Sex mit der Schwiegermutter

Veröffentlicht am 25. Dezember 2020
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Der geile F*ck mit SabineSchon immer hatte ich ein Auge auf die Mutter meiner Frau geworfen. Ihr Name ist Sabine, ist 54 Jahre alt und verheiratet. Sie ist ungefähr 166cm groß, hat rund 68kg, also ein wenig drall, aber mit schönen Rundungen. Der Arsch ist fest, die Titten schön dick, D-Körbchen. Auf jeden Fall ein schöner Anblick, da sie immer gut gekleidet und sehr gepflegt ist. Ihr Mann ist immer auf Dienstreise, managt ein größeres Unternehmen im Außendienst und ist in halb Europa unterwegs.So kam es, als meine Frau drei Wochen zur Kur war und Schwiegervater wieder unterwegs, Schwiegermama bei mir anrief, und ein paar Tage bei mir verbringen wollte. Da ich mich sehr gut mit Sabine verstehe, sagte ich ihr zu. Trotz meiner Arbeit sollte es kein Problem geben, für sie da zu sein, um auch etwas gemeinsam mit ihr zu unternehmen. Tagsüber könnte sie Shoppen gehen oder sich entspannen und die Ruhe im Garten genießen, da wir einen Garten mit hohen Hecken haben, in dem man auch leicht bekleidet, ein Sonnenbad genießen kann. Was meine Frau und ich auch oft machen, denn wir zeigen uns beide gerne in sexy Badewäsche. Auch am nahen Baggersee zeigen wir uns gerne so, und ziehen so manchen Blick auf uns. Gerade jetzt im Sommer laufen wir im Haus nur in Strings und sexy angezogen herum. Und nicht nur damit…Schwiegermama war jetzt den vierten Tag hier, genoss die Ruhe und kümmerte sich liebevoll um mich. Abends genossen wir es beim Wein, ohne die Ehepartner zwanglos zu plaudern, ja sogar zu flirten. Wir waren ausgelassen und kamen uns näher. Wenn ich von der Arbeit aus dem Büro kam, saßen wir auf der Terrasse und konnten bei dem herrlichen Sommerwetter dort den Kaffee genießen. So auch heute. Da Freitag war, konnte ich eher Dienstschluss machen. Aufgrund der Hitze heute, empfing sie mich in einem leicht transparenten kurzen Sommerkleid. Darunter schimmerte eine BH-Hebe durch und drückte ihre Titten schön prall hoch. Immer wieder musste ich auf die dicken Titten und die etwas steifen Nippel schauen, die sich durch den dünnen Stoff drückten. Wir plauderten über den Tag, als sie mir dann sagte: „Ich hatte etwas Langeweile und habe etwas aufgeräumt und saubergemacht. Auch die Wäsche habe ich gemacht!“ „Vielen Dank Sabine!“ antwortete ich. Im selben Moment fiel mir ein, dass ich in den Wäschekorb auch meine knappen Strings gestopft hatte, die ich nicht nur beim Sonnen trage. „Was ist?“ fragte sie, als sie in mein nachdenkliches Gesicht sah. „War das nicht richtig?“ „Doch schon, aber…“ „Aber? Ach so, wegen der Unterwäsche? Wann trägst Du diese ähh… knappen Höschen? Ich muss zugeben, die sehen ja echt scharf aus!“ lächelte mich Sabine an.„Deine Tochter und ich tragen fast nur Strings, vor allem beim Sonnenbad.“ „Mh, sieht sicher nicht schlecht aus. Allerdings habe ich noch keine Männer in solch dünnen und kleinen String-Höschen gesehen.“ sagte Sabine. Mutig stand ich auf, stellte mich hinter ihren Sessel und legte ihr meine Hände auf die Schultern. Dann beugte ich mich vor und flüsterte ihr ins Ohr: „Würdest Du es gern mal sehen?“ „Aber Jens, Du kannst doch…“ Weiter kam sie erst mal nicht, denn meine Hände fuhren abwärts von den Schultern und legten sich auf ihre geilen dicken Titten, die ich durch den dünnen Stoff massierte. „Gib es zu, du würdest es doch mal gerne sehen, oder?“ Dabei knetete ich ihre Titten weiter. „Jens nicht… Was tust Du?“ Sie legte ihre Hände auf meine, wollte sie eigentlich wegnehmen, doch ihr leichtes stöhnen verriet mir, dass sie es genoss. „Du schuldest mir noch eine Antwort!“ Als sie den Kopf meinem zuwendete, beugte ich mich schnell vor und drückte meinen Mund auf ihren. Meine Zunge suchte Einlass in ihren Mund. Nur kurz widerstand sie, dann öffneten sich ihre Lippen, und wir küssten uns leidenschaftlich. Wild tanzten unsere Zungen, während ich jetzt beim Titten kneten über ihre steifen Nippel mit den Daumen streichelte. Als sich unsere Lippen lösten, hörte ich von ihr leise: „Ja, zeig es mir!“Ich griff nach ihrer Hand und zog sie aus dem Sessel hoch, drückte sie fest an mich und küsste sie wieder. Jetzt kam sie mir entgegen, drängte ihren Körper an meinen und küsste mich sehr verlangend. Sie schien richtig ausgehungert zu sein. „Komm, ich zeig Dir, wie geil angezogen deine Tochter und ich im Haus und Garten herumlaufen!“ Dabei zog ich sie an der Hand hinter mir her ins Schlafzimmer. Sabine drängte ich zum Bett, auf dem sie Platz nahm, während ich aus der Schublade meiner Frau einen String-Bikini auswählte. Es war ein Wicked Weasel in Orange und leicht durchsichtig. Damit schickte ich sie an das vom Schlafzimmer begehbare Bad. „Zieh das bitte an und wenn Du zurückkommst, erwarte ich Dich ebenfalls im String!“ Sabine schaute auf das kleine Etwas in ihrer Hand, drehte sich aber um und ging. Die Zeit nutzte ich, mir was Geiles anzuziehen. Ich entschied mich für einen abschließbaren breiten C*ckring und einen neongrünen dünnen Netzstring. Dann dunkelte ich das Schlafzimmer ein wenig ab und legte ich mich auf das Bett. Es dauerte nicht allzu lange, bis die Tür vom Bad wieder aufging.Sabine kam herein, fast schüchtern. „So was trägt Nadine im Garten? Ganz schön gewagt!“ sagte sie. „Nicht nur im Garten, auch am Baggersee!“ Sabine kam näher und zeigte sich mir. Das Oberteil konnte kaum ihre dicken geilen Titten bändigen. Durch den dünnen Soff waren ihre braunen Warzenhöfe und die steifen Nippel gut zu erkennen. Das knappe Stringdreieck zeigte mir, was ich allerdings erwartet hatte: an allen Seiten schauten die Schamhaare hervor! Ich stand vom Bett auf, nahm Sabine in den Arm und küsste sie lange und leidenschaftlich. Dabei knete ich ihre geilen nackten Arschbacken und streichelte über das kleine Dreieck des Strings über ihrer Arschritze. „So kannst Du diesen geilen String-Bikini natürlich nicht tragen! Komm, ich zeige Dir wie Nadine ihn trägt.“ Sabine sah mich verwundert an. An der Hand zog ich sie zurück ins Bad. Dort ließ ich sie auf dem Wannenrand Platz nehmen und stellte mich zwischen ihre Beine. Zum ersten Mal schaute sie mir auf den prall gefüllten String. „Ohhh… jaa… das sieht wirklich gut aus!“ Dabei ließ sie die Hände über die Arschbacken und den String gleiten. „Was schimmert da durch den Stoff!“ „Das zeige ich Dir gleich, jetzt bist Du erst ein Mal dran!“ „Dran? Womit?“ „Ich zeige Dir, wie Nadine die Strings am See trägt! Steh kurz auf!“Ich ging vor Sabine in die Knie, und zog ihr das Stringhöschen aus. Dann ließ ich sie wieder Platz nehmen. Schamhaft drückte sie die Knie zusammen. Ich beugte mich vor, küsste sie und massierte ihre dicken Titten dabei durch den dünnen Stoff. „Spreiz deine Beine!“ Sabine gehorchte, und ich spürte sofort ihre devote Ader. Aus dem Badschrank nahm ich Rasierzeug und Sabine erschrak, als sie es sah. „Du willst doch nicht etwa… meine… ähh… M*schi…“ „Doch! Ich werde Dich rasieren. Und zwar so, wie ich Nadines Fötzchen immer rasiere.“ „Du rasierst sie?“ „Wir rasieren uns sogar gegenseitig! Und? Bist Du bereit?“ „Na los denn, fang an!“ Schon kniete ich vor ihr und seifte die Schamhaare ein. Dann setzte ich an und die ersten Schamhaare fielen der Klinge zum Opfer. Nach und nach wurde ihr Schamhügel blanker. Hatte sie erst noch gedacht, ich stutze die Haare etwas, sah sie nun auf einen fast blanken Hügel. „Du geiler Bock! Du rasierst mir ja die M*schi vollkommen blank!?“ „Habe ich doch gesagt: wie bei Nadine!“ „Ich wusste ja nicht, das sie… Ich dachte…“ „Du wirst gleich sehen, wie geil das aussieht mit dem Stringhöschen aussieht und sich anfühlt!“ Kurze Zeit später waren auch die Schamlippen fertig rasiert und ihre F*tze vollkommen blank. Schnell war der restliche Rasierschaum abgewischt, und ich reichte Sabine eine Creme. „Creme dei-ne blank rasierte F*tze damit ein!“ sagte ich ihr in einem etwas strengeren Ton. „Jens was…“ „Eincremen!“ unterbrach ich sie.Sabine trug die Creme auf und verteilte sie. Dabei musste sie zwangsläufig auch die Schamlippen einreiben. „Na, fühlt sich das nicht gut an? Schau auf deine blanke F*tze und reib noch Mal mit der Hand darüber! Ja, so… mach weiter… auch die F*tzenlippen! Geil so schön glatt und blank rasiert, nicht wahr?“ „Jaaaaaa…“ stöhnte sie. „Schön weiter w*chsen die F*tze… jaaaa gut… und die Finger rein ins F*tzenl*ch!“ Sabine tat alles was ich ihr sagte, und ein geiles Gestöhne fing an. „Tiefer du geiles Stück! Und nun die Finger in den Mund und ablutschen!“ Sabine schaute mir in die Augen und lutschte sich die Finger dabei. Dann wollte sie die F*tze weiter w*chsen.„Aufhören! Steh jetzt auf und zieh den String wieder an!“ Sabine schaute etwas überrascht, machte es aber sofort. Dann zog ich sie ins Schlafzimmer zurück. Da sie mir bis jetzt nicht widersprach, wusste ich jetzt, dass sie devot und zu mehr bereit war. Ich ließ Sabine vor dem Bett stehen und befahl ihr: „Stell Dich breitbeinig hin, die Hände in den Nacken und die Augen schließen!“ Sofort kam sie meiner Aufforderung nach. Ich stellte mich vor sie und knetete ihre Titten durch, dann fuhr eine Hand runter an die F*ckspalte, die ich durch den dünnen Stoff rieb. Dann rubbelte ich über den Kitzler und fuhr mit einem Finger durch die F*tze. „Na das gefällt Dir! Fühlt sich doch gut an, so eine blanke F*tze. So zeigt sich deine Tochter, die geile Sau, am Baggersee. Wenn der Stoff nass ist, kann jeder ihre blanke F*tze sehen! Das macht sie total scharf. Und ich mag es auch, wenn am See die Frauen auf den knappen String und meinen S*hwanz schauen!“ Ich w*chste ihre F*tze weiter, und Sabine stöhnte laut auf. „Jaaa… mmhhhh… ist das gut…“ „Und du geiles Stück willst mehr, nicht wahr?“ „Jaaa… reib meine M*schi…“ „F*tze heißt das!“ unterbrach ich sie. „Ja! Bitte reib meine F*tze weiter, Jens! Bitte…“ Ich fingerte weiter an der frisch rasierten F*ckspalte, befahl ihr dann aber auf die Knie zu gehen, Hände auf den Rücken.Ihr Gesicht war jetzt direkt vor meinem S*hwanz und der dicken Stringbeule. „Los du geile Sau, leck mir den S*hwanz durch den String!“ Sabine gab sich wirklich alle Mühe, leckte am S*hwanz entlang und leckte auch über die Eichel und saugte durch den transparenten Stoff daran. „Ohhhhhh… was für ein geiler S*hwanz!“ stöhnte sie. „Du bist so versaut, so herrlich verdorben… Ich mag es, wie Du mit mir redest!“ „Und soll ich Dir auch zeigen, wie sich deine Tochter die geile Sau, am liebsten f*cken lässt! Willst Du das?“ „Ja… zeig mir wie Du sie f*ckst! Machs mir genauso… f*ck mich wie sie!“ „Na gerne liebe Schwiegermama! Du wirst erleben was für eine verdorbene und s*hwanzgeile F*cks*hlampe sie ist!“ „Jaaa!“ Sabine hatte mich die ganze Zeit dabei mit funkelnden Augen angesehen. Gingen jetzt etwa ihre heimlichsten Wünsche in Erfüllung? Nachdem sie wieder die Hände hinter dem Kopf verschränken musste, ging ich zur Kommode und entnahm Hand- und Fußmanschetten, die ich ihr anlegte. Auch ein Halsband fehlte nicht, denn an diesem zog ich sie jetzt auf das breite Bett. „Los du Sau, in Doggy-Stellung!“ Sofort kniete Sabine sich mitten auf das Bett und wartete ab was passiert. An den Bettseiten sind Klapphaken angebracht, in die ich mit Karabinerhaken jetzt Ketten einhängte und diese an Sabines Hand- und Fußmanschetten befestige. Mit weit gespreizten Beinen, Doggy und wehrlos kniete sie jetzt f*ckbereit und erwar-tungsvoll auf dem Bett.Sabines Stringhöschen war bereits nass vom F*tzensaft, was kein Wunder bei diesem dünnen und winzigen Dreieck war, als ich mich hinter sie kniete. Sofort machte sich meine Zunge ans Werk und leckte die nasse F*ckspalte durch den String, der dabei zwischen ihre blanken F*tzenlippen rutschte. Sabine stöhnte, als meine Zunge vom Kitzler bis zur Rosette leckte. Immer wieder leckte ich über den Kitzler, saugte und lutschte daran. Leckte ihre F*ckhöhle tief, f*ckte sie mit der Zunge. Als ich ihr dann zwei Finger in die nasse F*tze schob und sie damit f*ckte, leckte ich an ihrem Arschl*ch dabei. „Ohhhhh… jaaaaaa… du geiler Bock, jaaaaaa… jaaaaaa… jaaaaaa… Oh… jaaaaaaaaaaaa…“ Sie schrie vor Geilheit hemmungslos ihren Orgasmus heraus. Ihr Becken zuckte wild und ihr Kopf flog von einer Seite zur anderen. „Ja du geile Sau, lass dich gehen! Gleich werde ich dich noch besser fingern!“ Den nassen Finger mit ihrem F*tzensaft ließ ich jetzt über ihre Arschf*tze kreisen und drückte ihn dann ohne Vorwarnung in das Arschl*ch. „Nein, nicht… ich… bin noch nie… in den Po…“ „Arschf*tze! Die Arschf*tze werde ich dir fingern und f*cken du Sau!“ Ich drückte ihren Oberkörper runter und sie streckte mir schön den Arsch raus. „Sag mir was du jetzt willst. Los sag es!“ Dabei fingerte ich ihr Arschl*ch immer weiter. „Ohhhhh… ichhhh… jaaaaaa… schneller… steck noch einen Finger rein… jaaaaaaaaaa… mach weiter… f*ck meine Arschf*tze… ich kommmeeeeeeeeee…“Bevor ich zu Sabine auf das Bett kam hatte ich noch ein paar Sextoys aus der Schublade ge-nommen, die jetzt, wie auch immer bei ihrer geilen Tochter, zum Einsatz kamen. In die gut mit F*tzensaft geschmierte und gedehnte Arschf*tze schob ich ihr einen Buttplug. Sabine stöhnte laut auf. „Ohhh du Sau… du geile Sau… was machst du da? Ohhhh… mmmhhh jaaaa…“ Ich f*ckte ihr den schwarzen Analplug immer tiefer in das Arschl*ch. Stück für Stück drang er tiefer ein. Sabine stöhnt geil auf „Na du geile F*ckf*tze, gefällt das deinem Arsch? Gleich steckt er tief in deiner Arschf*tze, du geile F*cksau!“ Gleichzeitig fingerte ich wieder ihre F*tze. Diese doppelte Penetration ließ ihre letzte Zurückhaltung schwinden. „Ahhhhh… Ohhhhh… du Sau! Du Mistkerl! Ich will endlich deinen S*hwanz in mir spüren! Du Sau, f*ck mich endlich… jaaaaaaaaaaaaaaa… f*ck meine F*tze… komm… ich will den S*hwanz spüren. Los besorg es mir…“ Der fließende Saft ihrer F*tze, der Tonfall ihrer Worte, deutete auf den nächsten Orgasmus hin. „Ja du geile F*tze, lass dich gehen! Ich werde dir heute noch meinen S*hwanz in deine verf*ckte F*tze schieben, aber erst muss du mir zeigen, dass du den auch verdienst hast.“ Kurz darauf kam es ihr heftig und sie schrie den Orgasmus laut heraus.Jetzt wurde es wirklich Zeit ihr meinen S*hwanz zu geben, aber nicht wie Sabine es sich erhoffte. Ich kniete mich jetzt vor ihren Kopf und schob den String runter. Sabine sah jetzt zum ersten Mal meinen S*hwanz natura, der prall und hart vor ihr stand. Sie sah auf den blank rasierten S*hwanz, und die S*hwanzringe. „Mmhhhhhhhhh sieht das geil aus. Und wie hart er ist! Komm gib ihn mir.“ „Leck und lutsch ihn du Sau!“ Ich hielt ihn vor Sabines Lippen, die sofort anfing am S*hwanz entlang zu lecken. Sie leckte geil am Schaft bis zu den Eiern runter, dann wieder hoch zur Eichel. Sie versuchte nach meinem S*hwanz zu schnappen, was ihr auch gelang. Kurz blies sie ihn an, knabberte daran, und ihre Zunge umspielte meine Eichel. Ich packte Sabines Kopf und drückte diesen unaufhaltsam auf meinen rasierten S*hwanz, der sich tiefer ins Maul schob. „Ja du geile F*tze! Mach das F*ckmaul auf! Ich f*ck dir den S*hwanz tief in deine Maulf*tze!“ Als er komplett verschwunden war, verharrte ich kurz, um sie daran zu gewöhnen, den Würgereiz zu unterdrücken. Sabines Kopf ging auf und nieder und gleichzeitig f*ckte ich sie tief in den Rachen. Abwechselnd leckte sie am Schaft entlang, saugte an den Eiern. Der Speichel rann ihr an den Mundwinkeln runter. Sabine ent-ließ meinen S*hwanz aus ihrer Mundf*tzenbehandlung. „Komm f*ck mir ins Maul, du geile Sau! F*ck mich mit deinem herrlichen S*hwanz!“ „Ich hoffe, du geile F*tze schluckst auch?“ „Bis jetzt nicht! Aber heute ist mir alles egal. Mach mit mir was du willst, du geiler Maulf*cker.“Ich wollte endlich meine aufgestaute Sahne absp*itzen und ihre Maulf*tze b*samen. Ihr und mir klar machen, dass wir hemmungslos geil aufeinander sind und dass es kaum Tabus mehr gab. Ich hämmerte meinen S*hwanz weiter wild und hart in ihr F*ckmaul rein. Mein Stöhnen wurde tierisch laut. „Ja du geile F*ckf*tze! Dir s*hwanzgeilen F*cksau spritz ich meine Sahne in die Maulf*tze…“ brach es aus mir heraus. „Jaaaaaaaa spritz endlich! Spritz mir deine Sahne ins F*ckmaul!“ stöhnte sie, als sie wieder mal nach Luft schnappte. Wieder schob ich ihr meinen Harten tief ins Maul und drückte ihren Kopf bis zur S*hwanzwurzel runter. „Jaa-aa…. ich… kommmeeeeeeeeeee jaaaaaaaaaaaa!“ Unter lautem Stöhnen zuckte mein S*hwanz. Meine Eier zogen sich zusammen, und der erste Schub der weißen schleimigen Pracht schoss in ihre Mundf*tze. Ich zog den S*hwanz raus, und die zweite Ladung ging in ihr Gesicht. „Los, mach das F*ckmaul auf, ich w*chs dir die Sahne ins Maul, du geile Sau!“ Diese Menge an Sperma hatte ich schon lange nicht mehr produziert und mit einem Gemisch aus Stolz und Geilheit betrachtete ich meine Schwiegermutter. „Mhh… war das gut… Deine F*cksahne ist unglaublich lecker!“ sagte Sabine und leckte dabei die Reste vom Mund, die sie noch erhaschen konnte. „Und du hast auch noch so geil und viel abgespritzt. So hemmungslos hat mich noch keiner ins Maul gef*ckt. Du machst mich süchtig nach deinem Prachts*hwanz.“Dann löste ich ihre Ketten, und wir ruhen uns aneinander gekuschelt aus, küssen uns dabei immer wieder sehr leidenschaftlich und ließen unsere Zungen in den Mündern wild tanzen. Dabei strich ich ihr wieder über die dicken Titten. Ihre Nippel stellten sich sofort auf und ein tiefer Seufzer entfuhr ihren Lippen. Meine sachte Berührung ging in ein leichtes kneten über. „Deine Titten sind so geil!“ stöhnte ich ihr schwärmend entgegen, während sie mit ihrer linken Hand meinen Bauch herunterfuhr und die Spitze meiner Eichel berührte. Mein S*hwanz reagierte, als sie mit zwei Fingern meine Eichel abtastete. „Mh… das machst du aber auch nicht zum ersten Mal!“ kam es über meine Lippen, so gekonnt bearbeitete sie meinen Lustspender. „Mhh… ich will dass du mich damit lange und hart f*ckst! Meine F*tze braucht noch einen anständigen S*hwanzf*ck!“ hauchte sie mit erregter Stimme. „Wenn du geile Sau mich weiter so bearbeitest, bespritze ich deine Titten, bevor du ihn das erste Mal in deiner F*tze hattest…“ entgegnete ich ihr. Trotz dieser Worte fing sie, meinen S*hwanz zu w*chsen. Zu gerne hätte ich es mir von ihr mit der Hand besorgen und mich geil von ihr abw*chsen lassen.Ich drückte Sabine auf den Rücken und griff nach den Ketten, Als ich ihre Handfesseln befestigte, stöhnte sie: „Ja, das war schon immer mein geheimster Wunsch, wehrlos ausgeliefert zu sein und gef*ckt zu werden!“ Währenddessen kettete ich auch wieder ihre Füße an, und sie lag nun mit weit gespreizten Beinen vor mir. Das wild zerzauste Haar unterstrich ih-ren hemmungslos geilen Gesichtsausdruck. „Mhhhh, machs mir… f*ck mich endlich… ich will deinen S*hwanz in meiner F*tze spüren…“ hauchte sie fordernd. Ich legte mich zwi-schen ihre Schenkel, zog das bisschen Stoff zur Seite und fing an die F*tze und den Kitzler zu lecken. Meine Hand griff nach dem Analplug und zog ihn langsam raus, f*ckte ihn wieder rein, während ich die F*tze leckte. „Mmhhhhhh, du… mhhhhhhhhhhh jaaaaaa… du Sau weißt genau was gut ist für mich! Oh… oohhh… oohhh… das hab ich noch nie so gespürt… jaaaaaa leck weiter!“ Immer wieder zog ich den Plug heraus, f*ckte sie damit in die Arschf*tze. „Ahhhhhh… ohhhhh… Du geile Sau… f*ck mich doch endlich… jaaaaaaaaaaaaaaa… f*ck meine F*tze… komm…“Also kniete ich mich vor ihre auslaufende F*tze, nahm meinen S*hwanz in die Hand und führte ihn an ihre blank rasierten Schamlippen, schlug ihr damit mehrmals auf den Kitzler. Durch eine leichte Auf- und Abbewegung teilte ich die äußeren Schamlippen und meine dicke Eichel fühlte den Eingang zu ihrer F*tze. Sie wurde geweitet und als ich die Eichel gera-de in ihr hatte und die warme nasse F*tze spürte, die sich eng um meinen S*hwanz legte, vernahm ich ein enorm geiles Stöhnen. „Mmhhhhhhhhh der ist schön hart … komm… machs mir… f*ck mich… ich will dich!“ Ich brauchte fünf Stoßbewegungen, um meinen S*hwanz ganz in diese heiße F*tze zu stecken. „Jaaaaaa… ohhhhh… f*ck den geilen S*hwanz rein… hhhmmmm… jaaaa…. Du füllst mich total aus… Ohhhhhhhhhhhh ja… Stoß langsam zu und spieß meine F*tze auf! Jaaaaaaaaaaaaaa… koooommmmm… tiiiieeeeffer… Stoß mich, f*ck mich, ich will kommmen… ahhhhhhhhh… ja komm… mhhhhhhhhhhhhh!“Ich war zum Bersten angespannt und fühlte, wie sich erneut eine Ladung Sperma aufmachen wollte, um meine Schwiegermutter zu b*samen. Nein schrie es in mir, ich will sie zum Hö-hepunkt bringen bevor ich spritze. Ich kniff meine Arschbacken zusammen und entspannte sie schnell wieder. Mit langen langsamen F*ckbewegungen malträtierte ich ihre s*hwanzgeile F*tze. Meine Hände griffen an ihren Hintern und kneteten diesen herrlichen Weiberarsch, während sie weiterhin langsam gef*ckt wurde. Mein Mund wechselte zwischen ihren Zitzen, die ich mit Lippen und Zähnen geil bearbeitete und ihrem heißen Mund, in den ich meine Zunge hineinsteckte wie einen kleinen S*hwanz. Sie saugte daran, dass ich dachte, sie erwartet dass die Zunge sp*itzen kann. So hemmungslos s*hwanzgeil gab sie sich. Meine Durch-haltetechnik musste ich öfter anwenden, um meiner Schwiegermutter den ersehnten Orgasmus zu verschaffen.Ich f*ckte sie jetzt abwechselnd langsam mit langen Stößen oder schneller mit harten F*ckbewegungen. Sie feuerte mich unentwegt an: „Ohhhhhhhhhh du geile F*cksau… f*ck mich hart…“ Sabine schmiss wie wild ihren Kopf zur Seite und spannte alle Muskeln an. „F*ck… jaaaaaaaaaaaaaa… f*ck… ich kommmeeeeeeeeeeee… du Sau f*ckst mir das Hirn raus… jaa-aaaaaaaaaaaaaaaa jeeeeeeeeetzt!“ stöhnte sie so laut, dass man es bis in den Garten hörte. „Ich werde dich jetzt in Arsch f*cken, bis es mir kommt, du s*hwanzgierige Sau!“ und zog den Plug aus ihrem Arschl*ch, denn diesen Platz sollte nun mein S*hwanz einnehmen. Ich setze die Eichel an ihrer Rosette an und drückte sie rein. Hart rammte ich den S*hwanz in ihre Arschf*tze und stützte mich dabei auf ihren wunderbaren Titten ab. „Ahhhh… was für eine geile enge Arschf*tze… jaaaa…“ Ich war ganz nah bei ihr, unsere Zungen trafen sich, und ein rhythmischer A*schf*ck begann. „Aahhhh… mach weiter so, du geile F*cksau von Schwiegersohn! F*ck deiner Schwiegermutter die Arschf*tze… jaaaaaaaaa… gleich kommt es mir wieder, jaaaaaaa…“ Wenige Stöße später kam ich gewaltig in ihrer Arschf*tze. Mein S*hwanz pulsierte in ihrem Arsch, bis ich in mehreren Schüben explodierte, und der F*cksaft in ihre Arschf*tze schoss.Erschöpft fiel ich auf Sabine, und einige Augenblicke lang war es ruhig. „War das geil! So hemmungslos musst Du mich ab jetzt öfters f*cken!“ Ich drückte meinen Mund auf ihren und wir küssten uns lange. Dann erlöste ich sie von den Fesseln. Aneinandergekuschelt erholten wir uns, bis Sabine die Stille brach. „Morgen mein Lieber, hast Du die Fesseln um!“ sagte sie lächelnd. „Warum erst morgen?“ fragte ich, denn ich wollte ihre Geilheit gleich spüren. „Oh, Du hast mich ganz schön geschafft! Außerdem ich wusste nicht, dass Du so standhaft bist!“ lächelte Sabine und streichelte mit ihrer Hand über meine Brust. Dann über den Bauch runter zum rasierten S*hwanz. „Mmmmhhh… fühlt sich gut an, dein blanker F*ckriemen!“ Sanft massierte sie mir den Lustspender und die Eier. Dann schwang sie sich auf meine Brust und griff nach der ersten Handfessel. Dann legte sie links die Handmanschette an und rutschte von der Brust tiefer mit der F*tze Richtung S*hwanz. Mit ihrer F*ckspalte rutschte sie über dem S*hwanz in und her, drückte sie fest auf den F*ckriemen und stöhnte dabei. Dann drehte sie sich und blieb mit der F*ckritze auf dem halbsteifen S*hwanz sitzen, aber legte mir die Fußfesseln beide an. Jetzt lag ich breitbeinig und ihr wehrlos ausgeliefert auf dem Bett.Sabine stand auf und streifte sich den Stringbikini ab, ging dann zur offenen Schublade und kramte darin. Sie staunte über die vielen Toys. „Was für tolle Spielzeuge ihr habt! Da sind ja dolle Dinger bei.“ Mit ein paar Sachen kam sie zum Bett zurück, die ich aber nicht sehen konnte. Sabine kniete sich zwischen meine Beine, leckte am S*hwanz, saugte die Eier. Dann kam über den Bauch küssend hoch und drückte mir ihre Zunge in den Mund. Weiter krabbelte sie, hielt sich am Kopfteil des Bettes fest und drückte mir ihre F*tze auf den Mund. „Leck mich, leck mir schön die F*tze… mmmhhhh jaaaa…“ Meine Zunge stieß tief in ihre F*ck-höhle, leckte durch die F*ckritze, saugte am Kitzler. „Jaaaa… weiter… jaaaa…“ Ich gab mir alle Mühe ihr die F*tze zu lecken, bis sie sich umdrehte und sich auf meiner Brust abstützte.Wieder drückte sie mir die F*tze auf den Mund, rutsche aber dann etwas vor. Sofort leckte ich ihr das geile Arschl*ch, f*ckte ihr die Zunge rein. „Mmhhh du Sau… jaaaa… mmhhh… weiter… jaaaa… f*ck die Zunge tiefer… in die Arschf*tze mmmhhhh… geil…!“ Sie griff mir an den S*hwanz, der jetzt wieder hart und f*ckbereit war. Fest hatte sie ihn im Griff und w*chste mal hart, mal sanft. Dann beugte sie sich vor und leckte darüber, saugte und lutschte die Eichel. Als sie mir dann wieder die F*tze aufs Leckmaul drückte, und ich ihren Kitzler saugte, ihn tief zwischen den Lippen in den Mund lutschte, war es um sie geschehen. Laut stöhnend spritzte die geile Sau ab und drückte mir die nasse F*tze ins Gesicht. „Jaaaa… leck… leck mich… jaaaa… ich… kommmmmeeeee… jaaaaaaaa…“ Ihr Körper lag auf meinem Bauch, und ihr Becken zuckte wild. Langsam ebbte ihr Orgasmus ab und Sabine kroch wieder zwischen meine gespreizten Beine und fing an den S*hwanz zu lecken.Und wie sie leckte! Auf der einen Seite am S*hwanz entlang bis zur Eichel, saugte sie in den Mund, andere Seite runter zu den Eiern. Da sie ihre Hände nicht benutzte, genoss ich es doppelt. Dann wieder von den Eiern am vor ihr stehenden Schaft hoch und runter. Geil lutschte sie jetzt die Eier einzeln und abwechselnd in ihr Maul. Ihre Leckerei setzte sie unter den Eiern fort und fuhr mit der Zunge über den Damm durch die Arschritze und zurück. Kurz spürte ich die Zunge an meiner Rosette. Wieder leckte sie bis zur Eichel, saugte daran, saugte kurz den S*hwanz tief und heftig in ihr F*ckmaul, und fuhr mit der Zunge wieder zur Arschritze zurück. Doch diesmal leckte sie nur ein Mal die Arschritze, denn ihre Zunge spürte ich jetzt an meiner Rosette. Sie leckte ein paar Mal drüber und fragte: „Gefällt Dir das? Soll ich weiter lecken?“ „Und wie mir das gefällt! Los du geile Lecksau, mach weiter, leck die F*tze!“ antwortete ich ihr. Sofort spürte ich wieder ihre Zunge, diesmal aber nicht so zaghaft wie beim ersten Mal. „Jaaaa… geil… weiter so… jaaaa… leck die Arschf*tze nass… mhhh du geile Sau… leck…“ stöhnte ich. Abwechselnd leckte sie mir das L*ch und saugte immer wieder mal an den Eiern. Dann spürte ich ihren Finger, wie er mein nasses L*ch umspielte, spürte wie die Fingerspitze langsam eindrang. „Jaaaa…“ stöhnte ich laut auf, und Sabine wusste nun, dass ich es genoss. „Mmmhhh du geile Sau! Dir f*cke ich jetzt auch meine Finger in das L*ch, du geiler A*schf*cker! Genauso wie Du es mir vorhin in den Arsch besorgt hast, mache ich es Dir!“Sabine hörte nach ein paar tiefen Fingerf*cks auf, und ich spürte etwas nasses und kaltes an der Arschmöse. Mit Gleitgel schmierte sie mir das Arschl*ch ein und schon drängte sie zwei Finger in die F*tze. „Jaaaa… schieb sie rein… tiefer du geile F*tze… f*ck mein Arschl*ch!“ „Oh ja… das werde ich Dir jetzt f*cken… dein Arschl*ch… deine geile Arschf*tze. Dir Sau bohre ich die Finger in deine F*tze!“ stöhnte sie. Dann wechselte sie die Position und setzte sich rücklings auf meine Brust. Ihr F*ckmaul schnappte nach meinen S*hwanz, während ihre Finger in mein L*ch stießen. Zwischen S*hwanz lecken und tief saugen wechselte sie und drückte mir ihre feuchte F*tze ins Gesicht. Aber das geile Luder ließ mich einfach nicht sp*itzen. Immer wieder hörte sie auf und zögerte mein absp*itzen raus. „Komm du geile F*tze, saug mir die Sahne aus den Eiern!“ „Noch nicht mein Lieber! Mit dir F*cksau habe ich noch was anderes vor! In meiner F*tze wirst Du kommen und mir deinen F*cksaft reinsprit-zen!“ Sabine wechselte wieder die Stellung. Aber was jetzt kam, hätte ich von ihr nicht erwartet. Sie hockte sich über meinen S*hwanz und fuhr damit durch ihre F*ckspalte. „Oh… jaaaa… ich will den harten Prügel in meiner F*tze spüren…“ stöhnte sie. Dann setzte sie sich langsam drauf und hatte ihn bis zu den Eiern in der nassen F*tze. Herrlich, die nackte, frisch rasierte Haut ihrer F*tze zu spüren. Sabine fummelte im Rücken und ich spürte, wie sich die Eichel eines Gummis*hwanzes in mein Arschl*ch bohrte. Langsam schob sie den Dildo tiefer in meinen Arsch.Dann rutschte sie ein wenig nach hinten, ohne meinen S*hwanz aus der F*tze zu verlieren, hob das Becken ein wenig an, und schob sich das andere Ende eines schwarzen geäderten Doppeldildos stöhnend in den Arsch. „Ohhhh mmhhhh… ist das geil… jaaaa…“ Sie stützte sich nach hinten mit den Händen ab und fing langsam an, sich und mich zu f*cken. „Du versaute F*ckf*tze! Jaaaa… das ist so geil… weiter … f*ck unsere Arschf*tzen, du geiles F*ckstück!“ Sabine genoss es, langsam auf den zwei Schwänzen zu reiten. Immer wieder f*ckte sie sich meinen Riemen langsam und tief in die F*tze, und ebenso den Dildo in ihren Arsch. Schön langsam fuhren ihre F*tzenlippen am S*hwanz rauf und runter, schob sie sich das F*ckrohr bis zum Anschlag in ihre F*tze. Sie wollte die ganze Länge meines S*hwanzes richtig genießen. Sabine beugte sich aber nun nach vorn und stützte sich auf meiner Brust ab, ritt weiter auf meinem harten Riemen. Ihr Ritt wurde wilder und bald steckte nur noch der Dildo in meiner Arschmöse. Jetzt trieb sie uns beide zum Orgasmus. Sie stöhnte wild und f*ckte sich den harten dicken Prügel tief in das F*tzenl*ch. „Jaaaaa… f*ck mich… ramm mir den S*hwanz in die F*tze… spritz mich voll du Sau… f*ck deine Schwiegermutter durch… mach sie wie Nadine zu deiner geilen F*cks*hlampe…“ „Du s*hwanzgeile F*tze wirst jetzt meinen F*cksaft aus den Eiern f*cken… los du geile F*tze… du alte F*cksau… jaaaa… f*ck den Prügel rein in deine F*tze!“Sabine f*ckte und ritt mich immer wilder, stöhnte und ich merkte, wie mir die F*cksahne den S*hwanz hoch stieg. „Gleich spritze ich Dir die Sahne rein!“ stöhnte ich. „Jaaaaa… gib mir alles… mmmhhhh… rein in die F*tze… oohhhh… spritz sie voll… mmhhhh… b*same… die… Schwiegermutterf*tze… iccchhhh… kooommmmeeee… jaaaaaa… jeeeetttzzzttt… jaaaaaaaaaa…“ Laut schreiend kam es ihr und im gleichen Moment schoss ich stöhnend meinen F*cksaft in die F*ckhöhle der geilen Sau. Mehrmals spritzte ich in ihre klatschnasse F*tze. Die F*cksahne, vermischt mit ihrem F*tzensaft, quoll aus der F*ckhöhle und schmierte mir den S*hwanzhügel ein. Sabine f*ckte sich noch ein paar Mal den S*hwanz rein, rutschte dann weiter nach unten zwischen meine gespreizten Beine. Sabine griff dem Gummis*hwanz und f*ckte mich damit weiter in die Arschmöse, leckte aber dabei unsere F*cksäfte vom S*hwanzhügel ab. „Mmmhhhh wie lecker! Na gefällt das deiner Arschf*tze? Soll ich dich weiter f*cken?“ Dann saugte sie sich meinen halbschlaffen S*hwanz ins Maul und lutschte ihn sauber. Sabine kam wieder nach oben und legte sich auf mich, löste meine Handfesseln. Ich nahm sie in die Arme und wir küssten uns heiß und leidenschaftlich. Dabei rieb sie ihre F*ckspalte schon wieder an meinen S*hwanz.Nachdem sie mir dann die Fußfesseln gelöst und meine Arschf*tze vom Dildo erlöst hatte, kuschelten wir uns aneinander. Wir plauderten über den geilen F*ck und Sabine sagte mir, wie sehr sie doch Nadine beneidet und das sie noch mal so geil durchgef*ckt werden will. „Morgen werde ich Dir zeigen, was man alles Geiles im Garten treiben kann. Und wir könnten auch mal an den Baggersee fahren!“ „Da bin ich aber sehr gespannt.“ hörte ich sie noch sagen, dann schlummerte sie ein…

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