Meine Frau Sandra wurde zum Sex erpresst Teil 1-2

Veröffentlicht am 2. April 2021
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Vor ein paar Wochen, der Sommer fing gerade erst an, an einem Sonnabend, wollten wir wie fast jedes Wochenende auf unser Wochenendgrundstück fahren. Sandra hatte aber die Idee mit dem Fahrrad zu fahren, das macht Sie für Ihr Leben gern, ich wäre gern mitgefahren, aber es gab eine Menge zu transportieren, also setzte ich mich ins Auto und fuhr alleine und Sandra radelte auch alleine los. Mit dem Rad sind es ca. 60 km, Sie braucht dafür meist nur etwas mehr als 3h.
Sandra in kurzen Radleggings und nur im Radshirt sah wie immer fantastisch aus, Ihr knackiger geiler Arsch zog die Blicke der Männer magisch an und auch die entgegen kommenden Spaziergänger oder Radfahrer hatten schön was zu glotzen, denn das Radshirt hatte Sandra vorn wegen der Hitze etwas geöffnet, so dass man Ihre relative großen und festen Titten erahnen und auch etwas sehen konnte, Sandra gefiel es wenn die Männer Ihr hinterher schauten und Sie zeigte auch gern was Sie hatte….
Ich war schon eine Weile angekommen und hatte schon alles ausgeräumt, als mein Schatz sich meldete: „ Hallo Liebling, in einer Stunde sollte ich bei Dir sein, ich mache jetzt bei Latte und Eis eine kleine Pause und dann muss ich nur noch durch den Grund den Berg hoch fahren und dann bin ich schon bei Dir, ich freue mich!!“
„Schön mein Schatz, bin schon eine Weile da und fange jetzt an Rasen zu mähen, fahr vorsichtig und denk an die Baustelle im Grund, ich hab Dich lieb und freue mich auf Dich, bitte beeile Dich, Kussel!“
„Ach ja die blöde, Baustelle, hab ich gar nicht dran gedacht, ich hoffe ich komme da durch und heute ist zum Sonnabend niemand da! Tschüß und Kussel….!“
Dann hatte Sie aufgelegt und wusste noch nicht, dass Sie es bald mit richtigen „Latten“ zu tun bekommen sollte…! 10 Minuten später schwang sich Sandra wieder aufs Rad und trat kräftig den Berg hoch in die Pedale. Dann kam die blöde Baustelle, alles sah ruhig aus, nur ein großes Sc***d stand zur Warnung da: „Betreten strengstens verboten, Zuwiderhandlungen werden sofort zur Anzeige gebracht!“ Auch ein Radlader stand quer zur Fahrbahn, damit niemand rein und raus fahren konnte!
Sandra überlegte kurz, aber jetzt wieder zurück fahren und den riesigen Umweg zu nehmen, das würde Sie nochmal 2h kosten und Ihr Mann wartete ja auf Sie…, also stieg Sie vom Rad ab, bugsierte es am Radlader vorbei und schob es dahinter auf dem Schotter weiter, überall lag Baumaterial rum, Hänge waren abgestützt, der Bach umgeleitet, da war noch eine Menge zu tun, dachte sich Sandra. Nach einigen Kurven, sah Sie 2 Baucontainer stehen, der eine hatte sogar 2 Fenster und die waren noch offen, Mist dachte Sandra, da sind wohl doch noch Leute da! Leise versuchte Sie vorbei zu schleichen, aber es knirschte unter den Reifen und Ihren Schuhen, so dass es nicht lange dauerte und ein Mann mit freiem Oberkörper in den mittleren Jahren trat aus dem Container….
„Halt junge Frau“ rief er und kam auf Sandra zu! „Hier ist betreten verboten, haben Sie das unten nicht gelesen?“
„Doch, aber ich dachte es ist niemand mehr da“.
Dann kam noch ein 2. Kollege aus dem Container, stellte sich daneben und taxierte mit gierigen Blicken Sandras fantastischen Körper!
Der Typ mit dem freien Oberkörper erzählte Sandra, dass auf der Baustelle schon 2x eingebrochen wurde und laufend Baumaterial geklaut wird und das er deshalb jetzt die Polizei anrufen wird, damit die herausbekommen ob sie etwas damit zu tun hat!
Oh Gott, nein dachte Sandra, das darf nicht sein, wie soll ich das meinem Mann erzählen, Sie hätte doch den Umweg nehmen sollen.
„Nein sagte Sandra, bitte nicht die Polizei, ich hab mit der Sache nichts zu tun, ich wollte nur hier durch fahren und mehr nicht! Bitte“
„Das sagen alle wenn man jemanden geschnappt hat, das sollen ruhig die Bullen überprüfen, oder was sagst Du?“ fragte der 2. Kollege.
„Na klar, hol mal das Handy, ich rufe sofort an!“
Sandra lehne das Rad an den Container und setzte sich auf die Bank vor dem Wohncontainer und Tränen begannen über Ihr hübsches Gesicht zu kullern, den Helm Hatte Sie auch abgesetzt und Ihre blonde Mähne kam zum Vorschein. Beide Männer hatten Sie dabei beobachtet und Sandras tollen Körper bewundert.
Beide Bauarbeiter setzten sich mit an den Tisch und der eine Typ gab die Nummer der Polizei ins Handy ein, als Sandra Ihn mit Ihren verheulten blauen Augen ansah und Ihn bat es nicht zu tun. Sie bettelte die Beiden förmlich darum nicht die Polizei zu holen, Sie wäre auch bereit etwas für die Beiden zu machen, zum Beispiel den Container aufzuräumen, sauber zu machen, wischen, Fenster putzen oder aufzuwaschen….
Der Typ legte das Handy zur Seite und sah seinen Kollegen an „ Was meinst Du, soll die Kleine Ihr Vergehen abarbeiten?“
„Klar, warum nicht, aber alles was Sie gesagt hat haben wir schon gemacht, da wir bald Heim fahren wollten, da hat das süße Ding wohl Pech gehabt, oder?“
„Na ja, es gibt da noch was, was Sie auch machen könnte, wir waren die ganze Woche nicht zu Hause und wenn die Kleine etwas nett zu uns ist, würde ich mir das mit der Polizei nochmal überlegen, was sagst Du dazu?“
„Ich glaub ich weiß was Du meinst, immer nur Handbetrieb ist auch nicht das Wahre und so ein hübsches süßes Ding hatte ich schon lange nicht mehr in meinen Händen!“
„Genau, Du sagst es, he Süße Du hast es doch gehört, wenn Du mit uns in den Container kommst und nett zu uns Beiden bist, kannst Du Dich in einer Stunde wieder auf Dein Rad setzen, wenn Du dann noch sitzen kannst, und zu Deinem Typen weiter fahren, abgemacht?“
„Ihr spinnt wohl, das würde Euch so passen, nur weil ich durch Eure Baustelle laufe und Ihr mich erwischt habt, könnt Ihr doch nicht mit mir machen was Ihr wollt!!!“
Der Typ nahm wieder das Telefon und bald klingelte es und es ging auch sofort jemand auf der anderen Seite ran….
„Hallo, hallo, hallo wer ist da, hier ist die Polizei!“
Sandra merkte die Kerle meinen es wirklich ernst, Sie hatte jetzt keine Wahl, entweder ein Verhör bei den Bullen oder Sie lässt sich von den beiden Bauarbeitern hier und sofort f*cken…., da konnte Sie eher mit der 2 Option leben und da die 2 Kerle ganz ansehnlich waren, hat Sie vielleicht auch noch bisschen Spaß dabei. Also erhob Sie sich schluchzend, die Tränen kullerten noch immer, nahm Ihre Radtasche und ging in den Container ohne den Beiden zu antworten. Drin stellte Sie die Tasche neben das Bett was geradezu an der Wand stand, zog sich das Radshirt über den Kopf und die Leggins über Ihren Po nach unten, legte alles ordentlich über einen der 4 Stühle die an einem Holztisch standen, machte aus Ihren blonden dichten Haaren einen lustigen Pferdes*hwanz, da es Ihr beim f*cken nicht gefiel immer die Haare im Mund, am S*hwanz oder sonst irgendwo zu haben wo sie nur störten!
Die beiden Arbeiter hatten natürlich gemerkt, wie Sandra sich entschieden hatte und folgten Ihr grinsend in den Container und sahen meiner Frau beim Ausziehen zu, aus dem Kühlschrank nahmen sie noch 2 Bierflaschen, öffneten diese mit einem gekonnten Griff und prosteten sich zu! Auch Sandra nahm sich aus Ihrer Tasche noch die große Flasche Wasser, die fast alle war und nahm vorher noch einen tiefen Schluck!
Die beiden Typen stellten die Flaschen auf den Tisch und setzten sich rechts und links von meiner Süßen aufs Bett und begannen Sandra überall zu streicheln und Ihren tollen Körper zu erforschen, sie küssten Sandra abwechselnd, holten Ihre dicken Titten aus dem Sport BH heraus und bearbeitete die beiden Teile recht ordentlich! Sandra ließ sich nach hinten aufs Bett fallen und betrachtete die vielen großen Bilder von nackten Frauen die an den Wänden und hier sogar auch an der Decke befestigt waren! Während die 2 Kerle weiter Ihren Körper erkundeten, stellte sich Sandra vor, was die Jungs machten, wenn sie am Abend allein im Bett lagen und die Mädels ansahen, die wirklich alle sehr hübsch waren, fast alle mit großen Brüsten und ziemlich jung, aber da brauchte meine Frau sich auch nicht zu verstecken, das was da an der Wand war, hatten die beiden jetzt live im Bett und das war lebendig, warm und weich und begann zu schnurren wie ein Kätzchen….
Trotzdem dass Sandra jetzt langsam auf Touren kam, vergaß Sie Ihren Mann nicht!
„Jungs wartet bitte mal kurz, ich muss noch schnell meinen Mann anrufen, denn der wartet auf mich und weiß nicht dass ich jetzt später komme!“
Sandra befreite sich von den Händen der Jungs und angelte sich Ihr Handy aus der Tasche und rief mich an. Die beiden Männer ließen aber nicht von Sandra ab und konnten jetzt, da Sandra vor dem Bett stand, Ihr die Schenkel streicheln und den knackigen Arsch meiner Süßen kneten. Den Beiden gefiel es hervorragend was sie da in den Händen hatten, als ich ans Handy ging und mit Sandra zu sprechen anfing, zogen Ihr die Beiden gerade das letzte Kleidungsstück über Ihren Po und meine Frau war nun bis auf die Söckchen total nackt, den der Sport BH lag auch schon irgendwo im Bett herum…
„Hallo Schatz hier bin ich noch mal, Du mir ist was ganz blödes passiert, auf der Baustelle muß ich mir einen Nagel eingefahren haben und nun hab ich nen Platten!“
„Ach du großer Mist und was nun?“ fragte ich meine Süße
„Hab Glück im Unglück Schatz, auf der Baustelle waren noch 2 nette Typen, die sich sofort um mich gekümmert haben, jetzt suchen sie gerade das L*ch und dann würden sie es auch gleich f*cken, äh flicken wollten ich sagen…!“
„Da hast Du aber wirklich Glück mein Liebling, das die Beiden Dir helfen!“
„Ja, Liebling, ich glaube jetzt haben sie auch gerade mein L*ch gefunden, ich hoffe das F*ckzeug reicht aus mir das L*ch ordentlich zu stopfen!“
„Schatz die Löcher im Schlauch werden nicht gestopft sondern mit einem Flicken verklebt, aber das werden die Jungs von der Baustelle schon wissen!“
„Wie die Jungs das bei mir machen ist mir egal Liebling, Hauptsache sie machen es mir ordentlich, du Liebling, die beiden haben jetzt ihr F*ckzeug ausgepackt und das will ich mir jetzt genau ansehen, wie die Beiden das machen, ich mache jetzt lieber Schluss, oh Gott Schatz, jetzt haben sie noch ein L*ch gefunden, das kann also noch etwas dauern, bis die beiden mit meinen Löchern fertig sind! Also mach Dir keine Sorgen ich bin in guten und qualifizierten Händen!“
„Dann bedanke Dich ordentlich bei den Jungs und grüß sie von mir, wenn sie so lieb sind und Dir zur Hand gehen!“
„Ja das mache ich mein Schatz, ich muss jetzt wirklich Schluss machen!!!“
Während des ganzen Gesprächs fummelten die 2 an Sandra herum, der ein oder andere Finger verschwand in Sandras Spalte, rieben an Sandras Perle und Sie musste sich extrem beherrschen nicht laut los zu stöhnen! Die Brüste wurden geknetet, an den Warzen gespielt und daran gesaugt!
Die Hosen der Jungs beulten sich beträchtlich aus und die beiden Schwänze wollten unbedingt ins Freie… Sandra hatte da Erfahrung, schnell waren die Knöpfe offen und ruck zuck waren auch die beiden Bauarbeiter nackt, die Schwänze sprangen förmlich aus den Hosen heraus, so hart waren die Prügel schon! Sandra hatte keine Zeit sich die Teile in Ruhe an zu schauen, schon drückte Ihr der Eine sein Teil an den Mund, Sandra öffnete diesen ganz gehorsam und nahm das Teil in Ihrem Schlund auf, die Eichel war prall, schmeckte etwas nach P*sse, aber nach ein paar Mal rein und raus, schmeckte Sandra nur noch den geilen Geschmack eines S*hwanzes und saugte sich daran fest, Ihr Pferdes*hwanz wackelte lustig hin und her, wenn Sie Ihren Kopf bewegte, das andere Exemplar hatte sich Sandra mit der linken Hand geschnappt und w*chste den Kolben ordentlich ab, die Jungs schienen mit der Behandlung sehr zu Frieden zu sein, kneteten Sandras beste Stellen und immer wieder führten sie ein oder zwei Finger in Sandras F*tze ein und bearbeiteten diese sehr ordentlich, was Sandra mit wohligen Stöhnen quittierte! Dann tauschten die Jungs Ihre Plätze und Sandra blies nun den anderen S*hwanz, dieser S*hwanz war dicker aber nicht so lang wie der erste, dieser wurde jetzt dafür schön abgew*chst!
Sandra legte sich dann auf den Rücken, so hatten die Kerle besser Zugriff auf alle Körperteile, Ihre Schenkel spreizte Sie weit und präsentierte so den Jungs das L*ch was zu stopfen war ganz perfekt! Die griffen auch sofort wieder zu und bearbeiteten Sandras Fötzchen mit mehren Händen! Nach einer Weile begann der eine Typ Sandra zu lecken, während der andere neben Ihrem Gesicht kniete und Ihr den S*hwanz zum B*asen hinhielt, Sandra zögerte nicht lange und tat das was von Ihr erwartet wurde und dabei gab Sie sich auch größte Mühe es ordentlich zu machen….
Durch das Lecken Ihrer F*tze lief diese fast über, der schlabberte und schmatzte zwischen Sandras Beinen herum, der Sabber und Sandras F*tzenschleim lief aus Ihrer Spalte heraus und tropfte auf das Bettlaken, auf dem sich schon einige Flecke befanden! Der Typ der gerade von meiner Frau einen geb*asen bekam, walkte Sandras Titten dabei schön durch, zwirbelte an beiden Warzen, die hart abstanden und Sandra stöhnte trotz des S*hwanzes den Sie im Mund hatte laut herum!
Dann kniete sich der Typ der Sandra geleckt hatte zwischen Ihre Schenkel, setzte seinen Riemen an der schleimigen Spalte an und schob seinen S*hwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag in meine Frau hinein, Sandra war etwas überrascht, der andere S*hwanz flutschte aus Ihrem Mund und Sie schrie kurz auf, schaute den Kerl an der jetzt in Ihr steckte, sagte aber nichts und nahm das Teil des Kollegen wieder zwischen Ihre vollen Lippen und blies schmatzen den S*hwanz weiter! Auch zwischen Sandras Beinen schmatzte es jetzt ordentlich den der Typ f*ckte Sandra jetzt mit ganzer Kraft und ohne Rücksicht hart durch, drückte mit beiden Händen auf die Innenseiten von Sandras Schenkel und versuchte die Beine weiter zu spreizen, was ihm auch gelang und er somit beim f*cken meiner Frau den perfekten Blick auf die F*tze meiner Sandra hatte, sein S*hwanz verrichtete ganze Arbeit, tobte sich förmlich im F*ckkanal meiner Kleinen aus, Sandra konnte jetzt den S*hwanz des Kollegen nicht mehr b*asen, Sie lag auf dem Rücken und ließ sich wie ein Stück Fleisch benutzen, der Kerl f*ckte Sie so hart, wie es seit langem keiner mehr getan hatte, den 2. S*hwanz hatte Sandra fest mit Ihrer kleinen Hand umschlossen und ab und zu w*chste Sie den Schaft, aber der S*hwanz in Ihrer F*tze ließ Sie nicht zur Erholung kommen, immer wieder fuhr das harte Teil in Sie hinein und wieder fast heraus, ununterbrochen, wieder und wieder…. Dann konnte es der Kerl auch nicht mehr halten, zog mit einem Mal den S*hwanz ganz heraus, klatschte das harte Teil drei Mal auf Sandras Perle und ergoss sich dann auf Sandras Bauch, Spritzer klatschten auch auf Ihre Titten, das Sperma lief an den Brüsten herunter, ein dicker Tropfen hing noch an seiner Eichel, als er das Teil ein letztes Mal in Sandras vollgeschleimte F*tze einführte und nochmal die Feuchtigkeit der Spalte meiner Frau und den Blick über Ihren vollgesauten Körper genoss!
Erholen konnte Sandra sich aber nicht, denn auch der Kollege wollte nun den Spaß haben, den der andere schon gehabt hat, auch er kniete sich zwischen die Schenkel meiner Liebsten, nahm Ihre Beine auf seine Schultern, drückte Ihren Hintern etwas nach oben und versenkte dann ohne zu zögern den dicken Riemen im F*tzenl*ch meiner Süßen, Sandra schnappte nach Luft und spürte wie der Riemen sich sofort in Ihr zu bewegen anfing, da er etwas dicker als sein Vorgänger war, spürte Sandra den S*hwanz noch intensiver und durch die gewählte Stellung stieß der Riemen noch tiefer in Sie hinein! Da der Typ sich nicht abstützen musste knetete er, während er Sandra f*ckte, Ihre herrlichen Titten durch, das gefiel Sandra besonders!!! Sandra war den zwei Männern völlig ausgeliefert! Der Typ der Sie zuerst gef*ckt hatte, saß jetzt nackt am Tisch, trank sein Bier weiter und beobachtete wie sein Kollege meine Frau f*ckte! Nach einer Weile, drehte er meine Süße um, befahl Ihr sich hinzu knien und begann Sie doggy zu f*cken, im schnellen Rhythmus f*ckte er meine Frau von hinten, Ihrer dicken Titten hingen schön herunter und schaukelten im Takt der Stöße hin und her, manchmal klatschten die Titten auch aneinander was ein tolles Geräusch hervorrief, zusammen mit dem schmatzenden F*ckgeräusch eine wunderbare Kombination! Der Typ am Tisch beobachtete die Szene ganz interessiert und spielte sich dabei an seinem schon wieder angedickten S*hwanz herum. Sandra konnte nach einiger Zeit nicht mehr knien, legte sich einfach auf den Bauch und ließ den Kerl einfach weiter f*cken, er lag jetzt auf Ihr und zwischen Ihren Arschbacken bewegte sich sein S*hwanz weiter rein und raus! Sandra war total fertig und ließ es einfach mit sich geschehen! Dann war es auch mit der Ausdauer des Kollegen vorbei und er zog aber sein Teil nicht aus Sandra heraus als er kam, sondern spritzte einfach alles in meine Süße hinein!!! Auch das war Sandra egal Hauptsache der Typ war endlich fertig….
Nun hatte aber der erste Kerl wieder einen harten Riemen, den er nochmal erleichtern wollte, während sich der eine Typ sich von meiner Frau herunter rollte, zog der andere meine Süße wieder hoch, Sie musste sich an die Bettkante knien, Ihre Beine leicht auseinander machen und schon stand der Kerl hinter Sandra und steckte seinen Riemen ein weiteres Mal in meine Süße hinein, packte Sie an den Hüften, damit Sandra sich nicht wieder aufs Bett legen konnte und hielt Sie so in der richtigen Position, stieß wieder heftig zu und genoss den Blick auf Ihren knackigen Arsch mit seinem S*hwanz der dazwischen sich bewegte! So f*ckte er meine Frau ein zweites Mal schön durch und hatte viel Spaß dabei, die Stöße waren zum Teil so heftig, das sein S*hwanz manchmal ganz aus Ihr heraus flutschte, aber sofort wieder hinein glitt und weiter in Sandras Spalte herumtobte! Als der erste Typ dann zum zweiten Mal kam, ging die kleine Ladung direkt in die F*tze meiner Frau, der S*hwanz zuckte in Sandra herum und spie das aus was er noch zu bieten hatte, das war aber nicht mehr viel, denn die erste Ladung hatte er ja schon auf meiner Süßen verteilt!
Nachdem der Typ fertig war, sackte Sandra auf dem Bett zusammen und blieb ein paar Minuten einfach so liegen, Sie war zu schwach sofort aufzustehen! Die Beiden Jungs saßen am Tisch tranken in einer Seelenruhe ihr Bier aus und betrachteten die durchgef*ckte hübsche junge Frau auf dem Bett, die Beine hatte Sandra etwas geöffnet und so konnten die Jungs wie Ihr Sperma aus der F*tze meiner Frau heraus lief und sich auf dem Bettlaken ein großer klebriger nasser Fleck bildetet!!!
Nach einigen Minuten drehte sich Sandra herum und versuchte aufzustehen, mit wackligen Beinen stand Sie dann neben dem Bett in dem Sie gerade von 2 Männern gef*ckt worden war, sah zu den Beiden rüber, ging zum Tisch, griff sich eine Flasche und nahm einen tiefen Schluck daraus! Ging dann in die Küchenecke und versuchte sich mit Küchenrolle etwas sauber zu machen, Zeit zum Duschen, was die Jungs Ihr anboten, hatte Sie nicht, Sie wollte nur noch weg und das so schnell wie möglich!
Schnell zog sich Sandra an, schnappte sich Ihre Tasche, nahm Ihr Rad und schob es weiter durch die Baustelle, ohne die Jungs eines Blickes zu würdigen….
Die Jungs standen nackt vor dem Container sahen Sandra hinterher und riefen Ihr hinterher, das Sie gern nächste Woche wieder vorbei kommen kann 😉
Sandra hörte das natürlich, aber entschied für sich nächste Woche lieber die Umleitung zu nehmen! Der F*ck allerdings war fantastisch…..
Am nächsten Sonnabend wollte Sandra unbedingt wieder mit dem Rad zu unserem Grundstück fahren, da ich aber wieder so einiges mitzunehmen hatte, fuhr ich mit dem Auto und war ganz froh darüber mich nicht so sinnlos abstrampeln zu müssen!
Sandra hatte aber Spaß dran sich auszupowern, wie so oft! Sie meint durchs Radfahren hat Sie den knackigen Hintern und die strammen aber festen Schenkel die ich so mag, also sollte ich Ihr Ihren Spaß lassen und das tat ich ja auch, nur das sich daran auch einige andere Männer erfreuten, das wusste ich nicht!
Heute wollte Sandra die blöde Baustelle meiden und wollte auch wieder nicht erwischt werden, deshalb musste Sie einen großen Umweg und später über einen relativ hohen Berg zu unserem Grundstück fahren, was mehr als eine Stunde Umweg bedeutete.
An einem Supermarkt mit Bäcker legte Sie eine größere Pause ein, wollte sich gerade einen Kaffee und Kuchen und eine Flasche Wasser kaufen, als Sie von hinten angesprochen wurde.
„He, ist das nicht unsere süße Radfahrerin von letzter Woche?“ sprach ein Typ hinter Ihr.
Sandra drehte sich erschrocken rum und stand vor den 2 Bauarbeitern vom letzten Wochenende, die Sie auf der Baustelle erwischt hatten und mit Ihr später ordentlich Spaß hatten…
Sandra dachte nur Oh Gott, was wollen die Beiden den hier?
„Hallo Ihr 2, auch hier?“ sprach Sandra.
„welch Zufall Süße, wir müssen fürs Wochenende noch was einkaufen, da wir diese Woche nicht nach Hause fahren, und dann treffen wir Dich wieder, ist doch ein schöner Zufall, oder?“ sprach einer der Beiden.
„Warum bist Du denn letztens so schnell abgehauen? Kein Wort, kein Gruß, einfach weg! Wir hatten den Eindruck, dass es Dir mit uns auch Spaß gemacht, oder?“ sprach der andere.
„Ihr habt Euer Versprechen gehalten und die Polizei nicht geholt, und habt dafür bekommen was Ihr wolltet und ich muss sagen, ich bin schon viel schlechter gef*ckt worden als von Euch und es stimmt, mir hat es dann auch Spaß gemacht mit Euch ein bisschen rum zu f*cken“ antwortete Sandra den Jungs.
„Und jetzt bist Du wieder mit dem Rad unterwegs auf Euer Grundstück?“ fragten die Bauarbeiter.
„Ja, mache nur ne Pause mit Kaffee und Kuchen und radle dann weiter, aber nicht wieder über Eure Baustelle, tut mir leid für Euch Jungs, diesmal habt Ihr Pech“ sagte meine Süße und grinste die Beiden frech an.
„Aber wir würden Dich gern zum Kaffee und so weiter einladen, wenn Du magst, aber nicht hier, sondern naja Du weißt schon wo, auf unserer Baustelle, ganz ohne Hintergedanken und eine Überraschung hätten wir dann für Dich auch noch, hast Du Lust?“ bettelten die Männer.
Sandra dachte kurz nach, den Berg hoch zu radeln, darauf Hatte Sie eh keinen Bock, und die Jungs sind ja ganz nett, eigentlich keine schlechte Idee überlegte Sie!
„OK Jungs, ich muss aber kurz noch meinen Mann anrufen und Ihr müsst irgendwie mein Rad ins Auto bekommen“ sagte Sandra.
Während Sandra mich anklingelte, kauften Die Bauarbeiter ein großes Paket leckeren Kuchen und ein Sixpack Wasser und verstauten Sandras Rad vorsichtig auf der Ladefläche Ihres LKW.
„Hallo Schatz, Du ich habe gerade die Beiden Jungs, die mir letztes Wochenende bei meinem Missgeschick mit dem Rad geholfen haben, getroffen und ich hatte mich ja noch nicht bei Ihnen bedanken können, hast Du was dagegen, wenn ich Beide zu Kaffee einlade?“ fragte mich meine süße Frau.
„Hallo Schatz, schön das Du Dich meldest, das ist ja ein Zufall, natürlich hab ich da nichts dagegen, letzte Woche hattest Du ja gar keine Möglichkeit, Dich bei den Jungs zu bedanken, dann solltest Du es jetzt machen das haben sich die Beiden redlich verdient, hast Du genügend Geld dabei?“ fragte ich meine Frau.
„Ja, ja Liebling zufällig hatte ich mir heute früh etwas mehr eingesteckt, da mache ich das so und da brauchst Du nicht mit dem Kaffee auf mich warten, ich will dann auch nicht so rumhetzen und nur bloß ein paar Minuten bei den Jungs bleiben, ist das so ok für Dich?“ fragte meine Frau zurück.
„Ist schon gut Schatz, ich hab doch hier genug zu tun und ein oder zwei Stunden kann ich schon mal auf Dich verzichten, ich wünsch Dir einen schönen Nachmittag und grüße die Herren von mir und nochmal vielen Dank, das sie sich so gut um Dich gekümmert haben!“ trug ich meiner Gattin auf.
„Ja das mach ich und ich freue mich auf Dich, bis später Liebling!“ flötete meine Frau.
Sandra stieg dann mit in den LKW und 10 Minuten später kamen die 3 an der Baustelle an. Der Fahrer hupte laut als er anhielt und kurz darauf kamen 2 weiter Kollegen aus dem Baucontainer auf den LKW zu um beim Tragen zu helfen, denn die beiden hatten reichlich Bier und Grillzeug eingekauft.
Als Sandra in Ihren Radleggins aus dem LKW kletterte staunten die 2 neuen Kollegen nicht schlecht und bewunderten den Knackarsch meiner Frau!
„Das ist wohl die Überraschung, die Ihr mir versprochen habt, dass Ihr heute nicht allein auf der Baustelle seid, oder?“ fragte Sandra den Fahrer.
„Ist das schlimm, wir dachten Du freust Dich unsere Kollegen kennenzulernen?“ sprach einer der Beiden vom letzten Wochenende.
Die 2 Neuen sagten Hallo zu meiner Süßen und betrachteten meine Frau von oben bis unten und es schien Ihnen zu gefallen was Sie sahen, das hübsche Gesicht mit den blonden etwas längeren Haaren, das eng anliegende Radshirt, was Sandras schöne und ziemlich große Titten gut zur Geltung brachte und die langen Beine mit den gut geformten Schenkeln!
Drin wurde schnell die Kaffeemaschine in Gang gebracht und der Kuchen auf den Tisch gestellt. Schnell kamen alle ins Gespräch, Sandra hatte Ihr Shirt vorn etwas geöffnet, denn im Container war es ziemlich warm, so dass die 4 Jungs den Ansatz Ihrer Brüste schon sehen konnten. Als sich Sandra das 2. Stück vom Teller nahm und sich dabei nach vorn beugte, boten sich den Bauarbeitern schöne Ein und Anblicke….
Nach der 2. Tasse Kaffee musste Sandra mal auf Toilette, denn Sie unterwegs noch nicht zum pullern gekommen, aber nun musste es sein.
„Die 2. Tür dahinten Süße, im Falle Du die Toilette suchst“, half Ihr einer der Jungs, als er sah das meine Süße aufstand und etwas suchte. „Aber erschrecke nicht junge Frau, ist ne Bauarbeitertoilette und wir sind manchmal 2 Wochen alleine ohne Frauen…. Wenn Du weißt was ich meine!“
Sandra ging Richtung der Toilette, die Jungs konnten den Blick nicht von Ihr wenden, denn in den Radleggins sah Ihr Body wirklich toll aus, dann verschwand Sie hinter der Tür!
Als Sandra drin war, staunte Sie nicht schlecht, die Wände waren voll von nackten Mädels aller Hautfarben! Auf dem Boden lagen diverse Zeitschriften, auch voll mit nackten Frauen, Sexstorys und so weiter….
Irgendwie taten Sandra die netten Jungs leid, tagelang hier im Wald allein, da war es ja kein Wunder, was letzten Sonnabend passierte und das die 2 Kerle so ausgehungert waren und es Ihr ordentlich besorgt hatten, sich immer nur auf der Toilette einen runter zu holen ist doch wirklich blöd dachte mein Liebling.
Sie dachte nach…., als Sie eine Entscheidung getroffen hatte, ging Sie wieder zurück zum Tisch, blieb davor stehen und fragte die Jungs: „ist mein Rad noch auf der Ladefläche und könnt Ihr mich später noch bis zu meinem Grundstück fahren?“
„Dein Rad liegt noch gut verschnürt auf dem LKW und fahren können wir Dich wohin Du willst, warum fragst Du?“ antwortete Ihr der scheinbare Chef der 4.
Sandra nahm sich Ihr Handy und rief mich an.
„Du Liebling, ich nochmal, nur das Du Dich nicht sorgst, es ist alles ok, ich fahre in ca. 30 Minuten los und hab von hier aus noch eine reichliche Stunde zu radeln, da weißt Du ungefähr wann ich bei Dir bin, ok?“ sprach Sandra zu mir.
„Ist gut Schatz, ich weiß Bescheid und freue mich auf einen schönen Abend mit Dir“ antwortete ich.
Sandra steckte das Handy in die Radtasche, nahm 2 Haargummis raus und machte sich aus Ihrer Mähne im Handumdrehen 2 süße Zöpfe!
„ So Jungs Ihr habts gehört, mit dem Kaffee und Kuchen sind wir ja jetzt fertig und mein Mann erwartet mich erst in 1 1/2 Stunden, ich würde jetzt gern zur Nachspeise übergehen….!“ sprachs und zog den Reißverschluss Ihres Radshirts ganz auf und zog das Shirt dann komplett aus!
Die 4 am Tisch saßen mit großen Augen und offenen Mündern da und glaubten nicht was sie sahen, als Sandra auch noch aus Ihren Leggins stieg und sich den Herren nur noch in BH und Slip präsentierte!
Einer der Neuen, ein älterer Herr mit etwas Bauch und 3 Tagebart stand auf und stellte sich neben meine Frau nahm Ihren Kopf und begann Sie zu küssen. Der Bart kratzte aber Sandra ließ sich nicht lange bitten und ließ ihn gewähren und küsste zurück, mit einer Hand hielt er Ihren Kopf mit der anderen erforschte er denn Körper meiner Süßen, bis seine Hand auf einer Ihrer Brüste liegen blieb und begann diese zu kneten. Sandra merkte wie Ihr jemand am Verschluss Ihres BHs herumnestelte und diesen schließlich aufhatte, die Träger rutschten Ihr von den Schultern und die fantastischen Titten lagen frei. Sofort griff der Alte zu und begann das feste Tittenfleisch jetzt richtig zu kneten und Sandra genoss es…. Der Typ hinter Ihr beschäftigte sich nun mit Ihrem Slip und fasste Sandra an die Hüfte, griff seitlich in den dünnen zarten Stoff und zog das süße Teil über Ihren Hintern nach unten. Sandra protestierte in keiner Weise als der Slip am Boden lag, stippte Sie ihn mit der Fußspitze etwas weg, damit er nicht störte und niemand drauf rum trat. Nun hatte Sie nur noch die Turnschuhe und die Söckchen an, ganz im Gegenteil zu den Herren die noch komplett bekleidet waren, aber nicht ans ausziehen dachten, sondern sich am Körper meiner Frau ergötzten!
Als sich der Ältere mal von Sandra löste, sprach sie zu den Jungs „ und seid Ihr mit der Nachspeise zu Frieden??? Wenn Ihr wollt könnt Ihr mich jetzt auch f*cken, ihr habt eine Stunde Zeit und könnt mit mir machen was Ihr wollt!“
„Wenn das kein Angebot ist“ freuten sich alle und stiegen schnell aus ihren Arbeitsklamotten. Sandra sah den Männern interessiert zu, wie sie sich auszogen und freute sich darauf die Jungs zu verwöhnen, die jetzt alle nackt vor Ihr standen.
Sie betrachtet die 4 Schwänze, 2 waren schlaff und hingen herum, einer war schon etwas angedickt und der von dem Alten stand schon wie eine Eins, klar er hatte sich ja auch schon an Sandras Körper vergnügt und so war die Reaktion nicht ausgeblieben und es wurde schnell eine Erektion! So sollte auch er es sein der heute meine Frau als ersten f*cken durfte, Sandra stellte sich an den Tischbeugte sich nach vorn und winkte den Alten zu sich heran, die Füße standen mit ca.30 Zentimeter Abstand!
„Bitte zuerst von hinten, ich mag es so sehr, so gef*ckt zu werden!“ sagte Sandra zu dem Typen, welcher sich auch gleich hinter meine Süße stellte, eine Hand auf Ihrem Arsch und mit der anderen versuchte er seinen S*hwanz in die richtige Position zu bringen, um in Sandra einzudringen! Sandra stützte sich auf dem Tisch ab und wartete darauf endlich gef*ckt zu werden. Der Alte fummelte an Sandras Spalte herum und war wahrscheinlich zu aufgeregt um Sandras L*ch gleich zu finden, immer wieder stieß er daneben und die Eichel fand den Eingang nicht, Sandra musste erst mit einer Hand zwischen Ihren Schenkeln hindurchgreifen und selbst den, nicht so großen S*hwanz an der richtigen Stelle ansetzen, aber so was kannte Sie ja zur Genüge, manche Ihre Kollegen fanden in der Mittagspause auch nicht immer gleich das richtige L*ch, aber das ist eine andere Geschichte! Mit Sandras Hilfe gelang es auch dem alten Sack seinen S*hwanz in meine Frau einzuführen, der dicke Bauch war etwas hinderlich und er konnte so auch nicht richtig sehen, wie sein Teil in Sandra hineinglitt, aber als er dann Sandras Hüften mit seinen derben, rissigen Händen packte und kraftvoll zustieß kam viel Freude auf, Sandra fing an leise vor sich hin zu stöhnen und der alte Kerl begann genussvoll zu knurren! Die Stöße waren hart und sehr kraftvoll, da hatte sich über die Woche allerhand Geilheit aufgestaut die er jetzt heraus ließ, Sandras Titten wackelten hin und her und Ihre Zöpfe schaukelten auch lustig herum! Da der Alte sich nicht lange zurück halten konnte, spritze er schon nach wenigen kraftvollen Stößen seinen Samen in meine Frau hinein, grunzend kam er in Ihr und spritzte sein klebriges und warmes Sperma in Sandra mit mehreren Schüben hinein. Völlig geschafft sackte er auf meiner Frau zusammen und presste Sie so auf die kalte Tischplatte und blieb einfach auf Ihr liegen, der inzwischen wieder schlaffe S*hwanz flutschte wieder aus Ihrer Spalte heraus und an seinem S*hwanz lief der klebrige Saft, der aus dem F*tzenschleim meiner Frau und seinem eigenen Sperma bestand herunter und tropfte auf den Boden!
Meine Frau war nun bereit den nächsten S*hwanz in sich aufzunehmen und der nächste Riemen war auch schon einsatzbereit und wartete nur darauf loslegen zu können! Es war einer der Beiden vom letzten Wochenende, mit denen Sandra ja schon ausgiebig rumgef*ckt hatte. Nachdem der Ältere Kollege sich wieder erholt hatte und sich von meiner Frau heruntergewälzt hatte, drehte er Sandra herum, setzte Sie auf den Tisch, Sandra spreizte Ihre Beine, schlang die Arme um den Nacken des Mannes, zog ihn zu sich heran und da Sie genau an der Tischkante saß, konnte er seinen Riemen direkt in Sandras F*tze hineinschieben, das ging auch völlig einfach, da das L*ch schon schön geschmiert war und es somit keine Probleme mit der doch engen Spalte und dem etwas dickeren S*hwanz gab! Der Kerl stand vor Sandra und bewegte seinen Unterkörper so hin und her, das der harte Riemen schön die F*tze meiner Süßen penetrierte! Während er Sie schön f*ckte, schlang Sandra die Arme um ihn und küsste den Typen sehr intensiv. Die Beiden waren richtig ineinander verschlungen und vergaßen die Welt um sich herum. Nach einer Weile lehnte sich Sandra auf den Tisch zurück, der Typ f*ckte Sie genüsslich weiter und Sandra genoss es sehr. Auf dem Tisch liegend, hatten nun die 2 noch wartenden Kollegen guten Zugriff auf den Körper meiner Süßen und bedienten sich auch gleich an den dargebotenen Köstlichkeiten, Ihre Brüste wurden schön durchgewalkt und an den Warzen rumgespielt, Sandra schien das gut zu gefallen und zeigte das durch immer lauteres Stöhnen! Die Schwänze der beiden noch nicht zum f*cken gekommenden Typen waren durch die Darbietung meiner Frau und den anderen beiden Kollegen nun auch einsatzbereit und mussten unbedingt behandelt werden! Da die 2 Jungs nun am Tisch standen und sich bei Sandra bedienten, hielten sie Ihr die Schwänze einfach hin und hofften auf Beachtung, Sandra bemerkte die Teile natürlich sofort und griff mit beiden Händen zu! Den einen S*hwanz kannte ja Sandra schon, normale Größe, hart und eine angenehme Dicke, so das meine Frau ihn gut im Griff hatte und den Schafft mit der linken Hand schön bearbeiten konnte! Der andere S*hwanz, den Sandra mit der rechten Hand fest im Griff hatte, war neu, der Kerl war noch recht jung, vielleicht sogar noch Lehrling und schon die ganze Zeit sehr zurückhaltend, der Jungs*hwanz stand aber auch sehr schön, die Haut war warm und weich, und der S*hwanz war etwas gebogen und nicht so groß wie das Teil was Sandra in der linken Hand hatte! Aber Sie bearbeitet es mit der gleichen Intensität wie den anderen S*hwanz, fast synchron w*chste meine Süße die beiden Prügel und die Herren ließen es sich gern gefallen, selbst erkundeten sie weiterhin den prachtvollen Körper meiner Frau, besonders die herrlichen Brüste hatten es ihnen angetan und wurden schön durchgewalkt! Sandra selbst, wurde inzwischen weiter schön durchgef*ckt, zwischen Ihren Schenkeln tobte sich der Chef der Truppe noch immer ordentlich aus und hatte viel Spaß dabei!!! Es schmatzte bei jedem Stoß herrlich, dazu das Stöhnen meiner Süßen, einfach schön, wie sich meine Frau den Herren hingab und Ihr Bestes gab, damit alle Jungs zu Frieden waren! Da die Zeit drängte und ja jeder mal ran kommen sollte, hatte der Chef bald ein Einsehen und spritzte, nach ein paar besonders harten und tiefen Stößen, endlich sein Sperma in meine Frau hinein, Sandra spürte den S*hwanz in sich zucken und nahm den Samen tief in sich auf, 3 Schübe des klebrigen Zeugs schossen in Sandra hinein und gesellten sich zu dem Samen des alten Kollegen der zuerst Sandra gef*ckt hatte! Der Chef blieb noch ein paar Sekunden in meiner Frau drin und bewegte sich nicht, genoss den Blick über den Körper meiner Süßen mit seinem S*hwanz in Ihrer F*tze! Sandra sah ihn mit Ihren blauen Augen an und lächelte ziemlich glücklich und zu Frieden, aber auch etwas geschafft an…. Dann zog er sein noch hartes Teil aus Ihr mit einem schmatzenden Geräusch heraus und machte so den Platz für den nächsten Kollegen frei!
Die ließen sich auch nicht lange bitten, da der Tisch ziemlich versaut war wechselten die drei in das nächst gelegene Bett um sich dort weiter zu vergnügen. Sandra wurde einfach rüber getragen, für den kräftigen Kollegen von letzter Woche war das kein Problem, er nahm sich Sandra einfach vom Tisch, meine Süße legte den Arm um seine Schulter und ließ sich gern so tragen, so brauchte Sie nicht durch den Container laufen, trotzdem quoll etwas Sperma aus Ihrem Fötzchen und tropfte auf den Boden! Vorsichtig legte der Bauarbeiter Sandra dann ab, für meine Frau war es sehr angenehm jetzt nicht mehr auf dem harten Tisch zu liegen, in einem weichen Bett f*ckt es sich doch auch viel besser! Sie sah die beiden Kerle, welche vor dem Bett standen und auf meine Süße schauten, an und fragte dann die zwei, wer denn nun als nächstes möchte und wie er Sie dann f*cken wolle? Die beiden entschieden dann, das zuerst der junge Mann Sandra haben durften, welcher sich auch gleich zu Sandra ins Bett legte und mit Ihr zu kuscheln und zu knutschen anfing, da meine Frau aber etwas unter Zeitdruck stand, wollte Sie gleich loslegen, der S*hwanz des noch sehr jungen Kollegen stand schon wieder prächtig und wartete nur darauf sich in meiner Frau auszutoben. Sandra griff sich den S*hwanz mit einer Hand und begann ihn kräftig zu w*chsen, mit der anderen Hand verwöhnte Sie seine ziemlich kleinen Eierchen, die gut in Ihrer kleinen Hand lagen und sich auch toll anfühlten da der Sack und auch der gebogene Schanz blitzeblank rasiert war und die Haut sehr zart und warm war! Sie ließ beide Eier schön in Ihrer Hand tanzen und knutschte weiter heftig mit dem jungen Mann herum.
Die anderen Kollegen beobachteten das Ganze vom ca. 3 Meter entfernten Tisch aus, hatten sich aber ein paar Bierflaschen aus dem Kühlschrank geholt und prosteten sich, nackt wie alle waren, zu, während sich Sandra und der jüngste Kollege weiter vergnügten und beider wohliges stöhnen war bis zum Tisch deutlich zu hören!
Sandra merkte bald, dass der junge Mann kurz vorm absp*itzen war und hörte mit dem w*chsen auf, kraulte noch etwas seine Eier und betrachtete den gebogenen Riemen nochmal ganz genau, denn so hatte Sandra noch nie einen S*hwanz gesehen und Sie hatte schon viele steife Schwänze gesehen oder in der Hand gehabt…, Sie war sehr gespannt, wie sich das Teil in Ihr anfühlen wird. Sandra hockte sich dann über den jungen Kollegen, Sie kniete direkt über seinem Schoß, griff sich seinen Riemen um das gebogene Teil an Ihrer Spalte zu positionieren, rieb mit der Eichel ein paar Mal durch Ihre Spalte und ließ sich dann langsam auf dem Prügel nieder, dabei schloss Sie Ihre Augen und genoss es wie der S*hwanz sich in Sie hinein schob, ganz langsam, bis er ganz in Ihr drin war! Sie beugte sich zu Ihm herunter küsste den jungen Mann mit offen Lippen auf den Mund und fing an, sich mit dem Unterkörper leicht hin und her zu bewegen, der S*hwanz füllte Sie nicht ganz aus, bewegte sich aber schön in Ihr hin und her und löste ungeahnt schöne Gefühle in Ihr aus, da der gebogene S*hwanz an Stellen in Ihrem F*ckkanal stieß, den nur ganz dicke Schwänze erreichten! Sie richtete sich wieder auf und bewegte sich heftiger auf dem Teil hin und her, um das herrliche Gefühl noch zu verstärken. Der junge Mann ließ sich von Sandra bedienen und genoss Ihre Bewegungen. Sandra begann Abwechslung in Ihre Bewegungen zu bringen und sich auf dem S*hwanz vorsichtig auf und ab zu bewegen, nahm die Hände des unter Ihr liegenden jungen Mannes und legte diese auf Ihre Brüste und drückte die Hände fest auf Ihre Titten. Der Mann wusste was Sandra von Ihm wollte und begann sofort die großen, festen Titten meiner Frau zu massieren, das war genau das, was Sandra wollte, denn es gefiel Ihr sehr, wenn an Ihren Brüsten herumgespielt und beim Sex richtig schön durchgeknetet wurde, was Sie jetzt auch sofort mit einem langen Seufzer und lauten Stöhnen zu Ausdruck brachte! Sie ritt immer heftiger auf dem Jungs*hwanz herum, es schmatzte und gluckste bei jedem Hopser den Sandra auf dem Teil vollführte! Nach einer ganze Reihe von auf und ab Bewegungen hielt es der noch unerfahrene Jüngling unter Ihr nicht mehr aus und spritzte, seinen tagelang aufgestauten, Samen in meine Süße hinein! Sandra merkte wie das Teil in Ihr pulsierte und das klebrige Sperma mit viel Druck in Sie hinein gepumpt wurde, Sie hörte aber trotzdem nicht auf, den Kerl unter Ihr abzureiten, sondern machte einfach weiter, der junge Mann wand sich nach seinem Höhepunkt unter Ihr, aber meine Süße hatte kein Erbarmen und benutzte den ausgepumpten Luststab immer weiter, bis auch Sie zum ersten Mal an diesem Nachmittag, mit einem lauten Stöhnen kam, und Ihren Orgasmus heraus schrie! So heftig hatte es Sandra schon lange nicht mehr erlebt und war sehr glücklich! So ein kleiner Krumms*hwanz hat scheinbar auch seinen Vorteil….. Selbst die Kollegen, die meine Frau auf den Dienstreisen in schöner Regelmäßigkeit durchf*cken, schaffen das sehr selten…. Nachdem Ihr Orgasmus langsam abgeklungen war, küsste Sie den Jungen unter sich noch ein weiteres Mal und auch er drückte meine Frau ganz fest an sich und spürte so noch einmal den reizvollen Körper meiner Süßen auf seiner Haut, streichelte den schönen Arsch meiner Kleinen und als er die Arschbacken etwas auseinander drückte, flutschte sein inzwischen schlaffer S*hwanz aus der total schleimigen F*tze meiner Frau und ein Schwall Sperma ergoss sich auf den Unterkörper der Jungen und lief zwischen seinen Schenkeln hinunter und tropfte auf das Bettlaken, wo sich ein großer klebriger Fleck bildete!
Nachdem Sandra nun mit 3 Kerlen, innerhalb kürzester Zeit gef*ckt hatte, war Sie ziemlich fertig, aber einer wartete ja noch und forderte nun sein Recht meinen Schatz benutzen zu dürfen!!!
Nachdem Sandra sich von dem jungen Mann herunter gewälzt hatte und auf dem Bauch liegen blieb, um sich etwas zu erholen, merkte Sie wie jemand versuchte Sie herum zu drehen. Wiederwillig ließ Sie es mit sich geschehen, auch als Ihr jemand die Beine, auf dem Rücken liegend, spreizte, war es Ihr ziemlich egal. Kurz darauf, bohrte sich der nächste harte S*hwanz, in Ihr schon ordentlich benutztes F*ckl*ch. Das Teil bahnte sich auch ganz geschmeidig seinen Weg und Sandra ließ auch das ohne Wiederrede einfach geschehen, Sie war einfach zu geschafft um dagegen zu protestieren! Als dann der Bolzen sich in Ihrer F*tze zu bewegen anfing, erwachte Sie so langsam aus Ihrer Lethargie und auch die Geilheit kam wieder zurück…. Der 4. Typ f*ckte Sandra sehr ordentlich, er war sehr hart und auch etwas größer als der Jungs*hwanz vor ihm, was Sandra sehr zusagte. Der Kerl drückte Sandras Schenkel weit auseinander, fasste Sie an beiden Kniekehlen, um die Beine anzuheben und auf seinen Schultern abzulegen, so konnte er meine Frau ganz tief f*cken und sein S*hwanz bohrte sich bis zum Anschlag in Sie hinein und wieder heraus, auch hatte er so einen fantastischen Blick auf Ihren Körper, sah die großen Titten durch seine festen Stöße hin und her wackeln, auch hatte er Sandras F*tze schön im Blick und konnte seinen S*hwanz gut beobachten, wie er immer wieder zwischen Sandras gut rasierten Schamlippen den Weg ins Innere meiner Süßen fand! Sandra ließ sich so ein paar Minuten einfach abf*cken, als er sein Teil aus Ihr heraus zog, Sandra auf den Bauch drehte und Sie auf die Knie zwang und Ihr von hinten seinen Riemen in die tropfende Spalte drückte. Er f*ckte Sandra so ein paar Mal schön doggy durch und genoss den schönen Blick auf Ihr ansehnliches Hinterteil! Später hockte er sich über Sandra, stützte sich auf Ihrem Rücken ab und f*ckte Sie so sehr tief und intensiv von oben weiter! In dieser Position konnte er Sandra auch mit einer hohen Frequenz f*cken und tat das auch einige Minuten. Kurz bevor er kam, zog er wieder seinen Riemen aus meiner Frau heraus, drehte Sandra wieder auf den Rücken, kniete sich direkt neben Sie, w*chste seine S*hwanz selbst und hielt ihn meiner Süßen direkt vor´s Gesicht. Sandra öffnete Ihren Mund ganz weit und erwartete seine Ladung, die auch gleich kam, er veredelte mit seinem Sperma Sandras süßes Gesicht, die erste Ladung klatschte an Ihre Stirn, lief über Ihre Augen das Gesicht herunter, die zweite Ladung platzierte er an Ihrem Mund, die Zunge hatte Sandra schön herausgestreckt und schleckte die Tropfen, die nicht genau in Ihrem Schlund landeten, genüsslich ab und schluckte seinen Samen schön runter! Als Dank steckte er seinen noch harten Riemen Sandra in den Mund und Sandra leckte das Teil schön ab und blies ihn noch ein wenig und auch seinen vollgeschmierten Sack nahm Sandra nochmal in die Hand und massierte die schön großen Eier noch einmal etwas, was dem Typen natürlich sehr gut gefiel.
Ein paar Minuten später stand Sandra unter der Dusche und versuchte Ihren Körper von den Spuren des Nachmittags zu säubern!
Später wurde Sandra mit dem Transporter zu unserem Grundstück gefahren und war pünktlich nach 1 ½ Stunden bei mir und wir lagen uns in den Armen, Ihr Kuss schmeckte etwas komisch, aber ich machte mir keine Gedanken darüber und wir hatten ein schönes Wochenende mit dem üblichen Sex am Sonntagmorgen, den ich sehr genoss und ich hoffe Sandra auch…

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