Mit Isabel auf Lustreise

Veröffentlicht am 22. März 2021
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Mein Mobil riss mich aus meiner Lethargie. „ Hallo Tim, Isabel hier“, es verschlug mir die Sprache. „Hallo, wie bist du an diese Nummer gekommen?“ fragte ich. „Deine Visitenkarte aus dem Hotel. Die Rezeptionistin war so freundlich. Bist du noch auf Simi?“. „ Ja. Ich bleibe noch etwas“ antworte ich. „Tim, ich bin in Zürich. Können wir von vorne beginnen. Ich möchte dich und dein Schiff für zwei Wochen buchen. Hast du Zeit und willst Du? fragte sie“.
Die Gedanken rasten, was soll ich sagen. „Gegen Einwurf entsprechender Münzen!“. „Gut, ich fliege von Zürich. Morgenmittag bin ich auf der Insel. Holst du mich bitte von der Fähre ab. Ich habe zwei Koffer“. „Wenn es die Fähre gegen Mittag ist, warte ich am Anleger“. „So ist es“ sagte Isabel nur und legte auf.
Die Heckpforte schwang auf und Touristen strömten von Bord. Isabel habe ich zuerst überhaupt nicht erkannt.
Völlig verändert, sehr, sehr elegant gekleidet, frisiert, dezent geschminkt, zwei Koffer hinter sich herziehend. In meiner Überraschung vergaß ich ihr entgegen zu gehen. Isabel stellte die Koffer auf die Rampe und sah mich an. Sie ist sich ihrer Wirkung auf Menschen bewusst und so ging ich auf sie zu. Ein, zwei Schritte noch. Isabel öffnete ihre Arme zu einer Umarmung. Tim, versuche es einfach noch mal, dachte ich und lies mich umarmen. Der erotische Duft von Channel Nr. 5 stieg in meine Nase als ich ihre Wangen küsste. „Willkommen auf Simi. Ich nehme deine Koffer“.
Isabel sah wirklich umwerfend aus. Gemeinsam gingen wir um den Hafen in Richtung Hotel. Die Mittagssonne wärmte unsere Rücken. Bei meiner Yacht blieb sie stehen. „Willst du nicht in das Hotel?“ fragte ich. „Tim, wie ich am Telefon erwähnte, ich buche das Schiff und dich. Also werden wir nicht in das Hotel gehen, ok?“. „Selbstverständlich. Mein Tagessatz inklusive Verpflegung ist 1200.-€. Wochenpreis 7800.-€. Zahlbar im Voraus, ok“. „13.500.-€ für 14 Tage, ja?“. „Isabel, wir sind hier nicht auf einem arabischen Basar. 15.600.-€ im Voraus bitte“.
My Lady nickte nur und wollte an Bord. Ihre Koffer stellte ich in der Gästekabine ab. „Willst du die ganze Zeit auf See bleiben? Dafür bin ich nicht ausgerüstet. Während du auspackst, kaufe ich im Supermarkt an der Brücke ein und checke im Hotel aus. Irgendwelche besonderen Wünsche?“. „ Kapitän, ich lass mich überraschen“.
Gut 90 Minuten später war ich wieder an Bord. Die Waren werden durch einen Angestellten etwas später geliefert. Isabel hatte ihre Sachen in der Gästekabine eingeräumt und saß mit einem Gin Tonic an Deck. Sie hatte sich unglaublich leichte und elegante Bootskleidung angezogen. „Gefällt dir was ich trage? Alles überwiesen“. „Wenn der Proviant an Bord ist, können wir ablegen. Hast du ein bestimmtes Ziel? Oder einfach nur der Nase nach“.
„ Kapitän, wo es einsam und schön ist“.
Gut zwei Stunden später liefen wir aus. Den kleinen mystischen Ort ließen wir hinter uns, an der Bunkerstation vorbei und nach Steuerbord abgebogen. Isabel beobachte das ganze Geschehen. „Darf ich auch an das Ruder Tim?“. „Wenn du möchtest, bitte. Gestatte jedoch, dass ich dir anfangs zuschaue, ok“.
Wir fuhren gemächlich durch die Inselwelt, als eine kleine völlig leere Bucht mit flach ansteigendem Strand sich Steuerbord öffnete.
Isabel schaute auf den Plotter und legte leicht Ruder nach Steuerbord, reduzierte die Drehzahl. Mein Passagier fuhr nicht zum ersten Mal eine Yacht. Sie stoppte das Schiff und wir gingen vor Anker.
Die Sonne bewegte sich gleißend in einem brandroten Feuerball in Richtung Horizont. Wir saßen auf der Fly und besprachen die nächsten Tage. Isabel gab sich ungewöhnlich locker und genoss lauen Abend und bat um ein Glas Sekt. Langsam setzte die Dämmerung ein und ich war auf dem Weg zur Badeplattform um den Grill vorzubereiten. In der Kombüse wollte ich eben die Schnecken in Champions und Kräuterbutter in den Backoffen schieben, als zwei Arme mich zärtlich von hinten umarmten. Die Vorspeise stehen lassend drehte ich mich zu Isabel um. Irgendwie waren die „negativen Wellen“ Isabels nicht mehr vorhanden. Langsam näherten sich unsere Lippen und vereinigten uns zu einem wunderbaren zärtlichen Kuss. „Bitte lass das Essen noch warten. Ich will deinen S*hwanz b*asen. „Ich möchte kurz ins Bad. Du auch? fragte ich. Sie nickte nur. Isabel erschien kurz nach mir. Angezogen legte sie sich neben mich.
„Tim, zieh dich aus“ bat Isabel. Als die Hose fiel, lugte die Latte aus der Unterhose. Geiltropfen rannen aus dem Peniskopf. Ihre Finger fuhren über die Feuchtigkeit und verteilten diese auf der Eichel. Ihr Kopf schwank zur Latte, während sie den Mund öffnete und mein Freundenspender von ihren Lippen umschlossen wurde. Die Zunge spielte mit meiner Eichel. Eine Hand am Sack, leicht und zärtlich haltend. Das Zungenspiel hörte auf und Isabel stopfte sich den S*hwanz bis zum Anschlag rein. Eine schöne Entschädigung für die vorher entgangenen Freuden.
„Bitte halt an, ich komme gleich“, Isabel jedoch schob ihren Kopf vor und zurück. Zu spät. Die S*hwanzmuskeln zogen sich mehrfach zusammen und ich spritzte alles an ihr Zäpfchen. Ich glaubte, mein Blasemund verschluckt sich gleich. Aber nein, alles blieb im Mund und sie schluckte alles runter. Passiert nicht sehr oft dachte ich. Einige Frauen mögen den etwas bitteren Geschmack des Spermas nicht, nicht so Isabel. Sie nahm meinen schrumpfenden Schniedel aus dem Mund. „Jetzt habe ich Durst und Hunger Tim“ sagte sie, stand auf und ging zur Pantry. Ich zog schnell meine Sachen an und folgte ihr. „Rum Cola mit einer Schreibe Zitrone und Eis bitte“. Isabel saß auf der obersten der vier Stufen zum Salon. Die Vorspeise stand im Backofen und ich bereitete mit dem Rücken zu ihr stehend zwei identische Drinks vor.
Mit beiden Getränken drehte ich mich zu Isabel um. Ihre Beine waren gespreizt, die Shorts im Schritt zur Seite, geschoben und zwei Finger steckten fingernd in ihrer M*schi. Erstaunt sah ich zu ihrer Hand. „Schau mir zu wie ich mich w*chse und den Drink bitte“. Mit der freien Hand nahm sie das Glas und einen großen Schluck, w*chste weiter. Aus zwei Finger wurden drei. Der Drink stand nun auf dem Boden und die frei gewordene Hand massierte kräftig den Kitzler. Immer schneller flogen die Finger im schmatzenden L*ch herein und heraus, die zweite Hand rubbelten in sehr schneller Folge den Minipenis zwischen den Schamlippen. Die Augen waren jetzt geschlossen, der Atem ging heftiger als sich ihr Körper spannte. Tief, sehr, sehr tief atmete Isabel aus. Sie hatte ihren Orgasmus als die Uhr vom Backofen klingelte.
Die Schnecken waren gar und 12 Minuten vergangen. Im Aufstehen und ohne ein Wort zu sagen, richtete sie ihre Kleidung, beugte sich zum Glas und begab sich zur Fly. Mit den Schnecken auf einem Teller folgte ich ihr hinauf. Spät wurde es nicht, den mein Gast ging früh zu Bett. So blieb mir nur aufzuräumen, den Anker zu kontrollieren, abzuschließen und dann auch schlafen.
Etwas ist nicht wie gewöhnlich, als die ersten Sonnenstrahlen durch das schmale Fenster in meiner Kabine schienen. Ein anderer Geruch, fremde Schlafgeräusche und ein Kopf an meiner Schulter. Isabel lag neben mir. Leise schlich ich aus der Kabine, schloss die Kammertür und ging an Deck. Alles in Ordnung.
Der Duft von frischem Kaffee füllte den Salon, als die Kabinentür geöffnet wurde. Völlig verschlafen taumelte Isabel auf mich zu und küsste mich auf die Wange. „Guten Morgen, ist der Kaffee fertig?“. „Gleich. Wie hast du geschlafen Isabel?“. „Zu Beginn recht gut. Dann habe ich so unangenehme gluckernde Geräusche gehört. Ich hatte Angst und bin zu dir in dein Bett und sofort eingeschlafen. Fühle mich richtig gut“. „Das freut mich. Hier ist der Kaffee“. Nach Frühstück und Backschaft ging der Anker an Deck. Wir fuhren noch um die Insel, besuchten ein altes Kloster und am Nachmittag fuhren wir auf der griechischen Seite Richtung Westen. Als Rhodos an Steuerbordseite in Sicht kam, hatte mein Gast einen Wunsch. Also wieder nach Rhodos-Stadt. Bitte nicht Anita treffen. Meine Turbogeile F*ckfreunden aus dem letzten Jahr. Meine lüsternen Gedanken an Anita zeichneten ein Lächeln in mein Gesicht.
Der Hafen war gut belegt und es wurde eine ätzende Plackerei bis wir fest waren. Wie gewöhnlich gibt es Portwein als Einlaufdrink. Isabel zog sich um und wollte an Land. Für mich blieb aufräumen, kurzer Check der Anlagen und Maschinen. Das Essen ist vorbereitet und ich ruhte auf der Fly bei einem Glas Wein aus, als ich Isabel aus einem Taxi steigen sah. Der Fahrer öffnete den Kofferraum und unglaubliche fünf Einkaufstüten wurden gereicht. Mein Gott, hoffentlich keinen Frusteinkauf.
Als alles an Bord war, verschwand Madame in ihre Kammer. Mit einem Glas Rotwein in der Hand klopfte ich an ihre Kammertür. „Komm rein und schau dir meine neuen Sachen an“. Isabel, nackt wie Gott sie schuf stand vor mir. Auf dem Bett lagen Unmengen Blusen, T-Shorts, Bootsschuhe, Shorts und Kleider. Ihr das Glas reichend betrachtete ich den zarten Körper. „ Wir b*msen später. Ich möchte dir meine Sachen zeigen und wissen wie sie dir gefallen. Hast du etwas zu Essen vorbereitet Tim? Fragte sie. „Es gibt frisches gegrilltes Lamm mit Kräuterbutter, dazu Salat und Folienkartoffeln mit Skagenräker. Vier verschiedene Sorten Baklava und Kaffee, wenn du magst auch Cognac dazu. Zur Vorspeise dachte ich, etwas rohem Gemüse mit Dip. Erscheinst du mit den neuen Kleidern an Deck? Ich decke den Tisch“ und küsste Isabels Wange. Geschmack hat Isabel. In ihrer neuen Bekleidung sah sie umwerfend aus. Ich wartete mit dem Essen bis alles gezeigt war. Isabel erzählte beim Essen von ihrem Einkauf. Später gingen wir noch in eine Bar am Ende des Hafens. Isabel lachte sogar, aber sie sprach nicht von sich. Es war schon spät, als wir zurück an Bord kamen.
Auf der Badeplattform umarmte mich Isabel und küsste mich unerwartet heftig. „Ich bin frei, ich werde eine schöne Zeit haben, hoffentlich mit dir tolle Gespräche haben und erwarte erfüllenden Sex zu bekommen. Erhalte ich jetzt etwas für Erwachsene zu trinken? Ein Whisky ist genau das was ich jetzt brauche Tim.“
Bevor ich mit dem Glas auf Deck ging, schluckte ich schnell noch eine Standhaltepillen. Wer weiß was noch kommt.
Ganz in Ruhe genossen wir unseren Drink.
Isabel wurde unruhig. „Möchtest du zu Bett“, fragte ich. „Noch einen Whisky und dann.“
Mit dem Glas in der Hand stand sie auf. „Kommst Du?“ „Geh schon vor. Abschließen noch und dann bin ich bei dir“.
In meiner Kammer brannte Licht. Eigentlich lag sie auf meiner Seite, aber egal. Noch kurz in Bad und ab unter die Decke. Unsere Münder trafen sich, die Zungen spielten mit einander, unsere Hände befühlten den Körper des Anderen. Isabel fingerte an meinem S*hwanz. Nicht nur ihre Massage half meinen Penis in aufrechte Position. Isabel drehte sich unverhofft auf die Seite. „F*ck mich jetzt von hinten“. Meine Latte zielte auf die P*ssy. Das L*ch ist wie geschaffen für meinen S*hwanz. Die Eichel rutscht mit Schmackes in die dunkle Höhle, der Schaft wurde vom Mösenfleisch umfasst. Meine Hände auf den Hintern gelegt und meinen F*cktakt vorgegeben. Schön, sehr schön. Langsam, aber tief arbeitete meine Nudel in ihrer Möse. Isabel hielt mit leichtem rhythmischen Hin und Her dagegen. Meine Säfte sind noch tief im Keller. So habe ich Zeit. Viel Zeit. Isabel begann zu stöhnen. Der F*tzenschleim rann an ihren P*ssilappen herunter. Ich genoss es, anzuhalten, weiter zu f*cken, härter und tiefer, langsam und zärtlicher, mit dem Nillenkopf den G-Punkt zu reiben. Meine Gespielin ließ sich auf das Spiel ein. Willig folgte sie meiner Geschwindigkeit. Kaum bemerkbar löste sich ein Orgasmus. Die Pille half, meinen Ständer lange in Form zu halten. Wir begannen zu schwitzen. Meine Hände rutschten an ihre Hüfte, während Isabel eine Hand auf den Kitzler legte und heftig rieb. Mit meinen Freudenspender drückte ich von innen an den G-Punkt. Meine F*ckpartnerin wixte sich die äußere Möse. Ich fühlte die Säfte steigen, als die Orgasmuswellen meiner Partnerin ihren Körper durchzogen. Als mein Lümmel aus der F*tze rutschte, griff sie zum S*hwanz und hielt diesen fest. Sie drehte sich lächelnd zu mir. Ihr Gesicht strahlend, leicht gerötet. Lippen geöffnet. „Ich liebe es, wenn ich einen nach meiner F*tze schmeckenden S*hwanz lutschen kann. Halte dich nicht zurück und flute meinen Mund“. Isabel zögerte nicht, den schleimigen S*hwanz an den Mund zu nehmen. Ihre Zunge leckte den Schaft säuberlich ab bevor sie sich die Wurzel bis zum Anschlag in den Blasemund stopfte. Mit einer Hand am Schaft und Mund vollführte sie F*ckbewegungen. Zwei Finger zu einem „O“ geformt, folgten den Lippen rauf und runter mit ungeahntem Druck. Die Säfte stiegen wieder und ergossen sich in ihrem Mund, wobei sie nicht mit den F*ckbewegungen aufhörte. Isabel blies weiter und weiter. Mein S*hwanz schrumpfte und ich musste ihren Kopf festhalten, damit es nicht unangenehm wird. Meine Knie zitterten schon heftig, als mein Schniedel ihrem Mund entglitt. Ein leises „Danke, sehr gut“ war alles was ich noch sagen konnte. Wir tranken noch unsere Drinks aus und schliefen eng aneinander gekuschelt ein.
Wir blieben noch zwei Tage in Rhodos Stadt. Besuchten den Großmeisterpalast, spazierten durch die Altstadt. Isabel kaufte hier und da eine Kleinigkeit. Ich fing an mich an Isabel zu gewöhnen. Wir passten beide von der Körperlänge und dem Äußeren zusammen. Unsere Vertrautheit nahm zu, wir ertappten uns dabei, wenn einer die Hand des Anderen suchte. Sehr ungewöhnlich, zumindest für mich. Saßen wir irgendwo bei einem Kaffee, legte Isabel beabsichtigt oder nicht, ihre linke Hand auf meine rechte Hand. Sind es Zeichen von Geborgenheit oder Zufriedenheit? Ich bin mir nicht sicher.
Am Morgen des dritten Tages verließen wir den Hafen von Rhodos. Ein schöner Tag. Kaum Wind, Sonne und auf dem Wasser noch 27° C Temperatur. Ruhige See. Ich hatte Isabel vorgeschlagen, auf der östlichen Seite von Rhodos ca. 30 Seemeilen in die Bucht von Lindos zu fahren. Tatsächlich sind es zwei Buchten. Eine ist weit und offen, die Andere sehr klein, flach und durch einen natürlichen Wellenbrecher unglaublich geschützt. Oberhalb beider Buchten liegt die Akropolis von Lindos. Nachts strahlen starke Scheinwerfer das alte Gebäude an. Leider gibt es in der südlichen Bucht ein Parkplatz, auf dem den ganzen Tag über Touristenbusse halten. Wir entschieden uns in der nördlichen Bucht vor Anker zu gehen. Der Tender war klar gemacht und ich wartete auf meinen Gast. Isabel erschien in einem kurzen blauen Rock mit weißem Gürtel, einer weißblauen gestreiften Bluse mit Ankermotiven, Bootsschuhen und einer riesigen Tasche. „Glaubst Du, es ist eine gute Idee mit dem Rock in den Tender zu steigen“ fragte ich. „Warte ab! Der Rock steht mir doch, oder?“ Ich nickte nur und half ihr einsteigen. Isabel setzte sich auch den Gummitender. Ich legte ab und wir fuhren langsam in Richtung Strand. Mein Passagier drehte sich zu mir und öffnete die Schenkel. Ich traute meinen Augen kaum. Sie trug nur den Rock, kein Slip oder Bikiniunterteil. „Können wir hier anhalten und etwas treiben?“ fragte My Lady. Ich reduzierte die Drehzahl und schaltete den Motor aus. Leicht schlugen die Wellen an den Bootsrumpf. Isabel stand auf um ihre Tasche zu holen. Dabei drehte sie mir ihren Hintern zu und bückte sich zur Tasche. Der Rock rutsche, ich denke mir Absicht, hoch und gab die süße Möse frei. Es ging wirklich nicht anders und griff ihr in den Schritt. Wie von selbst glitten zwei Finger in den Spalt. Noch etwas trocken, fuhren meine Finger in den Spalte rein und raus. Isabel hielt einfach nur still. Leichte Feuchtigkeit machte sich breit. Die F*ckbewegungen meiner Hand geilten sie auf. „Bitte stecke mir deine ganze Hand rein“. Ich schaute mich um ob wir irgendwo beobachtet werden. Vorsichtig formte ich alle vier Finger zu einem „V“ und legte den Daumen in die Handfläche. Ein nicht leichtes Unterfangen. Die Möse weitete sich von Sekunde zu Sekunde. Schon war ich bis zu den Fingerknöcheln in der dunklen nassen Spalte. Isabel bewegte sich noch immer nicht. Ich arbeitete hart an und in der F*tze. Endlich glitt meine Hand ganz rein. Ich entspannte meine Muskeln und hielt einen Augenblick inne, als der Hintern der aufgespießten auf und nieder ging. Madame f*ckte sich mit meiner Hand die Möse. Ihr freie Hand flitzte über ihren Schnatterzapfen wild auf und nieder. „Langsam Isabel, wir kentern sonst“. Der Hinter, jedoch nicht die Hand, bewegten sich ruhiger. Es dauerte nicht sehr lange, ihr Mösensaft rann meinem Arm runter und mit einem schmatzenden Geräusch rutsche mein Arm aus der P*ssy. Die Wellen ihres Orgasmus ließen ihren Körper beben und sie sank auf die Knie. Während sie leicht erschöpft ausruhte, kostete ich ihren Schleim an meinem Arm. Isabel schmeckte gut.
Mein Gast drehte sich um, setzte sich auf den Bootsboden mit gespreizten Beinen, befühlte und betrachtete ihre Möse, die echt geweitet und tief rot war.
„Bei meinem Ex habe ich nie mein Kopfkino ausleben können. Es hat zu Anfang etwas geschmerzt, aber ein tolles Feeling. Noch immer kribbelt es an der M*schi“. Zum ersten Male sprach sie von sich. „Wenn du es magst, jederzeit wieder. Möchtest du mir mehr erzählen? fragte ich. Isabel schüttelte nur den Kopf. So fuhren wir Richtung Strand, legten den Tender an einem bröckligen Steg und gingen an Land.
Ein langer, steiler Weg bis zur Akropolis lag vor uns. Aber es lohnt sich so weit hoch zu gehen. Eine wunderbare Aussicht über die Insel, das Meer und den Hafen. Hin und wieder legte ich meine Hand an den Hintern meiner Begleitung und ich ertappte mich beim Gedanke, dass Isabel keinen Slip trug. Eigentlich hatte ich andauernd einem Halbsteifen in der Hose.
Die meisten Touristen sind schon wieder in ihren Bussen und rasen zur nächsten „Attraktion“. Wir suchten uns einen Platz in einem Rundbogen und genossen die Aussicht auf das Meer. Gerade als ich einen Satz beginnen wollte, griff mir Isabel an die Hose, fummelte am Reißverschluß und holte Kollege Halbsteifen raus. Sie spielte so lange mit meiner Nudel, bis dieser zur vollen Größe ausgefahren ist. „Dein S*hwanz gefällt mir. So mit der roten Eichel, dem Peel*ch. Sieht gut aus“ beugte sich und weg war der Schniedel. Ihre Lippen umklammerten den Pillermann. Im Grunde gefällt es mir, jedoch werden wir von einem Sheriff erwischt, geht es hinter schwedische Gardinen. „Bitte nicht hier. Wenn uns ein Polizist erwischt, könnten wir Ärger bekommen“. Isabel hob den Kopf und schmollte verschmitzt. Den Schniedel schnell in die Hose gepackt. Auf dem Weg zum Hafen kamen wir an einem Supermarkt vorbei, kauften ein, spazierten weiter zum Tender und fuhren zur Yacht. Im Tender blitzte immer wieder mal ihre geile F*tze unter dem Rock hervor. Mein Penis befand sich weiter im halbsteifen Zustand. Wieder auf der Yacht verstauten wir die Einkäufe, stellten das Bimini auf und öffneten auf der Fly eine Flasche Sekt.
„Mein Ex und ich haben sehr jung geheiratet, hatten es recht gut“, nahm ein Schluck Sekt und sprach weiter „ viel Arbeit, ein schönes Haus, eben alles wie in der Fernsehreklame. Nach einiger Zeit wurde der Sex weniger und weniger. Wenn wir Sex hatten, dauerte dieser weniger als zwei, drei Minuten. Er spritzte ab und drehte sich um. Wir lebten uns auseinander. Mein Ex blieb mehr und mehr nachts weg“. Isabel trank etwas und sah mich an. „Ich will endlich leben. Gedankenaustausch, Kultur, Freizeit, gutes Essen und mein Kopfkino ausleben. Verstehst du das Tim?“
„Isabel, ich bin Seemann, liebe das Meer, Sonne, Wind und Neues zu entdecken. Nicht mehr und nicht weniger. Lebensberatung oder ähnliches liegt mir nicht. Solange du hier an Bord bist, höre dir gerne zu, für psychologische Ratschläge bin ich die falsche Person. Bei der Verteilung vom Empathie habe ich nur ganz leise hier gerufen“. Mein Gegenüber lachte so lange, bis die Tränen liefen. „Tim, genau das ist es. Lösungen habe ich selbst, höre mir nur zu. Ich suche Ruhe um Abstand zu gewinnen, Abwechslung und jemanden der mir zu hört. Ach eines noch. Meine Fantasien. Ich will Erfahrung sammeln, was mir sexuell gefällt und was nicht. Hilfst du mir dabei?“. „Darf ich dir darauf beim Essen antworten? Wir sollten in die kleine Bucht verlegen. Die ist sonst übervoll“. Mein Gast nickte, ohne Enttäuscht zu wirken und ich hatte Zeit gewonnen zum überlegen.
Heute Abend wollte Isabel das Abendessen vorbereiten. Tisch ist auf dem Achterdeck gedeckt, der Generator blubberte leise vor sich hin, Ankerlicht brannte und die Kerzen auf dem Tisch auch.
Wir öffneten, wieder am Tisch, einen guten Wein. „Sexuell habe ich einiges erlebt, wir können bestimmt Gemeinsamkeiten finden, soll heißen, dass wenn du eine sexuelle Praktik wünscht ich diese nicht ablehne. Hast du Lust und Freude daran, bin ich dabei“. Die Augenbrauen hochgehoben lächelte mein Gast mich an, stand auf und setzte sich Gesicht zu Gesicht auf meine Knie. Tief blickte sie mir in die Augen. Statt Worte küsste Isabel mich. Ganz ehrlich, viele Mädchen und Frauen habe ich schon geküsst, aber keine küsst so zärtlich, liebevoll, so hingebungsvoll wie Isabel.
Meine Hand wanderte in Richtung P*ssy, klopfte an dem Schnatterzapfen und spielte mit den Schamlippen. Sich von meinem Mund lösend, meine Hand am L*ch festhaltend, setzte sich die Dame auf den Tisch. Beine weit, sehr weit gespreizt. Isabel schaute sich auf die Möse. „W*chs mir die F*tze“. Während ich die Möse malträtierte, öffnete sie die Bluse und knetete sie die BH-losen Titten. Geiler Anblick. Mein S*hwanz drohte fast zu platzen. Leicht war es auch nicht, mit einer Hand Gürtel, Reißverschluß und Shorts zu öffnen. „Ich will dich f*cken!“ sagte ich .Die Latte sprang wie eine Feder heraus. „W*chs dir den S*hwanz, du geiler Bock“. Langsam holte ich mir einen runter, jedoch mit Pausen. Es fiel mir sehr schwer, nicht abzurotzen. Die F*tze vor meinem Gesicht gefingert. Isabel schob die Gläser zur Seite und legte sich auf den Tisch. Eine Hand zwirbelte die Brustwarze, die andere Hand spielte neben meiner Hand an ihrer Möse. Ihre und meine Finger an der Lustgrotte trafen sich am Kitzler. Ihr flacher Bauch bewegte sich auf und ab, spannte sich zum Orgasmus. Isabel umfasste meine Hand und hielt fest. Ich verstand. Weiter w*chsend stand ich auf, hielt meinen S*hwanz w*chsend vor die M*schi, als ein gelber P*ssstrahl meinen Bauch und S*hwanz traf. Kräftiger w*chsend spitzte ich über den P*ssstrahl auf die F*tze. „Oh ist das geil. Spritz mich voll“.
Meine Ladung war verschossen und die P*sse versiegt. Ich setzte mich wieder und leckte die besten Tropfen einer Frau von ihren Schlitz. Steckte meine Zunge in die rotgeriebene P*ssy. Isabel verteilte mein Sperma auf ihrem Bauch und leckte anschließend die Finger ab. „Es ist gut. Lass uns duschen gehen“ meinte Isabel. Wir standen auf. Mein Gast schnappte sich meinen geschrumpften, nassen S*hwanz und wir küssten uns.
Unter dem warmen Wasser seiften wir uns gegenseitig ein, nicht ohne die geilsten Körperteile einer besonderen Behandlung zu unterziehen.
Inzwischen ist die Dunkelheit über die kleine Bucht hereingezogen. Wir lagen mit zwei weiteren Booten ruhig vor Anker. Von den anderen Yachten drangen Gesprächsfetzen und Musik zu uns herüber. Leicht bekleidet setzten wir uns wieder an den Tisch und sprachen über dieses und jenes. Meine frisch geschieden erzählte von sich. Beim Essen und einer Flasche Wein wurde unsere Konversation vertrauter und intimer.
Nach einer weiteren leeren Weinflasche gingen wir schlafen.
Am nächsten Morgen erwachte ich alleine in meinem Bett. Frischer Kaffeeduft durchzog die Kabine und stand auf. Niemand war in der Pantry. Dafür plätscherte Wasser um das Schiff und ging auf die Badeplattform. Meine Gespielin schwamm um das Boot. Nackt natürlich. „Springe rein. Es ist fantastisch warm und ganz klar“ rief sie mir zu.
„Nein danke, noch zu früh. Außerdem muss ich erst ins Bad“ sagte ich und ging.
Nach dem Frühstück widmete ich mich dem Wetterbericht und der Vorhersage. Es sah nicht gut aus für die nächsten 2 Tage. Winde um 35-45 Knoten aus Nord/ Nordost. Auf meinen Rat hin verließen wir die Bucht und verlegten unter die türkische Küste. Gute 60 Seemeilen lagen vor uns. Mit den Hebeln auf dem Tisch brauchten wir knapp drei Stunden. Hier sind wir besser geschützt vor den tückischen Winden. Schnell konnten sich zwei bis drei Meter See aufbauen. Isabel übernahm das Ruder und folgte dem dunkelblauen Strich auf dem Kartenplotter. Vor türkischen Gewässer meldete ich uns bei der Küstenwache an und bat um Einlauferlaubnis in eine Bucht östlich von Marmaris. Mit viel Fantasie kann man sagen, die Bucht ähnelt einem Amboss.
Die obligatorische Kontrolle der Küstenwache überstanden wir ohne weiteres. Nur keine Steine mitnehmen ermahnte uns der Offizier.
Isabel wollte anschließend an Land. Diesen Wunsch erfüllte ich ihr mit dem Tender. Wir verabredeten eine Zeit zu der ich sie abholen sollte.
Kaum an Bord zurück, klingelte mein Handy. „ Es ist so wunderbar hier. Ich möchte gerne hier am Strand bleiben und grillen. Kannst du auch etwas zu essen und trinken mitbringen, bitte?“. „ Es dauert aber einige Zeit bis ich alles in den Tender geladen habe“. „Macht nichts. Bis später Tim“ und legte auf. Isabel gefiel mir mehr und mehr. Initiative und Ideen hat sie. Tim, mach keinen Blödsinn.
Es ist trotz des Windes brütend heiß im Boot und schwitzte wie ein Stier als alles in den Tender geladen war. Noch einmal kontrolliert, ob auch nicht vergessen wurde, Tür geschlossen und abgelegt.
Am Strand wartete My Lady. Den Motor hochgeklappt und den Tender auf den Strand gezogen. Isabel half bei Ausladen. Als alles ausgeladen und aufgebaut war, ging sie zur Kühlbox, nahm eine Flasche Sekt, zwei Gläser, öffnete und schenkte ein.
„Tim, lass uns in das Wasser gehen. Es ist herrlich warm und ein Glas Sekt trinken“. Wir stießen an. Tatsächlich sehr warmes Wasser. Zärtlich berührte Isabel meinen Arm, schaute mir in die Augen. Zwei, drei Tränen liefen über ihr Gesicht. „So habe ich mir mein Leben immer vorgestellt. So und nicht anders Tim“. Ihre Tränen küssend flüsterte ich ihr mit leiser Stimme „Es ist Urlaub. Es ist immer schön frei zu sein. Keinen Stress. Nichts, nur genießen“ zu. „Ich weiß. Es sind meine Träume“. Eine Weile saßen wir schweigend nebeneinander. So kurz nach vierzehn Uhr stand die Sonne hoch am Himmel und brannte auf uns herab. Ich stand auf. „Wo gehst du hin“ fragte Isabel. „In den Wald pinkeln. Es reicht wenn Fische in das Wasser schiffen. Muss ich nicht auch noch tun“. „Machen, nicht tun. Warte ich komme mit. Muss auch“. Im Wald angekommen gab Isabel mir ihr Glas und zog mir die Badehose runter, nahm den Schniedel in die Hand. „Pinkel los. Ich halte ihn. Lass mich deinen Strahl sehen, oder genierst du dich?“. Statt einer Antwort drückte ich mein Pipi durch den Schniedel nach draußen. Isabel malte etwas in den Sand. Ich stand mit zwei Gläsern in der Hand und schaute mir das gemalte an. Mein Kleiner wurde geschüttelt und anschließend mündlich gereinigt. Wie ein Neird stand ich mit herunter gelassener Badehose und wehender Banane im Wald, als Isabel sich ihre Bikinihose zur Seite zog und in stehen schiffte. Ihr Strahl traf das von ihr mit meinem Stahl gemalte Bild. Ganz in Gedanken versunken bemerkte ich das Ende ihres Strahles nicht. Erst als sie mir ein Glas aus der Hand nahm und meinen S*hwanz in den Sekt tauchte und trank, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Je eine freie Hand zog meine Badehose an die dafür vorgesehene Stelle.
Es wurde ein grandioser Nachmittag und Abend am Strand, traumhafter Sonnenuntergang. In der Abenddämmerung fuhren wir zurück auf die Yacht. Wir räumten den Tender aus, der im Wasser über Nacht liegen bleiben sollte.
An Land waren kaum Lichter zu sehen. Winzige LED beleuchteten den Gang und die Fly. Isabel ist ein klein wenig kürzer geraten als ich und stand dicht vor mir. Unsere Oberkörper berührten sich. Wir hatten ordentlich einen an die Lippen genommen. Sie legte den Kopf an meine Brust und murmelte etwas, dass ich nicht verstand.
„Verzeihung, kannst du bitte wiederholen was du sagtest. Es war zu leise“. Sie hob den Kopf und sah mich mit Tränen in den Augen an. Ihre Antwort dauerte. „Noch nie habe ich eine so schöne Zeit in meinem Leben gehabt wie die letzten Tage. Ich fühle mich unglaublich geborgen und zufrieden“. Eine Antwort blieb ich ihr schuldig und legte stattdessen meine Arme um sie und hielt sie zärtlich fest. Mir ging es im Grunde ebenso, doch ich wollte mich nicht verlieben, war gebranntes Kind und scheute das Feuer.
„Komm wir gehen schlafen. Für heute soll es genug seien, Isabel“ und löste meine Arme von ihr.
Ihre Hand haltend ging ich mit ihr von der Fly.
Noch kurz die Ankerposition kontrolliert, Anker hält noch und die Salontür geschlossen. In der Kabine wartete Isabel mit halterlosen Strümpfen, eine Büstenhebe und Slipovert bekleidet. „Wunderbar siehst du aus. Sexy , lasziv.“ Mein S*hwanz wuchs und wuchs bei diesem geilen, sexy Anblick in der Short. Ich öffnete meine Shorts und zog Slip gleich mit aus. Die Latte stand wie ein Speer steil ab. Zärtlich legte ich meine Hände auf ihre Wangen. Leidenschaftlich küsste ich meine Kleine und beförderte uns auf das Bett. Seitlich von ihr liegend streichelte ich Hals, Gesicht, ihre Haare und unsere Zungen spielten fordernd miteinander. Langsam glitt eine Hand zu ihrer Büstenhebe, liebkosten die Warzen, spielte mit den Brüsten in der Verpackung. Ich fühlte wie ihr Bein meines berührte. Ein wunderbares Gefühl dieses zarte Nylon an dem Bein. Ihre Lippen liebkosend legte ich mich zwischen ihre geöffneten Beine. Mit ein, zwei Zielübungen durchdrang mein Speer ihre Schamlippen und glitt sanft in die Spalte. Vorsichtig drückte ich den S*hwanz tiefer in die Höhle. Isabel hob die Beine, legte diese um meine Hüfte und hielt mich in dieser Position fest. Ich konnte nur den Hintern bewegen. Auf meine Ellenbogen gestützt bewegte ich den S*hwanz in der M*schi in voller Länge rein und raus. Isabel hielt den Takt. Wenn ich in der Spalte stoppte und mich still verhielt, drehte sie ihren Po und spielte mit dem S*hwanz. Begann ich erneut mit den F*ckbewegungen viel sie sofort in den Rhythmus. So liebten wir uns ziemlich lange. Die Säfte blieben da wo sie waren. Irgendwann drückte sie kräftiger die Beine um meine Hüften. Der Orgasmus ist kurz vor dem Ausbruch. Ich stieß kräftiger zu. Meine Geliebte stöhnte leise, hielt sich die Hände vor ihr Gesicht. „Oh, oh. Tiefer“. Die Wellen durchzuckten ihren Leib. Die F*tzenmuskeln erschlafften.
Ich hielt mich zurück und zog den S*hwanz aus dem Schlitz. Isabel brauchte einige Augenblicke Ruhe. Ich kniete zwischen ihre Beine und w*chste meinen zum Bersten harten S*hwanz. „Spritz mich nicht auf die Möse. Ich saug dich aus“. Blitzschnell nahm sie mein Hand weg und platzierte den Schniedel vor ihrem Mund. Es brauchte nicht viel in ihrer warmen Mundhöhle. Dann schoss das Eiweiß in ihren Mund. Ohne einen Tropfen zu verschwenden trank sie die Flüssigkeit. Schon schrumpfen hielt sie den Penis immer noch im Mund und zupfte wie eine Ertrinkende nach Luft schnappend am S*hwanz. „Halt bitte an“. Isabel entließ den mit Schleim benetzten S*hwanz aus dem Blasemund.
Wir machten Pause. „Liebes, ich möchte dich jetzt schmecken, deine bestrumpften Beine streicheln“. Ohne Antwort spreizte sie die Beine. Der Slip war ziemlich feucht um das F*tzenl*ch. Die Schamlippen lugten aus dem Stoff. Die frisch gef*ckte roch unglaublich geil, der F*tzensaft wie Nektar. Meine Zunge spielte ich am Kitzler, leckte die Schamlippen, drangen in das L*ch ein. Isabel tanzte mit ihrem Hintern. Der Atem wurde schneller, tiefer. Die Bauchmuskeln spannten sich. Mit einem lauten, tiefen und befriedigtem Ausatmen kündigte sich ein weiterer Orgasmus an. Blitzschnell hielten ihre Hände meinen Kopf fest. Ich hielt mit meinem Zungentanz an ihrer Möse auf.
Geraume Zeit später lagen wir befriedigt schlafend nebeneinander.
Isabel war schon früher als ich wach. Der Frühstückstisch ist gedeckt und mein Gast frisch geduscht. Mit einer Tasse Kaffee in der Hand weckte sie mich. Dankend nahm ich die Tasse. „Es ist ein wunderbarer Morgen. Bin an Deck“ und verschwand.
Während des Frühstückes an Deck besprachen wir, wie es weiter gehen soll. Gegen Mittag navigierten wir gen Norden, immer schön an der Küste entlang. Wir passierten sowohl Schiffe der Marine aus Griechenland und der Türkei. Am Nachmittag liefen wir eine kleine Insel in griechischen Gewässern an. Einen ruhigen Ankerplatz war leider nirgends zu sehen und fuhren zur Insel Mikro Chorio. In einer verträumten kleinen nach Norden hin offenen Bucht gingen wir vor Anker.
Isabel, nackt wie Gott sie schuf sprang in das türkisblau Wasser. Auf dem Tisch stand der Sekt im Kühler. Für mich war Zeit etwas zu entspannen. Mein Gast kletterte alsbald aus dem Wasser und setzte sich nur mit Handtuch bedeckt zu mir. Wir unterhielten uns eine Weile, als der Knoten des Handtuches sich öffnete. Ihre Brustwarzen standen von kalten Wasser steil auf. „Willst Du mir die Nippel küssen“ fragte My Lady und rückte näher zu mir heran. Das Handtuch ist nun ganz offen und ihr Körper verlockt zum Abgreifen ein. Zärtlich nahm ich erst die rechte dann die linke Brustwarze in den Mund. Meine Gespielin hatte die Augen geschlossen und streichelte zärtlich meinen Kopf. Leicht drückte sie meinen Kopf tiefer und tiefer, sodass ich im oberen Teil der M*schi an den Kitzler kam. Beine leicht auseinander gedrückt und die Spalte geliebkost. Etwas später erhob ich mich um meine Kleidung abzulegen.
Der Speer hing noch schlapp zwischen meinen Beinen. „Isabel, ich möchte gerne deinen Sekt aus der Quelle trinken“ sagte ich und legte mich auf das Deck. Die Einladung hatte sie verstanden und hockte sich über mich. Ich dirigierte ihre Quelle in eine Position, bei der ich ihre P*ssf*tze direkt über mein Gesicht hatte. Die Spalte wurde auseinandergezogen. Ich konnte direkt ich die rosarote Möse blicken und w*chste meinen S*hwanz. Es dauerte bis der P*ssstrahl auf mein Gesicht plätscherte. Die P*sse war sehr warm und nicht so salzig. Mein Lümmel erhob sich zur vollen Größe. Mit Ihren Händen an der Möse verteilte sie den Strahl über mein ganzes Gesicht. Meine Zunge suchte ihren Möseneingang als der Strahl versiegte. So leckte ich die Möse trocken. Isabel rieb ihren Kitzler. Ob sie einen Orgasmus hatte, weiß ich nicht, als sie ihre Rosette mit Spucke einrieb. „Bekommen wir deinen S*hwanz in meinen Arsch?“ und schob sich Richtung Penis. Die Penisspitze berührte ihre Rosette. Mit auseinander gezogenen Arschbacken schob sie sich vorsichtig auf den Speer. Das dunkle L*ch weitete sich allmählich. Ich hielt meinen S*hwanz gerade und fest, damit die Pillermann nicht umknickt. Sachte weitete sich die Rosette, ich entfernte meine Hand und der S*hwanz rutschte tiefer in den Arsch. Mit ruhigen F*ckbewegungen hob und senkte sich der Arsch und das L*ch weitete sich mehr und mehr. Isabel ritt den Schniedel, w*chste sich jetzt die Möse. Ich blieb einfach nur liegen, während sie mich f*ckte. So hatte sie volle Kontrolle wie tief sie sich den Speer in das Arschl*ch stecken wollte. Meine Hände suchten ihre Titten, fand die Warze und zwirbelte sich immer kräftiger. Die F*ckbewegungen, die Hand an der Möse wurden heftiger. Mein S*hwanz hielt sich erstaunlich lange hart.
Wild ritt sie sich zum Orgasmus. Die Wellen verebbten und Isabels Kopf senkte sich zu meinem. Ihren Hintern wie eine Ente in die Höhe gehalten, trafen sie unsere Münder. Leidenschaftlich küssten wir uns. Jetzt will ich aber auch in ihren dunklen Schlauch sp*itzen. Leicht bewegte ich meinen Unterkörper und f*ckte jetzt ihren Arsch. Die Muskeln der Rosette spannten sich leicht. Isabel hielt den Arsch einfach nur still. So f*ckte ich ihren Arsch bis meine Säfte aufstiegen. Mit Urgewalt explodierte ich. Mein Unterkörper spannte sich und hob Isabel so plötzlich in die Höhe, dass sie nach vorne fiel. Mein S*hwanz rutsche aus dem L*ch. Lachend lagen wir nun nebeneinander.
In der Dusche klatsche mein Sperma aus dem Arschl*ch von Isabel auf den Boden der Dusche. Glücklicherweise ohne Erde. Den braunen Rand an meinem S*hwanz wusch Isabel äußerst gründlich ab.
Noch vor Sonnenuntergang fuhren wir das kurze Stück in den Hafen Tilos. Eine einfache Mole, aber geschützt und ruhig. Landfein angezogen schlenderten wir zu „Gorgona Greek Tavern“ und genossen das Essen, bestehend auf frischem Fisch, Meeresfrüchten und reichlich Ouzo. Wir hatten einen lustigen, angeregten Abend in der Tavern direkt am Wasser. Die Lampe glühte schon wieder, als wir zum Schiff gehend aneinander hielten. Isabel kuschelte sich unter meiner Decke dicht an. Heute Nacht gottlob keinen Sex.
Zum Frühstück ins Dorf. Im Ort selbst wenige bunte Häuser von Fischern. Noch kurz im Supermarkt eingekauft.
Irgendwann sollte ich auch bunkern. Die nächste Tankstelle ist in Bodrum.
Also abgelegt und wieder in türkische Gewässer. Am Steuerbord passierten wir eine langgezogene felsige Halbinsel, etwas später an Backbord die Insel Kos. Gute 10 Seemeilen weiter nördlich liegt Bodrum. Ein Hafen mit einer riesigen Marina. Die langgezogen Mole auf der rechten Schiffsseite passiert, drehten wir sofort nach Backbord, um an die Tankstelle zu gelangen. Der Tankwart nahm die Leinen und wir bunkerten. 2400 Liter in die Tanks, Fäkalien abgesaugt und bezahlt. Den Tankwart fragte ich, ob irgendwo noch ein Liegeplatz für die Nacht frei wäre. Er telefonierte und beschrieb den Weg. Schon von weitem sahen wir den Hafenmeister winken, der uns die achteren Festmacher abnahm. Wie immer irgendwo in einer Marina warten die anderen Bootsbesitzer auf das Hafenkino. Aber nicht mit uns, auch wenn es sehr eng ist. Auf der Fly sitzend, tranken wir unseren Einlaufdrink, ich rauchte eine. Isabel sagte mit einem Mal „ lass uns Pennerlunge machen“. „Bitte was?“ fragte ich. „Nimm einen Zug, inhaliere, küss mich und atme aus. Ich atme ein“. Gesagt getan. Mal Isabel an der Zigarette gezogen, mal ich.
Unser Liegeplatz ist ganz im Norden des Hafens, nahe der Moschee, als der Gebetsruf erklang.
Bodrum ist ein quirliger Ort. Viele Yachten, Unmengen von Urlauber und jede Menge Restaurants und Diskotheken.
Heute Abend wollten wir noch mal Essen gehen. Alles ist in dem Ort auf den Tourismus ausgerichtet. In einer Seitenstraße fanden wir ein typisch türkisches Lokal. Es waren fast alle Tische besetzt.
Der Wirt bemühte sich mit Händen und Füßen in gebrochenem Deutsch sein Menü zu erklären. Zwei Paare an einem Nebentisch sprangen helfend ein. Das leckeres Menü und der Rotwein passten zusammen. Am Nebentisch wurde ordentlich gesoffen. Als wir unser Essen beendet hatten, zahlten wir und gingen. Isabel hakte sich bei mir ein um noch etwas durch den Ort zu gehen. In den einen und anderen Shop schauten wir noch hinein ohne etwas zu kaufen. Mittlerweile ist es dunkel geworden, die Yachten und Boote sind beleuchtet, Crews saßen an Deck, in ihren Plichten oder auf den offenen Brücken. Gerade passierten wir eine San Lorenzo, als uns ein „Hallo“ zugerufen wurde. Der Vierertisch von vorhin im Restaurant, nun aber nur noch die Damen. „Liegt auch ihr hier im Hafen“ fragte die etwas üppige der Beiden. Ehe ich etwas sagen konnte, antwortete schon Isabel. „Gewiss, ein paar Meter weiter“. Die andere Lady lud uns ein an Bord zu kommen. Isabel betrat den Landgang und schlenderte auf den großen offenen Bereich des Hinterschiffes. Ich folgte ihr. Wir stellten uns vor und nahmen Platz. Isabel bekam einen Whisky und ich erhielt einen Gin Tonic. Katrin die Üppigen und Lisa die Ältere sind unsere Gastgeber.
Mit einer beiläufigen Bemerkung erwähnte Lisa, ihre Männer seinen zum Flughafen. Geschäfte rufen und sie sind die Woche über hier in Bodrum. Katrin und Lisa sind alte Freundinnen.
Es ergaben sich angenehme Gespräche. Bis, ja bis meine Isabel Pipi musste. „Kommt mit, ich zeig euch das Schiff“ sagte Katrin. Gemeinsam durch den Saloon, ein Deck tiefer. Jede Menge Kabinen. Isabel fand auch ein WC. Vor einer Tür blieben die Damen und ich stehen, warteten auf Isabel. „Und das ist unser Spielzimmer“ sagte Katrin als Isabel wieder zu uns gestoßen ist und öffnete die Tür. Ein schwach beleuchteter Raum mit einer Liege, einem Kreuz an der Wand, eine Schaukel an eisernen Ketten hing von der Decke, eine unglaubliche Anzahl von Dildos, Peitschen, Lederbändern und anderen SM Utensilien befanden sich in diesem Raum.
„Wir sind bekennende Swinger und lieben leichte SM-Spiele. Habt ihr Lust mit uns Sex zu haben?“ fragte Lisa. Katrin setzte sich in die Schaukel mit hochgezogenem Rock. Ohne Höschen und blitzblank ist ihre P*ssy, versehen mit Piercings und Ringen. Isabel ergriff meine Hand und drückte heftig zu. „Lisa, Katrin. Vielen Dank für Euer Angebot. Wir wollen jetzt aber auf unser Boot gehen.“ sagte Isabel für uns beide. Schade, könnte interessant sein dachte ich so. Aber wir hatten schon Sex und es reicht auch irgendwann. Wir verabschiedeten und gingen Arm in Arm zum Boot.
Auf der Fly tranken wir noch Sekt. Isabel wirkte unruhig. „Möchtest du reden?“ fragte ich und sah mein Gast an. „Ich überlege noch, aber die SM-Gerätschaften, der dunkle Raum und die Art des Ausgeliefert sein haben mir nicht gefallen. Bei aller Neugier, nein, nicht meine Welt.“ „Interessant fand ich es schon, jedoch der Eisenwarenladen an der M*schi würden mich stören. Gut das kein starker Magnet in der Nähe war.“
Isabel lachte bis die Tränen liefen.
Da keine Antwort von meiner Gesprächspartnerin mehr zu erwarten gewesen ist, denke ich, war dieses Thema beendet. Eine Weile später gingen wir in die Koje.
Kaffeegeruch und das Geräusch einer Dusche weckten mich. Ziemlich zerknittert stand ich auf und holte mir einen Kaffee. Im Salon schaute ich zum Himmel. Ungewöhnlich. Himmel bedeckt, mehr Wind als gestern. Ich suchte meine Zigaretten und öffnete die Tür zum Deck. Mein Kaffee schmeckte, aber nach vier, fünf Zügen schmiss ich den Sargnagel weg. Frisch wie der strahlende Morgen erschien Isabel mit einer Tasse Kaffee und nur mit weißem BH und Hipster an Deck. Die Haare noch nass, ihre Haut leicht gebräunt. Zum vernaschen sexy. „Guten Morgen. Hast du gut geschlafen?“ „Wie ein Murmeltier. Und du?“ Eine Antwort blieb ich ihr schuldig. „Noch zwei Tage und die Charterzeit ist um. Hast du eine Vorstellung wie es weiter gehen soll?“ fragte ich und machte eine Pause. Kleine süße Falten entstanden auf ihrer Stirn. „Weiß nicht. Fühle mich wohl und geborgen bei dir, wir haben Spaß, viele Neuigkeiten, es passt alles so gut.“
Ich stand auf, gab ihr einen Kuss auf die Stirn und zur Dusche.
Nach dem Frühstück mieteten wir ein kleines Auto und fuhren etwas in der Gegend herum. Der Markt mitten in der Stadt ist ein Besuch wert. Isabel wollte fahren. Nach gut einer Stunde erreichten wir die Berge. Sie fuhr sicher und vorausschauend. Viel gesprochen wurde während der Fahrt nicht.
Auf einem Parkplatz mit Bar bestellte ich Cay (Tee). Wir saßen im Freien unter einem Baldachin nippten am schwarzen und sehr süßen Tee.
„Tim, ich habe keine Verpflichtungen in der Schweiz. Wie du weißt, auch keine Kinder. Finanziell geht es auch. Aber ich kann dich nicht immer mieten. Ist es möglich ein Arrangement zu treffen, dass uns beiden entgegen kommt?“. „Isabel, ich denke du hast eine genaue Vorstellung von dem was du möchtest. Erzähl. Ich bin offenen Ohres.“
„Lass uns den Tee austrinken und wenn du weiterfährst werde ich erzählen. Das einzig angenehme an Autofahrten sind einigermaßen ablenkungsfrei Gespräche.“
So fuhren wir weiter und Isabel erzählte mir ihre Gedanken und Wünsche. Ich konnte gut mit fast allem leben. Die Vorstellung wieder mit einer einzigen Frau zu leben, machte mir zwar etwas Angst, jedoch war unser vierzehntägiges Zusammensein auf dem beengten Raum durchaus angenehm. Und so sagte ich „lass es uns versuchen“. Als sie mich auf die Wange küsste, glitten ihre Hände zu meinem Gürtel, öffneten den Reißverschluß und beförderte meinen Schniedel aus der Unterhose. Das kleine Auto hatte nicht wirklich viel Platz, Isabel gelang es jedoch sich so zu verbiegen, um mir einen BJ während der Fahrt zu verpassen. Kurz bevor ich abspritze, musste ich aber das Fahrzeug jedoch anhalten.
Am frühen Abend waren wir wieder an Bord. Wir machten uns einen Drink und besprachen die nächsten Tage. Meine Gedanken kreisten eigentlich mehr um die weiße Unterwäsche, als alles andere. „Isabel, ich möchte deine P*ssy verwöhnen. Hast du Lust?“ Gemeinsam gingen wir in den Salon, schlossen die Tür, zogen die Vorhänge vor die Fenster. „ Isabel, bitte lass deine Dessous an. Ich möchte deinen Körper durch den dünnen Stoff fühlen.
Bluse und Rock legte sie zusammen auf die freie Seite des Sofas.
Lasziv und sexy platzierte sich Madame auf dem U-förmigen Sofa. Ein überaus geiler Anblick. Leicht streichelte ich ihre Wangen, den Hals, küsste Ihr Gesicht, weiter an den Ansätzen ihrer Brüste oberhalb des BHs, spielte mit den Fingern zärtlich mit den Brustwarzen, die sich unterhalb des wunderbar weichen und weißen Stoff versteckten und sich aufrichteten. Isabel hatte die Augen geschlossen und lies sich fallen, gab sich ganz meiner Liebkosung hin. Meine Finger immer noch an den nun aufgerichteten Nippeln, küsste sich mein Mund tiefer über ihrem Bauchnabel zum Lustzentrum. Ihr Intimduft stieg in meine Nase und legte einen Schalter zu meinem S*hwanz um, der sich zügig aufrichtete.
Nur, ich wollte sie nicht f*cken, nur mit Fingern und Zunge zur Auslösung treiben. Leicht leckte meine Zunge über den Stoff zwischen den leicht geöffneten Schenkeln. Mit zwei Fingern schob ich den dünnen Stoff zur Seite. Einladend zeigte sich mir eine bezaubernde Spalte. Sanft glitt meine Zunge zwischen den Lippen und spielte mit den inneren Schamlippen. Isabel zuckte, als ich den Lustknopf berührte. Meine freie Hand streichelte nicht nur die Brust, glitt über Bauch, Schenkel und die freien Stellen ihres Po‘s. Je länger ich die Spalte leckte, desto weiter gingen die Schenkel auf. Die kleinen Schamlippen öffneten sich gleichzeitig und einige Geiltropfen liefen aus der Spalte. Jetzt griff meine freie Hand in den Slip und an den Venushügel. Bestimmt, aber vorsichtig zog ich an der weichen Haut. Ihr Kitzler trat wie ein Penis hervor. Mit Bedacht saugte ich den Lustknopf in meinen Mund und schloss vorsichtig den Mund. Meine Zähne hielten den Zapfen fest. Die Zunge vollführte einen wahren Tanz am Schnatterzapfen. Mein Kopf musste nun die zuckenden Bewegungen des Beckens Isabels immer schneller ausgleichen, um ihr nicht weh zu tun oder zu verletzen. Die freie Hand setzte ich jetzt ein, um Isabels Bewegungen etwas zu bremsen. Er funktionierte jedoch nicht so richtig. Den Kitzler geleckt bekommen, saugend und dem leichten Druck meiner Zähne standhaltend, ließ sie sich gehen. Der Slip war schon feucht, das Mösenl*ch sowieso. Meine Hand auf dem Bauch drückte aber auch auf die Blase. Mit einem krampfartigen Schrei, einigen Tropfen Pipi, Unterleib zum Besten gespannt, erlebte Isabel ihren Orgasmus. Ich leckte solange weiter, bis sie meinen Kopf mit ihren Schenkeln einklemmte. Isabel atmete schwerer als ich und lag ziemlich ermattet auf dem Sofa. Der Druck ihrer Schenkel ließ langsam nach. Mein Kopf war wieder frei. Hand aus dem Slip und küssend in Richtung Isabels Mund, bewegte ich mich nach oben und suchte ihre Lippen. Fordernd umarmte sie mich und unsere Lippen trafen sich zu einem langen, langen Kuss.
Eine Weile verharrten wir in dieser Position. Unsere Lippen lösten sich voneinander. „Das war echt geil“ sagte sie und erblickte meine Latte. „Steckst Du ihn mir in den Arsch?“ und zog den Slip aus. Kurz Hemd und Hose ausgezogen, den S*hwanz an die Rosette gesetzt. Der braune Kranz weitete sich, aber ganz ging er nicht rein. Penis wieder abgezogen, Spucke auf den S*hwanz, an die F*tze gelangt und etwas Schleim an die Rosette. Jetzt flutschte es. Ohne großen Wiederstand glitt der Lümmel in den dunklen Schlauch. Ich hatte noch nicht erwähnt, dass Isabel bäuchlings auf dem Salontisch lag. Kräftig griffen meine Hände an die schlanken Hüften und hielt den weiblichen Körper nur fest. Hart und tief wurden meine Stöße. Isabel sagte keinen Mucks und hielt nur den Arsch hin. Irgendwie wurde die Rosette feuchter und feuchter. a****lisch stoßend, hin und wieder schlug ich sanft auf den Knackarsch, f*ckte ich Isabel bis zum Schuß. Mit einem knallharten Stoß rotzte ich meine Miniladung in den Schlauch. Fast umgehend erschlaffte der Lümmel und rutschte aus dem Darm. Kurz in das Bad und dann an Deck.
Wir blieben noch in Bodrum. Vorräte aufgefüllt, Reinschiff gemacht, etwas Wartung. Unser Zusammensein gestaltete sich immer besser. Wir ergänzten uns, die Gespräche wurden tiefer, aber auch sensibler, mussten weiter lernen wie der Andere tickt. Es ging voran.
Meine Agentur rief mich am zweiten Tag an und unterbreitete lukratives Angebot. Ein Paar in den Flitterwochen möchte das Boot für einige Tage chartern.
Eine der Abmachungen mit Isabel ist, bei einem guten Charterangebot stimme ich zu. Schon am nächsten Tag musste ich das Paar an Bord nehmen. Wir besprachen bei einem Kaffee weiteres Vorgehen. Isabel freute sich auf die Gäste und die hoffentlich angenehme Fahrt. Wir hatten nach dem Ablegen gute 95 Seemeilen vor uns und regelten ökonomische Reisegeschwindigkeit ein. Nach runden sechs Stunden auf dem Wasser passierten wir wieder die Molenköpfe von Maramis. Einen Liegeplatz zu finden war auch dieses Mal nicht leicht.
Die Agentur hatte dem Paar meine Mobilnummer gegeben und so warteten wir auf einen Anruf. Recht spät klingelte es. Ich sagte die Pier und Liegeplatz.
Isabel und ich hatten die Kammer vorbereitet. Die Flitterwöchner waren sehr müde und gingen fast umgehend zu Bett.
Am nächsten Morgen beim Frühstück besprachen wir die nächsten Tage. Die beiden verliebten wünschten sich etwas Einsamkeit, wollten baden und verzichteten auf übertriebene Aufmerksamkeit. Es wurde eine sehr ruhige und angenehme Fahrt. Isabel und ich hielten uns mit sexuellen Aktivitäten zurück, das junge Paar jedoch nicht.
Wieder in Maramis angekommen, gingen das Paar von Bord und fuhren mit einem Taxi in ein Hotel in der Nähe.
Wir räumten auf und duschten anschließend um den Tag an Land ausklingen zu lassen. Isabel sah atemberaubend aus. In einem Lokal nahe des Liegeplatzes aßen wir zu Abend. Die Haut Isabels ist sonnengebräunt, die Augen strahlen und leuchten. Mit einem Lächeln sagte sie zwischen zwei Bissen: „Tim, diese Art der Arbeit gefällt mir sehr gut. Es macht Spaß nette Menschen kennen zu lernen, nicht im Büro zu sitzen. Immer etwas Neues“. „So leicht und einfach wie mit diesen Beiden ist es nicht immer. Manchmal ist es richtig stressig und aufreibend“ erwiderte ich.
„Es gefällt mir so, egal was kommt Tim“.
Nach dem Essen und einigen Drinks gingen wir an Bord zurück. Kaum an Bord, umarmte und küsste mich Isabel wie wild. Ungestüm rissen wir uns die Kleider vom den Körpern und f*ckten bis der Arzt kommt.
Die Tage vergingen, dass Schiff ist für die nächste Saison vorbereitet. Isabel war zur Regelung privater Angelegenheiten in der Schweiz. Es ist auch schön, mal wieder für sich zu sein.
Das Boot war soweit in Ordnung und ich buchte einen Flug nach Nizza um mir ein Haus anzusehen. Von wegen Altersvorsorge. Das Flugzeug nach Paris war voll ausgebucht, der Flieger an die Cote Azur relativ leer. Ich hatte einen Fensterplatz und blätterte im Expose‘ des Hauses.
In der Mittelreihe sah ein junge Frau mit einem Kleinkind und einem Säugling, vielleicht 7-8 Monate alt. In Nizza angekommen, versuchte die junge Frau, übrigens äußerst attraktive, ihre Kinder, Tasche und Shopper zu bändigen. Sie bemühte sich wirklich sehr, eine Flugbegleiterin war auch nicht in der Nähe. Die Dame tat mir echt leid und bot meine Hilfe an. Ohne ein Wort drückte sie mir das Säugling und den Shopper in die Hand. Der kleine Schreihals verstummte augenblicklich. Gemeinsam und schwer beladen gingen wir aus dem Flugzeug. Auf der Rampe öffnete sie den Shopper, setzte das Kleinkind hinein und hängte die Tasche an einen Griff und ich folgte mit Säugling. Gemeinsam ging es zum Ausgang. Dort nahm sie mir das Kind ab, bedankte sich für die Hilfe. Ich schaute ihr auf dem Weg zu Taxi hinterher. Plötzlich drehte die Dame sich um und kehrte zu mir zurück. Eine Visitenkarte wurde mir in die Hand gegeben und dicht zu mir gebeugt, sagte sie nur „ Twenty-one thirty“ und ging zum Taxi.
Die Karte in die Hosentasche und dann zur Autovermietung, Wagen geholt und zum Haus gefahren. Gegen Abend bin ich in ein Hotel gezogen, welches an der Avenue liegt, etwas durch die Stadt geschlendert, abseits der Monsterstraße am Wasser. Einen Pastis in einer kleinen Bar getrunken. Als ich bezahlen wollte und im meine Hosentasche griff, hatte ich auch die Visitenkarte in der Hand. Ich schaute auf die Adresse, bezahlte und fragte den Wirt nach dem Weg. Nur zwei Blocke entfernt. Zeit war nicht zu knapp. Die Straße eng, aber ruhig. Zehn Minuten vor der Zeit. In dem Flur des Hauses ging das Licht an. Eigentlich glaubte ich nicht an ein Wiedersehen, doch die junge Dame erschien in der Tür. Sie hackte sich unter und zog mich vom Eingang weg. Nach etlichen Metern sagte sie auf Englisch mit wunderbarem Französischen Akzent Hallo. Wir nahmen einen Weg zum Wasser, was nicht schwierig war, die Überquerung der Avenue jedoch bedeutend langwieriger. Die junge Frau erzählte von sich, sei Nanny und die Kinder bei den Eltern, frei bis zum Morgen, etwas trinken und mal sehen. In Richtung Flughafen und meinem Hotel fanden wir ein kleines Bistro. Die Flasche ausgezeichneten Cardonnay ist leer und auch schon spät. Die Dame bedankte sich für den Abend und ich zahlte. Draußen vor dem Bistro fragte Renee‘, was ich jetzt mache. „ In mein Hotel hier um die Ecke und ins Bett“ antwortete ich. Sie nickte nur, umfasste meinen Arm und los ging es. Auf dem Weg ins Hotel kauften wir noch eine Flasche Wein. Im Zimmer angekommen, öffnete ich den Rotwein, schenkte ein. Mit zwei gefüllten Gläsern drehte ich mich zu Renee‘. Nackt wie Gott sie schuf, kleine feste Brüste die jeden Bleistifttest bestehen würden, flachem Bauch und kein Härchen an der M*schi. Mein Schniedel wuchs und eine Beule zeichnete sich augenblicklich an der Hose ab. Renee‘ nahm das Glas und einen Schluck, griff mir an die Nudel. „Komm lass uns Sex haben. Bin geil “. Mein Glas stellte ich ohne zu trinken auf das Sideboard, Hemd über den Kopf, Hose und Schlipp mitsamt Schuhe ausgezogen. Der S*hwanz stand wie eine Lanze. Mit leichter Hand griff sie zum Penis und w*chste ihn zärtlich. Mit der Hand am S*hwanz zog sie mich zum Sessel, setzte sich. Mit halb geschlossenen Augen öffnete sie den Mund und schob das sich den Bolzen in den Mund. Ihre langen dunklen Haare legte sie sich in den Nacken. Sanft streichelte sie mit der Zunge die Eichel, schob ihre Lippen den Schaft entlang.
Frauen können so unterschiedlich b*asen, Renne‘ ist ein Naturtalent. Während sie so meinen Penis bearbeitete, spielte ihre linke Hand am Fötzchen. „Leg dich auf das Bett, damit ich dich schmeckten kann“ sagte ich um zog meinen S*hwanz aus ihrem Mund. Wir sprangen fast auf das Bett. Renee‘ legte sich auf den Rücken mit weit, sehr weit gespreizten Beinen. Ihre Mösenlippen klappten leicht auseinander und luden mich zum Liebkosen ein. Meinen Mund an die F*tze gelegt und mit der Zunge die Schamlippen, den Kitzler und das L*ch geleckt. Renne’s Hände drückten meinen Kopf fest auf ihr L*ch. Aufhören wollte ich sowieso nicht so schnell. Mann, schmeckt die gut. Renee‘ war schon geil, doch mein lecken entfachte ein Feuer in ihr. Der Mösensaft lief nur so heraus. „ F*ck mich jetzt. Hart und tief“ sagte sie. Als ich mich in Position brachte, zog Renee‘ die Beine an, umfasste diese mit den Händen. Die Möse lag nun weit offen vor mir. Problemlos setzte ich den S*hwanz an die P*ssy und drang mit Kraft ein. Ihre Mösenmuskeln umspannten den S*hwanz wie eine Hand. Wunderbar weich und doch fest. Auf die Hände gestützt begann ich zu f*cken. Tiefer und tiefer drang ich in ihr ein. Manchmal hatte ich das Gefühl an die Gebärmutter zu stoßen. Jetzt ließ sie ihre Beine los, legte beide um meine Hüfte. Mit der Ferse gab die Dame den Takt an. So fügte ich mich ihren Vorgaben. Der Takt wurde schneller. Kräftiger, fast schon brutal f*ckte mein S*hwanz ihr L*ch. „Härter, härter du alter geiler Hengst“ stöhnte Renne‘. Härter ging es nun wirklich nicht. Will mir doch den Penis nicht brechen. Mit Urgewalt brach der Orgasmus über Renee‘. Mein Saft blieb aber auch nicht in der Stauung und so entlud ich mich in der jungen F*tze. Einige F*ckbewegungen später rann der Saft aus der M*schi auf das Überbett. Scheiß egal. Erschöpft sank ich neben Renee‘. Mein verschleimter schrumpfender Penis hing nun schlaf und tropfend auf meinem Oberschenkel. Die frisch gef*ckte erhob sich und griff zum Schniedel. Sanft, sehr, sehr sanft schob sie die Lippen über die Eichel und spielte vorsichtig mit der Spitze. Leicht saugend, schlürfte sie die letzten Tropfen mit dem eigenen Schleim auf. Meine Hand suchte ihren Eingang. Nass, schleimig und warm empfing mich ihr geiles L*ch. Ohne meinen Lustkolben aus dem Mund zu lassen sagte so etwas wie „mach weiter“. Meine Finger zupften am Schnatterzapfen, spielten mit den Schamlippen, drangen in die Möse. Renee‘s saugen stoppte abrupt und sie konzentrierte sich nur noch auf ihren Körper. Jetzt mit beiden Händen an der P*ssy, bearbeitete ich die Möse. Der kleine Hintern erhob und senkte sich, drehte dabei kleine Kreise um meine Hände. Liebessaft quoll auf der P*ssy. Ich w*chste fester, schneller und härter. Leichtes zucken ihres Körpers deutet einen weiteren Orgasmus. Heftig bearbeitete ich die Möse, heftiger zuckte ihr Körper.
Wie leicht es manche Frauen haben, einen, zwei oder mehr Orgasmen zu bekommen. Meinen S*hwanz entließ sie aus dem Blasemund, drückte das Gesicht in das Überbett. Ein kleiner Schrei in die Bettdecke kündigte ihre Auslösung an. Der Orgasmus selbst war umwerfend stark. Um nicht das Hotelpersonal auf den Plan zu rufen, biss die junge Frau in das Bett, um die Lautstärke zu dämpfen. Die Wellen verebbten langsam und Renee‘ holte erstmal tief Luft.
Eine kleine Weile lagen wir still neben einander. Renee‘ stand auf und ging zum Bad und setzte sich auf das Bidet. Sperma, Pippi und Mösensaft flossen in das Becken. Mit der Kulturbrause reinigte sie sich.
Wieder zurück, tranken wir etwas Wein, der inzwischen sehr warm geworden ist. Renee‘ fragte nach der Uhrzeit und stand auf. Mit leichten Bewegungen zog sie sich an, steckte den Slip in die Tasche. „ Ich muss jetzt gehen. Danke für den Wein.“. „Nur für den Wein“ fragte ich.
Sie warf mir einen Handkuss zu und wand sich zum L*ch, welches der Zimmermann lies.
„Merci für die Zeit mit Dir“ sagte ich noch bevor die Tür zufiel.
Nach dem Frühstück besichtigte ich noch zwei Häuser und flog nach Marmaris zurück.
Isabel brauchte noch Zeit in der Schweiz und so lebte ich in den Tag, lag auf den Sofa, hörte Musik und hatte ein gutes Buch von Camilla Läckberg. Ein Krimi aus dem kleinen Ort Fjällbacke an der Westküste Schwedens.
In die Worte der Krimiautorin vertieft, überhörte ich zunächst das Klopfen am Schiff. Dann rief eine Frauenstimme „Hallo, hallo“. Das Buch zur Seite gelegt um an Deck zu gehen.
Eine Dame jenseits der fünfzig, üppig und mit Gold und Brillanten behangen, stand in einem halblangen geblümten Kleid auf der Kaje. „Mister, I need some help“ sagte sie in englischer Sprache. Ihr Schiff lag einige Platze weiter. Irgendetwas stimmte an Bord nicht und so machten wir uns auf den Weg zu ihrem Boot. Dort angekommen, zeigte sie mir ihr Problem. Über eine Frischwasserleitung drang Wasser unter der Spüle ein. Wir suchten die Sicherung zur Pumpe, schalteten diese aus. Dann suchte ich bei ihr Werkzeug zur Reparatur. Auf den Flurplatten liegend machte ich mich an die Reparatur. Die Lady, deren Namen ich nicht kenne, stand dicht neben mir und beobachtete mein werken. Die Reparatur ist wirklich keine große Sache. Die Tropfen wurde weniger und stoppten schließlich, als sich gerade in diesem Moment eine Hand an meinem Hosenschlitz zu schaffen machte. Erstaunt hob ich den Kopf und prompt zog ich mir eine Kerbe an der Stirn. „Stay there“ sagte sie, griff nach einem sauberen Tuch und legte es auf die Wunde. „Hold on“. Mehr nicht dachte ich. Da die Frau schon kniete, öffnete sie die Tür zum Glück und holte meine schlaffen Penis ans Tageslicht. Obwohl ziemlich beleibt, ist die Eignerin äußerst gelenkig. Tief den Kopf gebogen und Schwupps verschwand der Lümmel zwischen der roten Lippen. Ihre Zunge klopfte an der Penisspitze, versuchte in die Harnröhre zu gelangen, blies und w*chste den S*hwanz. Es machte ihr nichts aus, einen ungewaschenen Lustkolben in den Mund zu nehmen. Nun denn, warum nicht. Der F*ck mit Renee‘ lag schon Tage zurück. Ihren Bemühungen zeigte Wirkung und mein Kolben wuchs zu voller Größe. Mit einer Hand das Tuch gehalten, mit der anderen Hand unter ihr Kleid geschlüpft, die Beine entlang. Was für riesige, in halterlose Strümpfe gesteckte Schenkel. Weiter zur Möse. Aber wo ist die? Zwischen zwei dicken Hautringen fand ich endlich die fleischige, leicht behaarte warme P*ssy. Irgendwie rutschte ich mit der halben Hand in ihr L*ch. Die Goldbehangene zuckte leicht, lutsche aber am S*hwanz weiter. Meine Hand versuchten F*ckbewegungen, was jedoch durch die Fleischwulst an der Möse behindert wurde. Die Dame lutsche und w*chste meine Schniedel so kräftig, dass ich glaubte, sie zieht mir ein Vakuum und die Nille. Es kam wie es kommen musste. Mit explosionsartigen Druck pumpe ich meinen Saft in den Blasemund. Die Lady hielt alles im Mund und schluckte nicht. Vorsichtig ließ sie meinen S*hwanz aus dem Mund gleiten, hob den fetten Arsch und stand auf. Am Kömbüsentresen nahm sie ein Schnapsglas und spuckte mein Samen hinein. Ups, was nun. Mein Sperma im Glas betrachten begab sie sich zu einer in der Schiffswand eingelassenen Klappe, öffnete diese, holte eine Ginflasche heraus. Nein dachte ich. Was für S*hlampe. Gin auf den Tisch, Verschluß geöffnet und einen großen Schluck Gin auf mein Sperma. Schon beim zu sehen, rollt sich mir der Magen zusammen. Doch es passiert. „Cheers!“ sagte sie, setzte das Gemisch an den Mund. Was für eine Sauerei dachte ich so. Weg war der „DRINK“.
Jetzt wollte ich nur weg von hier. Genau, Kopf hoch, neue Kerbe. „Verdammt“ fluchte ich. Einem Tornado ähnlich, Rülpste das Wesen und kam zu mir. Ich benötige ein neues Tuch, bzw. Pflaster. Vorsichtig rutschte ich unter der Spüle heraus und versuchte aufzustehen. Die Gintante hielt mich mit ihrem massigen Körper am Boden. Sie schaute sich die Kratzer an. Es blutete nicht mehr. Mit einer Hand griff sie zum Gin und setzte die Buddel an den Mund und schüttetet sich zu. Eine riesige Menge Gin ist verschwunden. Nachdem alles verschluckt war und die Flasche abgestellt, nahm sie meine Hand vom Kopf, führte diese unter das Kleid zu ihrer F*tze. Entweder zu kurze Arme oder zu lange Beine. Ich reichte nicht hin. Die Gintante ohne Namen drehte sich sehr geschickt, um sich meine Hand in die Möse zu schieben.
Ok, was jetzt Tim. Ist sie es wert, fragte ich mich. B*asen war gut. Der Rest ist schmutzig. Spiel mit. Ich stellte meinen Ellbogen auf den Schiffsboden und formte die Hand in eine Art Speerspitze. Leichtfüßig erhob sie sich, lüftete das Kleid, spreizte die Beine über meinen Arm. Jetzt konnte ich einen Blick auf die massigen Schenkel werfen, sah die Hautwulst über der Möse und wahrlich riesige Fleischlappen als Schamlippen. Denk an irgendetwas Schönes Tim, als sich der Körper in Richtung meiner Hand bewegte. Sie griff an meinen Arm, senkte die F*tze auf meine Hand. Ohne irgendwelchen Schwierigkeiten schob sie sich Hand, Handknöchel und ein gutes Stück meines Armes in die Grotte. Meine Fingerspitzen berührten etwas in ihrem Körper. Der fette Arsch vor meinem Gesicht hob und senkte sich mehrfach. Die Knie der Gintante zitterten. Ein Griff zum Gin, auf die Knie, alles in eine Bewegung. Mit meinem Körperteil in der Möse, nahm sie einen ganz großen Schluck. Jetzt bewegte sich die S*hlampe wieder. Sie griff sich ans Kleid und hob es an. Die freie Hand suche den F*tzeneingang. Die Hautwulst etwas anhebend, fand sie den Kitzler und den P*ssyeingang. Mit geschickten Fingerbewegungen massierte sie sich den Bereich, ohne die Reitbewegung einzustellen. Es dauerte etwas, aber der Orgasmus wollte kommen. Schneller bewegten sich Finger und Arsch. Sekunden später schlugen Wellen der Erleichterung durch ihren Körper. Ich merkte gar nichts in ihrer Möse. Doch sie war fertig geworden. Erschöpft erhob die Tante sich, mein Arm glitt aus dem Schlauch. Ganz wackelig ist sie auf ihren Stelzen. Mit hochgezogenem Kleid und nackten fetten Arsch setzte sie sich auf ihr Salonsofa. Der Gin zeigte Wirkung, denn der Versuch sich ihre gedehnte Spalte zu befühlen, scheiterte kläglich. Derweilen stand ich mit meinem aus der Hose hängendem S*hwanz auf, wusch meinem Arm und Hand im Kombüsenwaschbecken. Als ich sauber und trocken war, wollte ich mir von der Dicken noch einmal einen b*asen lassen. Ich suchte den Gin, nahm ein Glas und schenkte mir einen ein. Mit dem Glas in der Hand ging ich zum Sofa und setzte mich neben ihr. An den bestrumpften, fetten Schenkeln w*chste ich meinen S*hwanz. Die Gintante sagte nichts. Als mein Penis einigermaßen hart war, nahm ich den Kopf der Schnalle und drückte diesen zum S*hwanz. Sie verstand, öffnete den Mund und zog sich den S*hwanz bis zu Anschlag rein. Langsames Auf- und Nieder an meinem Schaft. Es reichte jedoch nicht. Und so nahm ich den Lümmel aus ihrem Mund und w*chste vor Ihrem Gesicht. Als die Säfte stiegen, schob ich meine S*hwanzspitze nochmal in den Blasemund und rotzte ihr das Eiweiß ins Maul.
Die Tante war voll besoffen und ich platzierte die Frau auf dem Sofa in so etwas wie stabile Seitenlage. Nicht leise machte ich mich aus dem Staub und ging zu meinem Schiff. Die Yacht mit der Fetten sah ich übrigens nie wieder.

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