Die Verfeinerung

Veröffentlicht am 24. September 2020
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Der Mann Nachdem sie wie verabredet dreimal gegen die Tür geklopft und sie dann auf das Zeichen der niedergedrückten Klinke hin langsam geöffnet hatte, trat die Frau ein, drehte sich ohne aufzublicken um, schloß die Tür wieder und blieb mit dem Rücken zum Raum stehen.
„Du hast schnell begriffen“, sagte der Mann, „aber du wirst sehen, wie der verbotene Blick deine Empfindlichkeit steigern wird. Was du willst, mußt du dir verschaffen, ohne zu sehen und ohne mich ansehen zu können. Dreh dich um!“ „Du sollst nur deinen Blick senken“, sagte er. „Dein Gesicht will ich jederzeit sehen können. Spreize deine Beine, soweit du kannst.“ Obwohl der enge Rock keine große Spanne zuließ, mußte die Frau, um noch mit der Sohle auftreten zu können, die Fußgelenke etwas nach außen biegen.
Die Arme hingen locker neben ihr herab, nur ihren Oberkörper hielt sie starr.
„Zieh den Pullover über den Kopf.“ Sie griff mit überkreuzten Armen nach unten und streifte den Pullover hoch.
Als er ihr Gesicht verdeckte, sagte der Mann: „Stop“. Ihre Brustwarzen sprangen deutlich vor. Der Mann griff in die gespannte Seide über dem Schritt der Frau und drückte, um ihren Leib zu berühren, so fest gegen den Stoff, daß sie schwankte. Er blieb, die Hand bewegungslos an ihrem Schoß, mit zurückgelehntem Oberkörper stehen und betrachtete die Brüste, den Bauch und den Hals der Frau. Unter der weichen Haut straffte sich ihre Bauchmuskulatur, um die aufrechte Stellung auszubalancieren, ihren Hals überflog eine leichte Röte. Der Mann löste seine Hand, packte mit Daumen und Zeigefinger, als halte er eine Lasche fest, eine Brust und zog die Frau gegen ihren sanften Widerstand, so als verstehe sie die Geste nicht sofort, in die Mitte des Zimmers.
Dort begann er, sie langsam zu umkreisen.
Ihr Körper wiegte sich zögernd in den Hüften, etwas nach rechts und dann wieder nach links, als wolle sie seinen Bewegungen folgen. Schließlich blieb der Mann seitlich von ihr stehen und legte die Gerte an ihren Bauch. Die Frau wendete sich deutlich dieser Berührung zu.
Er führte die Gerte ihren Körper entlang hoch, hielt im Winkel unter ihren Brüsten leicht inne und strich dann über die beiden Brustwarzen. Der dünner werdende Stiel der Gerte, der vorn in einer Lederlasche endete, balancierte nur noch mit seinem Eigengewicht auf der Brust der Frau und der nun geöffneten Handfläche wieder langsam nach unten glitt, schabte durch die Atembewegung der Frau die eckige Seitenkante des Leders über die harten Knötchen der erigierten Warze.
„Spürst du, wie pralle Nippel dir dieses Ding macht? Wo es dich berührt, betont es dich“, sagte der Mann, der die Hand wieder um den Griff schloß. Er fuhr mit der kleinen Lederfläche wie streichelnd über die Brust, dann über die Schulter, die Konkave des gestreckten Rückens und die anschließende Wölbung entlang über die Oberschenkel bis zu den Kniekehlen und wieder zurück; besonders strich er über die Kurve von Taille und Hüfte.
Der Mann sprach die ganze Zeit, während er die Linien ihres Körpers in sich aufnahm. „Du bist hierher gekommen, um auszuprobieren, wie es ist, eine Sklavin, zu sein. Und Du wirst es lernen. Das Wort mag jetzt noch albern klingen stör dich nicht daran. Das Gefühl der Albernheit ist nur ein erstes Zurückschrecken. Für dich wird herauskommen, daß du eine LEIB-EIGENE, er betonte die Trennung zwischen den Wörtern „bist, unfrei durch die Fesseln und entrechtet durch die Schläge, aber das beschreibt dich nicht vollständig.
Die vollständige Beschreibung deiner Situation ist die Beschreibung der Situation deines Herrn: Ich kann mit dir machen, was ich will.“ Mit einem Mal, während der Frau der Atem stockte, drückte er mit der steifen Elastizität der Gerte fest gegen die Brust der Frau und federte die Gerte schließlich in immer größer werdenden Abständen von ihr weg und wieder zurück, wie einen Trommelschlegel, der beschleunigt. Aus diesem lauter werdenden Tätscheln hieb er mit einer Bewegung, die in der Luft pfiff, quer über den Rücken, auf dem sich später eine kurze, rote Strieme zeigte.
Wer den Schlag empfängt, ist jenseits irgendeiner Scheu. Wenn du noch nie geschlagen worden bist vor langer Zeit in deiner Kindheit die Wirkung ist auf jeden Fall überraschend. Selbst wenn du Angst hattest, daß es weh tut, ist überraschend, daß es weh tut. Die Demütigung, der Schmerz, die Ohnmacht, dein Wille, die Lust, dein Stolz, ausgelöst durch diesen simplen physischen Akt der Kollision, werden dich überraschen. Es entsteht mehr Ernst, als man in den meisten anderen Spielen erreichen kann.
Und du bist gefesselt und kannst dich nicht entziehen. Nein, ich berausche mich nicht lediglich an der Verfügbarkeit deines hingestreckten Körpers, ich bemächtige mich deiner Empfindungen. Und ich kenne deine Empfindungen, weil ich sie alle schon einmal selbst gehabt habe; weil ich ebenso gefesselt war wie du, so geschlagen wurde wie du und fast so penetriert wie du. Wenn du die Erregung und Demütigung durch den ersten und alle weiteren Schläge kennengelernt hast, verfliegt jede Peinlichkeit.“ Wieder zog er die Gerte durch die Luft, diesmal über ihren Bauch. Die Frau wich einen kleinen Schritt zurück und sog mehrere Male die Luft laut ein und stieß sie schnaubend wieder aus. „Wie schön sich deine Haut unter den Rippenbögen spannt, wenn du so atmest. Ich werde dich vor einen Spiegel stellen und auspeitschen. Später. Zieh deinen Rock hoch!“ Die Frau ließ den Pullover los, dessen weiche Wolle sich langsam über ihren Oberkörper senkte, und verlagerte das Gewicht der Füße, während ihre Arme einen Augenblick neben ihrem Körper hin und herschwangen, bis sie sich bückte, um den Rock beim Saum zu fassen und nach oben zu ziehen. Als sie die Kette bemerkte, die von der Decke herabhing, hob sich einmal kurz ihr Blick.
„Höher“, befahl der Mann.
Sie mußte sich etwas winden, um den engen, glänzenden Stoff hochstreifen zu können.
„Vergiß nicht, die Beine zu spreizen. Weiter, daß es über deinen Hintern spannt wie eine zweite, zu enge Haut.“ Die Füße der Frau ruckten noch einmal etwas über den Boden und balancierten mit gedehntem Spann die Bewegungen, mit denen sie erst den Rock bis knapp unter den Schritt und dann den Pullover wieder über ihren Kopf hob. Der Mann trat auf sie zu und faßte unter den Saum hindurch zwischen ihre Beine: „Na, immerhin, du bist ja schon ein bißchen feucht, ein Zeichen von vorhandener Begabung.“ Er trat zurück und schob die Gerte schräg unter ihren Rock, bis die Lederlasche gegen ihren Schoß drückte. „Ich kann die Wülste deiner Scham spüren, ohne den Stock zu bewegen. Wirst du feuchter?“ „Ja!“ „Ich spüre es“, sagte der Mann. „Aber du antwortest falsch. Sprich nicht zwischen den Zähnen, sondern frei. Und nenne mich: deinen Meister. Das faßt zusammen, was ich mit dir mache: Ich bilde dich zur Sklavin aus.“ Er beschrieb mit der Gerte einen kleinen festen Kreis.
„Ja, mein Gebieter“, antwortete die Frau.
„Du lernst schnell“, fuhr der Mann fort. „Ich lehre dich, eine Sklavin zu werden, heißt, du wirst alles geschehen lassen, was ich mit dir machen will und alles tun, was ich dir sage.“ Wieder führte er die kleine, rührende Bewegung aus.
„Ja, Meister!“ „Es ist leicht, einen Menschen zu allem zu zwingen, was man sich ausdenken mag. Man muß ihn nur hart genug bestrafen, nur die wenigsten werden dann widerstehen, selbst wenn die Strafe anfangs ihren Trotz noch verstärken sollte. Und mit einem gefesselten Menschen, einem Menschen, der sich nicht wehren kann, zu machen, was man will, ist nur banal. Jeder, dem du dich in die Hand gegeben hast und dem deine Lust egal ist, kann das später mit dir machen.
Ich aber will dich dem verfügbar machen, der auch deine Lust von dir will, dein Einverständnis in der Lust. Ich werde dir zeigen, daß du jeden Schmerz annehmen und als Lust interpretieren kannst, wenn du es nur willst. Daß du deine Empfindungen bestimmen kannst, und daß deine Kraft Grenze um Grenze hinter sich lassen wird, wenn du die äußerste Bewußtheit aufbringst und dich gleichzeitig fallen läßt. Ich werde dich nicht schlagen, um dich zu bestrafen oder gar nach einem Gehorsamsritual, also nach irgendwelchen kleinlichen Regeln, deren Verletzung die Schläge rechtfertigen soll. Ich werde dich schlagen, weil ich Lust dazu habe, aus Willkür. Das schließt die Inszenierung von Züchtigungen manchmal ein. Jedoch: Auch wenn du gefesselt bist, wirst du die Initiative behalten. Du kannst dich hingeben oder dich anspannen, kannst versuchen auszuweichen oder dich anbieten, kannst aufbegehren oder dich unterwerfen, ignorieren oder aufmerksam werden, winseln oder schreien oder schweigen. Auch wenn deine Gesten unterbunden und deine Augen verdeckt sind, wirst du einen Strom von Mitteilungen und Signalen ausströmen, deutlich wie nur je. Du wirst sehen. Sei bereit.“ „Ja, Herr“, sagte die Frau, die begonnen hatte, sich leicht gegen die Gerte zu wiegen.
Der Mann lachte und ging auf ihren Rhythmus ein; „Du willst es.“ Sie schwieg.
Er zog die Peitsche unter ihrem Rock hervor, holte aus und schlug mit der Rückhand über ihren sich heftig einziehenden Bauch, dorthin, wo er in die untere Wölbung des Brustkorbs überging.
„Du willst es“, wiederholte er im selben festen Tonfall. „Ja, mein Gebieter!“, stieß die Frau aus, bemüht, das Gleichgewicht zu halten.
„Zieh deinen Pullover aus.“ Nachdem die Frau den Pullover über den Kopf gezogen hatte, sah sie dem Mann kurz in die Augen. Er lachte freundlich wie vorher. Der Morgenmantel, den er trug, wurde von seinem Penis gebauscht.
Die Frau schloß die Augen und lehnte den Kopf in den Winkel, den, ihre hocherhobenen Arme in ihrem Nacken bildeten.
„Ich werde sie dir gleich fesseln“, sagte der Mann, „dann ist es leichter für dich.“ Wieder betrachtete er ihre Brüste, bis er schließlich die beiden Warzen mit den spitzen von Gaumen und Zeigefinger faßte, leicht nach außen drehte, losließ und wieder drehte. Dann packte er die Brust so mit seiner ganzen Hand, daß die Warze aus dem Ring seiner Finger hervorstand, beugte sich vor und zog sie sanft zwischen seine Lippen. Er löste die Hand und hielt die Brust mit seinen Zähnen gerade so fest, daß sie in der gleichen, leichten Streckung blieb. Seine Hand schob er in den Schritt der Frau und lachte zwischen den Zähnen. Endlich ließ er los, rieb sein Gesicht zuerst in ihrem Busen, dann seine Nase an ihrem Leib. Wieder stöhnte sie etwas, sei es über sein Loslassen oder über sein Reiben, und wieder lachte der Mann. Seine Hand hielt er still.
„Schön bist du“, sagte er zwischen ihren Brüsten. „Und schön ist, daß du spürst, wie deine Brüste mich einbetten.“ Er erhob sich und musterte das Gesicht der Frau, die ihren Blick gesenkt hielt. Lange betrachtete er ihren halbgeöffneten Mund, dessen Schimmer sich mit ihren Atemzügen fortwährend veränderte, trat einen Schritt zurück und hob die Lederschlaufe an ihre Lippen, die sich darüber schlossen und öffneten wie in kleinen Küssen. Schließlich ließ er die Gerte sinken und schob die Kuppe seines Daumens in ihren Mund. Als sie hineinbiß, begann er, ihren Kopf leicht hin und herzuschwenken. Sie folgte dem Kreisen, zu dem er überging, mit einer gewissen Trägheit. Als er den Daumen aus dem Mund der Frau herauszog, gab es einen kleinen Ruck, so fest hatte sie hineingebissen, obwohl ihr Kopf seinem Kreisen schließlich ganz widerstandslos gefolgt war.
„Komm mit!“ sagte der Mann und zog die Frau an den Brustwarzen nach vorn auf den kleinen Teppich, der vor dem Messingbett in der Mitte des Raumes lag.
Er befahl ihr, sich bäuchlings auf den Teppich zu legen, mit dem Kopf zum Bett. Die Hände mußte sie während des Niederknieens und Hinabgleitens wieder hinter ihren Kopf verschränken.
„Du vergißt, die Beine zu spreizen“, sagte der Mann und zog mit der Gerte einen Hieb über ihr Gesäß, das von der schwarzen Seide ganz entblößt lag. Es wölbte sich unter dem Schlag nach oben. Im Niedersinken grätschte sie die Beine, von dem hochgezogenen Rock kaum noch behindert, weit auseinander. Der Mann ging erneut um sie herum und betrachtete sie, wie sie vor ihm lag, den Rücken in den Schultern etwas rund, um die Stirn aufstützen und unter ihren gekreuzten Armen atmen zu können.
Zwischen den Oberschenkeln sah man den Schatten ihres Schoßes.
Schließlich setzte sich der Mann rittlings auf ihr Gesäß, die Knie angezogen. Er nahm einen ihrer Arme und zog ihn zu sich nach hinten: „Jetzt also einer der Grundbegriffe unseres Spieles: die Fesseln. Zuerst einmal sind sie der Ausdruck und vor allem die Wirklichkeit deiner Ohnmacht, ihre Verkörperung. Auch demütigend können sie sein, vor allem, wenn du in eine erniedrigende Stellung festgezurrt wirst. Und schmerzhaft natürlich, sehr sogar. Die erste Fessel übrigens, die ich dir jetzt anlegen werde, wird beides mischen. Aber du kannst die Verschnürung auch anders erleben, zum Beispiel als die Entledigung von aller Verantwortung, nicht der Verantwortung für dich du mußt ja jeder Erfahrung zustimmen, aber für den Verlauf und Fortgang des Spieles. Du mußt nicht agieren, anmachen, riskieren, tun du kannst einfach geschehen lassen.“ Der Mann schnallte unterdessen ein breites Lederband um ihr emporgestrecktes Handgelenk fest. Daran hingen einige metallen aufglänzende Ringe und an einem davon ein Haken.
„Und ein Instrument der Liebe sind die Fesseln natürlich. Ruft der Liebende: „Du kannst mit mir machen, was du willst“, sollte der Geliebte flugs antworten: „Dann laß dich von mir fesseln“. Und wenn es ernst gemeint war, werden die Fesseln angelegt, aus Leder oder aus Gedanken und Haltung Welche Hingabe, welche Erregung, wenn das Opfer nicht einmal physisch gebunden zu werden braucht, sondern sich willig selbst lähmt.
Die Herkunft der Fesselung ist die Liebesbindung. Alles, was du in dieser Nacht erfahren wirst, kennst du aus der Liebe; denn das Beißen, das Kratzen, das Umklammern und Festhalten, das Stoßen, so heftig es geht: was bedeutet das?
Aggression ? Quatsch. So heftig, wie sie f*cken, lieben sie, das bedeutet es.
Ohne Liebe ist es zumindest ein Vertrauensspiel. Denn bist du erst einmal gefesselt, kann nur noch ich dich lösen und alles kann passieren. Geht’s gut aus, rechtfertigt sich dein Vertrauen nicht gegen deine Ängste, sondern gerade mit ihnen. Vertrauen ist ja nicht die Abwesenheit von Bedrohung, sondern, daß sich die Drohungen nicht erfüllen. Du wirst erleben, daß die Angst, wie ein Blutschwall in dir hochschießt, wenn du wahrnimmst, wie hilflos du ausgeliefert bist. Und welche Geborgenheit dich durchströmt, wenn du in jeder Steigerung nicht Verletzung oder Zerstörung, sondern immer wieder Lust findest. Nein, das Entscheidende unserer Begegnung wird nicht der Schmerz sein, sondern das Ritual.
Na, paß einfach auf, was geschieht, was ich mit dir mache. „Gib mir deine andere Hand!“ Die Frau streckte den Arm aus der Drehung nach oben und mußte das Gesicht auf die Seite legen, um weiter frei atmen zu können. Der Mann fesselte auch dieses Handgelenk und ließ dann den Haken in einen Ring der anderen Manschette gleiten. Auf den Schulterblättern der Frau entstanden kleine, mit Schatten gefüllte Mulden, als er die beiden Arme an der metallenen Verbindung ergriff und nach oben von sich wegdrückte. Sein Mantel hatte sich geöffnet, und sein Glied ragte heraus über ihren Rücken, der sich durch die Verrenkung hoch krümmte.
„Halte die Arme gestreckt“ sagte er, richtete sich auf, drehte sich um und setzte sich wieder auf sie. Ihre Hände lehnten starr aus den verdrehten Schultern an seinem Rücken an, sodaß sie die Arme nicht auf ihrer Taille ausruhen lassen konnte. Er winkelte ihre beiden Unterschenkel so weit zu sich, wie es möglich war, ohne die Oberschenkel vom Boden zu biegen, und fesselte die Beine ebenso wie zuvor die Arme. Nun griff er hinter sich, löste die Hände der Frau voneinander, zog sie an den Seiten seines Körpers vorbei zu den Füßen und klickte jeweils ein Bein mit einem Arm zusammen, sodaß er in dem Ring ihrer gebundenen Glieder saß wie in einem Korb. Als er die Gelenke an den Fesseln etwas nach oben drückte, sodaß sich ihr Körper stärker bog, wurde der Schatten ihres Schoßes sichtbar, und der Mann tauchte seine Hand hinein. Die Frau stöhnte. Es hörte sich eher nach Anstrengung an als nach Lust. Er zog seine nassen Finger die Spalte bis zum Anus entlang, benetzte ihn kreisend und stieß dann mit der Spitze des Mittelfingers einige Male durch den Muskelring.
Sein Glied lehnte an seinem Handgelenk hoch, seine Hoden streiften ihre Haut.
„Bist du schon mal in den Arsch gef*ckt worden?“, fragte er.
„Nein, Herr“, antwortete sie mühsam. „Und willst du es?“ Sie schwieg. Er stieß mit dem Finger tiefer zu. „Also willst du es?“ Sie stöhnte mit einem Ton auf, der mit Widerwillen unterlegt schien, aber auch etwas nach Schluchzen klang.
„Du brauchst es nicht einmal selbst zu wollen,“ sagte er, „es wird geschehen, und es wird uns eine Reihe neuer Möglichkeiten eröffnen. Sag, daß du Angst hast!“ „Ich habe Angst, Meister.“ „Sag, daß du Angst hast und ich dich in den Arsch stoßen werde.“ „Du wirst mich in den Arsch f*cken, Meister. Ich habe Angst.“ „Sag „ja!“ „Ja, mein Gebieter.“ „Später“, sagte er.
Er stand, erst das eine, dann das andere Bein aus den Ringen ihrer Glieder ziehend, auf und fesselte mit den beiden übriggebliebenen Haken ihre Arme und Beine über ihrem Rücken zusammen. Ihr Körper bog sich weiter durch, vor allem, als er sie wie an einem Griff packte und gegen ihre Schwere zu sich hoch zog. Wieder stöhnte die Frau auf, ihr Atem ging heftig, die Lederriemen zerrten an den Gelenken, die spitzen Absätze der Schuhe ragten nach oben: „Ich werde dir jetzt die Augen verbinden, und du wirst einen S*hwanz kennenlernen.“ Er setzte sich vor die sich windende Frau auf die Kante des Bettes, bückte sich, schob seine Arme rechts und links unter ihren Oberkörper und zog sie an den Achseln zu sich hoch, bis sie zwischen seinen gespreizten Beinen mit Brust und Schultern gegen den Bettrand lehnte. Daß dabei ihre Knie wieder auf dem Boden auflagen, schien der Frau ihre Stellung zu erleichtern, ihr Körper wirkte weniger angespannt.
„Ich werde jetzt zum ersten Mal meinen S*hwanz in dich reinstecken, Sklavin“, sagte der Mann. „Du mußt gar nichts tun, nicht lutschen, nicht b*asen, nicht saugen, ihn nur widerstandslos aufnehmen.“ Er drängte seine Daumen in ihren Mund, rechts und links zwischen die beiden Zahnreihen und schob dann, seinen Unterleib auf dem Bett nach vorn drückend, das Glied in die entstandene Öffnung. Als er die Daumen wieder herauszog, schlossen sich ihre Lippen über er Hälfte des Schaftes. Ohne sich weiter in ihr zu bewegen, aber zum erstenmal hörbar atmend, strich er die Haare aus dem Nacken der Frau beiseite und legte ihr ein ledernes Halsband, ähnlich den Gelenkfesseln, an.
Dann, die Haare wieder zurückkämmend, band er eine schwarze Binde über ihre Augen.
„Ich hoffe, du hast vorher noch einen Blick auf den Teil geworfen, der nicht in dir steckt,“ sagte er.
Er faßte die Frau an den Schultern und schaukelte sie, die wie in Kufenform rundgeschlossen war, auf und ab, sodaß sich ihre Lippen an seinem Glied entlang schoben. Ihrem Stöhnen hörte man den Knebel an.
„Jetzt bist du vollständig gefesselt.“ Er lachte, aber seine Stimme war belegt.
Nach einiger Zeit, während ihre Wangen hohl wurden, sich aufblähten und wieder einfielen, lehnte er die Frau erneut an die Bettkante zwischen seinen Beinen und fuhr mit der Spitze der Gerte über ihren Körper. Er mußte sie seitlich halten, um unter dem Knäuel ihrer verschnürten Glieder den Rock von ihrem Gesäß ganz in die Taille schieben zu können.
Mit einigem Druck führte er die Lasche vom Rand ihres Schoßes durch die Spalte und wieder zurück. Nachdem er sie so betrachtet hatte, zog er ihren Kopf an den Haaren von seinem Glied, schwang sein Bein hinüber und stand auf. Als er die Haken in der Mitte der Fesselung löste, fielen ihre beiden Gliederbögen federnd ein Stück auseinander. Hinter sie tretend schob er nach einiger Zeit, während derer er ihrem unwillkürlichem, zukkendem Schaukeln zusah, seinen rechten Fuß zwischen ihre Oberschenkel und zwängte ihren Schritt auseinander, biß seine Zehen in den feuchten Schamhaaren der Frau wühlten.
Als ihr Stöhnen heftiger wurde, bückte er sich und kippte ihren gekrümmten Leib zur Seite. Da die Beine sich dabei schlossen, nahm der Mann ein kurzes Rundholz, nicht länger als seine Hand, und steckte es zwischen ihre Knie, wo es von selber festklemmte.
Dann zog er ihren Kopf an den Haaren in den Nacken, sodaß ihre Kehle die Dehnung ihres Körpers fortsetzte. Der Mann trat vor die Frau und fuhr zuerst mit seinem Fuß, dann mit der Gerte den hart gespannten Meridian ihres Körpers zwischen den Brüsten über den Nabel und den Schamberg bis zu ihren Schoß entlang.
Die Gerte zuckte einigemale mit kleinen Tönen auf den Bauch und vor allem auf die Brüste der Frau und legte sich schließlich sanft zwischen ihre geöffneten Lippen, die sich wieder wie im Kuß über dem Leder schlossen.
In den Rhythmus ihres Atems mischte sich ein hohes Summen. Schließlich schob der Mann seinen Fuß unter die gefesselten Gelenke und wälzte den Körper auf die Vorderseite zurück. Das Rundholz fiel zu Boden. Er löste die Verschlüsse zwischen Armen und Beinen: „Steh auf, ich werde dich auspeitschen.“ Die Frau stützte sich mühsam hoch und blieb mit zitternden Gliedern, aber erhobenen Hauptes stehen.
Er trat vor sie, nahm ihre Hände, führte sie hinter ihren Rücken und hielt sie dort mit der Linken zusammen. Indem er leicht ihre Arme vom Rücken aus nach oben hob, zwang er sie, sich nach vorn zu beugen, bis ihr Kopf auf seiner Schulter ruhte. Während er ihr übers Haar strich, drängte ihr heftiger Atem ihre Brust gegen seine. Sie rieben die Wangen aneinander. Nach einiger Zeit, als ihr Atem ruhiger wurde, schluchzte sie plötzlich auf.
Der Mann begann eine Melodie zu summen, zuerst klang sie wie ein Wiegenlied, dann wiederholte er schließlich singend immer von neuem die Zeile: „Ich küsse dich, ich schlage dich, du bist die Königin für mich“ Dann lachte er leise, bis die Frau in sein Lachen einstimmte. hava a nice day Nun löste er sich von ihr, ging einmal um sie herum und blieb vor ihr stehen. Ihre Beine waren gespreizt. Er fesselte die Handgelenke vor ihrem Körper überkreuz zusammen. Dabei streifte sein Handrücken mehrere Male ihre Bauchdecke, die sich mit dem Atem deutlich hob und senkte. An seinen Fingerspitzen haftend wurden einmal einige ihrer Schamhaare entrollt und krümmten sich im sanften Ruck eines unmerklichen, zögernden Übergangs wieder zurück.
Schließlich packte er ihre Hände an der Fessel und zog die mit den Füßen vorsichtig tastende Frau bis zu der metallenen Kette, deretwegen sie vorher schon einmal den Blick erhoben hatte. Der Mann hob die Fessel hoch, bis die Frau gestreckt stand, und klickte den Haken in die Kette ein, die in kurzen Wellen nachschwang und kalt die Seite der Frau berührte.
Nach langer Betrachtung ihres gefesselten und gereckten Körpers kniete der Mann vor ihr nieder, faßte mit beiden Händen ihre Hüften und schmiegte sein Gesicht an ihren Bauch. Obwohl sie gehalten wurde, geriet ihr Körper aus dem Gleichgewicht und drückte sich durch, bis er sich an der Kette ruckend wieder auffing. Der Mann wendete sein Gesicht hin und her, rieb Nase und Wangen an ihrer Haut und küßte sie.
„Du wirst nun die verschiedenen Schläge kennenlernen“, sagte er zwischen seinen Küssen. „Nicht die Wucht, die sie in der Fülle bekommen, sondern nur eine erste Ahnung ihrer verschiedenen Charaktere, die sich mit deinem messen werden wie ein fauchendes, beißendes, geliebtes Tier.
Das ist die Gerte die kennst du ja schon als Betonungszeichen dann der Riemen, die Peitsche und der Rohrstock, vielleicht auch die Hand. Aber die Hand ist das komplizierteste Instrument des Schlagens, wie ich dir später einmal zeigen werde. Jetzt muß ich dich so fesseln, daß du den Schlägen von überallher ausgeliefert bist“.
Der Mann zog, sich nach hinten neigend, eine runde Holzstange heran und lehnte sie an einem Bein der Frau nach oben. Sie reichte ihr fast bis zur Hüfte. An ihren beiden Enden und in der Mitte waren je eine Öse angebracht.
Der Mann klickte den Haken der linken Fußfessel in eine Öse ein und drückte mit Hilfe der Stange das Bein langsam nach außen, während er immer wieder leicht in den Schamhügel der Frau biß und ihn sachte schüttelte.
„Ich werde dich rasieren müssen“, sagte er und spuckte ein Härchen aus, das auf seinen Lippen haften geblieben war. Der Winkel der Beine hatte sich inzwischen so weit geöffnet, daß er den Haken der rechten Fußfessel befestigen konnte. Die Stange lag nun auf den Fersen der Frau.
Der Mann stand auf, hob die Gerte und ging mehrere Male um die Frau herum, sie mit den Blicken abtastend.
Sie drehte sich an der Kette langsam hin und her, um die Druckstellen an ihren Handgelenken zu verlagern und sich abwechselnd mit der einen oder der anderen Fußspitze abzustützen.
Infolge der weiten Grätschung hatten ihre Absätze den Kontakt zum Boden verloren. Jedoch richteten diese Drehungen die Vorderseite der Frau immer wieder nach dem Standort des Mannes aus.
„Nicht wahr“, sagte er, „Du spürst mich an der Wärme, die mein Körper auf dich ausstrahlt? Oder hörst du, wo ich bin?“ „Ich spüre deine Hitze, mein Gebieter“. „Ich werde dir jetzt mit jedem Instrument fünf Streiche auf verschiedene Stellen deines Körpers versetzen. Kein Schlag wird dabei die Spur des vorangegangenen vertiefen. Die aufsteigende Wirkung gereihter Schläge wirst du später kennenlernen; jetzt geht es um die Natur des einzelnen Schlages, um den Klang der einzelnen Instrumente.“ Noch während er sprach, hatte er die Gerte gehoben und schlug sie, ohne daß sich seine Stimme veränderte, über die rechte Hüfte der Frau. Der zweite Schlag traf quer über die breite Rinne, die sich zwischen den hochgezogenen Schulterblättern furchte. Die Frau sog die Luft in einem kurzen Stoß ein und hauchte sie mit einem Seufzer beim dritten Schlag wieder aus. Dieser hatte zum ersten Mal die Luft mit einem leichten Pfeifen durchschnitten und war auf die rechte Hälfte ihres Gesäßes gefallen. Während der Mann, sorgfältig Maß nehmend, den vierten Schlag auf die Innenseite des linken Oberschenkels und den fünften so unter die rechte Achsel plazierte, daß auch die Brust seitlich getroffen wurde, hatte er seine Erklärungen wieder aufgenommen: „Es gibt eine Einteilung, nach der verschiedene Herren verschiedene Fetische bevorzugen: Zu den Büßern und Richtern gehört demzufolge die Geißel, in die Reihe der Erzieher und Zöglinge die Rute, in die Kategorie von Pascha und Sklave die Peitsche undsoweiter. Wichtig aber ist, daß ihr Verhalten von deinen Reaktionen abhängt. Du wirst einige Schläge angenehmer finden als andere …
Hier war der vierte Schlag auf die dünne Haut des Oberschenkel erfolgt, der die Frau zum Stöhnen brachte. Der Mann hatte ohne Unterbrechung weitergesprochen: „Womit du aber geschlagen wirst und wie heftig, hängt auch davon ab, was du mit den Schlägen anfängt. Nimmst du sie an, integrierst sie und wagst dich immer weiter vor, oder lehnst du sie ab und versperrst dich oder versuchst dein Schicksal durch Verachtung zu überwinden. Die Peitsche wird dich verwandeln, bestimmt, entscheidend aber ist: Du wirst die Schmerzen verwandeln in etwas, was dir eigen ist, so wie jeder sich auch die dunklen Seiten seiner Biographie aneignen muß.“ Fünfter Schlag.
„Jenachdem, welchem Herrn du dienst, wird nun der eine gerade deshalb eine bestimmte Züchtigung bevorzugen, weil du sie ablehnst, oder, wenn es ein milder Herrscher ist, weil du sie herbeisehnst. Und so wiederum, wenn du herausgefunden hast, was deinem Herrn gefällt, kannst du die Lust an dem vortäuschen, was du nicht erleiden willst, oder dich sträuben gegen das, was du begehrst oder doch erträglicher findest. Sicherlich, der Herr, der gerade das erregend findet, was du willst, ist der angenehmere, aber nicht unbedingt leichter zu beherrschen und wahrscheinlich nicht der spannendste. Du schaffst dir deinen Gebieter selbst.“
„Wie schön du bist.“ Er hob den gestreckten Arm, höhlte seine Hand und drückte sie bewegungslos und weich an die Scham der Frau. Sein Glied stand purpurrot hoch.
„Doch, mein Gebieter“.
Er näherte sich ihr, bis ihre Brustwarzen seinen Oberkörper berührten und küßte sie gierig in den Mund, leckte mit weit eingetauchter Zunge hinter ihren Zähnen entlang und zwängte seine Lippen zwischen die ihren. Laut sog er ihren Atem ein. Sein Penis pulste mit der Spitze gegen ihre Bauchdecke. Noch immer hing die Frau in starker Überdehnung mit leicht angewinkelten Knien.
Er löste sich und sagte: „Der Riemen erlaubt kein Streicheln, sondern nur Schläge, die wehtun. Er muß mit Schwung geführt werden, sonst trifft er nicht auf, sondern fällt einfach schlaff herab. Vor allem aber, ähnlich wie die Gerte zeitigt er zweierlei Wirkung. Sein Ende ist flach und glatt und wird scharf beißen, sein Verlauf aber ist gefl*chten und schlingt sich mit dem Druck einer straff gespannten Schnur um deinen Körper. Aber der Riemen kann auch an deiner Haut zerren und reißen. Und er vermag zu brennen. Von allen Instrumenten macht er die lauteste Musik, bis zum Knall kann er sich steigern und weiß, auf der Haut die Töne der Gerte und die der Peitsche anzustimmen.“ Der Mann spannte ein kurzes Stück des Leders zwischen den Händen straff und strich damit über beide Brustwarzen.
„Du spürst, wie rauh das Flechtwerk ist. Diesmal will ich, daß du die Schläge laut und deutlich mitzählst.“ Unmittelbar danach schlug er über ihren Rücken. Der Riemen fuhr um die Taille herum und traf mit einem klatschenden Knall auf den Bauch.
„Eins“, rief die Frau mit hoher Stimme. Sie sog die Luft wieder ein und hielt den Atem an, als müsse sie direkt „Zwei“, sagen. Und wirklich traf der Riemen schon in das „Zwei“ hinein, gerade als sie es herauswimmerte. Er klatschte über ihren Rücken und endete auf der Schulter.
„Gut“, rief der Mann und holte zum dritten Schlag aus; der Riemen wand sich um ihre Schulterblätter bis zu ihrer linken Brust.
„Drei“, schrie die Frau und dann gleich „Vier“, nachdem das Ende des Riemens auf die linke Flanke getroffen hatte. Der schneller werdende Atem des Mannes wurde von dem Keuchen der Frau übertönt, „Fünf“, rief er, und der Hieb schnürte zwischen die Ritze des Schoßes und des Gesäßes und endete mit einem Klaps über dem Rückgrat.
„Nein“, schrie die Frau auf und noch mehrere Male, nicht mehr mit Wut, sondern mit Tränen in der Stimme.
„Fünf“ rief der Mann, „fünf“.
Er nahm den Riemen, der sich aus der Spalte gelöst hatte, schlang ihn um ihre Taille und zog die Frau so zu sich heran, daß sein Glied sich an ihrem Geschlecht entlang schob. Den Riemen nur noch mit einer Hand haltend, legte er die andere unter seinen Penis und drückte dessen Schaft zwischen ihre Schamlippen.
„Fünf, fünf“ lästerte er ihr ins Ohr, während er sein Gesicht an ihre Wange schmiegte.
„Fünf, fünf, fünf“ stammelte sie schluchzend. Dann wurde ihr Atem weicher und sie wiederholte wie mit Kinderstimme „fünf“.
„Bitte Herr, mach mich los“, flehte sie mit der gleichen Stimme, jetzt ohne zu schluchzen. „Nur einen Augenblick. Bitte, Herr, schlag mich, aber mach mich vorher los. Es renkt mir die Arme aus, mein ganzer Körper tut weh.“ „Ich halte dich, Sklavin“, erwiderte der Mann und schob die Lederschlinge unter ihr Gesäß. Er bückte sich, preßte die Frau mit Hilfe der Schlinge an sich und hob sie hoch. Ihre Arme entspannten sich und sie drückte ihren Busen an sein Gesicht. „Mach mit mir, was du willst“, flüsterte sie in ihre Achsel hinein und immer wieder wie eine Beschwörungsformel: „Mach mit mir, was du willst“.
„Der Rohrstock ist am unangenehmsten, ich benutze ihn nicht gern, fast finde ich ihn unerotisch“ sagte der Mann an ihrem Busen. „Er ist nicht elastisch. Ich liebe die geschmeidigen Instrumente. Er schmiegt sich nicht an.
Immer wird der Schlag stärker, als man beim Ausholen denkt, man kann ihn nicht nach Lust und Laune durchziehen, sonst platzt die Haut auf, oder es gibt häßlich stumpfe Geräusche, wenn er auf das magere Fleisch über einem Knochen trifft. Aber ich mag, wie weit man sich entfernen kann und doch mit dem Schlag treffen.“ Er ließ die Frau vorsichtig wieder hinunter und stellte sich an ihre Seite.
Beim ersten Mal traf der Bambusstock auf den Bauch der Frau und hinterließ eine kurze Strieme über ihrem Nabel. Den zweiten Schlag führte er leichter. Er tippte gerade über die Oberseite der Brüste. Die Frau reagierte mit einem langgestreckten Stöhnen, als ob sie sich räkele.
Der Mann drehte sich um und nahm Maß, indem er den Stock knapp an ihr Gesäß anhielt. Dann holte er aus und hieb das Rohr mit einem scharfen Sausen über ihre Haut und gleich nocheinmal eine Handbreit tiefer und wieder, etwas gedämpfter, über ihre Oberschenkel. Die Frau schrie gellend und hochziehend „Aaaaaaaah.“ Der Mann warf den Stock beiseite, kniete vor ihr nieder und legte die Hände um ihr Gesäß. Mit der Zungenspitze drückte er gegen ihren Kitzler, bis ihr Schrei verlosch. Er schloß seine Lippen über ihr Geschlecht und preßte seinen Atem auf ihre Schleimhäute. Um die Stange von ihren Füßen lösen zu können, mußte er ihre Beine auseinander drücken. Schließlich richtete er sich auf und nahm die Frau fest in seinen Arm. Seine Hand glitt über Brust und Achsel zu ihren Handgelenken und löste dort die Fesseln. Die Frau ließ ihre befreiten Arme über seine Schultern hängen und sank, mit unkontrolliert zitternden Beinen, an seinen Körper. Er umarmte sie.
Etwas später nahm er ihre Arme von seinen Schultern, führte sie sanft auf ihren Rücken und fesselte sie wieder. Dann half er der Frau, mit ihm zu Boden zu gleiten und drehte sich behutsam auf den Rücken, sodaß sie auf ihn zu liegen kam. Sie ließ ihren Kopf über seine Schulter sinken, bis er mit der Stirn auf dem Boden auflag, schloß ihre Beine und drängte sie zwischen die des Mannes. Er beugte seine Knie und legte einen Schenkel über ihr Gesäß, den anderen über ihre Kniekehlen.
„F*ck mich“, flüsterte sie.
„Ich muß dich erst vorbereiten.“ „F*ck mich, Meister“, flüsterte sie wieder.
„Was hättest du davon, was du nicht schon kennst“, lachte er.
„Ich brenne“, bat sie.
„Du kennst den Witz, wo sich ein Sadist und ein Masochist begegnen, ‚Bitte quäl mich‘, fleht der eine, ‚Nein‘, erwidert grausam der andere. So herzlos möchte ich nicht sein.“ „Ich aber flehe ergebenst, gef*ckt zu werden.“ „Eben“. Der Mann löste seine Umarmung und streckte sich weit aus, während ihr Körper regungslos auf ihm liegenblieb.
»Knie dich neben das Bett, Sklavin“, sagte er nach einiger Zeit.
Die Frau drückte sich von der Brust des Mannes ab, um sich trotz ihrer gefesselten Arme erheben zu können und kniete sich schließlich kauernd an seiner Seite.
„Laß mich dich lecken, mein Gebieter.“ „Das kann nicht schaden, doch will ich dabei dein Gesicht sehen können.
Also zuerst zum Bett“, sagte er mit vor Erregung gepreßter Stimme.
„Nein, nicht so“ unterbrach er die Frau, die aufstehen wollte. Er trat hinter sie, spreizte ihre Beine und fesselte ihre Füße wieder an die Stange. Mehrere Male mußte er die Frau stützen, die aus ihrem Gleichgewicht zu stürzen drohte.
„Durch den Staub sollst du dorthin kriechen. Hinunter mit dir, Sklavin, auf deinen Bauch!“ Die Frau zögerte, ihren Oberkörper nach vorn auf den Boden fallen zu lassen. Schließlich knickte sie ihre Hüfte zur Seite und ließ sich ungelenk auf ihre rechte Schulter sinken.
„Zuerst im Kreis“, befahl der Mann und schlug mit der Gerte in die auseinandergezogenen Ritze ihres Gesäßes, „Laß dich von mir lenken.“ Er drückte den Stiel in den breiten Spalt, und die Frau bäumte sich zukkend auf und robbte und schleifte sich erst im Kreis und dann von der sich unter dem Druck durchbiegenden Gerte genötigt vor das Bett. Er setzte sich vor sie und richtete ihren Oberkörper zwischen seinen Beinen auf.
„Fang ihn“, befahl er. Während sie sich, mit noch verbundenen Augen, suchend verneigte, schloß er mit Daumen und Zeigefinger einen Ring um seinen Penis und wippte ihn so hin und her, daß sein Fleisch in ihr Gesicht schlug, auf ihre Wangen, den Mund, das Tuch über ihren Augen, klatschend von rechts und wieder von links. Die Frau ließ ihren Kopf in großen Kreisen suchen, bis sie den Penis mit ihren Lippen fing und in sich aufnahm. Inzwischen hatte der Mann die Gerte unter ihre Achseln geschoben und zog die Frau nun so tief zu sich herunter, daß sich ihr Mund um den ganzen Phallus schloß.
Sich auf das Bett zurücklegend, griff er in ihre Haare und bewegte ihren Kopf, als masturbiere er sich mit einem Gegenstand, heftig auf und ab. Als er von ihm abließ, fiel ihr Kopf zur Seite, und das Glied wurde bis zur Eichel aus ihrem Mund gezogen. An ihren Wangen sah man, daß ihre Zunge immer noch um die Spitze kreiste.
„Jetzt bist du offen genug, um geöffnet zu werden“, sagte der Mann und zog sein Glied heraus. Er nahm ihr Gesicht vorsichtig in beide Hände, bückte sich hinunter und fuhr mit der Zunge im Kreis über die Innenseiten ihrer Lippen. Dann stand er auf und schob eine Hand von hinten unter ihren Bauch. Ihr Geschlecht in seiner Armbeuge, drückte er die Frau ein Stück über das Bett und wölbte ihr Gesäß nach oben, bis sich ihre Beine streckten, während er mit der anderen Hand ihren Rücken nach unten preßte.
Als er zurücktrat, sank ihr Unterleib wieder hinunter. „Streck dich“, rief er und hieb mit der Peitsche von unten in ihren Schoß, der von der Bettkante halb verdeckt war. Als das Gesäß nach oben zuckte, bot sich ihr Geschlecht dem zweiten Schlag ohne Hindernis dar. Sie stöhnte auf, hielt sich aber gestreckt. Er stützte sich mit dem Knie auf die Bettkante zwischen ihren Oberschenkeln, stemmte sich mit dem anderen Bein vom Boden, schob seinen Arm von der Seite unter ihren Bauch hindurch und hob ihren Unterleib seinem Glied entgegen.
Mehrere Male rieb er seine Eichel zwischen den Schamlippen auf und ab, bis sie gegen den Vaginamuskel drückte und innehielt. Dann befeuchtete er seinen Daumen mit Speichel und legte ihn auf den Anus der Frau.
„Nein“, rief die Frau.
„Sei still, Sklavin“, herrschte der Mann sie an und stieß sein Glied von oben in ihren Schoß hinein, sodaß sie aufstöhnte. „Ich will mich spüren.“ Er blieb ohne Bewegung in ihr und drückte mit seinem Daumen ihren Schließmuskel auseinander. Zuerst ließ er nur das obere Glied des Daumens hineingleiten und drehte die Hand etwas hin und her, dann schob er den Daumen ganz hinein.
„Spürst du, wie ich mich in dir spüre?“ fragte er keuchend, so wie die Frau keuchte.
„Ja.“ „Wie bitte?“ „Ja, Meister“, antwortete sie.
„Dann paß auf“, rief er und begann sein Becken vor und zurück zu stoßen.
„Ich halte es nicht aus!“, schrie die Frau.
„F*ck mich, f*ck mich!“ „Ich f*cke dich, da-mit du es aus-hältst!“, entgegnete der Mann im Rhythmus seiner Stöße. „Spürst du, wie der Ring meiner Eichel immer wieder gegen meine Daumenkuppe rührt, und wie sich dazwischen die Gewebe deiner beiden Futterale reiben? Ich spüre mich in dir.“ Die Frau antwortete nicht, sondern stöhnte nur noch im Rhythmus der von oben in ihren Unterleib erfolgenden Stöße. Beide schrieen nun, wenn der Bauch des Mannes auf ihr Gesäß traf und nahmen stöhnenden Anlauf zu diese Schreien, wenn den Abstand ihrer Körper der bis über die Eichel herausgezogene Penis naßglänzend überbrückte. „Ich brauche meine beiden Hände an dir“, sagte der Mann und zog gegen das Hineinschlagen seines Gliedes den Daumen heraus.
Er nahm eine schwarze Kerze von derselben Dicke, die mehrere ringförmige Einkerbungen aufwies, und steckte deren Spitze in den Anus der Frau. Dann trieb er sie mit seiner Bauchdecke Ring für Ring hinein. Beide schrieen wie kurz vor einem Höhepunkt. Als nur noch das glatte schwarze Ende herausragte, packte er die Frau bei den Hüften, verlagerte seinen Schwerpunkt nach unten und zog sie immer wieder heftig auf seinen Penis hinunter, während er seine Stöße beschleunigte. Ihre Schreie wurden durchdringender. Später, als Geräusche und Bewegungen des Paares einen gleichbleibenden Rhythmus gefunden hatten, nahm der Mann den gefl*chtenen Lederriemen und hieb der Frau, nach rechts und links ausholend, über den Rücken. Da schlang er den Gürtel um ihren Bauch, hielt beide Enden mit einer Hand über ihrem Gesäß fest, griff mit der anderen die Gerte, die noch immer zwischen ihren Achseln steckte und zog daran ihren Oberkörper nach oben. Nun hielt er sein Becken ruhig und schlug mit Hilfe der beiden Griffe den Körper der Frau immer wieder über sein Glied. Als sich ihre Schreie zu überschlagen begannen, hielt er abrupt inne.
„Warte“, sagte er leise keuchend, „warte“.
„Nein“, schrie die Frau und drängte sich gegen ihn.
„Doch, doch, doch“, lachte er, zog sein Glied in einer Bewegung heraus, stand auf und schnappte gegen das Ende der Kerze. Der Gürtel rutschte von den Hüften.
„Nun du so heiß bist“, sagte der Mann, noch immer keuchend, „werd‘ ich dich eine andere Hitze spüren lassen.“ „Was machst du?“, rief die Frau, während er aus seinen ausgebreiteten Gerätschaften eine rote Kerze hervorholte, die in einem kleinen Ständer steckte, und sie anzündete.
„Was machst du mit mir?“, rief die Frau wieder, „F*ck mich doch, f*ck mich, beschäle mich, reiß mich auf, stoße, stoß weiter. Was machst du?“ „Still, Sklavin“, sagte der Mann wie für sich, hielt die brennende Kerze mit ausgestrecktem Arm in die Höhe und ließ einen Tropfen Wachs auf ihr Gesäß fallen, der als blaßrote Schuppe auf der weißen Haut erstarrte. Die Frau verstummte. Nur ihr Körper zuckte, und die Beine zuckten an den klirrenden Fesseln, wenn die neuen Tropfen auf ihren Körper trafen und sich zunehmend schwärzten, weil der Mann den Rand der Kerze in die rußende Flamme hielt, um genügend Wachs zu erhitzen.
„Ich bestimme deine Lust“, sagte er mit wieder gefaßter Stimme.
„Ich zähle dir die Stöße ab, ich bin das Maß deiner Steigerung und deines Niedergangs. Und nicht einmal das zählt, sondern nur meine Willkür.Er setzte sich neben die Frau auf das Bett, packt mit der freien Hand die schwarze Kerze, die halb herausgedrückt worden war, und stieß sie im langsamen Takt der aus immer geringerer Höhe immer heißer auftreffende Tropfen die Einkerbungen hinauf und hinunter. „Nicht ich, nicht ich“, hauchte die Frau bei jedem Stoß, und wie um der Kerze zu entgehen, rutschte sie mit starr gespreizten Beinen am Bettrand hinab, bis sie durchgebogen halb auf dem Boden lag, während ihre Brust sich gegen das Polster drückte.
Der Mann, der hinübergebeugt der Bewegung der Frau gefolgt war, packte wieder die Gerte unter ihren Achseln und bog damit ihren Oberkörper so weit nach oben, daß er das Wachs nun Tropfen für Tropfen auf die weiße Haut der Brüste fallen lassen konnte. Einige Spritzer der schnell erstarrenden Tropfen trafen auch die Warzen.
„Nicht ich, nicht ich, f*ck mich, f*ck mich, nicht ich“, stöhnte die Frau leise.
Der Mann richtete sich auf und lehnte ihren Oberkörper gegen seine Beine. Er erstickte ihre geflüsterte Litanei mit seinem Glied, zog es aber keuchend bald wieder aus ihrem Mund heraus. „Wart’s nur ab“, stieß er hervor, als er ihre Fußfesseln löste und die Frau knieend umarmte, „wart’s nur ab.“ Die Frau schloß die Beine, ließ sich zusammensinken, bis ihr Gesäß auf ihren Fersen ruhte, legte ihren Kopf auf seinen Schoß und umfaßte sein Glied mit ihren Lippen.
Der Mann löste das Tuch von ihren Augen und starrte auf ihr Gesicht, das sich sanft auf seinem Oberschenkel wiegte. „Du bist meine Sklavin“, sagte er mit belegter Stimme. „Ja, du bist meine Sklavin. Komm.“ Er half ihr aufzustehen, löste ihre Fesseln und führte sie zu einem niedrigen quadratischen Tischchen.
Sie hielt inne, umarmte ihn und flüsterte: „Ich höre und gehorche“ Er streichelte ihr über den Rücken. „Komm!“, sagte er schließlich.
Die Frau mußte sich mit dem Rücken auf den kleinen Tisch legen, der ihr eine Unterlage nur von den Schultern bis zur Hüfte bot. Ihr Kopf fand nach hinten keinen Halt, ihre Beine standen abgewinkelt zu Boden, die Füße stützten sich gegen die des Tischchens. Ihre Handgelenke befestigte er an Haken, die an den Stempeln angebracht waren, ihre Beine grätschte er, indem er wieder die Fesselstange anlegte, über die Tischbreite hinaus. Die Kerze war während der Fesselungen aus dem Anus der Frau geglitten und zu Boden gefallen.
Der Mann kniete sich neben den Kopf der Frau, nahm ihn sanft in die Hände und küßte die Frau lange. Als er losließ, fiel der Kopf wieder nach hinten.
Der Mann befeuchtete seinen Finger im Mund der Frau und zog dann langsam eine Linie über ihr Kinn, ihren durchgebogenen Hals und den Meridian ihres gewölbten Körpers entlang bis zu ihrem Schoß. Dort ließ er ihn mit leichtem Kreisen liegen, bis er zwischen ihre Beine getreten war, sich hinunterbeugte und mit der Spitze seiner ausgestreckten Zunge die feuchte Stelle umkreiste, die sein Finger gestreichelt hatte.
Die Frau stöhnte mit einem hellen, langezogenem „mmmmh“.
Währenddessen nahm er eine Gerte zur Hand, deren Griff eine Verdikkung aufwies. Diese drückte er tastend gegen den Anus der Frau und schob sie hinein, den gefl*chtenen Überzug entlang, nicht ganz bis zum Ansatz der Handschlaufe.
Nun leckte er mit steifer Zunge, den Kopf aus dem Nacken bewegend, über die Schamlippen, abwechselnd rechts und links, auch über die Wulst, zu der ihr Anus durch den dünnen Pfahl aufgeworfen wurde, und drängte schließlich sein Gesicht in das rot klaffende Geschlecht.
Das Stöhnen der Frau vertiefte sich. Die Gerte sank hinunter und berührte mit ihrer Spitze den Boden. Heftig atmend, tauchte der Mann hoch, streifte die Halteschlaufe der Gerte über sein Glied und rammte es mit einem Stoß in das weit geöffnete Innere. Er mußte sich in die Knie beugen, um von unten hochstoßen zu können. Sein Bauch drängte sich wie ein Keil zwischen den Winkel ihrer Beine. In dieser Haltung griff der Mann, sich zurücklehnend, den elastischen Stock der Gerte und versetzte ihn in wellenförmige Schwingungen.
Die Frau wand sich in ihren Fesseln und schrie, sie zerberste, die Därme würden ihr rausgesogen, ihr Körperinneres.
„Soweit wird’s nicht kommen“, lachte er auf, „höchstens die Scheiße.“ „Ich falle auseinander“, schrie sie, „halte mich doch, komm rein, komm rein, stoß doch zu, stoß dein Fleisch in mich rein, bitte, hör auf, stoß doch, stoß doch, bitte, ich gehöre dir, Herr, mein Gebieter, Meister, bitte.“ Und dann, nach einem kleinen Zögern, als habe sie danach gesucht.
„Erbarmen, Erbarmen, Erbarmen, Erbarmen!“ „Alles zu seiner Zeit“, erwiderte er. „Spür doch, wie die Schwingungen deines Körpers in dem Pfahl zusammenlaufen, mit dem ich dich festspieße, Sklavin.“ Abrupt zog er sich aus ihr zurück. Die Gerte blieb in ihr stecken.
Er hob die Beine der Frau an der Spreizungsstange vom Boden auf und fädelte durch deren mittlere Öse und die Öse des Halsbandes eine Schnur, die er dann zusammenzog, bis sich Kopf und Becken der Frau nach oben hoben und die Knie fast ihre Schultern berührten. Als ihr Körper sich kaum noch stärker zusammenkrümmen ließ, knotete der Mann die Schnur mit einer Schleife fest. Die Stange drückte von hinten gegen die Fußgelenke, die Unterschenkel ragten hoch und übertrugen ihr Zittern auf die spitzen Absätze der Schuhe, die in kleinen Bewegungen hinund herzuckten.
Geschlecht und Gesäß waren geöffnet in einer Ebene dargelegt. Feucht glänzend spannte sich der Damm zwischen Scheide und Anus, aus dem die Gerte schräg und bebend nach oben stak.
Nur noch gepreßt atmete die Frau aus ihren beengten Lungen.
Der Mann nahm die Peitsche mit den flachen, kurzen Riemen zur Hand, trat um den Tisch herum hinter die Frau und packte mit der anderen Hand die Stange. Er zog sie soweit zu sich heran, daß der Kopf der Frau sich wieder genügend nach hinten neigte, um das Glied des Mannes mit dem Mund aufnehmen zu können. Nun ließ der Mann die Peitsche von oben immer wieder auf den Damm, das Gesäß, die Schamlippen und die Oberschenkel der Frau fallen.
Die Schläge trafen um das Zentrum herum, das die Gerte in der Mitte des dargebotenen Unterleibs bildete. Manchmal wickelte sich ein Riemen um den herausstehenden Griff und ruckte ihn in verschiedene Winkel. Wenn der Mann die Fesselstange in unterschiedliche Richtungen zog und drückte, um seinen Schlägen eine bestimmte Stelle auszuliefern, so schoben sich die Lippen der Frau mal weiter über sein Glied, mal rutschten sie wieder zurück auf seine Eichel. Schließlich warf die Frau ihren Kopf hin und her, bis der Penis hinausglitt, und rang nach Luft.
Das Gesäß der Frau verfärbte sich rötlich, an der Innenseite des Oberschenkels rannen Schweißtropfen hinab, der eine glänzende Bahn zog.
„Jetzt“, rief die Frau, „jeetzt, jeetzt, jeetzt!“ Es klang wie ein Klageruf. „Ja“, sagte der Mann, „jetzt.“ Er griff mit der Rechten in Venushügel und Scheide der Frau und knetete Fleisch und Haare zu-sammen mit der Griffschlaufe der Gerte zwischen seinen Fingern. Man hörte ein leises Schmat-zen, wenn der Handballen sich zwischen die Schleimhäute drückte und wieder von ihnen löste. Zwei Finger spreizte er über den Damm, legte sie an den Griff der Gerte, die ein Stück aus dem Anus herausgeglitten war, und wippte sie in großen Bögen hin und her, bis sie ganz hinausfiel.
Dunkel glänzte der gefl*chtene Lederüberzug; der Mann nahm ihn so in die Faust, daß nur noch ein kurzes Stück mit der leichten Knaufverdikkung herausstak. Dieses Ende drückte er gegen den Anus der Frau, bis es eindrang, und schlug es dann bis zum Heft seiner Faust, die immer wieder auf den Damm auftraf, in großer Geschwindigkeit rauf und runter. Als das Klagen der Frau sich zu einem Heulen steigerte, das immer noch das „Jetzt“ trug, ließ der Mann los. Die Frau hielt den Atem an, als der Mann die Gerte an ihrem dünnen Ende faßte sind sie langsam gegen das elasti-sche Ausweichen des Stiels hineinschob, bis der Lederüberzug nicht mehr zu sehen war und der Ansatz der Handschlaufe gegen den Muskelring schabte.
Da stieß die Frau die angehaltene Luft in einem dumpfen Schrei aus, und mit flehender Stimme bettelte sie, sie sei bereit und geöffnet, ihr Meister solle sie jetzt nehmen, „Jetzt, jetzt, jetzt“.
„Wie soll ich dich nehmen?“, fragte der Mann.
„F*ck mich.“ „Genauer!“ „F*ck mich, bitte.“ „Genauer!“ „F*ck mich, mein Gebieter, schlag mich, quäl mich, stoß mich, erbarme dich…“ Er unterbrach sie: „Du wirst bekommen, was du willst, du mußt nur daß Richtige sagen.“ „Was denn noch?“, schluchzte sie.
„Was du wirklich willst. Was du immer gewollt hast, was du nie ausgesprochen hast.“ „Nein, nein, es tut so weh, du wirst mich zerreißen, dein Ding ist so viel dicker als der Stock, es wird mich zerreißen.“ „Unsinn“, sagte der Mann. „Aber wenn du dazu gezwungen werden willst, bitte.“ Während des Wortwechsels war er zur Seite getreten und nahm nun ein kleines Fläschchen zur Hand. Als er den Verschluß abschraubte, verbreitete sich der durchdringende Geruch eines Par-fums, mit dem der Mann die Spitze seines Zeigefingers benetzte. Die Frau streckte sich abwech-selnd in ihrer Fessel und krümmte sich wieder zusammen, sodaß die Schnur zwischen Holzstange und Halsband mal sich straffte, mal sich ein wenig lockerte.
Das Zittern der hochragenden Beine hatte sich zu einem unkontrollierten Schütteln verstärkt. Der Mann trat neben die Frau, wiederholte, er werde sie zwingen, und legte seinen Finger leicht auf ihren Kitzler. Sogleich schrie sie gellend auf.
Als sie wimmernd die Luft einsog, beugte er sich hinunter und leckte den brennenden Tropfen von ihrem Kitzler auf. „Wovor fürchtest du dich? Hab keine Angst. Du brauchst keine Angst zu ha-ben“, flüsterte er beruhigend.
„Ja“, weinte die Frau.
„In den Arsch“.
„Du hast mich in der Hand. Du kannst mit mir machen was du willst. In den Arsch. F*ck mich in den Arsch, mein Gebieter, bitte. Stoß deinen Mast in meinen Bauch, in meine Eingeweide.“ Ihr Weinen verflachte, doch ihre Stimme erhob sich zu einem immer deutlicherem Drängen, bis ihr Rufen wie ein Anfeuern klang, unterbrochen nur durch das heftige Aufstöhnen, das der Ruck ihr entriß, mit dem der Mann die Gerte herauszog, den Anus mit dem Knauf kurz nach außen stül-pend. Und während der Mann hörbar Speichel sammelte, sich niederkniete, den Mund auf die auseinandergezogene Spalte des Gesäßes drückte und den Damm bis zur Scheide benetzte, indes er die Frau an den Hüften packte und sie langsam auf und ab schaukelte während er sie leckte, wie ein Tier eine Wunde leckt, stammelte sie immer noch weiter: „Pfähle mich, mein Gebieter, dring durch meinen Arsch, dring durch meine Votze bis zu meinem Herzen, reiß mich auf, rammle mich, beschäle mich, tu mir weh, verschließ mich mit deinem Fleisch, heile mich, bind mich fest, f*ck mich durch, oh mach, oh mach, oh mach, erbarme dich, benedeie mich, mein Herr, verbrenne mich, peitsch mich aus, lösch mich, küss mich, f*ck mich“.
„Ja, jetzt bist du geöffnet“, flüsterte der Mann. Seine Zunge spielte um die malträtierten Öffnun-gen, schlüpfte in den Anus und drang mit kreisenden Bewegungen tiefer, bis die Wortkaskaden der Frau in ein hohes Gurren übergingen.
Da stand der Mann auf, nahm sein Glied und drückte die Glans gegen den nassen Schließmuskel. Mit beiden Daumen zog er ihn auseinander, bis die Eichel endlich Einlaß gefunden hatte.
„Ja, es tut weh“, rief die Frau klagend, als er in sie eindrang und ihr Anus sich hinter der Eichel zusammenzog.
„Deshalb doch, Sklavin, deshalb doch“, erwiderte der Mann und sah gebannt auf sein Glied, das sich langsam immer weiter in die Frau hineinschob.
Endlich, während ihr Wehgeschrei immer schriller wurde, war das Glied ganz in sie eingedrungen, und preßte sich der Leib des Mannes gegen ihr Gesäß und ihren Damm.
„Es wird dich nicht zerreißen“, sagte der Mann, rieb mit dem Daumen über ihren Kitzler und ließ den Mittelfinger in ihre Scheide gleiten.
„Es zerreißt dich nicht“, wiederholte er.
„Spürst du, ich könnte mir in dir selber einen w*chsen. Wie dicht du mich umschließt. Du hättest ungefähr die Rolle einer dieser aufblasbaren Gummipuppen für Matrosen. Wie eng du bist.
Nichteinmal f*cken müßte ich, nur mit dem Finger deine Schleimhäute an meinem Köpfchen hin-und herschieben. Wie mich dein Arschl*ch umklammert.
Freilich bist du ungleich raffinierter ge-baut. Die vielfach gefältelten Häute deiner Organe, die hundert Sorten Schleim, der warme Schmodder und das heiße pulsierende Blut. Die Säfte, in denen die Lästerzungen schmoren sollen. Die Peristaltik, die mich rauschmeißen will, meinen reingepfropften Pint, und ihn doch nur leckt. Wie eine Jungfrau eng bist du und sperrig und hältst doch fest.
Die Höhlen überund untereinander, die Dunkelheit, das Rauschen deines Blutes hinter den Schleimgängen. Das unterirdische Grollen deines Atems. Ich sprenge den ganzen Berg, wenn ich mit meiner Maschine dahinein fahre.
Oh ja, winde dich mein süßes Arschl*ch, du treibst nur mehr hinein, was du verdrängen willst … „Immer atemloser war der Mann geworden, schließlich riß ihm ein Stöhnen das Wort ab und er begann sich zu bewegen, zuerst vorsichtig, kaum daß das Glied sichtbar wurde, dann mit immer tieferen Stößen.
Plötzlich riß er es heraus, streckte sich hoch, stützte sich mit den Händen auf die Sohlen ihrer Schuhe, sodaß die Frau noch mehr zusammengedrückt wurde, und zielte auf die Öffnung ihrer Vagina.
„Eins“, rief er und stieß hart in sie hinein. „Ja“, schrie die Frau und stöhnte, „ja, ja, ja.“ Und der Mann zog sich wie in Zeitlupe heraus, bis das L*ch sich eben schloß, und, „zwei“, schlug er hinein und so fort bis „fünf“.
Mit den gleich Bewegungen drang er dann in ihren Mund, die Faust in ihren Haaren; nicht mehr zu verstehen die Zahlen, von eins bis fünf, wahrzunehmen nur noch als Modulation seines gierigen Stöhnens. Ging wieder um sie herum. Hob die Peitsche auf. Und schiebt seinen Penis in ihr Rek-tum und eins, zwei, drei, vier, fünf, mit größter Wucht hinein bis zum Anschlag und wieder eins, zwei, drei, vier, fünf, daß sie stöhnt wie von Sinnen, und schlägt die Peitsche über ihre Seiten, daß sie schreit wie von Sinnen, und gleitet eine Öffnung hoch und eins, zwei, drei, vier, fünf, und dann abwechselnd in das eine und das andere, ein Schleim auf der Rutsche, Schweiß, die Beine hinunter und seinen Bauch, ein Schleim der Damm, doppelt gezählt, eins, eins, zwei, zwei, drei, drei, vier, vier, und fünf und fünf.
Geht herum und zählt seine fünf in alle Öffnungen, immer wieder und schneller, und endlich ja komm komm komm komm ungezählt in den Schoß komm ja ja ja jetzt jetzt die Peitschenriemen knallen auf ihren Bauch und seinen auf die Schenkel treffen sie zugleich und seinen Penisschaft und ihre Scham ja komm aufbäumend brüllt ja er sie brüllt rauh brüllen heiser trifft beide Gesäße die Peitsche schneidet ins Fleisch feucht klatscht in die Hitze den Saft komm krampft er krumm und zieht raus spritzt weiß dick über die Frau hoch. Und Stille. Und schreit sein letztes.

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