Die neuen Nachbarn

Veröffentlicht am 9. Januar 2021
3.3
(4)

Im letzten Jahr wurde auf dem Nachbargrundstück ein neues Haus errichtet. Es dauerte nicht lange dass ich die neuen Nachbarn das erste Mal zu Gesicht bekam!
Ein junges Pärchen, beide Mitte zwanzig ungefähr. Sie blond, schlank, zierliche Figur, wogegen er sehr groß und kräftig war.
Es dauerte nicht lange und der Garten wurde hergerichtet und man bekam sich öfter zu sehen. Wir grüßten uns und redeten manchmal ein paar belanglose Worte miteinander. Die Beiden waren sehr fleißig und schon bald waren sie soweit, dass sie es sich auf ihrer Terrasse gemütlich machen konnten.
Eines schönen Tags, als ich die Hecke zu den Nachbarn schneiden wollte, sah ich wie es sich unsere neue Nachbarin auf einer Gartenliege gemütlich machte. Die Sonne schien und sie trug nur einen Bikini, der ihre Weiblichkeit gerade so verhüllte.
Sie hatte mich nicht bemerkt und fühlte sich unbeobachtet. Sie nahm eine Flasche Sonnencreme und begann sich damit einzureiben. Füße, Beine, Bauch… Ein herrlicher Anblick! Dann passierte es! Sie zog sich das Oberteil aus, um sich auch die Brüste einzucremen. Was ich sah ließ meinen S*hwanz anschwellen! Zwei superheiße Brüste kamen zum Vorschein und beide wurden reichlich eingerieben.
Dann legte sie sich rücklings auf die Liege um die Sonne zu genießen. Wäre ich doch nur ein Stückchen näher dran…Ich konnte sehen, wie sich ihre Nippel ein wenig aufrichteten als ein Windzug durch den Garten zog!
Gerade wollte ich meine Position verbessern als ich hinter mir ein Geräusch hörte.
Meine Frau stand plötzlich da und sah mich mit Vorwurfsvoller Miene an.
„Na, bist du am Spannen???? Die neue Nachbarin scheint ja sehr interessant für dich zu sein!“ Sie deutete auf die nicht zu übersehende Beule in meinen Shorts.
„Hmmmm, ja… eigentlich wollte ich ja die Hecke schneiden, aber… Komm mal her schau mal!“
Ich schob die Hecke ein wenig auseinander und zeigte hinüber in den Nachbargarten um meiner Frau den schönen Anblick zu ermöglichen.
Petra schob ihren Kopf ein wenig vor und sagte: „ Ein ganz nettes Früchtchen! Schauen kannst du gerne, aber gegessen wird zu Hause!“
Sie drehte sich zu mir um und sah dass ich immer noch erregt war. Mit einer Hand griff sie mir in den Schritt und packte fest zu!
„Wenn dich die Kleine so geil gemacht hat, dann komm schnell mit, lass uns einen Quickie machen!“
Gesagt getan. Sie zog mich ins Wohnzimmer und schnell war mein Short ausgezogen. Petra hob ihr Kleidchen hoch und ich schob ihren Slip beiseite. Ihre M*schi war sehr nass und ich konnte sofort tief in sie eindringen.
„Oh mein Gott bist du heiß! Die Nachbarin hat dich aber ganz schön angemacht!“
„Ja! Es hat mich scharf gemacht, als sie sich die Brüste eingecremt hat! Das hättest du sehen sollen!“
Immer wieder stieß ich meine Frau von hinten in die M*schi. Sie beugte sich über die Sofalehne und stöhnte lustvoll bei jedem Stoß!
„Stell dir vor die Kleine von nebenan wäre jetzt an meiner Stelle!“ keuchte Petra. „Los f*ck die kleine S*hlampe!“
Mit beiden Händen zog ich Petras Hüften zu mir heran und drückte meine Eichel fest an ihren Muttermund!
„Du kleine geile Sau!“ rief ich „jetzt bekommst du meine Sahne!“ Ein zwei harte Stöße noch, Petra stöhnte auf als sie merkte wie mein S*hwanz in ihr zu zucken begann! Ich pumpte eine große Ladung tief in sie hinein!
Wir keuchten beide und langsam kamen wir wieder zu uns. Ich zog mein nasses, noch halbsteifes Glied aus ihr und Petra kniete sich vor mich hin. Sie leckte mir mit glänzenden Augen mein Glied sauber.
„Das war sehr geil! Es hat mich angemacht, als du gesagt hast, du wärst die Nachbarin!“
„Ja das habe ich gemerkt, wie du zugestoßen hast! Ich glaube wir sollten die neuen Nachbarn näher kennenlernen.“
Wir zogen uns wieder an und ich fragte: „Wie meinst du das, näher kennenlernen?“
Petra druckste ein wenig herum „Na ja ich muss ja zugeben, das mir der Nachbar auch schon ins Auge gestochen ist! Er ist so groß und kräftig!!!“
„Ach daher weht der Wind! Mein Weib hat ein Auge auf den Nachbarn geworfen!“
Petra schmiegte sich an mich. „Schlimm???“ fragte sie und sah mich mit ihren großen Augen an.
„Natürlich nicht, ich weiß ja das du ab und zu Abwechslung brauchst. Aber meinst du das du ihn dazu bringen kannst, sich mit dir einzulassen???“
„Das lass nur meine Sorge sein. Und du würdest doch sicher auch gerne mit der Kleinen rummachen, oder? Ich werde die beiden am nächsten Wochenende zu einem Grillabend einladen. Das Wetter soll gut bleiben und dann werden wir mal sehen, ob er mir wiederstehen kann!“
Mit Spannung erwartete ich den nächsten Freitag. Petra hatte die Nachbarn zu einem kleinen Beisammensein eingeladen und die beiden hatten freudig zugesagt.
Ich bereitete Grill, Essen und Getränke vor, währen Petra immer noch im Bad war. Schon bald darauf hörte ich von nebenan Stimmen und die Nachbarn fragten ob sie die Abkürzung durch die Hecke nehmen könnten.
Ich rief ihnen zu das das kein Problem ist und schon teilten sich die Büsche. Mir verschlug es den Atem! Sie in einer knallengen weißen Jeans, hohe weiße Sandaletten und ein bauchfreies Oberteil. Er ebenfalls in sportlichem Outfit, das seine Figur betonte!
Ich begrüßte die Beiden, wobei er mir einen kräftigen Händedruck gab und sie sich gleich an mich drückte.
„Hallo ich bin Janine und das ist mein Mann Michael! Schön dass wir uns endlich mal näher kennenlernen!“
„Ich bin Sven und wenn ihr nichts dagegen habt, bleiben wir gleich beim DU. Nehmt Platz! Meine Frau wird auch jeden Moment kommen“ Kaum hatte ich das gesagt erschien Petra. Auch sie hatte sich herausgeputzt und trotz ihres Alters war sie sehr schön anzusehen! Sie trug ein kurzes buntes Sommerkleidchen und farblich passende hohe Pumps dazu!
„Ja hallo, schön das ihr das seid! Ich bin Petra!“ Sie begrüßte beide mit Umarmung und drücken, wobei ich meinte dass sie Michael etwas länger und intensiver drückte…
Der Abend verging wie im Fluge und nach einem guten Essen, wurde auch das eine oder andere Glas Wein geleert! Als es dunkel wurde verlegten wir das Zusammensein ins Wohnzimmer. Petra war schon leicht angeheitert und stolperte über die Türschwelle direkt in Michaels Arme. Gekonnt fing er sie auf und hielt sie fest.
„Vorsicht junge Frau, sonst gibt es ein Unglück!“ Fest hielt er sie in seinen kräftigen Armen und es schien als wenn er es genießen würde meine Frau im Arm zu halten.
„Uuups, das sind wohl die hohen Schuhe, die trage ich ja nicht so oft…“ meinte Petra. Sie lächelte Michael an und drehte sich um, um in die Küche zu gehen. Lange folgte Michaels Blick ihr…
Ich glaube er hatte in dem Moment schon angebissen. Aber es wurde noch viel besser. Janine nahm auf dem Sofa Platz und nachdem Petra mit den Getränken aus der Küche kam, dirigierte sie mich neben sie. Sie und Michael nahmen auf den Sesseln uns gegenüber Platz!
Wir unterhielten uns angeregt und Petras Kleidersaum rutschte immer höher. Ich sah, das Michaels Blick immer wieder auf den Beinen meiner Frau ruhten. Ab und zu schlug sie die Beine übereinander und ließ ihr Höschen hervorblitzen!
Janine wurde auch immer redseliger und so wurde die Unterhaltung von Minute zu Minute lockerer. Ich wurde dann etwas mutiger und erzählte davon, dass ich sie letzte Woche durch Zufall dabei beobachtet hatte wie sie ein Sonnenbad nahm!
Erstaunt sah sie mich an und meinte: „Hast du mich etwa schon öfter beobachtet? Was hast du dir nur dabei gedacht???“ Sie schaute mich böse an… aber dann sagte sie kichernd: „Hat dir denn wenigstens gefallen was du gesehen hast???“
Michael hatte auch mitbekommen worüber wir sprachen und meinte nur beiläufig: „Ja das kann Janine sehr gut. Legt sich ohne Hintergedanken halbnackt in die Sonne und denkt nicht an die armen Nachbarn!“
„Na, ja es hat mich schon angemacht, aber ich habe ja nicht viel gesehen. Nur wie du dich oben ohne eingecremt hast und dann kam ja auch schon Petra um die Ecke und hat mich davon überzeugt, dass sie doch auch noch ganz gut in Form ist.“
„Und wie hat sie das angestellt?“ fragte Janine mit einen leichten Grinsen im Gesicht.
„Schau mich doch mal an“ sagte Petra darauf und stand von ihrem Sessel auf. „Ich bin doch auch noch ganz gut in Form oder???“ Sie drehte sich ein paarmal herum und betonte dabei mit den Händen ihre weiblichen Rundungen! „Ich habe gemerkt wie es ihn angemacht hat dich zu sehen und da habe ich ihn dann mit ins Wohnzimmer genommen und na ja da sind wir uns dann näher gekommen!“
Sie stellte sich mit leicht gespreizten Beinen an die Sessellehne und beugte sich leicht nach vorne. Michael entgleisten fast die Gesichtszüge als er das sah aber Janine fragte ganz offen:
„Habt ihr Sex gehabt?“
„Ja und zwar richtigen guten!“ antwortete Petra. „Sven war so heiß wie schon lange nicht mehr!!!“
Janine sah mich von der Seite an: „So so da hat die neue Nachbarin wohl auch etwas Gutes…“
Ich glaube ich habe einen roten Kopf bekommen und nur etwas von na ja und ich weiß auch nicht, gestammelt.
„Du hast aber auch eine wunderhübsche Frau. An deiner Stelle wäre ich auch putzmunter gewesen!“
Petra schnurrte gefällig und stöckelte auf Michael zu. „Vielen Dank mein Lieber, das hört Frau gerne!“ Sie ließ sich auf der Sessellehne nieder und legte einen Arm um seine Schultern. Dann flüsterte sie ihm etwas ins Ohr das ihm anscheinend gefiel.
Janine schaute ein wenig skeptisch zu, aber als Petra sie fragte, ob sie kurz mal mitkommen könnte, war alles gut! Die Beiden gingen nach oben und ich blieb alleine mit Michael.
„Du sag mal, hat dich Janine letzte Woche wirklich so heiß gemacht, das du es darauf mit deiner Frau getrieben hast?“
Ich grinste ihn an und sagte: „Ja das war schon sehr geil, vor allem als Petra mir gesagt hat, ich soll mir vorstellen, das sie Janine ist!“
„Was das hat sie gesagt? Deine Frau ist ein ganz schön scharfes Teil, wenn ich das mal so sagen darf. Ich habe schon den ganzen Abend das Gefühl, das sie mir näher kommen würde, wenn ich es zulassen würde.“
„Ja das scheint mir auch so. Sie benimmt sich wie ein junges Huhn. Würdest du sie denn lassen wenn sie es wollte???“
„Was denkst du? Ich könnte mir das schon vorstellen, aber da gibt es ja noch zwei, die da ein Wörtchen mitreden“ und deutete dabei auf mich und blickte nach oben!
„Hmmm wenn ich dir jetzt was erzähle, dann bitte sei nicht verwundert wenn es etwas nicht Alltägliches ist. Also, Petra und ich sind seit langer Zeit zusammen und wir haben unser Liebesleben immer wieder damit in Schwung gebracht, das wir uns unsere Freiheiten gegönnt haben.“
Neugierig schaut Michael mich an: „Und was heißt das? Was meinst du damit? Etwa das was ich denke? Ihr habt Sex mit anderen???“
„Ja genau! Wir haben uns vor langer Zeit dazu entschieden und wir haben sehr viele geile Erlebnisse über die ganzen Jahre gehabt. Deswegen wäre ich dir auch nicht böse, wenn du und Petra vielleicht mal irgendwann…“
„Du meinst also ich könnte mit deiner Frau was anfangen, und du lässt es zu?“
„ja genau das meine ich. Ich glaube Petra hat ein Auge auf dich geworfen. Das wirst du sicher schon bemerkt haben!“
„Ach jetzt versteh ich, das innige drücken, ihr stolpern, alles kein Zufall was? Ich würde ja gerne, aber Janine wird da sicher etwas dagegen haben! Ich glaube nicht das sie das mitmachen würde!“
„Warts ab! Petra ist da immer sehr einfallsreich. Ich glaube irgendetwas hat sie mit deiner Kleinen bereits vor. Sie sind schon zu lange oben!“
„Meinst du wir sollen mal nachsehen???“ meinte Michael und wollte gerade aufstehen, als wir die Frauen die Treppe herunterkommen hören.
Beide sind am Kichern und bleiben auf dem Flur stehen. Petra steckt den Kopf durch den Türspalt und fragt: „Habt ihr Zeit für uns? Wir wollen mal mit euch reden.“
Beide betreten das Wohnzimmer und setzen sich wieder auf ihre Plätze.
„Ich habe Janine über uns erzählt und ich glaube es hat ihr gefallen! Nicht wahr mein Schatz?“ Petra dreht sich zu ihr hin und blickt sie aufmunternd an. „Und jetzt erzähl deinem Schatz, worüber wir uns unterhalten haben und frag ihn einfach was er darüber denkt!“
Unsicher schaut Janine auf und fängt stotternd an: „Ja also Janine hat mir da eben erzählt, das sie und Sven sich manchmal auf eine sehr ungewöhnliche Weise Vergnügen verschaffen.“
„Ja ich weiß, Sven hat auch etwas angedeutet in der Richtung, als ihr beide oben wart. Schon sehr ungewöhnlich, aber was möchtest du mir denn sagen?“
Janines Kopf wird puterrot und sie redet dann auf einmal los: „ Ich finde das sehr aufregend und ich wollte dich fragen, was du davon hältst. Petra hat von so schönen Dingen erzählt, die sie erlebt hat und ich denke, ich weiß auch nicht, ob…“
„Dann sag doch einfach was du möchtest und lass uns darüber reden“ fällt Micha ihr ins Wort.
„Ich weiß es doch auch noch nicht, aber ich möchte Petras Erfahrungen gerne mit ihr teilen! Du bist und bleibst der einzige Mann den ich liebe aber wenn du nichts dagegen hast, möchte ich gerne, na ja…“
„Los sag schon! Möchtest du Erfahrungen mit anderen Männern machen??? Ist es das was du mich fragen willst???“
Janine zuckt zusammen und schaut unsicher zu Micha herüber.
„Ja das möchte ich und ich möchte auch gerne einmal mit einer Frau zusammen sein, aber nur wenn du das auch willst!“ Jetzt war es heraus!
Micha schaute mich an und ich nickte ihm aufmunternd zu. Im Leben hätte er nicht daran gedacht, das seine Kleine so etwas aussprechen würde!
„So so, du möchtest also Erfahrungen sammeln. Ja okay von mir aus, auch wenn es mir schwerfällt, und was denkst du was ich dabei machen soll? Dir zusehen, oder tolerierst du es dann auch, wenn ich mich anderweitig vergnüge?“
„Nun setz mich doch nicht so unter Druck, ich möchte das auf mich zukommen lassen und wenn es so ist, dann ist es eben so. Ich möchte das es schön für uns beide ist. Kein Zwang oder so, ist das okay für dich?“
„Klar, ich bin ja nur froh das du damit gekommen bist. Ich bin ja ehrlich, gedacht habe ich daran auch schon so manches Mal. Vorhin erst. Als wir uns reingesetzt hatten. Irgendwie musste ich deiner Frau immer auf die hübschen Beine schauen und da kam so mancher nicht jugendfreie Gedanke…“
Das Eis war also gebrochen und nun mischte ich mich auch mit ein. In Gedanken war ich schon dabei Janine auszuziehen und ihren jungen Körper zu erforschen!
Janine und Micha wollten nun alles über uns wissen, was für Erfahrungen wir gemacht hatten, wie lange wir es schon machten und so weiter!
Ich rückte immer dichter an Janine heran und irgendwann legte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel und fragte sie: „Sag einmal, dürfte ich dir beim eincremen zur Hand gehen, wenn du das nächste Mal in der Sonne liegst? Oder hättest du etwas dagegen?“
„Du kannst es ja mal ausprobieren…“ antwortete sie.
„Warum warten bis zum nächsten Mal?“ fragte Petra „wenn du magst hole ich etwas Sonnencreme und du lässt dich von Sven jetzt und hier eincremen! Komm, hier ist eine Decke! Leg dich hin, als ob du dich sonnen wolltest!“
Etwas überrascht schaut Janine uns an. Aber als auch Michi ihr zunickte, stand sie auf und machte sich an dem Gürtel ihrer Hose zu schaffen. „Warte, ich helfe dir“ sagte ich und stellte mich dicht hinter sie. Ich war schon sehr erregt und mein S*hwanz machte sich bemerkbar. Ich stand hinter ihr griff um sie herum und machte mich an ihrem Gürtel zu schaffen. Langsam öffnete ich die Schnalle, dann den ersten Knopf. Sie legte ihren Kopf zurück an meine Schulter und ich drückte mein Becken dichter an sie heran. Sie musste meine Erregung jetzt spüren. Meine Finger tasteten nachdem nächsten Knopf und dann zog ich ihre Jeans herunter. Ich ging in die Hocke, streifte ihr die süßen Sandaletten von den Füßen und sie stieg aus ihrer Hose. Ich stand auf und wieder drückte ich mich fest an sie. Mein Riemen war jetzt so was von hart! Ich schob ihr nun das Oberteil über den Kopf und sie stand nun nur noch in Slip und BH vor uns! Petra ging um die Sonnencreme zu holen und Janine legte sich rücklings auf die Decke. Ich zog mir auch die Hose aus und kniete mich dann so neben sie das Micha und Petra genau sehen konnten was ich machte.
Kurz darauf kam Petra zurück und reichte mir die Sonnencreme! Sie setzte sich wieder zu Micha auf die Sessellehne um uns zuzusehen. Ich verteilte ein wenig Creme auf meinen Handflächen und begann dann langsam Janine einzureiben. Zuerst legte ich beide Hände auf ihren flachen Bauch und verteilte die Creme mit leichtem kreisen dort. Janine schien das zu genießen, sie hatte die Augen geschlossen und atmete tief.
Als nächstes waren ihre Beine dran! Ich fing an den Füßen an und arbeitete mich langsam nach oben! Janine stöhnte leicht als ich ihr die Innenseiten der Oberschenkel eincremte.
„Und jetzt dreh dich bitte um“ sagte ich und sie legte sich auf den Bauch. Als erstes hakte ich den Verschluss ihres BHs auf und dann bearbeitete ich ihren Rücken. Danach wieder die Beine von unten nach oben!
Ich schaute zwischendurch ein paarmal auf um zu sehen, was Petra und Michael machten. Ich wusste ja nicht wie er reagieren würde, wenn ich seine Frau mit meinen Händen erforschte.
Aber er war von Petra abgelenkt. Sie hatte nun ein Bein auf seinem Schoß liegen und seine Hand lag auch schon auf ihrem nackten Oberschenkel!
Als ich an den Oberschenkeln angekommen war, begann sie wieder zu stöhnen… Langsam ließ ich einen Finger unter den Rand ihres Slips wandern. Sie ließ es einfach geschehen und ich wurde mutiger. Ich schob die ganze Hand in ihren Slip und knetete ihre festen Arschbacken. Leises stöhnen zeigte mir, dass es ihr gefiel!
Ich schaute wieder zu Micha rüber, aber der war von Petra abgelenkt! Sie war aufgestanden und stand nun vor ihm! Mit einem schnellen Griff öffnet sie den Reißverschluss ihres Kleides und ließ es zu Boden gleiten!
„Los Michi komm her. Ich möchte von dir auch gestreichelt werden.“ Sie zog ihn hoch, stellte sich an die Rückenlehne des Sessels und beugte sich leicht nach vorn. Sie stützte sich mit den Armen ab, während Micha sich hinter sie stellte und sie an den Hüften packte! Petra drückte ihren Po fest gegen seinen Schoß und man sah dass ihn das nicht kaltließ.
Ich massierte währenddessen immer noch Janines Po!
„Komm Kleines, dreh dich wieder auf den Rücken“ forderte ich sie auf. Sie drehte sich um und liess dabei ihren BH fallen! Nun lagen ihre prallen Brüste nackt vor mir. Ich nahm noch etwas Creme und legte meine Hände auf ihre Titten. Bei jeder Berührung ihrer kleinen Nippel stöhnte sie leise auf!
„Gefällte es dir, wie ich deinen Körper eincreme???“
„Ja es ist so schön! Mach weiter bitte“ hauchte sie leise.
Ich massierte weiter und weiter und wieder rutschte meine Hand in ihren Slip. Janine hob ihren Po leicht an, so dass ich ihn herunterstreifen konnte. Sie öffnete ihre Schenkel ein wenig und eine glattrasierte M*schi kam zum Vorschein. Ihre Schamlippen glänzten bereits ein wenig und vorsichtig tastete ich mich mit einem Finger vor. Sie ließ es geschehen, als ich mit einem Finger ihre M*schi öffnete und nach ihrer Lustperle tastete. Ich legte den Finger auf die kleine Perle und begann sie mit sanftem Druck zu massieren! Schon bei der ersten Berührung ging ein leichtes zittern durch ihren Körper und bei jedem leichte Druck zuckte ihr Unterleib!
Mein Gott war die Kleine geil!!! Sie war klitschnass! Ihre Säfte liefen in Strömen aus ihr heraus!
Micha machte sich währenddessen an den Brüsten meiner Frau zu schaffen. Er hatte ihr einfach den BH hochgeschoben und mit beiden Händen massierte er sie! Petra hatte eine Hand an seiner Hose und bearbeitete die kräftige Beule durch seine Hose!
Janine genoss es wie ich ihre Perle massierte. Sie zog die Beine an und machte sie weit auseinander. Nun lag ihre junge M*schi offen vor mir! Ich ließ nun meinen Finger tiefer gleiten und drang in sie ein! Sie war so schön eng! Ein zweiter Finger folgte und ihre Zuckungen wurden intensiver!
Dann spürte ich ihre Hand! Sie fasste zwischen meine Beine und suchte meinen Riemen! Schnell hatte sie ihn aus dem Slip geholt und begann ihn zu streicheln, zart aber fordernd!
Ich sah zu Petra hoch, die gerade laut gestöhnt hatte! Sie machte langsame F*ckbewegungen, konnte aber nicht sehen, ob Micha schon in ihr steckte…
Aber ich hatte da gerade eine geile Idee!
„Na meine Kleine, möchtest du mein gutes Stück in dir spüren? Soll ich ihn dir in deine nasse M*schi schieben?“ Ein fester Griff an meinem Rohr und ein leicht gehauchtes „Ja bitte komm her f*ck mich“ war ihre Antwort. Ich hob den Kopf und sagte zu Micha: „ Komm mal bitte her, deine Kleine möchte meinen S*hwanz in sich spüren! Erlaubst du mir das jetzt?“
Micha löste sich von Petra und es schien so, als ob er gerade dabei war in sie einzudringen. Sein Slip war heruntergezogen und eine mächtige Latte stand steif vor ihm!
Ich kniete mich zwischen Janines Beine. Mein Rohr steinhart! „Los Micha, ich möchte das du meinen S*hwanz in deine Frau steckst! Fass ihn an und schieb ihn rein bitte!“
„Wie jetzt? Ich soll deinen S*hwanz anfassen?“
„Ja, öffne ihre Lustgrotte für mich und schieb ihn dann rein!“
Unsicher griff er nach meinem Rohr, umfasste den Schaft und schob mich näher an Janines M*schi heran! Sie beobachtete alles genau und genoss jeden Moment! Petra kniete sich in diesem Moment neben Janines Kopf und flüsterte ihr zu:
„Genieße diesen Moment! Es ist einfach unglaublich was da jetzt für dich passiert! Der erste fremde S*hwanz wird dir von deinem eigenen Ehemann eingeführt!“
Micha rieb jetzt meine Eichel an Janines nassen Schamlippen und teilte sie, so dass ich langsam in sie eindringen konnte! Oh war sie eng! Ich musste mich sehr beherrschen um nicht gleich abzusp*itzen! Es war fast zu viel, der Druck von Michas Fingern und die enge M*schi! Langsam stieß ich immer tiefer in sie hinein! Janine drückte mir ihr Becken entgegen und zog mich mit den Beinen an sich heran!
„Oh ja so ist es gut. Das war sehr geil Micha, aber jetzt komm, lass Sven und Janine ihren ersten gemeinsamen F*ck genießen! Und jetzt will ich endlich deinen Riemen richtig in mir spüren und nicht so wie eben durch den Stoff!!!
Sie zog sich den Slip herunter und beugte sich wieder über die Sessellehne! Micha stand auch schnell wieder in Position und setzte seinen Riemen an Petras F*tze an! Heftig drang er in sie ein und f*ckte meine Frau durch.
Ich sah es nur aus den Augenwinkeln, denn ich schaute Janine tief in die Augen und f*ckte sie mit langsamen Stößen in Richtung eines ersten Höhepunkts! Ihr Körper begann zu zittern und sie bäumte sich auf!
„Oh mein Gott Sven, ist das geil! Stoß weiter, bitte tiefer… jaaaaa“
Wieder leichte Stöße gegen ihre Gebärmutter, wieder das Zucken, wieder ein kleiner Orgasmus!
Sie machte mich verrückt! Ich konnte meine Geilheit nicht mehr im Griff halten und ließ mich gehen! Unsere Körper waren nun eins und gemeinsam erlebten wir dann den Höhepunkt! Ich stieß noch ein Mal heftig und tief in ihre nasse Spalte und schoss dann meine Ladung ab! Janine schrie auf, verkrampfte sich, drückte mir ihre Hacken in den Rücken, kratzte mit ihren Fingernägeln meinen Rücken auf!!!
Heftig atmend lag ich auf ihr und wir schauten uns an. Ihr Blick sagte mir, dass es nicht das letzte Mal war, das ich sie gef*ckt hatte. Langsam kamen wir zu Atem und wir lösten uns voneinander. Stück für Stück zog ich mich aus ihr zurück und mit einem Plopp flutschte ich aus ihr heraus! Ihre Spalte blieb noch ein Stück offen und mein Sperma lief aus ihr heraus!
„Oh Sven, das war so schön… sag, wo ist Micha? Und deine Frau?“
Ich sah mich um, aber beide waren nicht mehr da. Wir hatten es wohl beide nicht mitbekommen, dass sie das Wohnzimmer verlassen hatten.
„Eben waren sie noch da und ich habe auch noch gesehen, das dein Micha seinen S*hwanz in meine Frau gesteckt hat!“
Ich helfe Janine hoch und sage: „Komm, wir schauen mal wo die beiden stecken!“ Ich nehme sie an die Hand und will sie mit mir ziehen.
„Warte kurz“ sagte sie, „ich schlüpfe nur schnell in meine Sandaletten“
„Darf ich dir helfen?“ Ich knie vor ihr nieder, halte ihr einen Schuh hin und sie schlüpft mit dem nackten Fuß hinein! „Jetzt auch den anderen! Die sehen wirklich superschön aus! Die solltest du öfter tragen!“
Ich nehme sie wieder an die Hand und ziehe sie mit mir! „Ich denke die Beiden haben sich ins Schlafzimmer verzogen. Ich dirigiere Janine zur Treppe und lasse sie vor mir herlaufen!
Was für ein Anblick! Sie stöckelt nur mit den hohen Sandaletten bekleidet die Treppe hinauf. Ich folge ihr und kann dabei meinen Blick nicht von ihrem geilen Körper wenden. Mir kribbelte es schon wieder gewaltig zwischen den Beinen.
„Schau links ist das Schlafzimmer. Dort brennt Licht. Lass uns vorsichtig schauen was die zwei dort treiben!“ Langsam öffnete ich die Tür und schaute kurz hinein! Petra kniete auf dem Bett und vor ihr lag Micha mit hochaufgerichtetem Penis! Sie hatte ihre Lippen über seine Eichel gestülpt und gab ihm einen BJ!
Neugierig schaute auch Janine herein und beim Anblick der beiden seufzte sie auf. Sie ging zu Micha küsste ihn und sagte:
„Mein Schatz das war so geil mit Sven zu f*cken, schau meine M*schi tropft immer noch! Du hast es gewollt dass ich heute das erste Mal einen fremden S*hwanz in mir hatte und ich habe es genossen! Und jetzt möchte ich dass du meine M*schi ausleckst! Leck Svens Sperma aus mir heraus bitte!“
Sie setzt sich mit dem Schoß über Michas Gesicht so dass sie in Richtung Petra schaute!
„Ihr zwei seid so geil! Ich möchte sehen, wie du Micha mit dem Mund zum Sp*itzen bringst!“
Das lässt Petra sich nicht zweimal sagen und ihr saugen und w*chsen wird kräftiger! Micha stöhnt auf! Er beginnt vorsichtig mit der Zunge Janines b*samte M*schi zu erforschen! Sie drückt sie ihm immer weiter auf den Mund und stöhnt vor Lust!
Ich stehe mit halbsteifem S*hwanz neben dem Bett. Eine geile Situation! Ich nehme Janines Hand und führe an mein Rohr!
„Los w*chs mich du kleines geiles Luder! Ja komm, so machst du das gut!“
Petra hatte Micha soweit, das er sp*itzen musste! Sie nahm seinen S*hwanz aus dem Mund und leckte mit der Zungenspitze über seine Eichel während sie ihre Hand schnell auf und ab bewegt! Sein S*hwanz begann zu zucken und der erste Spritzer klatschte Petra ins Gesicht! Mensch war das geil! Ich spürte auch meinen Saft kommen und drängte mich an die beiden geilen Frauen heran! Meine Sahne schoss ebenfalls heraus und traf Petra und Janine an den Brüsten Auch Michas S*hwanz entlud sich noch in mehreren kleinen Schüben auf die Körper unserer geilen Frauen!
Micha hatte während seines Orgasmus kräftig Janines M*schi geleckt! So angetörnt beugte sie sich zu Petra vor. „Oh ja ist das alles geil! Lass mich Michas Sahne aus deinem Gesicht lecken!“
Sie leckte einen großen Spritzer auf und gab Petra dann einen heißen Zungenkuss! Sie rutschte von Micha herunter und schlang ihre Arme um Petra! Beide Frauen streichelten sich nun und verteilten unseren Saft auf ihrer Haut!
Micha sah mich an und meinte: „Na da sind wir ja wohl jetzt abgeschrieben, was?“
Aber schon bald sanken die Mädels befriedigt und erschöpft zur Seite und lagen nun Arm in Arm auf dem Bett!
„Na was habe ich gesagt? Habe ich es nicht gesagt? Irgendwann passiert es einfach und wie es scheint, hat es Janine ja auch gefallen“
„Du hast Recht“ sagte Micha „damit hätte ich nicht gerechnet. Meine Frau hat sich tatsächlich von dir f*cken lassen. Und dann auch noch ohne Gummi! Echt geil!“
„Wenn ihr beiden wollt, könnt ihr gerne hierbleiben. Ihr könnt es euch hier im Bett bequem machen und euch erholen. Sven und ich gehen nach nebenan ins Gästezimmer. Und wenn einer meint er hat noch nicht genug, kann er gerne rüberkommen“ meinte meine Frau und schaute Micha dabei tief in die Augen!
Wir ließen die beiden alleine und richteten uns für die Nacht im Gästezimmer ein. Petra kuschelte sich eng an mich. Ich lag hinter ihr und als ich sie spürte, wuchs mein S*hwanz schon wieder an. Ich drehte mich so das er zwischen ihre Beine kam und als ich ihre nasse Spalte spürte, drang ich langsam in sie ein!
„Na, noch nicht genug?“ flüsterte sie.
„Ich möchte deine M*schi spüren, nachdem Micha sie gef*ckt hat! War es gut für dich mein Schatz?“
„Es war von Anfang an geil! Wie du Janine eingecremt hast, da war Michas S*hwanz schon fast in mir, aber du hast ihn ja weggeholt…“
„Schlimm?“
„Nein. Geil war das wie du ihn dazu gebracht hast deinen S*hwanz in Janines M*schi zu schieben! Ich warso heiß das ich es kaum erwarten konnte ihn in mir zu spüren!
„Das hast du dann ja auch gehabt. Ich habe noch gesehen, wie er von hinten in dich eingedrungen ist!“
Während wir uns diese geilen Dinge sagten f*ckte wir uns ganz langsam einem Höhepunkt entgegen.
„Ah ja das war schön! Hat Janine auch gut gef*ckt? Ist sie was für dich??? Du geiler Bock?“
„Ja meine geile Stute! Sie ist so schön eng…“
„Micha f*ckt so schön tief…“
Unsere Körper wurden in einen Orgasmus getrieben und ich spritzte in meine Frau ab! Wir blieben eng umschlungen liegen und sind auch so eingeschlafen!
Am nächsten Morgen wachte ich auf und fand mich alleine im Bett wieder. Ich war dann kurz im Bad und nachdem ich mir Slip und Shirt angezogen hatte, bin ich nach unten in die Küche gegangen. Ich hörte auf der Treppe schon die Stimmen von Janine und Petra! Die beiden Frauen saßen nebeneinander am Küchentisch, redeten, lachten und waren bester Laune!
Ich stellte mich hinter die Zwei, legte meine Arme um ihre Schultern und gab zuerst meiner Frau einen Gutenmorgenkuss. Dann drehte ich mich zu Janine, sah ihr in die Augen und küsste dann auch sie.
„Ihr zwei seid heute Morgen ja schon recht munter. Seid ihr denn gar nicht müde, nach der langen Nacht?“
Janine lachte „Ich konnte nicht mehr schlafen, weil mir so viele Gedanken wegen gestern Abend durch den Kopf gehen und als ich Kaffee gerochen habe und gehört habe das schon jemand auf war, bin ich runtergegangen. Petra und ich haben uns schon gut unterhalten!“
„Ja, Janine hat mir erzählt, wie schön sie es gestern Abend fand und hat mich ausgefragt, was wir denn sonst schon erlebt haben. Und ich glaube, ich habe sie Neugierig gemacht!“
In dem Moment steckte Micha seinen Kopf zur Tür herein.
„Hat jemand meine Sachen gesehen??? Ich kann sie nicht finden…“
Petra lachte: „Komm doch erst einmal herein. Deine Sachen habe ich heute Morgen schon im Wohnzimmer zusammengesucht und dir hier auf den Stuhl gelegt.
Etwas verdutzt schaute Micha herüber und wandte sich an seine Frau: „Schatz, reich mir doch mal die Sachen raus, ich habe doch nichts an…“
„Ich glaube die musst du dir schon holen“ grinse ich. „Die Mädels warten schon drauf!!!“
Zögernd kam er herein und ich sah, das er noch mit seiner Morgenlatte zu kämpfen hatte. Ich sah sein Glied nun zum ersten Mal so richtig. Nicht schlecht, dachte ich.
„Nun komm schon, zier dich nicht, gestern Abend hat es dir auch nichts ausgemacht, nackt herum zu laufen“ meinte Janine „oder ist dir der gestrige Abend peinlich?“
„Nein, alles gut, nur… weil… ihr habt ja alle was an! Und ich bin noch so aufgewühlt, das man das bestimmt noch sieht, wie geil der Abend war.“ Er deutete dabei auf sein halbsteifes Glied.
„Ich könnte dir ja jetzt dabei helfen“ sagte Petra und leckte sich über die Lippen. „Aber lass uns erst einmal frühstücken und ein wenig über gestern Abend reden.
So setzten wir uns alle erst einmal an den Tisch und genossen das Frühstück das Petra uns servierte. Sie war dabei ausgesprochen zuvorkommend gegenüber Micha. Beim Kaffee einschenken drückte sie ihren Busen an seine Wange, das war jedenfalls nicht zufällig!
„So, nun sagt doch mal, wie ihr den gestrigen Abend erlebt habt. War es für euch schön? War es neu, aufregend??? Oder hat es euch eher erschreckt, was eure „alten“ Nachbarn mit euch gemacht haben? „ fragte Petra.
Micha schaute hoch zu seiner Frau. Er wollte antworten, aber Janine ließ ihn nicht.
„Ich glaube es war für uns alle ein toller Abend, wenn ich mich so umsehe und wenn es nach mir geht, sollten wir das öfter machen! Petra hat mir vorhin schon von Sachen erzählt, die ich mir nicht einmal in meiner Fantasie vorgestellt habe. Micha und ich haben heute Nacht schon miteinander geredet und zuerst hatten wir bedenken, weil wir uns beide nicht sicher waren, ob wir es wirklich wollen. Aber wir sind uns einig geworden, nicht wahr Michi?“
„Ja Schatz! Ich habe mich gestern erst über dich gewundert. Nie hätte ich gedacht, das du so etwas machen würdest und ich hatte doch Bedenken das du dich von der ausgelassenen Stimmung hast anstecken lassen. Aber nachdem du mir erzählt hast, wie geil es für dich war und das es dir nichts ausgemacht hat, das ich mit Petra gevögelt habe, denke ich, das ist für alle okay! Mir hat es auch gefallen, sehr sogar. Petra hat mich ganz schön angemacht, aber auch als Sven vor Janine kniete und mich aufgefordert hat ihm zu helfen! Wenn ich nur dran denke…“
„Was dann???“ fragte Petra und ging zu ihm rüber. „Macht dich das schon wieder scharf? Möchtest du das ich mich jetzt ein wenig um dich kümmere???“
Micha war an den Tisch herangerückt, so das man seine Nacktheit nicht sehen konnte, aber Petra ahnte, das unter dem Tischtuch ein gewaltiger Ständer darauf wartete, bearbeitet zu werden. Sie zog Micha vom Stuhl hoch und wir sahen alle seine Erektion! Steil stand sein Riemen vor ihm. Petra griff zu und fing an ihn zu w*chsen.
„Bevor ihr nach Hause geht, möchte ich dich noch einmal in mir spüren! Ich möchte das du mich jetzt nimmst! Ich bin so geil auf deinen S*hwanz!“ Langsam glitt sie auf die Knie und nahm Michas Riemen zwischen die Lippen. Zuerst schob sie ihm die Vorhaut zurück, stülpte die Lippen über seine pralle Eichel! Immer tiefer nahm sie seinen S*hwanz in den Mund!
Janine und ich schaute zu und uns erregte die Situation ebenfalls. Auch mein Riemen wurde immer größer.
Sie ging zu Micha rüber, sah ihm in die Augen und sagte: „Soll ich mich jetzt hier auch noch einmal von Sven f*cken lassen? Willst du das? Soll sich deine kleine geile Maus noch einmal dem Nachbarn hingeben???“
„JA mein Schatz! Lasse dich von Sven noch einmal vollsp*itzen! Das ist so geil wenn er sein Sperma in dich spritzt!“
Janine zog ihren Slip nur kurz über die Pobacken herunter, wackelte mit ihrem geilen Arsch und schon stand ich hinter ihr!
„Du hast gehört was Micha gesagt hat! Er will sehen wie du meine M*schi vollspritzt!“
Ich drückte meine Eichel an ihre Spalte und drang langsam in sie ein! Sie stöhnte leise auf und drückte sich mir entgegen! Immer tiefer drang ich in ihre enge F*tze ein!
Als Micha das sah, zog er Petra hoch. „Genug geb*asen, dreh dich um!“ Er legte sie mit dem Oberkörper auf den Tisch, drückte ihre Beine auseinander, schob ihren Slip beiseite und steckte sein hartes Rohr in ihre Spalte!
Ich war von der ganzen Situation so geil, das ich mich kaum halten konnte! Janines F*tze war aber auch eng! Ich spürte meinen Saft steigen und ich stieß immer wieder hart zu! Janine stieß bei jedem Stoß einen kleinen Schrei aus und schon bald kamen wir zusammen!!! Ich pumpte drei vier Schübe meines Saftes in sie hinein!
Micha rammelte immer noch wie besessen meine Frau! Sein großer Riemen glitt rein und raus und sein Sack klatschte bei jedem Stoß an Petras Hintern!
„Oh Petra, du geile Nachbarin! Deine M*schi ist so schön nass, jaaaaaa ich spritze dir meine Ladung gleich rein!“
Er packte Petras Hüften fest mit den Händen und spießte sie förmlich auf! Seine Lenden zuckten und er entlud sich mit einem Schrei in mein Weib, deren Körper vor Lust bebte!
Erschöpft ließen wir voneinander ab und betrachteten gegenseitig unsere abgekämpften, schwitzenden Körper. Es war schon eine sehr eigenartige Situation! Gestern noch waren wir „nur“ Nachbarn und heute Morgen f*ckten wir gegenseitig unsere Ehepartner!
„Es war sehr schön bei euch, vielen Dank für die Einladung zu einem lustigen Grillabend! Vielleicht wiederholen wir das Ganze ja noch einmal…“ sagte Janine und zwinkerte uns zu!
Die beiden suchten ihre Sachen zusammen und wir verabschiedeten uns voneinander.
Einige Tage später, wir saßen nach dem Abendessen noch auf der Terrasse, bekam Petra eine Nachricht auf ihr Handy.
„Oh, die neue Nachbarin hat Sehnsucht nach mir. Hast du etwas dagegen, wenn ich kurz einmal zu ihr rüber schaue? Sie ist heute Abend alleine und möchte mit mir quatschen.“
„Natürlich nicht, geh ruhig, ich komme schon alleine klar!“
So saß ich nun alleine da und langsam wurde es dunkel. Petra hatte sich nicht gemeldet. Na ja wenn zwei Frauen erst einmal zusammensitzen, dann haben sie sich viel zu erzählen.
Ich sah wie nebenan das Licht im Wohnzimmer anging und irgendwie war ich neugierig, was die beiden dort machen.
Ich ging durch den Garten zu den Büschen, steckte den Kopf vorsichtig hindurch und versuchte einen Blick zu erhaschen. Ich sah Petra auf dem Sessel sitzen, aber Janine war nicht zu sehen. Neugierig schlich ich weiter Richtung Haus um mehr zu erkennen. In dem Moment ging die Wohnzimmertür auf und Janine kam herein!
Was ich sah verschlug mir den Atem! Sie hatte nur ein durchsichtige schwarzes Nichts und dazu hohe schwarze Pumps an!
Auch Petra schien überrascht! Janine stellte sich vor sie, drehte sich ein paarmal sexy und ließ sich dann auf der Sessellehne nieder. Sie begann Petra zu küssen und zu streicheln. Und meine eben noch so überrascht schauende Ehefrau erwiderte ihre Zärtlichkeiten! Das hätte ich mir ja nicht träumen lassen, das mich so etwas hier erwartet. Ich stand neben der Terrasse halb verdeckt durch einen Strauch im Halbdunkel. Von drinnen konnte man mich sicher nicht sehen und so holte ich meinen S*hwanz aus der Hose und begann zu w*chsen!
Janine zog Petra nun das Shirt aus und leckte mit der Zunge Petras Nippel! Die hatte die Augen geschlossen und sich im Sessel zurückgelehnt! Janines Hände waren überall und es dauerte nicht lange und sie zog meinem Weib auch die restlichen Sachen aus! Nackt lag sie nun auf dem Sessel, während Janine ihren Körper mit den Händen und dem Mund erkundete! Sie schob eine Hand zwischen Petras Beine und streichelte über ihren glattrasierten Schamhügel!
Petra genoss die Situation sichtlich! Sie rutschte immer tiefer und gab sich den fordernden Händen hin! Sie öffnete die Schenkel weit und ließ Janine gewähren.
Dann stand Janine plötzlich auf, ließ ihr Negligé fallen und zog Petra vom Sessel hoch. Sie zog Petra an sich heran, bis die Brüste beider Frauen sich berührten. Wieder küsste sie meine Frau, nahm sie an die Hand und zog sie dann mit sich aus dem Wohnzimmer heraus.
Da stand ich nun, meinen steifen Riemen in der Hand und die Beiden waren verschwunden! Mist! So ein geiles Schauspiel hatte ich lange nicht gesehen und nun schien ich das Beste zu verpassen!
Ich schaute mich um, ob irgendwo im Haus noch Licht brannte, aber es war nicht zu sehen! Enttäuscht schlich ich mich wieder nach Hause und legte mich ins Bett! Ich dachte daran, was nebenan wohl gerade passieren würde und beim Gedanken daran wurde mein S*hwanz wieder hart! Ich stellte mir vor, was die zwei geilen Mäuse gerade miteinander trieben. Eine schöne Vorstellung…
Ich wurde erst wieder wach, als ich etwas an meinem Schoß spürte! Ich fühlte wie sich eine Hand um meinen S*hwanz legte und begann ihn zu massieren! Schlagartig war ich hellwach und mein Rohr begann sich aufzurichten! Ich spürte Haare auf meinem Bauch und schon bald legten sich ein paar Lippen um meine Eichel! Ich spürte wie der Mund sich weiter öffnete und mein S*hwanz langsam immer tiefer von einem geilen Blasemund umschlossen wurde! Immer tiefer… bis ich mit der Eichel anstieß! Ganz langsam schob sich der Mund an meiner Stange rauf und runter! Mein Gott! Das hatte Petra doch noch nie gemacht…
Ich sah auf und sah einen blonden Haarschopf in meinem Schoß! Janine! Schoß es mir durch den Kopf!
Ich glaubte jeden Moment zu explodieren, so geil war ich auf einmal! Das war ja unglaublich wie gut die Kleine meinen S*hwanz bearbeitete!
Um nicht sofort zu kommen, zog ich sie zu mir hoch und machte das Nachttischlicht an. Ich schaute sie an und sah dass sie bis auf ein paar Sandaletten splitternackt war.
„Hey meine Süße, langsam! Sonst ist der Spaß gleich vorbei… Was machst du eigentlich hier in meinem Bett? Wo ist Petra???“
Sie lachte kurz auf: „Die liegt drüben bei uns in meinem Bett und wartet darauf das Micha nach Hause kommt! Kleine Überraschung für euch beide!“
„Die ist euch gelungen! Ich dachte Petra wäre zum Quatschen zu dir rüber gegangen“
„Ist sie ja auch“ kicherte sie, aber irgendwie sind wir dann auf dumme Gedanken gekommen…“
„Schöne dumme Gedanken!“ Ich zog sie dichter an mich heran und sie setzte sich rittlings auf mich! Ihr Schoß kam meinem Speer sehr nahe und irgendwie steckte mein S*hwanz auf einmal in ihrer nassen Spalte!
„Oh ja das ist gut! Endlich habe ich einen S*hwanz in meiner M*schi!“ hauchte sie.
Mit leichten Stößen drang ich tiefer in sie ein. Ihr Becken drückte sich mir entgegen… immer tiefer…
Langsam, ganz langsam begann sie mich zu reiten! Es war ein super geiles Gefühl, wie sich ihre enge M*schi auf meinem S*hwanz bewegte!
„Jaaaaa das ist gut, ich spüre dich ganz tief in mir!!! Das ist doch viel besser als Petras Finger und Zunge!!!“
Ich gebe mich unschuldig: „Was meinst du damit? Habt ihr etwa????“
„Ja, Petra hat mir so schöne Sachen erzählt, da bin ich ganz heiß geworden und ich habe sie verführt! Das war auch sehr, sehr schön, aber es geht nichts über einen schönen harten S*hwanz in der M*schi!“
„Oh ist das geil! Ja los reite mich du kleine geile Sau! Du machst mich ganz verrückt!!!!“
Wild ritt sie mich, ich knetete ihre Brüste, zwirbelte ihre harten Nippel und ich spürte meinen Höhepunkt herankommen! Auch Janine war bereit zu kommen! Ich spürte wie sich ihre M*schi meinen S*hwanz stimulierte!
„Ja meine Kleine! Reite mich hart! Oh ja das ist so geil!!!!“
„Oh Sven! Ich will deine Sahne! Spritz mich voll!!!!! Jeeeeeeeeeeeeetzt!!!!!!!!!! Jaaaaaaaaaaa!!!!!!“
Ich pumpte meine Sahne in sie hinein! Tief bis an ihre noch jungfräuliche Gebärmutter!!!! Drei vier große Schübe! Ihr Körper zuckte wild und melkte jeden Tropfen aus mir heraus! Erschöpft fiel sie auf mich! Unser Atem beruhigte sich langsam und sie rutschte von mir herunter.
Sie kuschelte sich an mich und ich fragte sie: „Sag mal, worüber hast du dich vorhin mit Petra unterhalten? Was hat dich eigentlich so geil gemacht?“
„Ach eigentlich war es zuerst ganz belanglos, Frauenthemen… aber ich habe sie dann gefragt, ob sie mir nicht ein wenig mehr über das erzählen kann, was ihr beide schon so erlebt habt und dann hat sie mir von den Treffen mit anderen Paaren und auch euren Clubbesuchen erzählt. Das hat mich echt super angetörnt und würde so etwas auch gerne einmal erleben!“
„Es stimmt, wir haben in den letzten Jahren viele schöne, aber auch einige nicht so schöne Sachen erlebt! Das muss dir klar sein, es gibt da auch negative Erlebnisse. Und ihr müsst euch darüber im Klaren sein, das es nur um reinen Sex geht, es dürfen keine Gefühle mitspielen…“
„Auch nicht ein kleines bisschen?“ grinst sie mich an „ich mag dich nämlich. Zumindest fühle ich mich bei dir gut! Du bist anders als Micha, sanfter, einfühlsamer…“
„Ich bin ja auch mehr als doppelt so alt wie du! Das ist die Erfahrung!“
Einige Minuten später hörte ich Janine nur noch gleichmäßig atmen. Sie war in meinem arm eingeschlafen! Auch ich schlief bald darauf ein und wurde erst wieder wach, als es schon hell war!
Janine schlief noch fest, dachte ich zumindest und ich ging erst einmal ins Bad! Ich wollte gerade lospinkeln, als sich die Badezimmertür öffnete und sie hereinkam!
„Ähem könntest du nicht einen Moment warten bitte“
Aber schon stand sie hinter mir, griff mir an den Sack! Sie massierte mir kräftig die Eier und schnappte sich dann meinen Riemen, der auch sofort darauf reagierte!
„Nicht einfach davonstehlen! Komm, lass mich deinen Nektar spüren bitte“
Sie kniete sich vor mich hin und knetete ihre Brüste! „Los mein Großer! Ich möchte deinen warmen Strahl auf meinen Brüsten spüren!“
Ich legte ein großes Handtuch auf den Boden, zog sie dort drauf und sie schnappte sich meinen halbsteifen Penis! Sie sah zu mir auf und ich versuchte meinen goldenen Saft laufen zu lassen. Aber das war gar nicht so einfach! Ich musste mich ganz schön konzentrieren… Aber dann endlich plätscherte es auf Janines Brüste! Sie führte meinen S*hwanz so, das alles auf ihren Oberkörper spritzte! Man war das geil!
„Und jetzt mach den Mund auf meine kleine geile Nachbarin!“ Ich packte ihre Hand die meinen S*hwanz umschloss und richtete den goldenen Strahl auf ihr Gesicht! Als die ersten Tropfen ihre Lippen trafen, schloss sie ihre Augen und öffnete zaghaft ihre Lippen! Zuerst widerwillig aber dann wurde sie immer forscher! Sie nahm meinen Penis in den Mund, ließ sich meine P*sse reinlaufen und ich glaube sie hat sogar etwas davon geschluckt! Dann begann sie zu saugen und mein S*hwanz schwoll zu voller Größe an! Sie nahm ihn wie letzte Nacht, wieder bis tief in den Rachen ohne dass sie würgen musste! Was für ein geiles Gefühl! Ich hielt ihren Kopf fest und f*ckte sie in den Mund!
„Oh mein Gott! Ich spritze dir gleich in den Mund!“ Sie sah zu mir auf und bettelte mit den Augen förmlich nach meiner Sahne! Mein S*hwanz zuckte und eine erste Ladung schoss in ihren Hals! Ohne mit der Wimper zu zucken nahm sie noch ein paar Schübe und schluckte alles brav hinunter!
Als ich fertig war zog ich sie hoch, drückte sie an mich und küsste sie auf den Mund
„Du kleines geiles Luder!!!“
Sie schaute mich aus ihren großen Augen an: „Keine Gefühle???? Auch nicht ein bisschen???“
„Das wir mir als dein Nachbar sehr schwer fallen… aber glaub mir, das gibt sonst nur Ärger… Lass uns duschen gehen und dann sehen wir mal, wie es Petra und Micha so geht!“
Ich zog sie in die Dusche drehte das Wasser an und wir begannen uns gegenseitig einzuseifen. Janine gab sich besonders bei meinem S*hwanz Mühe, aber ich war noch nicht wieder soweit, dass ich es auf einen F*ck unter der Dusche anlegen konnte. Na ja mit 54 braucht man schon mal etwas mehr Pause, als so ein junges Früchtchen!
Ich rieb ihre Brüste mit Seife ein und auch ihren Bauch, ihre Schamgegend. Sie schob mir ihr Becken entgegen und ich glitt über ihre M*schi! Sie stöhnte leise und ich begann sie zu massieren. Ich ließ einen Finger zwischen die Schamlippen gleiten und streichelte ihren nassen Schlitz! Ich legte meinen Finger auf ihre kleine Lustknospe und massierte sie! Das schien sie ganz besonders gerne zu mögen, denn schon wie beim letzten Mal ging sie ab wie eine Rakete! Ich Körper zuckte unter meinen Berührungen und schon bald bekam sie einen Orgasmus! Ich hielt sie fest in meinen Armen während sie sich mit zitternden Knien davon erholte!
Nachdem wir mit duschen fertig waren, gingen wir ins Schlafzimmer und suchten uns etwas zum Anziehen heraus. Janine war heute Nacht wohl nur leicht bekleidet herübergekommen. Vor meinem Bett lagen nur ein dünnes Nachthemd, eine Strickjacke und ihre Sandaletten.
„Oh je, ich habe ja Garnichts zum Anziehen da“ sagte sie.
„Ach für hier zu Hause reicht doch. Nachher kannst du dir ja von drüben etwas Anderes holen!“
Sie schlüpfte also wieder in das Nachthemdchen. Es war wirklich sehr sexy. Schwarz, durchsichtig und es bedeckte gerade so eben ihren knackigen Hintern! So wollte sie dann mit mir nach unten gehen.
„Und was ist mit den Sandaletten?“ fragte ich. „Die willst du doch auch wohl anziehen, oder?“
„Meinst du? Die sind für zu Hause aber recht unbequem…“
„Das vielleicht, aber sie sehen toll aus und ich würde es sehr geil finden, wenn du sie anziehen würdest.“
„Na dann hilf mir doch“. Sie setzte sich aufs Bett und hielt mir ihre Füße hin. Ich kniete mich vor sie hin und schob die Sandaletten über ihre Füße. Mmmmmm, sehr geil, dachte ich. Es sah wirklich toll aus. Die Sandaletten passten ihr perfekt. Ich legte die dünnen Riemchen um ihre Fesseln und verschloss sie. Sie stand auf und stöckelte dann vor mir hin und her.
„Petra hat mir gestern schon erzählt, dass du auf schöne Füße und schicke Schuhe stehst. Gefällt dir was du siehst????“
„Sag einmal, wie kommt es, dass du in deinem Alter schon so versaut bist und einem alten Mann den Kopf verdrehst?“
Sie lächelte nur.
„Keine Gefühle???“
Ich gab ihr keine Antwort sondern schnappte mir mein Telefon. Es waren ein paar Nachrichten drauf. Unter anderem zwei von Petra.
In der ersten schrieb sie mir, was ich auch von Janine schon gehört hatte. Das sie auf die Idee gekommen waren, uns Männer zu überraschen. In der zweiten fragte sie mich, ob es okay wäre für mich, wenn sie den ganzen Tag mit Micha verbringen dürfte. Sie wollten zusammen an die Ostsee fahren. Die Nachricht war schon über eine Stunde alt und die Beiden waren bestimmt schon unterwegs.
Ich erzählte Janine was die beiden vorhatten und nachdem sie knapp sagte: „Lass sie doch“, antwortete ich kurz das es für uns beide okay wäre. Petra antwortete kurz darauf, das sie schon unterwegs sind und wir uns einen schönen Tag machen sollten.
„Du bist doch nicht etwa eifersüchtig, oder? Schließlich hast du das doch mitgeplant…“ fragte ich Janine.
„Nein, es ist schon okay, aber ich hätte nicht gedacht, das Micha mich so einfach den ganzen Tag alleine lässt, ohne zu fragen, so wie Petra das gemacht hat. Na egal, lass die beiden machen, wir werden sicher auch unseren Spaß haben!“
Sie drehte sich um und lief vor mir her die Treppe nach unten. Was für ein Anblick! Ihr Hintern wackelte bei jedem Schritt und die Hüftbewegungen wurden durch das Laufen auf den hohen Schuhen noch mehr betont!
Als wir dann beim Frühstück saßen, überlegten wir was wir den Tag über so machen könnten.
„Sag einmal, was hältst du davon, wenn wir beide in die Stadt fahren und dir ein paar sexy Sachen kaufen? Ich denke, dass wir uns heute Abend bestimmt alle vier zusammensetzen werden und da wäre es doch angebracht, wenn du deinem Mann zeigen könntest, was für ein geiles Weib er hat“ fragte ich Janine.
Sie lächelte mich an und antwortete:
„Du denkst dabei doch nicht nur an Micha, du möchtest sicher doch auch das ich sexy angezogen bin, oder?“
„Na ja klar! Und wenn du nichts dagegen hast, würde ich dich gerne nach meinen Vorstellungen einkleiden!“
„Ist das so nicht heiß genug?“ fragte sie und reckte mir ihre Brüste entgegen, so dass man die Nippel durch den dünnen Stoff deutlich sehen konnte.
„Natürlich, für zu Hause ist das sehr heiß, aber lass dich von mir überraschen. Hast du Lust?“
„Okay, aber dann gehe jetzt schnell mal rüber und ziehe mir was Passenderes an. Hoffentlich sieht mich keiner, wenn ich so durch den Garten laufe.“
Und schon schlich sie über die Terrasse. Sie huschte über den Rasen und verschwand zwischen den Büschen! Das kleine geile Luder…
Irgendwie ging sie mir nicht aus dem Kopf. Mir war schon klar, dass ich nicht zu viele Gefühle für sie entwickeln dürfte…
Ein paar Minuten später war sie wieder da. Jeans, Shirt und flache schwarze Ballerinas. Ich hatte mich inzwischen auch angezogen und wir stiegen in mein Auto um uns auf den Weg in die Stadt zu machen! Ich steuerte ein Einkaufszentrum am entgegengelegenen Ende an, damit wir sicher sein konnten, dass wir keinem Bekannten über den Weg laufen.
Zuerst kaufte ich mit ihr zusammen einen kurzen schwarzen Stretch Minirock. Sie sah mich unsicher an.
„Den soll ich tragen? Da kann man ja fast alles sehen“
„Das ist ja auch Sinn der Sache und jetzt komm weiter. Wir brauchen noch ein Oberteil oder lieber noch einen farblich passenden Blazer. Das ist noch viel besser!“
Grinsend zog ich sie in den nächsten Laden, wo sie sich einen passenden Blazer aussuchte. Während sie in der Umkleide war, kaufte ich noch eine schwarze Netzstrumpfhose, die im Schritt offen war und drückte ihr dann alles in die Hand.
„So und jetzt geh und zieh dich um! In 10 Minuten bist du wieder da! Und zwar in den neuen Sachen und du wirst dich unterstehen deinen Slip und BH drunter zu behalten!“
„Wie jetzt? Wo soll ich mich denn umziehen??? Hier etwa??? In der Umkleide???“
„Da vorne gibt es Toiletten, ich werde vor der Tür auf dich warten und jetzt los!“
Sie schaute mich noch einmal unsicher an, aber dann drehte sie sich um und verschwand Richtung Toiletten.
Ich hatte mir zu Hause schon überlegt, dass es bestimmt sehr geil wäre, wenn ich Janine an der Leine führen würde und hatte deshalb ein Hundehalsband, das auch Petra schon getragen hatte, eingesteckt.
Nur kurze Zeit öffnete sich die Toilettentür und Janine steckte den Kopf heraus.
„Na los komm schon, zeig dich mal!“
Zögernd kam sie heraus…
Sie sah einfach umwerfend aus! Ich zog sie zu mir heran und sagte:
„Du siehst echt klasse aus. Das Outfit steht dir! Nur eins müssen wir dringend noch ändern, was meinst du? Gib mir deine Sachen. Sind Slip und BH auch dabei???“
Sie reichte mir ihre Sachen, die ich in eine Tüte steckte und meinte: „ Ich fühle mich gar nicht wohl, so bin ich noch nie in der Öffentlichkeit herumgelaufen. Aber was meinst du? Was müssen wir denn noch ändern???“
„Findest du nicht, das du noch andere Schuhe brauchst??? Die Ballerinas passen nicht zu den anderen Sachen. Wir gehen jetzt mal ein paar schicke Pumps kaufen… Aber vorher bekommst du noch das hier um.“
Ich hielt das Halsband hoch, schwarzes Leder mit Nieten besetzt. „Dreh dich um, damit ich dir das anlegen kann.“ Ich fasste um ihren Hals herum und als das Leder ihren Hals umschloss, stöhnte sie leise auf.
„Das macht mich alles so geil, das glaubst du gar nicht! Du machst so schöne Sachen mit mir!“
„Warte nur ab, ich werde dich noch so einiges tun lassen! Und jetzt komm, Schuhe kaufen!“
Wir gingen zusammen durch das Einkaufszentrum und suchten einen Schuhladen, den wir dann auch bald gefunden hatten.
„Schau mal, die haben einen Verkäufer! Komm von dem lassen wir uns beraten! Und du machst ihn ein wenig an!“ Ich schaute sie an. „Das wird dir sicher nicht schwerfallen, lass ihn ruhig mal deine Brüste sehen oder unter deinen Rock schauen!“
Janine zögerte ein wenig, aber ich konnte sie schließlich doch überreden. Wir gingen hinein und ich sprach den Verkäufer an.
„Hallo! Wir suchen für meine Kleine hier ein paar schicke Schuhe, die etwas besser zu ihrem Outfit passen als die die sie jetzt trägt.“
Der Verkäufer bekam schon Stielaugen, als er Janine anschaute. Er musterte sie von oben bis unten und fragte dann, an was für Schuhe wir denn gedacht hätten.
„Also ich habe da an ein paar schwarze hohe Sandaletten, oder Pumps gedacht. Können Sie uns da mal eine Auswahl zeigen?“
„Ja gerne, schauen sie hier! Welche Größe benötigt die Dame denn?“
Er schaute Janine fragend an und sie antwortete nur: „38“
Dann nahm er ein paar Sandaletten aus dem Regal, die mir schon sehr gut gefielen. Sehr hoch, Fesselriemchen…
„Wie gefallen Ihnen diese hier? Die sollten Sie einmal anprobieren!“
Janine nahm auf einem Hocker Platz und zog sich die Ballerinas aus. Sie hielt dem Verkäufer einen Fuß hin und bat ihn ihr beim Anziehen zu helfen.
Er hockte sich vor sie hin, nahm einen Schuh und zog ihn ihr an. Er fasste ihre Fessel mit der einen Hand und mit der anderen schob er die Sandalette über ihre Zehen. Dann verschloss er das Fesselriemchen noch. Dabei kam er mit seinem Gesicht sehr nahe an Janine heran und ich sah, dass er nicht nur ihre Füße im Auge hatte, sondern auch immer wieder versuchte unter ihren Rock zu schauen! Als er ihr die zweite Sandalette anzog, rutschte Janines Rock noch ein Stück höher und wieder schaute er hoch.
Janine erhob sich dann vom Hocker und stöckelte ein wenig unsicher durch den Laden! Man merkte das sie es nicht gewohnt war auf diesen wirklich hohen Sandaletten zu Laufen.
„Wie wäre es denn mit einem paar hoher Pumps?“ fragte ich den Verkäufer.
„Ja sehr gerne, die muss ich mal eben von der anderen Seite holen…“
Als er um die Ecke war, raunte ich Janine zu: „Lass ihn doch mal etwas mehr sehen, mal sehen wie er reagiert. Mach einfach mal die Beine auseinander, wenn er vor dir kniet!“
„Aber ich kann doch einem wildfremden nicht meine M*schi zeigen… Die ist so nass das glaubst du nicht!“
„Na dann willst du es ja wohl doch, oder???“
Schon kam der Verkäufer mit einem paar schicker schwarzer Pumps zurück. Ganz schlicht schwarz, klassischer Stil bestimmt 12cm Absatz!
„So da bin ich wieder. Die hier sind sehr weich und angenehm zu tragen, trotz des hohen Absatzes“
Er kniete sich wieder hin um Janine beim Ausziehen der Sandaletten zu helfen. Dabei blickte er genau auf Janines M*schi, denn sie hatte sich so hingesetzt, dass er freie Sicht unter ihren Rock hatte! Es war ihm sichtlich peinlich. Er bekam einen roten Kopf und er hatte Probleme die Fesselriemchen zu lösen! Aber irgendwann schaffte er auch das und Janine schlüpfte in die Pumps. Wieder stöckelte sie durch den Laden und es sah so geil aus, wie sie sich bewegte!
„Ja die sind sehr schön, die nehmen wir. Meine Kleine wird sie gleich anbehalten und die alten Schuhe können Sie behalten. Die wird sie nicht mehr brauchen!“
„Aber die brauche ich doch noch…“ protestierte Janine, aber das ignorierte ich einfach.
Wir bezahlten die Pumps und dann machten wir uns wieder auf den Weg durch das Einkaufscenter. Janine stöckelte unsicher auf ihren hohen Pumps neben mir her. Und wieder schauten jede Menge Leute hinter ihr her! Wir waren schon eine Weile unterwegs, da fragte ich sie:
„Na, wie gefällt dir das? Schau mal wie viele Männer dich anstarren! Jetzt hättest du die Gelegenheit, den einen oder anderen aufzureißen! Komm wir suchen uns einen Platz, wo wir uns ein wenig hinsetzen können. Ich glaube deine Füße können eine kleine Pause gebrauchen!“
Dankbar sah sie mich an und wir steuerten ein kleines Café an und ließen uns dort nieder. Ich setzte mich neben sie und legte eine Hand auf ihren Oberschenkel! Ich ließ meine Hand immer höher rutschen und schob dabei ihren Rock immer höher. Schon bald hatte ich ihn so hochgeschoben, dass er kaum noch ihre Schoß bedeckte!
„Mach die Beine auseinander. Ich möchte doch mal sehen, ob du immer noch so geil bist wie vorhin!“
Sie sah sich um und langsam öffnete sie dann ihre Schenkel ein wenig. Meine Hand legte sich auf ihre M*schi. Ich schob einen Finger in ihren Schlitz und er flutschte nur so hinein! Das kleine Luder war nass ohne Ende!
„Ich glaube du brauchst bald einen S*hwanz in deiner M*schi! Du läufst ja förmlich aus!“
„Das ist ja auch kein Wunder! Die ganze Situation macht mich so unglaublich an!“
„Wir suchen uns gleich eine Ecke, dann bekommst du deinen S*hwanz! Aber vorher lass uns noch einen Kaffee trinken. Setz dich mal so hin, das man dich besser sehen kann. Die Leute hier sollen doch auch etwas davon haben!“
Janine drehte ihren Stuhl etwas zur Seite, so dass sie ihre M*schi präsentieren konnte, wenn sie nur ein wenig die Beine öffnen würde.
Ich winkte die Bedienung heran und orderte zwei Kaffee. Sie schaute verstohlen auf Janines hochgeschobenen Rock und als die ihre Beine breit machte, hatte sie freien Blick auf die Öffnung in der Strumpfhose!
Sie sagte nichts und kam gleich darauf mit zwei Tassen Kaffee zurück. Während sie servierte schaute sie wieder auf Janines Schoß. Sie ließ einen Löffel fallen und bückte sich auch sofort danach. Dabei war sie nur wenige Zentimeter von Janines offenem Schoß entfernt! Sie hob den Löffel auf und entschuldigte sich, aber Zufall war das nicht gewesen…
„Da hat die Kleine aber geguckt! Ganz schön neugierig für ihr Alter“ sagte ich und Janine meinte:
„Das ist doch alles verrückt hier! Ich bin so geil. Ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas einmal machen würde! Komm trink deinen Kaffee aus, ich brauche jetzt einen S*hwanz in meiner geilen M*schi!“
Wir tranken aus und überlegten dann, wo wir auf die Schnelle ein ungestörtes Plätzchen finden könnten. Schnell war klar, dass wir es nur in einer Toilette, einer Umkleidekabine oder in der Tiefgarage finden konnten.
Umkleide war ihr zu gefährlich, Damen Klo war von einer Klofrau „bewacht“, also gingen wir zum Parkhaus. Dort stiegen wir in einen Fahrstuhl und fuhren zur untersten Etage. Schon unterwegs fiel Janine über mich her! Sie küsste mich, verlangte meine Hände auf ihren Brüsten und unter dem Rock! Sie packte mir in den Schritt und mein Rohr war schnell bereit!
Unten angekommen schauten wir uns kurz um. Es waren nur ein paar Autos abgestellt, kein Mensch zu sehen. Ich zog Janine hinter einen Van und kaum angekommen kniete sie vor mir! Sie holte meinen harten Schwan aus der Hose und nahm ihn in den Mund! Gierig lutschte sie an meinem Rohr! Sie schaute zu mir auf, nahm ihn tief hinein! War das geil!
„Oh du kleines Luder, ist das geil! Jaaaaaa!!!!“
Ich spürte, dass ich nicht lange brauchen würde, um abzusp*itzen! Also zog ich sie hoch, drehte sie um und drückte ihren Oberkörper auf die Motorhaube! Ich drückte ihr meinen Riemen von hinten in die nasse Spalte! Ah ja war das heiß! Ich f*ckte meine kleine geile Nachbarin kräftig durch!
Dadurch das sie die neuen Heels trug, passte es so im Stehen richtig gut! Wieder und wieder schob ich ihr meinen Speer bis zum Anschlag rein! Sie stöhnte und keuchte! Ihre Beine begannen zu zittern! Ihr Körper bebte! Mit einem Schrei kam es ihr und ich schoss meine Ladung in sie hinein! Drei, vier Mal spritzte ich mein Sperma in ihre F*tze! Dann brachen wir erschöpft auf der Motorhaube zusammen!
Ich zog meinen halbsteifen S*hwanz aus Janines triefender F*tze heraus.
„Warte, bleib so stehen“ raunte ich ihr zu und holte das Handy heraus. „Ich mache schnell mal ein paar Bilder. Die schicken wir dann Micha und Petra! Mal sehen was die dazu sagen!“
Janine blieb vornübergebeugt stehen und machte die Beine schön weit auseinander! Ich machte auch ein kurzes Video von ihrer Spalte, aus der meine Sahne herauslief!
„Oh Sven, das war sooooo geil! Ich könnte noch eine Runde vertragen!“
„Später mein Schatz, jetzt lass uns hier verschwinden, bevor jemand kommt!“
Wir richteten unsere Sachen und machten uns auf den Weg zu unserem Auto. Als wir dann drinnen saßen, schickte ich die Bilder und das Video an Petra!
„Wollen wir doch mal sehen, ob Micha und Petra auch so viel Spaß haben heute“ sagte ich zu Janine und gerade als ich losfahren wollte, kam auch schon eine Nachricht zurück. Es war ein Bild, dass Petra oben ohne am Strand zeigte. Gleich darauf das nächste Bild. Dort sahen wir, wie Micha mit einem Finger, Petras Bikinihöschen bei Seite schob, so dass man ihre rasierte Spalte sah! Auf dem dritten sah man wie Petra Michas S*hwanz w*chste! Und auf dem letzten war zu sehen, dass Micha seine Sahne auf Petras Bauch und Titten abgespritzt hatte!
„Schau dir die Beiden an! Liegen am Strand und Micha spritzt einfach so mal auf mein Weib ab!“
„Das war doch auch klar! Die Zwei sind doch genauso heiß aufeinander, wie wir beide…“
„Wie meinst du das?“ fragte ich.
Janine blickte zu Boden und meinte: „Na, wir können doch auch nicht die Finger voneinander lassen und Petra hat mir erzählt, dass sie sich gerne mal von einem ausdauernden Jungs*hwanz verwöhnen lassen möchte…“
Ich hob ihren Kopf, sah in ihre Augen und sagte „Wenn Petra nicht wäre, dann…“
„Was dann??? Könnte ich dann an ihrer Stelle sein?“
Ich schaute nach vorne, legte den Gang ein und fuhr ohne zu antworten los.
Gefühle… schoss es mir durch den Kopf. Nein, das durfte nicht sein… aber da bahnte sich etwas an zwischen Janine und mir, das kompliziert zu werden drohte…
Es war schon spät geworden und wir machten uns auf den Heimweg. Unterwegs bekamen wir Hunger und hielten nach einem Lokal Ausschau. Wir hielten an einem Landgasthof um zu Abend zu essen.
Natürlich war Janine der Hingucker. Aber wir waren so weit weg von zu Hause, das uns hier eigentlich keiner sehen sollte.
Aber das hatten wir uns so gedacht. Wie der Zufall es wollte kamen nach einiger Zeit zwei Herren mittleren Alters herein und setzte sich an einen freien Tisch! Janine zuckte zusammen und drehte sich zur Seite.
„Was hast du? Ist irgendetwas?“ fragte ich sie.
„Ja, hast du die beiden Männer gesehen, die gerade gekommen sind? Das sind Arbeitskollegen von mir. Zwar aus einer anderen Abteilung, aber die sollten mich kennen! Mein Gott, wenn die mich hier mit dir sehen… In diesen Klamotten…“
„Ach komm, wenn sie dich wirklich erkennen, dann ist es eben so. Dann müssen wir eben offensiv damit umgehen!“
„Wie meinst du das, offensiv damit umgehen?“
„Warts nur ab, ich habe da eine Idee…“
Wir bekamen unser Essen und unterhielten uns darüber, wie wir den Rest des Abends verbringen könnten. Ich schickte Petra eine mail und fragte, ob wir uns nachher noch irgendwo treffen wollten um den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.
Petra antwortete kurz darauf und schlug vor, dass wir uns auf dem Parkplatz an der Bundesstraße treffen könnten. Dort gab es einen Treff den wir schon ein paar Mal besucht hatten. Meistens lauerten dort einige Männer die sich an den Pärchen aufgeilten, die zum Sex dort hinfuhren. Mir kam da so eine Idee…
Wir verabredeten uns für 21:00 dort. Ich schrieb ihr noch, dass ich eine Idee hätte und sie sich zuerst etwas abseits halten sollten, bis ich sie herbeirief.
„Na, was heckst du schönes aus?“ fragte mich Janine. Sie schaute mich lüstern an. „Willst du mich noch einmal so richtig schön rannehmen? Ich bin so heiß, ich könnte jetzt deinen S*hwanz in meiner M*schi gebrauchen!“ raunte sie mir zu.
„So so, einen S*hwanz möchtest du? Den sollst du dann auch bekommen. Ich gehe kurz aufs WC und wenn ich wiederkomme, dann fahren wir noch irgendwo hin!“
„Ja aber mach bitte schnell, ich möchte los bevor meine beiden Kollegen mich doch noch erkennen!“
Ich ging also zum WC und auf dem Rückweg hielt ich an dem Tisch von Janines Kollegen an.
„Guten Abend die Herren. Sie haben die ganze Zeit schon zu uns herübergeschaut. Kann ich ihnen irgendwie helfen?“
Ich schaute zu Janine rüber, die mir einen wütenden Blick zuwarf und sich dann mit hochrotem Kopf zur Seite drehte.
„Hallo, ja wir überlegen die ganze Zeit, ob wir ihre Begleiterin kennen. Sie sieht einer Arbeitskollegin sehr ähnlich. Aber die zieht sich nicht so, entschuldigen sie bitte, so sexy an. Deswegen sind wir uns da nicht sicher“
„Wenn ihre Kollegin Janine M. heißt, dann denke ich ist sie heute Abend meine Begleiterin und sie liegen richtig. Gefällt sie Ihnen heute Abend so wie sie hier sitzt? Wenn sie Lust haben können sie noch viel mehr von ihr sehen!“
Ich nahm einen Stift und schrieb darauf:
Um 21:00 Uhr auf dem Parkplatz an der Bundesstraße, silberner Audi.
Dann ging ich wortlos zurück zu Janine, die mich von der Seite anfauchte:
„Bist du verrückt? Was hast du denn mit den beiden zu quatschen???“
Ich grinste nur zurück: „Ach nichts Besonderes. Der eine fragte nur, ob es hier in der Nähe was gibt, wo sie sich vergnügen können. Los komm, wir beide wollen uns noch mit Petra und Micha treffen, um den schönen Tag ausklingen zu lassen.“
Das beruhigte sie ein wenig und wir beide gingen zum Auto und ich fuhr langsam in Richtung des ausgemachten Treffpunktes. Ich war gespannt, ob Janine das machen würde, was ich geplant hatte!
„Sag einmal meine Süße, vertraust du mir?“ fragte ich sie.
„Aber natürlich, das weißt du doch, sonst würde ich nicht mit dir hier im Auto sitzen und in diesen heißen Sachen mit dir durch die Gegend fahren. Was hast du vor?“
„Das wirst du schon noch früh genug erfahren.“ Ich fuhr rechts ran und sah sie an.
Okay, wenn du mir also vertraust, dann wird es dir sicher nichts ausmachen, wenn ich dir jetzt die Augen verbinde, oder?“
„Mach mit mir was du willst“ sagte sie und schaute mir dabei tief in die Augen.
„Gut, dann soll es jetzt geschehen.“ Ich griff ins Handschuhfach und holte einen schwarzen Seidenschal hervor, den ich vorsichtshalber, neben anderen Dingen, dort deponiert hatte und verband ihr die Augen.
Die letzten Kilometer zum Rastplatz saß sie schweigend neben mir. Aber es lag eine Spannung in der Luft das es nur so knisterte. Ich bog auf den Parkplatz ein. Es war kurz vor neun und noch war kein anderes Auto zu sehen. Ich schrieb Petra wo wir standen und was ich vorhatte…
Sie antwortete kurz darauf: „Sind auch gleich da. Micha ist schon ganz aufgeregt!“
Ich stellte das Auto etwas Abseits ab. Janine rutschte unruhig auf ihrem Sitz hin und her.
„Na, bist du schon gespannt?“ fragte ich sie und sie antwortete mir: „Ja ich bin richtig gespannt darauf, was du jetzt mit mir vorhast!“
Jetzt kam ein zweites Auto herangefahren. Petra und Micha. Sie parkten einige Meter entfernt und blieben im Auto sitzen. Jetzt war ich gespannt, ob Janines Arbeitskollegen tatsächlich kommen würden.
Und tatsächlich, kurz nach neun kam ein weiteres Auto herangefahren und hielt direkt neben uns.
Ich machte die Tür auf und wollte aussteigen, als Janine mich fragte: „Sven, was passiert hier? Darf ich den Schal abmachen?“
„Nein Kleines, warte noch einen Augenblick, ich bin sofort wieder bei dir!“
Ich stieg aus und ging zu dem anderen Auto hinüber. Die beiden stiegen ebenfalls aus.
„Schön dass ihr da seid! Frau M. wartet schon ungeduldig! Ich denke ihr werdet sie erleben, wie ihr sie noch nie gesehen habt! Ihr dürft ihr gleich zusehen, aber ihr dürft sie nicht ansprechen oder anfassen! Sie soll nicht wissen dass ich euch herbestellt habe! Ansonsten könnt ihr tun was ihr wollt! Und jetzt kommt mit die Show geht gleich los!“
Ich setzte mich wieder zu Janine ins Auto machte die Innenbeleuchtung an. „So Kleines, ich möchte dass du dir jetzt den Blazer aufmachst und deine Brüste streichelst! Zeig mir mal, wie geil du dabei wirst!“
Sie tat dann auch genau das und öffnete die beiden Knöpfe des Blazers. Sie legte zuerst einen Finger auf die rechte Brustwarze und begann sich zu streicheln. Es erregte sie wohl sehr, denn sie stöhnte schon bei den ersten Berührungen leicht auf! Ihr Finger umkreiste die Brustwarze bis sie steil aufgerichtet hervorstand!
Ihre beiden Arbeitskollegen standen auf der Beifahrerseite und schauten dem Treiben durchs Fenster zu. Sie schienen sehr erstaunt, aber schon griff der erste an seine Hose und öffnete den Reißverschluss. Er holte sein steifes Glied heraus und fing an zu w*chsen! Als der andere das sah, tat er genau das gleiche!
„Ja mein Schatz das machst du sehr gut!“ feuerte ich sie an „mach deine Nippel schön hart!“
Janine seufzte laut, nahm ihre Nippel zwischen die Finger und zwirbelte sie. Sie nahm ihre Brüste in die Hände, knetete sie!
„Komm zieh den Blazer aus! Dann kann man deine Titten besser sehen!“ Ich half ihr aus dem Jackett und nun saß sie halbnackt neben mir! „Mach weiter, das ist so geil dir zuzusehen“ sagte ich. Dann wollte ich Petra schreiben, dass sie mit Micha rüberkommen sollte, wenn sie eine geile Show erleben wollten, aber die beiden standen schon hinter den beiden w*chsenden Männern!
„Und jetzt schieb dir den Rock hoch! Streichle deine M*schi! Ich möchte sehen wie du es dir machst!“
Laut stöhnend steckte sie sich einen Finger in ihre nasse Spalte und machte ihre Schenkel dabei weit auseinander! Sie massierte mit einem Finger ihren Kitzler und ihr Körper zuckte unter den Berührungen!
„Oh Sven ist das geil, was du mit mir machst! Ich bin so heiß! OH JAA!!!“
„Los mach weiter! Ich will das du kommst! Ich will es sehen, wie du dich bis zum Orgasmus fingerst!“
Sie stöhnte laut auf und fingerte weiter ihre klatschnasse F*tze! Jetzt war es an der Zeit meinen Plan in die Tat umzusetzen. Ich ließ die Scheibe auf der Beifahrerseite nach unten, so das die beiden w*chsenden Männer nun direkt neben Janines Kopf standen!
Janine war so geil, das sie das gar nicht mitbekam! Sie war kurz davor zu kommen! So heftig fingerte sie sich! Sie stieß kleine spitze Schreie aus und war völlig weggetreten! Sie hatte einen ersten kleinen Orgasmus! Und schon w*chste der erste seinen S*hwanz kräftig! Er hielt seinen Riemen in Richtung Janines Kopf und schleuderte sein Sperma in ihr Gesicht, gerade als sie das erste Mal kam! Sie erschrak sich ein wenig, als sie die Sahne auf ihren Lippen spürte, aber sie leckte sofort mit der Zunge darüber und nahm sie in den Mund! Der Kerl spritzte mehrere Schübe auf sie! In ihre Haare, ihr Gesicht und die letzten Tropfen auf die Brüste!
Janine verkrampfte immer mehr und ein Superorgasmus bahnte sich an! Sie zitterte am ganzen Körper und mit einem lauten Schrei kam es ihr erneut! Der zweite Kerl war auch dabei abzusp*itzen! Er jagte eine erste Ladung auf ihre w*chsenden Finger und die weitern Spritzer trafen Janines zuckenden Unterleib!
Als auch er fertig war verschwanden die beiden und ich konnte Erkennen, das Petra und Micha das nicht kaltgelassen hatte! Petra hatte Michas Riemen in der Hand und w*chste ihm einen ab!
Janine erholte sich ein wenig, ihr Atem wurde wieder flacher. Erst jetzt realisierte sie was passiert war! Sie rieb mit der Hand über ihre Brüste und ihre Scham und verteilte das klebrige Sperma ihrer beiden Kollegen!
„Mein Gott Sven, was war das??? Wer war das???“ stöhnte sie und wieder schob sie sich die Finger in die nasse Spalte! Dabei verteilte sie auch das Sperma auf ihren Schamlippen!!!
„Das war noch nicht alles, warte es geht noch weiter!“ Wieder stöhnte sie auf!
Ich stieg aus, ging um den Wagen herum, öffnete ihre Tür und zog sie heraus! Ich schob sie zum Kotflügel drückte sie mit dem Oberkörper darauf und drückte ihre Beine auseinander. Dann winkte ich Micha heran.
Er stellte sich mit steifem S*hwanz hinter Janine und konnte gar nicht schnell genug seinen Riemen in ihre nasse F*tze schieben! Hart stieß er zu und Janine juchzte laut auf! Immer wieder stieß er hart zu!
Nun forderte auch Petra ihr Recht! Sie stellte sich breitbeinig neben Janine und hob ihr Sommerkleidchen an! Sie trug keinen Slip und ich sah ihren nackten Hintern! Sie winkte mich heran und Ich kam dieser Aufforderung natürlich sofort nach! Hose runter, S*hwanz raus und rein in ihre M*schi! Sie war auch extrem nass und ich spürte, dass es nicht der erste F*ck war den sie heute hatte! Wir redeten alle kein Wort sondern gaben uns unserer Lust hin!
Zuerst kam es mir! Ich war einfach nur geil, als ich daran dachte, dass Petra heute schon einen anderen S*hwanz in sich gehabt hatte! Meine Lenden zogen sich zusammen und ich pumpte mein Sperma in Petras F*tze! Mehrmals stieß ich noch hart nach und Petra drückte mir dabei ihr Becken entgegen.
Auch Micha hatte in die M*schi seiner Frau abgespritzt! Er zog gerade seinen Riemen aus seiner Frau heraus als wir fertig waren! Dann gingen Petra und er zu ihrem Auto zurück und fuhren nach Hause!
Janine und ich waren nun alleine auf dem Parkplatz und während sie noch keuchend auf dem Kotflügel lag, nahm ich ihr die Augenbinde ab.
„Und?“ fragte ich sie „wie geht es dir? Hat es dir gefallen?“ Ich zog ihr den Rock herunter und reichte ihr ihren Blazer. „Zieh dich erst einmal wieder an und dann lass uns nach Hause fahre!“
Wir setzten uns ins Auto und machten uns auf den Weg.
„Danke Sven! Das war eine sehr schöne und geile Erfahrung für mich! Du hast mich eben wirklich noch einmal richtig schön durchgef*ckt!“
Ich schaute sie an und grinste: „Ich habe ich dich nicht gef*ckt. Du hast doch sicher mitbekommen, dass wir nicht alleine waren!“
„Wer war es dann??? Waren Petra und Micha da? Und wer hat mich vollgespritzt als ich noch im Auto saß???“
Wieder grinste ich sie an: „Kannst du dir das nicht denken????“
„Mein Gott! Nein! Doch nicht etwa???? Sven das waren doch nicht etwa meine beiden Arbeitskollegen, oder???“
Ich lächelte sie an gab aber keine Antwort und fuhr zu uns nach Hause….
Wir hielten vor Michas und Janines Haus, wo schon Licht brannte.
„Komm, ich bringe dich noch zur Tür. Micha scheint ja schon auf dich zu warten“ zwinkerte ich ihr zu.
„Ja sieht so aus. Ich bin gespannt, was er sagt, wenn er mich so sieht, in diesen Sachen und mit fremden Sperma bespritzt!“
Wir stiegen aus und ich brachte sie zur Tür. Dort drehte Janine sich zu mir um.
„Vielen Dank für den schönen Tag! Es hat mir alles sehr gefallen! Ich stehe dir jederzeit für so etwas zur Verfügung!“
Sie legte mir ihre Arme um den Hals und küsste mich! Ich spürte ihre Zunge an meinen Lippen! Sie forderte einen Zungenkuss! Ich öffnete die Lippen und schon berührten sich unsere Zungen. Es war wie ein elektrischer Schlag! Wir küssten uns sehr innig. Dann ließ sie von mir ab und ging auf die Knie! Sie öffnete mit flinken Fingern meine Hose und schon hatte sie meinen S*hwanz in der Hand! Sie zog mir die Vorhaut zurück und ließ die rotglänzende Eichel zwischen ihren Lippen verschwinden!
Mein Riemen wurde bei dieser Behandlung schnell wieder hart! Janine nahm in tiefer und tiefer! Sie schaute mich dabei mit großen, dankbaren Augen an! Wieder und wieder nahm sie meinen Penis bis zum Anschlag in ihren Rachen!
„Oh du kleines geiles Luder! Du machst einen alten Mann echt fertig! JA komm noch mal tief! Oh ja, das ist gut!“
Ich packte ihren Kopf mit beiden Händen und drückte sie fest auf meinen Riemen! Ich begann zu ejakulieren! Ich spritzte ihr in den Rachen! Tief! Und das kleine Luder schluckte alles und sah mich dabei an! Als ich fertig war ließ ich ihren Kopf los und sie ließ mein Rohr aus ihrem Mund gleiten!
Sie stand auf, wischte sich über den Mund, küsste mich und hauchte nur:
„Ich hab dich lieb…“
Dann öffnete sie die Haustür und verschwand.
Völlig perplex stand ich mit offener Hose da. Was hatte sie gesagt???? Ich zog mich an und dachte dabei über ihre Worte nach.
Irgendwie machte sich in mir ein sehr gutes Gefühl breit! Es kribbelte im Magen… Hatte ich mich auch in Janine verguckt? Ja sie war sehr hübsch, aber… Was sollte ich Petra sagen????
Ich ging zu uns nach Hause und öffnete die Tür. Im Wohnzimmer brannte zwar Licht, aber Petra war nicht zu sehen. Kurz darauf hörte ich die Dusche rauschen und ich beschloss ebenfalls ins Bad zu gehen um schnell noch in die Dusche zu gehen.
Petra war gerade fertig als ich das Bad betrat. Sie hatte sich ein Handtuch um die Hüften geschlungen und stand vorm Spiegel!
Ich hatte mich im Schlafzimmer bereits ausgezogen und stellte mich nun nackt wie ich war hinter sie. Ich legte meine Arme um sie, küsste sie auf den Hals!
„Hallo Schatz“ flüsterte ich ihr ins Ohr. „Ich hoffe du hattest einen genauso schönen Tag wie ich!“
Sie lächelte und antwortete: „Ja den hatte ich. Nein, den hatten wir. Ich denke auch Michi hat es sehr gefallen. Und bei euch scheint ja auch alles gut gelaufen zu sein, nachdem was wir gesehen haben!“
„Ja, wir hatten auch ein wenig Spaß und ich glaube Janine hat den Tag sehr genossen.“
Petra schaute mich an und schmiegte sich an mich „Wollen wir uns gleich ein wenig erzählen, was wir so erlebt haben??? Meine M*schi wird schon wieder feucht, wenn ich daran denke…“
„Klar das machen wir, aber ich möchte auch gerne duschen vorher“
„Okay, ich geh schon mal ins Schlafzimmer“
„Ja, ich komme gleich nach!“
Ich duschte mich schnell ab und konnte es kaum erwarten zu meiner Frau ins Bett zu kommen.
Als ich ins Schlafzimmer kam, lag sie nackt auf dem Bett. Sie hatte die Beine ein wenig gespreizt, so dass ich ihre M*schi sehen konnte. Ihre Schamlippen waren rot und geschwollen.
„Das sieht aber sehr einladend aus“
Ich fasste ihr mit einer Hand zwischen die Beine und legte meine Hand auf ihre M*schi!
„Hmmmmm, vorsichtig.“ Hauchte sie. „Es tut alles ein wenig weh! Micha hat mich ganz schön rangenommen!“
Ich zuckte zurück, aber sie forderte mich auf weiter zu machen.
„Lass deine Hand da ruhig liegen. Es ist schön deine Hand zu spüren. Streichel mich vorsichtig, dann ist alles gut!“
„Ja okay, dann erzähl mir doch mal, wie ihr auf die Idee gekommen seid das Janine zu mir kommt und du bei Micha bleibst.“
Vorsichtig streichelte ich mit einem Finger ihre Schamlippen. Sie stöhnte leise…
„Das war eine spontane Idee von Janine. Zuerst dachte ich sie wäre eine ganz normale junge Frau, aber die hat das faustdick hinter den Ohren! Zuerst haben wir ganz normal geredet, aber irgendwann sind wir dann auch zu den Themen gekommen, über die sie eigentlich mit mir reden wollte.“
„Na los erzähl schon, was wollte sie von dir wissen?“ Leicht drückte ich mit dem Finger auf ihre Schamlippen. Ich spürte wie sich ihr Becken, meinem Finger entgegendrückte.
„Sie fing an immer intimere Fragen zu stellen. Wir haben Wein getrunken und sie wurde immer neugieriger. Sie hat mich gefragt, wie ich es am liebsten beim Sex habe, was wir beide zusammen machen oder ob wir auch alleine mit anderen Sex haben. Dann fragte sie ob ich es schon mal mit einer Frau gemacht habe und als ich ja sagte, verschwand sie für einen Moment und kam dann kurz darauf, sehr sexy gekleidet wieder. Wir haben uns geküsst und Janine hat mich gestreichelt!“
Dieses Mal drückte ich fest auf Petras Kitzler und sie stöhnte laut auf!
„Sie hat mich ausgezogen, gestreichelt und mit ihrer Zunge verwöhnt! Oh war das schön!“
Ich drang mit dem Finger in ihre nasse Spalte ein. Ihr Becken schob sich mir immer fester entgegen.
„Weiter, erzähl mir alles bitte“
„Wir sind dann ins Schlafzimmer gegangen und haben uns gegenseitig die M*schis gestreichelt. Janine hat mich dann aufgefordert sie mit der Zunge zu verwöhnen! Und ich wollte ihre auch spüren. Wir haben uns so hingelegt, das wir uns gegenseitig lecken konnten! Wir haben es gemacht, bis wir beide einige kleine Orgasmen hatten und erschöpft waren!“
„Ihr zwei geilen Luder!“ Ich f*ckte Petras M*schi fest mit dem Finger! Ihr Körper zuckte und sie verdrehte die Augen. „Und jetzt erzähl mir, wie ihr darauf gekommen seid euch in fremde Betten zu legen!“
Petra war jetzt so nass, dass ich problemlos drei Finger in ihr nasses L*ch schieben konnte! Sie wand sich unter meinen Stößen und erzählte keuchend weiter.
„Das war Janines Idee. Wir waren so geil, dass wir beide einen S*hwanz haben wollten und da fragte sie mich, ob wir euch damit überraschen wollen! Micha war ganz schön überrascht, als er mich anstatt seiner Frau im Bett gefunden hat! Aber seine Überraschung war schnell vorbei! Er hat sich einfach auf mich drauf gelegt und mich genommen! Er war ganz schön heiß und wild und hat mich einfach so gef*ckt und vollgespritzt!“
„Hat es dir Spaß gemacht, mit Micha zu f*cken???? War sein Riemen schön tief in dir???“
Petra stöhnte laut auf „Oh JA Das war soooooooo geil! Oh mein Schatz, er hat mich so schön gef*ckt!“
Ihr Körper bäumte sich auf und begann zu zucken! Petra bekam einen riesigen Orgasmus! Sie schrie so laut dabei, das ich mir schon Sorgen wegen der Nachbarn machte!
„Weiter! Ich will alles wissen, was ihr beide getrieben habt!“ Ich stieß jetzt mit allen Fingern in ihre klitschnasse F*tze und sie erzählte weiter.
„Zweimal hat er mich in der Nacht gef*ckt und dann noch einmal während des Frühstücks! Da hat er mich auch wieder einfach vom Stuhl hochgezogen, hat mir den Slip beiseitegeschoben und von hinten genommen! Einfach so! Er hat seinen harten Riemen in meine M*schi gesteckt und in mir abgespritzt!“
„Ja mein Schatz! Das ist geil! Hast du ihm auch den S*hwanz geb*asen und seine Sahne geschluckt“ will ich von ihr wissen, während meine Finger ihre M*schi weiter bearbeiten!
„Nein, gestern hat er mich nur gef*ckt und am Strand habe ich ihm einen runtergeholt! Das hast du ja gesehen auf den Bildern!“
„Ja das war geil. Hat euch keiner bemerkt?“
„Ich weiß nicht, aber das war uns auch egal. Wir waren einfach geil und am liebsten hätte er mich wohl auch noch einmal gef*ckt! Aber das ging am Strand nicht. Aber bevor wir nach Hause gefahren sind, haben wir es getan! Er hat auf einem Feldweg angehalten und wir haben uns dann auf einer Wiese miteinander vergnügt! Wir lagen nebeneinander im Gras, haben uns gestreichelt, er hat meine Brüste freigelegt und die Nippel geleckt! Genauso wie seine Frau das gemacht hat! Dann hat er mir den Slip runtergezogen und sich auf mich gelegt!“
„Ah ja das ist geil! Hast du die Beine schön breit gemacht für deinen neuen Nachbarn???“
„Oh ja! Das war so schön, wie er in mich eingedrungen ist! Ganz anders als vormittags, richtig zärtlich, wie ein Genießer! Ich habe meine Beine um ihn gelegt und dann haben wir gef*ckt bis wir beide gekommen sind!!!! Das war soooo geil!“
„Ja mein Schatz! Das macht mich auch geil, wenn ich daran denke! Beim nächsten Mal will ich euch zusehen! Ich will sehen wie er in dich eindringt, wie du es mit ihm treibst!“
„Oh Sven!!!!!!!! Das ist sooooooooo heiß!!!! Ich komme, ich komme….“ stammelte sie und biss in ihr Kissen! Ich kniete neben ihr, f*ckte sie mit einer Hand und mit der anderen w*chste ich meinen S*hwanz! Ihr Körper bebte vor Lust! Und als sie kam, spritzte ich eine Ladung auf ihren schweißnassen Körper!
Erschöpft blieben wir nebeneinander liegen und schliefen bald darauf ein.
Am nächsten Morgen beim Frühstück unterhielten wir uns über den vergangenen Tag! Petra druckste ein wenig herum, als ich sie danach fragte, ob sie das gerne einmal wiederholen möchte,
„Ich weiß nicht, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das es für Micha mehr sein könnte, als nur einfach Sex mit mir zu haben! Er war zuerst sehr gierig nach Sex, als ob er schon wochenlang nicht mit Janine geschlafen hatte. Aber dann wurde er auch sehr sinnlich und zärtlich. Das hat mir schon sehr gut gefallen.“
„Du glaubst mir bestimmt nicht, was ich dir jetzt erzähle. Als ich sie zur Tür gebracht hatte, da hat sie mir zum Abschied einen Kuss gegeben. Aber einen richtigen Zungenkuss, ganz intensiv…“
„So richtig mit Zunge???“
„Ja. Ich konnte mich gar nicht dagegen wehren.“
„Und weiter? Da war doch bestimmt noch etwas, was du mir erzählen willst!“
„Mmmmm, sie ist dann auf die Knie gegangen und hat mir einen geb*asen…“
„Hoffentlich hat sie das auch gut gemacht, sonst muß ich es ihr mal zeigen, wie es richtig geht!“
„Oh das kann sie wirklich gut! Sie hat meinen S*hwanz ganz in den Rachen genommen, ohne zu würgen oder sowas. Und geschluckt hat sie meine Ladung auch!“
Petra stellte sich breitbeinig vor mich hin. „So so, b*asen kann sie also auch gut… Und jetzt sag nicht, besser als ich!“
„Ja, äh nein, das wollte ich dir ja jetzt gar nicht sagen, sondern, als sie reinging, drehte sie sich um und sagte zu mir: ‚Ich hab dich lieb‘. Ich weiß nicht wie ich das deuten soll.“
„Na, mein Freund, denk dran! Du weißt genau das wir Sex und Beziehung auseinander halten wollen und auch müssen!“
„Natürlich, ich werde mit ihr reden, wenn ich sie das nächste Mal sehe!“
Das waren klare Worte von meinem Weib, aber sie hatte ja Recht. Ich würde mit Janine darüber sprechen müssen.
Die Gelegenheit dazu sollte ich ein paar Tage später bekommen. Petra war mit einer Kollegin zum Shoppen gefahren und ich nutzte die Zeit um ein wenig im Internet zu surfen. Ich saß völlig vertieft in mein Laptop auf der Terrasse als plötzlich Janine vor mir stand!
„Hallo Sven! Kannst du mir bitte mal helfen? Ich wollte meine Liege ausklappen, aber irgendetwas hakt da.“
Erschrocken sah ich auf. Ich war gerade auf einer Pärchenclub Seite unterwegs und schlug schnell den Deckel des Rechners zu. Janine stand direkt vor mir. Ich hatte sie nicht kommen hören, so vertieft war ich in das Angebot der Website die ich gerade besucht hatte. Sie war barfuß, hatte ein schwarzes Bikinihöschen und ein knappes weißes Top an! Sie sah zum Anbeißen aus…
„Na, hast du was zu verbergen??? Hast du dir im Internet hübsche Mädels angeschaut? Das kannst du auch hier haben!“
Provozierend stellte sie sich vor mich hin und wackelte verführerisch mit dem Hintern vor meiner Nase herum! Sie stellte einen Fuß auf meinen Stuhl, genau zwischen meine Beine!
„Ähem, nö also, ich hab da nur mal so was geschaut… Aber schön dass du da bist. Du kannst dich auch gerne hier in die Sonne legen wenn du Lust hast! Petra ist eh den ganzen Nachmittag mit einer Arbeitskollegin unterwegs. Und außerdem wollte ich mich sowieso noch einmal mit dir unterhalten!“
Ich legte mein Laptop auf den Tisch und sah, das ihr Fuß meinem Schritt immer näher kam. Ich fasste ihren Knöchel.
„Du hast sehr schöne gepflegte Füße!“
„So so, magst du das?“ Ihre Zehen berührten meine Hose! Mein Riemen wurde unter der Berührung immer härter!
„Ja, ich steh auf schöne Frauenfüße. Vor allem wenn sie dann noch in schönen Schuhen stecken!“
„Du meinst also ich soll mir noch ein paar schicke Schühchen anziehen, wenn ich zu dir komme?“
Ich grinste sie an. „Wenn du das machst, dann tust du mir damit einen großen Gefallen!“
Wortlos drehte sie sich um und verschwand im Garten zwischen den Büschen! Nach kurzer Zeit kam sie zurück und stöckelte auf ein paar hohen silbernen Sandaletten durch den Garten!
„So besser???“ Wieder stellte sie einen Fuß auf meinen Stuhl. Dieses Mal aber direkt mit der Sohle auf meinen Schritt! „Und jetzt sag mir, was du mir erzählen wolltest.“ Der Druck auf meinen Riemen wurde größer…
„Ja eigentlich wollte ich mich mit dir über unser Verhältnis zueinander unterhalten“ Der Druck im Schritt wurde größer.
„Jaaa, sehr gerne!“ grinste sie mich an!
„Also…“ fing ich an
„Sag nichts verkehrtes“ Sie drückte jetzt schon recht kräftig auf meinen immer härter werdenden Riemen.
„Nein, jetzt mal ganz ehrlich. Komm setzt dich mal auf meinen Schoß bitte!“
Sie lachte fröhlich auf und setzte sich. „Oh ganz schön unbequem, da ist was Hartes unter meinem Hintern!“
„Den kannst du gleich haben, wenn wir beide etwas geklärt haben! Also, ich mag dich wirklich sehr, sehr gerne. Aber wir beide müssen daran denken, dass wir Sex und Partnerschaft auseinanderhalten müssen! Es ist superschön, was wir bis jetzt erlebt haben, aber du darfst dich nicht in mich verlieben, Micha ist dein Partner, das ist ganz wichtig!“
„Ach Sven, gut das du das ansprichst. Ich mag dich wirklich super gerne. Ich habe mich auch ein wenig in dich verliebt, aber du bist für mich ein Mann, der mir Dinge zeigt, die ich bisher nicht kannte! Ich finde das sehr aufregend und geil! Und in Petra habe ich mich auch „verliebt“, weil sie mir auch viele schöne Dinge zeigt! Und Micha weiß von der ganzen Sache! Für ihn ist das alles okay, vor allem, weil er durch euch auch ganz neue Sachen kennenlernt! Zufrieden???“
Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn und verlangte dann: „Und jetzt will ich wissen, was du dir auf dem Laptop angeschaut hast!“
Sie rutschte von meinem Schoß und ehe ich mich versah hatte sie den Laptop auf ihren Knien, aufgeklappt und eingeschaltet!
„Hey mein junges Fräulein! Gib her, das ist noch nichts für dich!“
Aber zu spät! Sie sah die geöffnete Seite und fragte mich darüber aus.
„Wart ihr schon mal in so einem Club? Was passiert dort? Was sind das für Leute da“ und so weiter!
Ich erzählte ihr, dass wir schon häufiger in solchen Clubs waren um unser Sexleben zu bereichern. Das es ganz unterschiedliche Clubs gibt und ebenso viele unterschiedliche Menschen die man dort trifft. Paare die gemeinsam was machen wollen, Paare, die sich getrennt vergnügen, viele geile einzelne Herren, die nur auf das eine aus sind und ab und zu mal eine Frau, die dort einen Mann für Sex sucht!
Janine rutschte von Minute zu Minute unruhiger auf ihrem Stuhl hin und her. Sie hatte die Beine leicht gespreizt und ich konnte ihr zwischen die Beine schauen. Durch den dünnen Stoff der Bikinihose sah man wie sich ihre Schamlippen deutlich abzeichneten.
„Würdest du mich, oder vielmehr, würdet ihr uns mal mitnehmen?“ fragte sie.
„Es kommt ganz darauf an, ob ihr das denn auch wollt und ihr müsst schon wissen, was ihr dort machen wollt! Sonst wird’s schwierig. Es ist immer unangenehm, wenn einem erst im Club klar wird, was dort von einem erwartet wird!“
„Ich möchte dort einmal Sex mit mehreren Männern haben! Mich von Männern vögeln lassen, die ich nicht kenne und die ich nie wiedersehen werde!“
„So wie die beiden neulich Abend?“ grinste ich sie an.
Sie wurde knallrot im Gesicht. „Rede nicht davon, mir ist ganz schlecht, wenn ich dran denke, dass es wirklich meine Kollegen gewesen sind!“
Ich grinste sie an: „Natürlich waren das deine beiden Kollegen! Aber keine Sorge. Wenn sie dich darauf ansprechen sollten, dann zeigst du den Beiden eben ein paar Bilder, wie sie mit runter gelassener Hose vor dem Auto stehen und w*chsen. Ich habe da genügend mit dem Handy gemacht!“
„Du bist ja verrückt! Wenn sich das in der Firma rumspricht, dann…“
„Keine Angst, ich habe den zweien schon das richtige gesagt! Die werden dich nicht belästigen. Na, ja vielleicht könnten wir sie ja noch einmal einladen. Wer weiß…“
„Sven, du bist ein Ferkel! Aber ein sehr geiles! Und jetzt f*ck mich bitte! Ich bin soooooo geil!“
Sie stellte den Laptop beiseite und setzte sich wieder auf meinen Schoß. Sie küsste mich wild und fasste mir in die Shorts! Mein S*hwanz wuchs schnell zu beträchtlicher Größe heran unter ihren flinken Fingern. Ich schob ihr Bikinihöschen zur Seite und streichelte über ihre Schamlippen! Sie war so nass, das ich ohne Mühe mit dem Finger eindringen konnte!
Schon bei der ersten Berührung stöhnte sie auf! Sie schloss die Augen und genoss meinen Finger, wie er sich tiefer und tiefer in ihre warme M*schi bohrte!
„Oh Sven, das ist so geil! Warte, ich will deinen S*hwanz in mir spüren!“
Sie stand auf, stellte sich mit dem Rücken zu mir vor mich hin, zog sich das Höschen herunter, beugte sich nach vorne und machte die Beine ein wenig auseinander!
Bei dem geilen Anblick konnte ich mich nicht beherrschen, stand auf und schob ihr meine Latte bis zum Anschlag in die nasse F*tze hinein!
„Oh mein Gott, Sven! Ja f*ck mich! Oh ist das geil!“ jammerte sie!
Ich rammte ihr mein Rohr immer härter zwischen die Schamlippen!
„Ja Süße! So ist das geil! Wenn du Heels trägst passt das noch viel besser! Oh du kleines Luder! Ja ja ich spritz dir gleich meine Ladung rein!“
Ich packte sie fest an den Hüften und spürte meine Sahne kommen! Ein harter tiefer Stoß noch, dann kam die erste Ladung!
Janine schrie vor Lust als sie spürte, wie ich mich in sie ergoss!
„Oh Sven! Jaaaaaaa, komm gib mir deine Sahne! Ohhhhhhhhhhhhh jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!“
Ich pumpte mehrere Schübe meines Spermas tief in sie hinein! Sie drückte dabei ihr Becken fest gegen mich und wir schüttelten uns in einem gemeinsamen Orgasmus!
Langsam kamen wir wieder zu uns und ich zog meinen S*hwanz aus ihrer tropfenden F*tze! Ein herrlicher Anblick! Ihre tiefrot geschwollenen Schamlippen aus denen es weiß hervorquoll!!! Ich drehte sie zu mir herum küsste sie auf den Mund.
„Du kleines geiles Luder, hast du es wieder geschafft mich scharf zu machen!“
Sie lachte mich an: „Ja das war gut, aber ich würde jetzt sehr gerne noch einen und noch einen anderen S*hwanz in mir spüren! Ich bin so geil darauf! Bitte, bitte lass mich diese Erfahrung machen!!!“
„Das musst du ganz alleine mit Micha entscheiden! Wenn ihr beide dazu bereit seid, dann werden Petra und ich euch gerne einmal die Gelegenheit dazu geben! Aber jetzt zieh dich schnell wieder an! Was sollen denn die Nachbarn denken, wenn sie uns beobachten…“
Sie lachte laut auf und zwinkerte mir zu „Die Nachbarn wissen doch, was wir für schlimme Finger sind! Ha ha ha!!!“
Sie zog sich ihr Bikinihöschen wieder an und sagte dann frech zu mir: „So kommst du jetzt endlich mit rüber zu mir? Die Liege klemmt noch immer, oder meinst du die hat sich in der Zwischenzeit von alleine repariert?“
Sie drehte sich um und stöckelte auf ihren Sandaletten vor mir her durch den Garten! Drüben angekommen machte ich mich über die „klemmende“ Liege her. Ein paar Handgriffe und schon war das Ding aufgestellt!
„Vielen Dank! Deine „Belohnung hast du ja schon bekommen!“
Sie zog sich ihr Shirt über den Kopf und legte sich rücklings auf die Liege.
„Kannst du mir bitte die Sandaletten ausziehen? Sonst gibt es hässliche Streifen.“
Ich kniete mich neben sie, nahm einen Fuß in die Hand, löste das Fesselriemchen und zog ihr die Sandalette vom Fuß! Auch den zweiten Schuh zog ich ihr aus.
„Wie findest du die Sandaletten? Gefallen sie dir?“
Ich nahm beide in die Hand und meinte: „Ja sie passen wie angegossen zu deinen schlanken Füßen! Sie sind sehr hübsch und du siehst super in hohen Schuhen aus!“
„Das habe ich schon gemerkt, dass du es magst wenn Frauen hohe Schuhe tragen. Wenn du das möchtest, mache ich das öfter für dich! Und die kannst du jetzt mitnehmen!“ Sie grinste schelmisch, als ob sie genau wusste, was ich mit ihren Schühchen machen wollte!
Ich drehte mich gerade um, um zu gehen, als sie sagte: „ Und was ist mit eincremen???? Oder möchtest du, das ich mir meine zarten Nippelchen verbrenne????“
Sie hielt mir eine Flasche Sonnenmilch hin und streckte mir ihre Brüste hin! Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und verteilte ein wenig Creme zwischen den Händen. Dann rieb ich ihren nackten Oberkörper schön mit der Creme ein! Ich ließ keine Stelle aus und knetete dabei auch kräftig ihre Titten! Und die Nippel cremte ich besonders ein! Ich rieb immer wieder drüber, bis sie steinhart waren!
Janine genoss meine Behandlung sehr und als ich fertig war, bedankte sie sich bei mir.
„Vielen Dank für deine Hilfe, bei allem“ grinste sie „und vergiss die Schuhe nicht!“
Ich schnappte mir die Sandaletten und ging nach Hause zurück.
Was für ein geiles Luder die kleine doch war! Ich betrachtete die Sandaletten und überlegte was ich wohl damit tun könnte. Ich roch an ihnen, leckte mit der Zunge über die Innensohle! Mmmmmm sehr geil!!!! Was Janine wohl sagen würde, wenn sie mich sehen könnte! Ich schloss die Augen und stellte mir vor, wie Janine mit den sexy Heels vor mir herumstöckelt! Mmmmmm ja sehr geil!
Ich hatte eine Idee. Ich zog mir den Shorts aus, und versuchte meinen S*hwanz durch die Zehenöffnung zu schieben! Schon bei der ersten Berührung mit dem kühlen Leder, begann mein Riemen zu wachsen! Langsam wurde er dicker und härter und ich schob die Eichel unter dem Zehenriemen durch! Oh ja das war gut! Meine Eichel wurde immer dicker und sie passte perfekt zwischen Riemen und Sohle! Ich stellte den Schuh auf den Tisch, hielt ihn mit der Hand fest und f*ckte ihn! Das gefiel mir und ich f*ckte härter. Die Vorhaut schob sich immer schneller vor und zurück! Ein Gedanke zuckte mir durch den Kopf.
Was wenn ich jetzt spritze und dann Janine den Schuh so wieder gebe….
Oh ja das war geil! Ich f*ckte die Sandalette noch fester! Und die andere drückte ich dabei mit dem Absatz an meinen Sack! War das geil! Ich fühlte nur noch mein Rohr zucken und sp*itzen und dann war es auch schon geschehen! Eine volle Ladung spritzte ich in ihr Schühchen! Ich verteilte mit dem Finger alles über die Innensohle und die Riemchen! Wie geil musste es sein, wenn ich sie Janine wieder geben würde. Und noch viel geiler wäre es, wenn sie ihre kleinen Füßchen dann reinstecken würde!!!!
Später hörte ich dann meine Frau nach Hause kommen. Sie war schon im Flur, als mir einfiel, das ich Janines Sandaletten dort hatte stehen lassen! So ein Mist! Was würde Petra dazu sagen?
„Hallo Schatz! Hattest du einen schönen Tag????“ Sie hielt mir die Sandaletten unter die Nase…
„Na ja, Janine war vorhin kurz hier…“
„Ach ja? Kurz nur? Und in High Heels??? Komm erzähl mir nichts“
Ich erzählte also die Geschehnisse vom Nachmittag. Petra hörte sich alles ohne etwas zu sagen an und meinte dann nur grinsend:
„Ich wollte sowieso noch zu Janine rüber. Mal sehen, ob sie mir etwas von eurem Nachmittag erzählt.“
„Okay und wenn du wiederkommst, dann sprechen wir mal darüber, wie wir ihr den Wunsch nach mehreren Schwänzen erfüllen können.“
Petra ging nach oben und zog sich um bevor sie zu den Nachbarn ging. Ein lässiges Sweatshirt und Jogginghose. Sie schlüpfte in ihre Ballerinas, gab mir noch einen Kuss und verschwand. Es dauerte fast eine Stunde bis sie wieder da war!
„Na, das hat aber lange gedauert…“
„Ja, Janine war nicht da…“
„Und? Warum hat das so lange gedauert?“
„Michi hat aufgemacht und er hat mich reingebeten und dann…“
Sie setzte sich zu mir aufs Sofa und kuschelte sich ganz dicht an mich.
„Gib mir mal deine Hand“ sagte sie zu mir.
Sie nahm meine Hand und schob sie sich in die Jogginghose! Ich war überrascht. Sie trug keinen Slip! Ich fühlte dass ihre M*schi klatschnass war!
„Na, fühlst du das? Schieb mal einen Finger rein!“
Sie hob ihr Becken öffnete die Schenkel und ich steckte den Finger rein und fühlte das dort nicht nur ihr Saft war!
„Du kleines geiles Luder! Du hast mit Michi gef*ckt!!“ Ich zerrte ihr die Hose runter und legte sie mir zurecht! Ich steckte wieder einen Finger tief rein und nachdem ich ihn wieder rausgezogen hatte, hielt ich ihn ihr unter die Nase!
„Was ist das denn???? Hast du dir die F*tze vollsp*itzen lassen??? Los mach deine Beine breit, ich will dich lecken!!!“ Sie gehorchte sofort und ich legte mich zwischen ihre Schenkel und leckte über ihre nassen Schamlippen! Meine Zunge drang in sie ein und ich schmeckte das fremde Sperma!!!
„Du geile Sau! Alles voll Sperma!“ Ruck zuck hatte ich meine Hose aufgemacht und mein steinharter Riemen sprang heraus! Ich war so geil, dass ich mich auf sie schmiss und ohne Vorwarnung tief in ihr frisch b*samtes L*ch eindrang! Sie schrie vor Lust laut auf!
„Oh Sven f*ck mich, genauso wie Michi das eben getan hat! Das war so geil wie er in mir abgespritzt hat!!!“
„War es gut? Hat er dir seinen S*hwanz tief reingeschoben??? So etwa???“ Ich stieß tief in sie hinein!
„Ja genauso! Oh war das geil!“ Petras Körper zitterte… „Er hat mich einfach genommen, die Hose runtergezogen, ich habe seinen Riemen gelutscht!“
Wieder stieß ich sie hart und sie jaulte laut auf vor Geilheit!
„Und dann hat er sich auf mich gelegt und mich gef*ckt!!!!!“
Das machte mich so scharf, dass ich nur noch zwei, drei Stöße brauchte, um meinen Saft in sie hineinzupumpen!
„Ja du geile N*tte, nimm auch meinen Saft! Ja ja ja!!!!!“
„Oh Sveeeeeeeeeennnnnnnnnn, das ist geeeeeeeeeeeeeeeeil!!!!!!!“
Erschöpft rutschte ich von ihr runter und kuschelte mich zärtlich an sie.
„Schön dass wir neue Nachbarn bekommen haben! Es macht mir echt sehr viel Spaß, mich ab und zu von Micha f*cken zu lassen! Und Janine ist ja auch nicht ohne! Erzähl du mir doch mal, wie ihre Sandaletten hier überhaupt hergekommen sind!“
Ich berichtete nun von meinem Nachmittag mit Janine. Petra machte die Geschichte so scharf, das sie anfing sich zu streicheln! Immer heftiger massierte sie ihren Kitzler und als ich ihr erzählte, wie ich Janine und gevögelt habe, hatte sie einen Orgasmus nach dem anderen!
„Wenn die Beiden sich sicher sind, dann können wir ja mal was organisieren. Wir könnten am Wochenende ja mal in den Club fahren und Sigrid (Die Besitzerin) mal fragen, ob sie da was organisieren kann, was meinst du?“
„Gute Idee, dann sehen wir vielleicht ja auch mal den einen oder anderen Bekannten wieder! Lass uns das doch einfach machen“ antwortete ich.
Wir machten uns schon ein paar Tage danach auf den Weg in die Stadt, um unserem Lieblingsclub einen Besuch abzustatten!
Sicherlich wollten wir in erster Linie einmal schauen, ob wir das etwas für Janine organisiert bekommen würden, aber irgendwie hatten wir auch Lust auf mehr!
Petra hatte sich zumindest für einen Rock und schicke Heels entschieden, das war zumindest ein gutes Zeichen!
Angekommen, wurden wir von Sigrid sehr herzlich begrüßt.
„Schön dass ihr Zwei den Weg hergefunden habt! Kommt rein und fühlt euch wie zu Hause!“
„Vielen Dank Sigrid. Aber eigentlich sind wir heute nur hier, um etwas mit dir zu besprechen“ sagte Petra.
„Kommt doch erstmal rein und setzt euch. Ich muss kurz noch etwas erledigen, dann habe ich Zeit für euch!“
Wir gingen also ohne uns umzuziehen hinein. An der Bar saßen einige einzelne Herren und ein Paar etwa in unserem Alter. War ja nicht gerade viel los heute Abend. Ich ging an die Bar um uns etwas zu trinken zu holen, während sich Petra etwas abseits an einen kleinen Tisch setzte.
Ich stand neben dem Paar als ich die Getränke orderte und schaute mir die beiden etwas genauer an. Beide sehr gepflegt, sie nicht zu aufreizend gekleidet. Er hatte kurze graue Haare, kräftig, schwarzes Achselshirt, Tanga und sie die blonden Haare zu einem Pferdes*hwanz gebunden, schwarze Corsage, Nylons und Sandaletten. Ich nickte den beiden zu als ich meine Getränke erhalten hatte und ging zu Petra hinüber.
Wir saßen schon einige Zeit dort, als das Paar von der Bar plötzlich neben uns stand!
„Guten Abend, wir sind Günther und Marion. Wenn ihr nichts dagegen habt, würden wir uns gerne zu euch setzen“ sagte der Mann.
Wir schauten etwas überrascht, aber Petra erwiderte den Gruß, stellte uns auch mit Vornamen vor und bat die beiden Platz zu nehmen.
„Wir haben euch schon eine Weile beobachtet. Wir wundern uns, dass ihr euch in Alltagssachen hierher gesetzt habt. Seid ihr denn gar nicht hier um ein wenig Abwechslung zu haben?“
Petra lachte und antwortete für uns Beide.
„Doch, doch. Normalerweise kommen wir schon hierher um ein wenig Spaß zu haben. Heute aber wollten wir eigentlich nur mit Sigrid reden, weil wir mit ihr etwas besprechen wollen.“
„Oh dann wollen wir nicht stören…“
„Kein Problem“ sagte ich „das könnt ihr gerne hören. Ist vielleicht für dich auch interessant“ sagte ich grinsend zu Günther.
In diesem Moment kam Sigrid zu uns an den Tisch.
„So, tut mir leid, dass ihr warten musstet. Was kann ich den für euch beiden Hübschen tun? Wie ich sehe habt ihr ja auch schon Kontakt gefunden. Also muss ich da wohl nicht nachhelfen???“
„Nein, das klappt auch ohne Hilfe“ sagte ich. „Aber wir haben da ein Anliegen, bei dem du uns vielleicht helfen kannst. Wir haben da in der Nachbarschaft ein junges Paar kennengelernt, dass auch sehr offen mit seinem Liebesleben umgeht.“
„Das ist doch sehr schön“ antwortete Sigrid, „dann bringt sie doch mal mit. Ihr wisst, jedes Paar ist hier herzlich willkommen!“
Günther und Marion hörten interessiert zu und pflichteten ihr bei.
„Ja sehr gerne sogar“ warf Petra ein. „Die Beiden würden sehr gerne einmal mitkommen, aber die Beiden haben da noch einen sehr ungewöhnlichen Wunsch. Und du kannst uns da sicher helfen.“
„Da bin ich aber gespannt, erzähl doch mal.“
„Ja also, wir haben mit den Beiden schon ein paar nette Stunden gehabt und dabei hat sich bei der jungen Frau der Wunsch eingestellt, einmal von mehreren Männern genommen zu werden.“
„Das ist doch kein Problem“ sagte Günther, „schick sie nur her, hier lungern doch immer genug Typen rum, die nur auf so etwas warten“ und blickte dabei zur Bar rüber.
„Ja deswegen wollten wir ja auch mit Sigrid sprechen. Kannst du das organisieren, dass wir ihr den Wunsch erfüllen können?“ fragte ich. „Ich stelle mir das so vor, dass du hier mitten im Raum eine Gelegenheit schaffst, auf der sie gef*ckt werden kann. Und dann werden ein paar potente Kerle auf sie losgelassen um sie nacheinander zu besteigen. Gerne können alle die wollen mitmachen, oder aber auch nur zuschauen.“
„Ja, wenn es denn sonst nichts ist, das bekommen wir hin. Hier kommen genug Singlemänner rein, die ich dafür gewinnen könnte“ sagte Sigrid „Ihr müsst mir nur sagen wann das stattfinden soll, dann organisiere ich das gerne für euch!“
„Das ist ja super! Wir machen das mit den Beiden zu Hause klar und dann melden wir uns!“ meinte Petra.
Und Marion sagte: „Das würde ich gerne sehen, so etwas ist ja nicht alltäglich, was meinst du Günther?“
„Ja na klar. Uns setzt du auf die Gästeliste und wenn du nichts dagegen hast, melde ich mich auch als Stecher für die Kleine an!“
„Das war ja klar! Und ich darf nur zuschauen…“
Sigrid lachte: „Keine Angst, ich werde schon dafür sorgen, das auch die anwesenden Damen und Paare ihren Spaß haben!“
„Klasse Sigrid, dann mache ich das mit den Nachbarn klar und melde mich dann. Reicht es dir, wenn ich mich so 2-3 Wochen vorher bei dir melde?“ fragte ich sie.
„Ja ich denke das geht in Ordnung. Dann wünsche ich euch vieren heute Abend noch viel Spaß. Ich werde mich mal um die Gäste an der Bar kümmern.“
Sigrid entschwebte Richtung Bar und so blieben wir vier alleine am Tisch zurück.
„Das ist ja echt eine geile Sache, die ihr da vorhabt“ meinte Günther und Marion pflichtete ihm bei:
„Eine geile Vorstellung dabei zuzusehen, wie eine Frau von mehreren Herren rangenommen wird. Sag doch mal, wie alt sind denn die Beiden? Haben sie denn schon Erfahrungen gesammelt?“
Ich erzählte den beiden wie wir uns kennengelernt hatten und was wir schon zusammen erlebt hatten.
„Oh ha“ meinte Günther „das finde ich sehr aufregend. Da wären wir Zwei gerne dabei gewesen, nicht wahr Schatz?“
„Ja das hört sich supertoll an! Wir haben ja auch schon das eine oder andere erlebt, aber noch nie mit einem so jungen Paar! Sag mal Petra, wie ist es, wenn du mit diesem jungen Mann zusammen bist? Ist das anders als mit deinem Mann???“
„Petra grinste und antwortete: „Natürlich ist das anders, Michi ist größer und kräftiger als Sven und er nimmt mich ganz schön ran! Aber das ist ja das Schöne, die Abwechslung, nicht immer nur der gleiche S*hwanz von dem man gevögelt wird!“
„Ja das denke ich auch. Deswegen kommen wir ja auch hierher um andere Paare kennenzulernen und etwas Abwechslung in unser Liebesleben zu bringen.“
„Wo wir gerade dabei sind“ meinte Günther „was haltet ihr denn davon, wenn wir den angebrochenen Abend gemeinsam zu Ende bringen?“
„Oh ja, das wäre schön. Das Gespräch hat mich ganz schön erregt!“ meinte Marion.
Petra und ich sahen uns an und ich meinte: „Wenn ihr euch um ein nettes Plätzchen kümmert, dann gehen Petra und ich los und werden uns unserer Klamotten entledigen! Treffen wir uns doch gleich wieder an der Bar!“
Wir zogen also los um uns von unseren Sachen zu befreien. Wir gingen in den Umkleideraum und entledigten uns unserer Kleidung. Petra hatte sich tatsächlich ein wenig auf einen geilen Abend vorbereitet. Sie trug schwarze Unterwäsche und hatte tatsächlich helle halterlose Strümpfe an! Ich hatte einen Tanga an und sonst nichts.
Petra schlüpfte in ihre Pumps und stöckelte vor mir her zur Bar, wo Günther und Marion schon auf uns warteten.
„Sigrid hat oben ein Zimmer mit einer kleinen Spielwiese freigehalten“ meinte Marion „was meint ihr, wollen wir die nutzen???“
Sie lächelte Petra an und nahm sie in den Arm.
„Sag einmal, was meinst du? Ich habe da gerade eine Idee. Wollen wir uns nicht jede einen von den Typen hier an der Bar mit hochnehmen? Wir lassen uns schön durchf*cken und unsere Männer können uns ja dabei zusehen!!!“
Günther sah mich total perplex an und ich war im ersten Moment genauso sprachlos.
„Ja, aber… wir wollten doch…“ meinte Günther nur und Marion fiel ihm ins Wort:
„Du hast doch gesagt, wir wollen heute Spaß haben. Und jetzt willst du kneifen? Na los Petra, was ist? Machst du mit?“
Petra sah zu mir herüber und ich nickte ihr zu. Das war für sie das Zeichen um Marion zuzustimmen.
„Eine klasse Idee. Hast du schon einen Typen im Auge gehabt?“
„Ja schau doch mal da vorne. Ich würde mich gerne von dem großen Blonden verwöhnen lassen.“ Marion deutete zur Bar hinüber und machte sich bereits auf den Weg. Petra zögerte noch einen Moment und ging dann schnurstracks auf einen jungen Mann zu.
„Kommst du mit nach oben? Ich will das du mich nimmst, aber unsere Freunde und mein Mann kommen mit. Hast du Lust darauf?“
Der junge Mann war von der Offerte überrascht, ging aber sofort darauf ein und auch Marion hatte kein Problem mit ihrem Auserwählten.
Die vier machten sich also auf den Weg und Günther und mir blieb nichts anderes über, als hinterher zu gehen.
Oben angekommen wurde die Spielwiese von den vieren sofort in Beschlag genommen und es dauerte nicht lange, bis alle Hüllen gefallen waren.
Marions Stecher lag zwischen ihren Beinen und leckte ihre rasierte M*schi. Petra hingegen bearbeitete den Riemen ihres Typen mit der Hand und dem Mund! Sie schob sich gerade seine dicke rote Eichel zwischen die Lippen, was der Typ sichtlich genoss!
Marion war bereits auf Touren und zog ihren Stecher zu sich hoch. Sie hob die Beine an um ihm das Eindringen in ihre nasse M*schi zu erleichtern. Mit einem grunzen versenkte er seinen Riemen in ihrer Spalte! Petra hingegen bestieg nun die harte Lanze ihres Typen. Sie setzte sich rittlings über ihn und steckte sich das harte Rohr zwischen die Schamlippen!
Günther stand neben seiner Frau und ihrem Stecher und w*chste sich seinen Riemen! Und mein Weib winkte mich heran, nahm meinen S*hwanz in die Hand und bearbeitete ihn kräftig!
„Na, gefällt es dir, wie ich den fremden S*hwanz reite? Ah ja er ist so schön tief in mir drin!“ stöhnte Petra. Ich packte ihren Kopf und drückte ihr mein hartes Rohr zwischen die Lippen!
„Das siehst du doch, wie geil mich das macht! Los lutsch du geiles Luder!“
Petra ritt den in ihr steckenden S*hwanz immer wilder! Ich zog meinen Riemen aus ihrem Mund, damit ich ja nicht zu früh meine Sahne verteilte!
„Oh mein Gott ist das geil! Los du geiler Bock, ich will dich tief in mir spüren! Spritz deine F*cksahne in meine M*schi!“
Ich stand w*chsend neben ihr und sah wie sie die Augen verdrehte! Ihre Hüften kreisten auf dem harten Riemen, der in ihr steckte! Der Typ packte sie fest an den Hüften und drückte ihr sein Becken hart entgegen und mit einem lauten Grunzen entlud er sich in meine Frau! Vier, fünf Mal stieß er noch hart hinein und verteilte seinen Samen in Petras F*tze! Sie kam ebenfalls, als sie tief in sich spürte, wie der zuckende S*hwanz sich entlud!
Nachdem sich die beiden wieder etwas beruhigt hatten, stand Petra auf. Mit einem schmatzen entließ sie den fremden S*hwanz aus ihrer nassen M*schi!
Sie winkte mich heran und legte sich auf den Rücken.
„Komm her Schatz! Willst du mir jetzt die M*schi lecken??? Das magst du doch, oder?“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und legte mich mit dem Kopf zwischen ihre weitgeöffneten Schenkel. Ich sah ein weißes Rinnsal aus ihr herauslaufen und bemühte mich dieses sofort mit der Zunge aufzulecken!
Marion hatte sich währenddessen von ihrem Stecher ebenfalls vollsp*itzen lassen. Nachdem er sie kräftig durchgef*ckt hatte, hatte er seine Ladung auf ihren Brüsten und ihrem Gesicht verteilt! Günther lag mit steifem Riemen neben seiner Frau massierte ihre vollgew*chsten Brüste und leckte ebenfalls das fremde Sperma auf!
Günther schob sich gerade auf seine Frau, um sie ebenfalls zu vögeln, als sie zu ihm sagte:
„Nein mein geiler Hengst, du darfst mich heute nicht f*cken. Wir wollen doch Petra und Sven nicht enttäuschen! Wir vier wollten doch gemeinsam Spaß haben!“
Die beiden Herren hatten inzwischen das Feld geräumt und so hatten wir vier die Spielwiese für uns.
Marion rückte herüber und legte sich neben Petra. Sie nahm Petras Brüste in die Hand und streichelte sie. Sie begann ihre Nippel zu lecken und schob ihre Hand zwischen Petras Beine.
„Hmmm, du bist ja schön nass! Und vollgespritzt bist du ja auch schon… Du kleines geiles Luder! Das brauche ich jetzt auch noch! Ich möchte das Sven mir seine Sahne reinspritzt!“
Petra stöhnte leicht unter Marions fordernder Hand.
„Aber sicher doch! Ich denke doch, das Günther nur darauf wartet, mir seinen S*hwanz reinzuschieben! Das wollte er doch sicher schon den ganzen Abend!“
Und damit war die Sache klar. Die Frauen waren sich einig, dass ein Partnertausch stattfindet! Beide knieten sich auf die Spielwiese und boten uns ihre Kehrseiten dar!
Günther und ich machten uns dann über die jeweilig andere Ehefrau her. Zuerst war Günther an der Reihe. Er setzte seinen prallen S*hwanz an Petras nasser M*schi an und schon verschwand sein Riemen tief in ihr! Ich brachte mich hinter Marion in Position und ließ meine Eichel zwischen ihren nassen dicken Schamlippen verschwinden. Vorsichtig schob ich sie rein und raus, bis ihre M*schi begann auszulaufen.
„Oh ja das ist geil Sven! Schieb ihn mir ganz rein jetzt! Bitte schön tief!“ schrie Marion!
Ich drückte meinen S*hwanz mit einem Ruck ganz tief in sie hinein, so das sie laut aufschrie, als ich ihre Gebärmutter berührte!
Neben mir hatte Günther mein Weib an den Hüften gepackt und f*ckte sie hart und wild durch! Petra juchzte unter seinen Stößen!
„Ganz schön wild deine Kleine, ihr gefällt das wohl, wenn man sie hart ran nimmt“ meinte er und stieß immer heftiger! Auch ich stieß Marion nun hart in ihre nasse F*tze! Sie war so schön eng und mir stiegen die Säfte hoch! Noch einmal stieß ich tief in sie hinein und schleuderte dann meine erste Ladung in ihre Gebärmutter!
„Ja nimm meine Sahne! Oh ist das gut!!!!!!“ Ich spritzte meinen ganzen aufgestauten Saft in ihre herrliche F*tze und sie genoss das sehr! Sie ließ sich mit einem Aufschrei nach vorne fallen und so blieben wir auf und ineinander liegen, um wieder zu Atem zu kommen.
Auch Günther hatte seine Ladung in Petra gespritzt. Er zog gerade seinen Riemen aus ihrer zuckenden F*tze und hielt ihn ihr vors Gesicht.
„So Kleines, nun leck ihn noch schön sauber!“
Petra zögerte nicht lange und nahm das halbsteife Glied in den Mund und lutschte genüsslich die Spermareste ab.
Nachdem wir vier ein wenig verschnauft hatten meinte Günther:
„Das war sehr schön mit euch Beiden. Wenn ihr nichts dagegen habt, können wir ja in Kontakt bleiben.“
„Sehr gerne“ antwortete Petra ihm. „Ich werde mit deiner Frau die Telefonnummern austauschen und wenn einer Lust auf etwas Spaß hat, kann er ja anrufen!“
„Oh ja, dann können wir uns ja auch mal zu Hause treffen. Da ist es doch schöner“ meinte Marion.
Wir gingen duschen, zogen uns an und verabschiedeten uns.
„Bis zum nächsten Mal. Man sieht sich!“
„Spätestens dann wenn ihr eure Nachbarin mitbringt“ grinste Günther! „Dann bin ich auf jeden Fall auch hier. Das möchte ich nicht verpassen!“
Wir fuhren nach Hause und unterwegs unterhielten wir uns über unsere neuen Bekannten.
„Waren doch sehr nett die Beiden, oder was meinst du?“ fragte ich und Petra antwortete:
„Ja sehr nett sogar. Günther, der war sehr einfühlsam…“ sie schaute mich dabei grinsend an und Marion war mir von Anfang an sehr sympathisch. Ich finde sie hat auch Ähnlichkeit mit Janine.“
„Ja irgendwie schon. Schlank, blonde Haare und auch von ihrer Art her, Stimmt, da hast du Recht“ stimmte ich Petra zu. „Apropos Janine. Ich finde das Klasse, dass Sigrid da etwas organisiert. Ich bin mal gespannt, ob Micha und Janine das tatsächlich durchziehen“ sagte ich zu Petra.
„Ich werde gleich morgen mal rüber gehe und mit Janine reden. Ich werde ihr sagen, dass wir im Club waren und das es kein Problem ist, dort etwas zu organisieren, was ihren Vorstellungen entspricht!“
Am nächsten Tag ging Petra hinüber zu den Nachbarn um mit ihnen zu reden. Schon bald kam sie wieder und ich fragte erstaunt:
„Was, du bist schon wieder da? Hast du keinen Erfolg gehabt?“
„Ganz im Gegenteil! Die Beiden haben sofort zugesagt! Sie freuen sich darauf und ich soll Sigrid anrufen, ob sie schon fürs nächste Wochenende etwas organisieren kann.“
„Hey das hätte ich jetzt nicht erwartet, dass das so schnell geht. Da haben wir die Beiden wohl ganz schön heiß gemacht!“
„Ja scheint so. Janine freut sich darauf es mal so richtig besorgt zu kommen. Allerdings hat sie eine Bedingung gestellt. Sie möchte nicht erkannt werden.“
„Daran wird es ja wohl nicht scheitern“ grinste ich.
Am nächsten Tag rief ich bei Sigrid im Club an und erzählte ihr von Janines Wunsch, schon am nächsten Wochenende eine Aktion zu starten. Sie versprach mir, dass sie das hinbekommen würde und wir am Samstag so gegen 22:00 bei ihr aufschlagen sollten.
Am frühen Samstagnachmittag klingelte das Telefon. Petra ging ran und ich hörte sie nur sagen:
„Kleines, mach dir keine Sorgen. Komm einfach nachher rüber. Wir bekommen das schon hin!“
Ich sah meine Frau an: „Na, was gibt’s Neues?“
„Ich glaube unsere kleine geile Maus bekommt jetzt doch ein wenig Angst! Jedenfalls hörte sie sich sehr unsicher an! Ich habe ihr gesagt, dass sie rüberkommen soll und wir beide uns dann zusammen für den Club fertig machen. Was meinst du? Soll ich die neue schwarze Unterwäsche anziehen? Und dazu halterlose Nylons und die hohen schwarzen Pumps?“
Sie drückte sich an mich und schnurrte wie ein Kätzchen.
„Ich möchte heute Abend auch gerne einen fremden S*hwanz in mir spüren, wenn du nichts dagegen hast!“
„Sicher doch Schatz! Das weißt du doch genau, dass ich nichts dagegen habe. Ich werde auch versuchen bei Janine einen Stich zu bekommen oder ihr zumindest eine Ladung zu verpassen!“
„Okay so machen wir das“ grinste Petra „ich gehe schon mal hoch ins Bad. Lässt du Janine bitte rein, wenn sie klingelt? Kannst sie dann zu mir hochschicken.“
Wenig später klingelt es dann und ich öffne die Tür. Eine junge Frau steht vor mir. Shirt, Jeans, Sonnenbrille, dunkles Haar und ein paar Tüten in der Hand…
„Ja bitte?“
Das Mädchen fängt an zu lachen. „Willst du mich nicht reinlassen?“
„Janine“ rufe ich erstaunt. „Da bin ich aber platt. Ich habe dich auf den ersten Blick gar nicht erkannt!“
„Das ist ja auch Sinn der Sache“ grinst sie und schiebt sich an mir vorbei.
„Petra ist gerade hoch ins Bad. Du sollst einfach hochkommen hat sie gesagt.“
„Okay, dann bis später. Ich bin jetzt doch ganz schön nervös. Ich finde es super, das Petra mir ein wenig hilft!“
Und schon huschte sie die Treppe hoch nach oben! „Ach ja, hast du meine Sandaletten noch irgendwo? Die hohen silbernen? Die möchte ich heute Abend anziehen!“
„Na klar“ grinste ich „ich suche sie schon mal raus!“
Wo hatte Petra die nur hingestellt???
Ich fand sie, wo auch sonst, auf dem Schuhregal im Abstellraum. Ich nahm sie in die Hand und stellte mir vor, wie Janine ihre kleinen Füße hineinschieben wird… Man konnte bei genauem Hinsehen noch erkennen, dass ich sie vor ein paar Tagen bearbeitet hatte!
Es dauerte fast zwei Stunden bis die beiden Frauen runterkamen! Janine in schwarzen Nylons, einem schwarzen Stretchmini und einem engen Top! Saugeil sah sie aus! Und Petra stand ihr in nichts nach. Sie hatte ebenfalls schwarze Nylons an, aber sie hatte einen weißen Rock und ein weißes ärmelloses Top an. Dazu die hohen weißen Pumps! Beide waren toll geschminkt, hatten sich die Nägel knallrot lackiert, wie es sich für so ein Abenteuer gehört!
„Na das hat sich ja gelohnt“ grinste ich und reichte Janine die Sandaletten!
„Dann kann es ja losgehen. Wollen wir zusammen fahren? Was ist mit Michi?“
Petra half Janine die hohen Sandaletten anzuziehen. „Michi hat gesagt er kommt nach. Wir sollen schon losfahren!“
Also rein ins Auto mit den beiden heißen Schnecken und schon bald erreichten wir den Club. Es standen schon reichlich Autos da und als Janine das sah, wurde sie immer nervöser.
„Keine Sorge, das bekommen wir schon hin. Ich habe da eine Idee. Du wirst nicht alleine sein. Ich begleite dich!“
Überrascht schaute ich meine Frau an. Davon war ja noch gar keine Rede gewesen!
„Oder hast du etwas dagegen?“ fragte sie mich.
Ich schüttelte nur den Kopf und schon waren die Beiden auf dem Weg ins Haus. Wir wurden von Sigrid empfangen und in ihre Gemächer geführt!
„Hallo meine Lieben! Kommt rein, es ist alles vorbereitet!!“ Sie drückte uns und schaute dann auf Janine.
„Du bist ja ein süßes Ding! Ich freue mich, dass du den Weg zu uns gefunden hast! Bist du bereit?“
„Ja Hallo erst einmal. Ich bin total aufgeregt aber irgendwie freue ich mich auch darauf! Was hast du denn vorbereitet???“
„Schau einmal hier“ Sigrid deutete auf einen Monitor. Er zeigte den großen Raum, wo sich auch die Bar befand. Jede Menge Leute waren da. Vor allem Männer jeden Alters und auch das eine oder andere Pärchen. In der Mitte des Raumes war ein kleines Podest aufgebaut.
„Das ist heute nur für dich vorbereitet. Du wirst dich gleich dorthin begeben! Ich glaube es sind einige Herren da, die schon ganz heiß darauf sind, dich endlich zu sehen! Was meinst du?“
„Ein wenig mulmig ist mir schon, wenn ich daran denke, dass ich da gleich raus soll, aber ich wollte das ja so. Also dann…“
„Keine Sorge“ sagte Petra dann zu ihr „Ich werde dich begleiten und passe auf dich auf! Und jetzt komm her. Wir werden dir noch die Augen verbinden, damit du das Ganze noch mehr genießen kannst, wenn du die fremden Menschen um dich herum nur spüren und fühlen kannst! Und vor allem erkennt dich dann wirklich auch keiner mehr!“
Petra zog ein schwarzes Seidentuch aus ihrer Handtasche und verband Janine damit die Augen.
„Sehr schön!“ sagte Sigrid „und nun kommt. Die Gäste erwarten euch.“
Petra und Sigrid nahmen Janine an die Hände und führten sie in den großen Raum! Einige Gäste drehten sich zu den dreien um und als sie merkten dass es bald losgehen würde, kamen sie näher.
Janine wurde vor dem Podest positioniert und Sigrid machte eine kurze Ankündigung!
„Willkommen meine Freunde! Schön dass ihr heute alle da seid! Unsere Freundin hier möchte das erste Mal einen Abend der besonderen Art erleben! Also seid nicht zu böse zu ihr! Ich wünsche euch allen viel Spaß heute Abend!“
Janine legte sich mit der Hilfe von Petra nun auf das Podest. Schon gleich kamen einige Herren neugierig herbei. Petra kniete sich neben Janine und küsste sie auf den Mund. Sie hauchte ihr etwas ins Ohr, bevor sie begann sie zu streicheln. Zuerst streichelte sie ihre Brüste, schob das enge Top hoch und legte sie frei! Sie leckte die kleinen Nippel, die sich unter Petras Zunge begannen aufzurichten! Petra drehte sich zu den Männern die um sie herumstanden.
„Wollt ihr mir nicht helfen, unsere Kleine hier auf Touren zu bringen? Zieht ihr Rock und Top aus und dann nehmt sie euch vor!“
Das ließen sich die Männer nicht zweimal sagen. Schon zogen und zerrten sie an Janines Kleidung! Schnell waren Top und Rock ausgezogen und Janines Körper wurde von vielen fordernden Händen angefasst! Sie stöhnte als ihre Brüste von mehreren Männern betatscht wurden!
Petra schnappte sich die zwei die ihr am nächsten waren und fing an ihre Riemen zu bearbeiten!
„Na los kommt her! Ich mache euch hart damit ihr meine Freundin schön hart f*cken könnt!“
Das ließen sich die Kerle nicht zweimal sagen und bald waren die Mädels von vielen Männern umringt, die nur eines wollten:
F*cken!
Ich verdrückte mich ein wenig zur Seite und schaute mich nach bekannten Gesichtern um. Einige kannte ich flüchtig vom Sehen, aber dann sah ich Marion etwas abseits stehen. Sie beobachtete wie sich die Männer um Janine scharrten und sie verwöhnten! Günther war auch unter ihnen. Er ließ sich seinen S*hwanz von Petra gerade hart w*chsen!
Von Micha noch keine Spur. Also schob ich mich im Halbdunkel des Raumes dichter an Marion heran. Ich stellte mich hinter sie, legte meinen Arm um ihre Hüfte und flüsterte ihr ins Ohr:
„Na, meine Hübsche! Genießt du den geilen Anblick???“
Zuerst war sie sehr überrascht von der Umarmung, aber als sie mich erkannte, lehnte sie sich an mich.
„Oh ja das ist echt heiß! Ich könnte da glatt mitmachen! Mir würde es ja schon reichen, wenn ich wie Petra die Schwänze hart w*chsen oder lutschen könnte! Aber was die andere Kleine dort macht ist mehr als geil! So viele Schwänze auf einmal müssen doch einfach großartig sein!“
Ich spürte plötzlich ihre Hand die sich auf meinen S*hwanz legte! Sie packte fest zu und holte ihn aus dem Slip heraus. Ihre Finger legten sich um den Schaft und begannen ihn zu massieren.
Da ich von der ganzen Atmosphäre auch schon vorgespannt war, stand er mir sofort!
„Oh das geht aber schnell! Komm stell dich hinter mich und schieb ihn mir rein! Ich bin so geil, das ich es jetzt sofort brauche!“
Ich trat also hinter Marion. Sie spreizte die Beine etwas und ich schob ihr von hinten das Rohr in den Schritt! Sie fasste einmal zwischen ihre Beine und drückte die Eichel an ihre nasse Möse.
Langsam drang ich in sie ein, immer tiefer. Es passte super, da sie ziemlich hohe Schuhe anhatte! Sie drückte mir ihr Becken entgegen.
„Ja so ist es gut! Und jetzt drück ihn fest rein! Ja so ist es gut! Mmmmmmm jaaaaaaa!!! Und jetzt f*ck mich!“
Wir schauten beide gebannt zu, wie einer nach dem anderen über Janine drüberstieg! Sie hatte bestimmt schon vier oder fünf Ladungen Männersaft in ihre F*tze gespritzt bekommen, als Günther an der Reihe war! Er hatte sich von Petra ebenfalls den Riemen hart w*chsen lassen und stand nun mit seinem Rohr direkt vor Janine! Er hob ihre bestrumpften Beine hoch und legte sie sich auf die Schultern! Dann setzte er seinem Riemen an ihre klebrigen Schamlippen an! Als er in sie eindrang, spürte ich wie sich Marions Körper anspannte! Sie schaute genau hin, wie ihr Mann sich mit der fremden Frau vergnügte! Sie atmete tief und sie bewegte langsam ihr Becken!
„Gefällt es dir, wenn Günther eine andere Frau f*ckt? Macht es dich scharf?“ flüsterte ich ihr ins Ohr.
„Ja, das ist geil“ hauchte sie.
Ich packte ihre Hüften fester und stieß tief in ihre nasse Möse! Ihre Beine zitterten und sie lehnte ihren Kopf an meine Schultern!
„Oh Sven, das ist so schön! Stoß weiter bitte!“
Und während ich immer wieder tief meinem S*hwanz in sie hinein drückte, schauten wir weiter auf Günther, wie er immer wieder tief in Janines F*tze hineinstieß um sich dann mit einem Aufschrei in sie zu entladen!
Als Marion sah wie ihr Ehemann aufbäumte und seine Ladung in Janine schoss, fing ihr Körper an zu beben. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre Scheide krampfte sich um meinen Penis! Ich drückte hart und fest zu und begann meinen Saft in sie hinein zu pumpen!!!
Nach einiger Zeit entspannte sich ihr Körper wieder und sie drehte ihren Kopf zu mir herum.
„Das war sehr geil, Günther zu zusehen und dabei selber gef*ckt zu werden!“
„Ich finde die ganze Situation hier sehr erregen! Es war schön in dir zu stecken! Ich habe gespürt, wie es dir gekommen ist!“
„Komm lass uns an die Bar gehen. Günther wird sicher auch gleich kommen und eine kleine „Auszeit“ zu nehmen.“
In diesem Moment sah ich Micha an der Tür stehen. Er stand halb verdeckt hinter der Tür und es schien als wollte er nicht hereinkommen. War ihm die ganze Sache doch nicht geheuer??? Ich winkte ihm zu, aber er schüttelte den Kopf und war gleich darauf verschwunden.
Ich brachte Marion zur Bar, wo Günther schon auf uns wartete.
„Das ist ja eine supergeile Aktion, die ihr da vorbereitet habt! Die Mädels sind ein geiles Team. Sehr geil, wie Petra die Männer „vorbereitet“ und noch geiler war es die Kleine zu besteigen! Schön von einem nach dem anderen durchgef*ckt in ihre enge junge Möse! Saugeil!“
Marion knuffte ihn in die Seite und meinte:
„He denk daran, dass deine Ehefrau neben dir steht, wenn du von anderen Frauen sprichst! Aber keine Sorge, ich hatte auch meinen Spaß!“ Dabei sah sie mich an und rollte mit den Augen.
„Ja das hatte deine Frau wohl“ grinste ich „und jetzt entschuldigt mich bitte für einen Moment. Ich habe gerade den Mann von unserer Hauptperson an der Tür gesehen und wundere mich warum er nicht rein kommt“
Ich traf Micha vor der Tür zusammen mit Sigrid. Er war ganz aufgeregt und plapperte gleich drauf los.
„Mensch Sven, das geht in die Hose heute… Du glaubst es nicht…“
„Hey hey! Was ist denn überhaupt los? Beruhig dich erstmal. Es war doch alles so abgesprochen!“
Sigrid mischte sich ein: „Ja und manchmal passieren Dinge auf die man keinen Einfluss hat. Aber da muss Micha jetzt wohl durch!“
Fragend sah ich Micha an: „So nun sag schon, was ist los?“
Micha sah mich an und sagte: „Draußen steht das Auto von meinen Schwiegereltern!“
„Was? Sag das ist jetzt nicht dein Ernst! Das wäre ja wirklich ein Zufall! Hast du schon mal zusammen mit Sigrid auf ihrem Monitor geschaut, ob sie da drin sind?“
Ich deutete mit dem Daumen auf die Tür.
„Nein, haben wir noch nicht. Lass uns schnell mal schauen!“
Wir schauten gespannt auf den kleinen Monitor bis Michi auf einmal sagte:
„Da! Da an der Bar, das sind sie! Meine Schwiegereltern hier in einem Club! Oh weh!“
Erschrocken schaute ich auf. „Die Beiden????“
„Ja, das sind Marion und Günther, Janines Eltern!“
„Ach herrje, das darf doch echt nicht wahr sein…“
„Wieso? Was ist? Was hast du Sven?“
„Na ja Petra und ich haben Günther und Marion hier vor ein paar Wochen kennen gelernt und wir haben viel Spaß zusammen gehabt! Und gerade jetzt eben habe ich mit Marion Sex gehabt! Aber was noch viel schlimmer ist…“
„Sag jetzt nichts Falsches…“ meinte Michi.
„Du kannst es dir sicher denken… Auch Günther gehört zu den Männern, die heute hier sind um ihren Spaß zu haben…“
„Du meinst er hat auch schon????“
Ich nickte nur.
„Sch…e!!!“ war das einzige was aus seinem Mund kam! „Und was nun?“
„Du musst das ganze jetzt offensiv angehen!“ meinte Sigrid. „Alle die hier her in den Club kommen, wissen, dass es irgendwann einmal zu Begegnungen kommen kann, die erst einmal unangenehm für alle sind! Aber Alle sind doch auch nur aus einem Grund hier: Sie wollen Spaß haben! Und nun geht beide rein und habt euren Spaß!“
Ich schaute Michi an. „Na los komm, ich werde dich mal deinen Schwiegereltern vorstellen…!“
„Oh man, so ein Mist. Müssen wir da wirklich rein?“
„Ach komm, da müsst ihr jetzt durch. Außerdem willst du doch wohl jetzt endlich sehen, wie deine Frau gef*ckt wird, oder etwa nicht? Deswegen haben wir doch diesen Abend extra geplant!“
Micha war hin und hergerissen.
„Na gut, dann soll es so sein. Ich werde jetzt einfach zu Janine gehen und dann sehen wir ja was passieren wird…“
„Okay“ sagte ich „Lass mich das mal machen!“
Wir gingen also zusammen wieder rein, wobei er sich schnell unter die Menge mischte und Richtung seiner Frau und ihren Stechern ging.
Ich ging zurück zur Bar und stellte mich zu Marion und Günther.
„Na, hast du alles geregelt?“ fragte Marion.
„Fast. Da gibt es nur ein kleines Problem. Sag einmal, habt ihr hier schon einmal unerwartet jemanden getroffen? Ich meine jemanden der euch kennt und überrascht war euch hier zu sehen?“
„Nein bis jetzt noch nicht, aber das stelle ich mir schon etwas komisch vor. Und vor allem peinlich wäre es schon.“
„Dann schau doch bitte jetzt einmal in die Mitte. Dort direkt neben unseren Mädels steht jetzt jemand den ihr kennt. Aber nicht erschrecken, er weiß auch das ihr hier seid.“
„Du meinst den jungen Mann, der der Kleinen gerade seinen S*hwanz in den Mund schiebt? Ich kann ihn nicht genau erkennen. Da bräuchte ich doch wohl meine Brille… Günther, kannst du den jungen Mann erkennen?“
„Hmmm, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich fast sagen, dass er Ähnlichkeit mit unserem Schwiegersohn hat. Ein wenig jedenfalls.“
„Also ich sag’s euch. Es ist tatsächlich euer Schwiegersohn Micha! Ich habe gerade mit ihm gesprochen. Er hat euer Auto vor der Tür gesehen und wollte erst gar nicht rein kommen, aber irgendwie musste er ja.“
Erstaunt schauten mich beide an. „Das hätte ich ja nicht gedacht, dass sich der Junge in solchen Clubs rumtreibt und es dort mit anderen Frauen treibt! Er hat doch so eine süße Frau zu Hause! Das verstehe ich nicht!“ meinte Marion.
„Meinst du wirklich, dass er sich mit anderen Frauen vergnügt, während Janine alleine zu Hause ist?“ sagte Günther. „Ich habe da eine ganz böse Ahnung…“
“Was meinst du? Was für eine Ahnung hast du???“
„Kann es sein, das er nicht alleine hier ist, sondern Janine auch?“ fragte mich Günther. „Und kann es sein das die Beiden sich hier genauso vergnügen, wie wir auch?“
„Ja du hast Recht. Janine ist auch mit hier…“ Ich schaue zur Mitte, wo sich die beiden Frauen vergnügen. Auch Petra konnte es anscheinend nicht ohne S*hwanz in der F*tze aushalten! Sie kniete neben Janine und ließ sich gerade von einem Kerl von hinten f*cken!
Janine hatte immer noch Michas S*hwanz im Mund und auf ihr lag ein dicker alter Mann, der sie wild vögelte!
„Da müssen wir jetzt wohl durch“ meinte Marion „Last uns zusammen rübergehen und dann nehme ich das mal in die Hand!“ grinste sie.
Marion trat von hinten an Micha heran und drückte ihre nackten Brüste an seinen Rücken. Sie flüsterte ihm leise etwas ins Ohr und griff mit einer Hand nach seinem S*hwanz, der noch in Janines Mund steckte!
Sie packte fest zu und w*chste seinen Riemen und flüsterte ihm dabei immer wieder etwas ins Ohr! Micha hatte noch nicht bemerkt wer hinter ihm stand, aber als er mich und Günther neben sich sah, drehte er sich um und sah seine Schwiegermutter!
Er wollte sich erschrocken zurückziehen, aber Marion hielt ihn fest und flüsterte ihm weiter ins Ohr!
„Ist das nicht geil?“ fragte ich Günther. „Zuzusehen wie die Familie es treibt? Hättest du dir das vorstellen können, dass dein Schwiegersohn und deine Tochter genauso versaut sind wie du und Marion? Oder so wie Petra und ich?“
„Ich kann das immer noch nicht glauben! Aber schau her. Mein S*hwanz steht schon wieder, wenn ich dem Treiben zusehe! Ich bin so geil, ich könnte glatt nochmal mit Janine f*cken!“
„Ich denke wir sollten es ihr vorher erzählen. Das wäre doch sicher nur fair! Du kannst dich ja gerne mit Petra vergnügen. Die freut sich bestimmt, wenn du ihr dein Rohr reinschiebst.“
Er nickte mir zu und meinte: „ Gerne! Ich werde ihr noch eine schöne Ladung verpassen, sobald der andere Kerl fertig ist!“
Der rammelte Petra immer noch von hinten durch, aber man sah ihm an, dass er nicht mehr lange brauchen würde, um sein Sperma in sie hineinzupumpen! Ich stellte mich w*chsend daneben und sah ihm zu.
„Na los! Gib ihr deine Sahne! Es wollen auch noch andere ran!“
Petra sah hoch und schon hatte sie mein Rohr zwischen ihren Lippen stecken! Bei jedem Stoß ihres Stechers drang ich tief in ihre Kehle ein!
Nun endlich entlud er sich röhrend in die F*tze meiner Frau! Sie stöhnte ebenfalls laut auf und gab sich ihrer Lust hin! Nun war Günther an der Reihe! Er schob Petras Stecher beiseite und setzte seinen harten Riemen an ihre tropfende F*tze an! Mit einem Stoß war er bis zum Anschlag in ihrem gut geschmierten F*ckkanal drin! Und mit jedem Stoß von ihm drückte sich mein S*hwanz tiefer in ihren Rachen!
Ich schaute zu den anderen hinüber und sah dass Micha sich jetzt mit seiner Frau beschäftigte. Er streichelte ihren geschundenen und vollgew*chsten Körper und erforschte ausgiebig ihre rot geschwollene F*tze! Mit dem Finger drang er in sie ein, spielte an ihrem Kitzler und dann legte er sich auf sie und drang in sie ein! Er f*ckte sie kurz und heftig und wurde dabei von Marion angefeuert!
„Ja los Micha f*ck deine kleine geile Frau! Ja so ist es gut! F*ck ihre vollgespritzte M*schi!!!“
„Oh Janine, das ist so geil dich zu f*cken! Ich spüre die fremden Säfte an meinem S*hwanz! Oh ist das geil!“ stöhnte Micha laut!
„Oh Micha! Schön dass du endlich bei mir bist! Ich bin so heiß! Das war so schön die ganzen Schwänze zu spüren! JA f*ck deine kleine geile N*tte durch! Oh ist das geil!!!!“
Auch Petra stöhnte unter Günthers Stößen, nur konnte sie nichts sagen, da sie meinen Riemen in ihrem Mund stecken hatte! Günther nahm sie hart von hinten und er ließ dann plötzlich mit einem Aufschrei seine Sahne in Petras F*tze hineinschießen!
Auch Micha b*samte die durchgef*ckte F*tze seiner Frau! Er pumpte seine Ladung tief in sie hinein! Das war für mich dann auch zu viel!
„Pass auf, ich komme jetzt! Schluck meine Sahne!“ Ich packte Petra an den Haaren und steckte ihr mein Rohr bis zum Anschlag in die Kehle und schon spürte ich die erste Ladung kommen! Petra schluckte so gut sie konnte, aber sie musste husten und würgen und so ließ ich ihren Kopf los und verteilte den Rest meines Spermas in ihrem Gesicht!
Während Petra mir noch den S*hwanz sauber lutschte, stand Günther auf und ging zu Marion hinüber, die sich schon etwas zurückgezogen hatte.
Micha hatte sich auch von Janine gelöst und saß neben ihr. Er zog sie hoch und sie wollte sich gerade das Tuch von den Augen ziehen, als er sagte:
„Warte noch einen Moment! Es wartet noch eine große Überraschung auf dich! Aber bitte nicht erschrecken, wenn du siehst, das heute Abend Menschen hier sind, die dich und mich gut kennen. Ich war genauso verdutzt wie du, aber…“
„Micha, mach keinen Ärger! Ich dachte uns kennt hier keiner, außer Sven und Petra!“
„Jaaaaa stimmt, aber du weißt ja, damit muss man immer rechnen, nur eben nicht damit!“
„Ach was solls, dann ist es eben so.“ Janine zog sich den Schal von den Augen und musste sich zuerst an das Licht gewöhnen. Sie blinzelte umher, sah aber nur uns drei.
„Wer ist es denn? Ich sehe keinen den ich kenne!“
„Dann dreh dich langsam um…“
Petra sah mich fragend an, denn sie hatte ja auch noch nicht mitbekommen, das Günther und Marion, die Eltern von Petra waren. Ich flüsterte ihr leise ins Ohr:
„Du glaubst das nicht. Günther und Marion sind Janines Eltern…“
„Waaaas?????“
In dem Moment erkannte Janine ihre Eltern, die jetzt wieder an der Bar saßen.
„Oh nein, das darf nicht wahr sein! Micha, mach was!!! Meine Eltern sind da! Was sollen die denken??? Haben sie mich denn erkannt???? Oh nein!“
Sie drehte sich zu uns um.
„Wusstet ihr das etwa??? Was machen wir denn jetzt?“
„Nun beruhige dich“ sagte Micha zu ihr. „Ich habe mich auch total erschrocken. Aber die Beiden sind auch nur hier um Spaß zu haben und Sven und Petra haben die Zwei hier kennengelernt, aber woher sollten sie wissen, dass sie mit uns verwandt sind? Und ja, sie wissen das du das bist. Ich habe schon mit den Beiden gesprochen.“
„Du meinst das ist alles Zufall???? Oh nein, das glaube ich echt nicht! Haben die Beiden mir etwa auch zugesehen?“
„Mmmmmm ja auch…“ wich Micha aus.
„Was auch? Du willst doch jetzt nicht sagen, dass… Oh Micha das wird ja immer verrückter! Hat mein Vater auch…“
Micha antwortete nicht sondern zog sie einfach hoch.
„Komm mit, lass uns alle zusammen drüber reden! Auch Sven und Petra, kommt mit rüber zu Günther und Marion!“
Etwas unwillig stöckelte Janine mit wackeligen Beinen neben Micha rüber zur Bar. Wir beide folgten und Marion nahm Janine in den Arm.
„Hallo Schatz! Es ist alles gut! Du brauchst dich nicht schämen! Papa und ich machen das schon seit Jahren und irgendwann musste es ja einmal passieren, dass wir jemanden treffen den wir kennen. Das ihr es jetzt seid, das sollte wohl so sein!“
„Ach Mama, das ist ja so peinlich… aber das schlimmste ist doch…“ Sie sah zu ihrem Vater rüber.
Günther zog sie zu sich rüber, drückte sie ebenfalls ganz fest und meinte leise:
„Ich konnte ja nicht wissen, dass meine Tochter da liegt… Aber geil war es trotzdem!“
„Papa! Du bist ja ein ganz Schlimmer! Das geht doch nicht, das du es geil findest mit mir gevögelt zu haben!“
„Aber warum denn nicht? Davon träume ich schon viele Jahre! Aber das meine Fantasie irgendwann in Erfüllung geht, hätte ich nie gedacht!“
Marion mischte sich nun ein und meinte, das wir uns zurückziehen sollten, es müsse ja nicht jeder mitbekommen, was wir besprechen. Sie machte den Vorschlag, dass wir für heute Schluß machen sollten und uns dann ein paar Tage später wieder treffen sollten. Gesagt getan, ab unter die Dusche und schon waren wir auf dem Heimweg. Jedes Pärchen für sich alleine.
Wir hatten uns für den nächsten Freitag bei Günther und Marion zu Hause verabredet. Ganz zwanglos wollten wir uns noch einmal über das erlebte unterhalten. Als Petra und ich ankamen, waren Janine und Micha noch nicht da.
Wir machten es uns im Wohnzimmer bequem und es dauerte nicht lange, dass wir auf DAS Thema kamen. Eigentlich hatten wir uns ja nur zum Quatschen verabredet, aber als sich Marion neben mich setzte, rutschte ihr Rock ein wenig hoch und ich konnte sehen, dass sie halterlose Strümpfe trug!
„Das war ja echt eine Überraschung am letzten Wochenende“ meinte Günther und Petra antwortete ihm:
„Das glaube ich dir gerne. Ich war mindestens genauso überrascht wie ihr! Aber sagt mal, das muss für euch doch echt komisch sein, euer eigenes Kind im Club zu treffen und dann auch noch unter den Umständen, oder? Habt ihr euch die letzten Tage darüber unterhalten? War es schlimm für euch???“
„Natürlich haben wir darüber geredet und uns viele Gedanken gemacht. Aber wir denken, dass wir eben alle unser Leben leben und wir nun mal zufällig die gleichen Interessen haben. Wir leben sie aus und das ist auch gut so. Sonst hätten wir euch ja auch gar nicht kennen gelernt. Ja und was die Kinder angeht?“
Günther schaute zu Marion hinüber und die sagte dann:
„Also… Günther und ich haben schon lange in unserer Fantasie damit gespielt, sich einmal mit den Kindern zu vergnügen! Das fing an, als Janine ihren Micha mit nach Hause brachte! Ich habe mir oft vorgestellt, wie es wäre, mal mit ihm im Bett zu landen!“
„Bei mir fing es schon viel früher an, aber ich habe mich immer zurückgehalten und nie irgendetwas gesagt, aber als Janine so langsam zur Frau wurde, habe ich sie ein paar Mal heimlich beobachtet und mich danach befriedigt. Also die Fantasie mit der eigenen Tochter rum zu machen war schon lange da. Aber sie auszuleben, daran habe ich nie gedacht. Aber wer weiß was jetzt noch so alles passiert, nach unserem Besuch im Club…“
„Möchtest du das denn gerne?“ fragte ich ihn.
„Na ja Marion möchte unbedingt mit Micha schlafen und ich kann mir auch gut vorstellen etwas mit Janine zu machen. Aber nur wenn sie es will. Ich werde mich da sehr zurückhalten. Aber wenn es sein soll, dann bin ich dabei!“
„Da bin ich mal gespannt“ meinte Petra „Ich bin mir da nicht sicher. Janine war doch ein wenig geschockt, aber wer weiß… Wann wollten die Beiden den kommen?“
„Eigentlich müssten sie längst hier sein“ sagte Marion „ich geh mal nachsehen“
Sie war noch nicht aufgestanden, als es an der Haustür klingelte!
„Wer sagt‘s denn? Da sind sie ja!“
Marion ging zur Tür um die Zwei herein zu lassen. Ich sah ihr dabei auf den knackigen Hintern, der sich unter ihrem engen Rock abzeichnete. Auch ihre schwarz bestrumpften Beine waren ein Hingucker! Eigentlich fehlten nur ein paar schicke Schuhe, dachte ich so bei mir, als ich von Petras Ellenbogen aus meinen Träumen gerissen wurde. Sie knuffte mich in die Seite und meinte nur:
„Du sollst nicht immer anderen Weibern hinterher schauen!“
„Ist doch schick, wie sie sich angezogen hat. Da darf ich ja wohl mal gucken“!
Kurz darauf kam Marion mit Micha und Janine im Schlepptau ins Wohnzimmer. Wir begrüßten uns sehr herzlich und machten es uns bequem. Janine trug Sweatshirt und Jogginghose, dazu flache Sandalen. Auch Micha war im Freizeitlook unterwegs. Irgendwie kam die Unterhaltung nicht richtig in Gang. Alle drucksten nur herum, bis Marion sich ein Herz nahm und sagte:
„So, meine Lieben! Ich denke wir alle wissen worüber wir heute noch einmal reden wollen oder müssen! Ich denke wir sind alle erwachsen genug um offen damit umzugehen, was im Club passiert ist. Was meint ihr? Wollen wir darüber reden, oder wollt ihr die Sache einfach auf sich beruhen lassen und verdrängen?“
Janine schaute ihre Mutter an.
„Nein Mama, verdrängen wollen wir das nicht. Micha und ich stehen zu unserer Sexualität und wir akzeptieren es auch, dass ihr beide so freizügig damit umgeht. Aber…“ Sie kam ins Stocken und schaute ihren Vater an.
„Schatz, ich weiß was du denkst. Ja es ist sehr ungewöhnlich, dass ich mit dir Sex hatte. Aber das habe ich zu dem Zeitpunkt ja nicht ahnen können.“
„Nein Papa. Weißt du was viel schlimmer ist? Seitdem ich weiß das du mit mir geschlafen hast, stelle ich mir immer wieder vor, das du es wieder tust!“
Erstaunt sahen wir auf Janine und Günther antwortete:
„Oh Kleines, das ist doch nicht schlimm. Wir sind alles erwachsene Menschen! Du musst wissen, ob du es möchtest!“
„Papa!“ Sie schaute in die Runde und sah unsere neugierigen Blicke. Sie stand auf und stellte sich vor Günther. „Willst du es denn auch?“ Sie schaute Marion an. „Was sagt Mama denn dazu?“
Und Marion antwortete an Günthers Stelle:
„Wenn ihr es beide wollt, dann ist das für mich völlig in Ordnung. Aber glaubt nicht, das ich nur zusehen werde…“
Sie stand auf und setzte sich zu Micha. Sie legte ihm eine Hand auf das Bein und lächelte Micha an.
„Nicht wahr mein lieber Schwiegersohn! Ich denke du bist mir noch etwas schuldig, dafür dass ich dir am letzten Samstag so schön den S*hwanz gew*chst habe!“
Janine stand immer noch vor Günther.
„Okay Papa, willst du wirklich mit deiner eigenen Tochter Sex haben? Dann lass es uns jetzt tun. Ich will es doch auch!“
Sie setzte sich auf seinen Schoß und küsste ihn auf den Mund! Günther war sprachlos, erwiderte aber ihren Kuss und schob seine Hand langsam unter ihr Sweatshirt. Janine gefiel das sehr, sie stöhnte leise unter seinen Berührungen! Sie zog sich ihr Sweatshirt über den Kopf und ihre nackten Brüste sprangen hervor! Nun packte Günther fester zu und massierte ihre festen Titten! Janine versuchte mit einer Hand seine Hose zu öffnen um an seinen S*hwanz zu kommen. Sie brauchte nicht sehr lange und sie hatte seinen Riemen in der Hand und legte die Eichel frei! Günther genoss das sichtlich und ließ seine Hand in ihrer Jogginghose verschwinden. Er fand auch gleich sein Ziel und Janine bäumte sich unter seinen Berührungen auf! Dann stand sie auf und zog sich die Hose ganz herunter. Sie kniete sich über Günther, so dass sie mit ihrer nackten M*schi direkt über seiner Lanze war!
„Willst du es wirklich Papa? Willst du deine kleine geile Tochter jetzt f*cken?“
Günther antwortete nicht, sondern setzte seinen Riemen an ihrer nassen Spalte an. Er zog sie zu sich heran, küsste sie und packte sie an den Hüften.
„Wartet! Ich möchte Papas S*hwanz in dich einführen!!“rief Marion. Sie kniete sich vors Sofa, fasste mit zwei Fingern Günthers S*hwanz und setzte ihn an Janines Schamlippen an. Mit der anderen Hand öffnete sie die nasse Spalte ihrer Tochter ein wenig. Sie schob die Eichel in das enge L*ch und langsam glitt er in sie hinein…
Dann winkte Marion Micha herbei und legte seinen S*hwanz frei. Genüsslich ließ sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden! Auch Petra und mich ließ das alles nicht kalt. Ich öffnete meine Hose und zog Petra vom Sessel hoch. Ich stellte sie an die Rückenlehne des Sofas, auf dem Günther und Janine es gerade begannen zu treiben! Ich zog ihr Hose und Slip herunter und drang von hinten in sie ein.
Günther steckte nun mit seinem S*hwanz ganz in der F*tze seiner Tochter!
„Oh Papa das ist geil! Ja komm steck ihn mir rein, ich will dich spüren, ganz tief!!!“
„Du kleines geiles Luder! Verführst deinen eigenen Vater!“
„Ja Papa, das wollte ich schon seit dem ich dich einmal nackt unter der Dusche gesehen habe! Immer wieder habe ich mir das vorgestellt, dass du mich nimmst mit deinem großen harten S*hwanz!“
„Oh Janine mein Schatz! Hätte ich das doch nur gewusst! Dann hätte ich dich schon viel früher beglücken können!“
„Ja ich habe mir vorgestellt, das du in mein Zimmer kommst und dich zu mir legst! Mich streichelst, überall und dann… Ohhhhh ja!!!!!!!!!“
Marion hatte sich auf alle viere auf den Fußboden gekniet und Micha kniete hinter ihr und leckte ihre nasse M*schi!
„Los Micha! Nimm mich endlich, ich will dich spüren, los f*ck deine Schwiegermutter richtig durch!“
Das ließ er sich nicht zweimal sagen! Er packte ihre Hüften und drang hart in sie ein! Ein lauter Aufschrei entfuhr Marion!
„Jaaaa! So ist es gut und nun f*ck mich!“
Janine ließ ihre Hüften auf dem S*hwanz ihres Vaters kreisen während er immer wieder tief in sie hineinstieß! Beide keuchten vor Geilheit und waren nur mit sich beschäftigt.
„Oh Schatz, du machst mich wahnsinnig! Du bringst den alten Mann ganz schön auf Touren!“
„Das ist gut! Papa spritz deiner geilen Tochter deinen Saft tief rein! Los komm gib mir deinen Samen!“
„Ja Kleines! Du sollst alles bekommen was du willst!“
Er schloss die Augen und drückte seinen S*hwanz noch einmal tief in den F*ckkanal seiner Tochter hinein. Dann kam schubweise die Erlösung! Auch Janine hatte die Augen geschlossen und als sie spürte wie Günther anfing seine Sahne in sie hinein zu pumpen, bekam auch sie einen Orgasmus!
Aufgestachelt durch diesen Anblick waren wir anderen auch schnell dabei! Micha pumpte seine Schwiegermutter voll und ich schoss meine Ladung in Petras F*tze! Es dauerte einige Zeit, bis wir zu Atem gekommen waren.
Ich ließ meinen S*hwanz aus Petra herausflutschen und sie zog sich ihre Hose wieder hoch. Marion erhob sich und Micha verstaute auch sein Teil wieder in der Hose. Nur Janine blieb auf Günther sitzen. Sie umarmten sich fest und ließen nicht voneinander. Beide bewegten sich immer noch ganz langsam und intensiv! Sie genossen es sichtlich, miteinander zu vögeln! Ihre Bewegungen wurden wieder schneller und fordernder. Günther öffnete die Augen und sagte:
„Du bist verrückt Kleines! Mein S*hwanz wächst schon wieder. Du bist so eng! Oh komm ich will dich noch einmal f*cken!“
„Ja Papa, ich spüre es dass du wieder wächst! Oh ist das geil!“
Sie drückte ihren Unterleib immer wieder hart gegen Günthers wachsenden Riemen! Sie ritt ihn immer wilder und beide schrien ihre Lust heraus!
Wir anderen schauten einfach nur zu, wie Vater und Tochter den Sex miteinander genossen!

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