Urlaubszeit

Veröffentlicht am 22. März 2021
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Vorbereitungen Ja, es war wieder Sommer! Nach einem langen Winter, einem verregneten Frühling und viel, viel Arbeit kam nun endlich die Urlaubszeit. Trotz der vielen Arbeit, welche die letzten Monate geprägt hatten, war das Konto doch recht leer und die Entscheidung wo hin es gehen sollte war nicht leicht zu klären. Ich hatte lange mit Lisa diskutiert und wir kamen überein, es muß in den Süden gehen. Ein wenig Sonne und Strand! Aber wie gesagt, dass Geld war knapp und fliegen war wohl nicht drin. Nach langen Hin- und her Gerede kamen wir zu dem Entschluß mit dem Auto zu fahren. Zwar war das auch nicht ganz so billig, aber wir hatten auch keine große Lust nur an einem Ort zu bleiben und wollten halt ein wenig von der Gegend sehen. Ich machte den Vorschlag, dass wir uns dann ja auch kein genaues Ziel zu suchen brauchten, sondern einfach gen Süden fahren und da bleiben wo es uns gefällt. Lisa war begeistert und schlug vor doch mit Italien anzufangen. Gesagt getan. Eine Woche später stand ich vor ihrer Tür um sie abzuholen.
Wir waren schon eine Zeit zusammen, hatten uns aber bis jetzt dagegen entschieden zusammen zu ziehen. Wir wollten halt beide noch unsere Freiheiten haben.
Sie öffnete mir die Tür und ich konnte sehen, dass sie wie erwartet noch nicht ganz fertig mit packen war. Sie schien gerade erst geduscht zu haben, denn sie öffnete mir mit noch nassen Haaren und nur leicht bekleidet.
„Da bist Du ja schon“, sagte sie zu mir und gab mir einen Kuß. „Ich brauche noch ein wenig.“ „Kein Problem“, antwortete ich. Wir waren ja nun wirklich nicht unter Zeitdruck sondern konnten losfahren wann wir es wollten. Sie ging vor mir den kurzen Flur entlang Richtung Wohnzimmer und mir fiel es wirklich schwer meinen Blick von ihr zu nehmen. Sie trug nur einen schwarzen BH und einen dazu passenden String. Ihr wohlgeformter Körper war noch etwas naß vom duschen und ihre mittellangen Haare hingen ihr wüst ins Gesicht. So fand ich sie immer unwiderstehlich.
Im Wohnzimmer offenbarte sich mir ein heilloses Chaos. Ihr Koffer, wie auch ihre Reisetasche standen offen, halb gefüllt, in der Mitte des Raumes, umringt von wild verteilten Kleidungsstücken.
„Wie Du siehst, es dauert noch. Ich kann mich einfach nicht entscheiden, was ich mitnehmen soll und was nicht.“ Ich setzte mich aufs Sofa und holte meine Zigarettenschachtel aus der Tasche. Ich zündete mir eine Zigarette an und beobachtete die wild durchs Zimmer wühlende Lisa. Hin und wieder hielt sie mir ein Kleid oder ein Oberteil vor und fragte mich nach meiner Meinung. So ging das eine halbe Stunde lang. Lisa wurde immer hektischer aber die Gepäckstücke füllten sich langsam. Zwischendurch setzte sie sich zu mir um auch eine Zigarette zu rauchen.
„Warst Du schon tanken?“ fragte sie mich, was ich bejahte. Wir plauderten noch ein wenig über die Reiseroute bis wir aufgeraucht hatten. Sie war jetzt auch schon wieder etwas ruhiger und beschloß erst einmal sich anzuziehen. Lisa ging ins Badezimmer und kurze Zeit später konnte ich den Fön vernehmen. Ich ging ihr hinterher, da ich mich so allein ein wenig langweilte. Im Badezimmer musterte ich sie erneut. Sie sah schon klasse aus mit ihren großen Brüsten und ihrem knackigen Hinterteil. Vielleicht sollten wir unsere Abfahrt doch noch etwas verschieben!?
Sie hatte mich noch nicht bemerkt und leise ging ich von hinten an sie heran. Sanft legte ich meine Arme um ihre Hüfte und schmiegte mich an sie. Lisa stellte den Fön ab und gab mir einen flüchtigen Kuß auf die Lippen. Doch damit gab ich mich nicht zufrieden. Langsam begann ich ihren Bauch zu streicheln und küßte ihr in den Nacken. Wie ich im Spiegel sehen konnte, schloß sie die Augen und genoß die Liebkosung. Meine Hände wanderten weiter an ihr hinauf bis ich den unteren Rand ihres BHs erreichte. Ein leises Seufzen ermutigte mich weiter zu gehen. Vorsichtig glitten meine Hände weiter und ich begann langsam ihre Brüste zu kneten. Ihr Seufzen wurde lauter und ihr Hinter rieb in kleinen, kreisenden Bewegungen an meiner Hose. Eine meiner Hände glitt über ihren Bauch hinab und wanderte in ihren Slip. Schon nach so kurzer Zeit war sie sehr feucht. Mein Finger fing langsam an, an ihrem Kitzler zu rotieren. Ihr seufzen wich allmählich einem Stöhnen. Ohne meine Hand aus ihrem String zu nehmen, öffnete ich mit der anderen ihren BH und zog ihn ihr aus. Ihre Hüftbewgungen wurden schneller und fordernder. Lisa drehte ihren Kopf nach hinten und küßte mich leidenschaftlich. Ihre Hand machte sich gleichzeitig an dem Reißverschluß meiner Hose zu schaffen, was ich sehr begrüßte. Ihre Bewegungen wurden immer hektischer und sie schien sehr erregt zu sein.
Endlich hatte sie meinen Reißverschluß geöffnet. Ihre Hand fuhr in meine Hose und umfaßte meinen S*hwanz mit festen Griff. Doch lange rieb sie nicht an meinem Glied, denn recht schnell begann sie mir meine Klamotten auszuziehen. Erst jetzt unterbrachen wir unseren Kuß, damit ich mein T-Shirt ausziehen konnte. In der Zeit, wo ich damit beschäftigt war mich meiner Kleidung zu entledigen, zog sie ihren Slip herab. Als wir beide endlich nackt waren umschlagen wir uns und ich knetete ihren Hintern kräftig durch. Lisa löste sich aus der Umarmung und sank auf die Knie. Ihre Lippen schlossen sich um meine Eichel und sie begann mich heftig zu b*asen. Ich mußte mich am Waschbecken festhalten, so sehr übermannte mich das Gefühl. Nach nur kurzer Zeit war mir klar, wenn sie so weiter machen würde, wäre es schnell vorbei mit mir. Ich zog sie wieder zu mir herauf und drehte sie um, so dass sie wieder dem Spiegel zugewandt stand. Ich begann mit einer Hand wieder ihre Brust zu massieren und mit der anderen glitt ich zwischen ihre Beine.
„Ich will dich in mir spüren“, keuchte sie und beugte sich etwas mehr nach vorne. Ihre Hände ruhten auf dem Waschbecken und ihr wundervoller Hintern ragte mir entgegen. Ich nahm meinen S*hwanz in die Hand und führte ihn ihr von hinten ein. Ich mußte ein wenig in die Knie gehen, da sie nicht allzu groß war. Als ich ganz in ihr war begann sie wieder heftig zu stöhnen und ließ ihr Becken kreisen. Ich umgriff ihre Hüften und stieß immer wieder zu. Unser beider Stöhnen wurde immer lauter und die Stöße immer schneller. Ich umgriff wieder ihre Brüste um sie zu streicheln. Lisa verlor immer mehr ihre Beherrschung und wand sich wie wild vor mir. Und auch ich hatte immer größere Schwierigkeiten nicht abzusp*itzen. Allein zu sehen wie erregt sie war, brachte mich fast um den Verstand. Nach einigen Minuten war es fast um mich geschehen. Ich spürte, wie mein Samen immer mehr nach vorne drängte. Doch Lisa war es die zuerst schrie, dass sie kommen würde. Kurze, zuckende Krämpfe durchschossen ihren Körper. Das Zucken ihrer Möse ließ es auch um mich geschehen. Ich pumpte Ladung um Ladung in sie.
Ein wenig erschöpft hielt ich sie im Arm, noch immer in ihr. Nach einer oder zwei Minuten richteten wir uns wieder auf und küßten und streichelten uns.
„So werde ich aber nie mit packen fertig“, beschwerte sie sich spielerisch. Ich versicherte ihr, dass das doch wohl nicht ganz so schlimm wäre und sie gab mir recht.
Wir gingen zusammen wieder ins Wohnzimmer und sie sagte mir, dass sie ja noch nicht mal gefrühstückt hatte. Wir beschlossen, dass sie ihre Koffer fertig packte und ich in der Zeit ein wenig Frühstück herrichten wollte. Eineinhalb Stunden später waren wir dann doch noch abreise bereit.
Die Fahrt Wir luden ihre Taschen in mein Auto, welches mittlerweile schon gut gefüllt war und nahmen vorsichtshalber auch ein Zelt mit und Schlafsäcke, da wir uns wohl nicht jede Nacht ein Dach über dem Kopf leisten konnten.
Dann waren wir auf der Autobahn…- und kurz danach im Stau. Irgendein Bundesland hatte wohl gerade Schulferien bekommen und wir waren umringt von Wohnwagen und vollen Autos. Jedoch lachte die Sonne vom Himmel und heute konnte uns eh nichts schlechtes mehr passieren. So vergingen die Stunden und gegen Abend erreichten wir erst Österreich. Ein wenig genervt waren wir mittlerweile schon. Eigentlich hätten wir schon die italienische Grenze überqueren können. Lisa meinte, dass wir ruhig noch ein paar Kilometer fahren sollten, ehe wir uns ein Bett für die Nacht suchten. So war es gegen 23 Uhr als wir beschlossen jetzt erstmal Rast zu machen. Ein leuchtendes Motel-Sc***d machte unweit der Autobahn auf sich aufmerksam. Wir nahmen die nächste Ausfahrt. Zu unserer freudigen Überraschung war es eins dieser günstigen Studentenmotels, welche zwar wenig Komfort boten aber auch extrem günstig waren. Zum Glück hatte Lisa auch ein wenig Geld getauscht, so dass wir uns ein Doppelzimmer und obendrein noch ein Frühstück leisten konnten. Recht müde trugen wir ein Teil unseres Gepäcks mit ins Zimmer und fielen erst einmal aufs Bett. In einer letzten Kraftanstrengung zogen wir uns aus und krochen unter die Decke. Nach wenigen Minuten waren wir eingeschlafen.
Ich wußte nicht wieviel Zeit vergangen war, doch irgendwann mitten in der Nacht erwachte ich. Es war noch dunkel. Und dann hörte ich auch was mich geweckt hatte. Aus dem Nebenzimmer erklang das rhythmische Quietschen eines Bettes, untermalt vom Stöhnen zweier Menschen. Plötzlich war ich hellwach. Die Geräusche aus dem Nachbarzimmer wurden immer lauter. Ich lauschte dem eine Weile und merkte, dass das auch seine Auswirkungen auf meine Erregung hatte. Ich schaute hinüber zu Lisa. Auf Grund der sommerlichen Wärme hatten wir beide auf Schlafsachen verzichtet und da ihre Decke ein wenig verrutscht war, lag sie fast nackt vor mir. Sie schlief noch tief und fest. Jetzt, wo ich sie so betrachtete und die Geräusche von nebenan hörte, regte sich bei mir so einiges. Leise setzt ich mich auf und kroch vorsichtig über das Bett, bis ich zwischen ihren Beinen hockte. Ich senkte langsam mein Gesicht und ließ meine Zunge in ihre Spalte gleiten. Vorsichtig berührte ich mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler und ließ sie gemächlich kreisen. Zuerst passierte gar nichts. Doch nach wenigen Minuten begann sie sich schläfrig zu rekeln. Sie war noch nicht ganz wach, als sie schon sanft zu stöhnen begann. Ich erhöhte den Druck und leckte sie nun stärker. Völlig verschlafen murmelte sie: „Was machst du da?“ und fügte seufzend hinzu: „Hör aber bloß nicht auf!“ Das hatte ich auch nicht vor.
Meine Hände glitten zu ihren Brüsten. Ihr Rekeln wurde wilder. Auch mich ließ das nicht kalt. Jedoch wirkliche Befriedigung hatte ich noch nicht. Ich ließ von Lisas Busen ab und drehte mich über sie bis mein S*hwanz über ihrem Gesicht war. Dabei hörte ich nicht auf sie mit meiner Zunge zu verwöhnen. Jetzt, in der 69er-Stellung, ließ sie ihre Zunge über meinen S*hwanz gleiten, was einige Schauer in mir hervorrief. Ganz langsam stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel und fing an, an meinem Glied zu saugen. Aus dem Nachbarzimmer erklangen immer noch die recht eindeutigen Geräusche, welche uns noch mehr antörnten. Nach einer Weile verstummten die Stimmen mit einem finalen aufgestöhne. Wir waren noch nicht ganz so weit. Lisa ließ von mir ab und krabbelte unter mir hervor. Sie küßte mich und legte sich mit dem Rücken aufs Bett, so dass ihr Hintern auf der Bettkante ruhte. Ich wußte was sie wollte und kniete mich auf den Teppich vor das Bett. Schnell griff sie nach meinem S*hwanz und führte ihn ein. Ich beugte mich vor um ihre Brüste mit meiner Zunge zu um spielen. Sie schlang ihre wunderschönen Beine um mich und preßte mich fest an sich.
Wir wurden immer wilder. Immer härter stieß ich zu und immer doller umklammerte sie mich. Ich richtete mich wieder auf und massierte eine ihrer Brüste mit meiner Hand. Die andere war an ihrem Bein und streichelte wüst ihren Oberschenkel. Dann war es soweit. Mit ein paar letzten Stößen kam ich. Mehreren Wellen durchzuckten meinen S*hwanz. Als ich mich wieder ein wenig gefangen hatte fuhr ich da fort, womit ich vorhin begonnen hatte. Ich leckte sie. Es dauerte noch nicht einmal eine Minuten bis sie fast schreiend zum Orgasmus kam. Das haben unsere Nachbarn sicherlich auch gehört. Ich kletterte wieder zurück zu Lisa ins Bett und nach wenigen Minuten schliefen wir eng umschlungen ein.
Der nächste Morgen Wir erwachten erst spät am nächsten Morgen. Die Sonne stand schon lange am Himmel als ich merkte, dass sich Lisa neben mir schon ans aufstehen machte. Sie bemerkte, dass ich auch schon wach war und kniff mir neckisch in die Seite. „Zeit zum aufstehen, Schlafmütze.“ Hilfe, war sie schon gut gelaunt. Bevor ich mich richtig aufgesetzt hatte, war sie bereits im kleinen Badezimmer verschwunden. Ich hörte wie sie die Dusche anstellte und fröhlich vor sich her sang. Ich fiel wieder zurück ins Kissen.
Eine Stunde später machten wir uns auf den Weg zum Frühstücksbüffet. Der Speiseraum war nicht allzu groß und trotz der späten Stunde sehr voll. Die meisten Menschen die hier aßen waren in unserem Alter, also Mitte zwanzig. Wir luden unsere Teller voll und machten uns auf die Suche nach einem freien Tisch. Jedoch waren alle besetzt und so setzten wir uns zu einem weiteren Pärchen. Die Beiden wünschten uns lächelnd einen guten Morgen und stellten sich nach kurzer Zeit als Pierre und Jasmin vor. Sie kamen aus der Schweiz und wollen Urlaub in Österreich machen. Das Frühstück zog sich immer mehr in die Länge und wir unterhielten uns und lachten. Wir verstanden uns wirklich auf Anhieb gut. Irgendwann kam das Thema auf die Zimmer und Jasmin wollte wissen in welchem wir wohnten. Lisa antwortete ihr und die beiden fingen an zu schmunzeln. Nein, welch ein Zufall, schoß es mir durch den Kopf und wenig später bekam ich auch die Bestätigung. Die beiden wohnten im Zimmer neben uns. Sofort fing Lisa an zu flachsen, dass sie ja wohl ne heiße Nacht hatten und die beiden konterten mit ähnlichem. Schnell ließen wir uns auf das neue Thema ein und erzählten recht offen, wenn auch spaßig, über Liebe, Lust und Leidenschaft.
Nach einer Weile erzählten uns die beiden, das sie hier nicht nur einen gewöhnlichen Urlaub planen, sondern auf dem Weg weiter ins östliche Österreich sind um dort ein paar Tage (oder Nächte) in einem Swingerclub zu verbringen. Das war etwas, was mich interessierte. Zwar war ich noch nie in so einer Lokalität und könnte mir den Partnertausch auch nicht für mich vorstellen, aber etwas erregendes hatte das Ganze. Lisa ging es wohl ähnlich, denn sie bat die beiden etwas mehr darüber zu erzählen. Die Beiden berichteten, dass sie schon länger in solche Clubs gingen und das es unheimlich anregend sei. Pierre fügte hinzu, dass allerdings das Durchschnittsalter meist recht hoch sei und somit die ganze Sache auch daneben gehen kann. Jasmin meinte, dass man manchmal Glück hatte und manche Tage auch niemand interessantes dabei wäre. Jedoch sollte dieses Wochenende ein „unter 30“ -Wochenende sein. Wo sich nur Paare trafen, welche noch nicht dreissig sind.
Ja und plötzlich fragten uns die Beiden, ob wir nicht Lust hätten mitzukommen. Ich war etwas überfahren und auch Lisa antwortete nicht gleich. „Ich glaube, dass müßten wir erst einmal besprechen“, sagte sie dann jedoch. Ich stimmte ihr zu, wußte aber noch nicht genau, was ich davon halten sollte. Jasmin und Pierre hatten dafür Verständnis. Wir tranken noch zusammen unseren Kaffe aus und verabschiedeten uns dann erst einmal, wollten uns aber noch mal treffen bevor wir abfuhren. Als wir in unserem Zimmer waren setzten wir uns aufs Bett und Lisa meinte: „Was denkst Du?“ „Ich weiß nicht so recht. Ich find die Idee ja unheimlich anregend, aber ich kann mir nicht vorstellen…naja, Du weißt schon – zu tauschen.“ „Ich hätte wirklich Lust darauf da hin zu fahren und ich glaube es wäre auch kein großer Umweg. Wir können das ja so machen: Wir fahren dort hin und schlafen aber nur miteinander. Andere sind tabu. Wenn jemand Lust auf etwas anderes hat, kann er es ja sagen, o.k.?“ „O.K. Ich glaube, dass könnte ganz schön spannend sein. So mit lauter Leuten zusammen und alle sind nur aus einem Grund da…“, antwortete ich.
„Super, oder? Und ich hätte auch keine Lust Dich zu teilen. Ich sag Jasmin und Pierre bescheid!“ Sie küßte mich und verschwand dann zu den Beiden. Mit etwas gemischten Gefühlen blieb ich auf dem Bett sitzen. Ich zündete mir eine Zigarette an und dachte über die Dinge nach, die da kommen mögen.
Wenige Minuten später kam Lisa zurück. Sie meinte, dass Pierre und Jasmin sich freuen, dass wir uns entschieden haben mitzukommen.
„Sie haben mir auch eine Karte gegeben, auf welcher der Weg eingezeichnet ist.“ Ich schaute mir die Karte an und mußte feststellen, dass es wirklich kein großer Umweg war. Wir müßten in zwei bis drei Stunden da sein.
„Die Beiden wollen bald losfahren. Wir könnten hinter ihnen her fahren.“ „Wunderbar“, antwortete ich „dann laß uns mal zusammenpacken.“ Zwanzig Minuten später trafen wir uns wieder auf dem Parkplatz. Jasmin und Pierre warteten bereits auf uns. Ich hatte mir die Beiden heute Morgen gar nicht so genau angeschaut, mußte aber feststellen, dass sie sehr attraktiv waren. Pierre war ein Stück kleiner als ich, hatte jedoch einen athletischen Körperbau und kurzgeschorene, schwarze Haare. Jasmin hatte fast Pierres Größe wirkte neben ihn jedoch fast zerbrechlich, da sie sehr schlank war. Ihr Gesicht wurde von langen, blonden Haaren umrahmt. Da es heute wieder sehr warm war, waren beide auch nur leicht bekleidet. Pierre trug ein T-Shirt, Turnschuhe und eine lange Stoffhose. Jasmin schien neben ihren kurzen Top und ihren Shorts nichts weiter zu tragen. Sie bestätigten auch mir noch einmal, dass sie sich freuen das wir mitkommen. Schnell verstauten wir das Gepäck im Wagen und machten uns auf den Weg.
Lisa und ich sprachen in der ersten halben Stunde nur wenig mit einander. Wir waren beide ganz schön aufgeregt. Irgendwann fing sie jedoch an mich zu fragen, was ich denn über Swingerclubs wüßte. Ich erzählte ihr was ich darüber gelesen oder im TV gesehen hatte. Auch sie berichtete mir was sie so wußte und meinte dann zu mir, dass sie es vor Spannung kaum noch aushalten könnte. Lisa setzt sich mit den Knien auf den Beifahrersitz und lehnte sich zu mir rüber: „Das wird bestimmt super geil“, flüsterte sie mir ins Ohr und fing an, an meinem Hals zu knabbern. Ich wollte ihr antworten, doch sie legte mir ihre Hand auf den Oberschenkel und streichelte sich schnell höher. Ich versuchte mich auf die Straße zu konzentrieren, doch viel mir das immer schwerer. Ihre Hand erreichte meinen Schritt, wo sich mein S*hwanz schon deutlich unter meiner Jeans abzeichnete.
Sie kicherte und öffnete langsam meinen Reißverschluß. Ich wollte gerade Einspruch erheben, dass das ja nicht ungefährlich sei. Aber da griff sie mir schon in die Hose und begann meinen schon steifen S*hwanz zu reiben. Ich versuchte mich immer krampfhafter auf die Straße zu konzentrieren, doch als sie sich über mich beugte und mein Glied in den Mund nahm und daran begann kräftig zu saugen, ging es nicht mehr. Ich sagte ihr, dass wir uns das vielleicht lieber für später aufheben sollten, da wir uns mitten auf einer Landstraße befanden. Abrupt setzte sie sich wieder normal hin und sagte mir, dass wenn ich keine Lust hätte, sie das auch alleine machen könnte. Ihr lächeln verriet, das sie nur spielte. Lisa zog ihr kurzes Sommerkleid ein wenig höher, so dass ich alles sehen konnte. Ihre Hand glitt langsam an ihren Körper herunter. Ihre Finger glitten durch ihr Schamhaar und sie begann sich selbst zu verwöhnen. Ihre andere Hand zog einen Träger ihres Kleides herunter und fing an ihre Nippel zu streicheln. Lisa legte ihren Kopf in den Nacken und atmete schwer mit weit geöffneten Mund. Sie hatte ihre Augen geschlossen und fuhr sich mit der Zunge über ihre vollen Lippen. Ich wußte das dies teilweise nur Show war um mich zu ärgern, aber meine Aufmerksamkeit hatte sie trotzdem.
Lisa steckte ihren Finger immer tiefer in ihr L*ch, welches schon feucht glänzte. Ich saß immer noch mit geöffneter Hose neben ihr und fühlte mich langsam ein wenig blöd. Mein Ständer war immer noch hoch aufgerichtet und Lisa schien sich gut zu amüsieren. Irgendwann war mir egal, dass Pierre und Jasmin vor uns fuhren und dies ja eigentlich auch so bleiben sollte und ich bog in einen kleinen Waldweg ab. Lisa bemerkte dies erst als ich schon ein paar hundert Meter in den Wald gefahren war und anhielt. Sie erschreckte kurz aber lächelte mich dann an und meinte; „Du kannst also auch nicht mehr warten, he?“ Ich antwortete ihr, in dem ich sie leidenschaftlich küßte. Unsere Zungen umschlungen sich gegenseitig und unsere Hände gingen auf Wanderschaft. Nachdem wir uns schon fast unserer Kleidung entledigt hatte meinte ich zu ihr: „Laß uns aussteigen“.
Wir öffneten die Autotüren uns ließen unsere Sachen im Auto. Unweit des verlassenen Parkplatzes auf dem wir uns befanden lag eine kleine Lichtung. Wir jagten uns lachend gegenseitig dort hin und die Sonnenstrahlen prickelten warm auf unserer Haut. Auf der Lichtung hatte ich Lisa erreicht und griff ihr um die Hüften um sie zu Boden zu reißen. Wir fielen beide hin und rollten durch das weiche Gras. Eng umschlungen streichelten und küßten wir uns. Irgendwann blieb sie auf mir liegen und rutschte tiefer. Sie stülpte ihren Mund über meinen S*hwanz und um spielte meine Eichel mit ihrer Zunge. Es war ein unglaublich geiles Gefühl. Ich genoß es eine Zeitlang. Doch ich wollte sie und so zog ich sie wieder zu mir hoch. Ihr ging es wohl ähnlich, denn kaum hatte ich sie hoch gezogen, da umfaßte sie mein Glied und ließ sich vorsichtig darauf herab. Doch kaum war ich in sie eingedrungen begann sie bereits ihr Becken kreisen zu lassen. Ich unterstützte ihre Bewegungen in dem ich anfing sie zu stoßen. Sie richtete sich mit geraden Rücken auf und ritt immer schneller auf mir. Es war unglaublich die Erregung in ihrem Gesicht zu beobachten und kurz darauf konnte ich sie auch hören. Wohl befreit von der verlassenen Gegend, fing sie an mich anzufeuern. Härter forderte sie mich auf und ihre Worte waren immer wieder von „Ja, oh ja!“-Lauten unterbrochen. Wir vögelten immer heftiger und ihre Brüste wippten auf und ab. Ich beugte mich auf und saugte ihre Nippel in meinen Mund. Ihre Sätze wurden immer Zusammenhangloser und sie schrie mittlerweile ihre Lust in den Wald . Dann brach sie über mir zusammen und ihr Körper wurde von mehreren Orgasmuswellen durchflutet. Sie lag so einige Minuten lang auf mir bis sie wieder langsam zu sich fand.
„Das war toll!“ sagte sie zu mir. Aber dann fiel ihr ein, dass ich ja noch nicht soweit war. Sie glitt seitlich von mir herunter und betrachtete meinen aufrecht stehenden S*hwanz. „Da müssen wir wohl noch ein wenig nachhelfen“, meinte sie und fing an meinen Penis zu w*chsen. Immer schneller rieb sie ihn und auch ihr Griff wurde immer kräftiger. Ich schloß die Augen und genoß die Behandlung. Mit ihrer zweiten Hand fing sie an, sanft meine Eier zu streicheln. Dies war dann irgendwann zu viel für mich. Einerseits das heftige w*chsen und andererseits das zarte streicheln meiner Hoden. In vielen Schüben spritzte es aus meinen S*hwanz. Das Sperma flog in weitem Bogen und traf uns beide. Ein unglaubliches Gefühl!
Irgendwann spürte ich Lisas Lippen auf meinen. Ich öffnete die Augen und sah in die ihren. Sie lachte mich an und meinte, dass es mir wohl auch sehr gut gefallen hatte. Ich konnte ihr immer noch nicht antworten, so sehr war ich von der Rolle. Sie lachte erneut und knabberte spielerisch an meinem Hals. Wir liebkosten uns immer weiter und es dauerte nicht lange, da wurde ich schon wieder geil. Lisa bemerkte dies natürlich, tätschelte aber nur über meinen schon wieder harten S*hwanz und meinte: „Du kannst ja schon wieder! Aber jetzt mußt Du noch ein wenig warten, sonst haben wir ja später nichts mehr von einander.“ Zähneknirschend gab ich ihr recht. Natürlich ist es besser zu warten bis wir im Pärchenclub angekommen sind, aber ein Teil meines Körpers war da ganz anderer Meinung.
Doch Lisa stand einfach auf und reichte mir ihre Hand. „Komm schon! Jasmin und Pierre machen sich sonst noch Sorgen.“ Das glaubte ich zwar nicht, denn sie wußten bestimmt genau warum wir abgebogen waren aber sie hatte recht. Wir sollten weiterfahren. Wir wischten uns schnell das Sperma vom Körper und schlüpften wieder in unsere Klamotten.
Der Pärchenclub Das letzte Stück des Weges fuhr ich den Wagen und wie sollte es anders sein, wir verfuhren uns. Der Club, mit dem Namen Oase, sollte etwas abseits eines kleinen Dorfes liegen. Und nach einer endlos erscheinenden Zeitspanne fanden wir dann auch den kleinen Ort. Wir trauten uns jedoch nicht nach dem Weg zu fragen und suchten ein wenig auf eigene Faust. Dann irgendwann fiel Lisa ein kleines, unauffälliges Sc***d auf. Wir folgten dem Wegweiser und trafen dann rund 1 Kilometer hinter dem Dorf auf ein kleines Anwesen. Die Gegend sah sehr idyllisch aus. Nur ein holpriger Waldweg führte zu dem von Bäumen umgebenen Haus. Das mehrstöckige Gebäude war von einer Mauer umgeben welche mit Efeu überwuchert war. Auf einer freien Fläche vor dem Haus parkten bereits einige Autos und auch ich lenkte den Wagen dort hin. So langsam erschlich sich dann doch ein komisches Gefühl in meinen Magen. Wie gesagt, ich fand den Gedanken mit vielen Menschen in einem Haus zu seien und miteinander zu poppen unheimlich anregend, doch ein wenig Angst mischte sich nun auch in meine Aufregung. Lisa bemerkte das und legte ihre Hand auf meine als ich den Motor abstellte und meinte: „Wir können auch gerne wieder umdrehen, wenn Du nicht möchtest.“ „Ich glaube, ich bekomme nur ein wenig kalte Füße. Aber es ist schon in Ordnung. Laß uns einfach rein gehen. Wir können ja immer noch gehen, wenn es uns nicht gefällt.“ Lisa gab mir recht und wir stiegen aus. Mit weichen Knien gingen wir über den Kiesplatz auf den Eingang zu. Neben der Tür war eine Klingel angebracht und ein Sc***d mit der Aufschrift Oase. Wir klingelten und nach wenigen Augenblicken öffnete uns eine junge Frau die Tür. Sie war Ende zwanzig und sah sehr gut aus, wenn auch nicht ganz nach meinem Geschmack. Sie lächelte uns freundlichen und offen an und bat uns herein. Wir folgten ihr und sie fragte, ob wir schon einmal Gäste waren. Ich verneinte und sagte ihr, dass wir von Jasmin und Pierre von dieser Lokalität gehört hatten.
„Ah, ich verstehe. Sie haben Euch bereits angekündigt. Dann ist das heute das erste Mal, dass ihr in einem Pärchenclub seit. Pierre meinte zu mir, ihr wollt erst einmal schauen und auch mit dem tauschen noch ein wenig warten?“ „Ja genau“, antwortete Lisa. „Wir wollen erst mal schauen.“ Wir sprachen noch kurz über den Preis, zum Glück konnte man auch mit D-Mark bezahlen und wir entschlossen uns auch hier zu übernachten. Sie führte uns einen kurzen Flur entlang und erzählte uns dabei ein wenig über die Gepflogenheiten hier. An einer Tür blieb sie stehen und meinte, dass wir uns hier umziehen und duschen konnten. Da fiel uns ein, dass wir uns noch gar keine Gedanken darüber gemacht hatten, was wir denn anziehen bzw. nicht anziehen sollten und wollten. Nicole, so war ihr Name, erklärte uns, dass die meisten Leute hier sexy Unterwäsche trugen und die Frauen oft Strapse. So gingen wir noch einmal schnell zum Auto um ein paar Teile zu holen. Wieder im Haus duschten wir erst einmal zusammen, wobei wir uns gegenseitig einseiften. Dadurch stieg unsere Stimmung schon einmal. Doch auch jetzt wollten wir noch warten, gespannt auf die Örtlichkeiten, welche noch auf uns warteten. Es folgte ein anprobieren von Unterwäsche. Lisa konnte sich nicht so ganz entscheiden und wollte auch nicht zu aufgedonnert sein. Nach einiger Zeit entschied sie sich für einen dunkelblauen BH und dazu passende Hotpants. Sie fühle sich vorerst so wohler, meinte sie. Da ich auch nicht so genau wußte, zog ich erst einmal meine normalen Shorts an. Die Temperatur innerhalb des Hauses war angenehm warm und selbst der Fußboden schien beheizt zu sein.
Als wir dann die ersten Räume des Pärchentreffs betraten war es bereits später Nachmittag. Vor uns eröffnete sich ein recht großer Raum, welcher von einem Tresen dominiert war. An der hinteren Seite des Zimmers war ein Büfett aufgebaut und überall standen Tische. Teilweise waren diese Tische in kleinen Nischen untergebracht. Das Ganze war sehr geschmackvoll eingerichtet, recht modern und mit viel Grün. Recht viele Pärchen saßen an den Tischen oder an der Bar. Es war schon ein recht merkwürdiger Anblick, denn alle hier waren mehr oder weniger nur in Unterwäsche gekleidet, also fast nackt. Aber sie tranken ganz normal an der Bar, aßen oder quatschten zusammen. Dann fielen uns Pierre und Jasmin ins Auge, welche alleine an einem Tisch saßen und etwas tranken. Wir gingen zu ihnen und sie grüßten uns freundlich. „Da seit ihr ja endlich. Konntet ihr es nicht mehr abwarten?“ Ich war ein wenig vor dem Kopf gestoßen von ihrer Offenheit, antwortete aber wahrheitsgemäß: „Genau. Aber wir dachten uns schon, dass hier Euch keine Sorgen macht.“ Lisa und ich setzten uns zu den Beiden und unterhielten uns. Immer wieder jedoch drifteten unsere Blicke ab und wir beobachteten die anderen Gäste. Meine Anspannung ließ allmählich nach und wich mehr und mehr der Lust. Und auch Lisa schien es ähnlich zu gehen, denn sie unterhielt sich fröhlich mit Jasmin und Pierre, streichelte aber dabei immer wieder meinen Oberschenkel. Wir tranken noch etwas zusammen bis dann Pierre und Jasmin meinten, dass sie jetzt hoch gehen wollten. Lisa fragte, wo wir hier denn was finden könnten und ob sie uns denn nicht etwas empfehlen konnten. Das brachte ihr unserer aller Gelächter ein und Jasmin meinte, dass wir das selbst herausfinden müßten. Die interessanten Räume liegen im ersten Stock und auch der Garten kann genutzt werden. Dann verschwanden die Beiden auch schon und wir waren wieder allein.
Nun, für den Garten wurde es vielleicht langsam zu kalt und uns interessierten eh die Räume eher. Also folgten wir nach ein paar Minuten Jasmin und Pierre nach oben. Auf dem Weg dorthin stellten wir fest, dass wohl viele den gleichen Gedanken hatten, denn die Bar war schon sehr leer und auch an den Tischen saßen nicht mehr viele Menschen. Wir gingen also die Treppe hinauf und begegneten dort schon dem ersten Pärchen. Sie standen eng umschlungen auf dem ersten Treppenabsatz und küßten sich leidenschaftlich, jedoch nicht ohne sich dabei heftig zu streicheln und zu berühren. Sie schienen sich unserer Gegenwart überhaupt nicht bewußt zu sein und wir gingen vorsichtig an ihnen vorbei, ohne sie zu stören. Wir kamen nun auf einen langen Flur, von welchem rechts und links viele Türen abgingen. Türen wäre übertrieben, denn in keine der Öffnungen war noch eine Tür.
Wir gingen zum ersten Eingang. Hinter diesem öffnete sich ein großer Raum, welcher als Fußboden eine dicke Matratze zu haben schien. Das Licht hier war ein wenig spärlich gesät, gab der ganzen Geschichte aber die richtige Atmosphäre. Auf der großen Fußbodenmatratze lagen und saßen vier Paare. Alle waren damit beschäftigt sich gegenseitig Lust zu bereiten, wo bei die Grenzen dabei fließend waren. Hände und Finger gingen auf die Suche und ich hatte den Eindruck, das dort jeder jeden berührte und stimulierte. Neben der Tür standen noch zwei weitere Paare, welche das Schauspiel jedoch nur beobachteten. Auch wir blieben erst einmal stehen und genossen diesen geilen Anblick. Ich stellte mich schräg hinter Lisa und legte meine Arme um sie. Sie schmiegte sich ein wenig an mich an. Wir beobachteten so das Treiben, welches immer ungestümer wurde. Wenn sich die Menschen vorher nur gestreichelt und berührt hatten gingen sie nun weiter. Die Männer drangen in die Frauen ein oder die Frauen setzten sich auf die Männer, jedoch nicht ohne auch weiterhin ihre Nachbarn zu streicheln. Es war ein schrecklicher geiler Anblick und ich vergaß alles um mich herum. Kräftiges Stöhnen erfüllte den Raum.
Ich weiß nicht wie lange wir dort so standen, doch irgendwann wurde ich aus meinen Bann herausgezogen als ich Lisas Hand auf meinem S*hwanz spürte. Sie stand noch immer gebannt da und beobachtete die Szenerie, doch ihre Hand rieb langsam meinen S*hwanz durch meine Unterhose. Auch sie sollte natürlich nicht zu kurz kommen und so streichelte ich erst ihren knackigen Po, welcher in den Hotpants unwiderstehlich aussah, um mich dann langsam nach vorne zu tasten. Auch ich glitt nicht in ihre Shorts sondern begann sie durch ihre Unterwäsche zu stimulieren. Und beide konnten wir unsere Blicke nicht von den vor uns f*ckenden Menschen lassen. Den Paaren neben uns ging es ähnlich doch sie gingen noch weiter. Die Beiden links neben uns stehenden ließen sich nun auch auf die Matratze nieder und beteiligten sich an dem Knäuel, welches sich langsam vor uns bildete. Wir streichelten uns so eine Zeit lang und die ersten vor uns kamen auch schon. Lisa beugte sich nach hinten und flüsterte mir ins Ohr, dass sie in den nächsten Raum noch schauen möchte. Ich nickte und folgte ihr eine Tür weiter. Trotz meines riesen Ständers, welche sich unter meiner Unterhose abzeichnete, war mir die Situation nicht peinlich. Im Gegenteil, ich genoß sie sogar.
Der nächste Raum war kleiner und es schien, dass wir zu spät kamen. In der Mitte des Raumes stand ein mit Stoff bezogener Block, welcher mir ungefähr bis zur Hüfte reichte. Eine Frau lag auf dem Block und ein Mann stand vor ihr. Jedoch schienen beide bereits das erreicht zu haben, was sie wollten, denn sie stand auf und glitt ihrem Partner in die Arme. Beide hielten sich kurz, um dann lächelnd an uns vorbei den Raum zu verlassen. Für Lisa war das wie ein Startschuß den sie faste mich bei der Hand und zog mich zu dem Block. Sie lehnte sich mit dem Rücken an und begann mich wild zu küssen. Jedoch nur kurz, denn schnell glitten ihre Hände an meinen Hintern und streifen mir meine Shorts herunter. Ich war ein wenig überfahren von dieser plötzlichen Aktion, begann aber auch sie auszuziehen. Ihre Finger umfaßten meinen schon harten S*hwanz und w*chste ihn ein paar mal. Dann setzte sich Lisa auf den Block und zog mich mit ihren Beinen an sich. Faste ohne Probleme glitt mein S*hwanz in ihre Scheide. Sie war unheimlich feucht. Die Szene im anderen Raum schien sie furchtbar angetörnt zu haben. Immer schneller schoß ihr Becken vor. Aber auch an mir ist das zuschauen nicht ohne Spuren vorbei gegangen und auch ich stieß immer härter zu. Mein S*hwanz hämmerte immer wieder in ihr L*ch. Und dann kam es ihr mit einem kurzen Aufschrei. Ihre Beine preßten sich ganz eng um mich und ich hatte schon Angst das sie mich zerquetschen würde. Doch dann ließ der Druck nach und sie blieb erschlafft vor mir liegen.
Jedoch so schnell sollte es noch nicht vorbei sein. Ich blieb in ihr und verharrte so einen Moment. Doch nach kurzer Zeit begann ich sie wieder sanft zu stoßen. Sie schien wieder zum leben zu erwachen und kommentierte mit leichten stöhnen meine Bemühungen. Ich wurde immer schneller und bemerkte, dass auch sie wieder erregter wurde. Ich mußte mich sehr konzentrieren um nicht schon bald abzusp*itzen, denn ich wollte mit ihr zusammen kommen. Wir poppten immer weiter und unsere Körper waren schon Schweiß überströmt. Ich hörte ein Geräusch hinter mir, aber das war mir egal. Ich wollte nur noch vögeln. Nach nur wenigen Minuten kam es Lisa erneut. In einem heftigen Orgasmus sank sie wieder vor mir zusammen. Und das war auch für mich zuviel. Ich stieß noch zwei- dreimal zu, bis ich meinen Samen spürte. Ich zog meinen S*hwanz aus ihr und entlud mich in mehreren Fontänen auf ihren Bauch. Lisa beobachtete mich dabei genau. Irgendwann war ich leer gepumpt und sie schloß mich in ihre Arme. Und erst da wurde uns bewußt, das wir die ganze Zeit von zwei Paaren aus dem Nachbarraum beobachtet wurden. Ich hätte vorher gedacht, dass mir dies peinlich wäre, doch es war ein recht anregendes Gefühl und Lisa ging es wohl ähnlich. Nach kurzem Gemurmel verließen uns die vier auch schon wieder um sich einem anderen Schauspiel zuzuwenden.
„Es ist gar nicht so schlecht hier, oder?“ sagte ich.
„Es ist wunderbar“, antwortete Lisa „Wollen wir weiter schauen, was es noch so gibt?“ „Hui, laß mich erst mal kurz verschnaufen“, antwortete ich „Nun komm schon“, sie zog mich weiter.
Ich hielt kurz dagegen, da ich mich erst mal wieder anziehen wollte und auch Lisa schlüpfte wieder in ihre Unterwäsche. Es gab in diesem Raum, wie auch in jedem anderen, Papiertücher, so dass wir uns noch kurz säubern konnten. Eine Zigarette später gingen wir weiter.
Im ganzen Flur war bereits das Stöhnen der anderen Gäste zu hören. Arm in Arm schlenderten wir zum nächsten Raum. Dieser war ungefähr so groß wie der letzte und gut gefüllt. Ja schon fast überfüllt. Gut ein Dutzend Menschen trieben es hier miteinander. Es war schon fast schwierig einzelne Körper auszumachen. Überall waren Hände, Beine, Hintern und Geschlechtsteile. Niemand konnte mehr erkennen, wer nun mit wem und wer nicht…
Wir schauten einen Moment zu und versuchten Jasmin und Pierre auszumachen. Sie schienen nicht hier zu sein, obwohl wir dies nicht beschwören konnten. Ich war noch nicht wieder zu sexuellen Aktivitäten bereit und Lisa drängte auch schon weiter.
Wir schauten in weitere Räume. Es gab noch unterschiedlichste Spielwiesen. Von Liebesschaukeln über Darkrooms. Als wir die Tür am Ende des Flures öffneten, strömte uns warme und feuchte Luft entgegen. Wir standen in einer kleinen Schwimmhalle, welche wie eine tropische Oase dekoriert war. Es gab mehrere kleine Swimming- und Whirlpools. Und dort sahen wir dann auch Pierre und Jasmin wieder. Sie lagen zu zweit in einem, unter einer Palme angelegten, Becken und schienen auch schon einiges hinter sich zu haben. Sie sahen recht erschöpft aus und relaxten gemütlich. Als sie uns sahen winkten sie uns zu sich herüber.
„Hallo Ihr beiden! Kommt doch mit ins Wasser“, rief uns Jasmin entgegen.
„Gerne!“ antwortete Lisa.
Wir zogen unsere „Kleidung“ aus und ließen uns ins Wasser gleiten. Es war angenehm warm, ja schon fast zu warm, aber furchtbar entspannend. Nun, zu viert im Pool wurde es schon fast etwas zu eng.
„Was habt ihr denn schon alles gesehen und ausprobiert?“ fragte Pierre.
Lisa berichtete von unserem Erlebten. Die beiden lauschten aufmerksam, meinten dann aber, dass wir unbedingt noch den Raum nebenan noch ausprobieren müßten.
„Etwas später“, seufzte ich und kuschelt mich an Lisa. Ich war wirklich kaputt und das warme Wasser tat sein Übriges. Ich wurde immer schläfriger und konnte dem Gespräch der Drei kaum noch lauschen. Irgendwann stieß mir Lisa ihren Ellbogen sanft in die Seite und meinte, dass Jasmin und Pierre nach Italien nachkommen wollten.
„Wir wollen noch ein paar Tage hier bleiben und dann eh in den Süden. Dann könnten wir uns ja noch einmal treffen“, meinte Pierre.
„Gerne“, sagte ich „wir wissen nur noch nicht genau wann wir an welchem Ort sind.“ Doch das Problem war schnell gelöst, da wir ein Mobiltelefon dabei hatten und uns die Beiden einfach noch mal anrufen wollten bevor sie losfuhren. Prima! Ich mochte Jasmin und Pierre wirklich gerne und freute mich darauf noch ein paar Tage mit ihnen zu verbringen. Lisa fragte mich, wo wir denn zuerst hinfahren wollten und wir sprachen über die Vorzüge der verschiedener Strände und Orte. Jasmin und Pierre schien dies nur wenig zu interessieren, denn sie begannen sich langsam zu küssen und ihre Hände verschwanden unter der Wasseroberfläche. Das erregte auch unsere Aufmerksamkeit und wir beobachteten die beiden. Wie ich schon vorher feststellen konnte, war Jasmin sehr schlank und hatte einen sportlichen Körper. Ihre kleinen Brüste waren fest und paßten perfekt zu ihrem Gesamtbild. Pierre bewegte seinen muskulösen und athletischen Körper vor Jasmin und drückte sie gegen den Beckenrand. Sie waren ein sehr schönes Paar und sie paßten gut zusammen. Nun hob Pierre Jasmin ein Stückchen an und stellte sich gerade hin, so dass sein kleiner, fester Hintern gerade aus dem Wasser ragte. Sie klammerte sich an ihn und umfing ihn mit ihren langen Beinen. Pierre drang in sie ein und fing an sie sanft zu stoßen. Da sie sich nur langsam bewegten, schwappte das Wasser kaum hin und her. Seine direkten Stöße wurden von ihren kreisenden Beckenbewegungen unterstützt.
Mich erregte das ungemein, diese Beiden nur etwas mehr als einen Meter vor mir so beobachten zu können. Ich legte meinen Arm um Lisa und fing an ihre Brust zu streicheln und mit einem Finger ihren Nippel zu reizen. Ihre Hand glitt unter Wasser und umfaßte mein Glied. Es dauerte einige Zeit, bis mein Glied wieder etwas härter wurde. Es wurde in letzter Zeit ein wenig oft beansprucht. Pierre und Jasmin hielten hier langsames Tempo bei. Auch ich griff unter Wasser und fing an Lisa zu w*chsen. Sie war wesentlich schneller wieder dabei und befreite sich von meinem Arm. Meinen S*hwanz ließ sie jedoch nicht los und zog mich quasi an ihm aus dem Pool. Dabei rieb sie ihn immer weiter. So führte sie mich ein paar Meter durch die Halle, bis wir auf einer Sonnenwiese stehen blieben. Hier ritten bereits zwei Frauen auf ihren Männern, doch Lisa wollte etwas anderes.
Sie ließ mich los und kniete sich, vorn über gebeugt, auf die weiche Wiese. Ich wußte was sie wollte und kniete mich hinter sie. Schnell griff sie hinter sich und zog mich an und in sich. Lisa ließ ihren Hintern rotieren und ich wurde immer geiler. Ich mochte diese Stellung. Ihr runder Po direkt vor meinen Augen und ihre wippenden Brüste. Unglaublich! Ich umfaßte ihre Hüften um besser Halt zu haben und f*ckte sie immer schneller. Wir fingen beide an immer heftiger zu stöhnen und meine Oberschenkel klatschten hörbar gegen sie. Ich konnte meinen Blick nicht von ihrem Hinterteil nehmen und beobachtete wie mein S*hwanz immer wieder in sie hineinfuhr. Er war nicht nur vom baden ganz naß. Lisa gebärte sich wie wild und ich mußte ihre Hüften immer stärker gegen mich pressen um nicht aus ihr zu gleiten. Lisa drückten ihren Rücken weiter durch und streckte mir ihren Arsch noch mehr entgegen. So konnte ich noch tiefer in sie stoßen. Immer wieder umgriff ich auch ihre schaukelnden Brüste, bevor ich mich wieder gerade aufrichtete. Sie hob leicht den Kopf und ihre zerwühlten, ins Gesicht hängenden Haare ließen sie noch erotischer aussehen.
Sie stöhnte: „Hör bloß nicht auf, dass ist Wunderbar! Weiter, oh ja!“ Ich merkte das ich nicht mehr lange durchhalten konnte und sagte es ihr.
„Nur noch einen Moment. Ja!“ stöhnte sie.
Ich versuchte noch tiefer zu zustoßen und verlor völlig die Kontrolle. Auch ihr ging es nicht anders und sie trieb meinen S*hwanz immer weiter in sich hinein.
Und dann kam es uns. Ich wußte, dass nicht mehr viel Sperma in mir war, aber mein S*hwanz pumpte und pumpte. Ich spürte wie ihre zuckende Scheide meinen S*hwanz noch mehr leer saugte. Wir sackten auf den Boden und mein Glied flutschte aus ihr heraus. Jetzt waren wir wirklich völlig erledigt. Es war ein wunderschönes Gefühl, als wir beide gleichzeitig unseren Orgasmus hatten. So lagen wir dort in der Löffelchenstellung und ließen uns von der künstliche Sonne über uns wärmen. Die Paare neben uns, welche ich jetzt erst wieder wahr nahm, hatten ihre Aktivitäten ebenfalls eingestellt und lagen ruhig neben uns. Durch die Glasscheiben, welche die südliche Wand einnahmen, konnten wir sehen, dass es bereits dunkel wurde. Mein Magen knurrte. Lisa hörte dies auch und lächelte mich an.
„Vielleicht sollten wir etwas essen? Sonst hört man Dich noch im ganzen Haus.“ Ich kniff ihr leicht in den Po. „Gute Idee“ Also suchten wir unsere spärliche Kleidung zusammen und gingen wieder nach unten. Jasmin und Pierre sahen wir nicht mehr. Als ich das Büfett betrachtete merkte ich erst wie hungrig ich wirklich war und das wir seit dem Frühstück nichts mehr gegessen hatten. Wir luden uns unsere Teller voll und setzten uns an einen freien Tisch. Ich ging noch einmal kurz an die Theke um uns etwas zu trinken zu holen. Nicole reichte mir unsere Gläser und fragte mich, wie es uns denn gefiel. Ich sagte ihr, dass ich begeistert wäre. „Aber tauschen wollt ihr wirklich nicht?“ „Nein“, antwortete ich „Ich stell mir das zwar ganz geil vor aber ich glaube, da würde mir meine Eifersucht einen Strich durch die Rechnung machen.“ „Schade. Ich find Euch beide recht süß.“ Ihr so offenes Angebot irritierte mich etwas und so schnappte ich mir die Gläser und meinte, dass ich wieder zu Lisa müßte. Dort angekommen machten wir uns über das Essen her. Es schmeckte sehr gut. Wir schlugen uns die Bäuche voll und unterhielten uns über die anderen Gäste. Wir begrüßten es Beide, dass hier nur junge Leute waren. Es war nur schwer vorzustellen hier mit fünfzig Jahre alten Menschen zu sitzen. Viele der Anwesenden waren gerade mal zwanzig, nur wenige gingen auf die 30 zu. Als wir aufgegessen hatte merkten wir, das heute nichts mehr mit uns los war. Gerade jetzt nach dem Essen überfiel uns noch mehr die Müdigkeit. Lisa und ich beschlossen schlafen zu gehen. Morgen war auch noch ein Tag und heute lief nichts mehr. Sie ging zu Nicole um sich das Zimmer zeigen zu lassen und ich holte noch ein Teil des Gepäcks aus dem Auto. Zehn Minuten später saßen wir in unserem Zimmer. Es war zwar nicht allzu groß, jedoch sehr nett eingerichtet. Ein großes Doppelbett mit Satinbettwäsche ragte weit in den Raum hinein. Wir gingen noch schnell duschen und vielen dann todmüde ins Bett. Nach wenigen Augenblicken waren wir eingeschlafen.
Ich erwachte am nächsten morgen als mir die Sonnenstrahlen in den Augen kitzelten. Doch da war noch etwas anderes. Ich versuchte wacher zu werden um zu realisieren was geschah, doch es dauerte ein paar Momente. Ich hob leicht den Kopf und sah an mir herunter. Und da bemerkte ich was mich weckte. Lisa hatte sich neben mir aufs Bett gehockt und saugte an meinem S*hwanz. Nicht allzu kräftig sondern nur ganz leicht. Nun wurde ich schnell wach und auch mein Glied wurde härter. Lisa bemerkte das und ließ meinen S*hwanz ganz langsam aus ihren Mund gleiten, wobei sie ihre Lippen fest zusammen preßte. Nun begann sie mit ihre Zungenspitze sanft über meine Eichel zu streichen. Ich wollte mich aufsetzten, doch sie drückte mich mit ihrer Hand wieder auf die Kissen. Lisa hörte auf mich zu lecken und meinte: „Bleib einfach liegen und genieß es. Ich möchte Dich heute morgen ein wenig verwöhnen. Und wehe Du bewegst Dich.“ Dem konnte ich nicht widerstehen.
Ich spürte wieder ihre Zunge an meinem Phallus und blickte hinunter. Es sah unheimlich geil aus wie so an meinem S*hwanz knabberte. Sie öffnete ihre Lippen und stülpte sie über meine Eichel. Ihr Mund glitt immer wieder auf und ab und ihre Bewegungen wurden immer schneller. Auch ihr saugen wurde stärker. Ich schloß die Augen und versuchte mich gehen zu lassen. Ich merkte schon, dass es nicht mehr lange dauern konnte bis ich kam. Ihr Kopf ruckte immer hektischer auf und ab und ihre Lippen preßten sich noch fester um meinen S*hwanz. Plötzlich klopfte es an der Tür. Lisa schreckte sofort hoch und wir schauten uns an, ohne zu wissen wie wir reagieren sollten. Es klopfte noch einmal und wir hörten Jasmins Stimme: „Wir sind’s! Aufstehen, dass Frühstück wartet.“ Ich fiel zurück in die Kissen und mein S*hwanz verlor merklich an Größe. Lisa verdrehte die Augen und zog die Decke über unsere nackten Körper. Es klopfte erneut. Lisa rief: „Nun kommt schon rein!“ Die Tür öffnete sich und Pierre und Jasmin kamen herein, beide komplett nackt. „Hey Ihr Murmeltiere, aufstehen!“ sagte Pierre. „Kommt Ihr mit frühstücken?“ Jetzt war es eh egal und ich sagte: „Wir kommen.“ „O.k. wir gehen schon mal vor.“ Die beiden verließen unser Zimmer und Lisa hob die Decke an und betrachte mein schlaffes Glied. „Na, jetzt können wir wohl wirklich erst mal frühstücken, oder?“ Ich gab ihr recht und wir standen auf. So ganz unbekleidet wollten wir dann doch nicht gehen und ich zog mir meine eng anliegende Shorts an. Lisa verschwand kurz im Badezimmer und als sie wieder heraus kam stockte mir der Atem. Sie trug einen weinroten Spitzen-BH und einen weinroten String der ihren schönen Hintern betonte. Dazu trug sie schwarze, halterlose Stümpfe, was sie so atemberaubend machte. Ich überlegte wirklich ernsthaft, ob wir frühstücken gehen sollten oder vielleicht doch noch ein wenig hier bleiben sollten. Doch Lisa war hungrig und ich konnte auch noch warten. Und so genoß ich den Blick, als ich hinter ihr die Treppe herunter ging. Es war eine tolle Entscheidung zusammen in den Süden zu fahren. Bis jetzt waren es wunderschöne Tage und wir waren ja noch gar nicht so lange unterwegs. Ein so dolles erotisches Knistern wie in den letzten Tagen hatten wir schon länger nicht mehr. Und jetzt, wo ich sie so betrachtete, war mir klar, das ich sie liebte. Das war mir zwar schon vorher klar, aber es gibt immer so Momente, wo man das noch stärker spürte. Und ich fand sie verdammt erotisch. Wie ihr Hintern den Stringtanga umspielte und ihre Brüste leicht an den Seiten hervor lugten und ihre Beine in den Strapsen…
Wir kamen in den Speiseraum. Es duftete nach frischen Kaffe und Brötchen. Ein Großteil der Gäste war schon versammelt und aß an den Tischen. Wir brauchten einen Moment bis wir Pierre und Jasmin fanden. Sie saßen zusammen mit einem jungen Pärchen am Tisch. Die beiden waren höchstens zwanzig und sahen sehr gut aus. Da noch Platz am Tisch war gingen wir zu ihnen. Sofort lächelte uns Jasmin an und stellte uns die beiden als Paco und Theresa vor. Auch sie kamen nicht aus Österreich sondern aus Spanien. Paco war recht groß, über 190 cm und braun gebrannt aber nicht so muskulös wie Pierre. Er trug nur einen Stringtanga. Theresa war keine 1,60 groß und hatte nur einen Slip an. Beide waren recht schlank und sie hatte für ihre Größe recht große Brüste. Auch sie grüßten uns freundlich aber auf Englisch. Wir holten uns noch schnell etwas zu essen und zu trinken und setzten uns dann zu den vier an den Tisch. Sie unterhielten sich über die Oase und wir erfuhren, das auch Theresa und Paco das erste Mal hier waren, wenn auch schon vorher in anderen Clubs. Aber auch sie waren begeistert. Nach und nach klinkten wir uns mit ins Gespräch ein und merkten gar nicht wie die Zeit verging. Wir plauderten und plauderten, was trotz der fremden Sprache kein größeres Problem darstellte.
Wir saßen sicherlich bereits zwei Stunden zusammen als es Theresa doch zu langweilig wurde. Zumindest teilte sie uns unmißverständlich mit, dass sie zu anderen Dingen viel mehr Lust hätte. Pierre antwortete ihr, dass es ihm ähnlich ging und ob sie nicht Lust hätte es einmal mit ihm zu versuchen. Die Idee gefiel ihr gut und auch Jasmin war sehr angetan. Nun, jedenfalls grinste sie Paco breit an und er bestätigte ihr, dass er auch Interesse hatte indem er ihr über den Oberschenkel streichelte.
Ich fand diesen schnellen Partnerwechsel immer noch ein wenig merkwürdig. Ich konnte mich einfach nicht damit anfreunden. Bei Lisa war ich mir nicht ganz so sicher aber sie sagte nichts in dieser Richtung und deutete auch nichts an.
Die Vier standen auf und schlenderten nach oben. Dabei hielten sich die neu gefundenen Paare in den Armen.
Wir blickten ihnen hinterher und überlegten dann, wie wir denn nun noch den Tag verbringen sollten. Wir fühlten uns hier sehr wohl, doch wollten wir ja nun eigentlich ein wenig Sonne tanken und die Zweisamkeit genießen. Lisa war sehr unentschlossen und da machte ich den Vorschlag, noch bis heute Nachmittag hier zu bleiben, um dann weiter nach Italien zu fahren. So müßten wir es eigentlich noch schaffen den Ort zu erreichen, welchen wir uns vorher überlegt hatten. Lisa stimmte mir zu, meinte aber, dass wir dann aber unsere verbleibende Zeit auch nutzen sollten. Sie unterstrich ihre Aussage in dem sie sich vorbeugte und mir unterhalb des Tisches in den Schritt griff und sanft meine Eier knetete. Nach drei oder vier Streicheleinheiten setzte sie sich wieder normal hin. Aber meine Lust war geweckt und mein Glied füllte bereits wieder meine engen Shorts aus. „Wollen wir den Anderen folgen?“ fragte ich sie.
Sie antwortete in dem sie aufstand und mir einen sehr eindeutigen Blick zu warf. Ebenfalls Arm in Arm gingen wir nach oben. Auf halber Strecke begann mein Finger sanft über ihre Brustwarze zu streichen. Wir gingen den Flur bis zum Ende, wanden uns aber nicht Richtung Schwimmhalle sondern nach rechts. Hinter dem Eingang lag ein sehr großer Raum, welcher von einer in angenehmen Tönen gestrichenen, hölzernen Wand umgeben war, welche circa zwei Meter in die Höhe ragte, so dass wir nicht das Zentrum einsehen konnten. Zwischen der Innen- und Außenwand lag ungefähr ein Meter. In verschiedenen Höhen waren Löcher und Schlitze in die Innenwand eingelassen, wohl um hinein schauen zu können. Jedoch waren die Schlitze höher angelegt als die runden Öffnungen. Von Innen hörten wir das Stöhnen und schmatzen mehrerer Menschen. An die zehn Personen standen außerhalb und blickten hinein. Viele von ihnen waren nackt und streichelten sich entweder selber oder hielten ihre Brüste oder ihr Glied in die Löcher. Lisa und ich traten vorsichtig näher und ich merkte, dass sie die Szenerie sehr erregte. Wir blickten durch einen der Schlitze und nun ging uns die Funktionsweise dieses Raumes auch auf.
Im Zentrum waren mehrere Paare damit beschäftigt es miteinander zu treiben, darunter auch unsere vier Bekannten. Die Leute außerhalb genossen entweder das Zuschauen oder wurden von einigen Anderen stimuliert. So konnten wir einige Männer sehen, welche an der Innenseite standen und Brüste unbekannter Frauen streichelten und leckten. Auch einige Frauen hatten sich auf ihre Knie gehockt und bliesen Schwänze von außerhalb stehenden Männern. Der Reiz, nicht zu wissen wen man da eigentlich Lust verschaffte, schien die Leute noch mehr zu erregen. Wir schauten uns die Szene durch nah nebeneinander liegenden Schlitzen an und ließen unsere Hände über unsere Körper wandern. Ich bemerkte, dass Lisa schon sehr feucht war. Durch ihre Bemühungen blieb mein Penis auch auf schon fast gewohnter Größe. Irgendwann lehnte sie sich an mich und flüsterte mir ins Ohr, dass sie mir ja noch etwas schuldete. Lisa sagte mir, dass ich meine Shorts ausziehen sollte und verließ mich mit diesen Worten. Sie ging Richtung des schmalen Einganges zum Innenraum und ich konnte durch den Schlitz sehen, wie sie ihn betrat. Sie kam auf die Stelle zu wo ich stand und ließ sich auf den Boden. Nun wußte ich was sie vorhatte und steckte meinen S*hwanz durch die Öffnung. Ich konnte sie nicht mehr genau sehen, nur noch die Enden ihre bestrumpften Beine und spürte aber wie sich ihre Lippen um meine Eichel schlossen.
Nach wenigen sanften Schüben, fing sie an, kräftig an mir zu saugen. Sie umfing meinen Schaft immer weiter und tiefer. Ihr saugen und der zusätzliche Kick der Wand zwischen uns, welchen ich mir auch nicht genau erklären konnte, ließ mich weiche Knie kriegen. Ich öffnete jedoch immer wieder meine Augen um das weitere Treiben zu beobachten. Ich schaute Paco und Theresa zu, die an einer Wand standen. Er hatte sie angehoben und drückte sie gegen das Hindernis. Sie hatte ihre Beine um Paco geschlungen und ritt, von ihm gehalten, heftig auf ihm. Ich konnte sehen, wie sein Hintern immer wieder nach vorne schnellte um in sie einzudringen. Aus den Öffnungen um die beiden herum waren Arme und Hände gestreckt, welche Theresas Brüste walkten oder über seinen Körper glitten. Das Ganze wurde langsam zu viel für mich. Ich zog vorsichtig meinen S*hwanz zurück und ging um die Mauer in das Zentrum. Lisa drehte sich kniend zu mir um und lächelte mich an. Ihr Mund war feucht verschmiert von ihrem Speichel und meinem feuchten Penis und wie sie so dort hockte, sah sie herrlich sinnlich aus. Ich ging schnell auf sie zu, ließ mich ebenfalls herunter und küßte sie leidenschaftlich. Unsere Zungen führten einen wilden Tanz auf und manchmal berührten sich nur noch unsere Zungenspitzen. Ich öffnete Lisas BH und streifte ihn ihr von den Schultern. Mein Mund wanderte langsam ihren Hals herunter jedoch ohne aufzuhören sie zu liebkosen. Sie streichelte meine Brust und meinen Rücken. Meine Zunge erreichte ihre großen Brüste und ich ließ sie um ihre Brustwarzen kreisen. Dann schlossen sich meine Lippen um ihre Nippel und ich saugte leicht an ihnen.
Lisa wurde immer unruhiger und ihre Finger schlossen sich um meinen S*hwanz. Die kurze Pause um zu ihr zu kommen hatte meiner Geilheit ganz gut getan und ich wußte, dass ich nicht sofort absp*itzen mußte. Meine Hand knetete ihre andere Brust und die zweite verwöhnte ich weiter mit meinem Mund. Ich fuhr mit meinen Fingern in ihren String und vergrub sie tief in ihr. Nach kurzer Zeit wurde sie immer hektischer. Anscheinend erregte es sie zusätzlich von so vielen Menschen beobachtet zu werden, welcher durch unsere Aktivitäten auch sehr stimuliert wurden.
Lisa rutschte von ihren Knien herab, auf denen sie vorher saß und streckte sich vor mir auf dem Rücken aus. Meine Finger hakten sich in die Seiten ihres Slips und zogen ihn ihr aus. Ihre halterlosen Strümpfe ließ ich ihr, da ich den Anblick einfach zu sehr genoß. Sie rekelte sich vor mir, mein Finger immer noch in ihrer Vagina und streichelte sich selbst ihre Brüste. Ich umgriff ihre Beine, welche sich einfach scharf anfühlten und zog sie näher an mich auf meine Oberschenkel. Sie umgriff schnell meinen S*hwanz und unterstützte meine Bemühungen in sie einzudringen. So lag sie auf dem Rücken vor mir, ihre Beine um mich gepreßt und ließ ihr Becken kreisen. Ich hielt ihre Beine weiter fest, damit sie nicht nach vorne rutschen konnte. Sie bewegte sich sehr schnell und ich hatte einige Mühe zu verhindern, dass ich aus ihr gleitete. Unsere Bewegungen wurden immer schneller, fast härter, und unser stöhnen erfüllte den Raum. Doch mit der Zeit wurde diese Stellung etwas unbequem und ich zog mich zurück.
„Dreh Dich um“, hauchte ich ihr entgegen. Schnell krabbelte Lisa ein Stück weg und drehte sich so um, dass sie auf allen Vieren vor mir kniete und mir ihren Hintern entgegen streckte. „Mach schon“, forderte sie mich mit zitternder Stimme auf, aber das mußte sie gar nicht.
Ich streichelte kurz über ihren Po und hielt sie dann an den Hüften fest. Mein S*hwanz drang in ihre Scheide ein und sofort begann ich schnell und kräftig in sie zu stoßen. Unser Stöhnen wurde noch lauter und übertönte mittlerweile alles im Raum. Ihre Brüste schaukelten wild hin und her. Ihr Hintern ruckte auch immer kräftiger nach hinten und irgendwann merkte ich, dass das b*asen nicht spurlos an mir vorbei gegangen ist.
„Ich komme!“ stammelte ich und sie ließ von mir, um sich geschwind umzudrehen. Ihre Hand umgriff schon fast schmerzhaft meinen S*hwanz und sie beugte sich vor um ein paarmal kräftig an ihm zu saugen. Das war dann endgültig zu viel für mich. In schnellen Impulsen entlud ich mich in ihren Mund. Sie saugte dabei noch kräftiger und mir wurde fast schwarz vor Augen. Immer wieder zuckten meine Hoden zusammen um immer mehr Sperma herauszupumpen.
Ich glitt langsam auf die Seite um mich dann auf den Rücken zu legen. Doch Lisas Lippen hielten meinen S*hwanz weiter umfangen. Sie saugte zwar nicht mehr an ihm, jedoch umspielte ihre Zunge langsam meine Eichel. Mein Körper wußte nach wenigen Minuten nicht mehr genau, ob er weiter erschlaffen oder wieder erregter werden sollte. Ihre Zunge wich wieder ihren Lippen, mit denen sie meinen Penis umspielte. Ich fragte sie, was sie denn vorhatte und sie unterbrach kurz ihr lutschen und sagte: „Jetzt schuldest Du mir noch etwas. Mal sehen ob wir das hier wieder hinkriegen.“ Mit diesen Worten nahm sie wieder meinen S*hwanz in den Mund und begann erneut an ihm zu saugen. Sehr geschickt erhöht sie nach und nach die Geschwindigkeit und Intensität. Dabei fing sie an es sich selbst zu machen. Mein Phallus wurde immer härter und hatte sich nach kurzer Zeit wieder zu voller Größe aufgerichtet. Als Lisa das bemerkte, unterbrach sie kurz ihre Bemühungen um sich auf mich zu setzen. Sie war so naß, dass ich ohne Probleme in sie hinein glitt. Ich war immer noch nicht wieder ganz da, so dass meine Beckenbewegungen eher spärlich ausfielen doch Lisa übernahm die Führung. Sie ritt immer schneller auf mir, so dass mein S*hwanz keine echte Chance hatte wieder kleiner zu werden. Ich hob leicht meinen Kopf an und beobachtete sie. Es sah unheimlich geil aus, wie sie mit Lust verzerrtem Gesicht auf mir saß und ihre Brüste streichelte.
Es dauerte nicht lange, da wurden ihre Bewegungen wieder ruppiger und abgehackter. Ich sah ihr an, dass sie gleich kommen würde und legte mir selbst auch keine Beschränkungen mehr auf. Sie griff in ihre Haare und zerwühlte sie und schrie ihren Höhepunkt in den Raum.
Das Zucken ihre Schamlippen, welche ich um meinen S*hwanz spürte, ließ nicht nach und eine Welle der Orgasmen durchflutete sie. Und da kam ich erneut. Ich fühlte wie mein S*hwanz Sperma ausspien wollte, welches gar nicht mehr in ihm war. Immer wieder vibrierte er in ihr.
Da sank Lisa über mir zusammen und ein Mantel hellbrauner Haare legte sich über mein Gesicht. Ich spürte das angenehme Gewicht ihres warmen Körpers über mir und ihre weichen Brüste auf meiner Brust. Ich hob ihren Kopf an um sie zu küssen und da sah ich, dass viele Blicke auf uns gerichtet waren.
Die Anderen waren wohl bereits fertig mit dem was sie taten und schauten uns aus müden und zufriedenen Augen an. Die Szene war ein wenig grotesk, denn ich hätte schon fast so etwas wie Applaus erwartet, so sehr fühlte ich mich wie auf einer Bühne. Doch dieser blieb aus und die Paare blickten sie wieder gegenseitig an und küßten sich. Einzelne gingen um die Wand herum, wohl um zu sehen, wem sie dort gerade Vergnügen bereitet hatten. Und so verflüchtigten sich die Leute immer mehr. Wir blieben noch einen Moment eng umschlungen liegen. Lisas Kopf ruhte auf meiner Brust, eins ihrer Beine lag angewinkelt über meiner Hüfte und wir streichelten uns zärtlich.
Ich weiß nicht wieviel Zeit verging, doch irgendwann erhob Lisa ihren Kopf. Sie gab mir einen Kuß und sagte, dass sie es ziemlich erregend fand von so vielen Menschen beobachtet zu werden und das wir auf dem Rückweg unbedingt noch einmal hier vorbei schauen müßten. Ich stimmte ihr zu und fragte sie, was sie denn noch ausprobieren möchte.
„Ach ich glaube, ich fände es gar nicht schlecht langsam aufzubrechen. Was meinst Du?“ „Ja, das sollten wir vielleicht tun, dann kommen wir nicht ganz so spät an. Laß uns doch noch kurz duschen gehen und uns dann von den anderen verabschieden“, antwortete ich.
Gesagt, getan. Wir gingen zusammen auf unser Zimmer, jedoch nicht ohne noch einen letzten Blick in die einzelnen Räume zu werfen. Der Anblick war zwar überall sehr schön und erotisch, doch konnten mich die Bilder im Moment nicht mehr erregen. Wir duschten uns nacheinander ab, wobei sie sicherlich die dreifache Zeit brauchte.
Lisa und ich entschlossen uns dazu erneut nur Unterwäsche anzuziehen obwohl wir ja bald abreisen wollten, jedoch kam es uns irgendwie unpassend vor hier komplett angezogen herumzulaufen. So gingen wir wieder in den Speiseraum hinunter. Nicole stand wieder hinter dem Tresen und wir gingen zu ihr. „Wir werden jetzt langsam aufbrechen“, sagte ich zu ihr.
Auf Nicoles fragen hin bestätigte ihr Lisa, dass es uns sehr großen Spaß hier gemacht hat und das wir evtl. auf dem Rückweg noch einmal vorbeischauen wollten. Das freute Nicole und sie reichte uns eine Broschüre mit den Öffnungszeiten. Dort stand auch geschrieben, wann es welches Sonderwochenende gab oder besondere Abende veranstaltet wurden. Dies reichte von S/M-Abenden bis Maskenbällen oder wie dieses `Unter 30`-Wochenende. Wir verabschiedeten uns von hier und gingen weiter um noch Jasmin und Pierre auf Wiedersehen zu sagen. Wir fanden die Beiden auch schnell in einer der Nischen.
„Wir wollten tschüs sagen“, meinte Lisa zu ihnen.
„Oh, wie schade. Wir hatten ja fast gehofft, Ihr würdet den Rest des Wochenendes noch bleiben“, antwortete Jasmin.
„So wie ich Euch mit Theresa und Paco gesehen habe, wird Euch bestimmt nicht langweilig“, sagte ich.
„Das ist ja auch was anderes“, meinte Pierre „Aber wir werden uns noch einmal bei Euch melden, bevor wir wieder nach Hause fahren. Vielleicht treffen wir uns ja wirklich noch in Italien.“ Es dauerte noch eine Zeitlang, dann hatten wir uns aber doch durchgerungen aufzubrechen und uns endgültig verabschiedet. Wir holten noch unser Gepäck und unsere anderen Sachen und zogen uns natürlich auch wieder komplett an.
Mit einem letzten Blick in den Rückspiegel verließen wir die Oase und fuhren Richtung Süden, Richtung Italien.
Italien Es dauerte rund eineinhalb Stunden bis wir wieder auf der Autobahn waren. Nach ein paar weiteren Stunden überquerten wir die italienische Grenze. Schon in Deutschland war der Sommer warm, doch hier war es schon fast heiß. Die Lüftung im Auto lief auf vollen Touren. „Hoffentlich kommt bald das Meer“, meinte Lisa, „Sich jetzt in die erfrischenden Fluten zu stürzen…das wäre genau richtig.“ Ich gab ihr recht und fuhr noch etwas schneller.
Nachdem wir die Autobahn verlassen hatten, wurde die Landschaft um uns herum, immer malerischer. Wir durchquerten kleine Dörfer und fuhren auf Serpentinen durch die Berge. Atemberaubende Aussichten wechselt sich mit halb zerfallenen Häusern ab. Alte Männer saßen Pfeife rauchend auf Terrassen und das Leben hier machte einen ruhigen und gemütlichen Eindruck.
Mittlerweile war es auch nicht mehr ganz so warm und als wir eine weitere Bergkuppe überquerten, lag das Meer vor uns. Lisa, die mittlerweile das Steuer übernommen hatte, fuhr etwas langsamer um ebenfalls den Blick auf das Wasser genießen zu können. „Endlich!“ seufzte sie.
Nun ging es nur noch ein Stück den Berg herab und wir erreichten den Ort, welcher sich an den Strand schmiegte. Es war keine wirkliche Touri-Stadt. Sicher, fast alle Orte an der Küste waren mehr oder weniger vom Tourismus geprägt, doch dieser eben etwas weniger. Als wir durch die Straßen fuhren, sahen wir auch noch klassische italienische Häuser und Menschen und nur ein paar wenige Hotels und Bars.
Es war bereits später Nachmittag und wir mußten uns noch ein Zimmer für die Nacht suchen. Ein kleines Apartment wäre uns am liebsten gewesen, doch leider schienen diese alle belegt zu sein. Einen Campingplatz gab es hier auch nicht und so blieb uns nur noch ein Hotelzimmer. Nach insgesamt fast zwei Stunden Suche hatten wir es endlich geschafft. Wir fanden ein kleines Hotel unweit des Strandes. Es war nichts besonderes, jedoch günstiger als wir befürchtet hatten. Der Mann an der Rezeption war sehr nett und als wir noch das schicke Zimmer sahen, waren wir mehr als zufrieden. Es war zwar nicht allzu groß, jedoch in warmen Farben gestrichen und dominiert wurde es von einem Doppelbett, welches weit ins Zimmer ragte. Wir stellten unser Gepäck ab und inspizierten alles. Der einzige weitere Raum war das Badezimmer. Es war eher praktisch eingerichtet, hatte aber eine Badewanne. Lisa ging auf den Balkon und rief mich zu sich. Kurz darauf sah ich warum: Wir hatten einen unglaublichen Blick aufs Meer. Es war wunderschön. Ich nahm Lisa in den Arm und küßte sie. Trotz der letzten wirklich schönen Tage, fühlte ich mich erst jetzt richtig im Urlaub.
Wir besprachen, was wir denn heute noch tun wollten und kamen zu dem Schluß erst mal Pause zu machen. Die Fahrt hatte sehr an unseren Kräften gezerrt und so wollten wir uns erst mal zwei, drei Stunden hinlegen um uns dann später ins Nachtleben zu stürzen.
Das Piepen des Weckers ließ uns gegen halb zehn erwachen. Noch sehr schläfrig rappelte ich mich auf. Lisa ließ ich noch ein wenig schlummern und ging unter die Dusche. Das Wasser weckte meine Lebensgeister und als ich wenig später wieder ins Zimmer zurück kam, sah ich, dass Lisa auch schon aufgestanden war. Sie wühlte ihre Tasche durch und ihr leicht verzweifelter Blick zeigt mir, dass sie nicht recht wußte was sie anziehen sollte. Ich versuchte ihr zu helfen, was mir einen weiteren Blick einbrachte, welcher aber um einiges düsterer war als der erste. So kümmerte ich mich lieber um mein Gepäck und packte aus. Nach einer Viertelstunde hatte Lisa wohl das gefunden, was sie suchte und verschwand im Badezimmer.
Ich hatte schon lange ausgepackt, als Lisa wieder aus dem Badezimmer kam. Und wie schon so oft, stockte mir der Atem. Sie trug ein dunkles Oberteil, welches recht eng geschnitten war und ihren schönen Busen betonte, dazu einen sehr kurzen, grauen Rock und sie hatte bereits ihre halbhohen eng anliegenden Stiefel angezogen. Ihre Beine waren mit einer dunklen Strumpfhose oder halterlosen Strümpfen bekleidet. Mit einem Lächeln drehte sie sich einmal auf der Stelle, damit ich sie ganz bewundern konnte. Sie war sich wohl der Wirkung ihres Outfits auf mich bewußt.
„Und? Gefällst Dir?“, fragte sie mich unschuldig.
Ich stammelte ein paar Worte, die ungefähr soviel Sinn machten wie Kopfschmerzen. Sie kam auf mich zu und küßte mich auf den Mund.
„Na komm schon, laß uns mal los.“ „O.K.“, antwortete ich „Was wollen wir denn so machen?“ „Ich weiß nicht“, sagte sie. „Vielleicht erst mal den Ort anschauen und dann irgendwo was trinken?“ „Ja, gute Idee. Wir können sofort los.“ Ich zog mir noch schnell meine Schuhe an und dann waren wir schon unterwegs.
Wie gesagt, der Ort lebte nur teilweise von Urlaubern und somit gab es auch nicht so viele Lokalitäten. Wir schlenderten durch die Straßen und Gassen und genossen das Gefühl im Süden zu sein. Es waren relativ viele Menschen auf der Straße und ich bemerkte, dass so einige Männer Lisa hinterher schauten. Ich legte meinen Arm um sie und flüsterte ihr zu, dass sie ganz schön Eindruck machte. Sie lächelte und legte ihre Hand auf meinen Hintern und sagte: „Keine Angst. Ich weiß was ich will und was ich habe.“ Wir blieben an einer Straßenecke stehen und küßten uns leidenschaftlich, wobei ich ihren Hintern durchwalkte. Es dauerte eine Zeit bis wir wieder von einander lassen konnten. Unweit von uns lag ein kleines Straßencafè und wir beschlossen dort einen Kaffee zu trinken. Lisa und ich setzten uns an einen Tisch auf der Terrasse und beobachteten die Menschen, die an uns vorbei gingen. Nach einer Weile kam die Kellnerin und kurz danach bekamen wir unseren Kaffee. Wir plauderten und rauchten einige Zigaretten und merkten gar nicht wie die Zeit verging. Lisa war bester Laune und so blödelten wir herum, grüßten fremde Leute auf der Straße und lachten uns über Nichtigkeiten kaputt. Es war ein richtig schöner Abend.
Irgendwann, es war schon weit nach Mitternacht, machten wir uns eng umschlungen, auf den Weg zurück ins Hotel. Der Nachtportier reichte uns unseren Schlüssel und wir stiegen in den Fahrstuhl. Ich drückte auf den Knopf für unsere Etage, da spürte ich wie Lisa ihre Arme von hinten eng um mich schlang und sich an mich schmiegte. Ich genoß das Gefühl ihres Körpers an meiner Rückseite zu spüren, doch dabei sollte es nicht bleiben. Eine ihrer Hände wanderte über meinen Bauch und griff mir in den Schritt. Mit der noch freien Hand drückte sie den Stop-Schalter des Fahrstuhls. Mit einem Ruck kamen wir zum stehen. Lisa massierte mir kräftig meinen S*hwanz durch die Hose und rieb ihr Becken an meinem Hintern. Schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass ich gleich in meine Hose sp*itzen würde und so drehte ich mich zu Lisa um. Sofort verhakten sich unsere Zungen in einander und ich knetete ihre Brüste. Doch dabei wollte ich es nicht belassen. Ich ging in die Knie und hob ihren kurzen Rock an. Darunter trug sie nur einen knappen String, welchen ich auch sogleich zur Seite schob. Wie schon vermutet, trug sie dazu halterlose Strümpfe, so dass ich ohne Probleme meine Zunge in ihre Spalte gleiten lassen konnte. Ich leckte sie tief und genüßlich.
Lisa geriet ein wenig ins wanken, da sie meine Behandlung wohl sehr erregte. Fast hatte ich Angst, das ihre Knie nachgeben würden und so ließ ich kurz von ihr. Sie drehte sich dankbar um und stützte sich mit ausgestreckten Armen an der Fahrstuhlwand ab. Ich bedeutete ihr sich ein wenig breitbeinig hinzustellen, was sie auch tat. Ich kniete mich hinter sie und hob wieder ihren Rock hoch. Nun hatte ich ihren knackigen Po direkt vor Augen. Ich faßte Lisa zwischen die Beine und ließ meinen Finger in sie gleiten. Der String war mittlerweile ganz zur Seite gerutscht. Immer schneller werdend trieb ich meinen Finger in sie. Sie begann zu stöhnen und bewegte ihren Unterleib in rhythmischen Bewegungen, so dass meine Hand den Kontakt zu ihr verlor. Diesmal setzte ich meinen Finger etwas höher an. Sie seufzte zufrieden und streichelte mit einer Hand ihre Brust. Langsam und ganz vorsichtig ließ ich meinen Zeigefinger in ihren Hintern gleiten. Ich war ein wenig unsicher, da ich nicht wußte, ob ihr das gefällt und auch sie brauchte wohl ein paar Momente sich daran zu gewöhnen, doch dann ließ sie wieder ihren Hintern kreisen. Ich wurde etwas mutiger und drang tiefer in Lisa ein. Ihre Laute nahmen zu und ich hatte schon Angst uns könnte jemand hören.
Ich bewegte meinen Finger noch einen Moment in ihr und zog ihn dann langsam heraus. Ich führte sie, mit den Händen auf ihren Hüften, ein Stück weiter weg von der Wand, so dass Lisa sie mit ausgestreckten Armen gerade noch erreichen konnte. Dann vergrub ich mein Gesicht zwischen Lisas Beinen und ließ meine Zunge von hinten in ihre Scheide gleiten. Sie war sehr feucht und ich schmeckte diesen ganz besonderen Geschmack. Meine Zunge zuckte hin und her. Ich leckte sie so schnell ich konnte. Da ich sie nur knapp erreichen konnte, war es nach kurzer Zeit ein wenig schmerzhaft. Doch ich bemerkte das sie nicht mehr lange brauchte. Dies bewahrheitete sich, als mehrere Wellen Lisa durchzuckten. Sie verkrampfte sich und nun versagten ihre Knie wirklich ein wenig. Sie taumelte ein Stück nach vorne und lehnte sich furchtbar erschöpft an die Wand. Ich stand auf und leckte mir die Reste ihres Saftes von den Lippen. Lisa drehte sich um und ich sah, dass ihr der Schweiß durchs Gesicht lief. In dem Moment sprang der Fahrstuhl wieder an.
Wir beide erschreckten uns schrecklich und zupften unsere Kleidung wieder gerade, was nicht viel Mühe machte, da wir ja noch alles anhatten. Wenige Sekunden später erreichten wir unser Stockwerk mit einem `Ping`. Der Flur war leer und schnell überquerten wir ihn und betraten kichernd unser Zimmer.
„Ich dachte schon, gleich würde ein Techniker oder sowas vorm Fahrstuhl stehen. Das wäre bestimmt peinlich“, sagte Lisa.
Doch mir war nicht nach reden zumute. Kaum war die Tür geschlossen, ließ ich meine Hand unter ihren Rock gleiten. Lisa jedoch entzog sich mir und sagte schmunzelnd: „Das tut mir ja leid, aber ich glaube das war eben schon mehr als genug für mich.“ „Na und was wird aus mir?“, fragte ich gespielt beleidigt.
„Da mußt Du Dich wohl selbst drum kümmern. Ich für meinen Teil bin bedient.“ „Wenn Du meinst“, antwortete ich und öffnete meine Hose.
Meine Hand glitt über mein Glied, welches immer noch recht hart war. Lisa zog sich ihre Stiefel aus, jedoch ohne mich auch nur einen Moment aus den Augen zu verlieren.
`Nun gut`, dachte ich mir `wenn sie das so haben will`.
Ich zog mich weiter aus, bis ich nur noch meine Shorts trug und legte mich aufs Bett. Unter dem engen Stoff meiner Unterwäsche zeichnete sich mein Ständer deutlich ab. Ein feuchter Fleck hatte sich bereits gebildet. Langsam streichelte ich einige Zeit über meinen S*hwanz, um dann meine Hand in die Shorts gleiten zu lassen. Lisa maulte, dass sie ja so gar nichts sehen konnte und kam zu mir ans Bett, um mir mein letztes Stück Kleidung von den Hüften zu streifen. Mein Penis schnellte nach oben und stand nun gerade in die Höhe. Ich schloß die Augen und fing an meinen S*hwanz zu reiben. Ich hörte wie Lisa um das Bett herum ging um am Fußende stehen zu bleiben. Ich schaute sie an und sah, wie sie anfing sich ganz langsam, Stück für Stück, auszuziehen. Zuerst streifte sie ihr Oberteil über den Kopf und ich sah, dass sie einen Spitzen-BH trug. Nun öffnete sie quälend langsam ihren Rock und ließ ihn zu Boden gleiten. Die ganze Zeit über w*chste ich mich, was Lisa genau beobachtete. Als nächstes zog sie ihren BH aus und streichelte sich sanft über die Brüste. Dabei wiegte sie sich langsam hin und her, wie zu einer imaginären Melodie.
Nun war Lisa nur noch mit ihren Strümpfen und dem String bekleidet, doch auch der sollte bald zu Boden fallen. Sie ließ eine Hand herunter gleiten und einer ihrer Finger drang in sie ein. Das war fast zuviel für mich. „Komm her“, bat ich sie, doch einen Moment ließ sie mich noch schmoren. Dann ging sie wieder langsam um mich herum und kletterte auf das Bett. Sie kam auf mich zu gekrabbelt und ich rieb meinen S*hwanz immer schneller. Lisa zog jedoch meine Hand zur Seite und ersetzte sie durch ihre eigene. Sie massierte meinen S*hwanz mit langsamen und drehenden Bewegungen. Da sie schräg neben mir hockte, konnte ich ihren Oberschenkel erreichen. Ebenfalls langsam streichelte ich über den zarten Stoff ihrer Strümpfe. Ich mußte mich ein wenig drehen um an ihren Hintern zu gelangen. Sanft strich ich über ihre Backen um dann meinen Mittelfinger in sie zu vergraben. Lisa ließ wieder ihr Hinterteil rotieren und begann meine Eier zu streicheln. Nach kurzer Zeit schwang sie eines ihrer Beine über mich, so dass sie mit dem Rücken mir zugewandt, auf mir saß. Dabei ließ sie meinen Penis in sich rutschen. Ich hatte mich so danach gesehnt, dass ich sofort, schon fast gierig, in sie stieß. Ich sah ihre schönen Rundungen über meinem S*hwanz. Ihre Brüste lugten leicht an ihrer Seite vorbei und ich konnte sehen, wie sie rhythmisch auf und ab schwangen. Auch sie ritt immer schneller auf mir. Lisa begann ihren Busen zu kneten und wir wurden immer lauter und heftiger. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und genoß das Gefühl meines arbeitenden Gliedes in ihr. Ich hatte schon fast Angst, dass ich aus ihr gleiten würde, so schnell ließ sie ihr Becken nach vorne und hinten rucken.
„Gleich! Gleich bin ich soweit“, stöhnte sie, und auch mir ging es so. Drei letzte, kräftige Stöße und ich spürte, wie ich meinen Samen in sie pumpte. Und auch sie kam. Mit einem finalen zurückschnellen ihres Beckens richtete sie sich gerade auf, nur um einen Moment später wieder zusammen zu sinken.
Schwer atmend blieben wir noch ein paar Minuten so liegen, bis ich merkte, wie mein S*hwanz langsam aus ihr glitt. Sie kletterte von mir herunter und drehte sich zu mir um, um sich neben mich zu legen. Eng aneinander geschmiegt schliefen wir erschöpft ein.
Am nächsten Morgen erwachte ich recht früh, es war vielleicht neun Uhr. Ich überlegte kurz noch einmal in den Kissen zu versinken, doch ich fand es hatte schon etwas, im Urlaub so früh aufzustehen. Ich blickte hinüber zu Lisa. Sie hatte mir den Rücken zu gedreht und schlief noch. Sie war nicht mehr zugedeckt und lag mit angewinkelten Beinen neben mir. Lisa trug von gestern Abend immer noch ihre halterlosen Strümpfe und ich beobachtete sie einige Minuten lang.
Ich war glücklich mit ihr hier zu sein. Wirklich glücklich. Das lag sicherlich nicht nur am Sex, den wir in den letzten Tagen so vielfältig ausgelebt hatten. Nein, es war einfach wunderschön mal den ganzen Alltag hinter sich zu lassen und soviel Zeit für einander zu haben. Ich fühlte mich wie frisch verliebt!
Es dauerte eine Zeit bis ich meinen Träumereien entwischen konnte und es schaffte aufzustehen. Ich griff nach meiner Schachtel Zigaretten und ging, so wie ich war, auf den Balkon. Trotz der frühen Morgenstunde war es bereits angenehm warm. Ich lehnte mich an die Brüstung und genoß das Kribbeln der Sonnenstrahlen auf meiner Haut. Das Meer lag ruhig vor mir, es gab kaum Wellengang. Am Strand lagen bereits die ersten Frühaufsteher auf den Liegen und von irgendwo her drang leise Musik an mein Ohr. Ich nahm mir eine Zigarette und zündete sie an. Tief sog ich den Rauch in meine Lungen. Ich dachte über den heutigen Tag nach. Vielleicht fünfzig Kilometer entfernt im Landesinneren, lag die nächst größere Stadt, welche berühmt für ihre Altstadt war. Ich hatte Lust dazu, heute ein wenig Bummeln zu gehen, fürchtete aber das Lisa den Strand vorzog, was sicherlich nicht schlecht war. Am Himmel waren weit und breit keine Wolken zu sehen und er strahlte in einem hellen Blau. Es wird wohl ein schicker Sommertag.
Ich hatte aufgeraucht und ging leise zurück ins Zimmer. Lisa schlief noch und so ging ich gleich weiter unter die Dusche.
Als ich fertig war schlief Lisa noch immer. Ich beugte mich zu ihr und küßte sie vorsichtig auf die Stirn. Verschlafen rekelte sie sich.
„Och, schon aufstehen?“ fragte sie während sie sich streckte.
„Aber sicher! Die Sonne steht schon lang am Himmel.“ „Bist Du schon lange wach?“ murmelte sie.
„Nee, hab gerade erst geduscht“, antwortete ich.
Es dauerte noch eine Weile bis Lisa sich aufraffen konnte und ich zog mich in der Zeit schon mal an. Sie wollte das Duschen noch einen Moment verschieben, damit wir es noch zum Frühstück schafften. So gingen wir wenige Minuten später in den Speisesaal. Er war gut gefüllt und wir bekamen nur noch einen Tisch weit hinten in einer Ecke. Auf dem Weg dorthin machten wir uns noch über das Büfett her und luden uns die Teller voll. Lisa und ich ließen, nachdem wir uns hingesetzt hatten, unsere Blicke durch den Raum schweifen und betrachteten die Anderen. Die Gäste waren im Schnitt weit älter als wir und ich hatte das Gefühl, wir waren die einzigen unter vierzig. Obendrein schienen die Menschen klassische Touris zu sein, niemand sah wirklich interessant aus. So aßen wir gemächlich auf und tranken noch eine Tasse Kaffee. Beides schmeckte sehr gut und frisch gestärkt, gingen wir wieder nach oben.
Lisa wollte erst einmal duschen und so nahm ich mir unseren Urlaubsführer vor um die Zeit zu überbrücken. Ich las ein wenig über diese Gegend, in der wir waren, aber langweilte mich schnell. Draußen schien die Sonne und es wurde wieder richtig heiß. Ich laß ein wenig über die Geschichte dieses Landstriches, bis endlich Lisa wieder aus dem Badezimmer kam. Sie war nackt und ihre Haare hingen ihr naß ins Gesicht. Sie lächelte mir zu und wand sich dann dem Kleiderschrank zu.
„Wollen wir gleich zum Strand?“ fragte Lisa, als sie sich in den Schrank beugte.
Ich war ein wenig abgelenkt von ihrem runden Hintern, welcher mir entgegen ragte, sagte dann aber: „Gerne, aber ich glaube wir sollten uns gut einschmieren. Ist ganz schön heiß draußen.“ Als Antwort warf sie mir die Sonnenmilch zu, ohne dabei zu mir zu schauen.
Ich fing an mich einzureiben und Lisa schlüpfte in ihren bunten Bikini. Als ich fertig war reichte ich ihr die Sonnencreme, welche den höchsten Lichtschutzfaktor hatte den ich bis jetzt sah und packte dann ein paar Dinge wie Handtücher und so weiter für den Strand zusammen. Zehn Minuten später machten wir uns auf den Weg.
Am Strand Draußen bemerkten wir erst, wie heiß es wirklich war. Schon nach kurzer Zeit lief mir der Schweiß den Rücken herab. Wir machten noch einen kleinen Schwenker zu einem Supermarkt und deckten uns mit gekühlten Getränken ein. Dann erreichten wir den Strand.
Er sah aus, wie aus einem Urlaubsprospekt. Der Strand war zwar nicht allzu lang, jedoch gesäumt mit ein paar Palmen und der Sand war fast weiß, ganz fein und vor allem sauber. Rechter Hand lagen ein paar Dünen, bevor der Strand dort in Felsen und später in einen Berg überging. Hinter den Dünen lag ein kleiner Pinienwald. Es sah wirklich schön aus. Ich verharrte einen Moment um alles in mich aufnehmen zu können. Lisa war schon dabei ihre Sandalen auszuziehen.
„Na los, komm schon“, forderte sie mich auf.
Also zog ich auch schnell meine Schuhe aus und versuchte Lisa einzuholen, welche schon los gerannt war. Kurz vor dem Wasser hatte ich es geschafft und schwang meinen Arm um ihre Hüfte. Erst jetzt bemerkte ich, wie heiß auch der Sand war. Ich hüpfte ein wenig auf und ab, wofür ich mir Lisas Spott einfing.
Wir packten unsere Badetücher aus und breiteten sie im Sand aus. Ich zog mein T-Shirt aus und setzte mich. Lisa tat es mir gleich. Ich schaute mich ein wenig um. Der Strand war zwar recht gut gefüllt, jedoch nicht überfüllt. Man hatte neben sich noch einige Meter Platz bis zum nächsten Badetuch. Entspannt lehnte ich mich zurück und genoß das Gefühl des weichen, nachgebenden Sandes unter mir und den Sonnenstrahlen auf meiner Haut.
„Ach das ist schön“, hörte ich Lisas Stimme und spürte kurz darauf ihre Lippen auf meinen. Nach einem kurzen Kuß streckte sie sich neben mir aus. So verbrachten wir die nächsten Stunden. Uns kam gar nicht in den Sinn einmal ins Wasser zu gehen. Wir lagen einfach nur faul in der Sonne herum.
Ich mußte eingenickt sein, denn als ich wieder die Augen öffnete und mich umschaute, waren nicht einmal mehr halb so viele Leute um uns herum. Ich drehte mich zu Lisa, die sich gerade neben mir abtrocknete. Sie hatte nicht geschlafen und war wohl im Meer. Sie sah mich an und sagte: „Na, ich dachte Du wachst gar nicht auf. Ich wollte mich schon nach jemanden anderes umschauen!“ Ich war noch ein wenig tatterig, so gar nicht schlagfertig und grummelte nur zur Antwort. Lisa lachte und schlug mit ihrem Handtuch nach mir. „Hey!“ raunte ich und versuchte das Handtuch zu erhaschen. Doch sie war zu schnell für mich, was mir noch ein paar Hiebe einbrachte. Endlich hatte ich das andere Ende zu fassen bekommen und zog daran. Wir zerrten beide, ohne das jemand die Oberhand gewann. Doch plötzlich spürte ich Lisas andere Hand an meinem S*hwanz, welcher im Moment nicht nur von meiner Badehose, sondern auch von dem Badetuch an dem wir zogen verdeckt war. Ein paar Mal knetete sie ihn kräftig durch, so dass ich das Handtuch erst einmal vergaß. Lisa zog nun auch nicht mehr und das Badetuch senkte sich über meine Hüften. Ihre Hand glitt nun in meine Shorts und sofort w*chste sie mich. Ein kurzer Seitenblick verriet mir, dass uns augenscheinlich niemand beobachtete. Lisa rutschte an mich heran und ich spürte ihre Zunge in meinem Mund. Ich war unheimlich erregt. Mein S*hwanz preßte sich hart gegen meine Badeshorts. Ich wollte sie, doch hier war dies nur schwer möglich. Zu meiner Erlösung zog sich Lisa leicht zurück und flüsterte mir zu: „Komm. Ich hab ein Plätzchen für uns entdeckt.“ Sie ließ dann auch ihre Hand aus meiner Badehose gleiten und packte gleich mit wenigen Handgriffen unsere Sachen zusammen und stand auf. Ich tat es ihr nach, band mir jedoch das Handtuch um, damit nicht jeder meine Erektion bewundern konnte. Lisa war schon unterwegs den Strand entlang und ich folgte ihr schnell. Als ich sie erreichte, legte ich ihr meine Hand auf den Hintern. Es fühlte sich gut an wie sich ihre Muskeln unter meiner Handfläche bewegten.
Nach kurzer Zeit erreichten wir die Dünen und erklommen sie und nun wußte ich was sie vorhatte. Zwischen den kleinen Sandbergen gab es auch immer wieder Täler, welche man von weiter entfernt nicht einsehen konnte. Als wir einen ersten Gipfel erklommen hatten und in eins der kleinen Täler sehen konnten, sahen wir das nicht nur Lisa diese Idee hatte. Denn hier lag ein junges Pärchen, welches sich ihrer spärlichen Bekleidung bereits entledigt hatte und sich hemmungslos streichelte an allen möglichen Stellen, die ihnen Lust bereiten zu schienen.
„Über die wäre ich eben fast gestolpert“, sagte Lisa leise zu mir und deutete dabei auf das Paar.
Ich zog sie weiter und wir rutschten mehr als das wir gingen den nächsten Sandhügel herab. Als wir unten angekommen waren legte Lisa ihre Strandtasche ab und sah mich an. In ihrem Blick konnte ich die pure Lust sehen. Ich ging einen Schritt auf sie zu und griff ihr direkt in den Schritt. Ein Zucken erfaßte ihren Körper, sie schloß die Augen und ging ganz leicht in die Knie, um so ihre Beine ein wenig spreizen zu können. Ich streichelte ein paar Mal über ihren Bikinislip, ließ dann aber schnell meine Hand in ihn gleiten. Mein Finger umspielte ihre Schamlippen. Doch noch wollte ich nicht weiter gehen und zog meine Hand wieder ein Stück vor. Ich ging in die Hocke und hakte beide Zeigefinger in die Seiten ihres Slips und zog ihn herab. Lisa entledigte sich derweil ihres Oberteils. Die Sonnenstrahlen prickelten angenehm auf unserer Haut und ab und zu wehte ein Luftzug über uns. Ich stand wieder auf und schlang einen Arm um sie, damit sie besseren Halt hatte. Meine andere Hand legte sich wieder auf ihren Schamhügel. Vorsichtig ließ ich meinen Finger in ihre Spalte gleiten und ihr Saft quoll hervor. Ich wollte diese sanfte Art eigentlich fortführen, doch ich unterschätzte Lisas Erregung. Sie entzog sich meines Fingers und legte sich vor mir in den Sand, ihre Beine hatte sie leicht angewinkelt. „Komm schon, f*ck mich!“ hauchte sie.
Ich war ein wenig verdutzt, ob der Heftigkeit ihrer Aufforderung, doch ich ließ es mir nicht zweimal sagen. Schnell zog ich meine Badehose herunter. Ich rieb kurz meinen S*hwanz, doch das war gar nicht nötig, denn er stand schon hart vom Rest meines Körpers ab. Lisa lag immer noch mit weit gespreizten Beinen vor mir und hielt sich nun mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander. Es war ein unheimlich geiler Anblick. Ich ging vor ihr auf die Knie und ergriff ihre Beine. Ich zog Lisa zu mir und ein wenig herauf und legte ihre Unterschenkel über meine Schultern. Ohne größere Mühe glitt mein S*hwanz in sie, woraufhin Lisa aufkeuchte. Ich befürchtete schon fast, dass sie kommen würde. Ohne lange zu warten begann ich hart zuzustoßen und diese Gangart schien ihr sehr gut zu gefallen. Immer wieder klatschten meine Eier gegen ihren Hintern. Lisa knetete heftig ihre Brüste und drehte an ihren Nippeln. Ihre Gesichtszüge waren vor Erregung schon so verzerrt, dass ich schon fast befürchtete ihr weh zu tun. Sie drückte ihre Beine so kräftig um meinen Hals, dass mir fast die Luft weg blieb.
Ohne meine Stöße zu verringern ergriff ich sie in Höhe des Knöchels und drückte sie von mir weg, so dass sie wie ein V in die Höhe standen. Ich hatte das Gefühl so noch tiefer in sie eindringen zu können und hielt ihre Beine in dieser Position fest. Lisa keuchte immer abgehackter und auch ich merkte, dass ich dieses Tempo nicht mehr durchhalten konnte. Ich spürte wie sich mein Sperma immer mehr aus mir heraus drückte und dann war es um meine Selbstkontrolle geschehen. Ich zog meinen S*hwanz aus ihr und klammerte mich jetzt mehr um ihre Beine als das ich sie festhielt. Lisa öffnete gerade noch die Augen um sehen zu können, wie die erste Ladung aus mir heraus gespritzt kam. Ich stöhnte auf und in hohen Bögen klatschte mein Sperma in mehreren Schüben auf ihren Bauch. Ich mußte mich wirklich festhalten, so sehr nahm mich mein Orgasmus mit.
„Mach weiter!“ raunte sie mich an.
Dies riß mich aus meinem Orgasmus und ich vergrub mein Gesicht in ihrem Schoß und ließ meine Zunge tief in sie gleiten. Doch schnell ließ ich sie höher fahren und umspielte mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler. Lisa rekelte sich vor mir im Sand und ich nahm meine Hand zur Hilfe. Mein Mittelfinger steckte tief in ihr und ich nahm meine Zunge ganz zurück und ersetze sie durch den Zeigefinger meiner anderen Hand. Lisa wühlte immer mehr Sand auf und während ich sie mit beiden Händen befriedigte schaute ich sie an. Es gibt nur wenige Anblicke, die mit diesem mithalten konnten. Wie von Sinnen rotierte ihr Unterleib und sie drückte ihre Brüste fester und fester. Sie war komplett von der Rolle und nahm nichts mehr um sich herum war. Es war nur noch Lust und Geilheit. Sie fing an zu stammeln und zu reden und gab mir Anweisungen: „Tiefer! Ja, genau da! Oh ja! Ich komme, ja, ich komme!“ Ihr Oberkörper schnellte hoch und sie krampfte sich im Augenblick ihres Orgasmus zusammen. Doch es war nicht nur eine Welle, die sie ereilte. Immer wieder zuckte sie stark zusammen und erst nach ein paar Minuten hatte sie sich wieder gefangen. Langsam und vorsichtig zog ich meine Finger wieder aus ihr, um mich dann neben sie zu legen.
Wir blieben noch eine Zeitlang nebeneinander liegen. Von dem Paar zwei Dünen weiter konnten wir auch nichts mehr hören. Ich streichelte Lisa leicht über den Bauch. Nach gut einer Viertelstunde setzte sie sich auf und gab mir einen Kuß.
„Wollen wir zurück ins Hotel? Ich würde mich ganz gern ein wenig im Pool abkühlen.“ „Gerne“, antwortete ich und wir zogen uns unsere paar Sachen wieder an. Nach einem kurzen Bad im Meer machten wir uns auf den Rückweg zum Hotel.
Wohnungswechsel Auf dem Weg fiel uns in einer Nebenstraße ein `Zu vermieten`-Sc***d auf, welches wir vorher wohl übersehen hatten. Es stand vor einem Bungalow, welches von einer Mauer umgeben war. Alles war weiß gekalkt und sah, von ein paar Pinien und Palmen gesäumt, wunderschön aus. Leider sah es demnach auch ganz schön teuer aus.
„Das sieht richtig nett aus“, meinte ich.
„Glaubst Du, wir können uns das leisten?“ Lisa war schon immer die vernünftigere von uns beiden. Sie hatte natürlich recht. Aber ich hatte mich schon jetzt ein wenig in das Apartment verguckt.
„Keine Ahnung. Wir können ja einfach mal dort anrufen und uns erkundigen was es kostet“, sagte ich und deutete dabei auf die Telefonnummer auf dem Sc***d.
„O.K., fragen kostet nichts.“ Lisa griff in ihre Strandtasche und zog ihr Handy heraus und fing an die Nummer einzutippen. Sie zögerte einen Moment. „Meinst Du die verstehen deutsch? Oder sollte ich es lieber auf englisch versuchen?“ Ich war überfragt. Wir beide konnten nicht viel mehr italienisch, als einen Kaffee zu bestellen. Das `Zu vermieten`-Sc***d war in allen drei Sprachen, jedoch per Hand gemalt, was nicht auf eine deutsches Touri-Agentur schließen ließ.
„Probier’s einfach. Vielleicht ruhig zuerst auf deutsch.“ Lisa wählte zu Ende und einen Augenblick später meldet sich jemand. Vorsichtig fragte sie nach, ob er sie denn verstehen könnte und lächelte dann, was mir zeigte, dass es wohl der Fall war. Sie sprachen miteinander und der Bungalow schien wohl auch noch frei zu sein. Doch irgendwann wurde Lisa bleich und meinte, dass wir uns noch einmal melden würden. Sie klappte das Mobiltelefon zu und ich fragte, was denn sei und erfuhr, dass es wohl wirklich ein wenig zu teuer für uns war. Das Apartment war für vier Personen ausgelegt und der Preis entsprechend auch. Ein wenig enttäuscht gingen wir zum Hotel zurück.
Doch Rettung nahte in Form eines Anrufs ein paar Stunden später. Wir waren noch kurz im Pool schwimmen, hatten aber keine richtige Lust und verschwanden schon bald wieder auf unserem Zimmer, um eine kurze Pause einzulegen. Schnell waren wir zwei eingeschlafen und als das Handy anfing zu dudeln war es draußen schon dunkel. Völlig schlaftrunken tastete ich nach dem Telefon und grummelte ein `Ja`. Ich verfluchte mich selbst, dass ich es angelassen hatte, da ich eigentlich gar keine Lust auf Anrufe von zu Hause hatte. Jedoch waren es keine Arbeitskollegen sondern Pierre und Jasmin! Sie war am Apparat und fragte, ob sie gerade stören würde. Ich verneinte und wir redeten kurz darüber, wo wir untergekommen waren und wie es uns ging. Wie sie mir erzählte, waren sie wohl noch in der `Oase`, wollten uns aber gerne in drei Tagen besuchen. Ich sagte ihr, dass wir uns freuen und dann kam mir die Idee.
„Wir haben ein sehr schönes Apartment entdeckt, welches uns zu zweit zu teuer wäre. Es ist halt für vier Personen gedacht.“ Ich beschrieb ihr kurz, wie es von außen aussah und nannte ihr den Preis und sie meinte, dass das doch super wäre. Sie wollten gerne drei Tage bleiben. Jasmin meinte, dass sie sich noch mal melden würde wenn sie unterwegs waren. Wir verabschiedeten uns und wünschten uns gegenseitig noch schöne Tage, wobei uns beide klar war, was wir damit meinten. Als ich auflegte bemerkte ich erst das Lisa auch schon hell wach war und ich berichtete ihr von dem Plan. Sie war begeistert und meinte, dass wir gleich morgen den Vermieter anrufen sollten.
Da wir nun beide wieder fit und wach waren, standen wir auch gleich auf. Mein Magen knurrte, ich hatte schrecklichen Hunger. Lisa ging es ähnlich und so duschten wir rasch und machten uns für den Abend fertig. Gestern hatten wir ein kleines, gemütliches Restaurant entdeckt, dass schon fast romantisch wirkte und beschlossen dort essen zu gehen.
Es war ein sehr schöner Abend. Das Essen war ausgesprochen lecker und recht günstig. Lisa und ich spazierten noch einige Zeit am Strand entlang. Der warme, weiche Sand unter unseren Füßen, das Rauschen des Meeres und der fast volle Mond über uns… Es war fast wie im Film. Wir redeten und erzählten, dass wir gar nicht merkten wie die Zeit verging und wie weit wir schon gelaufen waren. Lisa und ich kehrten langsam um, doch diesmal über die Promenade und durch die Stadt zurück.
Die folgenden zwei Tage waren genauso schön wie die vorher gegangenen. Wir unternahmen viel und waren mittlerweile schon richtig braun. Wir lagen viel am Strand und ließen es uns richtig gut gehen. Zwischen uns war es sehr harmonisch. Sicher stritten sich Lisa und ich uns auch hin und wieder, aber das war ganz normal und hätte mich gewundert, wenn es nicht so gewesen wäre. Unserer Lust und unseren Körpern hatten wir eine kurze Pause gegönnt, was nach den letzten Tagen auch ein wenig nötig war. Mit dem Apartment hatte alles geklappt und wir blieben die zwei Tage noch im Hotel wohnen.
Jasmin und Pierre Die Zeit verging wie im Fluge. Am Vormittag des dritten Tages, wir waren gerade beim packen, rief Pierre an und sagte uns, dass sie am späten Nachmittag ankommen würden. Ich beschrieb ihm noch den Weg zum Bungalow und nannte ihm noch den Straßennamen.
Eine Stunde später zogen wir auch um und das erste Mal sahen wir die Anlage auch richtig von innen. Wir hatten zwar schon Vorgestern per Räuberleiter über die Mauer gespäht, doch allzu viel war nicht zu erkennen. Lisa und ich trafen uns mit dem Vermieter, einem unheimlich netten, ca. 50 jährigen Italiener vor dem Eingang. Er begrüßte uns herzlich und führte uns dann durch die Anlage. Um den eigentlichen Bungalow herum lag noch ein großer Garten, welcher einerseits aus Wiese bestand und andererseits sandig war. Alles war, wie gesagt, von einer gekalkten Mauer umgeben und Teile lagen im Schatten der Bäume. Recht zentral lag ein Pool im Sonnenschein. Es war phantastisch! Die ganze Anlage hatte den Charme des Südens. Es dauerte lange bis wir uns jeden Winkel angeschaut hatten und erst dann ließen wir uns den Bungalow von innen zeigen. Und auch hier wurden wir nicht enttäuscht.
Es war zwar nicht sonderlich groß, aber typisch italienisch eingerichtet und ebenfalls wunderschön. Es gab zwei Schlafzimmer mit großen dominierenden Doppelbetten mit Blick auf den Pool und ein großes Badezimmer mit Dusche und Badewanne. Über einen Flur erreichte man das riesige Wohnzimmer. Es war mit Abstand der größte Raum und hatte zwei gemütlich aussehende Sofas. Obendrein gab es noch ein Fernseher mit Video und eine Stereoanlage. Durch eine Tresen ähnliche Durchreiche konnte man in die Küche blicken. Diese war relativ klein aber modern ausgestattet. Wir waren Beide begeistert und unser Vermieter freute sich mit uns. Lisa und ich regelten noch schnell das finanzielle und dann waren wir allein in unserem neuen Reich. Wir wußten gar nicht was wir zuerst tun sollten. Sonnenbaden, schwimmen gehen…Lisa und ich entschlossen uns erst mal dafür auszupacken. Wir beeilten uns aber um schnell in den Garten zu kommen um erst mal die Sonne zu genießen. Ich machte uns noch eine Karaffe Eistee und folgte dann Lisa zu den Liegestühlen. Wir zogen uns beide aus, denn schließlich wollten wir ja nahtlos braun werden.
So genossen wir die nächsten Stunden. Wir blätterten ein wenig in Zeitschriften und lagen einfach so faul in der Sonne herum. Lisa und ich redeten noch ein wenig über uns und unseren Urlaub. Sie sagte, dass sie wirklich sehr glücklich wäre mit unserer Beziehung und das es ihr schönster Urlaub überhaupt ist. Ich war unheimlich froh, dass sie genauso empfand wie ich und dann fragte sie mich: „Sage mal, wenn wir wieder zurück in München sind…wollen wir uns dann nicht eine Wohnung zusammen suchen. Ich weiß, wir wollten eigentlich noch warten, aber…“ Ich unterbrach sie mit einem Kuß und meinte dann: „Das wäre wirklich wunderschön. Ich hatte auch schon daran gedacht.“ Wir küßten uns ganz zärtlich, so das sich unsere Lippen nur sanft trafen und sich unsere Zungen nur zart berührten. Leicht streichelte sie mir über den Arm und gleichzeitig sagten wir uns, dass wir uns lieben. Ich war wirklich im Siebten Himmel.
Wir blieben noch einige Zeit nebeneinander liegen und genossen es nichts zu tun. Irgendwann wurde es uns aber auch zu heiß und es ging ab in den Pool. Das Wasser war von der Sonne angenehm aufgeheizt und nicht zu kalt. Wir schwammen ein paar Runden und tollten ein wenig im Wasser herum. Lisa und ich spritzten uns gegenseitig naß und versuchten uns im Wasser zu fangen. Dabei berührten wir uns, wie zufällig, an den einen oder anderen Stellen, so dass die Situation immer erotischer wurde. Lisa muß mittlerweile auch bemerkt haben, dass das Ganze nun wirklich nicht spurlos an mir vorbei gegangen war und wir drängten uns zunehmend enger an einander, so dass mein mittlerweile harter S*hwanz an ihren Unterleib drückte. Irgendwann reichte es mir und ich zog sie an mich und küßte sie innig und leidenschaftlich. Lisa erwiderte den Kuß und ließ ihre Hände über meinen feuchten Körper wandern. Doch dann hörten wir plötzlich das Quietschen des Eingangstor. Erschrocken ließen wir von einander ab.
Es waren Pierre und Jasmin, schwer bepackt mit vielen Taschen. Sie lächelten uns entgegen und Jasmin meinte: „Na ihr Zwei! Wow, da habt ihr ja ein tolles Plätzchen gefunden.“ Sie schaffen es auch immer wieder zu den unpassendsten Momenten zu kommen. Aber ich freute mich trotzdem sie zu sehen. Jasmin und Pierre ließen ihre Taschen fallen und kamen zu uns herüber. Lisa und ich stiegen aus dem Pool um die Beiden zu begrüßen. Mein Glied war schon wieder ein wenig erschlafft, stand jedoch noch aufrecht genug um mir einen Seitenblick von Jasmin einzufangen. Wir begrüßten uns herzlich und schlossen uns kurz in die Arme. Auch Pierre äußert noch einmal seine Begeisterung über unser gemeinsames Domizil. Sie waren beide genauso begeistert wie wir. Jasmin wollte erst einmal das Haus von innen sehen und Lisa und ich banden uns schnell unsere Badetücher um und führten sie durch den Bungalow.
„Das ist echt klasse hier! Was für ein Glücksgriff“, meinte Pierre.
Wir Vier beschlossen, dass Pierre und Jasmin erst mal auspacken sollten. Lisa und ich verschwanden in der Küche um das Abendessen zuzubereiten. Daraufhin zogen wir uns noch an und die beiden Anderen duschten schnell noch. Eine Stunde später trafen wir uns wieder im Wohnzimmer um zusammen zu essen. Pierre holte noch eine Flasche Wein aus dem Gepäck und wir konnten es uns schmecken lassen. Wir plauderten viel und ich bemerkt, wie wenig wir uns bis jetzt überhaupt kannten. Wir hatten uns eine Menge zu erzählen und so mußte auch die zweite Flasche noch dran glauben. Nach zwei Stunden zogen wir um aufs Sofa zurück und die Beiden erzählten über sich. Jasmin arbeitet in einem Hotel und auch Pierre ist in der Tourismusbranche, denn er arbeitet bei einem bekannten Reiseveranstalter.
Draußen dämmerte es mittlerweile. Wir überlegten, ob wir noch weggehen sollten, doch Jasmin und Pierre meinten, dass sie zu kaputt wären um noch auf die Piste zu gehen. Also entschlossen wir uns dazu hier zu bleiben. Alle meinten noch ein wenig Fernsehen zu gucken und dann auch bald schlafen zu gehen. Ich hatte beim Zubereiten des Abendessens ein wenig Knabberzeug in der Küche entdeckt und holte es. Als ich wieder kam lief der Fernseher bereits. Pierre und Jasmin hatten sich auf dem einen Sofa zusammen gekuschelt und ich setzte mich auf das andere zu Lisa. Das Sortiment Knabberzeug füllte ich in eine Glasschüssel auf dem Tisch und schaute zum TV. Der Film der lief, wir konnten deutsches Programm empfangen, entwickelte sich mehr und mehr in Richtung Erotik. Die Handlung schien eher nebensächlich, denn es wurden immer mehr Sexszenen. Aber es war schon erotisch gemacht und kein billiger Porno.
Lisa rückte näher zu mir und ich hatte das Gefühl als würden Pierre und Jasmin etwas unruhig werden. Ich streichelte Lisa über den Oberschenkel und sie drehte sich zu mir, um mich zu küssen. Doch bei einem kurzen Kuß blieb es nicht. Schnell trafen sich unsere Zungen und ich drückte sie eng an mich. Ich vergaß alles um mich herum und unser Kuß wurde immer wilder. Ich streichelt Lisa über den Rücken und sie ließ ihre Hand über meinen Oberschenkel fahren und kam dabei meinen Lenden immer näher. Ich war unheimlich geil und knabberte an Lisas Hals. Dabei blickte ich ihr über die Schulter und konnte sehen, dass Pierre und Jasmin uns beobachteten und sich dabei schon recht eindeutig berührten. Ihre Hand ruhte in seinem Schritt und massierte die Beule in seiner Hose. Das törnte mich noch mehr an und machte mich auch mutiger. Der Wein tat sein übriges. Lisa schien genauso erregt zu sein, denn als ich über ihr Top strich und leichte ihre Brüste streifte, entglitt ihr ein leises Seufzen. Ich spürte ihre Hand an meinem Gürtel und sie öffnete ihn um gleich mit ihrer Hand in meine Hose zu gleiten. Lisa umgriff meinen S*hwanz und knetete ihn leicht. Ich zog ihr das Top aus und stellte fest, dass sie nichts darunter trug. So konnte ich gleich meine Lippen um ihre Brustwarze schließen. Mittlerweile lagen wir mehr auf der Couch als das wir saßen, doch wir ließen es langsamer angehen. Wir streichelten uns zärtlich und zogen uns nach und nach aus. Pierre und Jasmin waren schon weiter. Beide saßen nackt auf dem Nachbarsofa und befriedigten sich gegenseitig mit ihren Händen und blickten uns dabei an.
Irgendwann waren wir ebenfalls unbekleidet und Lisa löste sich aus meiner Umarmung und stand auf. Sie lächelte zu den Beiden herüber und schwang ein Bein über mich. Ich sah was sie vorhatte und rutschte etwas tiefer. Sie ließ sich, mir zugewandt, auf meinen Schoß herab. Dabei hielt Lisa meinen S*hwanz in der Hand und führte ihn vorsichtig ein. Als sie auf mir saß hielt sie einen Moment inne, was mir nur recht war, da ich mich sehr zusammenreißen mußte. Dann begann sie sich rhythmisch auf mir zu bewegen. Immer wieder schob sie ihr Becken nach vorne. Ich vergrub mein Gesicht in ihrem Busen und knabberte an ihr. Ich merkte immer mehr, dass das letzte Mal schon ein paar Tage her war und ich mich sehr konzentrieren mußte. Nach einem kurzen Seitenblick auf die beiden Anderen, lehnte ich mich zurück und schloß die Augen. Lisa Reitbewegungen blieben gleichbleibend. Sie wußte wohl, das sie das Tempo besser nicht steigern sollte. Sie verlangsamte sie sogar noch. Lisa schien sich mehr nach hinten zu lehnen.
Ich öffnete die Augen und was ich dann sah, hatte ich nicht erwartet. Jasmin stand hinter Lisa. Sie hatte sich eng an sie geschmiegt und massierte sanft Lisa Brüste. Lisa hatte die Augen geschlossen und schien zu genießen. Anscheinend gefiel es ihr. Jasmins drehte den Kopf meiner Freundin zu sich und küßte sie lange. Ich sah wie ihre Zungen miteinander spielten. Ich spürte einen Stich in meiner Brust. Es machte mich schon eifersüchtig Lisa so zu sehen. Ich war ja ganz froh, dass es nicht Pierre war, einen Mann fände ich wohl schlimmer, aber genau wußte ich das auch nicht. Und es sah schon sehr erotisch aus. Jasmin löste sich von ihr und schaute mir in die Augen. Ich erwiderte ihren Blick und als sie nichts anklagendes oder verletztes darin sehen konnte, lächelte sie mir zu. Jasmin ging um uns herum und stellte sich hinter mir. Lisa schien noch ganz perplex zu sein und saß mit geschlossenen Augen auf mir. Ich schob mein Becken vor und zurück. Plötzlich spürte ich Jasmins Hände über meine Brust streichen. Langsam und kräftig fuhr sie immer wieder auf und ab. Dann griff sie mir mit ihrer Hand unter mein Kinn und drehte meinen Kopf zu ihr. Nach einem tiefen Blick senkte sie ihren Kopf zu mir und ließ ihre Zunge in meinen Mund fahren. Es war schon ein irres Gefühl. Ich habe seit langem niemand anderes als Lisa geküßt, aber auch schnell mischte sich ein ungutes Gefühl dazu. Wollte ich das wirklich? Und wollte Lisa das überhaupt? Ich löste mich von Jasmin um zu Lisa zu schauen. Unsere Blicke trafen sich. Beide versuchten wir wohl zu ergründen was der andere gerade fühlt und denkt. In unser beider Blicken lag Unsicherheit.
Dann sah ich Pierre wieder. Ich hatte ihn schon fast vergessen. Er ging ruhig an Lisa heran und schlang seine Arme um sie und seine Hände auf ihre Brüste. Ein Schauer durchzuckte ihren Körper und sie schloß kurz die Augen. Als sie mich wieder anschaute, lächelte ich ihr zu und auch sie lächelte. So gaben wir uns stillschweigend unser Einverständnis für mehr. Auch die Beiden schienen das so verstanden zu haben, denn Pierre knetete nun etwas fordernder Lisa Brüste und küßte sie sanft in den Nacken. Auch Jasmin fing an, an meinen Hals zu küssen und umarmte mich.
Lisa fing wieder an sich zu bewegen, wobei ich merkte, dass mir die kleine Pause gut getan hatte. Ich war ein wenig abgekühlt. Ich drehte wieder meinen Kopf zu Jasmin, diesmal jedoch nicht zu ihrem Mund. Ich legte meinen Arm ein wenig um sie und zog sie näher. So war mein Kopf genau auf Höhe ihres Busens und ich wartete auch nicht lang. Ich ließ meine Zunge um ihren Nippel streichen um dann ihre Brustwarze mit meinen Lippen zu liebkosen. Ich spürte wie auch Lisa ihre Position leicht veränderte, jedoch ohne das ich aus ihr gleiten würde. Kurz darauf hörte ich Pierre aufstöhnen. Ihre kreisendes Becken wurde immer schneller. Jedoch schienen wir mehr und mehr den Kontakt zu verlieren. Ich ließ kurz von Jasmins Brust ab, um zu ihr zuschauen. Lisa hatte sich weit nach hinten gelehnt und hatte Pierres S*hwanz in ihrem Mund. Ihm schien dies sehr gut zu gefallen. Die Erregtheit stand ihm ins Gesicht geschrieben und auch ihr schien es zu gefallen. Sehr schnell ließ sie ihre Lippen auf und nieder fahren. Ich fand den Anblick immer noch sehr merkwürdig. Es war nicht direkt Eifersucht…Ich weiß nicht genau was es war. Es war auf jeden Fall komisch. Doch ich konnte nicht länger darüber nachdenken. Jasmin küßte mich erneut. Ich war inzwischen in einem Strudel der Erotik gefangen und konnte kaum einen klaren Gedanken fassen.
Jasmin beendete den Kuß und ging erneut um uns herum. Sie faßte Lisa an den Schultern und zog sie sanft von mir. Sie ließ von Pierre ab und stand auf um dann gleich von Pierre empfangen und geküßt zu werden. Jasmin kniete sich zwischen meine Beine und strich mir über die Oberschenkel, nur um gleich ihren Mund über meinen S*hwanz zu stülpen. Kräftig blies sie mich und ich schloß wieder die Augen. Schon nach kurzer Zeit hörte ich das Stöhnen der beiden Anderen. Auch Jasmin schien nun mehr zu wollen. Sie ergriff meine Hände und zog mich hinauf. Dabei fiel mein Blick auf Lisa und Pierre. Sie lag auf dem Rücken und Pierre lag über ihr. Ihre Beine waren um seine Hüfte geschlungen und er trieb seinen Penis in sie. Beide waren äußerst erregt und ihre Gesichter waren lustvoll verzerrt.
Jasmin drehte mir ihren Rücken zu und ich ergriff sie. Ich preßte meinen S*hwanz gegen ihren Hintern und knetete ungestüm ihre festen Brüste. Schnell ließ ich eine Hand in ihren Schritt gleiten. Sie war sehr feucht und mein Finger glitt tief in sie. Auch sie stöhnte nun laut auf und griff hinter sich um mein Glied zu w*chsen. Nach kurzer Zeit rückte sie von mir ab und setzte sich auf die Armlehne des Sofas. Jasmin öffnete weit ihre Beine und stütze sich mit einem Arm auf der Rückenlehne ab. Ich stellte mich zwischen ihre Schenkel, mit denen sie mich sofort an sich preßte. Ich drückte nur kurz dagegen, um meinen S*hwanz in sie gleiten zu lassen. Sie hatte einige Mühe das Gleichgewicht zu halten und so lag es an mir die Geschwindigkeit anzugeben. Ungestüm drang ich immer wieder in sie ein. Ihre Brüste ruckten auf und ab. Schweiß lief mir nach kurzer Zeit durchs Gesicht. Ich hatte keine Zweifel oder Gewissensbisse mehr. Es war toll mit Jasmin zu vögeln. Fast vergaß ich Lisa und Pierre. Doch langsam merkte ich, dass ich nicht mehr lange konnte. Ich merkte bereits ein Ziehen in meinen Hoden. Und dann war es um mich geschehen. Mit einem letzten nach vorne Drängen meines Unterleibes entlud ich mich in Jasmin.
Es dauerte eine Zeit, bis ich wieder so richtig bei einander war. Jasmin glitt von der Sofalehne und gab mir einen langen Kuß. Wir lagen uns kurz in den Armen, bis das Keuchen der Anderen zu uns drang. Wir drehten uns um und sahen, dass Lisa nun auf Pierre saß, der jetzt auf dem weichen Teppich lag. Mit langgezogenen intensiven Bewegungen ritt sie auf ihm. Jasmin grinste mich an und meinte: „Wollen wir uns anschließen?“ Ohne meine Antwort abzuwarten ging sie auf die Beiden zu und ließ sich auf allen Vieren auf den Boden. Sie krabbelte zu Pierres Kopf und kniete sich über ihn, so dass ihr Hintern Richtung Lisa ragte. Pierre bemerkte sie erst, als sie bereits über ihm war. Doch dann hob er sofort seinen Kopf an und vergrub sein Gesicht in ihren Schoß. Ich sah das Spiel seiner Zunge an ihrem Kitzler. Lisa öffnete nur kurz die Augen und beschleunigte dann ihre Bewegungen, fast als wolle sie Pierre an sich erinnern. Ich war noch lange nicht wieder soweit wirklich mitzumischen. Jedoch kniete ich mich hinter Lisa und fing an mit einer Hand ihre Brüste zu kneten. Die andere ließ ich tiefer gleiten und kümmerte mich um ihre Klit. Es war ein wenig komisch direkt unter meinem Finger Pierres S*hwanz zu spüren. Aber es hatte auch was. Jasmin senkte ihr Hinterteil ein wenig und setzte sich mehr oder weniger auf sein Gesicht. Dabei strich sie sich über die Brüste und drehte regelrecht an ihren Nippeln.
Ich bemerkte, dass Lisa anfing zu zittern. Und dann war es auch um sie geschehen. Ein heftiger Orgasmus durchzuckte ihren Körper und sie sank an Jasmins Rücken. Ich wiederum lehnte mich an Lisas Rücken und umarmte sie.
Pierre schien noch nicht soweit zu sein und preßte sein Becken weiter in die Höhe. Lisa flüsterte Jasmin ins Ohr: „Willst Du mich ablösen?“ Jasmin lächelte nur und stand auf. Auch Lisa erhob sich und setzte sich zu mir, neben Pierre. Sie lehnte sich an mich und wir schmiegten uns aneinander. Jasmin hockte sich über Pierres S*hwanz und ließ sich nieder. Dabei blieben ihre Füße jedoch auf dem Boden. Die Beiden gingen jetzt heftig zur Sache. Sie wurden immer wilder. Wir hingegen saßen ruhig aneinander gekuschelt. Ich streichelte zärtlich über Lisas Brüste und sie mir über den Oberschenkel und wir beobachteten die Beiden. Doch lange bot sich uns dieses Schauspiel nicht mehr. Zu erst war es Pierre der aufkeuchte, doch Jasmin schien dies mitzureißen. Sie sackte über ihm zusammen und Beide blieben noch mehrere Minuten so liegen. Niemand sprach ein Wort und auch den Fernseher hatte jemand ausgeschaltet. Es war alles ein wenig merkwürdig. Aber es war ein gutes Gefühl Lisa im Arm zuhalten und sie nicht mit Pierre zu sehen. Er und Jasmin drehten sich zu uns und sie meinte: „Ich hoffe es hat Euch gefallen. Wir wollten Euch eigentlich erst fragen aber dann wäre ja die ganze Atmosphäre futsch gewesen. Ich hoffe wir haben Euch nicht zu sehr überfahren.“ Lisa blickte zu mir und meinte dann: „Es war ein wenig komisch…aber schön!“ Ich stimmte ihr zu und Pierre meinte, dass sie uns erst mal allein lassen wollten. Daraufhin verließen sie uns und wir saßen allein auf dem Wohnzimmer Fußboden.
„War es wirklich O.K. für Dich?“ fragte mich Lisa.
„Es war ungewohnt und ein wenig Eifersucht war, glaub ich, auch dabei.“ „Aber Du sahst so aus als hätte es Dir wirklich gut gefallen“, sagte sie spielerisch.
„Na Dir wohl nicht? Nein, aber mal Spaß beiseite. Ich fand es anders, aber schön“, meinte ich.
„Das geht mir genauso. Aber zwischen uns hat sich nichts geändert, oder?“ „Ach Quatsch!“ sagte ich zu ihr und nahm sie kräftiger in den Arm.
Wir redeten noch die halbe Nacht über das Erlebte, und das war auch gut so. Wir konnten einige Befürchtungen, die wir beide hatten, ausräumen. Uns war Beiden klar, dass sich an unserer Liebe nichts verändert hat. Vertrauen war wichtig, und das hatte wir zueinander. Lisa und ich überlegten, wie das wohl jetzt weiter gehen sollte. Wir wußten ja auch nicht wie Jasmin und Pierre das Ganze sahen. Es dämmerte schon fast wieder, als wir schlafen gingen. Eng aneinander geschmiegt schliefen wir ein.
Am nächsten Tag erwachten wir spät. Es war schon gegen Mittag und die Sonne schien hell in unser Zimmer. Lisa streckte sich neben mir und wünschte mir mit einem Kuß einen Guten Morgen.
„Hast Du gut geschlafen?“ fragte ich sie.
„Sehr gut! Aber jetzt sollten wir wirklich langsam aufstehen, findest Du nicht?“ Ich gab ihr recht und wir zogen uns nur Shirts und Unterwäsche an und gingen Richtung Wohnzimmer. Von Pierre und Jasmin war nichts zu sehen oder zu hören. Wir gingen in die Küche um uns Frühstück zu machen und fanden eine Nachricht an den Kühlschrank geklebt. Die Beiden waren am Strand, hatten aber vorher noch eingekauft, damit wir gleich frühstücken konnten. Das taten wir dann auch ausgiebig. Wir kochten uns Eier und deckten den Küchentisch. Lange und genüßlich frühstückten wir.
Wir waren gerade fertig und spülten das Geschirr ab, als Pierre und Jasmin wieder kamen. Sie trug ein paar knappe Hotpants und ein enges Shirt, welches nur geringfügig über ihren Bauchnabel reichte. Sie hatte ihre blonden Haare hochgesteckt und mit ihrem Schmollmund sah sie einfach unwiderstehlich aus. Mir schossen sofort die Bilder des gestrigen Abend durch den Kopf. Sie war schon verdammt erotisch. Pierre trug nur seine Badehose und man konnte seinen muskulösen Oberkörper in ganzer Pracht beäugen.
Wir begrüßten uns mit einem kurzen Kuß und auch Lisa betrachtete Pierre begierig. Sie erzählten uns, was sie so den Vormittag über gemacht hatten, sie waren schon sehr früh aufgestanden und fanden den Ort einfach klasse. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und plauderten ein wenig. Schnell kam das Gespräch auf gestern Abend. Lisa und ich berichteten, dass wir lange darüber gesprochen hatten und es Beide sehr sinnlich fanden. Die Beiden waren erleichtert und freuten sich, dass es uns Spaß gemacht hat. Pierre und Jasmin sahen sich verschwörerisch an und sie fragte mich, ob ich ihr kurz in der Küche helfen könnte, sie wollte Tee kochen. Ich folgte ihr und sah noch aus dem Augenwinkel, dass sich Pierre zu Lisa mit aufs Sofa setzte. In der Küche angekommen kümmerte ich mich um den Tee und Jasmin setzte sich auf den Küchentisch.
„Dir hat es wirklich gestern gefallen, oder?“ fragte sie mich. „Sehr“, antwortete ich und blickte zu ihr.
So wie sie dort saß und mich anschaute, sah sie einfach verführerisch aus. Ihr Blick war pure Erotik. Sie winkte mich mit ihrem Finger ebenso verführerisch zu sich. Ich ging zu ihr und wurde sofort von ihren langen Beinen umfangen. Unsere Zungen fanden sich in einem wilden Spiel wieder und unsere Hände erkundeten den Körper des anderen. Unsere Lippen knabberten aneinander und ich fuhr ihr mit meiner Hand unter ihr Shirt. Ich stellte fest, dass sie nichts darunter trug und umgriff ihre festen Brüste. Ihr Kuß wurde immer intensiver und auch die Umarmung ihrer Schenkel wurde kräftiger. Jasmin lehnte sich zurück und zog ihr Shirt über den Kopf, ich tat es ihr nach. Sofort trafen sich unsere Münder wieder, nur um gleich wieder von einander zulassen, denn ich wanderte tiefer und liebkoste ihren Busen. Wir beide stöhnten laut auf und unser Liebesspiel wurde immer heftiger. Ihre Hände kneteten meinen Hintern und preßten mich an sie. Ihre Finger fuhren in meine Shorts um sie herunter zu ziehen. Ich löste mich von ihr, um ihr zu helfen. Jasmin rutschte vom Tisch und ging in die Hocke. Ihre vollen Lippen schlossen sich um meine Eichel. Mein S*hwanz schwellte sofort auf äußerste Größe an. Ich blickte zu ihr herab und beobachtete sie, was mich noch mehr antörnte. Sie lies kurz von meinem Penis ab und umspielte mit ihrer Zunge meinen Schaft. Mit ihrer Hand streichelte sie ganz vorsichtig meine Eier. Es war unheimlich geil, doch sie sollte auch mehr davon haben. Ich ergriff ihre Schultern und zog sie zu mir hinauf, nur um gleich selbst in die Hocke zu gehen. Dabei streifte ich ihr ihre Hotpants ab. Jasmin spreizte leicht ihre Beine und ich vergrub meine Zunge in ihrer Spalte. Sie quellte schon fast über vor Erregtheit und sie schmeckte anders als Lisa. Nicht besser oder schlechter, sondern einfach anders. Sie zog sich ein Stück zurück und setzte sich mit weit gespreizten Beinen wieder auf den Küchentisch.
„Nun komm schon“, hauchte sie mir entgegen.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich trat an sie heran und sofort ergriff sie meinen S*hwanz um ihn sich einzuführen. Langsam und tief versank ich in ihr. Ihre Schenkel legte sie wieder um meine Hüften und stütze sich mit den Händen ab. Ich lies meinen Unterleib rhythmisch vor und zurück schnellen und steigerte dabei das Tempo immer mehr. Jasmin hatte die Augen geschlossen und legte sich nun mit dem Rücken flach auf den Tisch. Ich hielt sie an den Oberschenkeln fest und ihre Hände kümmerten sich um ihre Brüste. Wir stöhnten mittlerweile Beide laut und Schweiß rann unsere Körper herunter. Wir vögelten wie wahnsinnig, doch irgendwann rutschte Jasmin von mir ab.
„Warte“, keuchte sie.
Sie stieg vom Tisch und ging zur Anreiche. Jasmin drehte mir den Rücken zu und stellte ein Bein auf einen Hocker. Mit beiden Armen hielt sie sich an der Holzplatte der Durchreiche fest. Ich stellte mich hinter sie und konnte so ins Wohnzimmer schauen. Lisa und Pierre waren nicht mehr da. Jasmin blickte mir über ihre Schulter entgegen und wir verschmolzen wieder in einem ungestümen Kuß. Ich ging ein wenig in die Hocke und drang in sie von hinten ein. Es war nicht ganz einfach, aber Jasmin unterstütze meine Bemühungen. Ich preßte mich ganz eng an ihren Rücken, so dass mein S*hwanz möglichst tief in ihr steckte. Mit meinen Händen ergriff ich ihre Brüste. Leicht ließ sie ihren Unterleib kreisen, so das wir weiter eng aneinander stehen konnten und nicht den Kontakt verlieren würden. Jasmin drückte ihren Rücken weiter durch und schob mich so weiter weg von der Wand. So waren unsere Körper zwar nicht mehr nah beieinander, jedoch konnte ich so tiefer in sie eindringen. Ich erhöhte das Tempo und beobachtete wie sich mein S*hwanz knapp unterhalb ihres Hinterns bewegte. Ich ließ eine ihrer Brüste los und streichelte ihr über die Innenseite ihres Beines, welches sie auf dem Hocker hatte. Ich walkte ihren Oberschenkel durch und beugte mich weiter vor um ihren Schoß zu erreichen. Als ich mit meinem Zeigefinger ihre Klit berührte durchzuckten sie augenblicklich mehrere Wellen. Das Zusammenzucken ihrer Vagina war auch für mich zuviel. Ich entlud mich in ihr und nur weil wir uns gegenseitig Halt boten, konnten wir uns überhaupt auf den Beinen halten. Jasmin lehnte sich zurück an meine Brust und ich schloß sie in die Arme.
Wir blieben ein paar Minuten so stehen, wobei mein kleiner werdender S*hwanz aus ihr rutschte. Sanft gaben wir uns ein paar kurze Küsse. Ihre vorher noch hochgesteckten Haare hingen nun windschief herab. Wir brauchten wirklich lange um wieder zu uns zu kommen, aber wir genossen es zärtlich. Da weder Lisa noch Pierre im Wohnzimmer waren fragte ich Jasmin, ob sie dies geplant hatten. Sie grinste mich spitzbübisch an und meinte: „Uns hat es Gestern so gut gefallen, dass wir Euch mal jeweils für uns alleine haben wollten und es hat sich gelohnt.“ Da gab ich ihr uneingeschränkt recht.
„Wollen wir nach den anderen gucken?“ fragte sie mich.
„Ja, aber nicht das wir sie stören“, antwortete ich.
Jasmin meinte, dass wir sie jetzt wohl schon wieder stören konnten und so zogen wir uns unsere Sachen wieder über und gingen über die Wohnzimmer Terrasse in den Garten. Doch auch hier waren die Beiden nicht. Hatten sie wohl doch ganz klassisch das Schlafzimmer gewählt? Jasmin und ich gingen nachschauen und tatsächlich waren sie dort. Pierre und Lisa lagen unter der dünnen Decke zusammen gekuschelt und sahen durchaus mitgenommen aus. Sie lächelten uns entgegen und meinten gleich, dass wir ihnen doch Gesellschaft leisten sollten. Das Bett war groß genug, dass wir alle Vier hinein paßten. Jasmin legte sich neben Pierre und ich neben Lisa, so dass sie das Vergnügen hatte gleich zwischen zwei Männern zu liegen. Es war zwar schon etwas eng, aber so wurde es um so gemütlicher.
„Das habt ihr Euch aber fein ausgedacht“, sagte Lisa, „Ich ahnte ja schon so etwas“ „Und es hat mir gut gefallen“, sagte Pierre und gab ihr einen Kuß.
Das war noch etwas merkwürdig für mich zu sehen, aber ich nahm es mit Humor und fing an Lisa, zur Strafe, auszukitzeln. Jasmin, die Lisa zu Hilfe kommen wollte, wurde von Pierre abgefangen. So tollten wir herum und ärgerten uns gegenseitig.
Irgendwann meinte Jasmin, dass sie erst mal duschen wolle, da man ja nicht den ganzen Tag im Bett verbringen könnte. Pierre und ich widersprachen ihr zwar, aber sie stand trotzdem auf und Lisa ging gleich mit. So lag ich mit Pierre zusammen im Bett, verlassen von unseren Freundinnen. Wir erzählten über Gott und die Welt und merkten gar nicht wie die Zeit verging. Ich fand ihn wirklich sympathisch und wir verstanden uns klasse. Wir sprachen auch über Eifersucht und auch diesmal tat es mir gut so offen darüber zu sprechen. Er erzählte mir, dass es für ihn am Anfang auch sehr komisch war. Jasmin war wohl diejenige, welche den Wunsch es mit anderen Menschen zu versuchen, zuerst äußerte.
Eine Stunde und viele Zigaretten später kamen die beiden Frauen zurück. Sie hatten noch nasse Haare und waren nur in Badetücher gehüllt.
„So, jetzt seit ihr dran!“ sagte Lisa.
Ich schaut Pierre an und wir beide verzogen das Gesicht.
„Du oder ich?“ fragte er.
„Na, ich geh schon“, antwortete ich und verzog mich ins Bad.
Eine 3/4 Stunde später waren wir alle fertig angezogen und überlegten, was wir denn heut noch so anstellen sollten. Lisa wollte gern an den Strand gehen und Sonne tanken. Pierre und Jasmin wollten sich lieber ein wenig die Stadt und sich alles anschauen. Mir war es recht egal und so beschlossen wir uns zu trennen. Pierre und Jasmin zogen zusammen los und wir gingen zum Strand. Lisa und ich boten uns an, für das Abendessen einzukaufen, da die anderen Beiden ja schon das Frühstück besorgt hatten. Nach einem Abschiedskuß machten wir uns auf den Weg.
Heute war es nicht ganz so heiß, wie die letzten Tage, oder wir hatten uns schon an die Hitze gewöhnt. Es war sehr angenehm, wenn auch ein paar Wolken den blauen Himmel verdeckten. Lisa und ich suchten uns ein ruhiges Plätzchen, abseits der Familien, und breiteten unsere Badetücher aus. Lisa zog ihr kurzes Sommerkleid aus und ich konnte sie in ihrem wunderschönen Bikini bewundern. Er stand ihr wirklich gut, mit dem hohen Beinausschnitt und auf ihrer gebräunten Haut. Auch ich zog mich bis auf die Badehose aus und wir legten uns auf die Handtücher.
Lisa und ich machten uns Gedanken darüber, was wir die nächsten Tage noch so machen könnten. Ich schlug vor doch noch mal mit dem Wagen loszufahren und die Umgebung zu erkunden. Lisa wollte auf jeden Fall zu viert das Nightlife testen, denn sie hatte auf dem Weg zum Strand eine Diskothek entdeckt. Ich fand den Gedanken gut, denn zu ein wenig feiern und tanzen hätte ich ebenfalls Lust.
Die nächsten Stunden spazierten wir den Strand entlang, mit den Füßen im Wasser, und genossen das schöne Wetter. Lisa meinte irgendwann, dass sie gern noch mal zurück wollte, denn wenn wir heute eine lange Nacht vor uns hatten, dann wollte sie auch ausgeruht sein. Also gingen wir noch schnell in einem kleinen Supermarkt einkaufen und dann weiter in unser momentanes zu Hause. Jasmin und Pierre waren noch nicht zurück. Wir stellten die vollbepackten Einkaufstüten in die Küche und setzten uns erst einmal auf die Couch.
„Du, eins wollt ich ja noch mit Dir besprechen“, sagte Lisa zögerlich.
„Was denn?“ „Es fällt mir ein wenig schwer darüber zu sprechen, aber… naja, nach den letzten Tagen…“ „Na raus mit der Sprache!“ meinte ich gespannt. Ich wußte wirklich nicht worauf sie hinaus wollte, aber ich konnte mir denken, dass es sich um Sex drehte. Und ich hatte recht.
„Ich würde gern einmal etwas ausprobieren, aber nur wenn es Dir recht ist. Ich hab… naja ich würde es gern einmal mit Dir und Pierre probieren. Ohne Jasmin. Ich träume da schon lange von, einmal mit zwei Männern…“ Ich lächelte sie an und sagte:“ Da sollten wir vielleicht eher Jasmin fragen, nicht das sie sich allein fühlt.“ „Ich hab das schon mit ihr besprochen und sie findet die Idee gut. Sie meinte `Träume sollte man sich erfüllen`. Was meinst Du?“ Ich lehnte mich zu ihr und gab ihr einen sanften Kuß.
„Natürlich hab ich da nichts gegen. Aber zum Ausgleich muß Pierre das nächste Mal pausieren. O.K.?“ Sie erwiderte meinen Kuß und fing an ganz zärtliche an meiner Oberlippe zu knabbern. Dabei rutschte sie etwas näher an mich heran.
„Gut“, sagte sie und unterbrach dabei unseren Kuß nur minimal.
Lisa ließ ihre Lippen langsam von meinen weg wandern, bis sie mein Ohr erreichte. Leicht berührte sie mein Ohrläppchen und flüsterte mir zu: „Aber zuerst möchte ich Dich für mich allein. Zieh Dich aus.“ Ich lächelte sie an und stand auf um mich meiner Kleider zu entledigen. Lisa kniete sich auf das Sofa und entkleidete sich ebenfalls. Einen Augenblick später waren wir Beide nackt und schauten uns an. Ich ging einen Schritt auf sie zu und sie umfing mich mit ihren Armen. Wieder berührten sich unsere Lippen und wieder nur ganz langsam und vorsichtig. Es lag eine unheimliche Spannung in der Luft. Die letzten Male waren alle sehr wild und es ging immer schnell zur Sache, doch diesmal sollte es anders werden.
Ich ließ mich neben Lisa auf der Couch nieder, so das sich nur unsere Oberschenkel leicht berührten. Lisa strich mit ihrer Hand vorsichtig über meine Brust und beugte sich vor um meinen Hals zu liebkosen. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich umgriff vorsichtig ihre Brust, jedoch ohne ihre Brustwarze zu berühren. Trotzdem bebte sie leicht und schloß kurz die Augen.
Beide nahmen wir nun unsere zweite Hand zur Hilfe und ließen sie über unsere Körper streichen, bemüht entscheidende Stellen höchstens zu streifen. Dabei schauten wir uns immer wieder tief in die Augen. Meine Finger glitten langsam tiefer und streichelten ihre Oberschenkel. Jedoch nur ganz kurz um dann gleich wieder ihren Rücken herauf zu fahren. Diesmal griff ich etwas kräftiger zu und Lisa drückte ihren Rücken durch und streckte sich nach hinten. Dabei streckte sie mir ihre großen Brüste entgegen und ich konnte mich nicht mehr so gut beherrschen. Ich lehnte mich ein wenig über sie und umfing ihre Knospen mit meinem Mund. Meine Liebkosung wurde immer leidenschaftlicher und ich zog eine Hand hinter ihrem Rücken hervor um ihre andere Brust zu streicheln. Lisa genoß es und ließ sich verwöhnen. Sie verhielt sich sehr passiv und ich bedeckte ihren Halsansatz mit vielen leichten Küssen. Sie legte sich nun ganz auf den Rücken und ich wanderte mit meinen Mund tiefer. Erst über ihren Bauch um dann an ihrem Bauchnabel zu spielen. Sie fuhr mir mit ihren Händen durchs Haar und drückte dabei meinen Kopf immer tiefer. Doch so schnell wollte ich sie nicht erlösen. Ich gab dem Druck ein wenig nach und berührte sanft mit meinen Lippen die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Ich umkreiste mit meinem Mund ihr Dreieck, mal liebkoste ich ihren Nabel und Bauch, mal ihre Beine bis fast zu den Füßen. Dabei streichelte ich über ihre Schultern und auch immer wieder über ihre Brüste. Ich mußte mich selbst immer wieder bremsen nicht zu schnell vorzugehen. Aber sie schien die Zärtlichkeiten zu genießen und so sollte Lisa dies auch noch eine Zeitlang können.
Ich weiß nicht wieviel Minuten vergingen in denen wir unser Spiel weiter führten. Lisa streichelte mich nun ebenfalls, wobei sie jedoch nur meinen Oberkörper erreichte. Irgendwann richtete sie sich auf um mir einen langen und innigen Kuß zu geben. Dabei stand sie dann langsam auf, bedacht darauf nicht den Kontakt zu meinen Händen zu verlieren. So stand sie dann da, den Rücken mir zugekehrt. Ich ließ meine Hände über ihren Rücken gleiten und dann über ihre Schultern hinweg, bis ich sanft über ihre Brüste streichen konnte. Lisa drückte erneut ihr Kreuz durch, bis ihr Kopf auf meinen Schultern lag. Meine Hände wanderten tiefer, erst wieder über ihren Bauch und ihre Oberschenkel, doch dann berührten sie ihre Schambehaarung. Langsam fuhr ich mit meinen Fingern durch ihre Haare und spielte mit ihnen. Lisa schob mir nun ihren Unterleib mehr entgegen und ich ließ meinen Zeigefinger in ihre Spalte fahren. Ein Zucken erfaßte ihren Körper und sie krümmte sich ein wenig nach vorne. Vorsichtig umkreiste mein Finger ihre Klit um dann mit kreisenden Bewegungen auf ihr ruhen zu bleiben. Lisa wankte ein wenig und ich schlang meinen anderen Arm um sie und fing wieder an ihre Brust zu streicheln. Mein Finger glitt nun tiefer und drang weiter in sie ein. Lisa lehnte sich erneut zurück und drehte ihren Kopf so, dass wir uns ansehen konnten. Sie öffnete sanft ihren Mund und unsere Zungen trafen sich und umschlangen sich gegenseitig. Wir küßten uns, ohne dass sich unsere Lippen berührten, nur sanft erforschte die Zunge des einen, die des anderen. Die Bewegung meiner Hand wurde nun schneller und mein Finger glitt in ihr auf und ab.
Irgendwann löste sich Lisa von mir und drehte sich zu mir um. Sie legte ihre Hand behutsam auf meine Brust und schob mich in eine liegende Position. Sie krabbelte ein Stück über mich und fing nun ihrerseits an meinen Körper mit kleinen Küssen zu überhäufen. Sie ließ sich jedoch um einiges weniger Zeit und erreichte recht schnell meinen Schritt. Sanft spürte ich ihre Lippen auf meinen Oberschenkeln und dann berührte ihre Hand meine Hoden. Ganz vorsichtig kraulte sie an ihnen. Mein Blut floß nun auch mehr in mein Glied und es richtete sich langsam auf. Mit einer Hand streichelte mir Lisa über die Brust und zärtlich strich ihre Zunge über meinen Schaft. Ein Kribbeln durchfuhr meinen Körper, welches noch stärker wurde als sich ihre Lippen um meine Eichel legten. Nur ganz leicht saugte sie an meinem S*hwanz und ließ dann auch schon wieder von ihm ab. Ihre rechte Hand fuhr über meinen Bauch und umfaßte meinen Penis. Langsam rieb sie an ihm auf und ab und verstärkte ihren Griff mehr und mehr. Mit ihrer anderen Hand ließ sie nun von meinen Eiern ab und walkte meinen Oberschenkel. Sie behielt ihr langsames Tempo bei, was mich fast noch mehr um den Verstand brachte.
Lisa löste ihren Griff und krabbelte nun ganz über mich. Wir schauten uns tief in die Augen und verfielen in einen leidenschaftlichen Kuß, dabei preßte sie ihren Körper eng an mich. Mein S*hwanz lag nun zwischen ihren Beinen und sie verstand es mit leichten Bewegungen ihn weiter zu reizen.
Dann öffnete sie ihre Schenkel und setzte sich auf. Nach einer kurzen Korrektur glitt ich sanft in sie. Uns beiden entfuhr ein tiefer Seufzer und sie fing an ihr Becken leicht rotieren zu lassen. Es war ein unglaubliches Gefühl nach so langer Vorfreude endlich in ihr zu sein und zu spüren, wie sich ihre Schamlippen um meinen Schaft legten.
Auch jetzt noch behielten wir unser langsames Tempo bei und genossen jedes tiefere Vordringen. Lisa stöhnte bei jeder Bewegung merklich auf, was mich noch mehr antörnte. Ich liebe es ihre Lust auch hören zu können und sie dabei zu beobachten.
Ich weiß nicht, wie lange wir so vögelten, doch irgendwann erhob sie sich und drehte sich um. Lisa hockte sie auf Hände und Knie und streckte mir ihren Hintern entgegen. Sofort beugte ich mich auf um wieder nah bei ihr zu sein, hielt jedoch einen Moment inne um diesen wundervollen Anblick genießen zu können. Ich ergriff ihre Beine und drückte sie ein wenig weiter auseinander. Dann drückte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine um an ihr Geschlecht zu gelangen. Lisa unterstütze meine Bemühungen, in dem sie sich weiter nach vorne beugte und nun mit ihrem Oberkörper auf der Lehne lag. Nun konnte ich mit meiner Zunge ihre Grotte erreichen. Ich ließ sie sanft darüber streichen und drang dann in sie ein und hatte wieder diesen wunderbaren Geschmack im Mund. Ich mußte mich sehr recken um sie tiefer erreichen zu können, aber es gelang.
Doch ich wollte nun auch wieder mehr, also legte ich mich leicht über sie. Ich war von ihrem Saft so angetörnt, dass mein S*hwanz noch in voller Größe aufrecht stand. Vorsichtig drang ich von hinten in sie ein. Es war etwas schwierig und ich konnte sie auch nur gerade so erreichen, doch dafür lagen unsere Körper ganz eng aufeinander. Langsam ließ ich mein Becken kreisen und sah, dass sich Lisa voller Erregung auf die Unterlippe biß.
Nach einiger Zeit drückte sie ihren Hintern weiter nach hinten, so dass ich tiefer in ihr war. Jedoch löste sie sich von mir und schob mich sanft auf den Rücken. Lisa legte ihre Beine seitlich an mir vorbei und rückte ihren Unterleib Richtung meines. Dabei stütze sie sich auf ihren Armen ab und winkelte nun auch ihre Beine leicht an. Nach einem kurzen Stück war ich endlich wieder in ihr. Nun war es wirklich zu Ende mit der Langsamkeit. Auf Grund unserer Positionen hatten wir große Bewegungsfreiheit, welche wir auch voll ausnutzten. Gerade Lisa vögelte mich immer schneller. Mittlerweile mußte ich mich sehr anstrengen, um nicht sofort zu kommen. Es fiel mir immer schwerer mich zu konzentrieren und auch Lisa stöhnte immer hemmungsloser.
Und dann geschah es um mich und ich entlud mich in ihr. Völlig perplex bemerkte ich kaum, wie Lisa nicht aufhörte und ihr Tempo noch mehr erhöhte, bis ihre Bewegungen nur noch hektisch zu nennen waren. Ich kam langsam wieder zu mir, als ich sah, wie auch Lisas Körper von mehreren Orgasmuswellen durchzuckt wurden. Völlig kaputt sank auch sie zusammen und ich glitt aus ihr.
Wir blieben eine Zeit lang so liegen, bis sie sich aufraffte und sich auf mich legte. Lisa schloß mich in ihre Arme und wir blieben noch lange, eng aneinander geschmiegt so liegen und schliefen bald ein.
Jemand anders Ich wachte auf, als ich spürte, dass sich Lisa auf mir bewegte. Ich hörte Geräusche im Haus und öffnete die Augen. Lisa hatte ihren Kopf erhoben und schaute schläfrig Richtung Flur. Mittlerweile war es draußen Dunkel geworden und nur aus der Küche fiel ein leichter Lichtschein. Ich drückte Lisa fest an mich und wir küßten uns kurz, dann stand sie auf und streckte sich ausgiebig. Sie sah bezaubernd aus im sanften Licht, wie sie so da stand und sich reckte.
Dann bemerkte ich Jasmin, die ihren Kopf aus der Küche streckte und uns leise ansprach.
„Na ihr zwei“, flüsterte sie „Noch Lust heut Abend was zu unternehmen?“ „Nach ner Dusche und nem Kaffee bestimmt“, antwortete ich noch etwas verschlafen.
Lisa ging zu ihr hinüber und gab ihr einen flüchtigen Kuß.
„Das sehe ich genauso. Wo ist denn Pierre?“ „Der zieht sich schon um für den Abend. Was haltet ihr davon, wenn ich Kaffe koche und ihr schon mal unter die Dusche springt?“ „Klasse“, antwortete Lisa und schaltete das Licht ein.
Ich war gar nicht einverstanden mit dieser brutalen Vorgehensweise, denn es blendete fürchterlich, so das ich mein Gesicht lieber unter einem Kissen versteckte. Kurz darauf hörte ich Jasmins Stimme: „Na los Du Faulpelz! Aufstehen!“ und sie zog mir das Kissen weg. Ich leistete Widerstand und beschwerte mich halbherzig, doch es half nichts. Jasmin ergriff meine Hände und zog mich hoch. Lisa war bereits im Badezimmer verschwunden und Jasmin fragte mich: „Habt ihr einen schönen Nachmittag gehabt? Sah ja fast so aus.“ „Mmmh, allerdings! Und ihr?“ „Ich glaube nicht ganz so wie ihr, aber trotzdem schön“ „Worüber ich noch mit Dir sprechen wollte…Lisa meinte vorhin…“, begann ich doch Jasmin schien zu wissen worum es ging.
„Ja, ja. Sie hat schon mit mir gesprochen und ich kann ihren Wunsch gut verstehen. Es ist kein Problem, aber beim nächsten Mal will ich auch wieder dabei sein!“ „Na klar! Ich hätte da ja auch ne Idee…“ „Dann müssen wir wohl Pierre um die Häuser schicken“, sagte sie lachend. Jasmin hatte genau erkannt worauf ich hinaus wollte.
Wir Beide scherzten noch ein wenig, was sie und dann auch Pierre in der Zeit so machen könnten und kamen von Küche aufräumen, Essen kochen und einkaufen auf so einiges. Ich schaute zwischendurch auf die Uhr und stellte fest, dass es schon 23 Uhr war und ich mich wohl auch erst mal fertig machen mußte. Jasmin mußte sich auch noch umziehen und so verschwand sie im Schlaf- und ich im Badezimmer. Lisa stand noch unter der Dusche und ich konnte ihre Silhouette hinter der Milchglastür sehen.
„Hallo, ich bin’s“, rief ich und ging zum Waschbecken um mir die Zähne zu putzen.
„Ich bin gleich fertig!“ Eine Stunde später trafen wir uns alle frisch gestyelt im Wohnzimmer. Wir Vier hatten uns für den Abend herausgeputzt. Pierre und ich sahen elegant aber auch lässig aus und nicht allzu overdressed. Wir trugen Beide enge Shirts und leichte Jacken darüber, wobei Pierres Outfit um einiges spaciger aussah. Lisa trug eine knackig eng sitzende Stoffhose, welche ihren Hintern so richtig zur Geltung brachte. Ihr String zeichnete sich deutlich ab. Dazu trug sie ein ebenfalls enges Trägertop, ohne etwas darunter. Ihre Haare hingen Lisa offen ins Gesicht. Jasmin war in ein leichtes Sommerkleid gekleidet und hatte ihre Haare zu einem Zopf zusammen gebunden.
Endlich soweit, brachen wir auf. Wir mußten rund zwanzig Minuten laufen und genossen das Wochenendfeeling in der Stadt. Überall pilgerten die Nachschwärmer durch die Stadt und aus jeder Ecke drang die unterschiedlichste Musik. Es war deutlich zu sehen, dass nun um einiges mehr Touristen in der Stadt waren. Jedoch waren wir immer noch von betrunkenen und grölenden Menschen verschont geblieben. Jasmin legte ihren Arm um meine Hüften und wir alberten die Promenade herab, dabei tanzte ihr Zopf auf und ab. Auch Lisa hakte sich bei Pierre ein und gab ihm einen Kuß auf die Wange, woraufhin er sie an sich zog um sie lange auf den Mund zu küssen. Ich war wirklich erstaunt von mir, wie wenig mir das etwas ausmachte. Ich war zwar auch früher nicht allzu eifersüchtig, aber mir machte es wirklich nichts aus, wie Lisa mit Pierre turtelte. Und auch ihr Wunsch es einmal mit zwei Männern zu treiben, fand ich völlig O.K. Ich weiß nicht, was mit mir los war, aber mir ging es gut dabei. Ich hatte bis jetzt ein paar tolle Tage und genoß es einfach. Jasmin riß mich aus meinen Gedanken, als sie mich fester an sich drückte. Ich ließ meine Hand tiefer gleiten und walkte kurz ihren Hintern und wenn ich mich nicht irrte, trug sie nichts unter ihrem kurzen Kleid.
Wir flanierten weiter durch die belebten Straßen, bis wir an der Disco ankamen. Es war ein großer Klotz vor dem viele kleine Grüppchen standen, tranken und lachten. Sie wurden von verschiedenen Seiten von Neonreklamen und bunten Lichtern angeleuchtet. Auch hier lief Musik und einige der Menschen tanzten auf dem Vorplatz.
Wir traten näher zwischen die Leute. Die meisten waren ungefähr in unserem Alter und alle im Partyoutfit. Ich sah eine Menge Frauen, welche extrem leicht bekleidet waren und sehr sexy. Früher sind mir diese Mädchen sicherlich auch aufgefallen, doch heute sah ich sie mit anderen Augen. Vorher waren sie für mich tabu, da ich ja fest mit Lisa zusammen war. Doch heut Abend merkte ich, wie ich sie taxierte. Dezent sicherlich, ich wollte ja niemanden zu nahe treten, aber trotzdem glitten meine Gedanken manchmal etwas ab.
Wir bahnten uns unseren Weg zum Eingang und mußten feststellen, dass es hier nicht ganz so günstig war wie in unserer Stammdisco. Aber das war uns egal an diesem Abend, schließlich wollten wir feiern.
Als wir das Gebäude betraten, dröhnten uns dumpfe Bässe entgegen. Wir mußten uns durch die Menschen schlängeln, da es hier drinnen brechend voll war. So dauerte es auch seine Zeit, bis wir eine ungefähre Orientierung hatten. Die Disco, oder eher der Wochenend-Freizeitcenter, ging über drei Etagen und hatte vier Tanzflächen. Wir gingen auf die zweite Balustrade und schauten auf das Geschehen unter uns. Im Stakkatoflackern der Scheinwerfer sahen die Tanzenden fast mystisch aus. Wir arbeiteten uns zur nächsten Bar durch und bestellten uns ein paar bunte C*cktails. Gerade hier an der Theke war das Gedränge besonders groß und wir stellten uns an die Tanzfläche um den Leuten zuzuschauen. Es dauerte gar nicht lange bis ein Song kam, den ich mochte. Ich schaute kurz auffordernd in die Runde, ob noch jemand Lust hatte. Pierre nickte zustimmend und wir eroberten die Tanzfläche.
Anscheinend fanden nicht alle hier dieses Lied so gut wie wir, was den angenehmen Effekt hatte, dass wir genug Platz hatten. Pierre und ich tanzten ausgelassen und auch der nächste und übernächste Song gefiel uns. Irgendwann kamen wir dann völlig verschwitzt wieder zurück zu den beiden anderen. Doch Lisa und Jasmin waren nicht mehr allein. Zwei Typen hatten sich zu ihnen gesellt und schienen sie anzugraben. Pierre hielt mich ein paar Meter vorher am Arm fest und zog mich weiter zur Seite. Wir gingen zu den Treppen und dann weiter nach oben. Hier war die Musik nicht ganz so laut und wir konnten miteinander sprechen.
„Was ist denn?“ fragte ich Pierre.
„Na die beiden Mädels sahen ganz angetan von den Beiden aus“, antwortete er.
„Wie meinst Du das?“ Ich wußte nicht so genau was er meinte.
„Ich fand es etwas…unangebracht einfach so dazwischen zu krachen. Vielleicht haben Jasmin und Lisa ja mehr vor“ „Oh“ Ich wußte nicht genau, was ich davon halten soll. Mit Pierre und Lisa war das etwas anderes, denn ihn kannte ich ja. Aber wenn sie jetzt einfach mit irgend jemanden abzog…
„Ich weiß nicht…“, meinte ich.
„Ach, nun hab Dich nicht so. Ich dachte es wäre klar zwischen euch, das ihr auch mit anderen schlaft.“ „Ja, schon. Aber bis jetzt war das etwas anderes.“ „Warum? Nur weil ihr es mit einem Pärchen getrieben habt? Und nicht einfach so mit einzelnen?“ „Ich schätze schon“, antwortete ich. „Wahrscheinlich hast Du recht, aber es fühlt sich schon etwas komisch an.“ „Das glaube ich, aber Du solltest es einfach geschehen lassen. Das ging mir auch am Anfang so.“ Mittlerweile waren wir oben angelangt und gingen zum Geländer. Von hier aus konnten wir Jasmin und Lisa sehen. Sie unterhielten sich immer noch mit den Beiden und Jasmin hatte bereits ihren Arm leicht um einen der Typen gelegt. Auch Lisa schien nicht abgeneigt zu sein. Jetzt, wo ich sie so beobachtete und nachdem was Pierre sagte, konnte ich es sehen.
Nachdem wir ein paar Minuten so dastanden und die Vier beobachteten meinte Pierre: „Und, was meinst Du? Ist es O.K. für Dich?“ „Ach, ich denke schon. Du hast ja auch Recht. Ich weiß auch nicht, warum ich mich so anstelle.“ „Ich kann das schon verstehen. Vielleicht sollten wir uns einfach ein wenig umschauen, ob wir nicht auch jemanden nettes treffen“, sagte Pierre mit einem breiten Grinsen.
Gesagt, getan. Doch bevor wir uns selbst umschauen wollten, dachten wir uns, kurz mit Lisa und Jasmin zu sprechen. Pierre wollte das übernehmen und schlendert wieder hinunter zur Tanzfläche. Ich war nun ein wenig aufgeregt. Lisa und ich waren bereits eine Zeit lang zusammen und ich hatte schon immer Schwierigkeiten jemanden anzusprechen. Außerdem wollte ich niemanden zu Nahe treten oder bedrängen. Ich war ja nur auf der Suche nach jemanden, der genauso wie ich Lust hatte auf ein kleines Abenteuer.
Ich ging erst einmal zu der Bar auf dieser Etage und bestellt mir etwas zu trinken. Es dauerte einen Moment, bis der Mann hinter dem Tresen mich bemerkte. Auch hier war es recht voll. Noch während ich wartete kam Pierre zurück. Er lächelte und berichtete mir, dass wir die Situation wohl richtig eingeschätzt hatten. Die Beiden wollten einmal gucken, ob mit den beiden Männern nicht noch mehr los war. So langsam gewöhnte ich mich an den Gedanken und gerade Pierres unkomplizierten Umgang mit der Situation half mir sehr. Er verließ mich wieder, da er zur Toilette wollte und ich bekam endlich den Barkeeper zu fassen. Kurz darauf erhielt ich mein Glas und lehnte mich mit den Rücken an die Theke und ließ meinen Blick schweifen. So gleich bemerkte ich eine junge Frau, welche mich beobachtete. Sie stand wenige Meter von mir entfernt an der Balustrade und hatte sich locker an das Geländer gelehnt. Sie bedachte mich mit einem Lächeln, welches ich erwiderte.
Sie kam auf mich zu und mein Herz schlug schneller. Ich überlegte noch kurz, ob sie wirklich auf mich zusteuerte oder nur den Tresen, als sie direkt vor mir stehen blieb und mich ansprach: „Hey, hallo! Ich beobachte Dich schon ein paar Minuten lang und wollte fragen, ob Du was dagegen hast, wenn ich Dir ein wenig Gesellschaft leiste?“ Ich war baff. Ich war von ihrer forschen Art ein bißchen überfahren, aber es gefiel mir. Und auch sie gefiel mir. Sie war recht klein, vielleicht etwas über 160 cm und sehr schlank. Sie hatte kinnlange, schwarze Haare, welche modisch fransig geschnitten waren. Sie trug ein schwarze, weite Hose und einen ebenfalls schwarzen, leichten Mantel. Er war aus dünnen Stoff und verhüllt kaum das bunte, enge Oberteil, welches sie darunter trug. Aber was mir am meisten ins Auge stach waren ihre strahlenden Augen. Sie waren hellblau und sprühten über vor Lebensfreude. Das Strahlen zog sich über ihr ganzes schmales Gesicht und ging in ihrem Lächeln auf. Ich verlor mich in diesen Augen und auch sie blickte mir tief in die selben und so bekam ich kaum mit, als sie mir ihren Namen sagte.
„Ich heiße übrigens Diana. Und Du?“ Es dauerte einen Moment bis ich mich losreißen konnte und nannte ihr meinen Namen.
„Und, wo kommst Du her?“ „Aus München. Und Du?“ „Aus Berlin. Ich bin mit ein paar Freundinnen hier, um ein wenig Spaß zu haben.“ So unterhielten wir uns und ich merkte gar nicht wie die Zeit verging. Auch Pierre hatte ich zuerst vergessen und ich sah ihn an diesem Abend auch nicht mehr. Während wir über Gott und die Welt erzählten, kam sie mir kaum merklich immer näher. Wie beiläufig berührte sie mich immer wieder. Mal leicht am Unterarm, mal legte sie ihren Arm kurz um mich. Wir scherzten und alberten herum und tranken dabei nicht wenig. Mittlerweile wurde es schon relativ leer in der Diskothek, doch davon nahmen wir kaum Notiz.
Ich weiß nicht wie es genau geschah, doch irgendwann hatte ich mich wieder in ihren Augen verloren und dann küßte ich sie. Einfach so, ohne mir etwas dabei zu denken. Unsere Lippen trafen sich nur kurz, denn Diana öffnete sie sofort und ich spürte ihre Zunge in meinem Mund. Hemmungslos küßten wir uns und ihr Körper preßte sich fast fordernd an meinen. Meine Hände glitten wie von selbst ihren Rücken herab und kneteten ihren Hintern, welcher klein und fest war. Ich wurde im erregter und wollte unbedingt mit dieser Frau schlafen. Ihr ging es wohl ähnlich, denn sie löste sich aus unserem Kuß und hauchte mir ein wenig atemlos entgegen: „Komm mit!“ Diana ergriff meine Hand und zog mich mit sich. Ich wußte nicht, was sie vorhatte oder wohin sie wollte, folgte ihr aber. Dann sah ich, wohin sie mich führte: Wir steuerten direkt die Damentoilette an. Ich verharrte noch kurz, da ich ja eigentlich dort nicht rein durfte, doch ein Blick in ihre strahlenden und verführerischen Augen ließ bei mir jede Hemmung schmelzen. Wir schlüpften unbemerkt durch die Tür und kamen in den Vorraum. Hier stand eine junge Frau vor dem Spiegel und schminkte sich. Sie sah mich etwas erschrocken an, lächelte uns dann aber wissend zu und verschwand hinaus. Diana drehte sich zu mir und küßte mich erneut. Während unsere Zungen aneinander spielten ging sie rückwärts Richtung der Kabinen. Wir hatten Glück, denn auch hier war niemand. Uns immer noch küssend verschwanden wir in einer der Kabinen. Kaum war die Tür geschlossen und der Riegel vorgeschoben, da befreite sich Diana bereits von ihrem dünnen Mantel. Ich war jetzt komplett mitgerissen und zog mir schnell mein Shirt über den Kopf. Auch sie zog ihr Oberteil aus und ihre Brüste kamen zum Vorschein. Sie waren recht klein, gar nicht so wie bei Lisa, und ich bedeckte sie sofort mit Liebkosungen.
Diana lehnte sich mit geschlossenen Augen zurück an die Tür und genoß meine Zunge an ihren Nippeln, welche groß waren und aufrecht standen. Mit einer Hand fuhr ich immer wieder über ihre andere Brust und Diana fing an laut zu stöhnen. Nervös versucht sie den Knopf ihrer Hose zu öffnen, hatte aber Schwierigkeiten dabei. Nach einiger Zeit gelang es ihr und sie löste sich kurz von mir. Hektisch zog sie ihre Hose herab und befreite auch ihre Füße von ihren Schuhen. So stand Diana wenige Momente später bereits nackt vor mir. Sie hatte eine sehr sportliche Figur, schon fast knabenhaft, aber ich hatte wenig Zeit sie zu mustern, denn gleich machte sie sich an meinem Reißverschluß zu schaffen. Auch bei mir ließ sie sich nicht viel Zeit und zog meine Hose samt Shorts zu Boden. Ich stieg noch schnell aus meinen Schuhen und schon zog sie mich wieder an sich um mich zu küssen. Ihre Hand griff dabei an meinen langsam härter werdenden S*hwanz und fing an ihn schnell zu w*chsen.
Es dauerte nicht lange, da war er bereits in Hochform und Diana schien auch nicht länger warten zu wollen. Wir hatten hier ja nun nicht gerade viel Platz aber Diana hatte schon eine Lösung für das Problem. Sie schlang ihre Arme um meinen Nacken und ich hob sie hoch. Dabei schwang sie ihre Beine um meine Hüften und klammerte sich an mir fest. Es dauerte einen Moment die richtige Position zu finden und ich drückte sie gegen die Tür um besseren Halt zu haben. Irgendwann hatten wir es geschafft und mein S*hwanz drang vorsichtig in sie ein. Kaum war ich in ihr, da fing sie an ihr Becken schnell zu bewegen. Sie hielt sich jetzt nur noch mit einer Hand an mir fest und preßte die andere Hand gegen die Wand. Kurz darauf hatten wir unseren Rhythmus gefunden und Diana fing wieder laut an zu stöhnen. Es war gar nicht so einfach das Gleichgewicht zu halten und dabei darauf zu achten, nicht aus ihr zu rutschen. Aber es gelang uns ganz gut und sie küßte mich immer wieder und knabberte an meinem Ohr. Wir waren beide völlig mitgerissen und steigerten unser Tempo immer mehr. Es törnte mich unheimlich an, mit dieser süßen und komplett fremden Frau zu schlafen und das auch noch an diesem Ort! Ich merkte schon, dass ich nicht mehr lange konnte und auch mein Stöhnen wurde immer lauter.
Plötzlich hörten wir, wie die Außentür geöffnet wurde und hörten die Stimmen mehrerer Personen. Ich erstarrte und auch Diana schien sich gehörig erschrocken zu haben. Die Frauen draußen, es waren mindestens drei, sprachen italienisch und schienen sehr guter Laune. Das könnte wirklich peinlich enden, schoß es mir durch den Kopf. Diana schaute mich auch etwas hilflos an und zuckte mit den Schultern. Derweil rutschte mein S*hwanz langsam aus ihr und ich stellte sie wieder auf ihre Füße. Die Lust war mir ein wenig vergangen und die Leute draußen machten auch keine Anstalten zu gehen. Leise und ganz vorsichtig schlüpften wir wieder in unsere Kleidung, denn das minutenlange Warten schlug uns beiden auf die Libido. Dann endlich, nach geschlagenen 10 Minuten gingen die Mädchen wieder und ich atmete laut aus.
„Meine Güte, wie kann man nur solange hier rum hängen“, kommentierte ich.
„Das war ja wirklich tolles Timing! Was machen wir jetzt?“ „Ich weiß nicht, vielleicht erst mal gehen?“ „Ja, na komm. Ich glaub, die machen hier auch bald zu.“ Vorsichtig verließen wir die Toilette, wobei Diana erst einmal schaute, ob die Luft rein ist. Als wir unbemerkt heraus kamen stellten wir fest, dass wir wirklich schon zu den letzten Gästen zählten. Wir gingen ein paar Schritte durch die Disko, bis sich Diana vor mich stellte und mich umarmte.
„Hast Du noch Lust mit zu mir zu kommen?“ fragte sie.
Ich war erleichtert, dass sie nicht fragte ob wir zu mir wollten, denn von Lisa hatte ich noch nichts erzählt.
„Wir könnten da weiter machen, wo wir aufgehört hatten“, meinte Diana und unterstrich dies mit einem langen Kuß.
„Na das hört sich gut an“, sagte ich und gab ihr ebenfalls einen Kuß.
„Wo wohnst Du denn?“ „Ich hab ein Hotelzimmer gar nicht weit von hier.“ Ich fragte sie noch nach ihren Freundinnen, doch sie hatte glücklicherweise ein Einzelzimmer. Ihre Freundinnen schliefen in einem Viererzimmer und für sie war dort kein Platz mehr.
„Perfekt“, meinte ich, „Dann mal los!“ Schon machten wir uns auf den Weg. Wir schlenderten Arm in Arm aus dem Tanzpalast. Dabei schaute ich mich noch nach den anderen um, doch es war niemand mehr zu sehen. Als wir hinaus in die Nacht traten war es schon um einiges kühler und auch die Neonreklamen war bereits ausgeschaltet. Wir spazierten wie ein frisch verliebtes Paar durch die fast leeren Straßen. Doch wir wußten beide, dass wir nicht verliebt waren. Diana und mir war klar, dass dies nur für eine Nacht war. Wir wollten nur ein wenig Spaß haben.
Es dauerte nicht lang bis wir an ihrem Hotel ankamen. Es war kein besonders teures, halt das typisch für junge Leute ohne viel Geld, wie wir es waren. Sie holte ihren Schlüssel am Empfang ab und als wir durch die Gänge des Hotels gingen hörten wir, das in vielen Zimmern die Nacht noch nicht beendet war. Aus mehreren Zimmern hörten wir laute Musik und feiernde Menschen. Nach wenigen Treppen erreichten wir ihr Zimmer. Diana öffnete die Tür und schaltete das Licht ein. Es war ein wirklich kleines Zimmer, wo nicht mehr als ein Schrank, ein Tisch und ein Bett drin stand. Und dieses Bett war auch noch winzig klein. Diana warf den Schlüssel aufs Bett und schälte sich aus ihrem luftigen Mantel. Ich beobachtete sie einen Moment. Sie sah wirklich hinreißend aus. Unter der weiten Hose, welche um die Hüften enger geschnitten war, zeichnete sich deutlich ihr knackiger Hintern ab. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten und trat an sie heran. Ich schlang meine Arme um sie und drückte Diana an mich.
Doch sie ergriff meine Hand und schob sie tiefer, bis sie auf ihrem Unterleib liegen blieb. Sie preßte meine Hand fest an sich und stöhnte laut auf. Ich nahm das Angebot gleich an und begann sie kräftig zu stimulieren. Doch wenn sie es so schnell wollte, O.K. Ich öffnete ihre Hose und zog sie langsam herab. Darunter trug sie ein paar graue Hotpants, die an ihr wahrscheinlich verführerischer aussahen als mancher String. Noch während sie aus der Hose stieg zog ich ihr schnell ihr Oberteil aus. Auch jetzt, wo ich sie eigentlich gar nicht richtig berührte seufzte sie bereits laut auf. Sie schien unheimlich erregt zu sein. Also ging auch ich weiter schnell voran. Ich preßte meinen Unterleib gegen ihren Hintern und ließ meine Hüften langsam kreisen. Dabei strich ich Diana über die Brüste, doch auch das schien ihr nicht schnell genug zu gehen. Sie drehte sich abrupt zu mir und riß mir förmlich mein Shirt vom Leib. Dabei beließ sie es jedoch nicht, sondern zerrte bereits an meiner Hose. Diana ging in die Knie, als sie sie herunter zog und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Diese Frau machte mich fertig! Sie zitterte leicht vor Erregung und schien völlig die Kontrolle verloren zu haben. Dabei lutschte sie wie verrückt an meinem S*hwanz, so dass ich sie nach kurzer Zeit stoppen mußte, da es sonst für mich gelaufen wäre. Ich zog Diana an ihren Schultern herauf und sie küßte mich stürmisch. Nun lag es an mir sie von dem letzten Stück Stoff zu befreien. Ihre Hotpants waren bereits sehr feucht und ich sah, wie ihr der Saft leicht das Bein herunter lief.
„Dreh Dich um!“ sagte ich ihr.
Sofort reagierte sie und präsentierte mir ihren Rücken. Ich schob Diana einen Schritt nach vorne, bis sie direkt vor dem Tisch stand. Dann drückte ich ihren Oberkörper auf die Tischplatte. Dieses dominante Vorgehen schien genau das zu sein, was Diana erwartete und wollte. Ich strich ihr kräftig über den Rücken und walkte dann ihren Hintern. Jedoch nur kurz, dann trat ich nah an sie heran und führte vorsichtig meinen immer noch steifen S*hwanz ein. Sie schrie fast auf in dem Moment und drückte mir ihren Arsch weiter entgegen. Ich begann Diana schnell und hart zu poppen. Sie stöhnte, dass uns sicherlich das ganze Hotel hören konnte. Ich hatte mich wieder halbwegs im Griff, doch Diana gebärt sich wie wild. Sie wimmerte und ich war schon etwas irritiert, ob der Heftigkeit ihrer Reaktion. Doch es machte mich auch sehr an. Ich stieß immer schneller zu und mußte mich mit einer Hand an ihrer Schulter festhalten um nicht aus ihr zu rutschen. Und schon nach kurzer Zeit kam es ihr und ein Schrei löste sich aus ihrer Kehle. Ihr Körper erzitterte noch stärker. Es dauerte fast eine Minute, bis sie völlig erschöpft auf dem Tisch liegen blieb. Ich war noch nicht so weit und wußte nicht genau, ob ich nun weiter machen sollte oder mich zurückziehen.
Ich blieb hinter ihr stehen und bewegte mich in ihr kaum merklich. Diana richtete sich auf und gab mir einen sanften, langen Kuß. Dabei achtete sie darauf nicht den Kontakt zu meinem S*hwanz zu verlieren. Ich ließ mein Becken langsam kräftiger kreisen und streichelt über ihren Bauch. Dabei küßten wir uns weiter und meine Hand kroch höher und erreichte ihre Brüste. Ihre Nippel waren immer noch steinhart und ich zwirbelte sie mit meinen Fingern. Ihr Kuß wurde wieder fordernder und sie legte eine Hand auf meinen Hintern um mich weiter an sie zu pressen.
Plötzlich klopfte es an der Tür. Ich erschrak furchtbar und war starr vor Schreck. Diana rief ganz instinktiv „ja“ und bevor ich reagieren konnte öffnete sich die Tür. Eine junge Frau stand vor uns und bekam große Augen, was ich nur allzu gut verstehen konnte. Wir mußten auch ein merkwürdiges Bild abgeben, so wie ich hinter Diana stand, eine Hand auf ihrer Brust und mein S*hwanz in ihr steckend, dazu beide splitterfaser nackt.
Die junge Frau stammelte nur kurz irgend etwas, bis sie in Lachen ausbrach. Ich war immer noch ganz weg und wußte nun gar nicht mehr mit der Situation umzugehen. Doch Diana löste sich von mir und meinte, dass das ihre Freundin Nelly wäre und prustete ebenfalls los. Mir war mittlerweile noch unwohler, da ich jetzt nicht mehr Diana als visuellen Schutz vor mir hatte und mit meinem steifen Penis so im Zimmer herum stand.
„Mensch! Mußtest Du unbedingt jetzt vorbei kommen!“ paulte Diana scherzhaft ihre Freundin an.
Ich mußte mich erst mal setzten.
„Wenn Du `herein` rufst!“ entgegnete Nelly.
Beide lachten erneut los. Nach dem Lachanfall wurde ich erst mal vorgestellt und ich grinste Nelly etwas hilflos entgegen. Sie machte keine Anstalten wieder zu gehen und auch Diana schien dies nicht einfordern zu wollen. Beide setzten sich zu mir aufs Bett und steckten sich Zigaretten an. Ich holte mir noch ein Handtuch aus dem Bad, um nicht ganz unbekleidet zu sein und griff auch nach der Schachtel. Meine Erregung war wieder auf dem Nullpunkt.
Nelly erzählt Diana, dass sie heute Abend nicht ganz soviel Glück hatte und leider allein nach Hause gekommen ist. Während sie sprach, betrachtete ich sie ein wenig eingehender.
Nelly war nicht ganz 170 cm groß und hatte braune Augen. Ihre Haare waren ebenfalls braun und sie hatte sie zu zwei kleinen Zöpfen zusammen gebunden, welcher ihr vom Hinterkopf abstanden. Sie trug eine leichte Hose aus dünnem Stoff und ein knappes Trägershirt. So wie sie da auf dem Bett saß, konnte ich erkennen, dass sie einen grauen, sportlichen String trug. Nelly schien relativ normal gebaut zu sein, also nicht übermäßig schlank oder breit.
Während ich kurz im Bad war, hatte sich Diana in die dünne Bettdecke gehüllt.
„…das ist ja ärgerlich“, hörte ich Diana noch sagen als ich wieder kam.
„Finde ich auch. Aber was soll man machen? Ich konnte ihn ja schlecht festbinden.“ Beide lachten los, wobei Nelly trotzdem versuchte spielerisch traurig auszusehen.
„Na vielleicht können wir da was machen…“, sagte Diana und umarmte ihre Freundin, als wollte sie sie trösten.
Das dachte ich auch, doch ich sollte mich irren, denn Diana fing an Nelly zu küssen. Zärtlich knabberte sie an ihren Lippen, bis sich ihre Zungenspitzen leicht berührten. Diese Frau schafft es wirklich mich heute ständig zu überraschen. Ich sah fasziniert zu, wie die Beiden sich immer leidenschaftlicher küßten und stärker umarmten. Ich wußte nicht genau, wie ich reagieren sollte. Sollte ich gehen? Oder mich dazu gesellen?
Dianas Decke war herunter gerutscht und Nelly umgriff ihre entblößte Brust.
Da ich nicht wußte, was ich unternehmen sollte, blieb ich erst einmal stehen.
Dianas Hand rutschte am Hintern ihrer Freundin herab und umgriff ihren String, um ihn leicht hin und her zuziehen. Das schien Nelly zu gefallen, denn sie fing an, leise aufzustöhnen. Doch Diana zog ihre Hand schnell wieder zurück, nur um ihrer Freundin das Oberteil über den Kopf zu ziehen.
„Hey, Du hast ja nichts weiter drunter. Wolltest es heute wirklich drauf anlegen?“ neckte sie Diana.
Nelly lächelte nur und löste sich von ihr um aufzustehen. Sie lächelte auch mich an und meinte: „Ihn sollten wir aber auch nicht vergessen. Komm, leg Dich aufs Bett“ Dieser Aufforderung kam ich natürlich gleich nach und im vorbei gehen streifte Nelly mir mein Handtuch ab. Die Beiden grinsten sich verschwörerisch an und während Nelly aus ihrer Hose stieg, machte sich Diana an ihrem Koffer zu schaffen. Doch das beachtete ich nicht weiter. Ich legte mich auf den Rücken und betrachtete Nelly. Sie entsprach den gängigen Schönheitsidealen nicht wirklich, dafür stimmten ihre Proportionen nicht ganz. Aber sie sah unheimlich erotisch aus, so wie sie dort stand und mich anschaute. Schon kam sie auf mich zu und ließ ihre Hand über mein Bein gleiten, nur um gleich meinen halberigierten S*hwanz zu umfassen. Mit langsamen Pumpbewegungen brachten sie ihn zu neuer Härte, wobei sie mich immer noch angrinste. Ich wollte nach ihren Brüsten greifen, doch da war schon Diana wieder bei mir und gab mir einen langen Kuß. Dabei ergriff sie meine Arme und drückte sie hinter meinen Kopf. Einen Augenblick später spürte ich, wie sich etwas um mein linkes Handgelenk legte und ein metallisches Geräusch. Ich löste mich langsam von ihr und spürte das selbe am anderen Handgelenk. Als ich mich umschaute, stellte ich fest, dass sie mich mit schwarzen Plüschhandschellen an die Bettpfosten gefesselt hatte. Ich war erst ein wenig irritiert, doch Nellies Hand an meinem S*hwanz lenkte mich schnell wieder ab.
Doch plötzlich setzten sich beide auf, um sich gegenseitig erneut zu streicheln. Diesmal jedoch um einiges fordernder und ich sah, wie Nellies Hand zu Dianas Schoß wanderte. Die Beiden fanden sich in einem Zungenspiel wieder und auch Diana ließ ihren Finger in ihrer Freundins String verschwinden.
Ich war immer noch unheimlich geil und das zusehen änderte an diesem Zustand nichts. Im Gegenteil, ich hätte jetzt zumindest gerne eine freie Hand gehabt, um mir selbst Befriedigung zu verschaffen. Aber ich sollte wohl auf diese angenehme Art leiden.
Nelly indes hob kurz ihren Hintern an um sich von dem String zu befreien und drückte dann Diana auf den wenigen verblieben Platz am Fußende des Bettes. Dann vergrub sie ihren Kopf im Schoß ihrer Freundin und schon nach kurzer Zeit hörte ich laute, schmatzende Geräusche. Diana war ganz angetan und drückte ihren schlanken Oberkörper durch und genoß es mit geschlossenen Augen. Nellies Hände strichen dabei über Dianas Oberschenkel und irgendwann kletterte sie höher um sie küssen zu können. Ihre Zunge schnellte hervor und ihr Bein glitt zwischen die Beine ihrer Freundin. Mit leichten Bewegungen rieb Diana ihren Schenkel an Nellies Unterleib. Ich zog ein wenig an meinen Fesseln, doch es war aussichtslos. Nun lagen diese beiden unheimlich erregten Frauen in greifbarer Nähe und ich konnte nichts tun außer zuzusehen. Die Beiden wurden immer wilder und stimulierten sich leidenschaftlich. Und trotz fehlender Befriedigung stand mein S*hwanz weiter aufrecht und pulsierte in der Luft.
Doch das interessierte die Beiden nicht, sie waren zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Doch irgendwann glitt Dianas Hand zu meinem S*hwanz und w*chste ihn schnell. Es war ein unheimlich erleichterndes Gefühl. Endlich! Diana sah ihrer Freundin tief in die Augen und meinte: „Da wartet noch was auf Dich. Ich hab mir schon mal erlaubt alles in die richtige…Form zu bringen“ und nickte mit dem Kopf in Richtung meines Gliedes. Nelly strahlte ihre Freundin an und kletterte über mich.
„Eine gute Idee und gute Vorarbeit“, sagte sie, als sie meinen S*hwanz ergriff und ihn langsam in sich einführte. Ich kam mir ein wenig benutzt vor, da die Beiden nicht einmal mich ansprachen, aber es hatte einen gewissen Reiz.
Nelly saß auf mir und hatte mir ihren Rücken zugewandt. Kaum hatte sie sich an den S*hwanz in ihr gewöhnt, fing sie an auf mir zu reiten. Diana hockte sich vor sie auf meine Knie und liebkoste Nellies Brüste. Ich schaute an mir herab und sah meinen Penis in sie hinein und aus ihr heraus gleiten. Ihr breites Becken ruckte auf und ab. Ich konnte nicht mehr lange durchhalten, da ich ja vorher schon Diana gef*ckt hatte. Ich meinte, dass sie langsamer machen sollte, denn ich konnte das Tempo so nicht dirigieren, doch sie war wie im Rausch, da Diana nun auch ihre Klit fingerte. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und kam schnell und heftig in ihr. Sie bemerkte es zuerst nicht, doch als mein S*hwanz an Standkraft verlor, sah sie sich zu mir um.
„Das war’s schon? Au Mann“, jammerte sie und stand von mir auf.
„Ich hab ihn vorhin wohl schon zu arg beansprucht“, merkte Diana an.
„Tut mir leid“, stammelte ich, doch Nelly schien wirklich etwas angefressen zu sein.
Diana schien sie aber erneut trösten zu wollen und strich ihr sanft über den Venushügel. Schon bald kamen die Zwei wieder in Fahrt. Ich lag da mit meinem feuchten und kleiner werdenden S*hwanz und guckte, glaube ich, etwas blöde aus der Wäsche.
Diesmal war es an Diana Nelly mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Diese schien sich wieder gefangen zu haben und genoß es sichtlich. Dabei strich sie sich selbst über die Brustwarzen und stöhnte laut auf. So machten sie immer weiter und ich weiß nicht genau was es war, ich glaube die Geräusche der Beiden, aber ich wurde wieder geiler. Mein S*hwanz hatte sich unbemerkt aufgerichtet und erneut störten die Fesseln. Nelly hingegen war schon viel weiter. Wie ein Aal rekelte sie sich auf der Bettkante und krallte sich ins Lacken. Diana ließ ihre Zunge immer schneller durch Nellies Spalte gleiten. Mit einem Aufschrei, den sicherlich das halbe Hotel hören konnte, kam es ihr. Sie sackte schlaff ab und Dianas Gesicht kam zufrieden lächelnd zwischen ihrer Freundins Schenkeln hervor.
Sanft nahmen sie sich in die Arme doch Nellies Finger spielten schon wieder an Dianas Brustwarze. Diese schien jedoch etwas anderes vor zu haben und meinte:“ Kümmer dich mal um den S*hwanz, damit er gleich schön steif ist. Ich hab noch etwas besonderes mit ihm vor.“ „Aha“, sagte ich „und was bitte schön?“ „Das wirst Du gleich sehen“, sagte sie.
So wirklich konnte ich jetzt eh nicht an dem Gespräch teilnehmen, da Nelly bereits an meinem S*hwanz rieb. Diana war aufgestanden und ging erneut zu ihrem Koffer. Doch ganz im Ungewissen wollte sie mich dann doch nicht lassen: „Hast Du es schon mal Anal versucht?“ Das hatte ich noch nicht und ich wußte auch nicht genau, was ich davon halten sollte. Ich fand den Gedanken ein wenig unangenehm, fast ein wenig eklig. Doch ich stand unheimlich auf Hintern und Dianas sah furchtbar knackig aus. Nelly umgriff meinen S*hwanz etwas fester und w*chste ihn nun auch schneller, als wollte sie mich damit überreden. Ich war immer noch unsicher, obwohl ich den Gedanken auch echt faszinierend fand.
„Bis jetzt noch nicht“, antwortete ich etwas zu abgeklärt.
„Wollen wir es mal versuchen“, meinte Diana und hielt eine Tube hoch, welche wohl mit Gleitmittel gefüllt war.
„Ich denke schon“, sagte ich nun doch ein wenig unsicher.
„Super! Nelly hilfst Du mir ein wenig?“ fragte sie und hockte sich aufs Bett.
Dabei hielt sie ihren Hintern in die Höhe und streckte ihn ihrer Freundin entgegen. Diese ließ von mir ab und nahm sich die Tube. Nelly trug eine gute Portion Creme auf ihren Zeigefinger und fing an um Dianas L*ch zu streichen. Sie verteilte es großzügig und tat sich danach noch mehr auf. Sie ließen ihren Finger in Dianas Hintern gleiten, ganz vorsichtig und langsam, und verteilte auch hier alles sehr großzügig. Diana schien es sehr zu gefallen, denn sie hatte die Augen geschlossen und biß sich auf die Lippe.
Irgendwann schien Nelly zufrieden mit ihrer Arbeit zu sein und sie wandte sich wieder mir zu. Nelly umgriff meinen schon wieder recht kleinen S*hwanz und streichelte ihn erst, um ihn dann später wieder zu umfassen. Diana befriedigte sich derweil selbst und beobachtete genau, was ihre Freundin da trieb. Ich schloß die Augen um mich ganz fallen zu lassen, bis ich etwas kaltes und glitschiges auf meinem Penis spürte. Ich schaute auf und sah, dass Nelly nun auch auf mit das Gel verteilte. Diana schnappte sich einen kleinen Schlüssel und schloß endlich meine Fesseln auf. Als Beide fertig waren, legte sich Diana neben mich, den Rücken mir zugewandt.
„So, und jetzt komm. Ganz langsam und behutsam“, sagte sie zu mir.
Ich gehorchte und rutschte näher an sie heran. Ich umgriff meinen S*hwanz und Diana veränderte noch einmal leicht ihre Position, damit ich leichter eindringen konnte. Vorsichtig und langsam, wie sie mich angewiesen hatte, setzte ich meinen S*hwanz an ihren Hintern an, um dann mit sanften Druck in sie hinein zu gleiten. Nelly beobachtete uns genau und ermahnte mich etwas langsamer vor zu gehen. Das tat ich und Diana stöhnte laut auf. Ich war mir unsicher, ob vor Erregung oder weil es ihr weh tat und verharrte erst einmal.
„Gut so“, kommentierte Nelly. „Und jetzt langsam weiter.“ Ich tat wie mir gesagt und mein S*hwanz versank immer tiefer in ihrem Hintern. Es war unheimlich eng, aber fühlte sich toll an. Ich fand es auch nicht mehr unangenehm sondern schrecklich erregend. Ich mußte mich sehr zusammen reißen nicht schnell zuzustoßen, sondern verharrte erneut.
„O.k., in Ordnung“, hauchte Diana. „Laß mir ne Sekunde um mich an Deinen S*hwanz zu gewöhnen.“ Ich wartete bis sie meinte, dass ich mich langsam bewegen könnte. Vorsichtig ließ ich meinen S*hwanz hin und her gleiten. Diana stöhnte laut auf und verlor schnell die Fassung. Auch mir viel es immer schwerer. Diese wahnsinnige Enge!
Nelly hatte aufgehört uns zu beraten und kniete sich auf den Fußboden vor Diana. Ihre eine Hand glitt in den Schoß ihrer Freundin, die andere spielte an Dianas Brust. Langsam fühlte es sich so an, als würde ihr Hintern sich dehnen, denn es war nicht mehr ganz so eng. Wir Beide keuchten immer mehr, während ich sie in der Löffelchenstellung f*ckte.
„Warte“, schnaufte sie. „Laß es uns mal anders probieren.“ Diana legte ihre Arm um meinen Körper, damit ich nicht aus ihr glitt und drehte sich so, dass sie auf dem Bauch liegen konnte und ich über ihr war.
„O.K.“, meinte sie.
Dies war für mich eine etwas ungewöhnliche Stellung. Zwar war es für mich ähnlich wie in der Missionarsstellung, doch lag Diana flach unter mir. Ich stützte mich auf die Arme und bewegte mich wieder in ihr. Nelly nahm ich schon kurz darauf nicht mehr wahr. Vorsichtig steigerte ich das Tempo. Es sah klasse aus, wie mein S*hwanz immer wieder in ihrem Arsch verschwand.
Irgendwann war es zu viel für mich. Meine Arme versagten mir und ich drückte meinen Körper eng an den ihren und ergoß mich in ihren Hintern.
So lagen wir eine lang Zeit nur so da. Auch Diana rührt sich nicht. Es schien ihr nun auch genug gewesen zu sein. Minuten später erhob ich mich langsam von ihr und mein nun kleiner S*hwanz rutschte endgültig aus ihrem Hintern. Sie blieb auf dem Bauch liegen und drehte ihren Kopf zu mir.
„Das war klasse! Oh Mann, ich bin total fertig. Wo ist eigentlich Nelly?“ fragte sie.
Ich sah mich um und konnte sie auch nicht sehen. Ich war so hin und weg, dass ich gar nicht mehr an sie gedacht hatte. Ich sagte Diana, dass Nelly wohl gegangen war.
Draußen wurde es schon langsam wieder hell. Die ersten Sonnenstrahlen fielen durch den Spalt zwischen den Vorhängen.
„Willst Du noch bleiben und hier schlafen?“ fragte sie mich.
Ich war hundemüde und wollte nur noch schlafen. Ich stimmte zu und zwängte mich neben sie in das kleine Bett. Sie lächelte und schmiegte sich eng an mich. Es dauerte keine zwei Minuten und wir waren eingeschlafen.
Am nächsten Tag erwachte ich spät. Es war bereits nach Mittag als ich die Augen öffnete und in die Sonne blinzelte. Zuerst brauchte ich einen Moment um zu realisieren, wo ich war. Ich spürte einen warmen Körper, welcher an mich geschmiegt war. Da fiel mir auch wieder ein, wo ich war. Diana lag eng an mir, ihr Bein ruhte zwischen meinen Schenkeln.
Ich bewegte mich vorsichtig und löste mich von ihr. Sie schlief noch tief und fest und erwachte nicht als ich aufstand. Auf Zehenspitzen schlich ich ins Badezimmer und unter die Dusche. Das kühle Wasser half Wunder und ich fühlte mich erfrischt und fit.
Vorsichtig öffnete ich die Badezimmertür, Diana schlief noch. Ich war ein wenig hin und her gerissen. Sollte ich sie jetzt lieber wecken – oder einfach so gehen? Zumindest wollte ich schon langsam wieder zurück nach Hause. Ich schlüpfte in meine Klamotten während ich noch überlegte. Vielleicht sollte ich eine Notiz hinterlassen?
Genau das tat ich. Ich schrieb ihr einen Zettel, in dem ich ihr einen guten Morgen wünschte und ihr sagte, wie schön ich die letzte Nacht fand. Darunter hinterließ ich noch meine Handy-Nr. und machte mich auf den Weg.
Es war furchtbar heiß in der Mittagssonne und nur wenige waren auf den Straßen unterwegs und ich ging direkt zu unseren Bungalow. Als ich das Gelände betrat sah ich, dass Jasmin und Pierre im Pool herum planschten. Sie sahen mich nicht und ich wollte sie auch nicht stören. Ich ging direkt weiter, durch die Terassentür, direkt ins Wohnzimmer. Hier war alles still, Lisa schien nicht da zu sein. Ich durchstreifte das Haus, die Betten im Schlafzimmer waren noch gemacht. Mich machte die Situation etwas nervös. Ich wußte nicht, ob es für Lisa wirklich so in Ordnung war, dass ich mit jemanden anderes die Nacht verbracht habe. Komischerweise hatte ich gar kein schlechtes Gewissen, überhaupt nicht. So merkwürdig war es, nachdem was wir in den letzten Tagen erlebt haben, ja vielleicht auch gar nicht. Ich fühlte mich einfach nur gut! Mit einem Lächeln auf den Lippen setzte ich mich in die Küche und frühstückte erst mal ausgiebig. Ich hatte noch gar nicht bemerkt, wie hungrig ich war. Irgend jemand hatte Brötchen gekauft, welche von mir ausgiebig mit Marmelade bedeckt wurden. Nach fast einer Stunden und nun mit einem übervollen Magen beschloß ich das Frühstück mit einem letzten Kaffe und einer Zigarette. Pierre und Jasmin waren wohl immer noch im Pool, als plötzlich die Tür aufging. Lisa stand in der Tür. Sie war sehr verschwitzt und an Hand ihrer Radlerhose und ihrem knappen Top konnte ich sehen, das sie wohl gerade vom Laufen kam.
„Hallo“, begrüßte ich sie.
„Oh, hi! Du bist ja wieder da“, erwiderte sie die Begrüßung und kam zu mir und küßte mich.
„Und…?“ fragte ich sie mit einem Lächeln „Hattest Du eine schöne Nacht?“ Lisa war wohl etwas unwohl bei der Frage. Sie schaute nervös hin und her und fischte eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht und spielte mit ihr.
„Oh…mmmhhh…naja, also weißt Du, es war schon…ganz schön“, sagte sie vorsichtig.
Ich war schon ein wenig geplättet. Nicht weil Lisa ehrlich zu mir war, sondern weil ich mich freute! Ich fand es sehr schön, dass Lisa eine erotische Nacht hatte. So ganz wohl war mir ja das Gefühl ja nun auch nicht. Es war so ungewohnt. Trotzdem zog ich Lisa auf meinen Schoß und drückte sie an mich. Ich gab ihr einen langen Kuß, welcher die Spannung nahm und sagte zu ihr: „Das ist doch nett! Kein Grund zur Sorge. Mir geht es doch ähnlich! So lange Du wieder zu mir zurück kommst…“ „Ach natürlich mache ich das, Schatz! Das ist ja nur Sex gewesen, lieben tue ich doch Dich“ „Ich Dich auch, Süße.“ Wir küßten uns etwas leidenschaftlicher und trotz allem was gestern Nacht war, genoß ich es sehr wieder sie in den Armen zu halten. Es war schon ein ganz anderes Gefühl. Ich liebte sie einfach und wie ich es immer wieder in diesem Urlaub feststellte, ich war über beide Ohren in Lisa verliebt.
Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als Jasmin und Pierre herein polterten und erst mal nichts besseres vorhatten als uns naß zu sp*itzen. Wir versuchten uns noch halbherzig zu wehren, aber es war hoffnungslos. Wir tollten zu viert durch die Küche, aber wurden ständig von den nassen Körpern umarmt. Wir lachten uns schlapp dabei und es dauerte bestimmt 10 Minuten bis wir uns wieder einkriegten. Jasmin und Pierre, fragten uns als die Schlacht vorüber war, wie wir der so unser letzten Nächte verbracht hatten. Wir erzählten davon, jedoch ohne groß ins Detail zu gehen und bestätigten uns, wie auch den Beiden, das es gut und o.k. war.
Bis auf mich wollten erst mal alle duschen gehen und so schnappte ich mir eins meiner mitgenommen Bücher und setzte mich auf einen Liegestuhl in die Sonne. Ach, ich genoß sehr die Wärme auf meiner Haut und diesen Moment Ruhe, allein und mit entsprechender Literatur.
Ich mußte irgendwann eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte, war es bereits nach Mittag. Gut, das ich mich vorher eingeschmiert hatte, denn sonst wäre mittlerweile bestimmt schon schrecklich verbrannt. Auf dem Grundstück war es sehr still und ich raffte mich auf um einmal im Haus nachzuschauen, wo denn die anderen geblieben sind. Doch niemand war da. Ich fand nur einen Zettel, auf dem stand, dass sie zusammen in die nächst größere Stadt gefahren sind und das sie mich nicht wecken wollten. Ich freute mich fast darüber mal einen ruhigen Tag allein zu haben. Ich aß noch eine Kleinigkeit und machte mich dann auf zum Strand. Ich wollte mich nicht wieder in die Sonne legen oder schwimmen gehen, sondern machte einen ausgedehnten Spaziergang am Meer. Es war wirklich wunderschön hier. Das Rauschen des Meeres, die Wellen, wie sie an das Ufer brandeten…Ja, das ist Leben! Doch auch ein wenig Schwermut gesellte sich dazu. Wir hatten zwar noch ein paar Tage, aber irgendwann mußten wir schon wieder zurück nach Deutschland. Ich war bereits mehrere Kilometer gegangen und der Strand mündete schon vor einiger Zeit in wundervolle Klippen, als ich wieder umkehrte. Die Sonne stand bereits um einiges tiefer, als ich wieder zurück kam. Und es dauerte noch gut zwei Stunden bis die Drei wieder kamen. Das gab mir ausreichend Zeit ein leichtes Abendessen vorzubereiten, bestehend aus Salat usw. Sie freuten sich riesig, da sie noch nichts gegessen hatten. Wir Vier aßen zusammen und leerten gemeinsam zwei Flaschen Wein. Jasmin und Pierre turtelten desto später der Abend wurde immer mehr miteinander. Man sah ihnen förmlich an, dass dort noch Lust auf einen Nachtisch war. Sie ärgerten sich immer wieder spielerisch und berührten sich dabei zunehmend. Lisa und ich boten natürlich an, uns um den Abwasch und das abräumen zu kümmern, was die Beiden gerne annahmen und sich schnell ins Schlafzimmer verzogen. Niemand sprach zwar klar aus, was Pierre und Jasmin vorhatten, trotzdem lag es deutlich in der Luft. Und ich genoß diese Freiheit sehr. Einfach zu seiner Lust zu stehen und sie auszuleben. Wir spülten ab und plauderten ein wenig dabei, wie wir uns die nächsten Tage so vorstellen würden. Da dieser Bungalow ein wenig unsere finanzielle Planung tobte, war uns klar, dass wir so in 2-3 Tagen wieder abreisen müßten. So lange wollten wir noch ein wenig die Sonne genießen und ab und zu losfahren und die Gegend erkunden. Lisa meinte, dass sie langsam etwas müde wäre und ich versicherte ihr, dass ich den Rest hier in der Küche auch alleine schaffen würde. Sie gab mir als Dank einen Kuß und ging vor ins Schlafzimmer. Ich verstaute noch das restliche Geschirr im Schrank und wischte den Tisch ab. Ein paar Minuten später ging ich Richtung Schlafzimmer. Als ich an Pierres und Jasmin Zimmer vorbei kam, hörte ich eindeutige Geräusche. Ich blieb kurz stehen und lauschte an der Tür. Beide schienen grade sehr in Fahrt zu sein, denn ich konnte deutlich ihr stöhnen hören. So ein wenig Lust stieg dabei wieder in mir auf. Schade das Lisa schon müde war, aber vielleicht ist ja eine kleinen Pause auch gar nicht so verkehrt. Ich fragte mich eh, wann ich schon mal soviel Sex in so kurzer Zeit hatte. Wahrscheinlich noch nie. Wirklich Wahnsinn!
Ich öffnete vorsichtig die Schlafzimmertür, da ich nicht wußte, ob Lisa vielleicht schon schläft. Sie lag bereits im Bett und war mit der dünnen Decke zugedeckt. Aber die Nachttis*hlampe brannte noch und als ich hinein schlüpfte schaute sie mich an.
„Na Süßer, da bist Du ja endlich.“ „Hab noch alles fertig gemacht“, antwortete ich, während ich aus meiner Hose schlüpfte. Ich zog mir mein Schlafshirt an und wollte zu Lisa ins Bett, doch als ich die Decke hob um mich dazu zulegen war ich mehr als erstaunt. Lisa lag komplett nackt vor mir, was ich zuvor nicht sehen konnte. Sie lächelte mich an und meinte zu mir: „Na, bist Du schon müde?“ „Überhaupt nicht“, antwortete ich ihr mit einem Lächeln und legte mich zu ihr um sie zu küssen.
„Ich glaube, Du mußt mich heute einmal ein wenig verwöhnen. Gestern Nacht war zwar ganz nett, aber auf meine Kosten bin ich nicht so richtig gekommen.“ „Aber na klar“, antwortete ich ihr und küßte sie erneut sanft. Ich mochte es sehr, wenn sie ihre Wünsche so offen aussprach. Und für mich war es kein Problem einmal zurückzustecken und Lisa in den Mittelpunkt zu stellen. Ich genoß es sogar oft sehr, sie einfach zu verwöhnen ohne selber etwas davon zu haben, wie man immer sagte. Ich küßte ihre Lippen und arbeitete mich dabei weiter zu ihrem Hals. Lisa streckte den Kopf in den Nacken um mir mehr Fläche zu bieten und es besser genießen zu können. Sanft knabberte ich an ihrem Ohrläppchen und zog dabei die dünne Decke beiseite.
„Warte“, unterbrach sie mich. „Ich hab noch ein paar…Spielsachen mitgebracht. Ähem…, vielleicht hast Du Lust….?“ „Na wo hast Du denn Deine Spielzeuge versteckt?“ Lisa beugte sich zum Nachtschrank und holte eine kleines Päckchen hervor. Ich war gespannt, was sie da wohl besorgt haben mag, wir hatten bis jetzt nur geringe Erfahrungen mit Sextoys. Lisa öffnete es und ich sah darin ein Paar lilafarbene Plüschhandschellen und einen Dildo. Er war recht dick, glatt und in quitschigen orange-gelb. Lisa schaute mich recht unsicher an, aber als ich sie anlächelte und ihr sagte, was für eine gute Idee das war, entspannte sie sich wieder. Ich war schon etwas erstaunt was Lisa da präsentierte. Sie muß wohl mit Jasmin und Pierre einkaufen gewesen sein. Ich mußte auch etwas schmunzeln, da ich ja gerade solche Handschellen selbst spüren durfte.
Unsere Lippen trafen sich erneut und ich ließ meine Hände ihre Arme hinauf gleiten. Dabei schob ich sie in Richtung Kopfende, so dass Lisa sich mit ihren Händen am Bettgestell festhalten konnte. Ich überlegte kurz noch einen Moment mit den Fesseln zu warten, entschied mich aber dagegen. Während ich ihre Arme mit einer Hand festhielt, ließ ich mit der anderen Hand die Handschellen zuschnappen, so dass Lisa am oberen Teil des Bettes gefesselt war. Aber dabei wollte ich es nicht belassen und holte eines meiner Kopftücher aus meinen Gepäck. Das letzte was Lisa sah war mein Lächeln, als ich ihr die Augen verband. Ich hielt einen Moment inne um sie zu betrachten. Es war ein außergewöhnlicher Anblick. Ihr schöner Körper lag nackt vor mir. Ich betrachtete ihre großen Brüste, welche im Liegen fast noch besser aussahen und ihren schmalen Streifen Haare in ihrem Schritt. Dazu das schwarze Tuch über den Augen und die gefesselten Hände…Eigentlich stehe ich nicht so sehr auf solchen Spielchen aber als ich sie so daliegen sah….
Ich klettere wieder zu ihr aufs Bett und berührte sie ganz leicht am Bauch. Lisa zuckte zusammen, sie schien wirklich sehr angespannt und erregt zu sein. Meine Hand glitt ganz langsam höher und erreichte den Ansatz ihrer Brust. Leicht umfaßte ich sie und Lisa seufzte laut auf. Doch ich beließ es bei dieser flüchtigen Berührung und streichelte über ihren Bauch zu ihren Oberschenkeln bis zu ihren Füßen und dann wieder etwas höher. Nur mit meinen Fingerspitzen berührte ich die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Lisa rekelte sich auf dem Bett, soweit die Fesseln dies zuließen, und versuchte mir ihren Unterleib entgegen zu schieben. Auf ihre Bemühungen reagierte ich damit, dass ich meine Hand wieder weiter weg von ihrem Unterleib wandern ließ. Sie grummelte fast vor Enttäuschung als meine Finger ihren Unterschenkel berührten. Ich beugte mich etwas über Lisa und näherte mich mit meinem Mund dem ihren. Kaum trafen sich unsere Lippen fuhr bereits ihre Zunge ungestüm in meinen Mund. Ich erwiderte kurz den Kuß um mich dann zurückzuziehen. Lisa hob den Kopf an um den Kontakt nicht zu verlieren, doch dies ließ ich nicht zu. Meine Zunge umkreiste ihre Brüste und kam den Zentrum dabei immer näher. Überraschend stülpte ich meine Lippen um ihre Brustwarze und saugte sanft daran. Meine Zungenspitze spielte an ihrem Nippel, aber wiederum nur kurz. Dann wechselte ich zu Lisas anderen Brust und wiederholte es. Ihr stöhnen wurde lauter und ich begann mich ihren Bauch herab zu küssen. Meine Hände glitten über ihre Hüften als meine Lippen ihre Scham erreichten. Ich zog meinen Mund etwas zurück um Lisa nur mit meiner Zunge zu berühren und ließ sie in sie gleiten. Lisa zerrte an den Handschellen um sich vor Lust aufzubäumen und ich schmeckte ihren wundervollen Saft. Tiefer tauchte ich meine Zunge in sie und bewegte sie dabei kreisend. Als ich den tiefsten Punkt erreicht ließ ich meine Zunge höher gleiten und mit festem Druck über ihre Klit. Noch einmal bäumte Lisa sich soweit auf, wie sie es vermag und ich kostete den Moment noch eine Zeitlang aus und leckte sie weiter. Ich hatte fast den Eindruck, Lisa würde gleich ihren Höhepunkt erreichen, als ich kurz zuvor meine Liebkosung abbrach. Lisa wimmerte: „Nein, nicht, hör nicht auf! Bitte…“ Doch den Gefallen tat ich ihr (noch) nicht. Ich ließ meine beiden Hände über ihre Brüste wandern und knetete sie leicht. Dann glitten meine Hände mit den Handflächen auf ihren Körper wieder tiefer. Über ihren Bauch zu ihren Venushügel. Lisa drückte mir ihr Becken entgegen und diesmal wollte ich sie nicht enttäuschen, sondern ließ meinen Zeigefinger in ihre Spalte gleiten. Ganz langsam und tief glitt mein Finger in sie, was Lisa wieder mit einem lauten Seufzten quittierte. Doch nach wenigen Bewegungen zog ich mich wieder zurück und griff zu dem bunten Dildo. Lisa, die nicht sah was ich tat, rutschte unruhig auf dem Bett hin und her. Ich beugte mich erneut über ihre Schoß und leckte über ihre Klit und ihre Scham. Lisa genoß meine Behandlung sichtlich und ich ersetzte meinen Mund vorsichtig durch den Dildo. Ich hielt die Spitze an ihre Öffnung und schob ihn ganz vorsichtig tiefer. Ohne Probleme drang der Dildo tief in sie. Bevor ich ihn bewegte schaute ich genauer hin. Es sah unheimlich geil aus, wie der bunte Stab in ihr steckte und Lisas Schamlippen ihn umschlossen. Dann fing ich vorsichtig an ihn zu bewegen, ganz langsam weil ich Angst hatte ihr weh zu tun. Aber das war wohl unbegründet, den ihr lautes Stöhnen kam von ihrer Lust. Ich wurde mutiger und bewegte den Stab etwas großzügiger, während ich an ihren Brüsten knabberte. Immer wieder drang der Dildo in sie ein und fast ganz wieder heraus. Lisa wurde wieder stürmischer und rekelte sich auf dem Bett, dass die Handschellen deutlich hörbar an dem Bettgestell schabten. Plötzlich zog ich den Dildo wieder ganz aus ihr. Ich hockte ganz still neben ihr auf dem Bett und tat nichts. Lisa jammerte und flehte fast, dass ich weitermachen sollte, doch ich wartete so einige Minuten. Erst dann begann ich wieder sie zu streicheln. Erst ihren Bauch, dann über ihre großen Brüste. Lisa reagierte darauf viel schneller als ich dachte und war bereits nach kurzer Zeit wieder unheimlich heiß. Ich berührte sie erneut mit meinen Lippen und meiner Zunge, reizte ihre Nippel und ihre Klit. Und während ich dies tat, führte ich wieder den Stab ein. Mit schellen Bewegungen f*ckte ich sie mit dem Dildo. Lange würde Lisa diese Behandlung nicht mehr durchhalten, das spürte ich genau. Während ich den Dildo schnell zwischen ihren Schamlippen bewegte, verwöhnte ich ihre Klit mit meiner Zunge und ihre Brüste mit meiner Hand. Dann war es um Lisa geschehen. Sie bäumte sich auf, wurde jedoch von den Handfesseln und dem Dildo gehalten und schrie ihre Lust in die Nacht. Ihr Körper zuckte unkontrolliert – es war ein berauschendes Bild. Ich hob meine Lippen von ihr, beließ aber den Dildo wo er war. Es dauerte lange bis sich ihr Körper wieder beruhigte und auch in den nächsten Minuten sagte sie kein Wort. Ich stand vom Bett auf und schaute in das Päckchen nach dem Schlüssel für die Handschellen. Ich fand sie schnell und befreite Lisa von ihren Fesseln. Ihre Arme sackten schlaff herab und sie lag ruhig auf dem Bett. Erst dann zog ich vorsichtig den Dildo aus ihrer Spalte, was sie mit leichtem und genußvollen rekeln beantwortete. Ich legte mich neben sie und sie zog sich die Augenbinde ab und schaute mich erschöpft, aber glücklich an.
„Oh Mann, das war super!“ sagte sie.
Ich lächelte sie nur an und gab ihr einen Kuß auf die Nase.
„Das hast du wunderbar gemacht, Süßer“, meinte Lisa zu mir und ihre Hand glitt in meinen Schritt. Doch ich hielt sie fest und meinte zu ihr, dass es so doch schön war und sie sich nicht revanchieren bräuchte.
„Das holen wir wann anders nach“, sagte ich zu ihr und sie stimmte dankbar zu. Lisa war total fertig und es dauerte nur wenige Minuten bis sie einschlief. Ich legte mich zu ihr und deckte uns beide zu. Wenige Augenblicke später schlief ich auch ein.
Langsam Abschied nehmen Die nächsten Tage waren wunderschön. Wir unternahmen viel zu viert, nahmen uns aber auch immer wieder Freiräume für uns selbst oder die einzelnen Pärchen. Natürlich kam auch die Erotik nicht zu kurz. Es war zwar nicht mehr ganz so ausschweifend wie in den vergangenen Tagen, aber wir kamen alle auf unsere Kosten. Zwischen mir, Lisa und Pierre, Jasmin entstand so etwas wie eine Freundschaft. Nicht das wir uns nicht bereits von Anfang an gut verstanden, aber es wurde noch herzlicher und wir kamen uns wirklich nahe. Um so trauriger wurde es dann, als der letzten Abend anbrach. Wir haben in letzter Zeit soviel miteinander geteilt und soviel gemeinsam unternommen und nun endete es doch tatsächlich. Natürlich war uns allen von Beginn an klar, dass dies nur ein Kurzurlaub war, aber trotzdem war es schon merkwürdig, als wir vier zusammen am Küchentisch saßen und das letzte Abendessen genossen. Wir hatten uns alle extra schick angezogen und der Raum wurde von Kerzen erhellt. In der Mitte des Tisches stand ein Raclettgrill und drum herum standen unzählige kleine Schüsselchen mit verschiedenen Gemüsesorten und Soßen. Pierre und ich sahen ja schon schick aus, wenn auch etwas lässig-sportlich, aber Jasmin und Lisa waren eine Augenweide. Während wir zwar schon nette Hemden und Stoffhosen trugen sahen die beiden Frauen einfach hinreißend aus. Jasmin hatte ihre Haare hochgesteckt, was ihr scharf gezeichnetes Gesicht und ihren Schmollmund noch besser zur Geltung kommen ließ. Sie trug ein sehr kurzes Kleid, welches auf Taille geschnitten war und ihre Formen wunderbar betonte. Dazu ein paar hohe Stiefel. Lisa trug ein enges Oberteil und einen weit geschlitzten dunklen Rock, welcher einen tiefen Ausblick auf ihre Beine und sogar den Rand ihrer Strapse erlaubte.
Wir saßen zusammen, aßen ein wenig und plauderten über die vergangenen Tage. Dabei scherzten wir immer wieder und alberten herum. Der Wein zum Essen hielt seine Wirkung nicht zurück.
„Oh Mensch, dass ihr schon wieder los müßt. Das war echt ein so toller Zufall, dass wir uns gefunden haben. Wir müssen uns unbedingt wieder sehen“, erklärte Pierre.
Spätestens im Herbst wollten wir uns wieder treffen. Wir wußten zwar noch nicht genau, ob wir uns gegenseitig besuchen oder irgendwo hinfahren wollten, aber sicher war, dass wir uns nicht aus den Augen verlieren wollen. Mir gefiel der Gedanke sehr. Zwar hatten Lisa und ich einen nicht gerade kleinen Freundeskreis, doch mit niemanden teilten wir so etwas wie mit Jasmin und Pierre. In diesem Moment merkte ich noch einmal, dass wirklich so etwas wie Freundschaft zwischen uns entstanden ist, die weit über das körperliche hinaus ging. Auch wenn das uns in erster Linie ja verband, war es gerade in den letzten Tagen unwichtiger geworden. Natürlich haben wir uns auch noch mal gemeinsam vergnügt, aber dass war nicht die Basis für uns vier. Da war etwas anderes, was uns so gut verband. Die Chemie stimmte wohl einfach. Und zwischen Lisa und mir war es ähnlich. Natürlich hatten wir leidenschaftlichen Sex und das sogar recht ausgiebig, aber da war viel mehr. Nicht das wir schon vorher in einander verliebt waren, aber in diesem Urlaub spürten wir echtes Vertrauen und Liebe zueinander. Ich glaube so nah waren wir uns noch nie, wie in den vergangenen Tagen. Ich streichelte ihr einmal über den Schenkel und küßte sie sanft.
Irgendwann waren wir mit unserer leichten Mahlzeit fertig und rauchten eine Verdaungs-zigarette. Das Schwermütige fiel immer mehr aus unseren Gesprächen heraus. Sicherlich war uns allen klar, dass wir morgen recht früh abfahren würden, aber im Moment interessierte uns nur der Augenblick. Ich hatte schon lange gesehen, dass Jasmin keinen BH trug, doch als sie ihre Sitzposition etwas änderte, verrutschte ihr kurzes Kleid so arg, dass ich sehen konnte, dass sie auch keinen Slip trug. Wie gesagt, die letzten Tage waren etwas spärlicher in Bezug auf unsere ausgelebte Erotik und ich merkte, wie mein Blut in meinen Unterleib stieg. Pierre und Jasmin turtelten wieder mehr miteinander und seine Hand streichelte ihren Oberschenkel, so dass mein Einblick noch tiefer wurde. Der Alkohol hatte wohl auf uns alle seine Wirkung und auch Lisa rückte kaum merklich immer näher zu mir. Irgendwann rutschte Pierres Hand noch etwas höher und lag nun unmißverständlich in Jasmins Schritt. Sie quittierte dies mit einem Lächeln und versank in einem leidenschaftlichen Kuß mit ihm. Wir beide beobachteten das Spektakel, wobei Lisa und ich auch nicht davon lassen konnten uns zu streicheln, jedoch noch an normalen Stellen. Jasmin ließ nicht lange auf ihre Antwort warten und rieb kräftig Pierres Beule durch den Stoff seiner Hose. Sie sahen beide schon hinreißend aus, gerade Jasmin, welche zwar bekleidet da saß, aber ihre P*ssy nun deutlich sichtbar war, nur ab und zu verdeckt von Pierres Hand. Und auch seine Beule bildete bereits ein kleines Zelt in seinem Schritt. Doch das reichte Jasmin noch nicht, sie öffnete seinen Reizverschluß und griff in die Öffnung. Nach kurzen Bemühungen holte sie seinen S*hwanz hervor und rieb ihn kräftig. Beide lächelten uns lustvoll an und so langsam kamen wir aus unserer Zuschauerrolle heraus. Ich ergriff die Initiative und ließ meine Hand in Lisas Rock verschwinden. Ich erfühlte den Rand ihrer Stümpfe und die Halter ihres Strapsgürtels und glitt noch höher. Als ich ihren Slip erreichte merkte ich, dass das zuschauen nicht spurlos an ihr vorbeigegangen war und der String schon recht durchnäßt war. Lisas Seufzten gesellte sich zu dem leisen stöhnen unserer Freunde. Plötzlich stand Jasmin auf und ließ Pierre mit seinem hoch aufgerichteten S*hwanz alleine sitzen und kam auf mich zu. Sie grinste Lisa breit an und sie verstand. Ich rückte etwas vom Tisch ab und Jasmin setzte sich auf meinen Schoß und ließ sofort ihre Zunge in meinen Mund fahren. Am Rande nahm ich wahr, dass Lisa aufgestanden und zu Pierre gegangen war. Sie setzte sich neben ihn und ersetzte Jasmins Hand durch ihre. Ihm schien dies sehr zu gefallen und seine Hand griff nach Lisas Busen. Jasmin preßte sich kräftig an mich und rieb ihr Becken an meinem Schoß, während unsere Zungen einen wilden Tanz aufführten. Als ich kurz eine Auge öffnete sah ich, dass Pierre Lisa des Rockes und ihres Slips befreit hatte. Ich war etwas neugierig und schaute noch einen Moment länger herüber. Lisa schlang ihre Beine über Pierre und setzte sich vorsichtig auf seinen Schoß. Dabei führte sie seinen Schaft in sich ein. Auch Jasmin riskierte einen Blick hinüber und sah ihren Freund eigentlich noch komplett angezogen, auf dessen Schoß Lisa ritt. Auch sie hatte noch ihr shirt und ihre Strümpfe samt Halter an. Beide ließen sich etwas Zeit und genossen ein recht langsames Tempo. Ich wollte nun auch mehr und zog Jasmins Kleid über ihren Kopf, so dass sie, bis auf ihre Stiefel, nackt war. Sie drückte ihren Rücken durch und mir ihren Busen entgegen, welchen ich sofort mit Liebkosungen bedachte. Ich saugte und leckte an ihren Brustwarzen, während sie quasi über Kopf einen Blick auf die beiden anderen riskierte. Ihr Becken rieb fordernder an meinem Schritt, was meine Erektion nur vergrößerte. Plötzlich stieg sie von mir herunter und nahm mich an der Hand um mich zu den beiden anderen zu führen. Lisa ritt immer noch genüßlich langsam auf Pierres Schoß, wobei sie sich mit ihren Händen am Tisch hinter ihr abstützte. Da ich mir dachte, was Jasmin vorhatte, stellte ich mich zu Lisa. Ich ließ meine Hände kräftig über ihre beiden Brüste gleiten und zog ihr dann ihr Oberteil über den Kopf. Jasmin stellte sich zu ihrem Freund und zog ihm, unter leidenschaftlichen Zungenspiel, sein Hemd aus. Auch Lisas BH sollte fallen und ich massierte langsam ihre großen Brüste. Durch das ausziehen verlangsamte sich ein wenig das Tempo der Beiden, doch nun ließ Lisa ihr Becken viel schneller kreisen als noch zuvor. Jasmin stand immer noch neben Pierre und küßte ihn, doch sie war erreichbar für mich. Während ich Lisas Brüste mit meinen Lippen verwöhnte, ließ ich meinen Zeigefinger von hinten zwischen Jasmins Beine gleiten und drang in sie ein. Sie ging ganz leicht in die Knie und bewegte nun auch ihr Becken leicht kreisend. So tief es ging glitt mein Finger in ihre Spalte, doch auch Lisas Busen vergaß ich dabei nicht. Wir vier standen und saßen so einige Zeit zusammen und unsere Bewegungen wurden immer lustvoller und hektischer. Pierre war der erste, der es nicht mehr aushielt. Mit harten Stößen entlud er sich in Lisa. Jasmin hatte angefangen Lisas Klit mit ihrem Finger zu bearbeiten und so kam sie kurz nach Pierre. Mit lauten Gestöhn fiel sie nach vorne in seine Arme und mit ein paar letzten Bewegungen ihres Beckens kam es ihr. Meine Bemühungen Jasmin mit Hilfe meines Fingers ebenso weit zubringen waren nicht von Erfolg gekrönt. Sie blickte mich an und meinte: „Mensch, Du bist ja noch komplett angezogen. Das geht nun wirklich nicht.“ Lisa und Pierre waren noch etwas weggetreten als sich Jasmin mir zuwandte. Wieder küßten wir uns und sie hob ihr Bein an meine Hüfte und schlang es etwas um mich. Wieder rieb sie ihren Unterleib an mir, doch nur kurze Zeit. Dann löste sie sich von mir und begann mir mein Hemd abzustreifen. Lisa war in der Zwischenzeit aufgestanden und beobachtete interessiert, was wir taten. Nachdem mein Hemd in eine Ecke flog, öffnete Jasmin mir meinen Gürtel und meine Hose. Schnell streifte sie sie mir von den Hüften und zog mir dabei gleich Schuhe und Socken aus, so dass ich nur noch in meinen engen Retro-Shorts da stand. Die Beule in meinem Schritt war unverkennbar, doch Jasmin ignorierte sie vorerst und bedeutete mir ihr zu folgen.
„Komm Lisa, mal schauen, ob wir etwas für deinen Freund tun können“, sagte sie. Wir gingen zu dritt ins Wohnzimmer und Jasmin setzte mich quasi in die Mitte der Couch. Links und rechts neben mir nahmen die beiden Frauen Platz. Jasmin lehnte sich etwas über mich und wir küßten uns voll Leidenschaft. Ich spürte eine Hand an meinem Oberschenkel und vermutete, dass es Lisas war, doch sicher konnte ich mir nicht sein. Die Hand glitt höher und massierte meinen Schritt, während ich Jasmins Brüste berührte. Doch sie ließ wieder etwas von mir ab und meinte, dass ich jetzt erst mal genießen sollte. Beide hakten ihre Finger in meine Shorts, während ich kurz meinen Hintern hob, und zogen sie mir vom Leib. So saß ich auf dem Sofa komplett nackt mit steifen S*hwanz. Lisa nahm ihn aber sofort in die Hand und w*chste ihn mit leicht drehenden Bewegungen. Jasmin ließ sich auf den Fußboden herab und nach kurzer Zeit berührte ihre Zunge meine Eichel. Lisas Finger hatten einen Ring gebildet mit dem sie mich an der Wurzel meines Schaftes stimulierte, während Jasmin ihre Lippen über meine Eichel stülpte. Ich hörte ein Geräusch und sah, dass Pierre ebenfalls ins Wohnzimmer kam. Er hatte sich mittlerweile entkleidet und setzte sich auf das andere Sofa um uns zuzuschauen. Jasmins Bemühungen wurden heftiger und sie saugte nun stark an meinem S*hwanz. Mir wurde ganz anders und ich wußte, dass ich das nicht lange durchhalten würde. Jasmin dachte sich wohl das gleiche und zog langsam ihre Lippen wieder über meine Eichel und dann ganz weg von meinem Penis. Lisas Hand hatte nun wieder mehr Platz, doch auch sie ging sehr behutsam vor. Sie gönnten mir einen Moment relativer Ruhe, als Lisa ihre Hand löste und sie durch ihre Lippen ersetzte. Doch sie stülpte sie nur über meine Eichel, was Jasmin den Platz ließ mit ihrer Zunge meinen Schaft entlang zu fahren. Ich blickte herab und es sah herrlich aus. Wie die beiden Frauen meinen S*hwanz mit ihren Lippen verwöhnten… Sie wechselten sich nun häufiger ab und ein paar Finger massierten dabei vorsichtig meine Hoden. Immer wieder dachte ich, ich könnte es nicht mehr aushalten, doch die Beiden waren wachsam und zogen sich gerade dann immer wieder etwas zurück. Ich saß einfach nur da und genoß es. Es war ein unglaubliches Gefühl, wie mich die Beiden verwöhnten. Ich konnte nichts tun außer ihnen durch die Haare zu fahren und einfach zu genießen. Mein Blick fiel zwischendurch auf Pierre, welcher seinen S*hwanz langsam w*chste. Er war noch lange nicht wieder auf Paradegröße angewachsen, doch auf dem besten Weg dorthin. Als ich wieder herab schaute bemerkte ich erst, dass Lisas Hand unentwegt Jasmins Schritt massierte. Ich war wieder kurz davor zu kommen, als die beiden von mir ließen. Sie küßten sich intensiv bis Jasmin aufstand.
„So, jetzt möchte ich aber auch noch f*cken“, sagte sie unverblümt. Wir mußten alle etwas schmunzeln, ob der Deutlichkeit ihrer Worte.
„Hältst Du noch etwas durch?“ fragte sie mich, während ihre Hand über meinen Schaft glitt.
„Ich versuche es“, antwortete ich knapp.
Jasmin setzte sich mit gespreizten Beinen auf die Couch und meinte zu mir: „Na dann komm!“ Ich stand sofort auf und kniete mich zwischen ihre Beine. Die Höhe war fast perfekt und sie schlang ihre Schenkel um mich und zog mich näher. Mein S*hwanz glitt ohne Probleme in sie und ich genoß es, endlich wieder selber die Kontrolle zu haben. Ohne großen Ansatz fing ich an sie zu vögeln. Schnell glitt mein S*hwanz durch ihre Schamlippen und drang immer wieder tief in sie ein. Lisa sah ich nicht mehr, aber hörte sie irgendwo bei Pierre. Jasmin und ich legten uns keine Beschränkung auf und gaben uns unserer Lust hin. Hart stieß ich immer wieder in sie und auch sie drückte ihr Becken rhythmisch zu mir. Währenddessen genoß Lisa Pierres Zunge in vollen Zügen. Ich konnte es nicht sehen, aber deutlich hören. Ich war nicht mehr weit von meinem Höhepunkt entfernt, als Jasmin plötzlich ihre Beine von mir nahm und mich ein kleines Stück wegschob.
„Warte…warte, ich will Dich noch anders spüren!“ Sie stand kurz auf um sich auf allen Vieren auf das Sofa zu hocken. Schnell kletterte ich ebenfalls auf die Couch und kniete mich hinter sie. Ich hielt sie an den Hüften und ließ meinen Schaft in sie gleiten. Diese Position hatte den Vorteil, dass wir beobachten konnten, was Lisa und Pierre machten. Er hatte sich zwischen ihre Beine gekniet und verwöhnte sie mit seinem Finger und seiner Zunge, während er sich dabei selber w*chste. Doch lange beobachtete ich dies nicht, da meine Lust viel zu groß war. Mit erneut schnellen Stößen drang ich in Jasmin ein. Sie hatte etwas Halt durch die Lehne, über die sie sich gebeugt hatte, doch hielt ich sie zusätzlich an ihren Hüften. Ich f*ckte sie nun immer härter, was genau dem entsprach wonach ihr gerade war. Wir hörten und sahen, das Lisa bereits ihren zweiten Orgasmus erlebte, doch dies interessierte uns nicht. Ich verringerte etwas die Intensität meiner Bewegungen und ließ meine Hand von vorne zwischen Jasmins Beine gleiten um ihre Klit zu stimulieren. Meine andere Hand griff zu ihren leicht hängenden Brüsten und massierte sie kräftig. Ich verwöhnte sie so einige Zeit, um mir und meinem S*hwanz auch etwas Erholung zu gönnen. Dann zog ich meine Hände wieder zurück und bewegte mich wieder in ihr. Jasmins Stöhnen war schon lange ohne jede Kontrolle. Und als ich erneut schnell in sie stieß und sie mit kräftigen Schüben vögelte war es um sie geschehen. Ich merkte, wie ihre Schamlippen und ihr ganzer Unterleib zuckten, als sie ihr Orgasmus mitriß. Mir ging es nicht anders. Die pumpenden Bewegungen gaben mir den Rest und endlich strömten Wellen meines Orgasmus durch meinen Körper. Es war so befreiend endlich meinen Sperma freien Lauf zu lassen. Mit einem letzten Stoß sackte ich gemeinsam mit Jasmin auf der Couch zusammen. Völlig kraftlos zuckten unsere Körper noch etwas. Es dauerte eine lange Zeit, bis ich wieder die Augen öffnete und zu Lisa und Pierre sah. Sie hatten die Position gewechselt und Lisa saß nun, halb zur Seite gewandt, auf dem Sofa. Pierre stand hinter ihr und hielt seinen S*hwanz in der Hand, welcher gleichzeitig von Lisa geb*asen wurde. Sie saugte an ihm, spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel und es sah fast so aus, als würde sie auf ihm kauen. Pierre rieb dabei seinen S*hwanz immer weiter und ein Blick in sein Gesicht verriet, dass er nicht mehr lange brauchte. Lisa war zwischen ihren Beinen immer noch feucht glänzend und naß und den Geräuschen vor ein paar Minuten zu urteilen, hatte sie bereits ihren Höhepunkt. Und nun war Pierre an der Reihe. Mit ein paar letzten saugenden Bewegungen von Lisas Lippen kam er. Pierre zog seinen S*hwanz zurück, rieb ihn dabei aber furchtbar schnell. Er entlud sich über Lisa. Sein Samen kam im hohen Bogen herausgeschossen und lief über Lisas Schultern, Brüste und Gesicht. Ich war beeindruckt wie viel Sperma sich da entlud, weil Pierre ja vor nicht allzu langer Zeit bereits einmal kam. Aber es lief Lisa sogar den Bauch herab und Pierre mußte sich an der Couch festhalten.
Wir waren alle total erledigt. Zwar rauchten wir noch eine und lagen gemeinsam zu viert an einander gekuschelt noch eine Weile so da, aber uns war klar, dass wir schlafen mußten. Lisa ging noch einmal kurz ins Bad um sich zumindest grob zu säubern, doch dann fielen wir alle in unsere Betten.
An den nächsten Morgen kann ich mich kaum noch erinnern. Er begann sehr früh und war vom Abschied geprägt. Immer wieder versprachen wir uns gegenseitig uns zu besuchen und ja, ein paar Tränen flossen auch. Bevor es jedoch allzu dramatisch werden konnte, brachen wir alle auf. Wir fuhren mit unseren Wagen gen Norden, Richtung Heimat, aber wußten alle, dass wir diesen Urlaub nie vergessen würden. Und so war die Melancholie auch binnen kurzer Zeit nicht mehr so groß, denn wir freuten uns auf die nächste Urlaubszeit.

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