Mein schönster Muttertag

Veröffentlicht am 7. Oktober 2020
5
(1)

Mein Name ist Elke ich bin 42 Jahre alt und alle nennen mich Euterf*tze. Euterf*tze weil ich eine dauergeile F*tze mit großen Hängetitten bin. Ich habe gerade am Vatertag meine erste Versteigerung als Sklavin bei einem privaten Sex-Club hinter mich gebracht wo ich auch ordentliche gezüchtigt wurde. Am Freitag kam eine perverse S+M Lektionen hinzu bevor ich letztlich am Samstag zu einem Gang Bang mit 6 Männer geführt wurde. Der Meister hat uns letzte Nacht zur Erholung meine Freundin Marianne und mir gemeinsam Schlafen geschickt.
Sonntag, 08. Mai 2016 (Muttertag)
Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und warmen Blätterteigcroissants stieg mir in die Nase, und lies mich langsam aus meinem Traum aufsteigen. Blinzelnd drehte ich meinen Kopf zur Seite und neben mir lag Marianne noch am Schlafen auf dem Boden neben dem Bett kniete Beate die 21 Jährige Tochter von Marianne.
„Guten Morgen, Mama“, sagte sie leise und beugte sich nach vorne. „Alles, alles liebe zum Muttertag!“ „Auch von mir kam es von der Tür, dort kam gerade Meister Benno nackt herein.
„Ihr seid aber so lieb“, flüsterte Marianne die noch schlaftrunken neben mir im Bett lag, und legte ihre Hand an die Wange von Beate.
„Wir haben eine kleine Überraschung für Euch vorbereitet“, grinste Beate nun schelmisch, und ihre beide Hände streichelten uns unter der Bettdecke ich fühlte eine Hand an meinen nackten Oberschenkel, die fuhr einmal über den nackten Venushügel und hoch zu meinen Hänge Brüsten. Benno kam zu mir reichte mir die Hand, half mir mich aufzurichten. Ich hörte Marianne stöhnen, die immer noch nicht richtig wach war, dann hatte ihre Tochter sie auch an der Hand ergriffen und wir beide saßen aufgerichtet im Bett. „Bleib einen Moment so“, sagte Benno und griff hinter sich. Er legte mir eine Augenmaske über die Augen und befestigte sie hinter meinem Kopf. Ein leichter Druck auf meine Brust sagte mir, dass ich mich wieder hinlegen sollte.
Eine Weile geschah gar nichts, und ich war mir noch nicht einmal sicher, wer noch außer Marianne im Schlafzimmer war. Oder ob überhaupt noch jemand außer uns da war. Lang ausgestreckt, mit einem Arm dicht am Körper und mit der anderen Hand mit Marianne Händchen halten, entspannten wir uns völlig und gab uns der kuscheligen Wärme hin, die unter unserer Bettdecke herrschte.
Es mochten vielleicht zwei, drei Minuten vergangen sein, als ich spürte, wie sich jemand neben mich kniete, und langsam die Bettdecke von uns herunterzog. Sofort fröstelte ich etwas, und ich spürte das leichte Spannungsgefühl, als sich meine Brustwarzen aufstellten. Etwas warmes berührte meine Lippen, und ich schob vorsichtig die Zungenspitze vor, um zu ertasten, was es war. Es war die Spitze eines Croissants, und als ich die Lippen öffnete, um ein Stück abzubeißen, tropfte mir ein Klecks Marmelade aufs Kinn, und lief zäh meinen Hals hinunter. Als hätte ich es geahnt, schlabberte eine nasse Zunge über meinen Hals, und leckte den Klecks, der sich inzwischen in dem kleinen Grübchen am Übergang zwischen Hals und Brust befand, ab. Ein zweiter Bissen wurde mir gereicht, und prompt fiel eine kleine Marmeladenbombe mitten auf meine beringte Brustspitze. Während ich den zweiten Bissen hinunterschluckte, spürte ich das Lippenpaar, das sich über meine, inzwischen erigierte, Brustwarze stülpte und sich festsaugte. Dass das alles kein Zufall sein konnte, war mir längst klar geworden. Und so landete der nächste Klecks mitten in meinem Bauchnabel, der, unter leichtem Kichern meinerseits, auch sofort ausgeschleckt wurde. Die Marschrichtung der Marmeladenspur war offensichtlich, und folgerichtig plumpse die nächste klebrige Bombe mitten auf meinen Venushügel. Sofort geriet das Bett in Bewegung, und die Person, ich wusste immer noch nicht wer sich da meiner bemächtigte, rutschte zum Fuß teil des Bettes. Meine Fesseln wurden gepackt – nun war ich zumindest sicher, dass es nicht Beate war meine Beine wurden gespreizt. Meine F*tze öffnete sich, und ich genoss das Gefühl der Zungenspitze, die über den Saum meiner Schamlippen strich. Ich winkelte die Beine an, legte meine Hände an die Innenseiten der Knie und spreizte mich, soweit ich konnte. Meine F*tze klaffte auseinander, und ich spürte, wie die Zungenspitze meinen Harnröhrenausgang neckte. Das Kinn meines Schwiegersohnes, inzwischen war ich mir ziemlich sicher, dass es Benno war, der zwischen meinen Schenkeln lag, stupste mehrfach gegen die entblößte beringe Lustperle und reizte mich so zusätzlich. Meine kleine Perle wurde gesaugt, und als sich die Zunge tief in meine Vagina bohrte, stöhnte ich vor Lust auf.
Ich ahnte durch die Bewegungen des Bettes das wohl Marianne genauso behandelt wurde. Etwas Hartes teilten meine F*tzenlappen. Ich ahnte, mit was Benno da mehrere Male der Länge nach meine Spalte durchfuhr. Meine F*tze öffnete sich erwartungsfroh, und als sich das samtene Köpfchen langsam durch den Muskelring schob, hörte ich Marianne aufstöhnen sie wurde wohl neben mir genauso behandelt. Ganz offensichtlich wollte Benno aber noch nicht richtig in mich eindringen, denn immer wieder durchbrach er den Eingang, um sich dann wieder zurückzuziehen.
Meine Erregung wuchs, als ich Marianne neben mir flüstern hörte: „Quäle mich bitte nicht so. Gib mir endlich deinen steifen S*hwanz“. Also musste mein Ehemeister sich wohl um Marianne kümmern denn sonst war kein S*hwanz mehr im Haus.
Unter meiner Augenmaske atmete ich schwer aber das ‚S*hwanz-Wort schien das richtige Zauberwort gewesen zu sein, denn sofort glitt Bennos S*hwanz tief in mich und raubte mir für einen Moment den Atem und Marianne stöhnte neben mir laut auf. Bis er mich wieder verließ, und in mir eine unangenehme Leere hinterließ. Sie wollen, dass wir betteln, schoss es mir durch den Kopf.
Schon meinetwegen tat ich ihm den Gefallen: „Nein! Bitte, bitte! Lass mich nicht so zappeln. Gib mir deinen Harten zurück. Gib mir bitte deinen S*hwanz!“ Bennos nächster Stoß kam so kräftig, dass mein ganzer Körper erbebte. Die nächsten Stöße kamen dann wieder sanfter, aber im Wechselspiel, stieg meine Erregung, und ich spürte wie es Nass aus meiner F*tze herauslief.
Ich konzentrierte mich inzwischen ausschließlich auf das erotische Gewitter, welches sich in meinem Schoß zusammenbraute, als Benno in seinem Tun innehielt, und sich schwer auf mich legte. Ich wurde noch tiefer in die Matratze gedrückt, und das Gewicht hatte etwas Beruhigendes. Geborgen fühlte ich mich, geliebt und beachtet, und ich wackelte mit dem Becken, um meinen Meister zu animieren, es mir endlich zu schenken. Der aber hatte wohl ganz anderes im Sinn. Er drückte meine Knie durch, packte mich am Oberkörper, und rollte sich zur Seite. Er will, dass ich ihn reite, schoss es mir durch den Kopf. Das sollte mir nur Recht sein, denn so konnte ICH bestimmen, was geschah. Ich stemmte mich mit den Händen auf seiner Brust ab und hob das Becken sanft auf und ab. Wie ein gut geölter Kolben arbeitete Bennos S*hwanz in meiner süßen F*tze.
Wieder war ich kurz vor dem Höhepunkt, als Benno seine Arme um mich legte, und mich gegen seine Brust presste. Frustriert registrierte ich, dass ich mich in dieser Position kaum bewegen konnte, und so nie mein Ziel erreichen würde. Dann zuckte ich erschrocken zusammen, denn ein weiteres Paar Hände legten sich auf meine Arschbacken und massierten sie kräftig. Ich hatte Beate gar nicht kommen hören. Oder war sie sogar die ganze Zeit über im Zimmer gewesen, und hatte mit angesehen, wie wir ich von ihrem Bruder und ihre Mutter von meinen Ehemeister genommen wurden?
Wieder fühlte ich, wie heißes Blut meinen Hals hinauf schoss, und ich war froh darüber, unter meiner Augenmaske nichts sehen zu können — und zu müssen. Den Hintern hoch in die Luft gestreckt, dachte ich an das Bild, welches ich in diesem Moment bot. Einen S*hwanz in meiner Süßen F*tze, und der Saft, der aus mir rann, und in der Zwischenzeit sicherlich auf Bennos Hodensack herabtropfte.
Ein durchaus schmerzhafter Klaps auf meine Pobacke brachte mich von meinen Gedanken ab, und ließ mich wieder die Realität schmecken. Bennos S*hwanz bewegte sich in Zeitlupe in mir. Ich spürte einen nassen und warmen Lappen, mit dem mir zärtlich die Arschkerbe abgewischt wurde. Etwas kühles, und schmieriges, wurde rings um meinen Schließmuskel verteilt, und ein wohl ziemlich dicker Klumpen davon in meinen Darm gedrückt. Ich spürte Beates Finger in meinem Po, und es erinnerte mich für einen kurzen Augenblick an meine Frauenärztin, die jedes Mal, wenn ich zu ihr musste, das gleiche tat. Dann verschwand der Finger, und etwas viel größeres drückte sich vorsichtig gegen meinen hinteren Eingang.
An die A*schf*ckerrei hatte ich mich inzwischen gewöhnt, aber das, was nun versuchte Besitz von mir zu ergreifen, war doch ziemlich dick. Ich legte meinen Kopf an Bennos Schulter und stammelte: „Was macht ihr nur mit mir? Oh! Ja! Oh, nein!
Das Gefühl, dass es mich gleich zerreißen würde, nahm immer weiter zu. Während mein Ehemeister seinen S*hwanz immer tiefer in meinen Darm presste, nahm Benno seine Stoßbewegungen wieder auf. Nur getrennt von einem dünnen Häutchen, bewegten sich die Schwänze meiner Meister in mir, und mein Schoß begann aufs Neue zu kochen. Masado hatte die maximale Tiefe erreicht, und seine ersten Stöße brachten mich dazu, laut zu stöhnen. Ob sie das mit Marianne geübt hatten, schoss es mir durch den Kopf, denn die Bewegungen der Meister waren perfekt synchron.
Masado beugte sich nun nach vorne, und kam auf meinem Rücken zu liegen. Der letzten Möglichkeit mich zu bewegen beraubt, ließ ich geschehen, das mich meine Meister f*ckten. Ich wurde genommen und verlor für einen Sekundenbruchteil die Kontrolle um mehrmals kräftig ins Bett zu spritzten. Ich musste dagegen was unternehmen, dachte ich mir in der Situation in der ich mich befand. Eingeklemmt zwischen meine Meister, fühlte ich mich wie das Würsten in einem Hotdog, nur das die Schwänze, die ihr teuflisches Spiel mit mir trieben, alles andere als klein und dünn waren. Ich keuchte und stöhnte, der Schweiß lief an mir herunter, und meine Innereien waren in hellem Aufruhr.
Die Situation zu beschreiben, in der ich mich befand, war gar nicht so einfach. Am ehesten ließe es sich mit der Geburt meines Kinds vergleichen, als ich im Kreissaal lag, inzwischen matt von den Wehen, die mich zu ständigen Höchstleistungen zwangen, und dem Moment, an dem ich nur noch dachte: Jetzt machst du gar nichts mehr, sollen die, die um mich herumstehen, den Rest machen. Natürlich lief es dann doch nicht so ab! Und so war es auch, als Benno unter mir, und mein Mann hinter mir, mich mit ihren Schwänzen aufspießten, und ich dachte: Lass die beiden Mal machen. Aber auch diesmal funktionierte diese Taktik nicht. Viel zu sehr in meiner Lust, und den Urinstinkten verstrickt, spannte ich abwechselnd meine F*tzenmuskeln an, und kniff die Pobacken zusammen. Masado jaulte auf, seine Stöße in meinen Po kamen unregelmäßiger, und mit einem Schrei, der bestimmt noch in der Nachbarschaft zu hören war, pumpte er seinen Samen in meinen Darm. Benno wurde von der Ekstase meines Mannes angesteckt, und unter seinen keuchenden Rufen: „Jetzt geb‘ ich’s dir, S*hlampe. Endlich! Oh Scheiße! Jetzt! Jetzt!“, spritzte er meine süße F*tze voll.
Das Gefühl der plötzlichen Leere enttäuschte mich. Viele kleine Orgasmen waren durch mich hindurch geschossen, aber die ultimative Erleichterung war mir versagt geblieben. Aber ich war viel zu groggy, um darüber traurig zu sein. Meine Meister gaben mich frei, und als ich von Benno herunterrollte, und mir die Augenbinde über den Kopf schob, fiel mein Blick auf Marianne, die neben mir im Bett lag. Beate massierte wie wild ihre Lustperle. An ihrem leeren Blick erkannte ich, dass sie das Ziel gerade eben erreicht hatte.
Benno stand mit wackeligen Knien auf und Beate hockte sich aufs Bett. Meister Masado meinte: „ Los Benno wir gehen das Frühstück machen. Was jetzt kommt ist nur was für die Weiber. H*renf*tze verwöhne die beiden wie wir es besprochen haben!“
Die Meister trollten sich und überließen H*renf*tze das Feld.
Beate brachte mich dazu, mich auf den Rücken zu legen und die Beine zu spreizen. Sie schob mir noch ein Kissen unter den Po, dann legte sie sich zwischen meine Schenkel und murmelte: „Dann wollen wir dich mal erlösen, nicht war, Mastersklavin?“
Ich sah ihren Kopf verschwinden, und ihr Atem kühlte meine heiße süße F*tze.
„Wow“, hörte ich sie stöhnen. „Wie lange haben die Kerle denn für diese Menge gesammelt?“
Das Schmatzen meiner Mitsklavin hätte mir eigentlich unangenehm sein sollen, welches ihr Abschlecken und Aussaugen meiner F*tze verursachte. War es aber merkwürdigerweise nicht. Ich sehnte mich einfach nur dem Punkt entgegen, an dem der Himmel auf mich herabfallen würde.
Nur eine Frau kann eine Frau so lecken, dass sie meint vor Lust sterben zu müssen. Marianne setzte sich über meinen Mund und auch ich begann sie mit dem Mund zu verwöhnen. Beate verstand es jedenfalls, mich im richtigen Moment, mit der richtigen Intensität, an den richtigen Stellen zu lecken, zu beißen und zu saugen. Ich spürte meinen Orgasmus heranrollen, wie eine riesige Welle, die nichts und niemand aufhalten konnte. Einen letzten kleinen Kick verschaffte ich mir, indem ich an meinen Ringen an den steil aufragenden Warzen zog. Und dann war es soweit: Ich vergrub meine Zähne in die Lustperle von Marianne, presste die Schenkel zusammen und spürte Beates Glatzkopf zwischen ihnen. Meine Klitoris juckte wie verrückt und schien vor Prallheit platzen zu wollen. Marianne schrie und wollte dass ich ihre Lustperle von den Zähnen freigeben soll. Ein Nasenstupser von Beate, genau ins Zentrum meiner Weiblichkeit, war der Funke, der eine Salve von mehreren Explosionen in meinem Schoß auslöste. Ich spürte wie ich abspritzte, und das gleich mehrfach. Ein paar Sekunden konnte ich die Spannung halten, dann wich schlagartig jede Kraft aus meinem Körper und ich sackte zusammen. Marianne wischte mit ihrer nassen F*tze mir über das Gesicht und der schweißigen Stirn und hob den Kopf, um nach ihrer Tochter zu schauen. Ihr Kopf tauchte zwischen meinen Schenkeln auf. Das Sperma der Meister haftete überall in ihrem Gesicht, und mit dem weißlichen Strich unter ihrer Nase sah sie aus, als trüge sie ein Milchbärtchen. Marianne streckte die Arme nach ihr aus, und Beate setzte sich auf meine Brust und schob mit ihren Knien meine Euter über ihre Oberschenkel als Marianne begann das viele Sperma aus H*renf*tze Gesicht zu lecken. Währenddessen kümmerte ich mich wieder um die F*tze von Marianne.
„Ja weiter so Euterf*tze ich komme gleich“, heulte Marianne los und leckte den Schleim der Meister aus dem Gesicht ihrer Tochter Beate.
Eine halbe Stunde mochten wir so eng aneinander gekuschelt gelegen haben, als Benno im Türrahmen stand und uns frech angrinste.
„Wenn ihr weiter so trödelt, dann welken die Blumen, bevor ihr sie gesehen habt.“
„Ja, ja“, wimmelte Beate ihren Bruder ab. „Wir kommen ja schon.“
Kurze Zeit später stand wir unter der Dusche und seifte uns ein.
Übergründlich hielt Beate anschließend den Brausekopf zwischen meine Schenkel, und grinste mich schelmisch an, als der harte Wasserstrahl meine immer sehr empfindliche Perle traf und ich leise aufstöhnte.
Abgetrocknet, gründlich eingecremt, und mit leichten Kimonos bekleidet, schritten wir wie Königinnen die Treppe hinunter und betraten die Küche.
Ich muss zugeben: Die Meister hatten sich selbst übertroffen. Der Küchentisch bog sich unter all dem, was Kühlschrank und Speisekammer hergegeben hatten, und in mehreren kleinen Vasen steckten bunte Frühlingsblümchen.
Ich bedankte mich überschwänglich und gab Masado einen dicken Kuss mitten auf den Mund. Als ich mich anschließend zu Benno umdrehte, spürte ich, wie hinter mir mein Ehemeister unter meinen Kimono griff und nach meinem nackten Hintern tastete.
In der Küche wurden wir sofort inspiziert und durften uns endlich setzen.
Nach dem Frühstück, inzwischen war es Mittag, saßen wir alle gemeinsam auf der Veranda und unterhielten uns. Im Gegensatz zu den Meistern, die uns gegenüber in gemütlichen Stühlen saßen, lagen wir auf unseren Sonnenliegen. Die Beine links und rechts über das Metallgestell hängend, klafften unsere Kimonos gerade so weit auf, das Meister Masado und Meister Benno unsere entblößten und nackten Unterleibe sehen konnten. Und sie betrachteten diese genau.
Ich schloss die Augen, drehte meinen Kopf etwas zur Seite und ließ das erlebte der letzten Tage auf mich wirken. Ich hatte es bis in die letzte Faser meines Körpers genossen. Fühlte ich mich deshalb schuldig? Nicht das kleinste bisschen! Ich schob die beiden Hälften meines Kimonos ganz zur Seite und klappte meine Knie noch weiter auswärts. Ich blinzelte vorsichtig, und durch den Vorhang meiner Wimpern hindurch sah ich die geilen Blicke der Meister. Das muss der Moment gewesen sein, an dem ich wohl eingenickt bin.
Ich wurde wach, als ein Auto auf den Hof fuhr und die Tür aufging und Leute ausstiegen. Mein Ehemeister begrüßte sie schon und ich hörte das es meine Tochter ist und mit Udo ihren Schwiegervater angekommen sind und hörte noch eine fremde Stimme die ich nicht kannte der Meister sprach mit ihm auf Englisch und auch Udo sprach jetzt Englisch. Der Meister bat alle hereinzukommen.
Kurze Zeit später betraten die 3 die Veranda und Udo stellte uns den ca. 1,95 m großen 110 kg schweren pechschwarzen Mann vor. Das ist der schwarze Master der mit uns Muttertag feiern wird und ist mein Geschenk für Marianne zum Muttertag. Er trat an mich heran und kniete sich neben mir auf den Boden. Mit einem breiten Grinsen küsste er mich und schob seine Hand zwischen meine immer noch gespreizten Schenkel, und ohne etwas dafür tun zu müssen, glitten zwei Finger in meine süße F*tze.
„Oha! Da hat aber jemand aufregend geträumt“, sagte er auf Englisch, lächelte und leckte sich genüsslich die verschleimten Finger ab. Dann griff er sich meine nackten Hängeeuter zog sie in die Länge und gab ihnen einen Klaps.
In diesem Moment tänzelte Jutta meine Tochter hinaus und kam auf uns zu. „Mama alles Gute zum Muttertag.“ Sie kniete sich vor hin und schaute interessiert auf meine nackte F*tze. Als sie in die Gesichter der andern schaute, schien sie die Peinlichkeit zu spüren, die für einen Moment in der Luft lag. „Bist du böse?“, fragte sie mich leise.
„Nein. Überhaupt nicht. Ich freue mich so.“
Ich hörte ein vielstimmiges Aufatmen und klatschte ihr als sie bei mir vorbei ging mit beiden Händen auf ihren Arsch. „Was ist denn jetzt? Es ist Muttertag, und ich will unterhalten werden!“
Ich unterhielt mich mit meiner Tochter und bemerkte kaum, dass andauernd mein Kimono aufklaffte und meine Hängetitten im Freien hingen. Das wiederum konnte aber nicht mit dem Alkohol zusammenhängen, denn so viel Sekt hatte ich noch nicht getrunken. Ich erinnere mich noch, dass ich mich mehrfach gefragt habe, was denn wohl mit mir los sei.
Die Antwort kam, ebenso nüchtern wie treffend, aus dem Mund meiner Tochter.
„Wow, Mama. So spitz habe ich dich aber noch nie gesehen!“
Das saß!
Ich schaute Benno und meiner Tochter neugierig an und trank einen Schluck aus meinem inzwischen nächsten Glas. „Was habt ihr denn noch mit mir vor?“
Ich schaute fragend in die Runde und sah in die Gesichter der anderen Gäste. Mein Meister stand mit Udo, dem Schwarzen der MASTER genannt wurde und Marianne im Wohnzimmer und unterhielt sich.
„Lass uns mal auf die Diele in dein Spielzimmer gehen MASADO“ sagte Udo. „Marianne soll mal ihr Muttertagsgeschenk auspacken“. Als wir die Diele betraten schmiss Marianne ihren Kimono weg und stand splitternackt vor dem riesigen Neger.
Marianne öffnete verzückt den Reisverschluss des grinsenden Negers und holte den schwarzen Riemen heraus über 30cm lang und dick wie ein Damenunterarm und er begann sich zu versteifen. „Mund zu Euterf*tze“ hörte ich meinen Ehemeister rufen. So einen großen S*hwanz hatte ich noch nie an einem Mann gesehen. Er war noch größer als der von Piet und der hat schon einen Riemen von 28 cm Länge. Marianne begann ihn sofort sanft zu w*chsen. „Das nenn ich mal einen richtigen S*hwanz spöttelte Marianne und ich lachte auf.
Udo sagte mit belegter Stimme „Marianne mach den Master bereit dich ordentlich durch zu f*cken“ und lächelte den grinsenden Neger an.
Ich glaubte nicht recht zu hören Udo wollte dass der Neger seine Frau bekommt. Ein Gefühl unbeschreiblicher Geilheit kam auch in mir auf. Ich ging auf meinen Ehemeister zu ließ den Kimono zu Boden gleiten und begann meinen Mann seine Kleidung aus zu ziehen.
Sein S*hwanz wurde hart und als es meine Tochter sah trat sie nackt auf uns zu kniete sich vor ihm hin und nahm seinen S*hwanz in den Mund. Gekonnt saugte sie ihn ganz hinein ein unglaublicher Anblick als sein auch nicht kleiner S*hwanz im Hals meiner Tochter verschwand.
„Ich werde dir jetzt öfter deinen Penis lutschen ich will dass du mir ins Maul spritzt!“ Flüsterte meine Tochter, mein kleines Mädchen, das ich aufgezogen hatte ihn zu. „Ich finde deinen S*hwanz geil, ich finde alle Schwänze geil du musst mich auch bald f*cken. Du musst deinen S*hwanz in unsere F*tzen stecken und absp*itzen, damit du uns markierst. Marianne, H*renf*tze, Mutti und mich. Damit wir deine Familienf*tzen sind, die du an potente Männer verleihst, damit die uns durchf*cken mit ihren großen Schwänzen. Du musst dabei sein ganz nah wenn die Schwänze in unseren Löchern stecken und sp*itzen“ sagte meine Tochter und lächelte ihn an. „Ich will noch eine größere H*re als Mama werden“. Das war Zuviel für den Meister er spritzte ohne jedoch schlaff zu werden und meine Tochter schluckte alles!
Ich schaute mich zu Marianne um die vor dem BLACK MASTER kniete und hemmungslos lutschte sie am schwarzen steifen S*hwanz. Imposant ragte der schwarze Pfahl empor und Udos Gattin lutschte und saugte erregt daran. Beate kniete sich neben ihre Mutter und abwechselnd saugten und leckten sie an seinem Riemen. Der schwarze Riemen wurde aber nicht mehr größer nur härter, das muss wohl an der Größe liegen. Schlaff war er genauso groß wie erigiert nur halt härter dann.
Der schwarze Master sah mich mit glasigem Blick und geweiteten Pupillen an und ich begann ihn zu küssen ich nahm seinen imposanten S*hwanz in die Hand und führte ihn zu den offenen Mündern von Marianne und Beate der H*renf*tze, es war ein geiler perverser Anblick. Mutter und Tochter mit geilen verzerrtem Gesicht saugend und leckend und ich die Mastersklavin, der ihnen das Rohr abwechselnd in ihre Münder schob.
Beide schmierten ihre nackten Titten ein mit den Lusttropfen die der S*hwanz des MASTERS absonderte. Ich küsste wie wild den stacheligen Mund des Negers. Udo trat heran und sagte:
„Bitte b*same Marianne und meine Tochter du Hengst!“ Der BLACK MASTER grinste nur und versenkte seine Zunge in meinem offenen Maul.
Der BLACK MASTER legte sich auf den Boden und sein Hengsts*hwanz ragte obszön zur Seite.
Marianne setzte sich darauf und mit einem schmatzenden Geräusch verschwand der riesige S*hwanz in ihrer Mutterf*tze.
„Ja mein Braver f*ck mich ordentlich durch“ seufzte Marianne während Beate sich auf sein Gesicht setzte. Der BLACK MASTER versenkte seine Zunge im gespreizten L*ch von H*renf*tze und sie stöhnte auf.
Udo trat an Beate heran „Komm küss deine Mutter“ stöhnte er w*chsend.
Marianne und Beate sahen sich lächelnd an und begannen lustvoll zu schmusen ihre Zungen umspielten sich und beide massierten sich ihre Titten. Udo konnte nicht mehr anders und spritzte auf ihre Brüste ab.
„Schau wie lieb dein Vati hat uns angew*chst“ spöttelte Marianne während sie den schwarzen Riesenprügel immer schneller ritt.
„Ja – er ist halt ein W*chser“ lachte Beate um unmittelbar darauf aufzustöhnen.
„LOS F*CK MEINE MUTTER!“ peitschte Beate den BLACK MASTER an, der mittlerweile an ihrem Arschl*ch leckte, welches sie ihm willig aufspreitzte.
„JA“ rief Marianne „F*ck meine Mutterf*tze setz mir einen schwarzen Bastard in mein geiles L*ch noch kann ich Kinder bekommen, pump mich voll mit deinem Bullensaft“.
Der MASTER f*ckte wie wild seine Hände gruben sich in die fleischigen Hüften von Udos geiler Gattin und H*renf*tze hatte ihre Position gewechselt und leckte jetzt am Arschl*ch ihrer Mutter um der F*tze und dem S*hwanz möglichst nahe zu sein.
Ich beugte mich zu dem Black Master herunter und küsste ihn wie wild während ich Udos Gattin meinen Arsch entgegen reckte. Sie ritt nun den Negers*hwanz und versenkte ihre Zunge tief in meinem Arschl*ch und begann mich zu lecken. „Ja Darling!“ flüsterte ich den BLACK MASTER zu „Bitte f*cke dieses geile Eheweib und b*same auch ihre Tochter. Setz ihnen Kinder in ihre geilen Bäuche. Der Meister wird sie aufziehen und zu guten H*ren machen“. „Dann kannst du uns mit deinen Freunden besuchen und kannst es der Großmutter, der Mutter und den Töchtern besorgen bitte spritze sie voll“. Ich flüsterte ihm weitere unzählige Schweinerein ins Ohr um ihn aufzugeilen und mit einem Brüllen spritze er seine Riesenladung in Mariannes Gebärmutter. Dann zog er seinen Riemen aus Mariannes F*tze und Beate nahm ihn sofort in ihr offenen Schluckmaul sie schluckte den Rest der Ladung, die ihr aus den Mundwinkeln quoll. Der S*hwanz von meinen Ehemeister war schon wieder steif und von meiner Tochter zu vollen stärke gew*chst zog er Marianne von dem schwarzen Master herunter und versenkte seinen auch nicht geraden kleinen S*hwanz in das vollgef*ckte L*ch von Marianne. Nach ein paar Schüben schrie er: „Ich bin mit meiner Eichel durch den vom Neger geweiteten Gebärmutterhals und sie hat sich hinter der Eichel um meinen S*hwanz gesaugt. Er rührte sich nicht mehr und Marianne stöhnte vor sich hin als er dann seine gesamte Ladung in ihre Gebärmutter pumpte.
Jetzt brauchen wir mal eine Pause kam es von Meister Benno das Büffet ist eröffnet.
Benno goss mir wieder ein Glas Schampus ein und ich fragte ihn: „Willst du mich vielleicht betrunken machen?“
„Ach F*tze, Ich glaube, du bist sowieso schon geil genug!“
Ich schaute Meister Benno an, behielt aber meine Antwort wohlweißlich für mich.
Das Essen war vorzüglich und alle waren sehr zufrieden.
Udo und Benno köpften ihr nächstes Bier, und meine Tochter hatte sich uns angeschlossen, und auch die dritte Weinflasche neigte sich allmählich dem Ende zu. Udo spendierte eine Runde Zigaretten, und konnte trotzdem seine Finger nicht bei sich behalten. Ich lauschte mit geschlossenen Augen der Musik. Benno hatte auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin zähneknirschend meine zur Zeit Lieblings-Klassik-CD aufgelegt: Wenn schon Muttertag, dann richtig, dachte ich beschwingt, und zuckte kurz zusammen, als Udo meine Lustperle berührte.
Die drei hatten mich ins Gästezimmer geführt, und so auf das Bett gelegt, dass mein Po gerade eben noch die Bettkante berührte, und meine Füße flach auf dem Boden standen. Udo fand ‚ganz zufällig‘ ein Stück Nylonseil, schlang es um meine Handgelenke, und befestigte das andere Ende am Kopfteil. Die Fesselung war lächerlich lose, wie ich erleichtert feststellte. Ich musste sogar aufpassen, dass meine Hände nicht aus der Schlinge rutschten. Aber es erfüllte seinen Zweck, und in mir wuchs das wohlige Gefühl von Ausgeliefertsein. Mein letztes Glas war eindeutig zu viel des Guten gewesen, und wenn mich die drei nicht auf Trab gehalten hätten, ich wäre wohl auf der Stelle eingeschlafen.
Die drei knieten auf dem Boden vor dem Bett, Benno und Udo, die außen saßen, hielten meine Knie gespreizt. Meine Tochter leckte, zupfte, nagte und lutschte meine blutgefüllten Schamlippen, und als sie anfing einen Plug in mein Arschl*ch zu schieben und immer wieder ein Stückweit aus meinem Darm zu ziehen, um ihn dann wieder zurückflutschen zu lassen, begannen meine Sicherungen zu schmelzen. Ich jammerte, bat um Erlösung, aber das machte alles nur noch schlimmer.
„Dann gebt mir doch wenigstens einen S*hwanz“, bettelte ich.
Lächelnd erbarmte sich Udo meiner Not. Er ließ von meinem Knie ab, krabbelte auf allen Vieren aufs Bett, bis er über meinen Oberkörper grätschte, und sein S*hwanz gefährlich nahe vor meinem Kopf stand. Dann zog er noch ein Kopfkissen heran und stopfte es mir in den Nacken. So konnte ich sehen, wie Udo seine zum Bersten angeschwollene Männlichkeit zwischen meine Brüste drückte. Nach zwei Probestößen ließ er seinen S*hwanz wieder hervorspringen und drehte den Kopf nach seinem Sohn um.
„Gib mal die Schmiere! Da!“
Benno schaute auf den Nachttisch und griff nach der Babyölflasche, die Marianne stehen gelassen hatte sie schlief hier meistens mit dem kleinen John wenn sie bei uns zu Besuch ist. Benn drückte sie Udo in die Hand. Udo ließ den Verschluss auf klacken, stellte die Flasche auf den Kopf, und sofort ergoss sich der schmierigen Inhalt über meine Euter. Sparsam ging er nicht gerade mit dem Öl um, und bald glänzte mein gesamter Oberkörper im diffusen Licht zweier kleiner Nachttischlämpchen.
„Ich brauch es auch“, hörte ich meine Tochter sagen. Sehen konnte ich sie allerdings nicht, denn Udos Bauch verhinderte meinen Blick auf Jutta, die immer noch zwischen meinen Schenkeln hockte. Udo reichte die Flasche hinter sich, dann drückte er seinen S*hwanz wieder zwischen meine geilen Hängeeuter, presste diese mit beiden Händen zusammen und nickte nach den ersten Stößen zufrieden. Wären meine Hände nicht über dem Kopf gefesselt gewesen, hätte ich sie flach auf meine Titten gelegt, um ein hervor flutschen des heißen Stück Fleisches zu verhindern. Aber Udo löste das Problem elegant mit seinen verschränkten Daumen. Zwischen meine Brüste gef*ckt zu werden, war nichts Neues für mich. Daran hatte sich schon mein Mann ergötzt. Langsam, so als hätte er alle Zeit der Welt, schob Udo seinen S*hwanz vor und zurück, und immer, wenn ich das Köpfchen auftauchen sah, versuchte ich es mit der Zungenspitze zu erreichen. Manchmal gelang mir das sogar.
Ich war so auf das konzentriert, was zwischen meinen Brüsten passierte, dass ich das Treiben weiter unten fast völlig vergessen hätte, wäre da nicht ein leichter Schmerz gewesen, der mich zusammenzucken ließ. Jutta hatte in der Zwischenzeit, ja wie viele Finger mochten es wohl sein? In meine süße F*tze geschoben, und massierte durch die Scheidenwand hindurch den stählernen Teufel, der in meinem Darm Purzelbäume zu schlagen schien. Dann aber nahmen die Ereignisse, die weiter oben passierten, eine Intensität an, die mich wieder auf meine Titten konzentrieren ließ. Udos Stöße kamen nun heftiger, und immer öfter kam er aus dem Takt. Noch ein paar Mal stieß er zu, dann warf er seinen Kopf in den Nacken, und sah seinen Samen auf mich zu sp*itzen. Der erste Strahl ging über meinen Kopf hinweg, aber der zweite und dritte trafen mich voll ins Gesicht. Wohlweißlich hatte ich meine Augen geschlossen, und das war gut so, denn auch meine Augenlider waren inzwischen zugekleistert. Während dies alles meine Aufmerksamkeit beanspruchte, zuckte ich zusammen, weil meine F*tze ein ziemlich intensives Schmerzsignal aussandte, welches aber sofort wieder verschwand und in Vergessenheit geriet. Udo wischte mit seinem Daumen meine Augen frei, und mein erster Blick sah ihn breit grinsend über mir hocken. Ein paar letzte Tropfen fielen von seiner S*hwanzspitze, und sammelten sich in dem Grübchen an meinem Hals.
So schnell, dass ich noch nicht einmal einen Blick auf meine Tochter werfen konnte, wechselten Udo und Benno die Plätze. Ich hatte keine Vorstellung davon, was Jutta dort unten mit mir und vor allem in mir trieb, aber es fühlte sich großartig an. Etwas Dickes und Flutschiges dehnte meine F*tze, und egal was es auch war, es f*ckte mich aufs Angenehmste.
Benno grinste mich an ob es wegen meines verschmierten Gesichtes war wusste ich nicht. In seinen Augen erkannte ich die Lust, seinen Teil ebenfalls dort zu platzieren. Meine Euter waren vom Öl und Udos Samen inzwischen so schmierig, das Benno S*hwanz, erst einmal in die Furche zwischen meinen Hängeeutern gedrückt, wenig Reibung bekam. Aber das schien meinen Schwiegersohn nicht weiter zu stören, wie ihn auch der Umstand, dass sich sein S*hwanz im Sperma seines Vaters suhlte, nicht störte. Mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks pumpte er, und gelegentlich nahm er mit dem Daumen etwas von der Schmiere auf, und ließ sie mich dann abschlecken.
Langsam aber sicher gewann das lustvolle Gefühl in meinem Unterleib die Oberhand, und ich fragte mich fortwährend, was um alles in der Welt mir meine Tochter in die F*tze gestopft hatte. Ich tippte auf einen ziemlich dicken Dildo, und langsam brachte mich das fortwährende Anstupsen meiner Blase in arge Bedrängnis. Dann aber wurde meine Konzentration wieder auf Benno gelenkt, der sich etwas erhoben hatte, und ich sah seine Faust, wie sie über seinen S*hwanz raste. Vorsichtshalber schloss ich meine Augen, hatte meinen Schwiegersohn aber unterschätzt. Der hielt mir nämlich die Nase zu, und als ich das erste Mal nach Luft schnappte, spürte ich die zarte Haut seiner Eichel zwischen den Lippen. Ich wunderte mich noch über die Unmengen an Samen, bei denen mir gar nichts anderes übrig blieb, als sie zu schlucken, als sich mein Schoß lustvoll zusammenkrampfte, und eine erste kleine Rakete startete. Benno hatte sich zur Seite gerollt, und während ich kleine, schaumige B*asen hustete, schauten alle gebannt zwischen meine Schenkel. Udo löste die Schlinge um meine Handgelenke, und half mir so weit hoch, dass ich mich auf die Ellenbogen abstützen konnte. Und was ich dann sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren.
Meine Tochter hatte ihren linken Arm auf meinem Oberschenkel abgestützt, und von ihrer rechten Hand sah ich nur noch die filigranen Goldreifen, die an ihrem Handgelenk leise klimperten. Das, was ich für einen Dildo gehalten hatte, war in Wirklichkeit ihre zur Faust geballte Hand. Mein Schrei war eine Mischung aus Panik, Entsetzen und elementarer Lust. Ein Orgasmus von nie gekannter Intensität raubte mir jegliche Kraft und ich fiel rückwärts aufs Bett. Mir war plötzlich schwindelig, und das Blut in meinen Schläfen klopfte schmerzhaft.
„Schwiegermama ist ohnmächtig geworden“, hörte ich Benno wie durch eine Nebelwand sagen.
„Quatsch“, hörte ich eine andere Stimme. „Seit wann können Ohnmächtige p*ssen?“
„Schmeckt aber überhaupt nicht nach Pipi“, sagte eine weibliche Stimme.
„Hm, lass mal probieren.“
Kurze Zeit später legte meine Tochter einen Arm um mich und rutschte näher an mich heran.
Ich küsste meine Tochter auf die Wange und antwortete ihr wahrheitsgemäß: „Das war eine sehr geile Idee von euch mich so zu behandeln. Ehrlich!“
Jutta druckste ein bisschen herum, dann endlich traute sie sich.
„War das bei dir schon immer so? Du weißt schon, was ich meine.“
„Nein. Das ist mir zum ersten Mal bei deinem Vater passiert. Ich weiß noch, wie ich mich zu Tode beschämt unter der Bettdecke verkrochen habe, und nie mehr auftauchen wollte. Aber dein Vater war ganz aus dem Häuschen vor Freude, und als ich ihm gestand, dass mir das zuvor noch nie passiert sei, war er so stolz.“
Meine Tochter schaute nachdenklich, als ob sie ihre nächste Frage erst formulieren müsse:
„Ich hab’s ja voll abgekriegt vorhin und es ist keine P*sse gewesen. Nicht wahr?“
„Es ist nicht immer Pipi“, korrigierte ich meine Tochter. „Ich habe mich darüber mal mit meiner Frauenärztin unterhalten, und die meinte, ich solle mir darüber keine Gedanken machen. Es würde halt auch Frauen geben, die ‚absp*itzen‘.“
„Geil!“, stöhnte meine Tochter. „Das will ich auch können.“
Ich streichelte meiner Tochter über die Haare.
„Ach Liebes. Ich habe mir das auch nicht ausgesucht. Und ich weiß auch nicht, ob ich darauf wirklich stolz sein sollte aber geil ist es trotzdem und Papa mag es wenn es direkt in seinem Mund spritzt. Manchmal ist es aber einfach nur peinlich.“
„Ich würde es trotzdem auch gerne können“, meinte Jutta traurig und patzig zugleicht.
„Bei mir hat es auch viele Jahre gedauert, bis es das erste Mal passiert ist. Vielleicht ist das bei dir auch so?“
„Hoffentlich!“, stöhnte meine Tochter, und ich spürte ihren sehnlichen Wunsch, es mir gleichzutun. Aber dabei konnte ich ihr nun wirklich nicht helfen.
„Kommt ihr?“, rief Benno zu uns herüber. Die anderen sind schon die ganze Zeit auf der Diele.
Mitten auf der Diele lies mein Ehemeister Marianne von dem Neger von hinten f*cken. Aufgestützt auf die Hände und auf den Knien ließ sie sich vom BLACK MASTER von hinten in die F*tze f*cken. Mein Mann stand daneben und ließ sich seinen S*hwanz von der H*renf*tze b*asen. Ich trat hinter den Neger und fragte ihn etwas schüchtern: „Darf ich mal?“, und deutete an, seinen prallen Hoden zu berühren.
„Do what you want.“ entgegnete der BLACK MASTER. Ich griff an den übervollen schwarzen Sack eines mir bis heute fremden Mannes, der gerade die F*tze meiner vor Geilheit stöhnenden Freundin Marianne f*ckte.
Wahnsinn. Ich konnte mir kaum vorstellen, was für fruchtbare Spermamassen in diesem riesen Beutel kochten.
Das waren bestimmt Unmengen potenter Samenzellen, die dort bald heraus geschossen kamen.
„Leck mir meine fremdgef*ckte F*tze Schatz!“, befahl Marianne mir plötzlich. „Leck die geile F*tze deiner Freundin, während mich der große schwarze Mann durch bumst wie eine läufige Hündin.“ Noch bevor sie diesen Satz beendet hat, schob ich mich unter sie, so dass ich sie lecken konnte. Ich sah jetzt auch aus nächster Nähe, wie der fremde S*hwanz ihre Schamlippen spaltete, und zwischen ihnen ein und aus fuhr. „Ah, geil, ja, wie er mit seinem riesen F*ckprügel meinen F*tzenschlauch ausdehnt!!“.
Gierig schleckte ich ihren Kitzler, und die Stelle, an der der schwarze Penis in ihr heißes L*ch fuhr. Ihre verschmolzenen Geschlechter strahlten eine unglaubliche Hitze ab, und Mariannes F*tzensaft tropfte mir heiß ins Gesicht. Mit einer Hand massierte ich dabei leicht die prall gefüllten riesen Eier des Negers, und mit der anderen umfasste ich Mariannes Arsch, um meine Zunge fester zwischen S*hwanz und F*tze zu drücken.
Immer wieder schleckte Marianne mit ihrer H*renzunge mir durch die F*tze.
Als ich wohl etwas zu fest die Eier des Negers drückte, zuckte der Schwarze Riemen zurück, und sein Schaft fuhr komplett aus Mariannes triefend nasser Möse. „Let go put it back in the s*ut h*re!, sagte mir der Neger.
Als ich gehorsam nach seinen Schaft griff, zog er ihn noch ein Stück nach hinten.
Mist! Jetzt lag seine feucht glänzende Eichel völlig frei! Ein klarer Tropfen Flüssigkeit erschien an seiner Spitze, und wurde größer und größer.
„Drück mir seinen großen S*hwanz wieder in mein L*ch, schnell, Ich komme gleich!“, bettelte Marianne, die ja nicht sah was hinter ihr passiert war.
„Los, bitte, ich will endlich einmal richtig kommen, er soll mich weiter f*cken, schnell!“ Ich leckte sie noch wilder, und dirigierte in meiner Geilheit mit meiner Hand den mächtigen Negers*hwanz, völlig pur und nackt, wieder in Mariannes wehrlose F*tze.
Der Neger begann sofort wieder wild in sie zu stoßen. Meine Zunge wurde ein paar Mal von dem S*hwanz mit in Mariannes Saftf*tze geschoben. Ich wusste dass Marianne noch nicht verhüten soll und sie ab heute ihre heiße Phase hat. Völlig verhütungsfrei fuhr er jetzt in Mariannes
fruchtbaren Unterleib. Wenn der Neger jetzt abspritzte, dann war Ihre empfangsbereite, ungeschützte Gebärmutter völlig dem fremden Samen des schwarzen Mannes ausgeliefert. Marianne ahnte wohl, sollte der Fremde jetzt in ihr ejakulieren, er würde sie hundertprozentig mit seinem potenten Negersamen schwängern.
„Ja, geil, ah f*ckt mich, leckt mich, los ihr zwei, ja!“, kreischte Marianne beinahe schon. „ja ja, ich komme jetzt, gleich, gleich!“ Es kam nur seltsam gedämpft bei mir an. „Oh ja, jetzt spüre ich ihn. Sein S*hwanz drückt voll auf meinen Muttermund, ah wie geil ist denn das. Ja, ich komme, oh Gott, ja, ich komme jetzt wirklich, ah ja, ja. Ist das geil, uuuuhmmm“.
Und ein heftiger Orgasmus ließ ihr Becken wild zucken. Ich hatte das Gefühl die Realität entfernt sich von ihr. Ihre F*tze zog sich, wie bei mir immer, extrem fest um den S*hwanz des Negers und begann ihn zu melken.
„Ah ja, spritz mir deinen fremden Eiersaft in meine geile F*tze!“, rief sie jetzt, sie wollte das jetzt wirklich das dieser Negersamen in ihrem empfangsbereiten Unterleib landen würde.
Plötzlich sah ich, wie der von ihrer F*tze fest umschlungene S*hwanz, und der pralle schwarze Sack, in heftigen Zuckungen ausbrachen. Seine Harnröhre schwoll mächtig an, und ich sah förmlich, wie sich Stoß um Stoß etwas durch sie durch schob. Er fing an eine riesige, unaufhaltbare Masse seines fremden, potenten Negerspermas, bis vor Mariannes Muttermund zu pumpen. Dort wurde der verbotene Samen sogleich von ihrer schutzlosen, wild kontrahierenden Gebärmutter aufgesogen, um ihn weiter zu ihrer wartenden Eizelle zu befördern, wo er ungehindert mit der Zellteilung beginnen konnte, ohne das Marianne es verhindern hätte können.
Als mir durch den Kopf schoss Marianne wird in diesem Moment von einem Neger fremdgeschwängert.
Der Schwarze zog seinen völlig verschleimten S*hwanz aus Mariannes schmatzendem F*ckl*ch zurück. Ein ganzer Schub von dem glibberigen Negersperma-F*tzensaft-Gemisch klatschte in meinen offenen Mund, und verschloss meinen lautlosen Schrei. Im Begriff grade Luft zu holen, schluckte ich das Liebesgemisch der Zwei herunter.
Der Negerpenis fuhr mir über meine Nase und ich verschluckte mich am Mösensaft meiner Freundin.
Marianne lag erschöpft auf mir und lutschte noch etwas an meine F*tze herum.
Ich starrte auf ihre unaufhörlich ausfließende Möse. Und die Wirklichkeit hatte uns umgehend wieder. „Sag mal“, meinte Marianne plötzlich. „Das fühlte sich fast so an, als wenn er einen viertel Liter Samen in mich gespritzt hätte?“
Jetzt kam mein Ehemeister hinzu und zog Marianne von mir herunter und legte sie auf den Rücken. Schon war er über sie und begann ihre F*tze sauber zu lecken. Er schluckte das ganze klebrige Sperma herunter, während sie seinen S*hwanz wieder hoch blies wie eine Göttin. Sie wurde vom Lecken und saugen wieder turbogeil und bedauerte das der Fremde nicht mehr da war. „Stell dir einfach vor, ein anderer Fremder bumst jetzt dein benutztes F*ckl*ch weiter“, raunte Masado ihr zu.
„Oh geil, ja bitte“, erwiderte sie ihn. Er drehte sie um kniete sich hinter sie und setzte Seinen S*hwanz an ihre noch weit geöffnete, dampfende Spermagrotte, und stieß in ihren fremdgef*ckten, mit immer noch reichlich Negersperma gefüllten F*tzenschlauch.
„Ah f*ck, f*ck, f*ck meine ausgeleierte H*renmöse du geiler Bock“, rief Marianne unkontrolliert. Der Meister badete regelrecht seinen S*hwanz in der völlig mit fremdem Sperma verklebten, labbrigen F*tzenhöhle meiner Freundin.
„Du weißt das du kleine Fremdf*ckn*tte heute schwanger werden kannst?“ fragte er Marianne.
„Oh ja“, stöhnte sie. Spritz deinen Saft bitte in mich rein, dann bekomme ich wieder einen runden Babybauch und werde bald wieder Mama!“ „Willst du das?“ fragte er nochmal.
„Ja, nein noch nicht, egal mach weiter, ja ich will, stopf mir mein nimmer sattes F*tzenl*ch
voll!“ rief sie laut.
Er f*ckte immer wilder, und schob mit jedem Stoß immer mehr vom Rest des fremden Negerspermas in ihren gierigen Muttermund, der noch immer weit offen stand.
„Jetzt f*cke ich dir ein Baby rein, willst du den Samen eines fremden Mannes in deine ungeschützte Gebärmutter?“ fragte der Meister völlig wirr.
Total außer Kontrolle kreischte Marianne schon fast: „Ja du geiles Schwein, f*ck mich schwanger, mach mir ein Kind, los schieb den Neger Samen hinein und spritz deinen Meister Samen in mich. B*same meine Eizelle, befruchte mich, schwänger mich. Ich will einen dicken Babybauch von einem Kerl. Ja, Rotz mir deinen Schleim endlich in mein verf*cktes H*renl*ch. Schwängere mich, ich bin deine kleine versaute N*tte. Ich will ein Baby in den Bauch gef*ckt bekommen.“
„Und dir ist völlig egal wer dich befruchtet?“ fragte der Meister“.
„Ja, scheissegal, komm, spritz schon ab, du geile Sau, ah pump mir alles in meinen schutzlosen Muttermund. B*same deine läufige Hündin.“ So habe ich sie noch nie reden hören. „Mach mich zu einer trächtigen Zuchtkuh. Ich will riesige, pralle Milcheuter bekommen und einen dicken kugelrunden Babybauch.“ Langsam redete sie mich schwindlig. „Pump mir mit deinem Sperma jetzt meinen Körper voll! Ich will endlich kommen.“
Das war zu viel. Sein S*hwanz mobilisierte die letzten Tropfen aus seinem Samenleiter und er spritzte in Mariannes schon fremdb*samte F*tze. Als sie seine Spritzer spürte, kam auch sie noch einmal. Schub um Schub schob er das restliche Negersperma immer weiter in ihre empfangsbereite Gebärmutter. Nachdem sie etwas zur Ruhe gekommen waren sagte Marianne zu mir, sie hätte das Gefühl jetzt schon schwanger zu sein, so übervoll war ihre Gebärmutter mit fruchtbaren Samenfäden.
Jutta und ich lutschten den schwarzen S*hwanz des BLACK MASTER noch einmal hart und steif und küssten uns leidenschaftlich, dann führten wir das pochende Riesending an das F*tzenl*ch von Beate und mit einem Ruck stieß Jutta den S*hwanz in ihr L*ch.
„Los du Hengst f*ck meine Tochter“ feuerte ihn Udo w*chsend den Schwarzen an während ich sein Arschl*ch leckte und mir die F*tze dabei rieb.
„B*same sie auch!“ stammelte Udo und massierte seinen S*hwanz. „ICH KOMME.“ schrie Beate und ihre F*tze pulsierte am S*hwanz ihres Liebhabers während Jutta am Schaft des Riemens stöhnend leckte. Masado trat zu uns und sagte: „Ich musste dringend p*ssen“ und hob seinen S*hwanz hoch. „Ja p*ss uns voll markier uns.“ stöhnte Jutta und leckte weiter am rein und raus fahrenden S*hwanz des Negers.
„Los p*ss mir ins Gesicht p*ss deiner Tochter auf die Votze und ihrem Schwiegervater auf den Arsch“ stöhnte ich.
Ich stellte mich hinter sie und mit einem gewaltigen Strahl p*sste ich meiner Gattin in ihr vor Geilheit verzerrtes Gesicht.
„OHHH mein Gott. Ich komme nochmal, AAAAAAHAHAHHHHHHHHHHHHHHHHHH, schrie meine H*renf*tze. „Los p*ss deine H*rentochter und deine H*rengattin an“ stöhnte ich, als ich mich in seinem P*ssstrahl wandte und die heiße Dusche genoss.
Der Neger zog seinen pochenden S*hwanz aus der roten offenen F*tze von Beate und spritzte mir ins weit aufgerissene Maul.
So ging dieser wunderbare geile Muttertag langsam zu Ende wir tranken und aßen noch was und unterhielten uns wie geil, pervers und versaut unsere kleine Familie doch ist.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 5/5 (bei 1 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Euterf*tze in folgenden Kategorien veröffentlicht:

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp
You cannot copy content of this page

Lust auf echte Rollenspiele?