Meine Familie versklavt

Veröffentlicht am 27. Februar 2021
4.3
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Für den Anfang erkläre ich kurz die Situation:
ich Alexander (damals 14) wohnte bei meiner Oma Brigitte (54 Jahre) Da wir wenig Geld hatten, hatten wir auch eine sehr kleine Wohnung, was nicht schlimm war. Nur das ich mit meiner Oma in einem Zimmer schlafen musste war nicht einfach. In der Pubertät konnte ich an nichts anderes mehr denken, als an Frauen, Sex und wie ich dazu komme. Ich war dementsprechend dauergeil. Wenn Oma schlief, w*chste ich mir einen heimlich und leise im Bad.
Meine Schwester wohnte nicht mehr zuhause.Meine OmaWir zogen später in eine neue Wohnung. Ich war nun 16 Jahre alt und hatte endlich ein eigenes Zimmer. Hatte auch schon Erfahrungen mit Mädels gemacht. In meinen Fantasien drehte es sich auch um die Titten meiner Omi. Sie hatte normale bis große Brüste, die ich schon oft gesehen hatte als sie in der Wanne lag. Das machte mich schon immer ab und zu Geil. Das ich sie auch bald mein eigen nennen durfte war mir da noch nicht bewusst, aber das sollte sich ändern, und in einer Form wie ich es mir nie vorstellen konnte!
Zu meiner Oma : Sie war schlank und die Brüste hatte ich schon erwähnt.
Kurz nach meinem Geburtstag ging ich schon früh in meine Stammkneipe um mit meinen Kumpels den Geburtstag nach zu Feiern, und der Alkohol floss nicht zu knapp. Mädels waren auch einige da und schon früh hatte ich eine bei mir auf meinem schoss. (An meiner Dauergeilheit hatte sich nichts geändert)
Ich hatte schon ziemlich einen Rausch und wir küssten uns heftig. Ich hatte auch schnell eine riesen Latte und hatte meine Hände schon auf ihren Brüsten, als sie kurze Zeit später sich verabschiedete.
Geil und enttäuscht, das ich nun doch heute keinen Sex haben sollte, trat ich dann auch den Heimweg an.
Es war Samstagabend 22 Uhr als ich Betrunken und geil zuhause eintraf. Meine Oma saß wie immer abends um diese Zeit im Nachthemd und Bettfertig im Wohnzimmer vor dem Fernseher.
Ich betrat das Wohnzimmer und meine Oma fragte mich: Bist du schon da? War wohl nicht so toll..?
Ich antwortete: nicht der Rede wert und ging in mein Zimmer um mir was Bequemes anzuziehen.
Ich ging in die Küche um mir ein Bier zu holen und rief ins Wohnzimmer ob Oma auch eines möchte, da ich nicht alleine trinken wollte. Sie rief das sie auch eines Trinken würde. Kurz um saßen wir im Wohnzimmer und unterhielten uns. Da ich schon betrunken war, hatte meine Omi ihr Bier schneller leer als ich und automatisch stand ich auf, nahm ihre Flasche, brachte sie in die Küche und nahm für sie ein neues mit. Sie sagte das sie eigentlich keines mehr wolle, aber da es schon auf wär, wäre das ok ausnahmsweise.
Da meine Omi eigentlich nur einmal im Jahr ein oder zwei Bier trinkt wenn sie richtig Durst hatte War sie schon leicht Heiter. Es war nun ca. 23 Uhr und nach 4 Bier war sie betrunken.
Dann beugte sich meine Oma nach vorne nach der Fernbedienung, und ich hatte einen guten blick in ihren Ausschnitt und auf ihre prallen Brüste. Sofort wurde ich wieder Megageil und mein S*hwanz wuchs in meiner Jogginghose. Da ich nix darunter an hatte versuchte ich es zu verbergen und es klappte auch ganz gut.
In meinem Kopf gingen unglaubliche Gedanken herum. Ich saß gegenüber meiner Oma und ich wurde Geil durch ihre Titten, dachte ich. Konnte aber nun auch nicht einfach aufstehen und gehen.
Umso Länger ich da saß, desto geiler wurde ich, und meine Gedanken konnte ich nicht abstellen, Mein Kopf Spielte total verrückt und ich dachte wie geil es wäre einfach aufzustehen und ihr meinen S*hwanz einfach in den Mund zu schieben. Der Gedanke lies mich nicht mehr los und ich starrte meine Oma an.
Sie war zwar betrunken, ok. Aber trotzdem hatte ich angst das sie was merkt. In meinem Kopf pochte es und die Gedanken wechselten sich ab mit: das darfst du nicht, sie ist deine Oma und dem Gedanken sie in den Mund zu F*cken. Sie war mir irgendetwas am erzählen aber seit 3 min hatte ich alles ausgeblendet.
Auf einmal stand ich auf und ging wie in Trance um den Wohnzimmertisch. Ich stand nun unmittelbar vor meiner Oma. In meiner Hose pochte es gewaltig. Sie schaute mich verdutzt an und sah meinen steifen Prügel in meiner Hose. Sie wollte was sagen und ringte nach Worten aber nur gestammel kam aus ihrem Mund.
Ich verstand nur: Was, was soll das?… Alex…Ich zog meine Hose runter und so stand ich nun mit meiner freigelegten, Steifen Latte direkt vor ihr. Nun gab es kein zurück mehr und ich öffnete mit meinem S*hwanz den Mund meiner Oma und steckte ihn hinein. Sie schob mich leicht weg und mein S*hwanz verlies ihren Mund.
Wieder sagte sie: Alex was soll das, nicht… aber diesmal mit angehobener und verwirrter Stimme.
Nun wurde mir erst klar das ich es wirklich getan hatte. Mein Schanz war im Mund meiner Oma!
Das war der Rest, und mein Kopf sagte mir: Das war so geil, Steck ihn ihr wieder rein, und so tat ich es auch. Kaum hatte Omi ausgesprochen landete mein dicker steifer S*hwanz wieder in ihrem Mund. Mit großen Augen schaute sie mich an, und versuchte mich wieder weg zu drücken aber nicht mehr so wie beim ersten mal, und ich hatte das Gefühl das sie es wollte. Stimmt.
Sie drückte mich nicht mehr weg, sondern hielt mich mit beiden Händen an der Hüfte fest.
Mein S*hwanz schob ich dabei immer ganz tief in sie und dann wieder raus bis zur Eichel, und dann wieder in sie. Was für ein Gefühl. Ich merkte das sie mit ihrer Zunge ab und zu meine Eichel liebkoste.
Dass machte mich noch geiler. Ich griff ihr mit einer Hand an die Brüste und merkte wie hart ihre Nippel waren. In meiner Geilheit Kniff ich ihre Brustwarze und sie stöhnte auf.
Um nicht sofort zu kommen zog ich meinen S*hwanz aus ihrem Mund. Das wollte ich nicht schon beenden.
Nun griff ich mit beiden Händen ihre Brüste und Liebkoste ihre Brustwarzen durch das Nachthemd.
Sie sagte kein Wort und schaute mich verwirrt an. Vor absoluter Geilheit kniff ich nun an beiden Brustwarzen zu und drehte sie leicht. ein lautes AAAUUU oh JAAAA kam über ihre Lippen, wehrte sich aber nicht im geringsten. Stand sie darauf wenn man sie in die Titten Kniff? Wieder kam von ihr ein zittriges hör auf Alex, Bitte. Ich antwortete mit einem kurzem und bestimmenden Nein!
Ich ergriff ihr Nachthemd und zog es unter ihrem Po hervor, weil sie drauf saß.
Ein „Arme hoch“ kam mir über die Lippen und ich erschrak wie ich mit meiner Oma redete.
Sie schaute mich an und ich sah das sie nicht wusste was mit ihr geschah und doch hob sie die Arme und sie saß nur noch im Slip vor mir.Der Anblick ihrer nun frei gelegten Titten, und den Gedanken das ich meinen S*hwanz in ihrem Mund hatte, brachten mich bis kurz vor den Orgasmus. Ich dachte mir: die Brustwarzen zu kneifen findet sie geil? Ok! Noch immer stand ich mit meinem Riesen Prügel vor ihr. Ihr Blick schwenkte von meinen Augen wieder zurück auf mein Gemächt und wieder zurück zu meinen Augen. Sie zitterte am ganzen Körper und versuchte einen Satz zu Stande zu bekommen aber auch ihr Kopf machte wohl das was er wollte hatte ich das Gefühl. Ich ergriff ihre Brustwarzen und zwirbelte sie nun etwas heftiger, und wieder kam erst ein AAAUUUUAAAA und dann ein JAAAAAA und sie schaute mich an. Sie stand wohl wirklich darauf.
Meine Neugier war geweckt und ich verlor alle Hemmungen.
Ich steckte ihr wieder meinen S*hwanz bis in den Rachen und f*ckte sie Hart in den Mund.
Sie Würgte ab und zu weil er so tief in ihr war und ich konnte nicht länger warten, ich musste nun absp*itzen.
Ich entzog mich dem Mund meiner Oma. Sie schaute mich an, als wolle sie sagen: Warum hörst du auf? Also ergriff ich ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten und schob ihn bis zum Ende rein.
Ich entlud mich in ihrem Mund und sie schluckte alles. Dabei stellte ich fest das auch sie einen Orgasmus hatte.
Ich lies von ihr ab und setzte mich erschöpft neben sie. Aus den Augenwinkeln sah ich wie sie sich zurück auf die Couch fallen lies und ihren Orgasmus genoss. Ich sagte zu ihr: Dir ist klar was nun los ist.Sie antwortete stotternd: j j ja, du machst mit mir nun was du willst. Genau, sagte ich bestimmend…
Dann stand ich auf und ging Schlafen. Am nächsten Morgen wurde ich wach und hörte meine Oma am Telefon reden. Der Abend zuvor schoss mir durch den Kopf. Wie sollte ich ihr nun begegnen fragte ich mich und ich bekam ganz weiche Knie. Ich blieb noch liegen und durch die Gedanken darüber wurde ich wieder geil, lauschte aber meiner Oma am Telefon. ( das Telefon stand direkt vor meiner Zimmertür)
Ich Stand dann doch auf, zog mich an und huschte an ihr vorbei in die Küche und setzte mich an den Küchentisch. Meine Oma beendete das Gespräch und kam in die Küche. Wer war das fragte ich sie neugierig?
Deine Schwester sagte Oma und setzte sich an den Tisch. Ich stand auf und nahm mir einen Kaffee. Mit leichter Panik dachte ich das sie meiner Schwester alles erzählt hatte. Also fragte ich was sie wollte.
Meine Oma sagte nur: ich habe angerufen und gesagt das ich nicht kommen kann.
Stimmt sie wollte heute zu ihr fahren und den tag da verbringen. Ich fragte sie leicht verdutzt warum?
Mit rotem Kopf sagte sie schamhaft und leise: Ich wollte erst wissen was du so geplant hast.
Mir fällt da bestimmt was ein sagte ich. Heute f*ck ich sie, Heute mach ich mit ihr was ich will. Dachte ich mir.
Schon begann mein S*hwanz zu wachsen und ich stellte mir vor was ich machen würde mit meiner Oma.
Ich fragte sie ob sie noch weg gehen müsse, weil sie schon ausgehfertig war.(Sie hatte einen Langen Rock an und eine Bluse.) Sie sagte sie wolle noch kurz an der Bude was einkaufen gehen, und zog sich ihre Jacke an.
Auf dem Weg nach draußen rief ich ihr ein Stop hinterher
Sie stand wie angewurzelt vor mir und schaute mich an. Ich stand auf, griff ihr unter den Rock und zog ihr die Unterhose bis auf die Knöchel nach unten. Meine Finger wanderten an ihren Beinen entlang nach oben.
Mit meinem Zeigefinger durchstriff ich ihre Spalte. Sie war leicht feucht. Ich zog ihr den Slip komplett aus und sagte ihr So kannst du nun gehen. Sei aber um 13 uhr wieder zuhause sagte ich bestimmt.
An der Tür drehte sie sich noch mal um und schaute mich verwirrt an.
Sie ging los und ich hatte ihren Slip in der Hand. Er roch wundervoll und ich wurde noch geiler. Wow ich konnte echt alles mit ihr machen, dachte ich mir. Es war 12.55 und weit und breit nix von Oma zu sehen.
Ich schaute aus dem Fenster um zu sehen wo sie bleibt und dann sah ich sie. Sie stand an der Ecke und schaute auf die Uhr. Um punkt 13.00 Uhr ging sie dann los, wohl in dem Wissen das sie zu spät kommt.
Sie legte es echt darauf an.5 Minuten zu spät öffnete sie die Tür und ging in die Küche.
Ich wartete im Wohnzimmer auf sie. Sie betrat den Raum und blieb in der Mitte stehen, schaute auf den Boden und sagte keinen Ton. Ich sagte das sie zu spät sei.
Sie sagte leise: Ich weiß Alex, nun Legst du mich übers Knie. Was hatte ich da gehört? Sagte sie mir etwa auf was sie stand? Ich hatte schon davon im internet gelesen und videos gesehen das manche Frauen sich wünschen gezüchtigt zu werden und auch wollen das man sie erniedrigt, aber meine Oma? Lass das mal meine Sorge sein sagte ich und es kam ein: ja du wirst schon wissen was zu tun ist von ihr zurück.
Es war kurz Still und ich sagte dann kurz und knapp: Ausziehen!
Sie zog sich die Bluse und BH aus und streifte ihren Rock ab.
Nackt stand sie nun vor mir. sie war nicht Rasiert. Das musste sich ändern.
Wieder kam es von mir Kurz und Knapp: Ab ins Bad, unter die Dusche und rasier deine Votze.
Wortlos drehte sie sich um und verschwand. Ich saß im Wohnzimmer und dachte darüber nach was nun ist und werden sollte. Im Internet las ich ja von Sklavinnen die jeden Befehl ausführen
Und das sollte sie werden!
Ich ging hinterher und schaute ihr dabei zu, während ich meinen S*hwanz w*chste. Sie stand fertig rasiert in der Wanne und ich hielt es kaum noch aus. Also packte ich sie und steckte ihr wieder meinen S*hwanz ganz tief in den Mund und Spritzte ab. Ich zog in raus, ging Richtung Tür und sagte: komm du S*hlampe. Jetzt wirst du gef*ckt! Im Wohnzimmer angekommen zog ich mich aus, Packte meine Oma und legte sie Bauch über auf den Sessel. Nun war sie reif. Ich langte ihr von Hinten an ihre auslaufende Möse. Erst ein dann Zwei und dann 3 Finger wanderten Tief in sie hinein. Sie stöhnte auf und mein Daumen massierte ihren after.
Nimm meinen S*hwanz und w*chs ihn sagte ich und sie tat es auch sofort. Sie stöhnte und keuchte.
Mit meinem Daumen drang ich nun auch in ihren After ein und sie schrie kurz auf aber sie w*chste mich nun noch schneller. Immer lauter wurde ihr Gestöhne. Ich zog meine Finger aus ihr. Nun war es soweit. Ich drückte meinen S*hwanz an ihre votze und drang in sie ein. Ganz langsam, Stück für Stück bis ich ganz mit meinem prügel in ihr verschwand. Dabei beschimpfte ich sie als S*hlampe, N*ttenoma, D*ecksau. Sie wurde immer lauter. Ich zog ihr leicht an den Haren und sie schrie. Ich merkte wie der Saft in ihrer Votze mehr und mehr wurde. Ich Fragte sie: Soll ich dich in den Arsch f*cken? Aber vor stöhnen kam von ihr nix. Wieder zog ich an den Haren und sie Stöhnte sehr laut. Ich wiederholte meine Frage und wieder kam nur Stöhnen.
Ich zog meinen S*hwanz heraus und wartete kurz. Sie beruhigte sich ein wenig, drehte ihren Kopf zu mir und sah mich an.Du willst wirklich den Arsch gehauen haben du Inzest H*re, sagte ich zu ihr.
Sie drehte ihren Kopf wieder nach vorne, senkte ihn und streckte mir nun ihren Hintern weit entgegen.
Ok dachte ich. Ich holte aus und der erste schlag landete auf ihrem Arsch. Sie zuckte. Klatsch, Klatsch, Klatsch Landeten meine schläge auf ihrem Hintern und ich sah das sie es wollte. Nun schlug ich stärker zu und sie fing an zu stöhnen aber ich hatte das Gefühl das ihr das nicht reiche würde.
Liegen bleiben sagte ich und ich holte aus meinem Zimmer ein Lineal.
Kräftig schlug ich zu und ein lautes, Langgezogenes AAAAUUUUU kam aus ihrem Mund.
Wieder und wieder klatschte das Lineal auf ihren Po und sie Stöhnte und schrie abwechselnd.
Sie fing an zu weinen und ich fragte ob alles ok sei. Ja alles ok sagte sie fordernd. Also machte ich weiter und ihr Arsch war schon rot.Sie war kurz vor dem Orgasmus, also hörte ich auf, Legte meine Eichel an ihr Po l*ch und drang langsam in sie ein. Bis zum Anschlag war ich nun in ihrem Darm, zog ihn bis zur Eichel wieder raus und Drang wieder mit Schwung ganz tief ein. Mit der einen Hand bearbeitete ich ihre Brustwarzen, mit der anderen Fingerte ich sie mit vier fingern und ich f*ckte sie nun Hart und schnell. Sie weinte nun ohne unterlass, schrie und stöhnte.
Das machte mich so geil und ich sagte: Ich spritz dir nun meinen Enkelsamen in deinen Omaarsch du Inzestn*tte. Kaum ausgesprochen war es soweit und entlud mich tief in ihrem Darm.
Sie stöhnte und auch sie Bekam einen Abgang der nie enden wollte.
Ihr Körper zuckte bestimmt zwei Minuten lang. Erschöpft viel sie in sich zusammen und blieb auf dem Sessel liegen. Ich verlies wortlos das Zimmer und ging Duschen.
15 Minuten Später als ich mit Duschen fertig war und ich in meinem Zimmer war, klopfte es und meine nackte, durchgef*ckte Oma stand, in der Tür und meinte:
So wurde ich noch nie gef*ckt, ich sagte schon damals zu deinem Opa das ich mal hart rangenommen werden wollte aber seit dem hat er mich nicht mehr angefasst. Danke. Sie schloss die Tür und ging auch Duschen. Sie wollte also hart rangenommen werden… kein Problem dachte ich mir und setzte nun echt alles auf eine Karte.
An diesem Abend überlegte ich was ich noch mit ihr machen könnte und schaute ins Internet.
Da gab es so manches an Ideen, was mich geil machte. Von fesseln über richtig f*ltern und Natursekt… ich saugte alles in mich auf. Ich las einen Bericht über eine Sklavin die echt erniedrigt wurde und auch mit anderen F*cken musste und was sie für Regeln hatte. Auch wurde beschrieben was für Sexspielzeug benutzt wurde.
Auch eine Liste mit f*lterkram war dabei. Das war es. So wollte ich sie nun haben. Das wollte ich tun.
Sie sollte meine Sklavin werden! Mit Haut und Haar! Es verging eine Woche und nun hatte ich einiges an Sachen zuhause.Schnüre, Handschellen, Vibratoren, Knebel, Ketten, Peitschen, Masken, Strapse, Strümpfe.
Ich hatte sie in dieser Woche fast jeden Abend gef*ckt und wollte nun zum nächsten Schritt übergehen.
Als sie nicht zuhause war, begann ich ihr Bett zu verändern und umzubauen.
Ich bohrte Löcher an jeder Ecke des Bettes um Handschellen und ketten zu befestigen.
Auch an den Seiten des Bettes montierte ich Halterungen für einen Bauchgurt. Am Kopfende bekam das Bett eine Halterung zum fixieren des Kopfes. Alles so gemacht das man es nicht sofort sah.
Auf die Matratze kam eine Bettschutzfolie für nasse Spiele. Die anderen Sachen verstaute ich so das man sie nicht sieht, aber schnell zur Hand hat.Ich war in meinem Zimmer als es klopfte und meine Oma den Kopf reinsteckte um zu sagen das sie nun zuhause ist. Das Spiel konnte beginnen.
Sie war in der Küche und verstaute den Einkauf.
Sie hatte eine lange Hose an und einen Pulli. Ich lehnte im Türrahmen und sagte zu ihr das sie sich setzen soll. Sie tat das auch sofort und lies den Einkauf so stehen.
Pass mal auf sagte ich bestimmt. Hier werden nun andere Regeln gelten.
Wenn du nachhause kommst und wir sind alleine, begibst du dich sofort ins Bad und ziehst dich aus. Dann Legst du Strümpfe und Strapse an und sonst nix. Dann kannst du den Einkauf weg räumen, Klar!?
Ich hab keine Strümpfe und Strapse meinte sie. Liegt alles im Bad und das du es weißt, du hast ab sofort keine Slips mehr, die habe ich weggeschlossen. Wenn du einen möchtest musst du mich fragen ob du einen haben darfst. Ja wenn du meinst sagte sie fragend und so schaute sie mich auch an.
Ich schickte sie ins Bad wo sie nun umgehen ihre Dienstkleidung anziehen sollte die ich für sie bereits im Badezimmer Platziert hatte. Dienstkleidung? Fragte sie mich mit großen Augen.
Du hast es schon richtig gesagt an dem Abend als ich deine Mundvotze f*ckte!
Ich mach nun mit dir was ich will, wann ich will und wie ich will!!Du hast nichts mehr zu melden.
Stell dich darauf ein Dinge zu tun die du noch nie gemacht hast, Dinge zu tun die du hasst, Dinge zu erdulden die dich erniedrigen und du wirst mir dankbar sein. Nun los. Du hast nun drei stunden Zeit dir das zu überlegen.
Ich warte im Wohnzimmer. Kommst du in Dienstkleidung, Weiß ich das du nun meine Sklavin bist.
Aber bedenke:
Dann musst du jeden Befehl ausführen den ich dir auftrage, egal welchen. Du wirst mir dienen.
Auch kann es vorkommen das ich meine Befehle jemandem übertrage oder dich verleihe als meine Sklavin. Solltest du entscheiden meine Sklavin zu sein, und befolgst einen meiner Aufgaben nicht oder nicht richtig, werde ich dich bestrafen und maßregeln!
Kommst du aber so angezogen ins Wohnzimmer, ist alles vorbei und ich werde meine Sachen packen und gehen.
Also wähle mit bedacht. Ich stand auf und ging ins Wohnzimmer, wo ich wie ihr gesagt hatte auf sie wartete.
Als ich so in Gedanken war und TV schaute stand meine Oma nur eine Stunde später im Wohnzimmer. Sie hatte sich entschieden! Sie kam auf mich zu und ich traute meinen Augen kaum. Sie war nun meine Sklavin!!
Ich war Sprachlos und sie setzte sich neben mich auf die Couch und sagte ganz Devot und leise:
Ich will dir Dienen. In Videos hatte ich gesehen das Sklavinnen kein recht hatten auf dem Sofa zu sitzen, deshalb sagte ich: Neue Regeln: Ohne Aufforderung wirst du nicht mehr auf Sofa, Sessel, Stuhl oder Bett deinen Omaarsch platzieren. Dein Platz ist immer neben mir auf den Knien, Außer du fragst mich ob ich gütig bin.
Sie antwortete mit einem leissen Ja. Und sank auf ihre Knie.
Wir hatten so ca. 19.00 Uhr und sie saß 1 Stunde neben mir auf ihren knien ohne ein Wort von sich zu geben. Nur bekleidet von Stümpfen und Strapse. Ich lag auf dem Sofa und streichelte ab und zu ihren Kopf wie bei einem Hund. Dann befahl ich ihr sich in ihr Bett zu legen. Mit einem kurzem ja folgte sie den Anweisungen,( nicht ahnend das ich das Bett umgebaut hatte)
Ihr Bett stand im Wohnzimmer. Als sie sich es gemütlich gemacht hatte, begab ich mich zu ihr, griff unters Bett und holte einen Vibrator hervor. Damit begann ich ihre Votze zu Stimulieren.
Dominant sagte ich ihr: Was bist du nur für eine Frau. Erst lässt du deinen Enkel dich in den Mund f*cken, dann in deine anderen Inzestlöcher, und dann willst du seine Sklavin sein!
Sie dachte bestimmt ich verwöhne sie nun mit den Vibrator, doch ich wollte sie erst anketten also legte ich den Vibrator zur Seite und kettete sie ans Bett. Erst Arme, dann Beine. Danach legte ich ihr auch noch den Bauchgurt um. Sie konnte sich nun nicht mehr bewegen. Hilflos lag sie vor mir.
Ihr schien es zu gefallen denn sie war nass, also steckte ich ihr das Ding in die Möse, und F*ckte sie damit, dazu steckte ich ihr meinen S*hwanz tief in ihren Mund. Sie war so geil das sie fast meinen S*hwanz verschluckte beim B*asen. Ich zog meinen Harten Staab heraus aus ihrem Mund und den Vibrator. Nun Fixierte ich den Lustspender so an ihr, das er sie ununterbrochen f*ckte, ohne das ich was tat. Sie Stöhnte immer wilder.
Ich verlies den Raum und machte mich fertig zum Ausgehen.
Nach 20 Minuten betrat ich dann den Raum und sah wie sie Gerade kam. Ich ging zu ihr nahm ihr den Vibrator ab. Dankend lächelte sie mich an. So meine Inzesth*re, ich gehe nun weg, bin aber in 2 Stunden wieder da.
Dann wirst du gef*ckt… Also sei nass wenn ich wieder komme. Sie war sich wohl im klaren das sie nun nur noch Mund, Votze, Arsch war und das machte sie geil.
Ich hatte einen bekannten der noch nie gef*ckt hatte, oder eine frau auch berührt hatte. ich wusste wie pervers er war durch seine videosammlungen in denen es auch um inzest, Natursekt und anderes ging.
Als ich ihm alles erklärt hatte konnte ich ihn kaum noch bremsen. kurze zeit später waren wir wieder bei mir. Noch immer lag sie gefesselt und breitbeinig auf dem Bett und bot uns einen guten einblick auf ihre geilheit. Sie wollte gef*ckt werden. Wir zogen uns aus und begannen sie zu verwöhnen. Mein Kumpel f*ckte sie in den Mund und ich bearbeitete Votze und After. erst f*ckte ich sie, dann er, dann wieder ich, Nach 4 Orgasmen banden wir sie los, und sie schluckte in der zeit alles was ihr vor ihr Gesicht kam.
Sie lag auf dem Bett und erholte sich noch von den vielen Orgasmen die sie hatte.Mein Kumpel und ich beschlossen das bei Gelegenheit zu wiederholen.Meine Oma und meine SchwesterMeine Schwester Katrin ist eine schlanke Person. Eher ein ruhiger Typ Mensch. Ich hatte sie eigentlich noch nie über Sex reden hören. Kam dieses Thema auf, wechselte sie es auch schnell. Seit der Geburt ihrer Tochter hatte sie eine gute Oberweite. Ihre Tochter Beate war 18 Jahre alt und wohnte noch zuhause. Ich treibe regelmäsig Sport.
Da meine Schwester nicht weit vom Sportplatz wohnte ging ich da auch schon mal Duschen.
Natürlich hatte ich nachdem ich nun regelmäßig Oma F*ckte und sie alles tat was ich befahl, die Frage ob meine Schwester auch so drauf ist. Vielleicht war sie es ja, und sie wusste nur noch nichts davon. Doch wie sollte ich dies testen oder anstellen? Fragen ging ja nicht.
Nie ergab sich eine Gelegenheit, aber die Fantasie das sie auch meine Sklavin wird Lies mich nicht mehr los. Irgendwann trennte sie sich von ihrem Man und sie wohnte nun alleine mit ihrer Tochter Beate bei uns in der Nähe. Wie üblich ging ich nach dem Sport zu ihr, nur diesmal hatte ich eigentlich keinen Sport gemacht. Wollte aber Duschen. Ich hatte natürlich einen Wohnungsschlüssel und betrat die Wohnung.
„Hallo“ rief ich aber es antwortete mir niemand, also ging ich in die Küche und trank was.
Ich schaute mich in der Wohnung um, und bemerkte das ich alleine war. Ich vergas das Beate dieses Wochenende bei ihrem Vater war. Ich ergriff die Chance um mich mal in ihrem Schlafzimmer umzuschauen. Ich stöberte etwas in den Schränken.
Dabei fand ich dann in einem Karton im Schrank Reizwäsche. Ein Rotes Negligé das hauch dünn war, hauchdünne und knappe Spitzen BHs, ein par String Tangas die mehr zeigten als verdeckten, und einige Strapse. Im Nachttisch fand ich dann einen Vibrator. „Was ne geile Sau“ dachte ich.
Ich legte ihn wieder zurück und ging duschen. Das Katrin solch ein Ding hatte machte mich scharf. Dann hatte ich eine Idee.
Da ich bei ihr nicht so Plump vorgehen konnte oder wollte wie bei Oma, hatte ich vor sie erst mal zu verunsichern. Ich zog mich wieder an und ging ins Schlafzimmer. Ich holte den Karton aus dem Schrank, und legte einen der BHs, einen Tanga und die Strapse in den passenden Farben aufs Bett. Zu dem Vibrator im Nachtisch legte ich ein Foto von mir, das ich in der Brieftasche hatte. Was sie wohl denken muss wenn sie die Wäsche sieht, und erst wenn sie mein Foto neben ihrem Lustspender fand. Als ich die Wohnung wieder verließ, kam meine Schwester mir entgegen.
Mit einem Grinsen huschte ich an ihr vorbei und sagte noch „Viel Spaß und bis morgen“
Von ihr kam nur ein verdutztes „Ja Danke, bis morgen“
Ich wusste das sie morgen zu uns zum Kaffee kam, und entweder sprach sie mich dann darauf an und machte mir eine Szene oder sie sagte nichts. Im besten Fall hatte sie die Sachen an die ich ihr aufs Bett gelegt hatte. Auf dem weg nachhause machte ich noch einen Stopp im Sexshop. Ich schaute mich nach neuen Sachen um.
Ich kaufte wieder einiges ein wie Ledermasken, Mundsperren, Knebel, Analplugs und Gerten. Auch Halsbänder und Leinen waren dabei.
Als ich wieder zuhause war probierte ich erst mal die Ledermaske aus. Sie passte meiner Oma perfekt. Auch die Mundsperre passte wie angegossen. Nun wollte ich das umgebaute Badezimmer testen. Ich hatte inzwischen die halbe Wohnung umgebaut. Ich hatte in jedem Zimmer möglichkeiten zum anketten und demütigen.
„Ausziehen und mitkommen, ich zeig dir nun deinen Platz für heute Abend“
Wortlos und nackt folgte sie mir ins Badezimmer.
Im Bad angekommen sollte sie sich auf die Toilette setzten. Ich kettete ihre Arme nach hinten um das Rohr. Ihre Beine wurden gespreizt und je links und rechts befestigt. Danach legte ich ihr die Maske und die Mundsperre an. Was für ein geiler Anblick. Ich musste die ganze Zeit an Katrin denken.
Ich konnte es nicht mehr abwarten und rief sie an.Ich nahm das Telefon und hatte Katrin auch direkt dran. Sie Rechnete bestimmt damit das Oma am Telefon ist, denn es wurde ganz still am anderen Ende als sie meine Stimme hörte. „Na wie geht es dir“ fragte ich scheinheilig. Ganz leise kam nur ein gut von ihr. Das ist gut sagte ich. Ich wollte natürlich wissen ob sie gestern noch den Vibrator ausprobiert hatte, deshalb fragte ich so beiläufig was sie denn noch so gemacht hatte. Kurze Stille am anderen Ende und dann kam ein zittriges „nichts“ von ihr. Da war mir klar das sie es sich gemacht hat. Die hatte bestimmt mein Foto als Vorlage benutzt. Ich sagte dann „ Du kannst morgen auch früher kommen. Zieh dir aber was Schönes an, weil wir am Abend noch bummeln gehen werden. Hattest du nicht mal so ein Rotes Sommerkleid? Das würde ausgezeichnet passen.“ Wieder war kurz nichts zu hören am anderen Ende, bis ich ein komisches, fast fragendes „Ja ok“ von ihr hörte. Mit den Worten „Na dann noch viel Spaß heute Abend“ verabschiedete ich mich. Ich freute mich auf morgen. Als es kurz nach dem Telefonat an der Tür Klingelte schloss ich die Tür zum Bad von außen ab. Wer Weiß wer da jetzt vor der Tür stand.
Ich schaute durch den Spion und sah das es mein Kumpel war. Martin kannte ja alles hier und auch meine Oma bestens vom F*cken. Er kam rein und wir gingen ins Wohnzimmer. Er fragte wo Brigitte sei. Ich sagte „Sie hat heute ihren Platz auf dem Klo.“
Er wollte mal nach ihr schauen und ich gab ihm den Schlüssel fürs Badezimmer und sagte noch er möchte Bitte Bier für uns mitbringen.
Er zog los und kam mit einem fetten grinsen wieder zurück. Das ist so scharf sagte er. Wir öffneten die Biere. „Sollen wir sie heute mal wieder so richtig durchf*cken“ fragte er mich.
„Das kannst du gerne tun, aber ich spare heute meine Sahne auf für morgen.“ grinste ich.
Ich erzählte ihm von Katrin, der Wäsche, dem Vibrator und dem Foto.
„Meinst du die ist genauso drauf wie Brigitte?“ schaute er mich fragend an.
„Na ich hoffe doch“ feixte ich. Ich schlug Martin vor, Oma heute mal an der frischen Luft zu demütigen. Das müsste ihr auch Spaß machen. Martin war begeistert von der Idee.
Ich holte Brigitte von der Toilette.
Sie begrüßte Martin und setzte sich auf ihren Platz neben dem Sofa. „Setz dich auf die Couch sagte ich, und sie tat es auch gerne und bedankte sich brav. „Heute wirst du eine neue Erfahrung machen“ sagte ich. Geh und rasiere dir deine Votze, zieh die Weißen Strapse und den schwarzen Ledermini an.
Dazu die weiße Bluse aber keinen BH. Als Schuhe nehmen wir die neuen Heels.
Während sie sich fertig machte sagte ich zu Martin „Wenn Morgen alles so läuft wie ich hoffe und denke, gehen wir morgen Abend mit zwei Sklavenvotzen Gassi.“
Dann stand auch schon meine Sklavenoma fertig im Wohnzimmer.
„Zieh dir deinen langen Mantel drüber, muss ja nicht jeder hier im Haus sehen was du für eine Sexsüchtige H*re bist“ wies ich sie an. Wir zogen los und unser Weg führte uns zum Bahnhof, oder eher gesagt in die Nähe davon. Es gab da eine Gegend die eigentlich gemieden wurde weil da viele Obdachlose ihr zuhause hatten.
Ich zog ihr den Mantel aus und legte ihr nun das neue Halsband samt leine an. „Bitte nicht“ versuchte sie sich vor der Leine und dem Halsband zu drücken. Ich packte ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten und schnauzte sie an das sie Still sein soll. Sie schluckte und war Still. Sie schämte sich sehr als wir weiter gingen, aber das war mir egal.
Wir bogen in eine enge Gasse ein und der erste Obdachlose saß schon da. Er grinste uns ungläubig an. Kein Wunder denn so was sieht er auch nicht alle Tage. Wir blieben vor ihm stehen und ich fragte ihn ob er mehr sehen wolle, was er auch sofort mit großen Augen bejahte.
Mach die Bluse auf und zieh den Rock hoch das er dich sehen kann. Zögerlich und mit gesenktem Kopf machte sie es dann. Sie Legte ihre Titten frei und zog den Rock etwas nach oben.
„ weiter rauf damit und mach die Beine schön breit das er dein H*renl*ch gut sehen kann.“
Der man begann sofort sich seinen S*hwanz zu w*chsen. Steck dir ein par Finger in dein L*ch und mach es dir, wies ich sie an. Als sie begann hörte ich auch schon nach kurzer Zeit stöhnen bei ihr.
Als der man fertig gew*chst hatte stoppte ich sie. Sie sollte noch nicht kommen. Ich zog ihr den Rock wieder nach unten und knöpfte ihre Bluse wieder zu und gingen weiter. Bitte nicht nochmal so was, flehte sie mich an. Doch, und es wird noch besser sagte ich. Ich sagte ja, du wirst heute neue Erfahrungen machen. Du kannst dich freuen was ich mir ausgedacht habe. Wir kamen an einer kleinen Sackgasse vorbei. Naja eher eine Nische so von 5 Metern oder so. Perfekt dachte ich. Runter mit den Klamotten herrschte ich sie an. Bitte nicht, flehte sie. Ich fragte sie was sie sich denken würde. Resigniert merkte sie das sie ja doch keine Wahl hatte. Bis auf die Heels und dem Halsband mit leine stand sie nun in aller Öffentlichkeit nackt vor uns. Zum Glück war Sommer.
Ich führte sie in die Nische und platzierte sie mit breiten Beinen vor der Wand. Ein alter Karton der da rum lag stellte ich als Tisch vor sie hin. Ich griff in meinen Rucksack und holte einen Vibrator raus und legte ihn auf den Karton. Daneben legte ich noch eine Gerte, ein par Kondome und die Maulsperre.
„Ich wünsch dir viel Spaß, bis nachher“ Rief ich ihr beim weg gehen zu. Aus sicherer Entfernung beobachteten wir sie. Es dauerte nicht lange bis 3 Jugendliche vorbei kamen. Sie waren wohl alle so um die 18 oder 19 Jahre alt. Einer der Jungs rief „was ist das denn“ und musterten meine Oma. Sie schauten sich ungläubig um. „Die ist ja drauf, die brauchts aber ganz nötig“ spottete einer. Sie begannen auch ohne Umschweife damit sie zu befummeln. Einer der Jungs nahm als erstes die Maulsperre und legte sie ihr an.“ Ich will ja nicht das die mir auf einmal in den S*hwanz beißt wenn ich sie in den Mund f*cke“ sagte er dabei. Der andere junge hatte schon inzwischen den Vibrator bis zum Anschlag in ihr l*ch gesteckt und bearbeitete sie damit. Der dritte junge nahm sich die Gerte und fragte Oma ob sie darauf steht wenn er sie versohlt. Stöhnend nickte sie dem jungen zu.
Der Vibrator in ihrer Möse und die Situation Liessen sie förmlich auslaufen. Sie wurde von der Wand unsanft weggezogen, herumgedreht und ihr Oberkörper nach unten gedrückt. Schon hatte sie den ersten S*hwanz in ihrem Mund. Der Junge schob rücksichtslos seinen Penis ihr in den Rachen. Die anderen beiden wechselten sich ab. Mal wurde sie mit dem Vibrator gef*ckt, oder der andere lies die Gerte auf ihrem Arsch Tanzen. Es dauerte nicht lange bis sie ihren ersten Orgasmus hatte. Der Junge legte die Gerte zur Seite und drang nun in meine Oma ein. Er F*ckte sie als gäbe es kein Morgen mehr. Als der Junge der Brigitte gerade seinen Saft in den Mund geschossen hatte fertig war, kam auch schon der nächste S*hwanz der in der Kehle meiner Oma landete. Da hatte sie auch schon ihren zweiten Orgasmus.
Als auch der Letzte Junge sie gef*ckt hatte und sie Trinken lies, steckte der eine noch den Vibrator in ihre auslaufendes L*ch und sie Liessen sie so stehen. Martin hatte sich bei dem Anblick seinen S*hwanz gew*chst und meinte als wir Brigitte holten „Ich muss die heute nicht mehr F*cken, die Show war geil genug“.
Als wir bei ihr waren nahm ich ihr erst mal das Mundstück ab und fragte ob alles Ok ist.
Sie schaute mich mit Schlafzimmeraugen an und lächelte. „Das war geil hauchte sie“
Zufrieden machten wir uns auf den Heimweg. Unterwegs verabschiedete sich Martin.Der neue Morgen brach an, und ich war aufgeregt wie ein Schuljunge am ersten Schultag.
Ich wies Brigitte an was sie an Klamotten tragen sollte. Alles ganz normale Sachen, aber Slip und BH waren noch immer Tabu.
Es war 16 Uhr als es bei uns klingelte. Die Wohnung war aufgeräumt.
Es gab Kaffee und Kuchen und meine Schwester betrat die Wohnung. Sie hatte das rote Sommerkleid an, wie ich ihr sagte. Sie schaute mich komisch an, aber sagte nichts außer „Hallo“
Ich lotste sie ins Wohnzimmer wo sie Brigitte begrüßte. Wir unterhielten uns über dies und das, und ich bemerkte das mich Katrin beobachtete. Ich zwinkerte ihr zu, und sie schaute schnell wieder zu Oma. Sie wirkte sehr nervös. Nach ein paar stücken Kuchen und 3-4 Kaffee ging Katrin ins Badezimmer. Ich huschte schnell in mein Zimmer um zu beobachten was sie tat, und ob sie die Wäsche an hatte die ich wollte. Sie betrat das Bad, und zu meinem Erstaunen zog sie ihr Kleid aus.
Auf dem Monitor sah ich das sie genau das trug was ich ihr hin gelegt hatte, bis auf die Strapse.
Sie musterte sich im Spiegel. Dann zog sie den Tanga nach unten, und ich konnte sehen das sie frisch Rasiert war. Sie rieb sich kurz durch ihre Spalte und zog sich wieder an.
Ich freute mich und überlegte nun, wie der nächste Schritt sein würde. Da ich nun wusste das sie das machte was ich sagte, dachte ich mir das ich bei ihr nun Vollgas geben konnte. Als wir wieder im Wohnzimmer saßen sagte ich
„ Lasst uns Bummeln gehen“ und beide willigten ein.
Wir liefen so durch die Stadt, und immer wieder sah meine Schwester zu mir rüber.
Als wir an einer Ampel kurz warten mussten, schaute sie mich wieder an, und diesmal leckte ich mir provokant über meine Lippen. Als endlich Grün war legte ich meine Hand auf ihren Hintern, und schob sie leicht an. Bei der Berührung sah ich das sie eine Gänsehaut bekam.
Nach einer Stunde kamen wir an einem Imbiss vorbei. „Ich sagte lasst uns was Essen“ und wir betraten den Laden.
Es war ein Griechischer Imbiss. Der Laden wer leer. Wir waren die einzigen Gäste.
Ich ging sofort zu einem Tisch, in der Nähe des Tresens. Ich suchte die Plätze aus.
Katrin setzte ich genau neben mich. Es waren zwei angestellte da. Einer der hinter der Theke stand und einer der bediente. Oma saß gegenüber von uns. Aber mit viel sitzen war da ja nicht. Nur Oma saß auf ihrem Barhocker. Katrin und ich dagegen lehnten an einem Brett das an der Wand montiert war. Es war ein Junger Kellner der bediente, und ein älterer der hinter der Theke das Essen machte. Der Kellner kam und ich bestellte erst einmal Tee für alle.
Katrin schaute sich in dem Laden um, und Brigitte ging wie vorher besprochen auf die Toilette und lies uns alleine. „Na, hat es dir gestern gefallen als du in deinen Nachttisch geschaut hast“? Katrin schaute mich erschrocken an. „gibs zu, du hast es dir gestern Abend so richtig gegeben.“ Sie wollte was sagen aber ich unterbrach sie. „ich kann mir das ganz genau vorstellen, in der einen Hand deinen Vibrator wie du ihn in deine Nasse Votze schiebst und in der anderen Hand mein Foto an dem du dich aufgeilst.“ Sie wurde rot im Gesicht und war sprachlos.
„Wenn Oma wieder da ist und der Kellner den Tee bringt wirst du dich dafür bei mir bedanken, das du durch mein Foto einen so geilen Abgang hattest. „Das werde ich nicht machen“ protestierte sie und rang nach Luft.
„Doch das wirst du!“ erwiderte ich Dominant, und fasste ihr dabei an ihren Oberschenkel. Sie versuchte sich zwar zu wehren, aber nach kurzer Zeit erlosch ihr wiederstand. Sie rutschte nervös hin und her, aber sie lies mich machen.
Ich fuhr mit meiner Hand den Oberschenkel Hinauf unter ihr Kleid. Ich zog den String zwischen ihren Beinen zur Seite und merkte das sie schon sehr feucht war.
„Die Vorstellung deiner Oma und einem fremden gleich zu gestehen das du dich durch ein Foto deines Bruders und deinem Vibrator zum Orgasmus gebracht hast scheint dich zu erregen.“ Sagte ich spöttisch. Ich flüsterte ihr den genauen Wortlaut ins Ohr den sie sagen sollte. Stumm schaute sie auf den Boden. Ich Spielte an ihrer nassen Votze und hatte auch 2 Finger in ihr. Sie atmete immer schneller. Als Brigitte wieder kam, sah sie auf den ersten Blick was sich da abspielte. Jeder konnte es sehen. Der Tisch war nicht sehr groß und Katrin Stand auch etwas seitlich daneben. Als der Kellner den Tee brachte sah er natürlich auch sofort was da abging. In der Zwischenzeit war Katrin kurz vor einem Orgasmus. Der Kellner grinste mich an als er den Tee auf den Tisch stellte. Katrin zitterte am ganzen Körper. Sie sollte noch nicht kommen, deshalb hörte ich auf meine Finger zu bewegen. Sie sollte sich nun bedanken. Ihre Atmung wurde wieder ruhiger und ihr Blick war glassig. Mit einem kurzen nicken Signalisierte ich ihr das sie sich nun bedanken sollte. Sie schluckte kurz.
„Ich muss dir noch dafür danken Bruderherz, das du ein Foto von dir neben meinen Vibrator gelegt hast. Als ich gestern meinen Lustspender in meine unersättliche nasse Votze gesteckt habe, musste ich dein Bild immer anschauen umso zu einem Orgasmus zu kommen.“ Sagte sie hauchend. Brigitte und der Kellner standen erstaunt vor ihr und konnten nicht glauben was sie gehört hatten. Offensichtlich machte es den Kellner Geil, wie ich an der Beule in seiner Hose sehen konnte.
Nun sollte sie kommen und am besten sehr laut, also begann ich damit sie weiter zu bearbeiten. Sie fing direkt an zu stöhnen. Der Kellner genoss den Anblick, und rieb sich über seine Hose.
Sie wurde immer lauter und hemmungsloser. Auch der zweite Grieche kam dazu und rieb sich seine Beule. Kurze Zeit Später zuckte sie wie wild und schrie den ganzen Laden zusammen.
„Oh mein Gott ich.. oh ja ich.. K komme g gleich“ kam von ihr. „sag das du eine H*re bist, die es mit jedem macht“ feuerte ich sie an. „Ich, ich bin eine Hu… H*re.. u u und machs mit jedem ahhh“ Stöhnte sie wild.
J Ja jeder darf mich, Oh mein G Gott, F F*cken“. Das war so geil. Ich Steuerte sie mit meinen Fingern. Ich hielt sie immer am Rande eines Orgasmus. Sie sollte noch mehr Sachen sagen und sich damit um Kopf und Kragen Stöhnen. „Wirst du alles machen was ich dir befehle?“ „J Ja ich mach alles was, O Ohhh du sagst“. Die Griechen hatten in der Zwischenzeit ihre Schwänze rausgeholt und w*chsten sich einen auf diesen Anblick. Keiner achtete mehr auf die Tür die nicht verschlossen war, bis ein Mann eintrat. Er war so um die vierzig. Er musste schon länger durch das Schaufenster uns beobachtet haben, denn er kam direkt auf uns zu, stellte sich neben die Griechen und begann auch seinen S*hwanz zu w*chsen. Dabei bemerkte ich, wie sich Brigitte auch ihre Votze bearbeitete. Nun war es Zeit. Sie sollte es heraus schreien mit ihrem Orgasmus. „Willst du meine Sklavin werden und mir dienen“?
„ Ich iiiich will d d deine Sklavin w werden uuuuuund dir Di di ..e..nen schrie sie mit ihrem Orgasmus durch den Laden. Sie zuckte fast ununterbrochen. Ich entließ sie und beobachtete sie. Sie hatte wohl den Abgang ihres Lebens, denn selbst ihre Augäpfel vibrierten im Takt zu ihrem Orgasmus.
Der junge Grieche brach dann das Schweigen mit den Worten „Wie geil, aber zu schnell zu Ende“.
Ich sagte zu ihm das er den Laden zu machen soll und es hier weiter geht wenn sie es wollen.
Er schaute seinen Arbeitskollegen an, der wohl sein Vater war und der nickte ihm zu.
Brigitte sah mich erschrocken an denn sie ahnte was nun kommen würde.
Der junge Grieche verschloss die Tür, während der andere die Rollladen herunter lies.
In der Zwischenzeit hatte sich Katrin wieder beruhigt, und ich wies sie an, sich in der Mitte des Imbiss aufzustellen. „ Zieh dich aus Sklavin“ erteilte ich ihr den ersten Befehl an meine neue H*re. Sie sah mich erschrocken an, aber merkte dann doch schnell das ich es ernst meinte. Sie streifte sich das Kleid ab und schaute mich wieder an. „Nackt sollst du sein“ schnauzte ich sie an. Demütig zog sie die restlichen Sachen aus und stand Nackt in mitten des Imbiss.
Ich hatte den Eindruck das sie völlig verwirrt war. In der Zwischenzeit hatte der junge Grieche mit seinem Vater einen größeren Tisch aus dem Nebenzimmer geholt und legten Katrin darauf. Sie packten ihre Beine und spreizten sie, so das nun jeder ihre nasse Spalte sehen konnte.
Ich wies Oma an sie zu lecken. Das hatte sie noch nicht gemacht. Mit einer Frau, und dann noch die Enkelin. Zögerlich begab sie sich zum Tisch und begann Katrins Votze zu lecken.
Als Katrin sah wer sich da an ihrem L*ch zu schaffen machte erschrak sie fürchterlich.
„O Oma, W Was machst du“? Stöhnte sie, zu mehr war sie in dieser Situation nicht fähig. Meine Oma leckte die spalte ihrer Enkelin und das Stöhnen von Katrin wurde immer wilder.
Der man rief „ Die alte soll sich auch ausziehen“ in den Raum. Oma hörte das und schaute mich fragend an. „Na los, du hast es gehört. Runter mit den Klamotten“. Sie begann ihre Bluse aufzuknöpfen. Das dauerte dem mann wohl zu lange, denn er sah mich fordernd an. Mit einem kurzen Nicken in Omas Richtung, gab ich ihm zu verstehen das er es gerne Beschleunigen könne. Das lies er sich nicht zweimal sagen und stand auch sofort auf. Als er bei Brigitte ankam zuckte sie zusammen.
Er packte ihre Bluse und riss sie auf, so das alle Knöpfe durch den Raum flogen. Er zog ihr die Bluse aus und warf sie in eine Ecke. Danach griff er sich den Rock und tat mit ihm dasselbe.
„So eine Geile Familie hätte ich auch gerne“ kommentierte er sein Handeln. Er sah natürlich die Striemen vom Vorabend auf Omas Hintern.
„Aber nun soll die Enkelin die Oma lecken“ forderte er Katrin auf. Wie ferngesteuert wirkten die beiden. Katrin stand auf und Brigitte legte sich auf den Tisch. Ich sah wie nass Oma schon wieder war. Katrin fing sofort an sie zu lecken. Lautes Stöhnen vermischte sich mit dem Schmatzen von Katrins Mund auf der Spalte von Brigitte. Sie schien das L*ch förmlich aus zu saugen. Es war eine unwirkliche Situation in dem Raum. Die Enkelin Leckt der Oma die Möse und 3 fremde Männer stehen drum herum und w*chsen sich die Schwänze. Ich stand auf und ging zum Tisch. Ich steckte meiner Schwester einen Finger nach dem anderen von hinten in ihr l*ch. Das machte sie so Geil das sie zwischendurch aufhören musste zu Lecken weil sie so sehr Stöhnen musste. Nun kam auch der alte Grieche zum Tisch und steckte meiner Oma seinen S*hwanz in den Mund. Sie war so geil auf seinen dicken F*ckstab das er nichts machen brauchte. Sie blies wie eine wilde. Nun wollte ich Katrin F*cken, aber nicht einfach so. Sie sollte es wollen, nein sie sollte darum betteln und mir sagen wie sie es den gerne hätte. Sie sollte es laut durch den Laden Stöhnen das sie den S*hwanz von ihrem Bruder braucht. Ich entzog mich der Votze und drehte sie um. Ich packte sie, und legte sie neben Oma auf den Rücken. Ich begann ihre Möse zu lecken, was sie wieder aufstöhnen lies.
Ich stand nun zwischen ihren weit gespreizten Beinen und sie schaute mich an.
„Willst du nun gef*ckt werden“ fragte ich. Aber nur ein kurzes „ja“ kam von ihr. Ich gab ihr eine leichte Ohrfeige und sie schaute mich erschrocken an. Wieder fragte ich „Willst du nun gef*ckt werden“ Diesmal kam ein „Ja ja i ich will ge ge f*ckt wer..den
„ In jedes deiner Löcher?“ „Ja in jedes L*ch“ Ich ergriff ihre Brustwarzen und knetete sie heftig.
Sie schrie laut auf. Oma wurde in der Zwischenzeit neben uns von dem man gut durchgef*ckt und Blies dem Griechen seinen S*hwanz wie besinnungslos. Ich Drang mit meinen Fingern wieder in sie ein, und beugte mich zu ihr hinunter und flüsterte ihr den nächsten Wortlaut zu den ich hören wollte. Sie war so nass das sich schon eine Pfütze unter ihrem Arsch gebildet hatte. während ich sie bearbeitete. In diesem Zustand völliger Ekstase von ihr, konnte ich alles von ihr verlangen.
Sie riss die Augen auf. „ Nein das mache ich nicht“ und „Nein bitte nicht“ kamen von ihr als Abwehr, aber sie fügte sich dann doch unter der Bearbeitung ihrer Klit.
Ihr Kopf war ausgeschaltet. Ich hatte das Gefühl, das die Worte die sie gleich sagen sollte, sie um den Verstand brachten. Sie rutschte auf dem Tisch hin und her und wand sich.
Nun gab ich ihr das Zeichen den Wortlaut zu wiederholen. Das machte sie rasend und bei der Vorstellung dies offen und laut zu sagen stand sie kurz vor ihrem nächsten Abgang.
Ich nickte ihr grinsend zu, und sie wartete nun auf die Frage.
Genüsslich stellte ich sie dann die Frage. „Von wem willst du gef*ckt werden“ und „was machst du als Dank, das ich dich zum Höhepunkt F*cke“.
Sie versuchte kurz das unvermeidliche zu verhindern aber es gelang ihr nicht. Ihr Gefühlschaos war zu stark. Ich vernahm von ihr nur noch Brunftschreie.
Ich bearbeitete sie weiter und sie wand sich unter meinen Fingern. Ihr Körper zitterte und ihr Gehirn war sowieso schon längst ausgeschaltet.
Sie zitterte so sehr das der ganze Tisch wackelte, und dann kam ihre Antwort laut und deutlich.
„Ich will von meinem Bruder in alle meine Löcher gef*ckt werden, er darf mich immer nehmen wenn er es will und mich benutzen“ Sie stoppte und schaute mich flehend an, aber ein böser Blick und ein nicken reichten, dann folgte sie meinen Anweisungen weiter. Heißer sagte sie:
„Als Dank das er mich immer mit seinem Saft füllt, werde ich ihm meine Tochter an ihrem 19 Geburtstag zu führen, die dann alle seine Wünsche erfüllen soll. Ich werde alles tun was er sagt. Die Zuschauer jubelten und grölten als sie das hörten. Dann kommt wieder und bringt sie mit lies der alte Grieche verlauten. Oma lies vor Schreck den S*hwanz aus ihrem Mund gleiten und blickte schockiert in unsere Richtung.
Mit einem zärtlichen Kuss und den Worten „ Brave, kleine S*hlampe“ begann ich sie zu F*cken.
Ich drang bis zum Anschlag in sie ein und sie quittierte es mit einem tiefen Seufzer. Der Grieche Rückte nun auch den Kopf von Oma wieder in die richtige Position, und ohne Umschweife war ihr Mund wieder gefüllt. Es war eine unwirkliche Atmosphäre in dem Raum. Meine Schwester schrie nun alles zusammen, und rollte den Kopf hin und her. Sie war in voller Ekstase. Von Oma hörte ich nur ab und zu einen Stöhner, wenn sie mal den Mund leer hatte. Ansonsten kam von ihr nur gegurgel weil der F*ckstab soweit in ihrer Kehle steckte. Ab und an hörte man ein klatschen, wenn der man ihr auf den Hintern schlug. Der junge Grieche stand neben uns und Filmte das alles mit seinem Handy, während er sich w*chste. Von Katrin kamen nur noch spitze Schreie genau wie von Brigitte. Ich war nun bereit abzusp*itzen. Ich zog Katrin vom Tisch und wies sie an sich hinzuknien. Das gleiche machte der man mit Oma. Die beiden sollten nun ihre Hände auf den Rücken legen und den Mund weit öffnen, was auch beide dankbar machten.
Nun hatten die zwei 4 pulsierende Schwänze vor ihrem Gesicht. Fast gleichzeitig spritzten alle ihre Sahne ihnen ins Gesicht und den Mund. Es tropfte vom Kinn auf die Titten, und jede der beiden hatte auch was im Haar kleben. Ich packte meinen Prügel zum Abwischen in Katrins, noch weit aufstehenden Mund, und sah dem man zu wie er mit seinem Penis das Sperma im Gesicht von Brigitte zu ihrem Mund schob. Sie leckte es dankbar ab.
Katrin hingegen wollte sich den Saft schon abwischen, doch ich untersagte das. Dem Jungen Griechen gab ich noch unsere Adresse da ich eine Kopie von dem Film haben wollte. Der man übergab mir eine Visitenkarte von sich, mit den Worten „Wenn mal wieder gef*ckt wird ruf mich an. Mal sehen, vielleicht bringe ich meine Familie auch dazu so abzugehen“. Ok sagte ich, und steckte die Karte ein.
Brigitte suchte ihre Klamotten und auch Katrin hatte sich das Kleid wieder angezogen. An die Unterwäsche dachte sie nicht mehr. Wir Verliesen das Lokal und machten uns auf den Heimweg.
Mittlerweile war es schon Dunkel, und im Schein der Laternen glitzerte das Sperma im Gesicht meiner Schwester. Beide wankten etwas und waren noch berauscht von dem was heute Abend abging. Als wir wieder zuhause waren und im Wohnzimmer saßen, fragte mich Katrin ob ich das alles ernst gemeint hatte. Brigitte nahm mir die Antwort aus dem Mund. „Ja, der meint alles ernst was er sagt“. Ich fragte Katrin wie sie alles fand was mit ihr geschah. Sie räusperte sich kurz und gab mir dann zur Antwort „Wenn ich alle Orgasmen zusammen nehme, die ich in den letzten Jahren hatte, und mit dem vergleiche was ich heute erlebt habe, muss ich sagen das ich noch nie einen Orgasmus hatte…Bis heute.“ Vertrau mir, das heute war nicht das Ende. Ich sagte zu meiner Oma „Du warst vorhin so scharf auf Sperma, leck Katrin mal den Saft aus ihrem Gesicht. Danach weißt du ja was du zu tun hast.“ Ja Herr ich weiß es antwortete sie mir und begann Katrin das Sperma abzulecken. Als sie fertig war, begab sich Brigitte ins Bad und legte ihre Dienstkleidung an. Als Oma wieder kam schaute Katrin sie mit gossen Augen an, erstrecht als sie sich auf ihrem Platz neben dem Sofa kniete. Schau nicht so komisch sagte ich, du bist jetzt auch meine Sklavin also gewöhne dich an den Gedanken. „Ich werde es versuchen“ sagte sie leise. Nicht versuchen, machen meinte ich.
„Oma wusste auch nicht was für eine Devote sau sie ist, bis ich ihr eine neue Welt zeigte, belehrte ich sie. Mit den Worten „Brigitte wird dir nun alle Regeln erklären und dich unterweisen und
ich gehe Duschen“ verlies ich das Wohnzimmer. Als ich vom Duschen wieder kam, war Katrin Nackt und kniete neben Brigitte. Siehst du, geht doch. Ich setzte mich und dachte „wie geil, nun hab ich zwei Sklavinnen“ .Katrin verbrachte das ganze Wochenende bei uns. Sie wollte gar nicht mehr nachhause.Erziehung und Beates 19ter Geburtstag–Die Woche begann sehr schwül und heiß. Auch am Mittwoch waren bestimmt 40 Grad in der Wohnung. Ich hatte in der Zwischenzeit mein Zimmer geräumt, und den Mädels zur freien Verfügung gestellt. Katrin war ja sowieso schon fast bei uns eingezogen. Das Beate nichts merkte Bezog Katrin darauf das sie sowieso im Moment lieber alleine ist und froh ist wenn sie nicht da sei.
Durch Zufall wurde genau nebenan die Wohnung frei und ich sorgte dann auch umgehend dafür dass die beiden diese Wohnung bekommen würden.
Als wir die Wohnung anschauten suchte sich Beate auch noch direkt das Zimmer aus das genau neben unserem Wohnzimmer lag. Es konnte Geiler nicht kommen!
Da ich die Renovierung übernahm, stattete ich natürlich auch diese Wohnung dementsprechend mit Camaras aus, die eine direkte Verbindung zu unserer Wohnung hatten.
Als die Renovierung und der Umzug beendet waren, musste ich mir nun überlegen, wie Katrin Beate dazu bringt, sich mir voll und ganz hinzugeben.
Einen Nachteil hatte allerdings das die beiden so nah bei uns wohnten. Beate konnte jeder Zeit mal kurz bei uns anklingeln. Deshalb musste Katrin auch überwiegend in ihrer Wohnung bleiben.
Deshalb widmete ich mich wieder mehr Oma. Ich Telefonierte ab und zu mit Manfred, dem Mann aus dem Imbiss. Er versuchte seit längerem auch seine Familie zu „Erziehen“, aber das gelang ihm nicht. Ok, ich hatte echt Mehr glück als alles andere, aber das müsste sich doch auch irgendwie regeln lassen. Ich sagte er solle uns doch zum Abendessen einladen, damit ich mir ein Bild von seiner Familie machen konnte und das tat er auch. Im Vorfeld sagte er mir noch das seine Familie sehr konservativ sei. Dementsprechend waren wir bekleidet als wir bei ihm auftauchten. Ich nahm aber nur Katrin mit. Wie sollte ich auch erklären, dass ich meine Oma mitbringe.
Nach dem klingeln öffnete er die Tür und führte uns ins Wohnzimmer. Da saßen nun die Damen.
Er stellte Katrin als meine Freundin vor. Was sollte er auch anderes sagen.
Der erste Blick den seine Frau Lisa mir zuwarf war vielversprechend. Die Tochter hingegen war eher schüchterner Natur. Lisa, seine Frau, schätzte ich so auf vierzig Jahre. Anna, die Tochter war Siebzehn wie uns Manfred bei der Vorstellung verriet. Sie war eher das Mauerblümchen. Beide waren aber sehr gut gebaut, was ihre Titten betraf. Wir unterhielten uns angeregt, als Manfred mich bat ihn in die Küche zu begleiten. Er fragte mich was ich von den beiden halten würde und ich sagte ihm auch meine Meinung. Es könnte klappen oder nach hinten losgehen, aber er müsse alles auf eine Karte setzten. Ich riet ihm nun endlich mal etwas Alkohol aufzufahren dass alle lockerer werden.
Vor allem seine Tochter sollte er dazu animieren.
Gesagt, getan. Nach der dritten Flasche Sekt war die Stimmung nun besser und alle sehr angeheitert.
Lisa war erst nicht besonders begeistert dass Manfred seine Tochter zum Trinken anregte, sie verlor jedoch schnell jede Hemmungen. Ich machte den Vorschlag für ein „kleines“ Partyspiel.
Jeder verbindet sich die Augen und muss raten wer wem einen Kuss gab. Wir machten zwei Durchläufe, wobei nur die Mutter und die Tochter augenbinden trugen. Zwischenzeitlich Nahmen „alle“ die Augenbinden ab und Tranken wieder etwas. Die beiden Damen waren schon betrunken, als ich Manfred sagte er solle in der nächsten Runde seiner Tochter einen Zungenkuss geben. Ich sah wie ihn das beschäftigte. Er hatte wohl etwas Angst davor wie sie reagieren könnte, aber ich machte ihn darauf aufmerksam was er wollte. Ich sagte ihm auch dass ich in der nächsten Runde vorhatte, seiner Frau einfach meinen schon ausgefahrenen S*hwanz in den Mund zu stecken.
Er schaute mich an und ging auf seine Tochter zu und Küsste sie leidenschaftlich. Sie Erwiderte den Kuss willig. Nun war seine Frau an der Reihe. Langsam ging ich auf sie zu. Ich legte ihr meine Eichel auf die Lippen und wartete darauf was passierte. Zu meiner Freude öffnete sie sofort ihren Mund ohne darüber nachzudenken das ihre Tochter genau neben ihr saß. Langsam glitt mein S*hwanz immer tiefer in ihren Mund. Stück für Stück.
Je tiefer mein Prügel in ihrem Mund verschwand, desto mehr begann sie zu zittern. Von Manfred wusste ich das sie nie Oral wollte und es auch nie ausprobiert hatte. Ich wunderte mich also dass sie nun so willig war. Konnte das nur am Alkohol liegen? Ich sah dass Manfred nun alle Bedenken über Bord geworfen hatte, denn er saugte mittlerweile genüsslich an den freigelegten Titten seiner Tochter. Seine Hand hatte auch schon ihre Hose geöffnet und war darin verschwunden. Sie wand sich unter seinen Berührungen, doch sie versuchte unter keinen Umständen zu Stöhnen. Sie biss sich auf die Lippen, doch man konnte sehen dass sie nicht mehr lange durchhielt. Sie hatte auch schon den S*hwanz ihres Vaters in der Hand und w*chste ihn wie von Sinnen. Sie musste doch ahnen wer der Mann war der sie kurz vor einen Höhepunkt brachte.
Katrin saß auch schon Nackt und Breitbeinig in ihrem Sessel und stopfte sich ihre Finger in ihre nasse F*tze. Auch bei ihr dauerte der Abgang nicht mehr lange.
Ich war nun schon fast bis zum Anschlag mit meinem Prügel in Susis Mund, aber er sollte noch weiter rein. Ich zog ihn wieder etwas heraus und mit Schwung wieder rein. In dem Moment als mein S*hwanz bis zum Anschlag in ihrer Kehle steckte, zuckte sie erst zusammen, spreizte aber dabei ihre Beine. Ich hielt nun ihren Kopf fest und f*ckte sie schnell und Hart in den Mund. Ich gab Katrin ein Zeichen und sie verstand auch sofort was sie nun tun sollte. Sie stand auf und begann nun Susis Bluse zu öffnen. Als sie damit fertig war, kam ihre Hose dran, die sie ihr auch sofort auszog. Susi lies alles über sich ergehen. Sie war so geil, wie sie es nie zuvor war hatte es den Anschein. Als Susi Nun auch ohne Höschen vor mir lag, konnte man sehen wie feucht sie war. Sie zitterte am ganzen Körper. Ich flüsterte Manfred nun den nächsten Schritt ins Ohr. An seinem Blick und seinem Grinsen konnte ich sehen wie Geil ihn das machte. Er nahm seine Tochter und führte sie langsam zu seiner Frau. Er genoss jede Sekunde. Er drückte sie runter das sie nun zwischen den Beinen ihrer Mutter kniete. Langsam schob er ihren Kopf immer weiter in Richtung ihrer auslaufenden F*tze.
Immer wieder flüsterte ihr ins Ohr: „Leck deine Mutter, Leck die F*tze deiner Mutter, sie braucht das, Sie will das, verwöhne sie mit deiner Zunge so wie du es auch am liebsten hättest.“ Aus dem Zittern ist bei ihr mittlerweile ein zucken geworden, als ob sie Stromschläge bekommen würde.
Sie war voll weggetreten und hörig. Mir kam es vor als ob sie seit fünf Minuten einen kleinen Orgasmus nach dem anderen bekam. Kurz bevor sie an ihrem Ziel war, öffnete sie schon ihren Mund und ihre Zunge suchte nach ihrem Ziel. Als ihre Zunge die Schamlippen ihrer Mutter teilte Zuckte sie einmal heftig und gab sich dann ganz und gar ihrer Aufgabe hin. Nun begann die Mutter zu zucken und sie blies wie eine verrückte. Von Susi kamen nur noch grunz Geräusche. Manfred stellte sich nun hinter seine Tochter und drückte langsam und vorsichtig seinen Prügel in ihre Spalte, was nicht einfach war, da sie so eng war. Je weiter sein S*hwanz in ihr verschwand, desto eifriger Leckte sie die Spalte ihrer Mutter. Anna Saugte so stark am Kitzler von ihrer Mutter, das die so stöhnen musste das ihr mein S*hwanz aus ihrem Mund glitt, aber den sie sofort wieder mit ihrem Mund suchte. Manfred f*ckte nun seine Tochter in einer Tour und das nicht gerad zimperlich. Anna musste sich am Becken ihrer Mutter festhalten um nicht nach vorne zu fallen von den heftigen Stößen.
Anna nahm nun auch ihre Finger zu Hilfe und stopfte sie in den Unterleib ihrer Mutter und f*ckte sie damit hart. Katrin hatte sich neben Susi auf der Couch niedergelassen und leckte die Titten Von Susi, während sie sich zum Höhepunkt fingerte. Als die beiden Frauen kurz vor dem Mega Orgasmus standen Nahmen wir ihnen die Augenbinden ab, denn sie sollten sehen was abgeht.
Während Anna schon wusste was sie tat, wurde Susi richtig blass im Gesicht und zuckte unkontrolliert und verstört vor sich hin. Sie wusste in diesem Moment nicht wie sie reagieren sollte, aber ihr Orgasmus lies nicht mehr lange auf sich warten. Manfred schaute seiner Frau in die Augen und sagte: „ Ja du siehst richtig, ich F*cke unsere Tochter und ihr gefällt es. Es gefällt ihr auch das sie deine auslaufende H*renvotze Lecken darf, und ab heute weht hier ein anderer Wind. Sex nur noch wenn ich es will und ich will ihn oft. Du wirst das tun was ich sage. Ich werde auch immer Anna F*cken wann ich will genau wie ich dich F*cken werde wann ich es will. Einverstanden?“ Sie zuckte immer mehr und man sah wie sie verzweifelt versuchte einen klaren Gedanken zu fassen, aber es gelang ihr nicht. Manfred fuhr fort: „ Anna Schatz, Scheuer deiner Mutter mal eine das ich endlich eine Antwort bekomme.“ Ohne zu zögern holte sie aus und gab ihrer Mutter eine Schallende Ohrfeige. Susi sah ihre Tochter verstört an und begann zu stottern.
„ An an Anna w w was ma ma chst du?“ Die Worte die Anna dann sagte waren selbst für mich krass.
„Du kleine selbstgefällige N*tte wirst sofort Papa eine Antwort geben, und ich hoffe für dich das es die richtige ist. Jahrelang musste ich zusehen wie er alles für dich tat und du ihn immer wieder zurück gewiesen hast. Wie oft lag ich in meinem Bett und habe mir gewünscht dass er nach deiner Abweisung zu mir rüber kommt und mich einfach nimmt und alles mit mir macht was er will.
Du hast mich gedemütigt und erniedrigt wenn Papa nicht da war. Ich musste in alten fetzen die Wohnung putzen, während du faul auf der Couch gelegen hast.
Ich hab dich auch beobachtet wie du dir im Internet Pornos angeschaut hast und dich dabei befriedigt hast. Dann auch noch solche Filme wo der Mann zuschauen musste wie die Ehefrau von mehreren Leuten gef*ckt wird. Danach hab ich dich Gehasst du H*re. Jetzt dreht der Spies sich um. Papa f*ckt mich, bestraft mich und du wirst unsere Hausn*tte.“ Alle kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Dieses Mauerblümchen legte eine Seite an den Tag den keiner vorhergesehen hat.
Susi wurde immer kleiner. Anna gab ihrer Mutter noch eine Ohrfeige und setzte nach:
„ Setzt dich richtig hin, kennst du das du S*hlampe? Für jeden scheiß hast du mir eine Ohrfeige gegeben, das hab ich gehasst. Das werde ich dir auf anderem Wege wieder geben, das verspreche ich dir. Wenn du denkst du schläfst mit Papa noch in einem Bett hast du dich geirrt, da schlaf ich jetzt.
Und im Gegensatz zu dir kann er mich f*cken wann immer er es will und wie er es will.
Und bei mir bekommt er den Sex den er Verdient hat. Nicht dieses „0815 Ich mach für fünf Minuten die Beine breit und ich hoffe du bist in dieser Zeit gekommen“ Scheiß.“
Dann wurde sie wieder ruhiger,
Küsste leidenschaftlich ihren Vater und fragte unschuldig: „ War das so richtig Papa?“
Manfred stand mit offenem Mund vor seiner Tochter, Schluckte und sagte: „Ja Schatz ab heute bist du meine Frau und die H*re kann neben unserem Bett schlafen. Anna Schaute ihrer Mutter Streng in die Augen und fuhr fort: „So du N*tte, du hast es gehört. Wir geben ab sofort an was du zu tun und zu lassen hast, außer du möchtest gehen, was dir nicht passen könnte, weil wenn du gehst, du Obdachlos wärst weil du nix bekommen würdest. Du hättest ja nicht mal Unterwäsche so arm wärst du dann.“ Sie drehte sich wieder zu ihrem Vater und sagte: „F*ck sie richtig durch die S*hlampe, sie wird schon ja sagen.“ Keine Sekunde später F*ckte er seine Frau mit aller Härte durch das sie das ganze Haus zusammen schrie. Manfred forderte während des F*cks eine Entscheidung.
„ Los du S*hlampe sag was du zu sagen hast, willst du gehen oder dich uns unterwerfen.“
Sie grunzte nur noch vor sich her und schmiss den Kopf von einer Seite zur anderen.
Susi wusste nicht mehr ein noch aus, aber sie wusste wo sie landen würde wenn sie gehen würde.
Zwischen Pennern würde sie schlafen, Sie, die frau von Welt, aber welches Leben würde sie hier erfahren… wenigsten ein warmes Dach über dem Kopf.
Manfred machte ihr die Sache nochmal klar worauf sie sich dann einlässt während er sie unaufhörlich hart durchf*ckte.
„ So du N*tte, willst du unsere Sklavin sein oder nicht? Wenn nicht höre ich sofort auf dich zu f*cken und ich schmeiß dich raus, so wie du jetzt bist.“ In diesem Moment wurde ihr klar dass sie verloren hatte. J Ja ich mache alles was ihr von mir verlangt. Ich i ich diene euch aber bitte schmeißt mich nicht raus. Anna saß nun am Kopf von Susi und flüsterte ihr ins Ohr worauf sie sich einlässt.
Sie begann zu weinen als sie ihre neuen Regeln hörte. Es dauerte nicht lange und sie hatte ihren Orgasmus. Genüsslich Spritzte Manfred seiner frau seine Sahne ins Gesicht, beugte sich zu ihr und sagte: „Das war für sehr lange Zeit dein letzter Orgasmus.“
Anna drehte sich zu ihrem Vater und meinte: „Du hast viele Jahre hart gearbeitet und sie hat ihren Arsch platt gesessen. Nun kann sie ihren Arsch hinhalten um Geld zu verdienen. Dann kannst du kürzer treten und wir haben nicht nur mehr Zeit für uns, sondern auch noch unseren Spaß mit der N*tte. Wir werden sie schon so erziehen das sie eine kleine dreckige N*tte wird.“
Manfred kam aus dem Staunen über seine Tochter nicht mehr raus. Auch Katrin und ich waren sprachlos, aber die ganze Situation machte uns so Geil dass wir es kaum abwarten konnten zu F*cken.
Manfred nahm seine Frau und band sie auf einen Stuhl fest, während Anne sich auf meinen S*hwanz stürzte. Katrin konnte es kaum erwarten dass Manfred endlich zu ihr kam, dass sie endlich einen S*hwanz in ihre F*tze bekommt. Während Ich schon Anne Hart f*ckte, Kniete Katrin vor Manfred und blies seinen halbsteifen S*hwanz wieder zur vollen Größe. Er schaute dabei immer wieder seine Frau an und sagte: „ Sie dir das genau an, so bläst man einen S*hwanz, aber das bringen wir dir schon noch bei du N*tte.“
Wir f*ckten noch die ganze Nacht wie wild durcheinander und jede Ladung Sperma landete im Mund von Susi. An diesem Abend lernte sie zu schlucken.Beates Geburtstag rückte immer näher und ich hatte auch schon einen Plan der sowohl Katrins Erziehung, wie auch die Aufnahme Beates in meinen Kreis der S*hlampen, N*tten, H*ren und Sklavinnen beinhaltete. Es war ein krasser plan, aber ich setzte dabei alles auf eine Karte.
Ich präparierte Beates Fernseher so dass er mit einem Klick, auf die Cam im Schlafzimmer schaltete. Auf allen Kanälen war nun das Bild vom Bett zu sehen. In Hd und Ton. Ich wusste dass sie sehr gerne Fern sah. Bei einer Durchsuchung ihres Zimmers fand ich auch mal Pornofilme. Nichts wildes aber immerhin. Und dann das…
Ich schaute mich weiter um und sah ihr Tagebuch. Da ihre Mutter kaum zuhause war, wurde sie unvorsichtig. Ihr Tagebuch lag offen auf dem Bett. Ich begann es von der ersten Seite an zu lesen.
Sie eröffnete mir damit einen Einblick in ihr tiefstes inneres. Was ich da las, war der Hammer. Sie schien immer so unscheinbar, fast wie ein Mauerblümchen. Ein naives Mädchen das nur langsam merkte dass es das andere Geschlecht gibt. Immer nur Schule und Lernen.Ich begann zu lesen:
Montag: wieder ein Tag an dem ich vor der großen Pause auf die Toilette flüchtete um es mir selber zu machen. Dieses Gefühl erwischt zu werden. Selbstbefriedigung auf dem Damen Klo.
Ich will endlich mal gef*ckt werden! Immer wieder dieser Traum dass die Toilettentür aufspringt und mehrere Männer mit mir machen was sie wollen und mich demütigen. Sie sollen mir zeigen was ich für eine kleine H*re bin. Bald ist mein 19. Geburtstag und ich bin noch Jungfrau. Warum bin ich nur so feige? Ich kann an nichts anderes mehr denken als an sex. Einfache Selbstbefriedigung reicht mir nicht mehr. Meine Fantasien werden immer schlimmer, fast schon pervers.
Eins weiß ich, mein Ehemann muss mit mir machen was er will. Muss mich zu seiner H*re machen…
Ich las weiter, aber die weiteren Tage waren uninteressant, bis auf den Samstag.
Samstag: Mutter ist schon wieder weg. Ob sie einen neuen Stecher hat? Die hat es gut, die wird regelmäßig gef*ckt. Zeit für mich, um mich meinen sexuellen Fantasien zu widmen.Es waren nun noch drei Wochen bis zu ihrem Geburtstag. Ich machte in der Zeit Katrin ständig Geil und lies sie dann links liegen und f*ckte Oma. Das hatte die Auswirkung das Katrin schon völlig von der Rolle war, weil ich ihr verbot sich zu berühren. Ich stellte sicher dass Beate an diesem Tag zuhause war und keine Gäste eingeladen hatte. Das hatte sie eh nicht vor aber ich wollte auf Nummer sicher gehen. Natürlich stellte ich auch sicher dass sie niemanden anrufen konnte, geschweige denn Anrufe entgegen nehmen konnte. Auch das Internet stellte ich ab. Sie war so ein zurückgezogenes Mädchen das ihr das nicht auffiel. Ich hatte manchmal das Gefühl das sie in ihrer eigenen Welt lebt, nur in ihren Gedanken. Katrin hatte ihr einen Tag zuvor einen Schlüssel von unserer Wohnung gegeben. Das war alles Teil des Plans. Den ganzen Morgen lies ich Katrin kontrolliert Wasser trinken. Sie war mittlerweile so geil dass sie kaum mehr konnte. Die letzten Drei Tage erhöhte ich ständig die Dosis das sie ständig kurz vor einem Orgasmus stand. Drei Tage Dauergeil!
Als ich sie Rasierte und für die Übernahme fertig machte, musste ich aufpassen das sie nicht doch noch vorher einen Abgang hatte, aber alles war im Plan.
Katrin hüpfte schon leicht von einem Bein zum anderen, weil sie auf die Toilette musste, was ich ihr verbot. Immer wieder gab ich ihr Wasser zu trinken. Sie konnte kaum noch klar denken. Meine Oma war in den Plan eingeweiht. Als ich ihr den Plan erzählt habe war sie schon fast von der Vorstellung kurz vor einem Orgasmus. Und nun war es soweit. Ich überprüfte ob Beate vor ihrem Fernseher saß.
Sie tat es. Sie lag in Slip und Shirt auf ihrem Bett und schaute Fern. Oma hatte nun die Aufgabe in dem Moment die Kamera einzuschalten wenn sie die Schlafzimmertür hörte. Oma hatte dabei einen der geilsten Einblicke den sie je zu Gesicht bekommen hatte. Auf dem einen Monitor sah sie was ich mit Katrin machte und auf dem anderen Monitor die Reaktion von Beate auf das was sie sah.
Und dann ging es los. Erst sah Beate nur das leere Bett und dann wie ich ihre nackte Mutter auf das Bett warf. Ich stand auf und ging zur Kommode wo ich dann Nylonstrümpfe holte. Ich band damit ihre Arme links und rechts am Bett gut fest das sie diese nicht bewegen konnte.
Ich ging zum Fenster um es zu öffnen.
„Jeder soll Hören was für eine Inzestsau du bist.“ Sagte ich bestimmt. Ich fing an sie zu lecken und zu Fingern. Ich drehte mich und schob ihr meinen S*hwanz in den Mund. Sie leckte und saugte als ob sie ihn auffressen wollte. Ich drehte mich wieder um und saß nun zwischen ihren Beinen.
Ich spielte mit meiner Eichel an ihrem Kitzler und fragte sie ob ich sie f*cken soll.
Ein gestöhntes „ja“ hallte mir entgegen doch sie sollte darum betteln und das sagte ich ihr auch.
Erst zierte sie sich ein wenig, doch so geil wie sie war wollte sie endlich gef*ckt werden.
Ja f*ck mich bitte, Bettelte sie, aber das war mir nicht genug.
Sie bittete und bettelte nun heftiger. Bitte f*ck mich, benutz mich, mach mit mir was du willst,
ich mach alles was du willst aber f*ck mich Herr.
Also steckte ich meinen S*hwanz bis zum Anschlag in ihre nasse F*tze und F*ckte sie, aber nur wieder bis kurz vor ihrem Orgasmus. Danach hörte ich wieder auf. So langsam machte sich auch das Wasser wieder bemerkbar. Sie rutschte aufgeregt auf dem Bett umher und wand sich. Vor lauter Erregung biss sie sich auf ihre Unterlippe. Sie lag schweißgebadet vor mir und begann immer schneller zu atmen.
Ich nahm ein paar klammern von der Kommode und befestigte diese an ihren Titten, was sie mit einem gequältem stöhnen quittierte. „Hast du was gesagt?“ grinste ich sie an. Ihr stöhnen wurde Tiefer und schneller und es mischte sich auch immer ein Langgezogenes Oh mein Gott dazwischen.
Sie Bettelte mich an das ich sie doch losbinden soll, weil sie dringend auf die Toilette musste.
Ich ging um das Bett und sie dachte wohl ich würde sie losbinden, denn sie lächelte mich an, doch ich wollte sie einfach nur in den Mund f*cken, was ich auch tat. Mit heftigen Stößen f*ckte ich ihre Mundvotze so tief ich konnte. Ich hörte zwischenzeitlich auf sie zu f*cken und lies meinen S*hwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals. Nun wollte ich aber auch mal sehen wie Beate auf diese Show reagierte. Vorher legte ich Katrin aber noch eine Augenbinde an und band ihre Beine nach hinten.
Als ich zu Oma kam saß diese schon Nackt vor dem Monitor und bearbeitete sich mit einem Dildo.
Auf dem Monitor sah ich dass Beate ihr in nichts nachstand, nur sie benutzte eine Kerze.
Oma sagte mir das Beate schon zweimal heftig gekommen war. Ich musste mich nun etwas beeilen. Ich wollte ja noch etwas von Beate haben. Als ich wieder zu Katrin ging nahm ich einen Eimer mit zu ihr. Ich wollte ja auf alles vorbereitet sein. Ich kam wieder ins Zimmer und sah das es gleich soweit sein musste. Von ihr kam immer wieder Bitte, Bitte, ich m mm muss, I i ich kann nicht mehr.
Ich band sie los und lies sie aufstehen. Sie wollte schon zur Toilette, aber ich hielt sie fest. Ich band ihre Hände zusammen und befestigte sie an einem Seil das durch einen Ring in der Decke geführt war und zog sie hoch. An ihren Füssen befestigte ich eine Spreitzstange. Immer wieder Bettelte sie das sie es nicht mehr halten könne. Ich nahm ihr die Augenbinde ab und ich sah an ihrem Blick wie ihr es immer schwerer fiel einzuhalten. Ich hielt ihr den Eimer hin und sagte das sie ihn benutzen könne. Aber nur für eine Gegenleistung. Sie wusste was sie nun sagen musste.
„Bitte gib mir den Eimer und du darfst Beate F*cken.“ „Ich darf also deine Tochter F*cken?“
„Ja ja das darfst du“
„Nur F*cken? Das ist mir zu wenig.“
„Ja, nein… Du darfst sie besitzen und mit ihr machen was du willst.“
„Und was noch?“
„ Sie soll dir dienen genau wie Oma und ich“
In diesem Moment hätte ich am liebsten Beates Reaktion gesehen.
Ich hielt ihr den Eimer hin und sie entleerte sich. Als sie fertig war band ich sie wie vorher wieder auf das Bett. Ich war so geil das ich kaum mehr konnte. Beate sollte nun rüberkommen das ich sie endlich f*cken konnte. Ich steckte Katrin einen Dildo in ihre nasse Spalte und f*ckte sie damit.
Nun lies ich die Katze aus dem Sack.
„Sag deiner Tochter das sie nun rüber kommen soll.“
„ Beate, Schatz bitte komm rüber.“ Stöhnte sie.
„Das geht aber besser, oder nicht?“
„Beate komm rüber und lass dich von deinem neuen Meister f*cken und abrichten zu einer Devoten und willigen Sklavin.“ Schrie sie wie eine Wilde im Rausch ihres Orgasmuses .
Oma hatte nun die Aufgabe ihr die Tür zu öffnen und sie zu mir zu bringen. Es dauerte auch nicht lange und die beiden standen vor mir. Oma ging wie sie es gewohnt war auf ihren Platz und kniete sich breitbeinig hin.
Ich begrüßte Beate, die zwar aufgeregt und geil, aber auch voller Scham vor mir stand. Sie wusste nicht wie sie sich verhalten sollte. Ihre Atmung war schnell als würde sie jeden Moment kommen.
Ich sah bei ihr diesen Hasserfüllten Blick zu ihrer Mutter, die unter diesem Blick Qualen erleiden musste. Ich durchbrach das anhaltende schweigen.
„Ich glaube du möchtest deiner Mutter noch etwas sagen. Du darfst mit ihr machen was du willst.“
Ich zeigte auf die Kommode, auf der ich diverse Spielzeuge gelegt hatte wie Dildos, peitschen, Maulsperre und so weiter.
„Da liegen einige Sachen die du benutzen kannst.“ Sie schaute mich an, dann wieder das Spielzeug. Dann wanderte ihr Blick zu ihrer Mutter.
„Ich darf alles machen?“ fragte sie mich zögerlich.“ „Ja alles was du willst, aber wenn es zu heftig wird werde ich einschreiten.“ Ich sah an Katrins Blick das ihr angst und bange wurde. Ich hatte das Gefühl das zwischen den beiden irgendetwas war. Beate ging zu der kommode und nahm als erstes die Maulsperre. Sie ging zu ihrer Mutter und legte ihr diese unsanft an. Danach holte sie sich die Gerte und blieb vor mir stehen.
„Wenn ich mich dir als Sexsklavin unterwerfe und alles mache was du sagst werde ich das tun. Ich will eine willige Sklavin sein und dir dienen. Jeder Befehl von dir ist für mich Gesetz. Ich werde eine bessere Sklavin sein als meine verdorbene Mutter und Oma. Ich hab da nur eine Bedingung.“
Ich war erstaunt darüber was ich da hörte. Dabei musste ich an Anna denken, von der man auch nicht wusste wie sie abgeht.
„Sprich!“
„Ich Möchte über den zwei S*hlampen stehen und sie sollen mir untertan sein. Sie dürfen mir nicht wiedersprechen und sie müssen machen was ich sage! Ich möchte sie auch züchtigen dürfen wenn sie nicht machen was ich sage.“ Wow, das hätte ich auch nicht gedacht. An der Reaktion der beiden anderen sah ich, welche angst sie davor hatten das ich das erlaube, aber alleine der Gedanke war schon Hammer. „Also soll es so sein. Ich bin euer aller Herr und die beiden N*tten werden dir zu Diensten sein. Sie werden sich dir unterwerfen.“ Kaum hatte ich ausgesprochen, sah ich in den Gesichtern der beiden das pure entsetzen. Beate legte die Gerte bei Seite und zog sich aus.
Zum ersten Mal sah ich sie nackt vor mir. Ihre Brüste waren größer als ich dachte und ihre Nippel standen vor Geilheit steil ab. Sie war rasiert und ihr lief schon ihr Saft an ihren Schenkeln hinab.
Sie sank auf die Knie, legte ihre Hände auf den Rücken und sagte: „ Herr ich danke ihnen für ihr vertrauen.“ Kaum hatte sie ausgesprochen, nahm sie meinen Steifen Prügel in ihren Mund und Zentimeter für Zentimeter verschwanden in ihr. Immer weiter verschwand mein S*hwanz in ihrem Maul, bis sie ihn komplett drin hatte. Sie fing an mich zu B*asen als gäbe es kein Morgen mehr und nach kurzer Zeit spritzte ich auch schon ihren Rachen voll. So wurde ich noch nie geb*asen. Sie schluckte alles mit Hingabe. Das war der Hammer. Sie leckte noch meinen S*hwanz sauber und bedankte sich artig. Danach fragte sie mich um die Erlaubnis nun sich um die zwei S*hlampen kümmern zu dürfen. Ich war noch leicht benebelt von dem Orgasmus und setzte mich in den Sessel in der Ecke und ich erlaubte ihr nun fortzufahren. Sie stand auf und ging langsam auf Oma zu. Sie blieb vor ihr stehen. An Omas Reaktion sah ich das sie Angst hatte. Beate holte aus und schon hatte sie eine Ohrfeige. „Du wolltest das mein Vater dich f*ckt? Hast gemeint ich hab das nicht mitbekommen oder was? Ich hab euch belauscht wie du ihn angefleht hast du kleine N*tte.“ Wieder gab sie ihr eine Ohrfeige. Sie fing an zu weinen. „Das zahl ich dir noch heim.“ Sie drehte sich nun zu ihrer Mutter um, und ich sah wie sie sich wand in ihrer Hilflosigkeit. Die Verzweiflung sah ich in ihren Augen.
„ Und nun zu meiner verf*ckten Mutter. Du D*ecksau hast es dir nicht nehmen lassen gleich Drei meiner Freunde zu f*cken das sie mich danach nicht mehr anfassten. Dabei hast du mich in mein Zimmer eingeschlossen und alles dafür getan das ich alles durch die Wand mitbekomme wie du sie f*ckst.“ Sie nahm die Gerte und gab ihr gleich mehrere Schläge auf ihren Arsch. Katrin wand sich unter den Schlägen und begann zu weinen. Ja heul, das wird nicht das letzte mal sein das verspreche ich dir. Das du eine verdorbene N*tte bist dachte ich mir schon, aber deine Tochter anzubieten ist das letzte.“ Wieder folgten mehrere Schläge auf ihren Arsch.
„ Ich werde dich demütigen und weil du eine N*tte sein willst, wirst du auch eine werden, dafür werde ich schon sorgen.“Die Show war so geil das ich schon wieder Megageil war und meinen Prügel w*chste.
Sie befahl Oma nun aufzustehen um zu ihr zu kommen. Beate sah den Eimer auf dem Boden stehen und befahl Oma nun, Katrin den Kompletten Inhalt Oral zu verabreichen. Als Katrin das hörte versuchte sie sich mit aller Gewalt zu wehren, aber sie war so gut angebunden das das nichts brachte. Wieder landeten mehrere Schläge auf ihrem Arsch und ich sah das Katrin aufgab.
Oma nahm den Eimer mit zittrigen Händen und ging langsam auf ihre Enkelin zu, doch das dauerte Beate zu lange und auch sie bekam einen Schlag mit der Gerte.
Es klingelte an der Tür. Ich zog mir schnell etwas an und öffnete sie. Es war der Mieter von neben an.
Er hätte gehört was hier so abging. Es würde ihn interessieren. Um nicht im Treppenhaus weiter für Aufregung zu sorgen, bat ich ihn herein und führte ihn in die Küche. Er war sechzig Jahre alt und lebte mit seiner frau Hilde nebenan. Er war sympathisch aber seine Frau war ein Drachen. Er wollte zusehen und ich erlaubte es ihm.
Beate setzte sich neben ihre Mutter und hielt ihr die Nase zu und befahl Oma nun zu beginnen. Langsam schüttete sie die Flüssigkeit ihr in den Mund. Ihr blieb nichts anderes übrig als alles zu schlucken. Als das mein Nachbar sah konnte ich sehen wie Geil er wurde. Er setzte sich einfach in den Sessel und begann seinen S*hwanz zu w*chsen. Als der Eimer leer war und Katrin wie von Sinnen sich hin und her warf übernahm Beate wieder das Wort.
„Das sollst du sein, das wirst du machen. Für dich gibt es ab heute keine Toilette mehr. Nur noch den Eimer und deinen Mund. Ich sah den Hass in Beates Augen und wusste das da noch mehr war als nur drei Freunde den ihre Mutter gef*ckt hatte. Nun konnte ich nicht mehr und musste Beate endlich f*cken. Ein „Beate“ reicht um sie wieder auf mich zu konzentrieren. Sofort legte sie sich breitbeinig neben ihre Mutter und sagte: „ Ja Herr f*cken sie mich. Ihr F*ckfleisch ist ihnen zu diensten.
Ich ging auf sie zu und versenkte langsam meine Prügel in sie. Es war herrlich wie eng sie war. Kein Vergleich zu den anderen beiden H*ren. Während ich sie mit Genuss f*ckte gab sie noch Oma den Befehl dem Nachbarn alle Wünsche zu erfüllen, was sie auch sofort tat.
Ab diesem Tag schlief Beate bei mir. Jeden Tag erniedrigte sie ihre Mutter. Katrin hatte sich aber wohl schon damit abgefunden.–Große F*ckerei–Ich wachte am anderen Morgen alleine auf. Beate musste wohl schon aufgestanden sein. Als ich durch die Wohnung ging, stellte ich fest dass ich wirklich alleine war. Ich nahm mir eine Tasse Kaffee und lies den Abend Revue passieren. Ich konnte einfach nicht meine Finger von Beate lassen. Es war einfach der Hammer sie in dieser Nacht ans Bett zu fesseln und sie dann zu Lecken. Ich sah wie sie es genoss wenn ich mit meiner Zunge langsam durch ihre Spalte glitt. Ihre Atmung wurde immer schneller. Als ich ihren Kitzler zwischen meine Zähne nahm und leicht zu biss kam ein Tiefer Seufzer. Langsam lies ich nun meine Zunge zu ihrem Anus wandern. Je näher ich ihm kam desto lauter wurde sie.
„Wurde meine kleine S*hlampe schon mal in ihren H*renarsch gef*ckt?“ hauchte ich ihr ins Ohr.
„Nein, noch nie stöhnte sie mir entgegen“
„Dann wird es Zeit.“ Sagte ich und holte den aufpumpbaren Butt Plug. Als sie ihn sah bekam sie große Augen und die Angst war ihr ins Gesicht geschrieben. Langsam leckte ich nun abwechselnd mal ihre F*tze und dann wieder ihre Rosette. Sie wurde davon fast wahnsinnig und ich bemerkte dass sie gleich kommen müsste. Ich setzte meinen Daumen an ihre Rosette und massierte sie damit, aber ich konnte es nicht sein lassen ihr immer wieder mal einen Klaps auf ihren geilen Arsch zu geben, dabei kam ihr immer ein langgezogenes AAAHHhh über die Lippen. Langsam drückte ich mit meinem Daumen fester und ich sah dass ihr Schweißperlen auf der Stirn erschienen. Sie war verdammt eng, aber nach einiger Zeit und Spucke gelang es mir doch in sie einzudringen. Das musste sie so erregen das sie mit ihrem Unterleib hin und her rutschte und laut stöhnte. Langsam begann sie es zu genießen. Ich nahm den Daumen aus ihr und steckte ihr erst einen und dann den nächsten Finger in sie und dehnte sie leicht. Ihre Atmung wurde immer schneller.
Nun sollte sie den Butt Plug bekommen. Ich Steckte ihn aber erst mal in ihre auslaufende F*tze und f*ckte sie damit. Ich entzog ihr meine Finger und hielt sie ihr hin und als sie das bemerkte verschlang sie sie förmlich. Sie leckte meine Finger als ob sie jemanden einen B*asen würde. Sie war wie von Sinnen. Als er gut geschmiert war, setzte ich ihn an und langsam verschwand er in ihrem Arsch. Je tiefer ich ihn einführte desto lauter stöhnte sie das gesamte Schlafzimmer zusammen. Als er bis zum Anschlag in ihr steckte, nahm ich ihren Kitzler in den Mund und saugte und leckte ihn, während ich nach und nach den Plug aufpumpte. Aus ihrem Stöhnen wurde schnell eine Mischung aus quicken und tiefem hecheln. Bei jedem stöhnen rammte sie ihren Kopf in das Kopfkissen und ihn hin und her. Ich ließ dann erst mal von ihr ab. Sie sollte sich erst wieder beruhigen. Als sie nach kurzer Zeit wieder einigermaßen bei Sinnen war, begann ich weiter zu pumpen. Sie hechelte und war schweiß gebadet. Nun war sie soweit meinen S*hwanz in sich aufzunehmen. Ich entfernte den Plug und legte ihn bei Seite. Bevor ich aber los legte befestigte ich ihr noch eine Klammer an ihrem Kitzler. Von ihr kam ein uh uh uh uh. Ich bog ihre Beine nach hinten und drang langsam in sie ein. Immer tiefer verschwand mein Prügel in ihrem Arsch und zog ihn wieder ein Stückchen raus, um ihn sofort wieder weiter in sie zu schieben. Als ich bis zum Anschlag in ihr war begann ich langsam sie zu F*cken. Sie war wundervoll eng. Immer schneller wurden meine Stöße und sie molk mich mit ihrer Rosette, das ich schon fast Sternchen sah. So einen geilen A*schf*ck hatte ich noch nie. Es war einfach der Hammer. Ich merkte dass Beate gleich soweit war und bei mir dauerte es auch nicht mehr lange. Sie zuckte am ganzen Körper.
„Willst du das ich dir deinen ganzen Arsch mit meinem Saft vollspritze?“ fragte ich sie, aber sie schaffte nur ein j j j j j zu stammeln. Ich konnte nicht mehr und spritzte los. Ich hatte das Gefühl das ich noch nie in so gemolken wurde. Auch Beate hatte den Abgang ihres Lebens. Als ich mich wieder beruhigt hatte, nahm ich einen anderen Plug und führte ihn ihr ein. Sie sollte meinen Saft bis zum Frühstück in sich behalten, was ich ihr auch sagte nachdem sie wieder klar bei verstand war.
Danach schliefen wir beide ein.Als ich so in der Küche saß bemerkte ich zwei Hundenäpfe auf dem Boden. Ich fragte mich was das soll, als ich die Wohnungstür hörte. Ich stand auf um nachzuschauen was da vor sich ging. Es war Beate. Sie stand in der Tür und zu ihren Füssen waren Brigitte und Katrin Nackt auf allen vieren.
Beide hatten ein Halsband um mit einer Leine daran die Beate fest in ihrer Hand hielt.
Beate strahlte mich an und sagte: „Guten Morgen mein Meister, habt ihr gut geschlafen?“
Während sie den zweien die Leinen Abnahm. Ich war sprachlos. Wo war sie? War sie mit den beiden wirklich so auf der Straße? „Ab auf euren Platz“, sagte sie streng und gab jeder der beiden mit der Leine einen leichten Schlag auf ihren Arsch. Kaum ausgesprochen krabbelten die beiden wortlos ins Wohnzimmer. Sprachlos stand ich immer noch in der Tür zur Küche und schaute sie an. Sie kam auf mich zu und gab mir einen Leidenschaftlichen Kuss. „Wo warst du?“ Fragte ich sie streng.
Sie zuckte zusammen und sagte nur kurz und knapp: „Gassi“ Ich verlor in diesem Moment jeden Glauben an die Realität. Das konnte sie doch nicht wirklich gemacht haben? Erst jetzt bemerkte ich was sie an hatte. Sie hatte einen schwarzen Ledermantel an, darunter ein Weißes Top, wodurch man ihre nackten Brüste sehen konnte, einen schwarzen Ledermini der ihr nur knapp über den Arsch ging und Over Knee Leder High Heels. Ich war baff. Meine kleine S*hlampe sah so scharf aus.
Erst kurze Zeit später wurde mir wieder klar dass ich eigentlich wissen wollte was hier abgeht.
Wir gingen ins Wohnzimmer und sie erklärte mir alles. Ich sah dass Brigitte und Katrin auf einer Decke in der Ecke saßen. Zuerst wollte ich natürlich wissen, wo sie die Klamotten her hatte und auch das Geld dafür. „Ich war sehr früh wach und konnte nicht mehr schlafen, deshalb ging ich Spazieren. Unterwegs sah ich dann eine Frau die mit ihren Hunden spazieren war, und da kam mir die Idee,
dass ich die beiden Weiber wie Hunde halten könnte, und sie sollen sich auch so verhalten. Wenn sie das nicht machen wissen sie was passiert.“ „Was für eine Idee.“ dachte ich. Langsam hatte ich das Gefühl dass alle Mauerblümchen ihr verhalten nur spielen würden, und in Wirklichkeit kleine, verdorbene S*hlampen sind. Die Idee hatte aber was. Sie fuhr fort:
„Als ich dann nachhause kam traf ich den Nachbarn von neben an im Hausflur. Er lud mich zu sich auf einen Kaffee ein, und ich sagte zu. Seine Frau wäre gestern in Kur gefahren und er wollte das erlebte wiederholen und er fragte was das kostet. Ich überlegte, ob ich das machen sollte, aber mir wurde schnell klar, dass das viel schnellverdientes Geld ist, und so sagte ich, dass ich das erst mit ihnen Besprechen müsse. Ich hatte kaum ausgesprochen da legte er mir einen Stapel Tausender hin und sagte dass er noch viel davon hat. Er machte dann den Vorschlag das ich die Beiden für drei Stunden bei ihm lassen solle, und er alles mit ihnen machen dürfe was er wolle. Er wollte auch mit dir reden das du aus seiner Frau so eine Devote H*re machst wie ich eine bin. Da überlegte ich nicht lange und nahm an. Ich ging und holte die beiden und sagte ihnen was sie tun sollten. Und gerade hab ich sie wieder abgeholt. In der Zwischenzeit hab ich mich für dich neu eingekleidet.“ Da wusste ich nichts mehr drauf zu sagen. Durch die Erzählung und der Vorstellung was da wohl ablief wurde ich schon wieder so Scharf das ich sofort wieder eine Riesen Latte hatte. Das Merkte Beate sofort und kniete sich auch schon vor mich hin und Sagte: „ Herr bitte benutzt meine Mundf*tze.“ Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und versenkte sofort meinen steifen Prügel in ihrem Rachen. Ich f*ckte sie Hart in den Mund und es dauerte auch nicht lange, da spritzte ich ihr schon in den Mund. Normalerweise dauert das schon lange bis ich komme, aber sie schaffte es in kürzester Zeit.
„Hast du noch deinen Plug im Arsch?“ fragte ich sie und sie bejate dies.
„Was sollen wir machen? Ich überlasse dir die Entscheidung.“ Sie schaute mich an und grinste.
„Die Beiden hatten noch kein Frühstück.“
Sie stand auf und ging zu Brigitte und Katrin und sagte: „ So meine Kleinen. Jetzt gibt es erst mal fresschen. Wir gingen in die Küche und die beiden folgten uns. Sie nahm sich ein Glass aus dem Schrank und ging in die Hocke. Dann zog sie ihren Plug heraus und fing alles was dabei rauslief mit dem Glass auf. Nun sah ich die Menge die ich ihr vor ein paar Stunden in den Arsch gespritzt hatte. Ich wusste nicht dass es so viel war. Sie verteilte es in die zwei Näpfe und führte die Beiden dort hin. Sofort bückten sie sich und machten sich darüber her.
„Nicht so gierig ihr s*hlampen.“ Sprach sie Streng und gab den beiden mit der Leine einen Schlag auf den Arsch. Mit welcher Verachtung und Dominanz sie mit den beiden umging war schon krass.
Es klingelte an der Tür und ich ging hin. Es war der Nachbar. Ich begrüßte ihn und führte ihn in die Küche. Als er die Zwei beim „Frühstück“ sah, wurde seine Hose schlagartig eng. Beate fragte mich ob sie die Erlaubnis bekommen würde sich etwas hin zu legen, da sie sehr wenig geschlafen hätte.
Ich erlaubte es ihr. Da konnte ich in Ruhe mit meinem Nachbarn reden und ihn näher kennenlernen.
Beate ging nochmal zu unseren Mädels und flüsterte ihnen was zu, danach verabschiedete sie sich von mir mit einem Langen Kuss und den Worten: Bis später mein Herr“. Ich begann mit dem alten Mann eine lebhafte Unterhaltung. Klar war er neugierig wie es zu dem allem gekommen ist, also erzählte ich ihm das natürlich. Selbst ich wurde von der Erzählung wieder Geil. Ich sah es auch an seinem Blick diese Gier und diese Geilheit. Nun wollte ich natürlich auch was über ihn erfahren. Er sagte dass er Walter heißt und seine Polnische frau Magda fünfundvierzig sei. Er sei vermögend durch mehrere Firmen und einem Lottogewinn, den er vor längerer Zeit hatte. Ich fragte warum er denn dann in diesem Haus wohnen würde und er sagte dass es ihm gehöre. Er hätte auch noch Häuser in anderen Gegenden, auch Einfamilienhäuser. Als ich sagte dass ich mir so was zwar wünsche, mir aber nie leisten könne lachte er und sagte das man da eventuell was machen könne, er hätte da ein paar Ideen. Da wurde ich neugierig.
Plötzlich bemerkte ich wie Katrin meine Hose öffnete und sich über meinen Prügel her machte. Auch Brigitte hatte schon die Hose von Walter geöffnet und seinen S*hwanz in der Hand und w*chste ihn.
Wir unterbrachen die Unterhaltung und genossen es, mit welcher Leidenschaft die beiden H*ren uns bliesen.
Fast gleichzeitig Kamen wir und die beiden H*ren unter dem Tisch schluckten was das Zeug hielt. Nun machten wir uns auf die beiden nun so richtig duchzuf*cken. Wir gingen ins Wohnzimmer und die beiden folgten uns brav auf allen vieren.
Ich zog mich aus und legte noch diverse Spielsachen bereit. Ich sah das grinsen in Walters Gesicht als er die Sachen sah. Ich schnappte mir einige Klammern und einen Dicken Dildo und ging auf Oma zu.
Ich schnappte sie mir und legte ihr erst mal ein paar klammern an ihre geilen Titten an. Sie begann zu schreien und sich zu winden, aber sie sollte still halten, damit ich ihr auch die anderen Klammern anlegen konnte. Sie biss sich auf die Lippen und atmete nun schnell durch die Nase, als ich ihr die Klammer an ihrem Kitzler anbrachte. Sie wagte es nicht zu schreien. Auch Walter war schon voll im Gange. Er hatte sich Katrin mit dem Bauch auf seinen Schoß gelegt, und schlug ihr mit der flachen Hand auf ihren Arsch. Sie musste jedes Mal sagen: „Ich bin eine verdorbene kleine H*re und liebe Alt Männer Penis in all meinen Löchern.“ Ich sah dass Katrin Spaß daran hatte, sich den Hintern von dem alten Mann hauen zu lassen. Ich ging zu ihm und gab ihm eine Reitergerte, die er gierig annahm.
Kaum hatte er sie in der Hand, landete auch schon der erste schlag auf ihrem Arsch. Von Katrin kam in diesem Moment nur ein gequältes, aber vor Lust Stöhnendes: „Ich, H*re, Alt und Löcher.“
Zu mehr war sie in diesem Moment nicht fähig. Ich schaute mir das ganze Spiel an während ich Brigitte mit dem Dildo zu ihrem ersten Höhepunkt brachte. Als Brigitte dann ihren Orgasmus hatte, glaubte ich nicht richtig zu hören. Sie stöhnte nicht wie sonst laut auf, sondern von ihr kam ein Winseln, und ich glaubte sogar dass ich ein gestöhntes wuff verstanden hatte. Sie ging vor mir auf die Knie und wackelte mit ihrem Hintern. Ich fragte sie: „Na was bist du?“ Sofort antwortete sie mir:
„Ich bin eine Läufige Hündin die in alle ihre Löcher gef*ckt werde will.“
„Das kannst du haben.“ Sagte ich während ich ihr meinen S*hwanz tief in ihren Arsch rammte.
Ich f*ckte sie hart und hemmungslos, und sie rammte mir ihren Unterleib immer weiter entgegen.
Ich sah dass auch Walter nun Katrin f*ckte. Mit höchstem Genuss versenkte er jedes Mal seinen dicken Prügel in ihrer F*tze und sie Stöhnte immer lauter. Kurze Zeit später kam er dann auch. Jedes Mal wenn er abspritzte, gab er ihr einen Schlag mit der Gerte auf ihren Hintern und stöhnte:
„ Ich spritz dir die F*tze voll du N*tte“ Als er fertig war rollte er sich von ihr herunter und genoss den Augenblick. Auch ich war wieder soweit und wollte Brigitte in den Mund Sp*itzen. Willig drehte sie sich um und mein S*hwanz landete bis zum Anschlag in ihrer Mundf*tze. Ich spritzte was das Zeug hielt ihr meine Sahne in den Rachen.Als wir fertig waren gingen die Beiden wieder zurück auf ihren Platz.
Nach kurzer Zeit, als Walter und ich wieder Fit waren setzten wir unser Gespräch bei einem kühlen Bier fort.
Er sagte mir: „ Ich hab da ein Haus mit Garten und Swimmingpool das ich dir Mietfrei überlassen könnte unter ein paar Bedingungen.“ Ich wollte natürlich wissen um was es sich handelt, aber ich konnte mir das schon denken.
„ Ich möchte das meine Frau eine Devote S*hlampe wird, die ich genauso halten kann wie du deine.
Dazu möchte ich Lebenslanges Freif*cken bei deinen H*ren haben. Ich möchte sie auch mal ausleihen und meinen Kumpels zur freien Verfügung stellen dürfen.“
Da sagte ich natürlich nicht nein. Er wollte natürlich auch wissen, was ich noch so vorhabe mit den dreien, denn er kenne viele Leute, die viel Geld bezahlen würden für den ein oder anderen Fetisch.
Er hatte ja schon mitbekommen das Beate vorhatte aus ihrer Mutter eine Natursektsüchtige S*hlampe zu machen. Ich dachte kurz darüber nach, und ich wollte sowieso mit den dreien etwas dazu verdienen. „Klar, wieso nicht.“ Sagte ich ihm, „Aber die Ausbildung beginnt gerade erst.“
Das sei kein Problem meinte er, und wir kamen wieder auf das Haus zu sprechen. Er sagte mir die Adresse und ich musste schmunzeln. Es war genau das Haus neben Manfred. Was für ein Zufall, dachte ich als das Telefon klingelte. Das konnte schon fast kein Zufall mehr sein, denn am anderen Ende meldete sich Manfred, der uns zum „Essen“ einlud für diesen Abend. Ich sagte ihm zu und dass wir zu fünft kommen würden, worüber er sich freute. Ich sollte auch ein paar Spielsachen mitbringen, weil er noch nicht sehr viel hätte. Ich freute mich auf diesen Abend. Nun war auch Beate wieder zu uns gestoßen. Ich erzählte ihr von dem Essen und auch sie konnte es kaum erwarten. Sie war wohl schon wieder Geil, so wie sie mich anschaute. Sie ging zu Katrin und legte ihr das Halsband an und verließ mit ihr den Raum. Walter und ich wurden neugierig und wollten sehen was sie vorhatte. Sie führte sie ins Badezimmer, und dort legte sich Katrin sofort mit dem Rücken auf die kalten Fliesen. Beate setzte sich direkt auf ihren Mund und sagte zu ihr: „Leck meine F*tze du Hündin.“ Was sie auch sofort machte. Ihre Zunge durchstreife langsam ihre Schamlippen um sich dann genüsslich dem Kitzler zu widmen. Beate begann dabei ihr immer wieder auf die Titten zu hauen. Katrin genoss es so behandelt zu werden. Von jedem Schlag wurde sie Geiler. Immer wieder sagte Beate: „Was bist du und was willst du?“
„Ich bin ein nichts, nur eine Hündin und ich will trinken.“ Antwortete Katrin zügig. Wieder Landete ein Schlag auf ihren Titten. Nach jedem Schlag wiederholte Katrin diesen Satz und leckte schneller.
Beate rieb ihre feuchte spalte über das Gesicht ihrer Mutter und ich sah wie Katrin es genoss.
„ F*ck mich mit deiner Zunge in den Arsch.“ Befahl Beate nun, und Katrin folgte dieser Aufforderung nur zu gerne. So Tief sie konnte versuchte sie einzudringen. Beate Hechelte ihrem Orgasmus entgegen, und als sie kam, drückte sie Katrin ihre auslaufende Spalte ins Gesicht und beschimpfte ihre Mutter: „Du Verdorbenes Miststück, Geile Arschleckerin, du brauchst das, ja? Das kann ich dir geben du F*tzentrinkerin. Das macht dich Geil, was gleich passiert? Ja, Macht dich das Geil?“
Da von Katrin in diesem Moment keine Antwort kam, nahm Beate Die elektrische Zahnbürste und schaltete diese an. Der Bürstenkopf Vibrierte auf der höchsten Stufe, und Katrin Drückte ihr diese ohne Vorwarnung tief in ihre nasse F*tze. Ein spitzer Schrei begleitet von einem Aufbäumen ihres Unterleibs war die Folge. Wieder Fragte Beate: „Ich hab dich gefragt ob dich das Geil macht, dir deine Zunge mir in meinen Arsch zu schieben und zu wissen was gleich passiert?“ Heftig zuckend kam nun auch die Antwort von ihr. „J Ja es ma ma macht mich Geil meine Z Zunge dir In den A A Ahhh Arsch zu stecken.“ Beate ließ nicht locker und sagte mit strenger Stimme:
„Und weiter, worauf freust du dich am meisten, und ich warne dich, du weist was passiert wenn du es nicht richtig machst.“ Katrin musste sich in diesem Moment total Konzentrieren um den richtigen Satz zustande zu bekommen.
„Es ist für mich eine Ehre, für euch mit Leib und Seele dienen zu dürfen. Es ist für mich eine Ehre, euch als eine unterwürfige, läufige Hündin dienen zu dürfen. Ich flehe euch an, schenkt mir euren Nektar, so will ich noch gehorsamer werden.“ In diesem Augenblick drehte sich Beate zu uns um, und grinste uns diabolisch an. Ich sah wie Katrin mit offenem Mund vor ihr lag und ihr Körper vibrierte.
Als Beate ihren ersten strahl in den Mund ihrer Mutter abließ konnte Katrin nicht mehr.
Sie kam und kam und kam. Sie warf sich dieser elektrischen Zahnbürste in ihrer F*tze entgegen, als wäre es ein Mann mit riesen Prügel der sie gerade Hart vögelt. Je mehr sie schluckte, desto mehr Orgasmen bekam sie. Walter und ich konnten nicht mehr. Wir waren davon so Geil dass wir nicht mehr f*cken konnten sondern nur noch absp*itzen wollten. Ich ließ ihm den Vortritt, was er auch sofort Beanspruchte. Er ging zu Beate und zog ihren Kopf an den Haaren nach hinten und steckte seinen Dicken S*hwanz in ihre Kehle und Spritzte ab. Ich dachte er hört nicht mehr auf zu kommen, aber dann war ich dran. Auch bei mir dauerte es nicht lange und ich entlud mich in ihrem Hals.
Nach dem Walter und ich uns erleichtert hatten verlangte Beate noch das Katrin ihr die F*tze sauber leckt, was diese auch gerne tat. Ich hätte nie gedacht dass das so schnell geht, dass meine Schwester so auf Natursekt steht, aber das war wohl ein lang verborgener Fetisch von ihr. Nun wurde es aber Zeit uns für das Abendessen fertig zu machen. Ok es war eher ein Nachtmahl. Das Essen sollte um 12.00 Uhr serviert werden, aber ich bekam einen Anruf sich alles um eine Stunde verzögert.
Da ich davon ausging das es nicht nur bei „Essen“ blieb, hatten wir vor mit der letzten Bahn zu fahren. Ich Befand das Katrin für den heutigen Tag genug erlebt hatte und lies sie zuhause. Noch ahnte Beate nicht dass sie ihren Platz einnehmen sollte. Ich musste was tun, denn sie wurde zu übermütig was ihr verhalten betraf. Sie benahm sich mir gegenüber als wäre ich ihr Freund. Das gefiel mir gar nicht. Sie sollte auch mir unterwürfig sein wie alle anderen. Auch sie musste noch einiges lernen und das konnte sie heute haben. Ich sagte Katrin dass sie sich heute einen schönen Abend machen solle, so mit Schaumbad und Lesen. Vielleicht eine Flasche Wein, und am anderen Tag konnte sie ausschlafen. Danach ging ich wieder zu den anderen, die wieder ins Wohnzimmer gegangen sind. Als ich Beate mitteilte dass Katrin zuhause blieb, schaute sie mich komisch an. Sie wusste nicht was in dieser Nacht noch alles auf sie zukommen sollte. Ich nahm eine Große Tasche und packte alles ein was ich finden konnte. Seile, Peitschen, Masken, Ballknebel, etc.
Wir mussten uns beeilen, denn Walter sollte mir vorher noch das Haus zeigen. Ich war Aufgeregt und Neugierig auf unser neues Zuhause. Während Walter die Schlüssel vom Haus holte wies ich die Mädels an was sie Anzuziehen Hatten. Da es sehr warm war mussten sie auch nicht viel anziehen. Beide hatten nur einen kurzen Ledermini mit Bluse an, dazu High Heels.So zogen wir dann los. Beate zog alle Blicke auf sich. Ich genoss es zu sehen, wie die Männer reihenweise Geil wurden und sie am liebsten direkt in der Bahn f*cken würden. Beate war das ganze sichtlich unangenehm. Direkt gegenüber von uns setzte sich nun ein älterer Herr. Auch er konnte seine Blicke nicht von ihr lassen und ich sah wie geil er wurde. Der Mann war ca. Fünfzig Jahre alt. Ich wies Beate an, sich ihm etwas mehr zu zeigen. Irritiert öffnete sie ihre Schenkel und bot dem man so
Einen Einblick auf ihre klatschnasse F*tze.
Er konnte sich nicht satt sehen, deshalb sollte sie bei ihm nun Hand anlegen. Sie sah mich bittend an, das sie es nicht tun musste, aber da die Fahrt noch länger dauerte, gönnte ich dem man die Entspannung.
Wiederwillig setzte sie sich neben den man, und begann ihm über die Hose zu streicheln. Er genoss es, und ich hatte das Gefühl das er so was schon eine Weile nicht mehr hatte. Nun öffnete Beate seine Hose und sein Steifer Prügel sprang heraus. Da wir nahezu alleine waren in der Bahn, war das auch kein Thema. Es waren noch vier Haltestellen bis zur Endstation. Sie w*chste dem man den S*hwanz und er genoss es.
„ Ja du geile Sau, w*chs ihn mir“ stöhnte der man. Immer wenn er kurz vor dem absp*itzen war, hielt er Beates Hand fest um sich wieder zu beruhigen. Als ich sah wie der letzte Fahrgast die Bahn verlies, sagte ich laut zu Beate „ So kleine S*hlampe, zieh dich aus.“ „Hier?“ kam von ihr entsetzt. „Ja hier und jetzt, und das etwas dalli“ herrschte ich sie an.
Sie zog ihr Top aus und entledigte sich ihres Minirocks. Sie schaute sich um, und überprüfte ob noch jemand in der Bahn war. Nackt stand sie nun vor dem man in der fahrenden Bahn. „F*ck ihn“ war meine nächste Anweisung. „Ja f*ck mich kleine S*hlampe“ ergänzte er.
Wiederwillig setzte sie sich auf den Schoss des Mannes, und sie führte sich den Penis langsam ein.
Sie stöhnte leicht auf als der S*hwanz bis zum Anschlag in ihr steckte. Sie begann ihn zu reiten, und ihr Stöhnen wurde lauter.
„Siehst du Beate, du bist eine S*hwanzgeile N*tte, und es gefällt dir mit jedem zu f*cken“ feuerte ich sie an. Es dauerte nicht lange bis der Mann dann seine Sahne in Beate schoss. Als er kam, packte er Beates Haare und zog wie wild daran. Das hatte natürlich auch Auswirkung auf Beate, und sie stand kurz vor ihrem Orgasmus.
Der Mann hatte wohl echt schon lange keinen Orgasmus mehr. Immer mehr Sperma füllte ihr L*ch. Als er fertig war, Stieß er Beate einfach von sich herunter, frei nach dem Motto „Gef*ckt und weggeworfen.“ Sie hatte Mühe sich nach dem Aufstehen auf den Beinen zu halten, weil die Bahn gerade bremste und auf die Endhaltestelle zu rollte.
Der Mann packte seinen S*hwanz wieder ein, und hatte ein grinsen über das gesamte Gesicht.
Als die Bahn dann an der Haltestelle Stoppte, stand der man auf und ging langsam zur Tür.
Beate stand in der Bahn und das viele Sperma lief ihr am Oberschenkel hinunter.
Ich sah dass der Bahnfahrer auf uns zukam, und ich hörte wie der alte man zu ihm sagte
„Dahinten ist ne geile F*cks*hlampe, wenn du f*cken willst“.
Grinsend kam er näher. „Da du noch nicht gekommen bist, wirst du jetzt erst mal richtig durchgef*ckt“ sagte ich zu Beate. „Du wirst alles tun was er sagt, ohne Ausnahme. Ich werde das alles von draußen beobachten, also mach mir keine Schande.“
Ich stand auf und ging auf ihn zu und sagte zu ihm. „mach mit ihr was du willst, f*ck sie richtig durch“ sagte ich zu ihm als wir die Bahn Verliesen.
wir ließen Beate alleine in der Bahn zurück, und gingen nach draußen. Von draußen sah ich wie er auf sie zuging, und auf dem Weg dahin schon seine Hose öffnete.
„So lass ich mir den Feierabend gefallen. Eine kleine N*tte mit der ich alles machen darf was ich will.“ Ließ er verlauten. Beate konnte nicht reagieren. Sprachlos stand sie in der Bahn. Er packte sie und drehte sie herum, und drückte ihren Oberkörper nach unten. „na da hat ja schon eine gef*ckt“ hörte ich ihn sagen. Und nun bekommst du die zweite Ladung, du geiles Miststück“ fuhr ihm über seine Lippen, als er ihr auf den Hintern haute. Sie zuckte zusammen und begann zu zittern. Sie schaute aus dem Fenster und suchte mich. Ihr blick war ängstlich. Der Schaffner hatte in der Zwischenzeit seine Latte in der Hand und dirigierte sie zu ihrer F*tze. Ein „nein bitte nicht“ wollte sie noch sagen, als auch schon der Dicke Prügel des Schaffners in sie eindrang. Ohne jedes Gefühl begann er sie zu f*cken. Immer härter wurden seine Stöße. Je härter er meine Kleine f*ckte, desto näher kam sie ihrem Orgasmus. Er zog seinen S*hwanz aus ihrer Möse und fragte sie, während er ihr mehrmals auf den Arsch haute „ Bist du meine kleine N*tte?“
„Ja ich bin deine kleine N*tte“ bestätigte sie ihn.
„Ich werde dich gleich in deinen Arsch f*cken, aber vorher muss ich mir noch eine Fantasie erfüllen.
Tag ein, tag aus sitze ich in meiner Fahrerkabine, und da hab ich auch mal lange Pause. Da wird man auch mal geil. Da beginnt man, sich auch mal das eine oder andere Vorzustellen.
Heute ist der Tag an dem ich diese Fantasie ausleben werde.“ Sagte er und zog Beate an ihren Haaren hinter sich her.
Ihr wurde angst und bange. Sie wusste nicht was er damit meinte. Als sie dann in der Fahrerkabine angekommen waren, schloss er die Türe auf und stieß sie hinein. Er setzte sich in seinen Fahrersessel und zog Beate an den Haaren ganz dicht zu seinem Gesicht.
„Du wirst dich jetzt mit deiner nassen N*ttenf*tze auf den Steuerknüppel meiner Bahn setzten, und ihn bis zum Ende in dich einführen. Danach wirst du ihn reiten und dich bei mir bedanken dass du eine Straßenbahns*hlampe bist.“
Sagte er streng, aber mit ruhiger Stimme. Als sie diesen riesigen Knüppel sah, bekam sie es wiederr mit der Angst zu tun, weil dieses Ding echt riesig war. Das würde sie nicht schaffen, auch wenn sie das wollte. Sie war zu eng, und das wusste sie. Aber alleine der Gedanke daran dass es klappen könnte, machte sie verrückt. Je mehr sie darüber nachdachte, desto mehr wollte sie es. Sie wollte dieses riesen Teil in sich spüren und reiten. Es war eine Mischung aus Angst, Geilheit, Sexsucht, und der Sehnsucht danach alles zu tun was andere von ihr verlangten. In diesem Moment gestand sie sich ein, das sie nichts anderes wollte. Vorher war es nur ein Spiel für sie, doch nun merkte sie, das sie es wollte, nein sie Brauchte es so behandelt zu werden. In diesem Augenblick wurde sie zum F*ckfleisch für jeden.
Als er sie los ließ, wollte sie nur noch dieses Ding in sich spüren. Bei jedem Blick auf das Steuergerät wurde sie noch feuchter. Sie war in diesem Moment wie von Sinnen. Sie musste dieses Teil in sich spüren, und sie würde alles dafür tun um das zu erreichen. Das merkte auch der Bahnfahrer.
Langsam ließ sie sich auf diesen Knüppel nieder, und als die ersten Zentimeter in sie eindrangen, hatte sie das Gefühl sie würde platzen. Immer tiefer drang der Knüppel in sie ein, und dieser Schmerz den sie noch am Anfang verspürte, mischte sich mit unbändiger Lust. Sie kannte sich selber nicht wieder. Sie hatte Gefühle die sie noch nie hatte. Als sie bemerkte dass sie es fast geschafft hatte, packte er sie an den Schultern und drückte sie nach unten, so dass sie nun komplett aufgespießt vor ihm saß. Er begann zu lachen als er ihr angespanntes Gesicht sah.
„So und nun reite das Ding während du mir meinen S*hwanz lutschst.“
Sie begann sich auf und ab zu bewegen, und bei jeder Bewegung schrie sie ihre Lust laut heraus.
Noch nie hatte sie etwas, das so dick und lang ist in sich. Es war einfach herrlich von draußen zu sehen wie sie es genoss, wie dieses Monster sie immer wieder aufs Neue dehnte und bis aufs äußerste ausfüllte. Der Bahnfahrer schnappte sich ihren Kopf und steckte ihr seinen S*hwanz in den Rachen.
Beate konnte nur noch durch die Nase atmen. Auch der Fahrer atmete nun schneller. Er war so geil zu sehen dass er kurz vor dem Absp*itzen war. Beate konnte nun nicht mehr. Sie wurde durchgeschüttelt von einem Orgasmus nach dem anderen. Auch der Fahrer schoss nun seinen Saft in ihren Hals. Beate war so außer Atem das sie sich fast verschluckte. Erschöpft und abgef*ckt Verlies sie die Kabine. Der Bahnfahrer war so heftig gekommen, dass jeder F*ck nicht mehr möglich war.
Ich gab ihr ihre Kleidung, und nachdem sie sich wieder angezogen hatte machen wir uns auf den Weg zu Manfred. Als wir ankamen, zeigte Walter uns vorher noch schnell das Haus das wir bewohnen durften. Es war ein sehr schönes Haus mit Garten und Pool. Der Garten war nicht einsehbar durch eine hohe und dichte Hecke. Vor allem der Keller gefiel mir gut. Ich stellte mir schon vor wo ich welche Geräte hinstellte und mit wem ich was machen würde. Das machte mich so scharf dass ich nun schnell zu Manfred wollte. Als wir an der Tür standen befahl ich den Mädels sich auszuziehen und auf die Knie zu gehen. Ich legte beiden das Halsband um und befestigte die Leinen. Danach legte ich beiden noch einen Knebelball an. Sie sollte sofort einen guten Eindruck hinterlassen. Manfred öffnete sofort nach dem Klingeln die Tür und bat uns hinein. Aus dem Wohnzimmer hörte ich Lautes stöhnen und Gelächter. Ich war sehr gespannt was sich dort abspielte. Es war ein geiles Bild.
Es waren ca.15 Männer anwesend, allesamt Nackt und Geil.
Anna, seine Tochter wurde gerade von mehreren Männern in alle ihre Löcher gef*ckt, und w*chste jeden S*hwanz der ihr hingehalten wurde. Seine Frau hatte man Bauchüber auf einen kleinen Tisch gelegt, der gerade mal so groß war das der Kopf über der Tischkante hing, aber sie stehen musste. Ihre Arme waren an den Tischbeinen festgebunden, und um ihren Hals hing ein Sc***d auf dem stand:
„F*cken nur Anal. Schlucke alles.“ Ihr Gesicht war schon komplett überzogen von Sperma, und auch die Haare waren voll davon. Jedes Mal wenn einer der Männer soweit war abzusp*itzen ging er zu ihr, und f*ckte sie in den Mund und w*chste sie dann voll. Ihr Arsch war Knallrot und ihre Rosette war gedehnt, und auch er war verschmiert mit Sperma. Als uns einer der geilen Böcke bemerkte sagte er:
„ Endlich Frischfleisch“, und „wie geil sind die denn.“ Nun drehten sich noch mehr Männer nach uns um und musterten uns. Ich beugte mich zu meinen beiden Hündinnen hinab und erklärte ihnen nun was ich vorhatte und worauf sie sich einließen. Beate erschrak als sie hörte was ich vorhatte, aber sie hatte ja keine andere Wahl. Brigitte hingegen freute sich schon auf all die Schwänze die sie gleich bedienen durfte. Ich hatte natürlich Manfred gefragt was abgeht, aber so viele F*cker hatte ich nicht erwartet. Er erklärte mir dass er bei der einen oder anderen Pokerrunde von mir erzählt hätte, und dass ich seine Familie auch dazu gebracht hätte so abgefahren geil zu sein. Nun begann meine Show.
Ich machte die Leinen Los und sagte sitz. Beide gingen direkt auf die Knie und verschränkten ihre Arme auf ihrem Rücken. Danach holte ich die beiden Näpfe heraus und stellte sie in eine Ecke.
Danach wand ich mich Beate zu. „Sobald ich dir den Knebelball abgenommen habe, wirst du auf allen vieren zu Lisa gehen und sie komplett sauber Lecken. dabei wirst du sagen dass du eine Spermageile S*hlampe bist, und von allen aufs übelste Erniedrigt werden willst. Ich nahm ihr den Knebel ab und sie krabbelte los, und tat wie ihr befohlen wurde. Oma hingegen sollte nach Entfernung des Knebels einfach von allen gef*ckt werden, worauf sie sich auch schon freute. Das sah ich weil sie schon richtig nass war zwischen ihren Beinen. Kaum hatte ich Brigitte den Knebel abgenommen, ging sie auf das Sofa zu und hatte auch schon einen S*hwanz im Mund und einen in jeder Hand. Ein anderer F*ckte sie von Hinten und schlug ihr immer auf ihren Arsch.
„Du geile N*ttenoma wirst heute gef*ckt. Ich f*ck dich in alle deine Löcher du H*re.“
Brigitte genoss es so benutzt zu werden. Ich sah dass nun auch Beate hart gef*ckt wurde während sie immer noch Lisa sauber leckte. Immer wieder wurde ihr Kopf gepackt und in ihrer Maulf*tze abgespritzt. Sie kam nicht mehr dazu Lisa zu säubern, denn immer mehr Männer F*ckten sie.
Nachdem sie wieder mal keinen S*hwanz im Mund hatte, Stöhnte sie auch wieder ihren Satz, in dem sie forderte erniedrigt werden zu wollen.
Einer der F*cker packte sie an ihren Haaren und schleppte sie dann in Richtung Badezimmer. Sie wurde nun von den Männern in der Badewanne fest gebunden. Ich sah in ihren Augen wie sich Angst und Geilheit mischten. Ich gab den Männern noch eine Maulsperre, eine Gerte und zwei Vibratoren. Erst wurde ihr die Maulsperre angelegt, und danach wurden ihr diese zwei Riesen Vibratoren in Arsch und F*tze gesteckt und auf höchster Stufe angeschaltet. Das erregte sie noch mehr, und sie rutschte in der Wanne umher. Immer wieder traf sie auch ein Schlag auf ihre Titten, wodurch sie vor Schmerz ihre Titten nach vorne presste. Das war natürlich eine Einladung ihr nochmal einen auf ihre Titten zu geben. Sie wand sich unter den Hieben, und ihre Brüste waren auch schon sehr geschunden. Nun standen sechs Geile Männer vor ihr Und w*chsten drauf los. Einer nach dem anderen schoss nun seine Sahne auf sie. Nach kurzer Zeit war ihr Gesicht überzogen von Sperma. Auch ihre Vibratoren leisteten ganze Arbeit. Sie verdrehte mittlerweile ihre Augen vor Geilheit. Kurz bevor sie ihren Orgasmus hatte traf sie dann von jedem ein weiterer Strahl in ihrem Gesicht, und ihr wurde die ganze sahne aus dem Gesicht gep*sst. Sie schnappte nach Luft, und ich sah auch das sie sich nicht wegdrehte, sondern versuchte jeden strahl mit ihrem Mund zu fangen. In diesem Moment bekam sie einen Abgang, nach dem anderen. Wortlos Verliesen alle das Badezimmer. Ich ging zu Beate und machte ihr die Maulsperre ab. Sie schaute mich peinlich berührt an, als ob sie wortlos sagen wollte, dass ich sie bei ihrem dunkelsten Geheimnis erwischt worden wäre. Zwischendurch zuckte sie kurz mit ihrem Unterleib und grinste dann verschämt. Ich band sie los, und sagte dass sie sich Duschen sollte.
Ich ging zurück ins Wohnzimmer und sah dass Brigitte Spermaüberzogen auf dem Boden lag und schon wieder von einem der Männer gef*ckt wurde, während sie Walters S*hwanz bis zum Anschlag in ihrer Kehle hatte. Nun wollte ich auch F*cken und ging zu Lisa, und setzte bei ihr meinen S*hwanz an ihre F*tze an, als Manfred mir mitteilte dass die Spalte tabu ist. Sie sollte keinen Orgasmus mehr haben. Ich setzte also meinen S*hwanz an ihrer Rosette an und drang in sie ein. Sie musste schon oft ihren Arsch hingehalten haben, denn sie war sehr gedehnt. Das machte mir nichts aus, denn ich wollte nur noch absp*itzen. Immer heftiger F*ckte ich sie und dann kam es mir auch schon. Immer mehr füllte ich ihren Darm mit meiner Sahne. Als ich fertig war, sah ich dass die Näpfe gut gefüllt waren. Es war ein C*cktail von vielen Männern. Für das Frühstück der beiden H*ren war also gesorgt. Langsam verabschiedeten sich alle nach und nach, und auch Walter ließ sich von einem der Stecher nachhause fahren. Anna war schon so abgef*ckt und Spermaüberzogen ins Bett gegangen als Beate aus dem Badezimmer kam. Danach ging Brigitte sich säubern. Ich erzählte nun auch Manfred, dass wir neben ihm einziehen werden. Er freute sich schon auf die vielen Sexpartys die Stattfinden sollten. Er schlug vor, dass wir auch mal auf eine Messe gehen könnten, um unsere Stuten zu zeigen.
Das wurde der Anfang einer Langen F*ckerei.

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