Sagte Frau Webers und erst jetzt sah ich, dass sie ihr Handy auf uns gerichtet hatte, ich konnte nicht mehr klar denken. Geschweige denn etwas sagen.
„Hast du alles drauf?“ Lachte Herr Ögün und rieb seine dicke Eichel quer über das mit Sperma verschmierte Gesicht meiner Frau, die überhaupt nichts mehr kapierte. Nur automatisch ließ sie es zu das der Türke seinen S*hwanz weiter in ihren Hals stieß.
Dann war der Groschen bei ihr aber gefallen! Sie wollte abrupt aufstehen. Aber Herr Ögün war schneller und drückte seinen S*hwanz tiefer in ihren Mund, sie würgte und prustete. Er hielt ihren Kopf aber weiterhin fest im Griff.
„Nicht so schnell, kleines Fräulein! Erst wird der S*hwanz komplett sauber geleckt, du wolltest dir doch Mühe geben oder wolltet ihr doch ausziehen?“ Fragte Frau Webers.
„Winke lieber in die Kamera und schlage dich noch einmal mit meinem S*hwanz, zeige dem Publikum das du ein böses Luder bist!“ Lachte Ögün und Sabrina winkte wirklich in die Linse, nahm den dicken S*hwanz in die Hand und gab sich leichte Schläge.
Frau Webers flüsterte nur leise:
„Was für eine geile Sau! Das wird noch ein Spaß! Das war die erste Folge, liebes Publikum! Wir hoffen sie hatten Spaß an unserem neuen Mieterpaar! Für Anregungen sind wir immer dankbar, einfach per Email, wie immer!“
Dann ging alles ganz schnell, Herr Ögün zog sich grinsend an, während Frau Webers noch ein paar Bilder von unseren ungläubigen Gesichtern machte.
„Bis bald und denkt an die Konsequenzen wenn ihr uns nicht gehorcht!“ Mahnte uns Frau Webers und folgte Herrn Ögür aus der Wohnung.
Frau Weber und unser Immobilienmakler verließen lachend unsere Wohnung, die Haustür fiel krachend ins Schloss.
Es herrschte Stille! Es war alles so surreal…war das eben wirklich passiert?
Ich schaute zu meiner Ehefrau. Sie hatte das Gesicht immer noch voll mit dickflüssigem Sperma, ihr ganzes Gesicht war besudelt, ihre Titten hatten auch was abbekommen. Sie sah aus wie eine H*re, nur noch mit High-Heels bekleidet, völlig nackt stand sie vor mir. Ihre Wangen waren etwas rot, ihr Körper glänzte vom Schweiß der Anstrengung.
„Ich muss jetzt duschen!“ Sagte sie, ohne mir dabei in die Augen zu schauen. Sie drehte sich um und stöckelte mit lautem Klacken der Absätze in Richtung Bad. Ich musste mich erst einmal hinsetzen. Ich habe es zugelassen, dass wir erpressbar wurden. Scheisse!
Doch das eben erlebte war das Beste was mir in sexueller Hinsicht passieren konnte! Ich habe es mir immer gewünscht meine Frau einmal wie eine H*re zu erleben. Sex vor Publikum wollte sie nie, als wir am Baggersee fast von einem Spanner erwischt wurden, war es für sie vorbei mit der Freizügigkeit. Sie wollte meistens nur noch im Schlafzimmer und war oft viel zu kaputt wegen den Kindern und den ganzen Sorgen ums Geld. Die Augenblicke zügelloser Geilheit wie eben, waren kaum noch vorhanden.
Der angebrochene Tag verlief wie immer, Kinder abholen und Haushalt. Wir taten so als ob nichts passiert wäre. Die Tage vergingen und wir vergaßen fast unser Erlebnis. Da wir im Moment beide arbeitslos waren erledigten wir die Einkäufe lieber zur ruhigen Mittagszeit. An einem herrlichen Sommertag trug Sabrina nur eine helle Bluse und einen kurzen Rock. Als sie gerade die Turnschuhe anziehen wollte, erblickte sie die High-Heels, die Frau Weber bei ihr im Schrank gefunden hatte. Sabrina überlegte kurz und zog sich die hohen Schuhe an. Sie fühlte sich richtig sexy mit den Schuhen und sie musste sich selbst eingestehen, dass es sie auch anmachte, die Blicke der Männer zu ernten. Sie fühlte lange nicht mehr so, die Geldsorgen machten ihr in letzter Zeit schwer zu schaffen. Durch die günstige Wohnung blieb jetzt zum Glück genug Geld übrig um normal leben zu können.
„Wow, willst du so zum Einkaufen?“ Fragte ich freudestrahlend.
Sie steckte ihre blonden Haare hoch, dabei grinste sie mich an.
„Nur für dich, mein Schatzi!“ Dabei zwinkerte sie ihrem Ehemann zu, doch in Gedanken war sie bei Herrn Ögün, genauer bei seinem dicken geilen S*hwanz, der mit Adern übersät ihren Mund ausfüllte. Sie stellte sich vor wie es wäre wenn er sie jetzt so sehen könnte. Ihre M*schi wurde feucht bei dem Gedanken an seine dominante Art. Völlig in Gedanken versunken ging sie mit ihrem Ehemann in den nächsten Supermarkt. Nach knapp einer halben Stunde und etliche Blicke später, die Sabrina sehr genoss, waren sie wieder im Treppenhaus der Altbauwohnung.
„Warte, kurz ich schaue noch nach der Post!“ Sagte ich und sah mir die Briefe an.
„Wieder nichts als Rechnungen!“ Und nahm meiner Frau die schweren Tüten ab. Wir wohnen im dritten Stock ohne Fahrstuhl. Ich ging voraus und begrüßte mit einem freundlichen Guten Tag unsere direkten Nachbarn, die uns entgegen kamen. Herr und Frau Schulze waren sehr unsympathische Zeitgenossen. Marke „Konservative Rentner“, die sich immer sofort beschwerten, wenn unsere Kinder zu laut waren. Er war ein widerlicher, schmieriger Typ, der mit gierigen Blicken meine Ehefrau förmlich auszog. Da waren seine Blicke wieder, er beachtete mich nicht, wenn Sabrina dabei war. Leider wie auch in diesem Moment, er musterte sie von oben bis unten.
„Guten Tag! Oh, sieh mal einer an…zu meiner Zeit sind wir nach Feierabend, also abends, einkaufen gegangen! Nicht mitten am Tag! Nicht wahr?“ Sagte mein Nachbar in einem spöttischen Tonfall zu seiner Frau, die ihm folgte.
„Die Jugend von heute hat eben anderes im Kopf, nicht wahr?“ Lachte Frau Schulze und musterte meine Frau eindringlich, ein schelmisches Grinsen umspielte ihre Mundwinkel. Meine Frau blickte irritiert zurück, wusste aber nichts zu antworten. Ich ging ohne zu antworten die Treppe weiter nach oben, als ich meine Frau kurz kreischen hörte.
„Was soll das? Nehmen sie ihre Pfoten von mir!“ Meine Frau wehrte sich so gut es ging aber ich sah wie Herr Schulze meine Frau begrabschte, während seine Frau nur lachte.
„Greif nur fest zu Schatz! Wer so herum läuft, provoziert jeden Mann seine Finger zu benutzen!“ Dabei applaudierte sie freudestrahlend in die Hände, während ihr Mann meine Sabrina stärker betaschte.
Ich ließ die Einkaufstaschen sofort fallen und ging Herrn Schulze an den Kragen. Ich stolperte die Treppenstufen nach unten und presste meinen Nachbarn mit aller Kraft gegen die Wand!
„Haben sie den Verstand verloren? Was fällt ihnen ein? Soll ich die Polizei rufen?“ Dabei hielt ich meine Hand drohend zum Schlag bereit.
„Das würde ich an deiner Stelle lieber nicht tun, sonst sagen wir Frau Weber und Herr Ögün Bescheid, die werfen euch dann sofort aus der Wohnung!“
Als ich meine Faust sinken ließ, grinste Herr Schulze mich an. Ich fühlte wie sich alles um mich herum drehte, mir wurde leicht schwarz vor Augen. Ich spürte wie Herr Schulze mich unsanft weg schob.
„So ist gut Junge. Du kannst ruhig zusehen was wir mit deiner kleinen H*re machen!“
Dabei sah ich wie Frau Schulze, meine Ehefrau festhielt, sie flüsterte ihrem Mann was ins Ohr und ich sah wie Herr Schulze daraufhin die Bluse meiner Frau aufriss. Meine Frau trug einen schwarzen BH, den er etwas herunter zog. Er legte die Titten meiner Frau frei, zuerst die linke dann die rechte Brust. Er pfiff laut anerkennend, als er es geschafft hatte.
„Wow! Schöne Euter, nicht wahr Schatz!“ Seine Frau nickte eifrig.
Ich rührte mich nicht. Was konnte ich denn tun? Ich war wie gelähmt.
„Nicht schlecht! Fühlen sich gut an!“ Sagte Frau Schulze und walkte das Fleisch. Sie knetete unsanft beide Brüste, was ein Stöhnen meiner Frau mit sich brachte. Sabrina wand sich unter der Behandlung. Als sich unsere Blicke trafen, durchzuckte uns beide derselbe Gedanke, es gab kein Entrinnen mehr.
Unsere Nachbarn bemerkten, dass Sabrina den Widerstand aufgab. Herr Schulze trat ein Stück zurück und holte sein Handy raus. Während seine bessere Hälfte weiterhin meine Frau unter Kontrolle hielt, indem sie grob ihre Arme festhielt.
„Wir werden jetzt ein paar Bilder von deiner Kleinen machen, als Überraschung für eure Vermieter! Wenn ihr nicht mitspielen solltet, werden wir uns über euch beschweren! Frau Weber und ich sind alte Freundinnen, ich kenne sie sehr gut und sie wird das nicht tolerieren.“ Sagte Frau Schulze und gab ihrem Mann ein Zeichen, der die Kamerafunktion auf seinem Handy auswählte und anfing meine Frau zu fotografieren. Meine Frau musste sich jetzt nach vorne bücken und ihre Titten baumeln lassen.
„Klick,Klick,Klick,Klick, Klick,Klick,Klick,Klick“
„Lächle dabei und hebe deine Titten schön an!“
„Ja, fein machst du das!“
Lachte Frau Schulze und stellte sich neben ihren Ehemann, der wie wild fotografierte. Ich stand nur daneben und musste zusehen wie meine Frau immer wieder eine neue Pose einnehmen musste. Das alles mitten im Treppenhaus. Ich hatte Angst, dass uns jemand erwischen würde.
„Ziehe deiner süßen Maus noch den Rock aus!“
Befahl Herr Schulze. Ich ging mit gesenktem Kopf zu meiner Frau und öffnete ihren Reißverschluss, der seitlich gelegen war. Ich zögerte kurz und machte ihn auf, zog den Rock runter… bis zu den Knöcheln. Gelächter folgte und als ich aufblickte sah ich auch den Grund.
„Die trägt nicht mal Unterwäsche, schön rasiertes Fötzchen, herrlich!“ Lachte Frau Schulze und ihr Mann leckte sich über die Lippen. Meine Frau musste sich umdrehen und es wurden mehrere Bilder von ihrem Arsch gemacht.
„Gefällt euch das nicht?“ Fragte Herr Schulze in einem strengen Ton.
Meine Frau begriff mittlerweile, was sie von ihr wollten und es erschien mir, als würde es sie ebenso aufgeilen, als würden ihre wildesten Fantasien Realität werden. Mit einem geilen Blick in die Kamera sagte sie:
„Ich liebe es wenn ich mich präsentieren darf! Bitte, machen Sie weiter, Herr Schulze, bitte eine Nahaufnahme!“
Daraufhin spreizte sie mit den Händen ihren Hintern, ihre Löcher waren jetzt deutlich zu erkennen.
„Sehr schön, Beine mehr auseinander, S*hlampe! Das linke Bein hoch auf das Geländer und so bleiben!“ Dabei rieb Frau Schulze über die enorme Beule ihres Mannes.
„Sieh mal du kleine S*hlampe, meinen Ehemann aufgeilen, du kleines Flittchen! Du liebst doch dicke Schwänze oder?“
„Sehr gerne sogar!“ Dabei drehte sie ihren Kopf über die Schulter und leckte sich über die Lippen.
Frau Schulze flüsterte ihrem Mann etwas ins Ohr, was ihm anscheinend nicht sonderlich gefiel. Seine Miene verfinsterte sich. Herr Schulze packte sogleich sein Handy weg und schlug meiner Frau hart auf den Arsch, die zusammen zuckte.
„Jetzt ist aber mal genug, du kleines Flittchen!“
Grunzte er anschließend. Unsere Nachbarn musterten uns eindringlich, meine Sabrina mit gierigen, lüsternen Blicken, mich dagegen regelrecht verächtlich.
„Ihr könnt jetzt eure Sachen nehmen und verschwinden! Frau Weber wird hoffentlich begeistert sein über die Bilder, ich habe sie gerade abgeschickt! Wir müssen jetzt los.“
Da meine Frau gerade mit ihrem linkes Bein über dem Geländer hing, als die beiden die Treppe nach unten gingen, blickten beide noch einmal kurz nach oben.
„Sieh mal, die kleine S*hlampe bleibt sogar in der Pose! Was für eine dumme Gans!“
Lachte Frau Schulze und küsste ihren Mann auf den Hals, der mit gierigen Blick meine Frau weiterhin musterte während er einen Fuß nach dem anderen die Treppe herunter schritt. Wir waren beide wie erstarrt, erst als die schwere Haustür zufiel und wir die Beiden nicht mehr lachen hörten, packte meine Frau ihre Klamotten zusammen. Wir flüchteten regelrecht in unsere Wohnung. Wir waren wieder in der Realität, Sabrina tobte plötzlich.
„Du bist ein Schlapps*hwanz, die Schulzes, unsere direkten Nachbarn, die sich ständig beschweren? Was soll ich noch alles mitmachen? Du musst was dagegen unternehmen! Wenn das immer so geht, bekommen unsere Kinder die ganze Sache doch mit! Und was dann?“ Zornig schaute sie mich an.
„Was soll ich denn bitte machen? Außerdem scheint es dir doch mehr als nur zu gefallen!“ Sagte ich trotzig. Sie sagte kein Wort mehr, sondern griff in ihre Handtasche und holte ihr Handy heraus. Sie sah mich mit einem verächtlichen Blick an und fing an zu telefonieren.
„Wen rufst du jetzt bitte an??“ Fragte ich. Sie antwortete nicht, sondern drehte sich um. Ich konnte nur noch leise ihre Stimme im Flur hören:
„Ja, hallo? Ja, sie sehen richtig, ich bin es! Ich muss Sie um einen Gefallen bitten….äähhh, ja, also …ich würde gerne mal wieder …“ Den Rest konnte ich nicht mehr hören, da sie die Schlafzimmertür schloss.
„Mit wem hast du eben telefoniert?“ Fragte ich, doch Sabrina beachtete mich nicht. Sie setzte sich auf die Couch und schaltete den Fernseher an.
Wir schwiegen für die nächsten zwei Stunden, als ihr Handy klingelte. Ich sah nur eine unterdrückte Nummer, als sie ihr Handy vom Couchtisch nahm.
„Sehr gerne, ich werde es ihm sagen!“ Danach legte sie auf.
„Wer war das? Was ist los?“ Fragte ich.
„Du sollst die Tür aufmachen!“
Mehr sagte sie nicht, sondern sprang schnell auf und lief barfuß ins Schlafzimmer.
Neugierig ging ich zur Tür und öffnete, schaute in den Flur. Keiner da. Ich ging raus in den Flur und schaute runter ins Treppenhaus, da schaute ich schon in das grinsende Gesicht von Frau Weber, sie war aber nicht alleine….
„Guten Tag, wir sind natürlich so schnell wie möglich gekommen! Bei der netten Einladung ihrer Frau!“ Lachte sie mich an. Ich stand wie versteinert am Geländer und sah wie Herr Ögün und zwei weitere Südländer grinsend an mir vorüber schritten.
„Das ist ihr Ehemann, er schaut heute aber nur zu!“ Lachte Herr Ögün und zeigte auf mich, während die anderen beiden mich nur komisch ansahen. Es waren zwei ältere Herrschaften, schätze so um die 50 Jahre alt. Beide ziemlich groß mit breiten Schultern.
„Die kleine Ehefrau wird ihnen gefallen, ein deutsches blondes Luder, wie man es sich vorstellt, schlank aber geile dicke Titten!“ Erzählte Frau Weber vergnügt den interessierten Zuhörern. Sie schritten an mir vorbei in unsere Wohnung, ich wollte sie noch überholen, doch ich kam nicht mehr an ihnen vorbei. Herr Ögün, hielt mich mit seiner Pranke zurück.
„Langsam, Kleiner, wir kümmern uns schon um deine Frau, später gibt es eure Bezahlung!“
Dabei fing er an zu lachen und rieb sich vor mir an seinem S*hwanz. Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich folgte ihnen und verschloss die Tür hinter mir. Sie waren im Wohnzimmer und ich hörte die Stimme von unserer Vermieterin Frau Weber:
„Dreh dich um Flittchen, zeige deinen Kunden was du zu bieten hast. Sage den beiden warum du dich gemeldet hast!“
Meine Frau zögerte, sie dachte eigentlich nur an den S*hwanz von Herrn Ögün, nicht an neue Kerle. Aber es machte sie richtig geil, bei dem Gedanken, gleich zwei fremde Schwänze in ihren Mund zu bekommen, sie zu schmecken, ihren herben männlichen Geruch zu entdecken und dann waren es noch wahrscheinlich beschnittene Schwänze!
Einer der Türken hatte bereits seinen S*hwanz aus der Hose befreit und w*chste völlig ungeniert seinen ziemlich dicken aber kurzen S*hwanz. Sabrina schaute wie gebannt auf diesen S*hwanz und leckte sich über die Lippen.
Frau Weber gab meiner Ehefrau ein Zeichen endlich zu beginnen.
„Ich will einen türkischen S*hwanz lutschen,ich will eure F*cksahne!“ Sagte meine Ehefrau und schaute mir dabei direkt in die Augen, ihr Blick war lüstern.
„Das kannst du N*tte bekommen!“ Grunzte der eine, während der andere meine Frau begrabschte.
Er fing an sie überall anzufassen. Sabrina stöhnte und ihr Becken schob sich ihm entgegen. Sie dachte nur noch an die geilen Schwänze, endlich wieder einfach nur reinen Sex. Sie war wie eine Drogensüchtige.
Frau Weber zwang Sabrina auf die Knie. Schon war der erste S*hwanz in ihrem Mund. Der zweite Kunde zog sich unterdessen auch aus. Herr Ögün und Frau Weber unterhielten sich dabei leise und schauten zu wie die alten Türken den Hinterkopf meiner Ehefrau nahmen und noch tiefer ihren Kopf auf die Schwänze drückten.
Während ihr Mund regelrecht als F*tze mißbraucht wurde, w*chste sie gleichzeitig gekonnt den anderen S*hwanz, sie war wie in Trance. Sie gab sich besonders viel Mühe, ihre Geilheit hatte Besitz von ihr ergriffen. Sie liebt Schwänze, gerade die unbeschnittenen Schwänze mit dicken pulsierenden Adern gefielen ihr besonders. Sie sabberte und lutschte, saugte an der dicken Eichel, was ein Stöhnen verursachte.
„Ja, du kleine N*tte, saug schön!“ Grunzte der Südländer.
„Ihr habt so geile Schwänze!“ Sagte Sabrina und w*chste beide gleichzeitig vor ihrem Gesicht, ihre Augen starrten wie gebannt auf die beiden harten Schwänze, sie kraulte auch ab und an die dicken Eier der Kerle, sie fuhr mit der Zunge am Schaft entlang, immer und immer wieder. Während der eine Südländer einen kurzen, dicken hatte, war der andere viel länger, aber trotzdem noch so dick, dass Sabrina Mühe hatte ihren kleinen Mund über die Eichel zu stülpen. Sie schlug sich selbst mit den Schwänzen ins Gesicht, immer wieder gab sie sich selber Ohrfeigen.
„So liebt sie es!“ Sagte Herr Ögün zu Frau Weber.
„Das alles für 100 Euro?“ Fragte einer der Türken.
Frau Weber lachte. „Klar, sie liebt Sperma! Mit einem Attest könnt ihr sie beim nächsten Mal auch richtig f*cken! Würde dir das nicht gefallen? Du kleine N*tte?“ Sabrina stöhnte nur und nickte mit einem S*hwanz im Mund.
„Seht sie euch an, ein naturgeiles Luder!“ Sagte Herr Ögün und grinste mich an. Ich konnte nichts sagen, auch mein S*hwanz wurde hart.
In dem Moment kam einer der Türken, er stand seitlich zu Sabrina und spritze in ihr Gesicht, es klatschte auf ihre Wange, sofort stülpte sie ihre Lippen über die Eichel und saugte eifrig den Rest aus dem S*hwanz. Gierig w*chste sie weiter, sie kümmerte sich jetzt nur noch um den sp*itzenden S*hwanz, während der andere Kerl nur gebannt zusah, wie Sabrina stöhnend versuchte jeden Tropfen aus der Eichel zu saugen. Sie kraulte seine Eier und umspielte immer wieder mit der Zunge die dicke Eichel.
„Oh, wow, was für eine D*ecksau!“ Konnte er nur noch unter dieser Behandlung stöhnen. Er musste sie regelrecht von seinem S*hwanz befreien.
„Spritze auch in meinem Mund ab, bitte!“ Sagte meine Frau und w*chste den anderen S*hwanz jetzt genauso energisch wie den anderen.
„Los, du Ehef*tze, sieh mal zu mir, bitte schön lächeln!“
Frau Webers machte wieder Fotos mit ihrem Handy. Sabrina musste kurz den S*hwanz auf ihr zugesautes Gesicht legen. Grinsen und wieder weiter b*asen, immer wieder kurz posieren.
„Brav, du kleine S*hlampe, gut machst du das! Zunge raus! Jetzt bis zur S*hwanzwurzel, tiefer, jaaaa so ist es gut!“
Kommentierte Frau Weber und grinste mich an. Herr Ögün stellte sich neben mich und erklärte mir das die Fotos für weitere Kunden gebraucht werden. Ich war sprachlos, es machte mich zwar geil aber ich war auch völlig ausgeliefert. Ich konnte nur zusehen wie sehr es meiner Frau gefällt sich zu prostituieren…mir wurde etwas übel und ich musste mich setzen.
Ich bekam nur noch teilweise mit wie auch der andere Türke sich grunzend im Mund meiner Frau entleerte.
„Das nächste Mal f*cken wir dich!“ Lachten sie und unterhielten sich weiter auf Türkisch.
„Schön sauberlecken! Beide Schwänze! Los, sonst gibt es Flecken in den Hosen der Kunden, du musst im Service noch besser werden!“ Lachte Frau Weber gehässig und griff grob in die blonden Haare meiner Frau. Sie lutschte weiter und fingerte sich dabei, was ihr allgemeines Gelächter einbrachte.
„Das hat sie wohl geil gemacht, schön Sperma ins Maul zu bekommen! Sie wollte richtige, männliche fette Schwänze lutschen! Hat mich extra deswegen angerufen, die kleine läufige Hündin!“ Sagte Frau Weber und blickte lüstern zu meiner Sabrina herunter, die in der Hocke, auf hohen Schuhen, ihre F*tze w*chste. Durch die weit gespreizten Beine konnte man deutlich sehen wie nass sie war.
„Ich glaube sie kommt gleich!“
Grinste mich Herr Ögün an und er hatte Recht. Wir hörten nur noch ein lautes Stöhnen, was aber durch den dicken S*hwanz im Mund unterdrückt wurde. Was war nur aus meiner Ehefrau geworden. Bei mir kam sie nie auch nur im Ansatz so heftig wie bei den wildfremden Kerlen. Einen S*hwanz im Mund, den zweiten bekam sie gegen die Wange geschlagen, der Türke w*chste sich wieder, seine Eichelspitze traf immer wieder das Gesicht meiner Frau. Mit einem schmerzverzerrten Orgasmusgesicht entwich auch der andere S*hwanz aus ihrem Mund.Benommen sank Sabrina in sich zusammen, keuchend, erschöpft und besudelt lag sie auf dem Boden. Ihr Brustkorb hebte und senkte sich in einem schnellen Rhythmus, sie spielt an ihren Brustwarzen, während sie noch immer leicht zuckte vor Erregung.
„Ich glaube die braucht eine Pause! Beim nächsten Mal hält sie länger durch, wir müssen sie noch richtig einreiten! Beim nächsten Termin wird sie besser sein,versprochen!“
Lachte Frau Weber und führte die Herren aus der Wohnung, vorher übergaben sie das Geld an Herrn Ögün, jeder gab ihm 100 Euro. Er zwinkerte mir zu und steckte das Geld der Freier ein. Einen 20 Euro Schein behielt er in der Hand und warf ihn auf den nackten Körper meiner Frau. Ich wollte schon protestieren, war jedoch froh überhaupt etwas von dem Geld zu bekommen. Ich sah den 20 Euro Schein, der auf dem Bauch meiner Ehefrau lag, …jetzt war sie eine richtige H*re geworden. Sie hatte die blauen Augen geschlossen und entspannte sich, während ihre Finger wieder zwischen ihren Schenkeln wanderten…

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