Alice

Veröffentlicht am 3. April 2021
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Guten Tag. Meine Name ist Alice, ich bin vor wenigen Tagen 36 geworden, geschieden, keine Kinder. In meinem erlernten Beruf einer PTA finde ich leider zur Zeit keinen Job, bin also arbeitslos… Rücklagen habe ich keine, das Leben mit Hartz IV ist echt hart! Niemand kann auf die Dauer mit weniger als 700 Euro leben! Es musste sich also dringend etwas ändern! Der Verzweiflung nahe las ich kürzlich ein Stellenangebot. Da suchte jemand eine Hausangestellte. Obwohl es mir widerstrebte, derart ausgebeutet zu werden, habe ich mich in meiner Not doch daraufhin gemeldet.

Anfang 60zig sei er, verwitwet und suche eine Hausangestellte, schrieb er. Na ja, 60… ist mir eigentlich zu alt.. aber das Gesamtpaket machte mich doch neugierig. Zwar würde ich dort, immerhin sozialversicherungspflichtig angestellt, auch nur knapp 800 Euro ausgezahlt bekommen. Aber ich hätte weder für Miete noch für meinen Lebensunterhalt Kosten zu tragen. Auch nicht für Urlaube, von denen mindestens 2 im Jahr geplant seien! Urlaub, wie es in Arbeitsverträgen üblich ist, bekäme ich zwar nicht viel, gerade mal 12 Tage im Jahr… aber die Aussicht auf ein sorgenfreies Leben ließ mich alle meine Bedenken hinten an stellen und ich antwortete auf die Anzeige in einem Sexforum… ja, Sexforum! Ich brauche den Sex wie die Luft zum atmen! Da bieten diese Plattformen schon mal ein wenig Abwechslung!

Er antwortete mir recht schnell. Bei der Beantwortung seiner zumeist höchst intimen Fragen in dem mir damit zugesandten Fragenkatalog ahnte ich dann spätestens, wo der „Hase hin laufen“ würde. Aber.. meine Neugierde war einfach zu groß und so habe ich auch den Fragebogen schweren Herzens und wie gefordert wahrheitsgemäß ausgefüllt und zurück geschickt.

Drei Tage später erreicht mich eine WhattsApp-Nachricht. Meine Mobilnummer musste ich ja ebenso angeben, wie die Tatsache, dass ich über diesen Nachrichtendienst kommunizieren könnte.
„Hallo Alice. Klaus hier, Dein vielleicht neuer Herr. Du bist in der engeren Auswahl der Interessentinnen für den angebotenen Job. Es wird also Zeit, dass wir uns persönlich kennen lernen. Dazu erwarte ich Dich am kommenden Samstag um 16 Uhr im Café EXTRABLATT in der Essener Innenstadt am Kennedyplatz für ein erstes „Beschnuppern“. Vorab sendest Du mir ein Foto von Dir, egal was für eines. Hauptsache, ich würde Dich anhand des Fotos identifizieren können! Eines von mir kommt gleich nach dieser Nachricht! Passt das für Dich?“

Sein Foto… lässt einen ganz netten älteren Herrn erkennen. Irgendwie streng schaut er ja schon, aber das stört mich als naturdevote Frau ja nicht! Ich schicke ihm ein Foto aus meinem letzten Urlaub, zwar schon 2 Jahre alt, aber noch immer zutreffend. Da sitze ich mit Sonnenbrille gedankenversunken am Strand. Einen Teil meines Körpers, meinen Oberkörper nämlich, zeige ich ihm darauf auch, allerdings mit Bikini-Oberteil… mehr wollte ich nicht preisgeben.

„Okay, der erste Eindruck ist auch bildlich ansprechend. Ich erwarte Dich dann also zur angegebenen Uhrzeit an bezeichneter Stelle. Wie ich schon in meiner Anzeige schrieb, bestimme ICH, was Du trägst! Das wird eine weiße, dünne Bluse sein, ein kurzer Rock und Schuhe mit maximal 5 cm Absatz, das passt dann zu Deiner angegebenen Körpergröße von 1,63 Metern. Setz ruhig die Sonnenbrille auf… Bis Samstag dann! Klaus“

Für meine Verhältnisse überpünktlich betrete ich um 15.58 Uhr die Außenterrasse besagten Cafés. Schon von weitem hab ich ihn gesehen. Wie ich auf ihn zukomme, erhebt er sich und reicht mir sofort die Hand. „Alice.. herzlich willkommen. Setz Dich hier über Eck zu mir an den Gang“ begrüßt er mich, wobei er mich unverhohlen von oben bis unten mustert. Ich werde doch glatt ein wenig rot dabei und mein Pulsschlag erhöht sich. Unter meiner dünnen Bluse malen sich nämlich meine Knospen gut sichtbar ab, trotz des BH.

„Kaffee? Wein? Sekt? Was darf es denn sein für Dich?“ fragt er mich mit seiner tiefen, dunklen Stimme. Sekt.. mein Gott, den kann ich mir schon lange nicht mehr leisten! „Ein Glas Sekt vielleicht“ antworte ich mit leicht belegter Stimme. Er winkt die Kellnerin heran und bestellt zu seinem Kaffee zwei Gläser Sekt. Dann soll ich die Sonnenbrille abnehmen. „Ich will Deine Augen sehen, Alice. Wie ich leider feststelle, hast Du Dich NICHT an die Kleidungsvorschriften gehalten! Kein guter Anfang!“ „Wieso? Ich trag doch einen Mini und eine dünne weiße Bluse, wie Sie es verlangt haben! Versteh ich jetzt nicht“ poltere ich los. „Ja, soweit ist das ja auch richtig! Aber.. steht da was davon, dass Du einen BH tragen darfst? Hä? Und sag jetzt nicht, dass Du womöglich auch noch einen Slip trägst!“ knallt er zurück. Ich bin baff! „Ähm… doch… auch den trage ich unter meinem Rock“ gebe ich jetzt kleinlaut zu. „Und nun?“ fragt er zurück. „Steh auf und geh auf die Toilette. Dort wirst Du BH und Slip ausziehen und dann mit den zwei Sachen in Deiner geöffneten Handtasche zu mir zurück kommen. Los, beeil Dich. Ich warte nicht gerne… hopp hopp!“

Au weia, aber wenn ich es recht überlege… da stand wirklich nichts von BH und Slip. Ich hatte gedacht, dass das wohl selbstverständlich sei. Aber da hab ich mich wohl geirrt! Was blieb mir also anderes übrig, als seine Kleidungsvorschriften zu vervollständigen! Ich will diesen Job echt haben!
Wie ich zurück komme, stehen zwei Sektgläser auf dem Tisch. Ich nehme wieder Platz. „Stell Deine Handtasche auf den Tisch, los!“ geht er mich forsch an und ich gehorche… Er klappt die Tasche auf und greift hinein. Er würde doch wohl nicht… doch! Er würde!! Mit zwei Fingern zieht er BH und Slip aus der Tasche heraus und hält sie, für jeden um uns herum sichtbar, über meine Handtasche. Das ist mir so was von peinlich! Zumindest an meinen beiden Alarmknöpfen ist darüber hinaus ungehindert sichtbar, dass ich jetzt unter der Bluse nichts mehr an habe!

„Öffne Deine Schenkel ein Stück.. und schiebe den Rocksaum so weit nach oben, dass ich sehen kann, dass darunter jetzt nichts mehr ist!“ Ich bin wie paralysiert! Das hat noch keiner von mir verlangt! Wie benebelt wandern meine Hände unter den Tisch, erfassen meinen Rocksaum und schieben ihn hoch. „Noch weiter.. oder soll ich von Dir verlangen, dass Du ihn ganz ausziehst?“ geht er mich barsch an. „Nein, bitte nicht… ich mach ja schon..“ antworte ich verlegen und flehend zugleich. Jetzt ist mein Rock ganz oben. „Heb Deinen Hintern ein kleines Stückchen an und klappe den Rock hoch, setz Dich dann mit Deinem nackten Arsch direkt auf den Stuhl! Mach schon… sonst…“ Um alles in der Welt NEIN… nicht den Rock ganz ausziehen, denke ich bei mir und tu, was dieser Mann von mir verlangt. „Recht so, Klaus?“ frage ich leise. „Recht so, HERR“ heißt das! Merk dir das gut! Denn so wirst Du mich anreden, kapiert?“ Leise und eingeschüchtert antworte ich dann auch „Ja… Herr“. „Na also, geht doch. Lass uns anstoßen“ sagt er und wir prosten uns zu.

Dann reicht er mir ein Blatt Papier und einen Kugelschreiber. „Schreibe auf: Ich werde nie wieder einen BH und ein Höschen tragen, wenn mein Herr es nicht ausdrücklich von mir verlangt“ fordert er mich jetzt auf. Mit zitternden Händen bringe ich die Worte zu Papier. „Setz noch Ort und Datum darunter, und unterschreibe den Zettel danach. „Ja Herr“ antworte ich. Bei meiner Unterschrift zögere ich ein wenig. „Los! Unterschreiben! Die Alternative ist: Aufstehen, Bluse und Rock ausziehen… und nach Hause gehen. Das wäre es dann aber auch mit Deinem Job“ faucht er mich an.
Gehen… würde ich jetzt am liebsten schon… aber nicht nackt! Denn das wäre ich, wenn ich Bluse und Rock ausziehen müsste! Also atme ich noch einmal tief durch und… unterschreibe!

„Braves Mädchen! Ich will nie wieder ein Zögern von Dir erleben, wenn ich Dich zu etwas auffordere! Verstanden?“ „Ja Herr“. Danach fragt er mich solche Dinge wie… wann hast Du das letzte Mal gef*ckt… oder wann bist Du zuletzt in den Arsch genagelt worden… „Gef*ckt hab ich vor drei Wochen zuletzt, Herr. Und meinen Po.. hat schon Monatelang niemand benutzt… schlimm?“ antworte ich aufgeregt. „Na ja, wie man es nimmt. Drei Wochen nicht gef*ckt worden… bei mir wirst Du mindestens zweimal am Tag gevögelt. Und Dein jetzt sicher sehr enges Arschl*ch kriegen wir schon wieder hin. Eng ist ja schön, aber allzu eng dann wieder auch nicht. Jetzt will ich noch wissen, ob Du überhaupt schon mal gepeitscht wurdest oder man Dir den Arsch versohlt hat. Diese beiden Fragen hast Du ja leider NICHT beantwortet! Also was ist jetzt damit? Spuck es aus!“

Mist, hat er es doch bemerkt! „Muss ich wirklich antworten, Herr? Na gut. Puh, ist mir das peinlich… nach vielen Monaten… hab ich meinen Nachbarn GESTERN gebeten, mir mit der Hand und seinem Gürtel auf den Po zu schlagen… die Gedanken daran, so etwas wohl künftig häufiger erleben zu müssen, haben mich übermannt und neugierig gemacht, ob ich das noch aushalten kann.
Sind Sie jetzt enttäuscht, Herr?“ „Nun ja, es ist zwar eine Schande, eine Frau NICHT regelmäßig zu züchtigen, aber immerhin hast Du ja Mut bewiesen und es gestern probiert! Und? War es schlimm? Sieht man noch was davon auf Deinem Hintern?“ „Ging so, hat ja nicht allzu feste geschlagen. Ein paar kleine Striemen sieht man aber schon noch. Die… muss ich Ihnen aber jetzt HIER nicht zeigen, oder, Herr?“ „Warum eigentlich nicht… aber ist schon gut. Ich schau mir das später noch an. Jetzt erst mal nicht“ antwortet Klaus zu meiner größten Erleichterung darauf. „Danke Herr“ sage ich leise zu ihm.

„Willst Du mal sehen, wo Du, vorausgesetzt ich nehme Dich, in Zukunft leben und Arbeiten wirst?“ fragt er nach ein paar Minuten. „Sehr gerne Herr“ antworte ich. „Dann lass uns gehen. Kellner? Zahlen bitte“ kommt von ihm. Fünf Minuten später stehen wir in der Tiefgarage unter dem Platz an einer nur spärlich belegten Stelle des Parkhauses. „Hier stehen nur Dauermieter. Hab den Platz nie abgegeben. Auch nicht, wie ich vor gut 5 Jahren meine aktive Berufszeit beendet habe. Mein Architekturbüro war gleich dort drüben. Hab das Büro dann verkauft, keine Lust mehr auf Arbeiten.
Okay… bereit?“ „Bereit, wofür, Herr?“ antworte ich, obwohl mir ja klar gewesen sein müsste, was jetzt kommen würde. „Soll ich mich für Sie jetzt ausziehen, ganz ausziehen, Herr?“ frage ich leise.

„Ja klar! Was dachtest DU denn! Ich will Dich jetzt und hier komplett nackt haben! Sofort!!“ lautet seine erwartete Antwort. Bei den nur zwei Kleidungsstücken, eine Bluse und ein Minirock, geht das ja schnell. „Bitte mein Herr… ich bin jetzt nackt für Sie. Gefällt Ihnen, was sie sehen?“ frage ich ziemlich nervös. Er betrachtet mich von oben bis unten, wieder hinauf und wieder runter bis zu den Schuhen. „Zieh die Schuhe auch noch aus… ich sagte doch GANZ NACKT!!“ Ruck zuck steige ich aus meinen Hacken. „Spreiz Deine Beine mal ein Stück und falte die Hände in Deinem Nacken zusammen, Ellenbogen abspreizen. SO präsentiert sich eine Sklavin ihrem Herrn stehend! Merk Dir das gefälligst!“ Sklavin, er hat mich Sklavin genannt… verdammt ungewohnt für mich, aber angesichts dessen, was er von mir so alles verlangen würde eigentlich nur logisch! Eine Frau, die sich mehr oder weniger freiwillig benutzen, schlagen und züchtigen lässt… das ist nun mal eine Sklavin!“ „Ja Herr, Deine Sklavin wird das nie wieder vergessen“ hauche ich ihm entgegen.

Oh Gott! Was rede ich denn da! ICH akzeptiere doch glatt, dass er mich SKLAVIN nennt und… bestätige ihm das auch noch! Ich muss komplett verrückt sein! Er tritt jetzt ganz nah an mich heran und sucht den Augenkontakt. Dann umschließen je zwei seiner Finger meine Brustwarzen und er beginnt damit, sie mit immer größer werdenden Druck zu pressen. Da er sie gleichzeitig dabei auch noch nach oben zieht, muss ich auf die Zehenspitzen gehen! Gefühlt eine Ewigkeit hält er den Druck aufrecht! Dabei waren es nur 10 Sekunden, wie er nachher lapidar meinte. Das hat aber auch gereicht! „Umdrehen, beuge Dich seitlich über die Motorhaube, zieh mit Deinen Händen Deine Arschbacken auseinander und präsentiere mir Deine Arschf*tze!“ „Ja Herr“ sage ich. Sekunden später… fasst er mir hinter mir stehend mit der ganzen Hand zwischen meine Beine, durchfurcht meine klatschnasse M*schi und hält dann mit einem Fingerknöchel an meinem Hintereingang an.

Musste ich logischer Weise schon bei der Hand auf meiner triefenden P*ssy keuchen, so entfleucht mir ein leises Gurren, wie er seinen Knöchel gegen mein zuckendes L*ch drückt. „Uhhhh… jaaaa“ höre ich mich fast singen! „Dachte ich es mir doch, Du kleines geiles Miststück! Spitz wie Nachbars Lumpi! Soll Dein Herr Dich jetzt f*cken? Hier und jetzt?“ „Jaaaaa Herr… bitte nimm mich. Nimm Dir alles was Du willst…“ keuche ich sofort los. In der Tat, nichts hätte ich mir jetzt mehr gewünscht, als seinen S*hwanz tief in mir. Egal wo!

„Oh nein, Du geiles Stück… Du sollst Deine Belohnung noch nicht bekommen! Los, dreh Dich um und mach es Dir selbst. Ich will meine Sklavin hören uns sehen dabei! Aber wehe, Du kommst!! Kurz bevor d a s geschieht, wirst Du aufhören!“ „Ja Herr, alles was Du willst“ stottere ich und fange gleich damit an, mir mit meinen Fingern meine inzwischen auslaufende M*schi zu massieren. Klar hab ich es mir schon öfter selbst besorgt. Aber vor den funkelnden Augen eines zudem ja noch wildfremden Mann? Das ist Premiere für mich! Kein Wunder also, dass ich bereits nach wenigen Sekunden so weit bin, dass sich die Lustwelle in mir aufbaut und ich entsprechend stöhne!

„Genug“ ruft er mir zu und reißt meine Hand von meiner M*schi. Statt dessen legt er die seine dort hin und lässt sie regungslos liegen. Meine sich daraufhin wie automatisiert in Bewegung setzenden Hüften bringt er mit einer schallenden Ohrfeige sofort zum anhalten! Autsch, die letzte Ohrfeige… hab ich, wenn überhaupt von meiner Mutter als Kind gekriegt! Sofort schießen mir Tränen in die Augen. „Nicht flennen! Auf keinen Fall wirst Du jetzt anfangen zu heulen! Ich warne Dich! Kommen doch ein paar Kullertränchen… aber das siehst Du ja dann! Besser für Dich, es kämen keine!“ Ich schluchze noch einmal, dann antworte ich „Ja Herr“. Mein Orgasmusverlangen ist abrupt verschwunden! „Los, rein mit Dir ins Auto. Du bleibst aber nackt! Schnall Dich an, wir fahren!“ gibt er jetzt bekannt.

Während der Fahrt, übrigens das erste mal, dass ich nackt in einem Auto fahre, muss ich meine Schenkel spreizen und eine Hand regungslos auf meine noch immer nasse Möse legen, mit der anderen Hand muss ich abwechselnd meine beiden Brüste streicheln und mit meinem Finger an meine Nippel schnipsen. Nur ab und zu schaut er zu mir herüber, wobei ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen liegt! Für ihn mag das normal sein, eine nackte Frau neben sich im Auto zu haben! Für mich ist es das nicht! Erst recht nicht, wenn Passanten oder LKW-Fahrer in den Wagen sehen und mich splitternackt dort sitzen sehen!

Gut eine halbe Stunde später halten wir vor einer Villa in einem der besseren südlichen Stadtteile von Essen an. „Das könnte Dein neues zu Hause werden, Sklavin Alice. Steig jetzt aus, wir gehen mal kurz rein, bevor ich Dich dann nach Hause fahre“ höre ich ihn sagen. „Wow!“ mehr kriege ich angesichts des Prachtbaus und den geschmackvoll eingerichteten Räumen nicht raus! Ich bin beeindruckt! Auch, wie wir durch die große Schiebetür auf die Terrasse gehen und ich den wirklich großen Pool sehe! Restlos überwältigt bin ich dann, wie sich auf seinen Knopfdruck hin Seitenwände aus Kunststoff aus dem Boden heben und von der Hausseite sich ein Kunststoffdach über die Wände seinen Weg bahnt. „So können wir Sommer wie Winter hier draußen schwimmen gehen. Darfst ausnahmsweise auch jetzt mal rein springen, Badesachen… brauchst Du bei mir sowieso nicht! Nackt baden ist hier Pflicht“ „ Ach Herr… darf ich heute darauf verzichten? Irgendwie steht mir der Sinn nicht nach Schwimmen… eher nach etwas anderem… darf ich?“ antworte ich mutig darauf und gehe ganz nah an Klaus heran.

Ich hocke jetzt breitbeinig vor ihm, suche den Augenkontakt, öffne seinen Hosengürtel, den Reißverschluss und den Knopf. Und wieder ist es nur ein dahin gehauchtes WOW, was ich heraus kriege. Denn das, was sich meinen Augen da jetzt zeigt, dürfte wohl der größte, dickste und längste S*hwanz eines Dreibeiners sein, den ich jemals gesehen habe. „Für Dich mein Herr, nur für Dich“ hauche ich und sehe das Funkeln in seinen Augen wie sich meine Lippen zärtlich über seine Eichel legen und seine Vorhaut nach hinten schieben. Na wenn ich eins in meinem Leben gelernt habe, dann ist das ein perfekter BJ inklusive tiefem DT! Kein S*hwanz war mir zu lang, auch nicht dieses Prachtexemplar, das sich jetzt ganz langsam in meinen Rachen bohrt!

Wie er da oben unter meiner Liebkosung seines Lümmels stöhnt, einfach nur geil! Aber auch ich stöhne ordentlich, denn ich kann meine Finger einfach nicht bei mir halten! Oben den Riesens*hwanz in meinem Hals und unten w*chse ich mich selbst! Noch bevor ich oben mein Leckerchen kriege, kann ich mich einfach nicht mehr beherrschen! Eine gigantische Welle bricht jetzt über mir. So stark, dass ich mich auf den Rücken werfen muss und mich, die Hand immer noch an meiner Möse, hin und her rollen muss! Dabei kneife ich mir selbst ziemlich derbe in meine Titten und quetsche meine Nippel! Gerade hab ich mich so halbwegs wieder beruhigt, da will ich mein Tun bei meinem Herrn nun auch vollenden!

Aber der zieht sich zurück! Geht zu einer der Seitenwände seiner Terrasse und öffnet die Tür eins kleinen Kästchens. Drinnen ist eine Tafel. Mit der Kreide zieht er drei Spalten längs und eine vertikal. In die erste Spalte schreibt er ALICE. In der zweiten Spalte UNERLAUBTER ORGASMUS. In der dritten Spalte fügt nur einen senkrechten Strich in das Kästchen. „Ich hatte Dir nicht erlaubt, zu kommen Du unartiges Miststück! Du hast noch nicht mal angefangen bei mir, da steht auch schon der erste Strafstrich auf der Tafel! Na das fängt ja gut an. Übrigens… jeder dieser Striche der da mit der Zeit noch hinzukommt, steht für EINMAL AUSPEITSCHEN! Und zwar als Strafe und nicht zu meinem reinen Vergnügen! Den Unterschied… wirst Du dann schon feststellen! Und jetzt komm. Ich will Dich für heute aus meinen Augen haben! Du warst unartig! Das mag ich gar nicht! Ich bring Dich jetzt nach Hause und melde mich bis Mittwoch Abend bei Dir. Denn bis dahin habe ich noch weitere zwei Bewerbungsgespräche. Erst danach fälle ich eine Entscheidung, WEN von euch Dreien ich nehme. Etwas Geduld also! Du wirst bis Mittwoch aber keinen weiteren Orgasmus haben! Ich rate Dir, lüge mich nicht an dabei! Lass uns fahren. Deinen BH und Deinen Slip behalte ich, die anderen Sachen kannst Du kurz vor dem Erreichen Deiner Wohnung wieder anziehen“.

Es ist Mittwoch, kurz vor 18 Uhr wie seine Nachricht kommt. „Guten Abend Alice. Die drei Bewerberinnen haben sich nun alle bei mir vorgestellt. Hätte nicht gedacht, dass die Entscheidung mir so schwer fallen würde! Auf meiner eigenen Punkteskala liegt eine von euch mit 15 Punkten nur einen einzigen Punkt vor den beiden punktgleichen beiden anderen! Ich hab mir da was ausgedacht, um die endgültige Entscheidung zu treffen! In einer halben Stunde schicke ich euch jeder ein Taxi nach Hause. Die drei Fahrer sind gute Freunde von mir und sind eingeweiht! Sie werden euch zu mir bringen. Vor dem alles entscheidenden letzten Teil dann bei mir, werden sie euch irgendwo auf einem Parkplatz die Kleidungsstücke vom Leib reißen und euch durchf*cken.
Sie kennen meine Kriterien und werden den F*ck nach einheitlichen Regeln bewerten und mir das Ergebnis mitteilen! Danach setzt er euch vor meinem Haus ab und verschwindet. Ihr hingegen werdet herein kommen für eine letzte Prüfung! Was das sein wird, verrate ich aber jetzt noch nicht! Sei also in 30 Minuten fertig und bereit zum Abholen!“

Mist! Also noch keine Entscheidung! Na da werde ich wohl dem Taxifahrer den geilsten F*ck aller Zeiten bieten müssen! Ich mache mich noch ein wenig zurecht, schminke mich dezent und reibe mir mit Eiswürfeln meine Nippel steinhart, dass es fast weh tut! Noch schnell abtupfen, die dünne Bluse drüber, Rock an und los. Mein Fahrer ist ein wirklich toll aussehender Kerl, wohl so etwa 10 Jahre älter als ich mit gebräunter Haut und reichlich Muskeln. Er öffnet mir die hintere Tür, lässt mich einsteigen, dann geht es los. Nach etwa fünfzehn Minuten, die wir schweigend verbracht haben, biegt er auf einen abseits der Fahrtroute liegenden Parkplatz ein. Er kommt rüber an meine Tür und reicht mir die Hand zum Aussteigen. Einen Moment lang betrachtet er mich, dann fasst er beherzt an die Knopfleiste meiner Bluse und reißt sie mir einfach runter! Dem Rock ergeht es auch nicht anders. Na diese Sachen kann ich wohl in die Tonne hauen! Aber egal, hatte ER ja angekündigt!

Er greift in meine blonde Wuschelmähne und zerrt mich hinter sich her Richtung Motorhaube, auf die er meine blanken Brüste jetzt runter drückt. Mit seinen Füßen schiebt er meine Beine auseinander. Bis hier hin hat er noch immer kein einziges Wort gesagt! Das bleibt auch noch eine Weile so, bis… bis er mir seinen kräftigen S*hwanz in meinen Arsch rammt und ich aufschreien muss! Nur gut, dass ich in den letzten Tagen immer wieder mal eine Flasche dort rein gesteckt habe und mein L*ch so etwas gedehnt habe! Sonst wäre ich wohl vor Schmerz zusammen gebrochen, was dann wohl gleichbedeutend mit dem AUS als Sklavin von Klaus gewesen wäre!
„Geiles Stück Du… das gefällt Dir wohl..“ höre ich jetzt seine ersten Worte. „Ohhh jaaa… f*ck mich in den Arsch… mach mich nur fertig…“ keuche ich, wobei er mir den Kopf an den Haaren ordentlich hoch zieht und mir so den Hals streckt! Nach etwa 15 kräftigen Stößen packt er mich an den Armen und dreht mich um, sodass ich jetzt rücklings auf der Motorhaube zu liegen komme. Ohne Zögern rammt mir der fremde Mann jetzt seinen Prengel in meine triefend nasse Möse und rammelt los. Es stört ihn absolut nicht, dass ich nach wenigen Stößen einen Orgasmus kriege! Er macht einfach weiter… und weiter… und weiter! Noch zwei Orgasmen folgen dem ersten, dann darf ich ihm endlich meine Blaskünste zeigen!

Mal langsam, mal schnell, mal ohne Handunterstützung, mal mit, lasse ich seinen S*hwanz in mein F*ckmaul eintauchen, kraule seine Eier dabei und drücke mit meinen Händen auf seinem Hintern extra noch mal nach, damit auch ja jeder einzelne Zentimeter in meinem Rachen verschwindet und seine Eier dabei an meine Lippen klatschen! Die Standhaftigkeit meines F*ckers ist enorm! Es dauert fast fünf Minuten höchsten Einsatzes bis er mir seine köstliche Fracht in mein Gesicht und meinen Mund ballert! Gerade will ich das abwischen, da knallt er mir eine! „Das bleibt genau da, wo es ist! Der Herr liebt es, wenn er die Spuren eines F*cks noch im Gesicht der Sklavin sehen kann! Glaube mir, ist besser so! Und jetzt rein mit Dir in den Wagen“ sagt er und schubst mich auf die Rückbank. Meine zerfetzten Klamotten wirft er auf den Vordersitz.

Weitere zehn Minuten später erreichen wir unser Ziel. Nach dem Aussteigen übergibt mein Fahrer mir einen zusammen gefalteten Zettel. „Nicht reinschauen! Den gibst Du Deinem Herrn. Viel Glück bei dem was noch kommt. Nur soviel… warst echt gut gerade!“ Mit einem kräftigen Klaps auf meinen Arsch verabschiedet er sich dann und fährt davon. Ich bin, wie ich feststellen muss, die letzte der drei Anwärterinnen, die sich der letzten Prüfung stellen wollen. Und bei uns allen dreien sind die Spuren des F*cks noch deutlich in den Haaren und im Gesicht zu sehen!

Dann erscheint der Hausherr, lässt sich die Zettel geben, schaut kurz drauf und schmunzelt. „War ja klar…. alles andere hätte mich auch gewundert bei eich F*ckstücken!“ sagt er lapidar. Dann hält er uns einen Zylinder hin, in dem drei Papierkugeln liegen. „Jeder zieht sich jetzt einen davon, faltet die Kugel auseinander und liest vor, was darauf steht“. Ich darf als erste ziehen. „DREI“ sage ich.
Links von mir die deutlich jüngere Frau, ja fast noch ein Mädchen, hat die 1, die andere, vielleicht so Mitte/Ende zwanzig, die 2.

„Okay, damit stehen die Paarungen fest. Pitty und Silke machen den Anfang. Alle mitkommen!“ ruft unser Herr aus und wir folgen ihm wie die Lämmer zur Schlachtbank. Es geht in den Keller und dort durch eine der vier Türen. Dahinter verbirgt sich… wohl sein Spielzimmer, jedenfalls hängen da unzählige Peitschen an den Wänden, stecken Rohrstöcke in einem Kübel und sind Gerten fein säuberlich geordnet nach Größe des Lederläppchens an deren Enden. Aber wir sehen noch mehr!
Auf dem Boden liegen Gymnastikmatten, vier Stück im Karré, an deren Eckpunkten Pfähle im Boden eingelassen sind. Der Herr hat sich da einen Boxring gebaut!

„Pitty und Silke in den Ring! Ihr werdet jetzt einen Ringkampf bestreiten. Drei Runden zu je 2 Minuten. Sieger ist, wer die meisten Wertungspunkte bekommt oder deren Gegnerin durch dreimaliges Klopfen auf die Matte ihre Niederlage eingesteht. Ich habe extra für heute drei Freunde eingeladen, die allesamt Wertungsrichter beim Ringen sind, also wissen, wie Punkte vergeben werden! Ich selbst werde den Ringrichter geben. Alice, Du betätigst den Gong. Kratzen und Beißen sowie kneifen ist nicht erlaubt. Berührt eine von euch mit beiden Schultern die Matte, beginne ich zu zählen, von eins anfangend bis höchstens 10. Liegt die unten liegende dann immer noch und ununterbrochen mit den Schultern auf der Matte, ist der Kampf zu Ende. Der Gong rettet euch NICHT! Kann sie sich befreien, geht es ganz normal weiter. Fragen? Keine! Okay.. Ring frei Runde 1!“

Ich schlage einmal auf den Gong und die zwei gehen in vorgebeugte Stellung und versuchen, die andre zu Fall zu bringen. Das gelingt aber während der ersten zwei Minuten keiner der beiden! Mein Gong beendet die erste Runde. „Handicap für die zweite Runde: Ich ziehe euch beiden jetzt eine blickdichte Haube über den Kopf, sodass ihr eure Gegnerin nicht mehr sehen könnt. Stehen bleiben ist verboten, ihr müsst immer in Bewegung sein, sonst gibt es nach drei bewegungslosen Sekunden einen Strafpunkt! Alice… Ring frei Runde zwei“ heißt es nach dem Anlegen der Hauben. Sieht irgendwie komisch aus, zwei „Blinde“ torkeln durch den Ring und versuchen, die andere zu finden. Bis auf wenige eher flüchtige Kontakte bleibt das alles auch zum Ende der Runde hin ohne einen einzigen Schulterkontakt auf dem Boden. Ich beobachte die beiden ziemlich genau, versuche, mögliche Schwächen zu erkennen und sie dann im meinem Kampf gegen die Siegerin einsetzen zu können. Die Hauben werden wieder abgenommen. Statt dessen… bindet der Ringrichter jetzt den nach Angaben der beiden schwächeren Arm mit einem Seil um Schulter und Hüfte am Körper fest.

„Das Zerren und Reißen an den Fesselungen ist jetzt übrigens erlaubt! Ich will eine Siegerin! Ring frei Runde drei!!“ Und wieder erklingt mein Gong. Jetzt geht es richtig rund. Eine nach der anderen wird von ihrer Gegnerin an den Seilen herunter gezogen, kann sich aber jedes Mal wieder aufrappeln. Bis etwa 15 Sekunden vor Schluss die jüngste von uns dreien, Pitty, ihre Gegnerin Silke zu Boden bringt und sich mit einem Knie auf ihren freien, rechten Arm kniet. Mit dem freien Arm drückt sie zudem auf die Schulter ihrer Kontrahentin und hält sie am Boden. Der Gong.. erklingt bei 7, aber vereinbarungsgemäß wird weiter gezählt! „10 und AUS!!“ ruft Klaus aus und Pitty lässt von ihrer Mitstreiterin ab. Überglücklich hüpft sie im Ring herum, während Silke wie ein geprügelter Hund aus dem Ring klettert.

„Pause oder sofort weiter Pitty?“ fragt Klaus. „Gleich wieder los“ antwortet sie im Überschwang der Gefühle. Also muss ich jetzt in den Ring und Silke an den Gong. „Die Regeln sind ja bekannt. Fertig? Ring frei Runde 1“ heißt es jetzt. Einen Moment lang belauern wir uns, warten auf einen Fehler der anderen. Dann, es sind gerade mal 20 Sekunden vorbei, habe ich den Eindruck, dass Pitty über ihre eigenen Beine stolpert. Dachte ich jedenfalls! Aber wie ich mich zu ihr herunter beugen will greift sie nach meinem Arm und zieht mich runter. Ich komme auf dem Rücken zum Liegen und Pitty hockt sich so auf mich, dass ihre beiden Knie meine Arme niederhalten und… ihr Fötzchen direkt auf meinem Mund liegt! Nach etwa 20 weiteren Sekunden… kann ich nicht mehr, ich brauche Atemluft! Also klopfe ich drei mal auf die Matte, das vereinbarte Zeichen für die Aufgabe.

„Siegerin ist… PITTY! So frage ich Dich der guten Ordnung halber, willst Du den Job bei mir antreten?“ Ihr unter erneutem wilden herumtollen geradezu raus geschrienes „JAAAAAAAAA“ besiegelt dann nicht nur meine Niederlage sonder auch meine Hoffnung auf den Job! Dennoch reichen wir drei uns fair die Hand, dann bringt man uns mit den Taxen wieder nach Hause. Ich hab mich erst mal in die heiße Wanne gelegt! Schade eigentlich, trotz meiner anfänglichen Bedenken hätte ich den Job doch gerne gehabt! Endlich raus aus Hartz IV und die Chance auf ein sorgenfreies Leben einmal mehr verpasst!

Ich hatte das Ganze schon fast vergessen, da erreicht mich sieben Monate später eine Nachricht von Klaus. „Pitty… ist schwanger! Sie fällt also aus. Wenn DU noch immer willst… komm am besten sofort hier her! Weißt schon noch wo!“. Wie bitte? Ich soll nun DOCH noch meine Chance bekommen? Ich überlege nicht lange, rasiere mir nur noch mal schnell die Achseln, Beine und meine Möse, dann ruf ich mir ein Taxi. Das Geld dafür hab ich noch. Dieses Mal ist es eine Fahrerin, ich würde also ungef*ckt bei meinem Herrn ankommen. Sie lässt mich am Tor aussteigen und ich schelle an. Wie der Türdrücker geht, betrete ich das Grundstück und… ziehe meinen leichten Sommermantel aus… das einzige Kleidungsstück außer meinen Schuhen! Splitternackt, hocherfreut über diese Chance und doch irgendwie nervös gehe ich die gut 60 Schritte bis zur Villa. Dass mir der Regen heute dabei meine Frisur versaut ist mir so was von egal!! Splitternackt und nass wie ein begossener Pudel stehe ich vor der Tür, als Pitty, ebenfalls total nackt und mit einem kleinen Bäuchlein, die Tür öffnet und wir uns in den Armen liegen. „Ach Alice… für mich ist das zwar schade, dennoch freue ich mich auf mein Kind. Und für Dich… ich sage nur soviel… es ist nicht immer einfach mit unserem Herrn… aber unterm Strich betrachtet ist das hier fast so etwas wie das Paradies auf Erden! Es fehlt Dir hier an absolut gar nichts! Wir waren auch schon drei Wochen in der Karibik… und Skiurlaub in Aspen / Kalifornien ist schon gebucht! Ich gönne es Dir von Herzen! Ein kleiner Tipp noch, bevor der Herr jetzt gleich kommt… leg Dich auf den Bauch, die rechte Wange auf den Boden, Arme und Beine weit abgespreizt. Wenn er dann vor Dir steht sagst Du „Herr, Deine Sklavin ist bereit für Dich. Bereit, Dir gehorsam zu dienen und Dich zu einem glücklichen und zufriedenen Herrn zu machen. Verfüge über mich nach Deinem Belieben“ flüstert sie mir ins Ohr, da hören wir ihn auch schon kommen.

Ich lege mich also wie von Pitty empfohlen auf den Boden und sage meinen Spruch auf…
„Soso, bereit mir zu dienen. Wir werden sehen. Pitty, bring sie in den Keller und binde sie ans Kreuz. Ich will sie gleich zu Beginn richtig willkommen heißen und sie zur Begrüßung endlich mal peitschen! Und Du, Pitty, darfst Dir danach ein Taxi rufen. Deinen Koffer hast Du ja schon gepackt. Darfst alles mitnehmen, was ich für Dich gekauft habe… passt Deiner Nachfolgerin eh nicht“ grinst er sie an, nimmt sie in seinen Arm und küsst sie leidenschaftlich! „Machs gut, Pitty. Und… DANKE für Deine treuen Dienste. Auf Deinem Konto wirst Du morgen eine Starthilfe sehen. Nutze sie gut. Und lass es mich wissen, wenn Dein Kind auf der Welt ist. Oder noch besser… komm einfach mal vorbei. Meine Tür steht Dir immer offen!“

Donnerwetter! Für so fürsorglich und super nett hatte ich ihn nicht gehalten! Wie mich Pitty dann im Keller ans Kreuz gefesselt hat flüstert sie mir noch etwas ins Ohr. „So ist er halt. Er kann ein harter Kerl sein, aber im innersten ist er herzensgut! Er wird Dich auf Händen tragen, Dir aber so einiges abverlangen. Aber so oft, wie er von Dir noch Wochen danach gesprochen hat, mach ich mir um Dich absolut keine Sorgen! Ihr zwei werdet euch sehr schnell aneinander gewöhnen. Und er wird Dich, so wie mich, verwöhnen wenn ihm danach ist. D a s kann er genau so gut wie die Peitsche schwingen! Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute! Mach ihn glücklich, er hat es echt verdient!“ Dann küssen wir zwei uns richtig intensiv. Das erste Mal, dass ich so richtig mit einer Frau knutsche! Ich muss echt sagen… das hat was!

Und was soll ich noch erzählen… ich bin jetzt ein Jahr bei meinem Herrn! Pitty hatte wirklich recht! Er verwöhnt mich nach Strich und Faden! Dass er mich zwei Mal in der Woche peitscht, mir alle 2 Tage den Hintern versohlt und mich einmal im Monat richtig heftig auspeitscht daran hab ich mich relativ leicht gewöhnt und liebe das sogar inzwischen. Was ich dafür von ihm bekomme… hätte niemals gedacht, dass er D A S alles für seine Sklavin tut! Vier Wochen Gran Canaria, zwei Wochen Safari in Afrika und eine Mittelmeerkreuzfahrt… und das in nur einem Jahr! Sogar spanisch und französisch… ähm… ich meine natürlich die Sprachen (tststs) darf ich auch erlernen. Mit meinem guten Englisch bin ich bald wirklich viersprachig! Etwas, was mir vielleicht später mal wirklich nützen wird! Ich darf sogar Patentante bei Pittys „Lausbub“ werden. Sie hat mir erst viel später erzählt, dass unser Herr für den kleinen Johnny eine Ausbildungsabsicherung angelegt hat! Schlappe 100.000 Euro!!!

Ach mein über alles geliebter Herr, es ist mir eine große Freude, an Deiner Seite als Deine Hausangestellte und Deine Sklavin zu leben und Dir dienen zu dürfen! Ich bin Dein Eigentum, jedenfalls sehe ich mich so. Und ja, ich weiß, Du magst diesen Ausdruck nicht wirklich. Aber Du hast mich gelehrt, für meine Überzeugungen einzutreten! Außer halt, wenn es um die Befriedigung Deiner Lust geht und die Erfüllung meiner Aufgaben in Deinem Haus. Ich würde Dich niemals anlügen, Herr. Also auch nicht in diesem Punkt! Nimm mich, benutze mich, schlag mich, peitsch mich aus, ich gehöre mit Haut und Haaren D I R , HERR!!!

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