Was im Urlaub so alles passieren kann

Veröffentlicht am 23. Oktober 2021
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Ich bin Sabine, 32, mein Mann Micha ist 38. Wir sind verheiratet, und haben zwei Kinder. Endlich haben wir es geschafft mal einen Urlaub ohne Kinder zu verbringen. Auch unseren Nachbarn aus dem Nebenhaus, geht es ähnlich, Chris, ist 40 und Anja 39. Wir sind alle ganz normale Durchschnittsmenschen. Wir sind nicht super sportlich, aber auch nicht dick. Micha hadert zwar immer mit seinem etwas runden Bauch, aber vom Dick sein ist er noch weit entfernt. Chris ist schlank, wie er das macht ist mir ein Rätsel, wenn ich sehe was er alles in sich hinein schaufelt….ich verstehe es nicht. Anja ist fraulich, hat die Kurven da wo sie eine Frau haben sollte. Kennengelernt haben wir uns, als wir vor zwei Jahren in unser Eigenheim gezogen sind. Die Chemie stimmte sofort. Im Sommer sitzen wir oft abends gemeinsam lange draußen. Zu erzählen gibt es immer etwas. Chris und Anja rauchen dann gerne mal etwas Gras, ich habe es auch mal probiert, aber es ist nicht so mein Ding. Ich bleibe mit Micha beim Wein.
Naja, wie gesagt, Urlaub ohne Kinder. Wir habe uns eine Woche in das warme Südeuropa verzogen. Ein Ferienhaus, den Strand in der nähe. Wunderbar. Von vornherein haben wir uns darauf geeinigt, auch ohne die anderen etwas zu unternehmen, Pärchen nur für sich.
Micha hat anscheinend mächtig etwas nachzuholen, soviel Sex wie in den ersten zwei Tagen, hatten wir lange nicht. Und ich muss sagen, daß auch ich nicht genug bekommen konnte. Am dritten Abend saßen wir in der untergehenden Sonne. Wir sind erst spät zurück gewesen. Chris und Anja haben uns ein wunderbares Essen gezaubert. Und so saßen wir in der Sonne, die Luft angenehm war und der Wein floss reichlich. Wir redeten über alles mögliche, unsere Jobs, Politik, unsere Träume unsere Jugendsünden. Irgendwann kamen wir auch auf das Thema Sex. Wir waren zu diesem Zeitpunkt schon sehr angetrunken. Es wurde viel gelacht. Wir waren sehr offen zu einander. Wir erzählten uns gegenseitig, was uns scharf macht, was uns abstößt. Ich muss zugeben, dass wir auf einer Wellenlänge lagen. Auch das Thema Sex zwischen Frauen wurde angeschnitten. Anja behauptete dass doch jeder Mann gern mit zwei Frauen vögeln will. Und fragte warum eigentlich die Männer nie einen dreier mit einem anderen Mann wollen. Es entbrannte eine Diskussion zwischen Anja, Chris und mir. Wir warfen uns gegenseitig alle möglichen Cliches vor die Füße. Und der Wein, ja er floss. Micha war ganz still, hörte zu, trank Wein. Dann in einer kurzen Pause, schaute er uns an, grinste, wie man grinst, wenn man schon gut getrunken hatte.
Micha: „Wisst ihr, mich macht gerade ein Gedanke ziemlich geil“
Anja: „Ich kann es mir denken, du willst dass ich etwas mit Sabine anfange“
Micha schüttelte den Kopf.
Micha: „Nein, ich würde wahnsinnig gern mal einen S*hwanz b*asen“
Ich wusste das Mich ab und zu homoerotische Fantasien hat, er erzählt mir auch offen davon. Ich hätte aber nie erwartet, dass er das auch so öffentlich machen würde.
Chris schaute ein wenig verdutzt. Aber auch er war schon gut angetrunken, da fallen die Hemmschwellen.
Chris: „Naja große Auswahl hast du hier aber nicht…“
Anja: Ich will es sehen, du kannst Chris b*asen“
Chris: „Hä??“
Anja: „Los Micha…mach schon…“
Ich beugte mich zu Micha und küsste ihn leidenschaftlich und er erwiderte den Kuss.
Sabine: „los trau dich“ flüsterte ich ihm zärtlich ins Ohr
Chris: „kann ich da auch noch etwas zu sagen….“
Sabine „du bist überstimmt“
Micha ging vor Chris auf die Knie. Der Stuhl in dem er saß hatte die perfekte Höhe. Geschickt öffnete er die Hose und befreite den S*hwanz. Zu unserer Verwunderung war er schon ein wenig erigiert. Mich begann geschickt den S*hwanz zu lutschen. Lutsche an den Eier, und nahm ihn immer tiefer in den Mund. Ich kannte einige seiner Fantasien. Daher griff ich vorsichtig ein.
Sabine: „Micha, zieh dich aus, ganz nackt und gib mir deine Sachen. Ohne auch nur zu zögern kam Micha meiner Aufforderung nach. Dann beugte er sich wieder über den jetzt extrem harten S*hwanz von Chris. Auch Micha’s S*hwanz war jetzt hart, aber er bließ langsam und tief, immer weiter. Chris begann zu stöhnen. Anja rückte an mich heran. Nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Sie glühte. Das Schauspiel machte sie enorm geil. Ich spürte ihre sitze und ihre Feuchtigkeit durch den Slip. Ich hatte meine Hand noch nie an einer fremden Frau. Mein Herz begann zu rasen. Ich wurde auch immer geiler.
Chris stöhnte immer lauter. Dann plötzlich bäumte er sich auf und kam in einem lauten Orgasmus. Micha machte einfach weiter. Er versuchte zu schlucken was möglich war, aber es war so wahnsinnig viel, dass es ihm aus dem Mund quoll.
Sabine: „Micha komm her…“
Als Micha vor mir stand, flüstertet ich Anja etwas ins Ohr. Sie stand auf und nahm seine Nippel zwischen zwei Finger. Dann begann sie vorsichtig an den Nippeln zu zwirbeln und zu ziehen. Sie kniff immer stärker hinein und Mich wand sich unter immer größer werdender Lust. Das hatte Anja wohl noch nicht erlebt. Micha genoß den Schmerz. Und ich genoß Mich so zu sehen. Ich mag es sehr, wenn er sich vor Lustschmerzen windet. Das macht mich total geil. Mich begann seinen S*hwanz zu w*chsen, während Anja ihn quälte. Das sah geil aus, er hatte auch noch etwas Sperma im Gesicht. Plötzlich stand Chris neben Anja. Sein S*hwanz stand schon wieder.
Chris: „unglaublich Micha, du bist ein echtes Blastalent, aber jetzt entschuldige“
Er nahm Anja zu Seite. drücke sie über den Tisch und schob gekonnt ihren Slip zur Seite und fing an sie vor unseren Augen zu f*cken. Anja stöhnte unter jedem Stoß auf. Sie waren so geil anzusehen. Micha w*chste immer noch und ich beschloss ihn und auch mich endlich zu erlösen. Ich zog mich aus, warf meine Sachen einfach auf den Boden und ging zu einer kleinen Liege. Micha zog ich mit mir. Ich legte mich auf den Rücken, öffnete meine Beine. Ich spürte wie die Luft über meine nasse M*schi strich. Mit einem kräftigenStoß war Micha in mir. Genüßlich begann ich seine Nippel zu f*ltern. und genau wie ich genoss er es. Plötzlich hörte ich ein klatschen und Micha noch wilder aufstöhnen. Anja stand hinter ihm und schlug mit der flachen Hand auf seinen Hintern. Ich weiß, das ein Traum von Micha war wurde. Immer wieder ließ sie ihre hand niedersausen und mit jedem Male stöhnte Micha erregter auf. Ich drückte in in mich, konnte spüren dass er gleich kam. Und dann war es soweit. Ich glaube ich habe Micha noch nie so a****lisch stöhnen gehört. Ein Grinsen konnte ich mir nicht verkneifen.
Als er von mir abließ schauten wir uns lange an. Er gab mir einen langen Kuss.
Micha: „Danke Sabine, dass ich das erleben durfte“ Ich war plötzlich hundemüde, hatte aber die Rechnung ohne Anja und Chris gemacht. Ich wollte gerade aufstehen, als Anja sich über mich setze.
Anja: „Los du leckst mir jetzt meine M*schi sauber“ Ich wußte kaum wie mir geschah, da schmeckte ich bereits Anjas feuchte, Sperma verschmierte M*schi. Eigentlich war ich kaputt, aber mein Puls ging sofort in die Höhe. Noch nie hatte ich eine andere Frau geleckt und jetzt das, ich ließ meine Zunge kreisen. Lutschte und leckere was mir Anja gab. Ich begann es mir selbst zumachen. Meine Finger tauchten in meine Spalte und glitten geschickt über meine Klit. Plötzlich wurden meine Finger von einem harten S*hwanz verdrängt. Heftig begann ich zu stöhnen. Ich wurde mit einer Kraft gef*ckt, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Es dauerte auch nicht lange, als ich unter heftigem aufbäumen kam. Anja musste aufpassen, dass ich sie nicht herunter warf. Aber der F*ck ging weiter. Immer schneller, dann spürte ich auch wie Anja immer mehr ihr Becken bewegte. Dann kam sie auf mir. Das erste Mal hatte ich eine Frau zum Höhepunkt geleckt und dann so. Indes wurde ich immer weiter gef*ckt und dann spürte ich meinen zweiten Orgasmus, wow, wann war das schon mal passiert, ich ließ meine Lust alle hören. Anja kletterte von mir herunter und ich sah, das mich Chris f*ckte. Als ich zur Seite sah, kniete Anja vor Micha. Der S*hwanz von Chips explodierte in mir und fast im gleichen Moment ergoss sich Mich in Anjas Mund.
Chris und Anja, schauten uns an, sie grinsten und dann ließen sie uns mit einem einfachen „Gute Nacht“ zurück.
Ich war völlig fertig. Micha ging es nicht anders und so schleppten wir uns in unser Zimmer und schließen augenblicklich ein.

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