Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse…

Veröffentlicht am 16. September 2021
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Wir hatten Clara und Jan im Sommerurlaub kennengelernt und waren uns gegenseitig auf Anhieb sympathisch. Ähnlichkeiten im Alter (Mitte der Zwanziger), im Humor, in den Interessen und anderem führten schnell dazu, dass wir vieles gemeinsam unternahmen. Gelegentliches Flirten zwischen meiner Freundin Ella und Jan sowie Clara und mir hielt sich in harmlosen Grenzen.Auch nach dem Urlaub hielten wir Kontakt per Telefon, Mail und Chat. Schließlich luden wir die beiden über ein verlängertes Wochenende zu uns nach Hause ein. An einem Donnerstag gegen Abend trafen sie ein und die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten groß.Ella und ich mussten am Freitag und Montag nicht unbedingt in die Uni, doch leider kam mir ein sehr kurzfristiger Termin dazwischen, den ich am Freitagvormittag wahrnehmen musste. Zum Glück würde er nicht länger als zwei bis drei Stunden beanspruchen.Ich stand also am Freitag als erster auf und schlich mich aus dem Schlafzimmer, um Ella nicht zu wecken. Auch Clara und Jan im Gästezimmer schienen noch fest zu schlafen. Schließlich war der Abend sehr schön und recht lang gewesen. Sollten sie doch gut ausschlafen und sich einen angenehmen Vormittag machen.Wie ich bald merken durfte, haben sie das tatsächlich getan.Gegen 10:30 Uhr bekam ich eine Nachricht aufs Smartphone. Es waren nur sechs Worte: „Ist die Katze aus dem Haus…“ Angehängt war ein Foto, das Ella, Clara und Jan zeigte. Clara hatte es als Selfie gemacht, denn ihr linker Arm war ausgestreckt. Offensichtlich lagen alle drei auf unserem Bett, die Köpfe dicht nebeneinander, Jan in der Mitte zwischen den Frauen. Außer den Gesichtern, die alle drei in die Kamera lachten, waren nur noch die nackten Schultern zu sehen. Von Kleidung keine Spur.Es traf mich wie ein Blitz, und ehe sich meine Gedanken auch nur einigermaßen ordnen konnten, kam die nächste Nachricht. „Wir gehen mal einkaufen. Eine Überraschung erwartet dich auf dem Küchentisch.“An Arbeit war jetzt nicht mehr zu denken. Zum Glück hatte ich das Wesentlichste geschafft, der Rest musste eben bis zum Dienstag warten. Ich ging so schnell wie möglich zum Auto und fuhr nach Hause.Dort angelangt, war ich erst einmal leicht enttäuscht, wirklich niemanden vorzufinden. Ich ging zur Küche und sah auf dem Tisch Ellas Laptop mit einem Zettel, auf dem „Spiel das Video ab“ stand. Ich schaltete ihn ein und fand auch mitten auf dem Desktop einen Video-Clip. Meine Aufregung ist kaum in Worte zu fassen. Mit zitternden Fingern schaffte ich es nicht sofort, die Datei mit einem Doppelklick zu starten. Mein Herz schlug bis zum Hals und ich mochte mir nicht vorstellen, wie hoch mein Blutdruck war.Nach ein paar Sekunden öffnete sich schließlich das Fenster des Players und ich sah Clara und Jan, wie sie vor der Tür unseres Schlafzimmers standen, Clara in einem kurzen Nachthemd, Jan in Boxershorts. Die Kamera war offenbar in Jans linker Hand. Clara trug ein Tablett mit drei Sektgläsern und einer schon entkorkten Flasche. Was ich nun in den folgenden Minuten zu sehen bekam, verschlug mir fast den Atem.Nach einem kurzen Klopfen höre ich Ellas Stimme. Dann öffnet Jan die Tür und filmt ins Zimmer. Meine Freundin liegt noch im Bett, setzt sich aber beim Eintreten der beiden sichtlich überrascht aufrecht. Ihr knappes Nachthemd, sehr sexy geschnitten, kommt dabei gut ins Bild.Zu hören ist nun Claras Stimme. „Wir wollen einfach mal danke sagen für die nette Einladung und dich ein wenig überraschen.“ Die Bilder der Kamera sagen eigentlich etwas anderes. Jan geht nicht gerade sparsam mit dem Zoom um. Die recht großen Brüste meiner Freundin sind nun, leicht verpackt, bildschirmfüllend zu sehen, dabei stoßen ihre prallen Nippel deutlich an den dünnen Stoff. Beim Näherkommen filmt Jan ihr schamlos direkt von oben in den großzügigen Ausschnitt. Zwei pralle Möpse sind teils zu sehen, teils zu erahnen.Nun bekommt jeder ein Sektglas in die Hand, beim Zuprosten und Anstoßen wackelt die Kamera bedrohlich. Dann folgt der erste Schnitt.In der nächsten Einstellung gießt Clara schon wieder Sekt in alle Gläser und leert damit die Flasche komplett. Als sich die Kamera wieder Ellas Brüsten nähert, zieht meine Freundin die Bettdecke bis zum Hals und sagt zu Jan, dass er aufhören soll, ihre Titten zu filmen, und sich doch lieber den äußerst ansehnlichen Brüsten seiner Frau zu widmen.
Wie Jan nun den Kamerablick auf Clara schwenkt, wackelt diese rhythmisch mit ihren Titten und greift dann mit beiden Händen darunter. Dabei zeigt sie ein verschmitztes Lächeln.“Komm, Schatz, pack sie einfach aus!“Diese Aufforderung lässt sich Clara nicht zweimal sagen. Mit einem Griff streift sie ihr Nachthemd über den Kopf, wirft es auf den Boden und präsentiert ihre ganze Pracht dem gierigen Auge der Kamera. Zu hören ist ein Kichern von Ella sowie Jubel aus Jans Mund. Dann setzt sich Clara auf das Fußende unseres Bettes.Ich hatte unsere Urlaubsbekanntschaft noch nie nackt gesehen, lediglich in ihrem Bikini am Pool des Hotels. Aber schon dieser Anblick damals war eine Augenweide. Jan filmt nun seine Frau von Kopf bis Fuß. Claras Brüste sind sehr schön. Nicht ganz so groß wie die meiner Freundin, aber wunderschön geformt und mit besonders großen Brustwarzen versehen. Sie gibt ein leichtes Kichern für die Kamera von sich und setzt sich auf das Bett.Jan filmt anschließend über ihren Bauch und ich bekomme nur einen kleinen Blick auf die Spitze eines behaarten, aber stark getrimmten Schambereichs, bevor sie ihre Beine schnell übereinanderlegt und recht schüchtern tut.Nun hört man Jans Stimme. „Komm, Ella, du willst doch Clara nicht allein die Show überlassen. Einen so schönen Körper wie deinen braucht man nicht zu verstecken!““Sei nicht so frech und benimm dich wie ein erwachsener Mann!““Ja, eben! Ein Mann kann nicht anders bei solchen Anblicken.“Ich starre gebannt auf den Bildschirm, vielleicht so wie das Kaninchen auf die Schlange.Wird sie … oder wird sie nicht?Sie wird!Wie vom Schlag getroffen, sehe ich am Bildschirm zu, wie meine Freundin, noch immer im Bett liegend, ihr Nachthemd etwas umständlich vom Körper streift und neben das Bett fallen lässt. Allerdings zieht sie gleichzeitig die Bettdecke wieder bis zum Hals. Keine Spur von nackter Haut kann die Kamera einfangen. Ein Laut der Enttäuschung entweicht aus Jans Mund. Was wird er tun? Das frage ich mich in totaler Anspannung.Er braucht gar nichts zu tun, denn nun kommt der Moment, in dem Clara ihrem Mann zu Hilfe kommt. Nackt, wie sie ist, stellt sie sich an das Fußende des Bettes, mit dem Rücken zur Kamera. Mit beiden Händen zieht sie Ellas Bettdecke langsam, aber entschlossen Stück für Stück nach unten. Wie in Zeitlupe wird der nackte Körper meiner Freundin Zentimeter für Zentimeter freigelegt und der gierigen Kamera präsentiert.Neben einem Schweißausbruch bemerke ich, wie sich eine gewaltige Erektion in meiner Hose breitmacht. Ich bin angespannt und will sehen, was nun folgt.Die Kamera beißt sich an Ellas Brüsten fest, die nun bildschirmfüllend eine gefühlte Ewigkeit lang zu sehen sind. Plötzlich nähert sich eine Hand der linken Brust meiner Freundin. Es ist Clara, die Ellas Nippel mit Daumen und Zeigefinger behutsam drückt und massiert. Der Erfolg wird sofort sichtbar.Nun schwenkt der Blick des digitalen Betrachters nach unten über Ellas Bauch bis zum Ansatz ihrer Beine. Im Gegensatz zu Clara, die noch so schüchtern tat, ist meiner Freundin jedoch die Erregung deutlich anzumerken. Gedankenverloren öffnet sie ihren Schoß so weit, dass Jan ungehinderten Einblick in ihr Heiligtum hat. Vollständig rasiert, liegt es vor dem Auge des Betrachters. Ihre Schamlippen scheinen schon leicht angeschwollen. Der Kameramann kennt keinerlei Zurückhaltung und macht eine Großaufnahme. Auf den Laptop starrend, stelle ich mir gerade die M*schi meiner Freundin auf dem 65-Zoll-Bildschirm im Wohnzimmer vor.Als der Blick nach einiger Zeit über ihre prallen Brüste zum Gesicht zurück schwenkt, zeigt Ella nicht nur ein etwas verlegenes Lächeln, sondern dem Kameramann auch frech die Zunge.“Komm schon“, sagt Clara zu ihrem gierigen Mann, „tu nicht so, als hättest du noch nie eine schöne M*schi gesehen. Gib mir die Kamera!“Das Bild wackelt wie verrückt, dann ist Jan zu sehen.“Zeig mal, wie der Anblick von zwei nackten Frauen auf dich gewirkt hat!“Mit diesen Worten zieht sie leicht an den Boxershorts ihres Mannes.Zu sehen im Bild ist der obere Teil eines halbsteifen S*hwanzes. Zu hören ist wieder die Stimme meiner Freundin.
„Das ist nicht fair, ich will auch was Schönes sehen!“ Danach folgt ein kurzes Kichern.Nun dreht sich Jan in Ellas Richtung und zieht seine Hose ganz herunter. Beim Anblick meiner einladend daliegenden Freundin nimmt sein S*hwanz in wenigen Augenblicken eine beeindruckende Größe an.Ich kann schon gar keinen klaren Gedanken mehr fassen. Einen Pornofilm mit meiner Freundin in einer der Hauptrollen hatte ich bisher weder gesehen, noch mir vorstellen können.Nun reizt auch Clara die Zoom-Funktion der Kamera voll aus und präsentiert den hammerharten S*hwanz ihres Mannes in Bildschirmgröße, ein Anblick, der mich eher irritiert.Der nächste Schwenk zeigt nun wieder den nackten Körper meiner Freundin in voller Schönheit und Größe. Während sich Jan dem Bett nähert, setzt sich Ella darin auf und rutscht zum Rand. Ihre Füße berühren nun den Boden. Jan tritt an sie heran und Ella greift sich sofort seinen S*hwanz und massiert ihn. Da ich weiß, wie gern meine Freundin bläst, kann es sich nur noch um wenige Augenblicke handeln. Richtig. Ein fragender Blick in Richtung Kamera zu Clara, und schon hat Ella den S*hwanz unseres Bekannten tief im Mund.Das ist der Moment, an dem ich meine Hose abstreife und meinen eigenen S*hwanz massiere. Dass die anderen drei vielleicht gleich nach Hause kommen könnten, habe ich schon vollkommen ausgeblendet.Im nächsten Moment bittet Jan seine Freundin, ihm die Kamera zu geben. Kurzer Schnitt, dann sehe ich Ellas Kopf von oben, wie sie leidenschaftlich an Jans S*hwanz saugt, wieder und wieder, vor und zurück, Minute für Minute, bis ein lauter werdendes Stöhnen zu hören ist. Unser Bekannter nähert sich seinem ersten Höhepunkt. Hin und wieder schaut Ella mit großen, weit aufgerissenen Augen in die Kamera, völlig enthemmt, nur noch von der Lust gesteuert. Die Erklärung dafür folgt sofort.Eine leichte Bewegung der Kamera gibt den Blick auf Ellas Schoß frei. Zu meinem großen Erstaunen sehe ich, wie Clara mit mehreren Fingern in die M*schi meiner Freundin eindringt und diese intensiv stimuliert. Ella scheint das zu genießen, obwohl sie sonst kein Interesse an weiblichen Berührungen gezeigt hat. Die Erregung ist wohl wirklich extrem stark.Das war nun der Moment, an dem ich Ausschau nach der Küchenrolle hielt. Allerdings wäre eine Herauszögerung meines Höhepunktes auch recht gut, da der Film noch 12 Minuten restliche Laufzeit anzeigte. Schließlich wollte ich weiterhin genießen.Im nächsten Augenblick fragt Jan seine Frau mit recht dominanter Stimme, ob Ella denn nass genug für seinen großen S*hwanz sei. Clara zieht ihre triefenden Finger aus Ellas Schritt und bejaht die Frage ihres Mannes. Nun steht Ella auf, dreht sich um, kniet sich auf unser Bett und reckt ihren total geilen Hintern unserem Bekannten entgegen.
Clara filmt nun aus verschiedenen Perspektiven, wie ihr Mann meine Freundin etwa 10 Minuten lang intensiv durchf*ckt. Er nimmt sie dabei auch mitunter ziemlich hart ran, was Ella aber nicht zu stören scheint. Immer wieder wechseln sie die Stellung. Besonders intensiv wird es, als Jan auf dem Rücken liegt und Ella auf ihm reitet. Jans kräftige Hände wechseln dabei wieder und wieder zwischen Ellas prallen Möpsen und ihrem knackigen Hintern. Er scheint sich einfach nicht entscheiden zu können, welche Berührungen die geileren sind.Doch auch Clara ist nicht untätig. Mal massiert sie im Wechsel mit Jan die Brüste meiner Freundin, mal die rasierten Hoden ihres Mannes. Zwischendurch hält sie die Kamera auf ihre eigene M*schi, die sie mit ihren Fingern verwöhnt. Sie spreizt dabei ihre Schamlippen so weit, dass es aus ihnen heraus tropft.Inzwischen hockt Ella erneut auf allen Vieren und Jan rammt ihr seinen S*hwanz bis zum Anschlag in den Unterleib. Als Clara dann wieder die Kamera in die Richtung von Ellas Hintern hält, wirken Jans Stöße wie die eines Presslufthammers. Er knallt immer heftiger und schneller seinen Unterleib auf den Po und die Oberschenkel meiner Freundin.Ich kann mich nicht erinnern, jemals etwas Geileres gesehen zu haben als dieses Video unserer Bekannten und meiner Freundin.Das Ende des Filmes gab dann den besonderen Kick.Die letzte Einstellung war wie das Selfie, das mir auf das Smartphone geschickt wurde. Mit nackten Schultern in die Kamera lächelnd, rufen alle drei gleichzeitig:“Nun bist DU dran! Komm schnell nach Hause!“Da wurde mir bewusst, dass Clara und Jan ja noch drei Tage bleiben würden. Was für geile Aussichten!

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Diese Sexgeschichte wurde von Tommi93 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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