Bergtour und andere Hügel

Veröffentlicht am 9. November 2020
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War das ein herrlich schöner Tag!
Hubert hatte heute vorlesungsfrei und nützte die freien Stunden zum Wandern. Vor allem in der heißen Jahreszeit genoss er die frische Bergkühle, den weiten Blick, die wenigen Menschen, man konnte seinen Gedanken nachhängen, war für sich. Von Hütte zu Hütte- auch mal ein Biwak. Er liebte die Nähe zur Natur.
Nur wenige Almen oder Berghütten waren bereits um diese frühe Jahreszeit bewirtschaftet, um dort essen oder bei Bedarf duschen und übernachten zu können. Im Tal war bereits der Frühling weit fortgeschritten und räumte für den Frühsommer bei diesem milden Wetter den Platz. Hier lag in schattigen Mulden teilweise noch ziemlich Schnee, dem aber bei diesem strahlenden Tag auch die Tage gezählt waren. Die schäumenden Bäche schossen ungestüm über die Steine, murmelten und gurgelten in dem jetzt bei der Schneeschmelze zu engen Bachbett entlang am steilen Saumpfad, den Hubert keuchend Schritt für Schritt
erklomm. Er war im Bereich der Rotwand unterwegs, stieg über Stock und Stein, zum ersten Mal dieses Jahr. Erst wanderte durch den kühlen Bergwald, bis die Bäume lichter wurden, dann kleiner und krumm, bis er nur noch das Gras der Spätfrühlingswiesen unter seinen Schuhen spürte. Überall zirpte es, es roch nach frischem Gras, die gleißende Sonne machte sich, nachdem er den Wald verlassen hatte bemerkbar, aber die Bergkühle glich es wieder aus, so war es trotz der Anstrengung angenehm und erträglich.
Während der Woche war hier keine Seele. Genau diese Einsamkeit genoss er und stieg in Gedanken versunken Stunde um Stunde immer weiter bergauf. Ihm war die Menschenleere gerade recht, hatte sich doch vor zwei Wochen seine Freundin wegen einem anderen von ihm getrennt. Er begann endlich wieder das unabhängig sein als neue Freiheit zu genießen.
Dass es hier oben eine bewirtschaftete Alm geben musste, wusste er. Dem
Kuhglockengebimmel folgend kam er auch bald aus dem Waldgebiet heraus und ging auf die Hochalm zu. Sie lag auf einer kleinen Anhöhe. Vorne raus waren schon ein paar Tische aufgestellt, denn diese Alm konnte auch als Schutzhaus und kleine Gaststätte für Wanderer dienen. Heute war aber alles wie ausgestorben. Nur das Sirren der Heuschrecken, eine Bergdohle schrie, dass es an den Felsen widerhallte und gelangweilt schauende Kühe, die ihren Kopf gemächlich hoben, weiter kauten und in mit ihren großen Augen anglotzen, als er auf das Haus zuging.
Auf der Veranda angekommen, stellt er den Rucksack erst einmal neben sich, wischte sich den Schweiß von der Stirn und setzte sich auf eine der silbergrau gebleichten Holzbänke, streckte die Beine aus, lehnte den Kopf in den Nacken und blinzelte zu der gleißenden Sonne hoch, die über einem wolkenlosen Himmel strahlte.
„Ja grias di Gott, i hob di gar net g´seng. Sitzt scho lang da?“ schreckte ihn eine helle Stimme aus seinen Träumereien.
Geblendet von der Sonne hob er die Hand an die Stirn und blickte in die Augen einer Frau.
„Hallo! Weiß nicht wie lang ich hier sitze, kann sein, dass ich auch einen Moment eingenickt war.“
„Mog´st was s´tringa?“
„Haben sie überhaupt geöffnet. Ansonsten würde ich ein Radler nehmen?“
Ja, freile! Und zum Essen?“ stellte sie Ihre Sprache nun etwas mehr auf hochdeutsch um.
„Nein, danke. Vielleicht später. Ich habe jetzt erst einmal Durst!“
„Kommt sofort!“ lächelte sie ihn verbindlich an.
Hubert schaute dieser Frau nach. Mein lieber Mann! Die hat ganz schön was zu bieten, dachte er lästerlich bei sich.
Ein draller Megahintern schwang auf das Haus zurück, dazu breite hohe Hüften und ein stattliches Bäuchlein zwängten sich in prall spannende Jeans, dass man Angst haben konnte, ob die Nähte das wohl aushalten. Riesige Brüste schwangen wie Kuheuter beim Almabtrieb unter einem weiten, tief ausgeschnittenen T-Shirt. Ein BH schimmerte durch den Stoff, dieser konnte aber die Gewalten ganz offensichtlich nur mäßig bezwingen und ihre Brustwarzen zeichneten sich als kleine Schatten auf dem stramm spannenden Oberteil ziemlich deutlich
ab. Ihre Taille und die Schultern waren hingegen vergleichsweise schmal. Sie hatte dadurch trotz ihrer nicht zu übersehenden Leibesfülle eine ausgesprochen sinnliche Eieruhrfigur, nur eben alles ein bisschen king size. Ihr Gesicht war ebenmäßig und bildhübsch, mit einem weichern aber dennoch markanten Kinn, in schönen Schwüngen aufgeworfene volle Lippen, die einen freundlich lächelnden Mund umzierten, wache grünen Augen strahlten mit der Sonne um die Wette, mit hoch geschwungenen Brauen darüber. Alles wurde geziert von einer geraden, frechen Stupsnase und umgrenzt von einer vollen blonden Langhaarmähne, die sie behelfsmäßig sich mit einem Band nach hinten gebändigt hatte. Ein paar Strähnen umspielten ihre Stirn was dieses Gesicht noch attraktiver machte als es eh schon war. Sie war ungeschminkt. Aber sie brauchte es hier oben auch nicht. Sie war eine echte Naturschönheit. Ihre Haut war durch die Arbeit im Freien angenehm hellbraun. So wie er sie in den paar Momenten, wie sie bei ihm stand und beobachten konnte war sie glatt und fest, studierte die Haut an ihrem Hals, seine Blicke wanderten unweigerlich zu ihrem Ausschnitt, in dem ihre samtene Haut mit dem Versprechen nach einem Himmelreich ihn anschimmerte.
Hubert ertappte sich wie er dieser Frau nachgaffte, war überwältigt und irritiert zugleich von dieser drallen Schönheit. Er stand doch gar nicht auf Dicke und schon gar nicht auf Ältere, meinte er zumindest. Aber die hier… seine Lenden straften ihn Lügen, als es „da unten“ bereits bös´ zu kribbeln begannen. Ach, die Frauen! Hatte er nicht davon die Schnauze voll?
Gerade eben von der einen verlassen worden und ausgerechnet hier schmeißt der Körper die Testosteronpumpe an, und das noch bei einer Frau, von der er zumindest bis vor wenigen Augenblicken noch überzeugt war, dass so was überhaupt nicht sein Fall wäre, zumindest bis ihm so etwas begegnete. Und doch war es genau das, was so verrückt war. Nun gut welcher Mann schaut nicht einem schönen Arsch hinterher oder freut sich an einem größeren Busen, aber muss es denn gleich ein Doppel-Wopper sein? Ihn beschlich aber das Gefühl, dass er sich hier ganz schön was vorgemacht hatte und vielen dummen Sprüchen wohl aufgesessen war.
Ehe er sich versah kam sie schon wieder zurück mit zwei Gläsern: seiner Radler und das andere mit Mineralwasser, wobei er sich bei diesem Anblick sorgte, dass ihr schaukelnder Vorbau die Gläser vom Tablett fegten könnten. Sicher und mit eleganten Bewegungen kam sie zu seinem Tisch und stellte die Getränke vor ihm ab. Sie musste sich dabei nach vorne beugen, so dass der Ausschnitt des T-Shirts dabei unweigerlich etwas nach vorne fiel.
So ergab sich ihm ein prickelnder jedoch nur Sekundenbruchteile dauernder Einblick in dieses üppige Tal zwischen diesen mächtigen Hügeln.
„Dass mich hier in dieser Einöde mal jemand findet. Du bist der erste seit Tagen, der hier rauf kommt. Und das bei dem herrlichen Wetter. Aber um diese Jahreszeit und noch während der Woche ist hier totenstille. Und gestern ist zudem mein Vater auch noch ins Tal, der wird frühestens in zwei Tagen zum Wochenende wieder kommen…“
Sie unterhielten sich angeregt und er erfuhr, dass sie Gisela hieß, 41 wäre, geschieden und ihrem alten Vater hier oben zurzeit helfen würde, die Alm zu bewirtschaften. Sie hätte Betriebswirtschaft studiert, in München in einer großen Firma Managerin gewesen wäre, nun aber erst einmal den Job ausgesetzt und diesen Sommer nach der Trennung von ihrem Mann sich eine Auszeit genommen hätte, um ihr Leben neu zu ordnen.
Irgendwann am späteren Nachmittag, nachdem sie auch eine Kleinigkeit bereits miteinander gegessen hatten, meinte Gisela, sie müsse nun die Kühe melken.
Hubert bot an, ihr zu helfen was sie gerne annahm. Sie trieben die Kühe von der
benachbarten Weide in den Stall. Das Muhen und Gebimmel der Kuhglocken war ihm Musik.
Gisela setzte professionell die Melkmaschine an deren prall gefüllten Euter und molk die 10 Kühe. Dann siebte sie die Milch noch einmal durch und stellte sie in die Kühlkammer. Immer wieder schielte er zu ihr rüber und ertappte sich dabei, wie er, immer noch unsicher, ihre Kurven taxierte.
Hubert half ihr auch, die schweren Kannen zu tragen. Während sie so im Stall zu tun hatten, den streng riechenden Dung auskratzten und Heu einstreuten unterhielten sie sich wieder so angeregt über alles mögliche, dass sie gar nicht merkten wie die Zeit verging und bereits die Nacht aus dem Tal weit hoch gestiegen war. Zwischen den hellen Gipfeln lag der Fuß der Berge nun liladunkel vor ihnen, man sah die ersten Lichter in den weit entfernten Häusern. Hier oben tauchte die Sonne allerdings alles in ihr goldenes weiches Abendlicht, so dass hinter ihnen die Felsen wie auf einer Kitschpostkarte glühten.
„Jetzt ist es aber ganz schön spät geworden!“ meinte sie.
„Es ist wunderschön hier oben.“ bemerkte er mehr zu sich gesprochen, als zu Gisela.
Sie standen nebeneinander, spürten die Spannung zwischen sich, aber keiner von den beiden war in der Lage, die Situation aufzulösen, wollten diesen magischen Moment durch ein unachtsames Wort nicht zerstören. Minuten vergingen, gefühlte Stunden, bei beiden rackerte das Räderwerk im Kopf, jeder genoss das golden Abendlicht, die letzten Sonnenstrahlen dieses milden Frühsommertages, die Nähe zu diesem eigentlich wildfremden und mit einem Mal doch so vertrauten Menschen.
Die Sonne kratzte an den ersten Wipfeln und erste lange Schatten krochen über die Wiese.
„Wenn ich jetzt nicht gleich los gehe ist es aber stockdunkle Nacht! Und eigentlich wollt´ ich da hoch. Jetzt komme ich kaum mehr bei Tageslicht ins Tal“ Er deutete grinsend mit dem Daumen auf die Bergspitze hinter sich.
„Heute ist es zu spät. Du hat doch auch noch gar nichts gegessen. Und bedanken für deine Hilfe möchte ich mich ja schließlich auch noch dürfen, oder?“ sie lächelte ihn verschmitzt an.
„Ich sollte aber dann wenigstens jetzt los ins Tal!“
„Wo musst du denn so eilig hin?“
Er überlegte einen kurzen Moment. „So gesehen eigentlich nirgendwo.“
„Dann bleib doch da. Hier sind genügend Betten. Und ein Abendessen bekommst du auch. Und du kannst mir zudem Gesellschaft leisten. Und morgen könnten wir, wenn du Lust hast gemeinsam dort hoch wandern.“ Nun war es Gisela, die auf den Gipfel deutete.
„Warum eigentlich nicht! Ich wollte mich zwar heute Abend mit ein paar Kumpeln treffen, aber das ist nicht so wichtig. Sollte denen halt Bescheid geben, sonst schicken die noch die Bergwacht los.“
Schon schreib er einen kurze SMS, mit einem piep-piep kam die Rückantwort und der Fall war erledigt.
Es kam wie es kommen musste. Sie sahen sich einen Moment zu lange in die Augen. So lagen sie sich schnell in den Armen, hielten sich lange, jeder spürte den fremden Körper an sich, den fremden Geruch, den Atem. Unfähig sich zu bewegen standen sie da. Er wollte eigentlich gar nichts Sexuelles denken. Der Moment schien ihm heilig, aber die wüstesten und wildesten Gedanken bemächtigten sich seiner. Was war nur mit ihm los! Diese Frau raubte ihm den Verstand. Was war das nur für ein Busen. Seine Ex hatte gerade mal knapp 75 B. Was wird die wohl haben? Sie lag in seinem Arm, man sollte glauben es wären rosarote Wölkchen an die er dachte. Aber nein, er überlegt sich, was diese Titten wohl für Körbchengröße haben. Er fand es scheiße, aber es ließ ihn nicht los: 85 F oder vielleicht sogar G? So genau kannte er sich dann auch nicht aus. Aber sie waren wirklich riesig. Gewicht? Wog sie schon 80, 90, 100 Kilo? Egal.
Er musste sich eingestehen, dass er einfach nur geil war. Sein S*hwanz lag quer und drückte mächtig beengt gegen seine Hose. Er gab sich nun endgültig geschlagen. Diese Frau machte ihn fertig. Mit einer Hand streichelte er über ihren Rücken. Runter und wieder zurück an die Schultern, dann immer weiter entlang an ihrer Wirbelsäule immer weiter runter.
Seine Hand war an ihrem Hosenbund angekommen. Sie standen wortlos Arm in Arm, nur seine Hand taste sich an ihrem Rücken entlang. Jederzeit auf Hab acht die Hand bei der leisesten Zuckung wieder auf sicheres Terrain zurück zu führen wurde er etwas mutiger und ließ seine Handfläche über ihren prall gewölbte Hose gleiten. Es passierte nichts. Ganz im Gegenteil, er hatte vielmehr das Gefühl, dass ihr Atem sich beschleunigte und trotz der einsetzenden Abendkühle er ihre steigende Hitze zu spüren glaubte.
Sie löste ihren Kopf von seiner Schulter, schaute ihm in die Augen, sie grinsten sich verschwörerisch an- jetzt bestand kein Zweifel mehr!
„Komm!“ hauchte sie und nahm in bei der Hand.
Sie lösten sich von einander und sie zog ihn wortlos nur mit einem verträumten Lächeln auf die Bank. Da saßen sie vor dem Haus, genossen die letzten Sonnenstrahlen. Sie küssten sich, ihre Zungen schoben sich ineinander, Hubert tastete vorsichtig über ihren Busen, streichelte die von der Sonne beschienenen üppigen Hügel seiner Wirtin. Ermutigt durch sie schob er ihr T-Shirt hoch, beugte sich vorn über, zog den BH etwas zur Seite knetete die warmen, weichen Fleischberge, spielte mit den steil aufragenden großen Zitzen und sog die dicken
himbeergroßen Brustwarzen in den Mund, kaute auf ihnen, bis sie lustvoll aufstöhnte.
Inzwischen war sie auch nicht untätig und öffnete seine Hose, befreite endlich seinen S*hwanz, zog ihm die Vorhaut zurück, leckte sich spitzbübisch über den Mund, umfasste seinen kräftigen Schaft und rieb ihn rauf und runter, dass es ihm beinahe kam. Seit Wochen hatte er mit niemandem körperlichen Kontakt gehabt und selbst auf Handbetrieb hatte er nach der Trennung auch keine Lust gehabt. Es brodelte in ihm wie in einem Dampfkessel.
Hubert war verwirrt. Wie konnte er nur! Es krochen die ganzen Vorurteile wieder an ihm hoch: Mein Güte die ist doch viel zu alt für mich und dann auch noch so dick!
Aber wie um ihn Lügen zu strafen hatte er eine unbändige Lust es mit ihr zu machen, sie zu berühren, es mit dieser Frau zu genießen. Er warf alle vermeintlichen Ausreden und Vorurteile über Bord, gab sich der Lust hin, begann sich zu seinen Gefühlen zu bekennen, nahm an was für ihn gut war und nicht was vielleicht andere sagen könnten. Sie war so leidenschaftlich, sah super aus, war intelligent, so sexy, und dermaßen sinnlich und erotisch- was machten da die angeblich ein paar Pfunde „zu viel“ aus! Zu viel von was eigentlich? Er spürte selber, dass seine Argumente bei einer solchen Frau in sich selbst zusammen fielen. Während er so sinnierte knetete er voller Lust ihre großen aber dennoch
festen Brüste, bei denen nicht einmal zwei Männerhände gereicht hätten, um auch nur eine halbwegs zu umfassen. Er spürte wie ihm das zunehmend mehr Lust bereitete, wie er es bei einer Schlanken und Schmalbrüstigen nie empfunden hatte. Während er an der einen dunklen Zitze lutschte, zwirbelte er zwischen den Fingern ihre andere. Die dicken Bälle lagen auf dem vorquellenden Wulst ihres Bauches. Immer noch zwängte die enge Jeans die Massen zusammen. Nur der Bauchspeck presste sich zwischen Hosenbund und Busen.
Huberts Hand wanderte von dem Busen zu ihrem Bauch, streichelte neugierig über die samtweiche, glatte, leicht bräunliche, Haut. Ihr Bauch war weich und mollig, Sein Mittelfinger fuhr forschend in die Spalte unter ihrem Busen, kreiste um sie herum, spürte die Robbenfalten ihrer Hüfte.
Er war fasziniert von diesem neuen Gefühl. Er wurde förmlich in Bann gezogen von den „neuen Formen“ die es für ihn zu entdecken galt.
„Mir wird das zu eng“ stöhnte Gisela, streckte sich auf der Bank und öffnet sich den Knopf an der Hose, zog den Reisverschluss auf, wollte schon aufhören, doch Hubert zog ihr die Hose ganz herunter. Der Slip hing ihr auf Halbmast, den strampelte sie sich nun auch noch vom den Beinen.
„Wenn ich schon nichts mehr anhabe, dann bist du aber auch dran…“ und schon zog sie ihm die Hose über die Knie, die er nur zu gerne von sich warf.
„Stell dich mal hin.“ bat Hubert sie.
Sie postierte sich vor ihm, er zog sie zu sich, hob das T-Shirt und drehte sie um, dass er sie auch von hinten sehen konnte. Meine Güte, dieser gewaltige Arsch. Natürlich hatte er solche Exemplare schon gesehen, im internet, im Schwimmbad, sonst wo- aber so vor seinen Augen, sozusagen zum Greifen nah. Und wie sie immer über diese fetten Kühe gelästert hatten. Nun hatte er selbst so eine „fette Kuh“ vor sich – und war geil dass ihm der S*hwanz schier platzte. Er konnte es nicht fassen. Diese dicken fleischigen Kugeln präsentierten sich
ihm stolz und selbstbewusst vor seinen Augen.
Frech wackelte sie mit ihren breiten Hüften, so dass diese Fleischbälle anfingen hin und her zu schlenkern. Er musste sie berühren! Es ging nicht anders.
`Habt mich doch gern mit eurem blöden Geläster, haderte er in Gedanken immer noch mit seinen imaginären Kumpels.
`Dieser Arsch ist einfach nur geil.` triumphierte er innerlich im gleichen Moment.
Seine Hände griffen danach, seine Finger schlossen sich wie eine Zange um das
ausladende Gesäß, kniffen und kneteten diese beiden fleischigen Backen. Sie zog einen Stuhl heran, lehnte sich nach vorne, stütze sich auf, spreizte die Beine und streckte ihm ihre zwei mächtigen Käseleibe entgegen.
Er zog sie auseinander blickte auf eine ebenmäßige hellbraune Rosette. Die Schamlippen hingen groß und schwer nach unten, eingehüllt in blondes dichtes Haar.
`Sie rasiert sich nicht!` schoss es Hubert durch den Kopf. Aber der war schon mit der Zunge auf dem Weg zu diesem feuchten Schlitz.
„Nein nicht! Ich bin total verschwitzt und habe mich noch nicht gewaschen.“ wehrte sich Gisela.
„Das macht mir nichts aus.“ Und schon tauchte er in die Tiefen der fleischigen lachsfarbenen Schamlippen ab. Sie roch kein bisschen komisch. Es war nach seinem Geschmack genau richtig. Vor allem roch es nicht nach Seife und Parfum, sondern er hatte nur den Geruch einer dampfenden lüsternen Frau in der Nase. Es war der Wahnsinn. Er hing einer Frau an der Möse, die fast seine Mutter sein könnte und sicher 30 kg mehr auf den Rippen hat als seine letzte Freundin- aber wohl auch für wenigstens 30 kg mehr Lust unterm Pony. Der Gedanke erheiterte ihn. Seine Zunge versuchte die weichen Lappen ihrer Möse von ihrem Drüsenschleim trocken zu schlecken. Aber das war vergeblich. Sie musste kurz davor sein…sie tropfte wie ein undichtes Ventil.
Er schleckte weiter, steckte die Zunge tief in die Spalte rein.
Sie befreite sich vorsichtig von ihm, drehte sich und setzte sich auf den Stuhl. Hubert ging in die Knie, spreizte ihr die Schenkel, stellt noch mal zwei Stühle links und rechts von ihr, dass sie die Beine wie auf einem Gynostuhl hochstellen konnte. Er kauerte am Boden und besah sich ihre mächtigen Schamlippen, zog sie auseinander und hatten einen Blick wie in einen wohl sortierten Fleischerladen, versenkte sich in diese feuchte Grotte, schlürfte nun die Möse aus. Seinen Mund hatte er an ihre glitzernde speckige Pflaume geheftet während seine Hände nach oben zu ihren Melonen wanderten. Diese knetete er sanft, streichelte sie, drückte sie, presste mit Daunen und Zeigefinger ihre langen Brustwarzen, spielte mit ihnen, zwirbelte sie, zog sie in die Länge. Er spürte wie es ihr nun endgültig kam. Sie stöhnte immer heftiger, begann am ganzen Körper zu zucken, hob beide Beine an, kauerte auf dem kleinen Stuhl wie ein Maikäfer auf dem Rücken. Hubert wollte sie zu Ende schlecken, doch mit einem Mal drückte sie ihn barsch zur Seite.
„weg, weg, weg…“presste sie keuchend heraus und drückte ihm den Kopf seitlich auf den Schenkel. Mit der Rechten griff sie sich zwischen die Beine, trellerte mit ihren Fingern noch mal kurz auf ihrem Kitzler.
„Vors….“aber noch kaum dass sie den Warnschrei losgelassen hatte explodierte schon eine Meter hohe Fontaine zwischen ihren Schamlippen hervor, noch eine weite kleinere, dann war der Spuk auch schon vorbei. Hubert konnte nicht glauben, was er da gesehen hatte.
Diese Frau hat gespritzt!
Und wie!
Gehört hatte er davon, aber dass das real geht und dass er das mit dieser Frau eben erleben konnte…er konnte es nicht fassen.
Sie stellte ihre zitternden Beine auf den Boden und setze sich auf.
„Gott sind die Stühle hart. Mir tut alles weh…“ Sie beugte sich vorn über grinste ihn an und musste erst einmal zu Luft kommen.
„Du machst es so gut! Wie habe ich das nur vermisst! Danke!“ keuchte sie immer noch völlig erschöpft.
Hubert stand auf, nahm sie in den Arm streichelte ihr den Rücken, führ durch ihre goldenes Haar. Der Himmel brannte in allen Farben. Hinter den Bergen zog nun auch hier oben die Nacht langsam ihre samtschwarze Decke über die Alm. Es dauerte eine Weile, bis Gisela sich wieder bewegen konnte. Sein S*hwanz hing trotz aller Lust und Erregung erst einmal auf Halbmast. Gisela nahm sich nun seiner an, schob ihn sich in den Mund und machte sich einen Spaß daraus zu spüren, wie dieser ohne Zutun zwischen ihren Lippen von selber wieder auf stattliche Größe und Härte anwuchs. Er stellte sich vor sie, während sie da saß
und die Rute mit Hand und Mund bearbeitete.
„Das erste Mal ist ja bekanntlich der Druck am Größten. Gibs mir! Ich mag es. Du hast es dir mehr als verdient. Komm spritz mir in den Mund. Ich will dein Sperma schlucken. Magst du auch?“ Na und ob er mochte.
Wie wild rüttelte sie nun an seinem S*hwanz und ihre Faust sauste wie eine Nähmaschine auf und ab. Als sie spürte, wie er kurz davor war, schob sie sich den Schaft wieder tief in den Mund, lutschte und saugte, ihr Kopf ging vor und zurück.
Mit einem Mal schoss ein erster dicker sämiger Strahl seines Gelees in ihren Rachen, gleich darauf ein zweiter, tapfer schluckte sie, musste ihn aber doch frei geben, die letzten Spritzer sabberten daher quer über ihr Gesicht bis hoch in die Haare, wobei einer voll ihr linkes Auge traf.
„Ich möchte dich spüren!“ hauchte Gisela, als sie sich von den kleinen weißen Freunden in ihrem Gesicht etwas befreit hatte.
„Ich dich auch.., aber ich sollte mal für „kleine Jungs. Wo ist denn das Klo?“
„Warum so g´schamig. Hier ist niemand, weit und breit. Komm lass uns auf die Wiese gehen“.
Sie nahm ihn bei der Hand hüpfte zu der Veranda runter, dass ihr Hintern, die Hüften und ihr Busen nur so baumelte und dirigierte ihn mitten auf die Wiese.
„Hier!“ bestimmte sie, blieb stehen und feixte ihn an.
„Hier?“
„Ja, hier. Warum nicht?“
„Na gut, wenn du meinst…“
Und ob ich meine…zeigs mir! fordert ihn Gisela unmissverständlich auf.
„Du willst es sehen?“
„Ja, klar!“ sagte sie trocken.
„Na gut…“ und schon drückte er, es dauerte einen Moment, aber dann sprang ein gelber Bogen in die Welt hinaus. Gisela stellte sich in den Strahl und er zielte mit seinem Schlauch auf ihr Delta. Seine P*sse spritze auf ihr Fell und lief dann zwischen den Beinen herunter, tropfte in einem Rinnsal an den Schamlippen hinunter in die Erde.
Ein Bild für Götter.
Bevor nun sein Strahl ganz versiegen konnte, ging sie in die Hocke und ließ sich seinen gelben Saft in den Mund p*ssen, sie zeigte es ihm und schluckte es dann hinunter, stand wieder auf, drückte ihr Becken nach vorne hob ihren Bauch an zog den Speck ihrer Schenkel zur Seite und schon schoss ihr gelber Strahl ihrerseits nun auf seinen S*hwanz. Er spürte, wie die warme Frauenp*sse seinen S*hwanz spülte und ihm der Saft dann die Beine hinunter lief.
Ihm war alles egal. Heute war schon so viel passiert und er war so geil, dass er nun auch kennen lernen wollte, wie Frauenp*sse schmeckt, wie Giselas P*sse schmeckte. Während er in die Hocke ging stellte sie sich breitbeinig über ihn. Er legte den Kopf in den Nacken, schloss die Augen gerade noch rechtzeitig, denn schon brunzte sie wie eine Kuh auf der Weide auf ihn runter. Sein Gesicht ,seine Haar, sein Hemd, alles. Sie musste Unmengen gebunkert haben!
Ja das war es! Fett, großer Busen, dicker Arsch, breites Becken und ein Gesicht wie ein Engel, dazu versaut und geil wie ein H*re. Er saß mitten auf der Wiese, von allen Seiten frei einsehbar, über ihm eine versaute P*ssvotze. Die reine Wollust. Keine Zwänge, keine Vorschriften wie eine Frau angeblich auszusehen hat. Es zählt nur was sie macht, was sie tut was sie denkt und fühlt. Und das war der absolute Überwahnsinn.
Er konnte nicht anders. Seine Hand wanderte zu seinem steifen S*hwanz. Er begann ihn zu w*chsen, obwohl er ein paar Minuten vorher erst einen Abgang hatte. Sie sah das und wollte sich schon auf ihn setzen, doch er wehrte sich, denn das Gras piekste ganz schön.
Sie nahm ihr T-Shirt, breitete es auf er setze sich wieder und schwups war sie über ihm.
So saß sie auf ihm ganz nackt mit ihren 90 kg, ihren dicken Eutern und ihrem breiten Becken.
Der S*hwanz stak tief in diesem Feuerl*ch. Sie ritt ihn wie der Teufel. Ihre riesigen Hängetitten klatschten bei jedem Hopser begeistert Applaus.
„F*ck mich, aber bitte nicht in mir kommen! Du kommt schon noch an dein Ziel…“
Sie hatte einen sensationellen Orgasmus, warf sich auf ihn, keuchte schwer und rang nach Luft. Sie wollte ihn auch glücklich machen.
„Steck ihn mir wenn du willst von mir aus hinten rein, dann kannst du auch in mich rein sp*itzen.“
Und ohne seine Antwort abzuwarten hob sie ihr mächtiges Becken an, rutschte etwas an dem glitschigen S*hwanz entlang und platzierte die Fleischmassen geschickt in ihrer Kimme. Sein S*hwanz spürte zwar den Widerstand der
Rosette leicht, aber kaum dass er es wahrgenommen hatte rastete sein Zapfen schon ein.
„Oh ja, f*ck mich in meinen Arsch. Hier kannst Du mir rein sp*itzen. Machs- ich will Dich tief in mir spüren. Ja so, so ist es herrlich.“
Sie setzte sich auf und ritt wieder. Dieses mal mit seinem S*hwanz in ihrem Hintereingang.
Hubert angelte nach den schaukelnden Titten, knetete sie, drückte sie. Dann nahm er den Bauspeck in die Hand, knetete und walkte genüsslich ihre Rettungsringe.
„Komm du geiler F*cker. Ja, pack meine Schwarte. Magst du das? F*ck mich hinten rein. F*ck mich in meinen fetten Arsch. Oh ja es ist so gut. Ich bin so s*hwanzgeil und hatte so lange keinen. Komm mach mich glücklich. Treibs mit mir! Mach mich zu deiner S*hlampe. Vögel´ mich durch. Diese Nacht gehört dir, wenn du willst!“
Und ob Hubert wollte.
Hubert wollte seiner Liebhaberin in nichts nachstehen: „So Du magst es, wenn ich dich in deinen fetten Arsch f*cke? Magst du das, dich von einem jungen Studenten hernehmen zu lassen. Ja lass es dir machen, ja reite auf mir, oh ja… und deine riesigen Quarktaschen sind ja so scharf… Ja, ich f*ck dich durch. Ich gebs zu: ich hätte nie gedacht mal mit einer Dicken zu f*cken, aber du bist so irre. Lass mich dein Fett f*cken… mir kommts… ich spritz in deinen phantastischen F*ckdarm. Ahh, jetzt…ist das gut…ich schleim dir deinen Arsch mit meinem Samen zu…“
„Mach weiter mir kommt es gleich auch noch einmal.“ Sie hüpfte wie wild auf ihm auf und ab.
Alles wabbelte, schlabberte und wogte an ihr: Wie eine Dampfschmiede dengelte sie auf ihn runter, hob sich und senkte sich immer und immer wieder auf seinen heißgelaufenen Kolben.
Sie zuckte und wimmerte ihren Orgasmus raus. Zappelte auf Hubert kauernd.
Ruhe. Minuten Ruhe. Nur ihr schwerer Atem rasselte.
„War das schön, aber mir wird langsam kalt…“
Sie erhoben sich nach einer langen Pause, nahmen das T-Shirt auf und gingen zurück, nahmen die überall hin verstreuten Kleider mit und gingen ins Haus.
„Hat es hier eine Dusche?“
„Klar- und mit der Solaranlage heute sicher kochend heiß. Komm mit, ich zeig Dir das Bad.“

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