Sex ist ein geiler Sport

Veröffentlicht am 25. Juli 2021
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Es ist Sommer und sehr heiß der Schweiß lässt meine Haut glänzen. Also haben wir uns entschlossen an den See zu fahren der in einem Wäldchen liegt. Ich trage nur ein kurzes Kleidchen das bis zu meine Arschbacken hochrutscht als ich mich in den Kofferraum beugte um die Decke heraus zu holen. Wir machten uns auf den Weg um ein schönes Plätzchen zu suchen. Ich breite die Decke aus und kicke die Schuhe von den Füßen, will so schnell wie möglich ins kühle Nass. Als ich mich daran machen wollte das Kleidchen auszuziehen fragst du mich „Darf ich dir helfen und dir die Schweißperlchen von deiner Haut schlecken?“.Mir wird noch ein bisschen heißer als mir schon ist und ich lass mich gern aus de, Kleidchen helfen.
Du öffnest die ersten beiden Knöpfe und mein Brustansatz ist zu sehen. Zwei weitere öffnest du so dass es langsam aufklappt und du sehen kannst dass ich keinen BH trage. Sofort greifst du nach meinen Brüsten und streichst zart mit deinen Daumen über meine Nippel bis sie sich aufstellen. Deine Lippen streichen an mein Ohr entlang, ich leg mein Kopf ein wenig zur Seite. Du streichst den Hals hinab und beißt mich sacht in die Halsbeuge sofort beschleunigt sich mein Atem .Ich öffne noch die letzten Knöpfe und lass das Kleid an mir hin abgleiten, stehe nur noch im String vor dir.
Meine Hände wandern unter dein Shirt und ich streich dir über die Brust. Mit einer Hand hältst du mich im Nacken und die andere streicht an mir hinab und erreicht ihr Ziel zwischen meine Beine. Du spürst schon wie feucht ich bin und das ich sehnsuchtsvoll auf deine flinken Fingerchen warte. Dein Mund wandert vom Hals weiter hinab bis zu den harten Nippel wo du dich regelrecht festsaugst. Mein Stöhnen wird lauter und ich kratz mit meinen Nägeln über deine Brust hinüber bis zum Rücken und hinterlasse kleine rote Striemen. Du drehst mich um und dabei bekomm ich zwei kräftige Klapse auf meine Arschbacken. Du drückst dich an mich und ich spüre deinen Riemen an meinem Po, ich reibe mich noch kurz an dir bevor ich mich drehe und deine Hose öffne und meine Finger darin verschwinden lasse um deinen Riemen zu massieren.
Ich lass meine Zunge über die Striemen tänzeln und lege deinen Lustprügel frei. Deine Hand hält mich wieder im Nacken und die andere streicht meine Wirbelsäule hinab bis du den String in die Finger bekommst und daran ziehst und ihn fest zwischen meine Bäckchen vergräbst. Ein leises Wimmern kommt über meine Lippen das sich sogleich wieder in lustvolles Stöhnen verwandelt. Meine Hand fast fester um deinen S*hwanz und ich bewege sie leicht vor und zurück.Trete näher an dich ran und wir küssen uns stürmisch unsere Zungen führen ein berauschenden Kampf miteinander ein stöhnen und du lässt meinen String los. Dafür suchen jetzt deine Finger den Weg zwischen meine Arschbacken und suchen die kleine Öffnung. Ich rück noch näher zu dir ran. Lass meine Finger schneller über deinen Lust stab gleiten und meine andere Hand fast sacht um deinen Sack und massiert ihn leicht. Du steckst mir deinen Finger in den Mund damit er schön feucht wird und kehrst zurück zu der kleinen Öffnung die du nun umkreist. Mit einem leichten Druck öffnest du sie und dein Finger versinkt darin.
Ich massiere deinen Stab bis er schön fest und hart ist. Beweg mich langsam runter mit deiner Zunge und er zwischen meine Lippen verschwindet und meine Zunge deine Eichel umkreist. Versenke sie kurz in der kleinen Öffnung an deiner Spitze und sauge dann ein paarmal kräftig bevor ich wieder hochkomme. Du legst mich auf die Decke und ich schling ein Bein um deine Hüfte und dein S*hwanz findet den Weg in meine feuchte P*ssy. Ganz langsam versinkst du Stück um Stück in mir bis du mich komplett ausfüllst. Du fasst meine Arme und drückst sie nach oben über meinen Kopf. Du fühlst dich in meiner Spalte sehr wohl und stößt immer wieder kräftig zu und ich komm dir mit meinem Becken entgegen. Aus meinem leisen Stöhnen werden Lustschreie die dich immer mehr anspornen.
Dein Mund sucht meine Brüste mit den prächtigen harten Nippeln. Du wanderst von rechts nach links und nimmst sie abwechselnd vorsichtig und leicht zwischen deine Zähne und saugst auch immer wieder daran. Das macht mich immer wilder und steigert meine Lust immens so dass ich meine Lustschreie nicht zurückhalten kann. Umschlinge dich mit beiden Beinen so dass du nur noch kurze feste Stöße machen kannst. Genau so f*ckst du mich am liebsten und du spürst wie meine Lustlippen deinen Schaft umklammern und siehst wie mein Liebessaft deinen S*hwanz einschmiert und die Geilheit sich immer mehr steigert. Immer schneller und fester stößt du mich. Du spürst wie sich mein Orgasmus immer mehr aufbaut und den Weg nach außen sucht. Doch mit einem mal wirst du ganz langsam ziehst dein S*hwanz raus und stößt ihn wieder bis zum Anschlag rein immer und immer wieder bis du ihn raus ziehst und mich auf den Bauch drehst.
Deine Hände drücken meine Arschbacken auseinander, ich streck dir meinen Po weiter entgegen und dann schiebst du deinen S*hwanz langsam in mein Hintertürchen und ich lass meine Finger tief in meine P*ssy gleiten. Ich spüre dich lustvoll hinten und mich zugleich vorn. Langsam fängst du an zu zustoßen und hältst dich an meiner Hüfte fest. So langsam versetzt du dich in Ekstase und packst von hinten meine Brüste und knetest sie. Es ist sehr eng und mit jedem Stoß schmerzt auch ein wenig dein S*hwanz aber die pure Wollust und meine Lustschreie die dich weiter machen lassen. Du stöhnst und keuchst und kannst kaum mehr an dich halten. Mit einem lauten Lustschrei erreich ich den Gipfel der Lust und komme im wilden Rausch. Du kommst mit einem letzten kräftigen Stoß.

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Diese Sexgeschichte wurde von pomadur in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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