Der Mann von nebenan

Veröffentlicht am 22. März 2021
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Ich muss da mal eben was loswerden.
Es dauert auch nicht lange. Ich will, daß meine Frau sich f*cken lässt. Sie soll sich f*cken lassen und zwar nicht von mir sondern von einem anderen Mann. Und ich will das sehen.
Wir sind jetzt lange genug verheiratet, und ich hab immer in die gleiche Möse gestoßen, und sie hat immer den gleichen S*hwanz drin gehabt. Es muss doch auch noch was anderes geben. Natürlich kann ich mir eine neue Eule suchen, um mal wieder was Neues zu erleben. Aber darum geht es mir gar nicht.
Ich will sehen, wie ein anderer Mann sich nicht mehr beherrschen kann und wild in sie stößt, um seinen Druck loszuwerden. Ich will erleben, daß es einem anderen so ergeht wir mir, wenn er meine geile Frau, ihre Titten, ihren Arsch und ihre F*tze sieht. Ich will einen Porno hautnah mit meiner Frau erleben.
Sonst könnte ich auch in irgendein Bumslokal gehen.
Sie war noch nie ein „Rühr-mich-nicht-an“, aber seit wir verheiratet sind, ist sie, glaube ich, mir immer treu gewesen. Hätte nie gedacht, daß mir das mal auf den Wecker geht. Nein, so stimmt das nicht. Sie geht mir nicht auf den Wecker. Ich brauche nach so vielen Ehejahren einfach mal wieder etwas mehr Spannung. Ich will was Neues erleben, ich will auf die F*lter gespannt werden aber nicht mit einer anderen Frau.
Sie, Simone, ist nach wie vor meine Traumfrau mit traumhaften Titten und traumhaftem Knackarsch. Und wenn ich die Spalte da in ihrem Dreieck zwischen den Beinen sehe, kriege ich regelmäßig einen hoch. Es ist, wie gesagt, lediglich der Wunsch oder eine Fantasie, wie es wäre wenn …
Was nützen mir all diese Pornofilmchen im Internet. Für mich wirkt das alles gestellt, es ist nicht echt, ich habe keine Beziehung dazu. Wenn meine Frau das wäre, die da zu sehen ist, wie sie gevögelt wird, wäre das ganz was anderes. Dann hätte ich diese Beziehung zu dem Geschehen.
So sieht es aus. Das ist der Ausgangspunkt meiner Gemütslage. Aber nur jammern und klagen hilft da nicht weiter. Ich musste das irgendwie in die Hand nehmen, irgendwas arrangieren. Das wurde mir immer klarer.
Es gibt da in unserer Nachbarschaft zwei Häuser weiter einen Rumtreiber, wie die Frauen ihn nennen. Er ist einfach nur überzeugter Single. Er könnte für mich der geeignete Kandidat sein.
Ich führte mit ihm ein vertrauliches Gespräch unter Männern. Am Anfang verstand er nicht so richtig, was ich von ihm wollte, oder er glaubte sich veralbert. Ein Ehemann, der seine Frau zum Vögeln anbietet? Ich konnte es ihm klar machen, auch wenn er mich nicht so richtig verstand. Immer schon hatte er Simone hinterhergeschaut, das war mir nicht entgangen. Er war der richtige für mein Experiment.
Und wie sag ich es meinem Kinde? Das würde schwieriger werden als das Gespräch unter Männern. Ich musste eine Situation herbeiführen, die es unausweichlich macht.
Es gibt ein Dorffest bei uns. Alljährlich ist Stimmung, Jubel und Trubel angesagt. Abends gibt es Musik und Tanz in einem Festzelt. Die Organisatoren geben sich immer große Mühe und das mit Erfolg. Simone liebt dieses Fest und ich auch. So gegen zehn Uhr am Abend täuschte ich einen Anruf vor. Ich bin Tierarzt, deswegen war es nicht völlig abwegig. Ich bat Jens, den Rumtreiber, auf meine Frau aufzupassen. Ihm war natürlich bewusst, worum es ging. Und er würde als Rumtreiber wohl genügend Geschick beweisen, sie zu verführen.
Er sollte sie streicheln. Er sollte sie verwöhnen. Er sollte sie so scharf machen, daß sie drum bettelt, endlich gef*ckt zu werden. Ich weiß, wie sie drauf ist, wenn ein Mann es versteht, sie richtig heiß zu machen. Und genau das wollte ich erleben.
Gleich neben dem Festzelt gibt es einen Sportplatz, den die Jugendlichen immer nutzen, um sich abends zu treffen. Und natürlich wird da auch viel rumgemacht. Soll heißen, die Jungens machten sich an die Mädchen ran.
Hinter dem Gestell für den Stabhochsprung liegt immer eine dicke Matte zum Abfangen der Springer. Ein beliebter Platz, um sich näher, ganz nahe zu kommen.
Ich hatte mich in den Hintergrund des Festzeltes zurückgezogen, um Simone und Jens zu beobachten. Er tanzte mit ihr, und er baggerte sie richtig an. Simone war in Stimmung und ließ es sich gerne gefallen, denn Jens war ein recht ansehnlicher und strammer Typ. Sonst hätte er ja wohl auch nicht so viel Erfolg bei Frauen gehabt. Und natürlich verstand er es, wie man eine Frau anflirtet.
Simone ließ sich drauf ein. Sie war eben in Stimmung. Die beiden fingen mitten auf der Tanzfläche an, zu knutschen. Mein Plan schien aufzugehen. Jens begann, meine Frau zu verführen.
Seine Griffe wurden auch immer kühner. Zunächst landeten seine Hände auf ihrem Hintern. Er zog sie immer enger an sich. Simone schien das zu gefallen. Eine Hand von ihm wanderte zu ihrem Busen. Keine Abwehr von Simone. Sie küssten sich ohne Unterbrechung. Dann langte auch Simone an seinen Hintern und zog ihn ihrerseits noch enger an sich. Ich sah fasziniert zu.
Wie weit würde Simone es zulassen, daß Jens sie anmacht?
Die beiden verschwanden durch den Zeltausgang. Ich hastete hinterher. Zielgerichtet führte Jens sie zu der Matte auf dem Sportplatz. Es war ja inzwischen ganz dunkel, und es war eine laue, warme Sommernacht. Ideal für einen Quickie im Freien.
In der Nähe befanden sich die Umkleidekabinen, hinter deren Ecke ich mich unbemerkt verstecken konnte.
Jens zögerte nicht lange. Er knöpfte die Bluse von Simone auf und machte sich über ihre schönen Titten her.
Er machte das sehr gekonnt. Während er die eine Seite mit der Hand massierte, nukelte er am Nippel der anderen Brust. Dann wechselte er die Seiten.
Er schubste sie ein wenig unsanft auf die Matte und griff ihr unverblümt unter den Rock. Simone ließ alles geschehen. Ganz im Gegenteil, sie küsste ihn immer heftiger. Er schob ihren Rock nach oben und entfernte geschickt mit einem Handgriff ihren Slip.
Dann gab es kein Halten mehr für ihn. Er f*ckte meine Frau in meiner unmittelbaren Nähe und für mich gut sichtbar. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften und ermunterte ihn so, tiefer in sie zu stoßen.
Ich ging zurück ins Festzelt. Kurze Zeit später kamen auch die beiden zurück. „Wir waren mal kurz Luft schnappen“, erläuterte Simone. Sie hatte immer noch eine sehr frische Gesichtsfarbe von der „frischen Luft“. Es war inzwischen Mitternacht geworden, und wir fuhren nach Hause.
Ich wusste ja, daß ich eine frisch durchgef*ckte Frau an meiner Seite hatte. Und das wollte ich jetzt auskosten.
Ich wollte diese nasse Möse jetzt gleich noch ein zweites Mal in dieser Nacht benutzen.
Ich küsste sie zunächst zart und zurückhaltend und dann immer heftiger. Sie ließ sich drauf ein und erwiderte meine Küsse immer tiefer. Stück für Stück entblätterte ich sie, bis ich meine nackte Frau vor mir hatte.
Ich drängte sie bis in unser Schlafzimmer. Auf dem Weg dahin entkleidete auch ich mich.
Meine Klamotten ließ ich einfach auf dem Flur fallen.
Da lag sie nun neben mir, wohl wissend, daß sie kurz vorher duchgevögelt worden war. Es ist schwer, zu beschreiben, welche Gefühle das in mir auslöste. Als ich das erst Mal mit ihr gef*ckt habe, wusste ich natürlich auch, daß es nicht das erste Mal für sie war. Sie hatte schon vor mir Freunde gehabt, und die hatten gewiss nicht nur Halma mit ihr gespielt. Damals war es ähnlich wie heute. Ich hatte eine „benutzte“ Frau an meiner Seite. Und das, genau das, machte es so unglaublich erregend.
Ich sah ihre Titten, die vor ungefähr einer Stunde von einem anderen behandelt wurden, um sie und sich selbst aufzugeilen. Anders konnte man es ja wohl nicht nennen. Er hatte sich drüber her gemacht, weil es so schön war. Und sie hatte stillgehalten, weil es so schön war. Seine Hände hatten diese Brüste, die ich jetzt direkt vor mir hatte, massiv massiert. Er hatte sich keine Zurückhaltung auferlegt. Und sie hatte es sich nicht nur gefallen lassen, sie hatte sie ihm entgegengestreckt, damit er besser zulangen konnte.
Klar, daß er ihre Nippel in Beschlag genommen hatte. Ich tat jetzt das gleiche. Ich wollte jetzt das gleiche mit meiner Frau tun, was da kurz vorher auf dem Sportplatz abgelaufen war. Sie zuckte ein wenig. Offensichtlich waren ihre Nippel doch noch sehr gereizt.
Ich hatte eine benutzte Frau, meine benutzte Frau vor mir. Diese Vorstellung war für mich wie ein Trigger. Sie hatte mit ihm gevögelt, sie hatte sich widerstandslos vögeln lassen. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich das anmachte.
Ich hatte den Gedanken noch gar nicht zu Ende gedacht, da sagte Simone: „Tu es, nimm mich genauso, wie er es getan hat.“ Sie hatte meine Gedanken erraten. „Es war schön“, fuhr sie fort, „er war geil, ich war geil, und dann haben wir es getan.“ In diesem Moment hätte ich schon platzen können, aber ich wollte es noch hinauszögern, ich wollte meine eigene Geilheit genießen und wenn möglich noch steigern.
„Du wirst gleich in das gleiche L*ch stoßen, das er benutzt hat“, heizte sie mich weiter an. Sie gebrauchte tatsächlich das Wort „benutzen“. Offenbar wusste sie oder ahnte sie um meinen Wunsch oder meinen momentanen Geisteszustand. Sie wollte mir diesen Moment noch „versüßen“. „Ich will jetzt gleich ein zweites Mal gef*ckt werden heute Abend“, legte sie noch nach. Langsam war ich dem Wahnsinn nahe.
Ich konnte nicht glauben, wie das hier gerade ablief. In meinen kühnsten Träumen hatte ich mir das nicht vorgestellt.
Ich f*ckte Simone auf Teufel komm raus. Ihre nasse und glitschige Möse voll vom Sperma von Jens bot nur wenig Reibung. Aber ich war so high, daß ich nach nur wenigen Stößen kam. Sie hatte sich derweil ihre C*it gerieben, um mit mir mitzuhalten. Ein außergewöhnliches Erlebnis, wie ich es nicht zu hoffen gewagt hätte.
Ausgepumpt lagen wir nebeneinander. Beide hatten wir einen wunderschönen Orgasmus erlebt. Sie am heutigen Abend ein zweites Mal. Sie drehte sich zu mir, streichelte mich und küsste mich zart. „Das war schön“, flüsterte sie, „So hab ich Dich lange nicht mehr erlebt.“ Ja, es war auch schön und besonders erregend für mich gewesen, meine benutzte Frau zu f*cken.
„Wie wär’s“, fragte Simone, „wenn wir das mal wiederholen würden?“ Ich guckte wohl etwas ungläubig. Wie meinte sie das? Sie lächelte mich fröhlich an: „Ich werde zweimal am Abend gef*ckt, einmal von Jens und einmal von Dir.“ Mein Unglauben stand mir wohl ins Gesicht geschrieben, deshalb fuhr sie fort: „Du siehst zu, wie Jens und ich vögeln und hinterher bist Du dran.“
Meine Frau bot mir allen Ernstes an, sich in meinem Beisein von Jens vögeln zu lassen und dann hinterher mich dran zu lassen. Ich war mehr als erstaunt, ich war hoch erfreut. „Du wirst mich für ihn vorbereiten“, schlug sie vor, „Du wirst meine Brüste meinen Po und alles, was sonst noch an mir dran ist, so verwöhnen, daß ich es nicht erwarten kann, endlich gef*ckt zu werden. Verstehst Du?“ Ja, ich verstand nur zu gut. Ich sollte meine Frau für einen F*ck mit einem anderen scharf machen.
„Und während er mich f*ckt, wirst Du mich küssen. Du wirst meine Titten so behandeln, wie Du es selbst immer tust, wenn wir beide f*cken. Natürlich nur, wenn er gerade keine Hände frei hat, weil er meine Pobacken im Griff hat. Du wirst dafür sorgen, daß es ein unvergessliches Erlebnis für mich wird. Wirst Du das tun, wirst Du es für mich tun?“
Ich war sprachlos. Simone schien außer Rand und Band. Ich hatte etwas ausgelöst, was sie vielleicht im Geheimen immer schon gern gewollt hatte, einen Lover neben mir. Aber sie wollte mich nicht betrügen, sie wollte, daß ich dabei bin. Aber nicht nur dabei sollte ich sein, ich sollte sie aktiv für und mit ihrem Lover verwöhnen.
Ich sollte sie küssen und berühren, während er in ihrer F*ckröhre wütete.
War es nicht das, was auch ich wollte?
Ich musste es mir selbst eingestehen: „Die Geister, die ich rief…“ Ich küsste sie, ich zwirbelte ihre Nippel, während sie ihn ritt. Ich tat alles, damit sie es schön hatte. Sie sollte ihn zum Absp*itzen treiben, damit ich danach ihre F*tze noch einmal benutzen konnte. Schon wieder „benutzen“.
Aber so war es, und so ist es immer noch.
Wir führten eine Art Ehe zu dritt.
Jens vögelt sie vorab und dann darf ich ran.
Und wenn ich mal nicht dabei bin, erzählt sie mir hinterher, wie es war und was er mit ihr angestellt hat. Auch dann haben wir beide wunderschönen Sex miteinander.
So soll es sein in einer funktionierenden Ehe!

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