Die Studentin

Veröffentlicht am 28. Januar 2021
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Mein Name ist Tom, habe gerade die Fünfzig überschritten und arbeite als medizinische Fachkraft im Gesundheitswesen. Vor circa drei Monaten erhielt ich die Einladung zum diesjährigen viertägigen Jahreskongress mit Übernahme sämtlicher Übernachtungs- und Reisekosten. Ich hatte ein nettes Hotel mit Wellnessbereich und Schwimmbad und mein Zimmer war mit einem großen Doppelbett ausgestattet.Wie üblich bei so großen Kongressen mit vielen Vorträgen und Workshops war eine Industriemesse angegliedert wo themenverwandte Produkte und Fachliteratur gezeigt beziehungsweise angeboten wurden. In einer Vortragspause schlenderte ich über die Messe und blieb an einem Tisch mit Fachliteratur stehen. Ich ließ meinen Blick über das Angebot wandern. Die junge Frau die sich neben mich gesellte, nahm ebenfalls die angebotenen Bücher unter die Lupe. Ich hatte die junge Frau bei dem Gedränge überhaupt nicht bewusst wahrgenommen. Ein Buch weckte mein Interesse und ich versuchte danach zu greifen um es besser in Augenschein zu nehmen. Anscheinend hatte die junge Frau neben mir den gleichen Gedanken und so griffen wir beide gleichzeitig danach. Dabei berührten sich unsere Hände.„Oh – entschuldigen Sie bitte“, sagte ich und drehte mich zu der Besitzerin der Hand um während ich mich ihr zuwandte. Als Antwort erhielt ich ein süßes Lächeln das ich freundlich erwiderte. Sie hatte ein hübsches Gesicht und lange dunkle Haare. Danach trennten sich unsere Wege wieder und jeder ging in den Vortrag seiner Wahl. Der Vortrag fesselte mich jetzt nicht gerade – wie generell die gesamte Themenauswahl der Vorträge dieses Jahr ziemlich zu wünschen übrig ließ und so drängte sich das Bild ihres Gesichtes in meine Gedanken.
Inzwischen war es Mittag geworden und im Restaurantbereich der Messe ergatterte ich ein kleines Tischchen am Rand. Mein Mittagessen war fast schon beendet, da wurde ich von der Seite angesprochen.„Darf ich mich zu Ihnen setzen?“ erklang es in gebrochenem Englisch mit osteuropäischem Einschlag.
Die Stimme gehörte der jungen Frau mit dem süßen Lächeln. Jetzt konnte ich sie genauer in Augenschein nehmen. Sie hatte eine schlanke Figur, einen richtig knackigen Hintern der in einer engen Jeans steckte und hübsche, niedliche und nicht gerade üppige Brüste. Ihr Alter schätzte ich auf knappe 25 Jahre – also gerade einmal halb so alt wie ich.„Aber sehr gerne – bitte nehmen Sie doch Platz“.
Nachdem sie ihr Essen ebenfalls beendet hatte entwickelte sich ein nettes Gespräch. Höflich stellte sie sich mit Selina vor. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch.
„Angenehm – und ich bin Tom“, erwiderte ich.
Anscheinend fand sie das Nachmittagsprogramm des heutigen Kongresstages genauso langweilig wie ich und so entschlossen wir uns spontan zu einem Stadtbummel.
Während wir durch die Innenstadt schlenderten unterhielten wir uns angeregt.
Ich erzählte ihr von meiner beruflichen und meiner familiären Situation und dass der Alltag dafür sorgte dass meine Ehe inzwischen nur noch so viel Spannung vorwies wie der Wetterbericht der vergangenen Woche. Sie musste herzlich über meinen Vergleich lachen. Anscheinend verfügte sie über die gleiche Art von Humor wie ich. Dann erklärte sie mir ihre Situation in Osteuropa – sie studierte Medizin, war 24 Jahre alt (ich lag also richtig mit meiner Einschätzung) und erhielt die Reisekosten zu dem Kongress von ihren Verwandten als Geburtstagsgeschenk. Ihr Budget war deshalb sehr begrenzt. Sie konnte sich deshalb nur ein Billig-Hostel im Mehrbettzimmer leisten. Das war natürlich nicht zu vergleichen mit dem Luxus den mir das Firmensponsoring bot. Vor allem als ich von dem Hotelschwimmbad und dem Wellnessbereich berichtete bekam Selina große Augen.„Das hätte ich gerne auch einmal genossen Tom“.Ich wollte ihr gerne die Möglichkeit eröffnen und lud sie zu einem „Test“ ein. Kurzerhand zog ich sie an der Hand ins nächste Kaufhaus und wir suchten nach einem passenden Bikini. Sie hatte drei in der Auswahl und ich sollte begutachten und kommentieren. Sie ließ mich über einen Spalt des Vorhangs schauen – eigentlich sah sie in allen drei super aus, doch einer saß wie eine zweite Haut auf ihr und wirkte besonders sexy. Er war schwarz und hatte einen hohen Beinausschnitt. Zudem waren Vorder- und Rückteil sehr klein gehalten – gerade noch so um nicht anrüchig zu wirken.„Darf ich ihn dir zum Geschenk machen – ich weiß ja dass du nicht über ein üppiges Budget verfügst um dir Souvenirs leisten zu können?“Sie zögerte mit einer Antwort, „ähem – ich weiß nicht – er sieht super aus aber…..“Ohne auf eine Entscheidung von ihr zu warten riss ich das Preissc***d ab und hatte schon bezahlt als sie angezogen wieder aus der Kabine kam.„Ich lade dich anschließend zum Testen ins Hotel ein.“Mit einem flüchtigen Kuss auf die Wange bedankte sie sich. Mir wurde heiß und kalt. Wir nahmen uns ein Taxi zu meinem Hotel um im Restaurant zu Abend zu essen. Unsere gegenseitige Sympathie wurde durch unsere bisherigen Gesprächen und während des Dinners und immer größer.„Komm Selina, lass uns anschließend deinen Bikini einweihen“.„Ja – darf ich das so einfach?? Ich bin doch kein Gast hier…“Das ließe sich ja ändern ging mir noch durch den Kopf während wir auf Weg zu meinem Zimmer waren um uns umzuziehen. Ich überließ ihr gentlemanlike als erste das Bad. In Kürze war auch ich umgezogen und „bewaffnete“ uns beide noch jeweils mit einem großen Badetuch und waren auf dem kürzesten Weg zum Schwimmbad unterwegs. Im Aufzug beruhigte ich Selina dass sie die Sorge mit dem Schwimmbad getrost mir überlassen dürfe. Selina war schon im Wasser und schwamm im Bruststil ihre Bahn als ich aus der Dusche kam. Um diese Uhrzeit waren wir die einzigen im Schwimmbad. Ich stieg ins Becken und versuchte sie einzuholen.Als ich hinter ihr herschwamm konnte ich sehen dass ihr Bikinihöschen etwas verrutscht war. Der Venushügel war durch das enge Höschen deutlich erkennbar, aber kein Schamhaar ragte seitlich hervor. Sie war offenbar rasiert – wie ich übrigens auch. Mir entging nicht, dass sie ihre Beine etwas mehr spreizte als es eigentlich notwendig war. Sie blickte immer wieder zu mir und lächelte. Ich holte sie ein und wir alberten und planschten wie zwei kleine Kinder im Wasser. Dass wir uns dabei immer wieder mehr oder weniger absichtlich berührten war unausweichlich und verursachte ein Kribbeln bei mir.„Wollen wir vielleicht ein wenig ins Jacuzzi an die Massagedüsen? Dort ist es wärmer und ich muss gestehen. Ich glaube die Düsen würden mir gut tun“, sagte ich und blickte sie an.„Aber klar doch.“, antwortete sie und stieg aus dem Wasser während Selina mir wieder ihr süßes Lächeln schenkte. Wir lagen uns gegenüber in dem warmen Wasser und sahen uns in die Augen.„Hmm…“, summte sie leise, „das genieße ich total“.Dabei blickte sie mich verführerisch an und lächelte. Ihr Bein berührte meines und meine Beule in der Badehose wuchs zunehmend. Meine Erektion war kaum noch zu bändigen. Sie schien genau zu wissen was sie tat. Mir wurde heiß und kalt zugleich als ich spürte wie sie an mich heran rutschte.„Ich mag dich, weißt du das, Tom?

Sie legte die Hand auf mein Bein, zunächst ohne sie zu bewegen. Dabei sah sie mir tief und liebevoll in die Augen.„Ist das okay für dich?“Ich konnte nur wortlos nicken. Sie drehte sich im Becken zu mir dass sie jetzt neben mir lag. Vorsichtig fing sie nun an mich zu streicheln. Nach einigen Sekunden schmiegte sie sich vollständig an mich, so dass ich ihre Brüste an meinem Oberarm und ihre Beine an meinen Beinen spürte. Die Massagedüse im Rücken und die Hand dieser gerade halb so alten, jungen Frau auf der Innenseite meines Oberschenkels die mich streichelte, stachelte meine Lust noch weiter an. Langsam aber sicher, fand ihre Hand ihren Weg zu meinem mittlerweile zum Bersten erigierten S*hwanz. Ich fühlte mich als wäre ich in Trance, als sie meine rechte Hand nahm die zwischen ihrem und meinem Oberschenkel war und sie zielsicher um ihre Hüfte auf ihren Po legte. Meine Hand fuhr durch ihre Poritze bis zu ihrer P*ssy und sie zuckte kurz zusammen während ihr ein Stöhnen entfuhr. Ihre Hand wanderte weiter auf der Innenseite zur Mitte der Badehose, verharrte dort und fing an in kreisenden Bewegungen meinen S*hwanz durch den Stoff der Badehose durch, zu massieren. Sie blickte mich von der Seite an und ich beobachtete aus dem Augenwinkel ihre Lippen, die immer näher an mein Ohr kamen.„Küss mich.“, hauchte sie mir ins Ohr, nahm sanft mein Ohrläppchen in den Mund und sog daran.Ich drehte den Kopf zur Seite und küsste diese heiße, junge Frau. Ihre Lippen waren unbeschreiblich weich. Wir küssten uns lange und intensiv. Ihre Zunge schob sich langsam vor und suchte nach meiner, bis sie sie fand und sanft mit ihr spielte. Unser Kuss wurde immer wilder und schien einfach nicht enden zu wollen. Inzwischen hatte sie ihre Hand weiter zum Bund meiner Badehose bewegt. Als nun Selina ihre Hand langsam in meine Hose gleiten ließ, kam ich plötzlich schlagartig zu mir und mir wurde die vorliegende Situation zum ersten Mal wirklich bewusst und mein Hirn schaltete sich nach schier ewiger Abwesenheit wieder ein. Eine Frau, deren Vater ich sein könnte, wollte Sex mit mir. Selina war attraktiv und begehrenswert und sie stand ohne Frage auf mich.Ich musste eine Entscheidung treffen und nur Sekunden später sagte ich zu ihr mit belegter Stimme: „Ich habe solche Sehnsucht nach dir. Wenn du es auch möchtest, dann würdest du mich sehr glücklich machen wenn du in meinem Zimmer einziehen würdest“.Sie strahlte mich an.„Ich freue mich über dein Angebot – und – ich nehme es liebend gerne an. Aber dann lass mich schnell ins Hostel flitzen um mein Zimmer für die restliche Zeit zu stornieren und meine Sachen zusammenpacken, denn das Hostel schließt bald“.Wir gingen nach oben ins Zimmer, zogen uns an und ich gab ihr Geld für das Taxi. Sie stürmte geradezu aus dem Zimmer. Ich musste über ihren Eifer schmunzeln während ich mich zur Rezeption aufmachte um die notwendigen Formalitäten zu erledigen und die zweite Karte für das Zimmer in Empfang zu nehmen. Im Zimmer versuchte ich meine Erregung dadurch zu mildern in dem ich mir ein wenig Fachliteratur vornahm. Ich weiß nicht wie viel Zeit verstrichen war als es fordernd an der Türe klopfte. Ich öffnete und da stand sie – mit strahlenden Augen.
In ihrer Eile musste sie ihre Sachen einfach wie sie ihr in die Hand kamen in den Koffer gestopft haben. Jedenfalls schlichtete sich ihr mitgebrachtes Chaos recht schnell als sie ihre Sachen im Schrank eingeräumt hatte. Lediglich ein Seidentuch lag noch verloren auf dem Tisch herum. Ich hatte uns beim Zimmerservice zwei Longdrinks bestellt als es erneut nur kurz nach meiner Bestellung klopfte. Der Etagenkellner stand mit zwei leckeren Longdrinks in der Tür. „Zum Wohl “, war sein kurzer Kommentar als er sein Trinkgeld erhielt. Unterdessen hatte Selina es sich im Schneidersitz auf dem Bett bequem gemacht.„Meine Güte – in so einem großen Doppelbett habe ich noch nie geschlafen.“Und wie zum Beweis hüpfte sie aufgeregt auf dem Bett wie auf einem Trampolin. Ich ging zu ihr hin und wollte schon ihre Aufregung tadelnd dämpfen da sprang sie mich mit ihrem letzten Hüpfer an und landete über meiner Hüfte in meinen Armen. Um nicht Abzurutschen verschränkte sie ihre Beine hinter meinem Rücken und ich ergriff ihre straffen Pobacken. Ich schaute ihr in die Augen und als wäre dies der Startschuss presste sie ihre geöffneten Lippen auf meine und unsere Zungen kämpften um die Vorherschaft. Mein S*hwanz verhärtete sich in Windeseile zumal Selina jetzt ihre Beine geöffnet hatte und während des Herabrutschens an mir auch noch ungestüm ihren Unterleib meinem entgegen presste als sie auf Höhe meines S*hwanzes war. Gleichzeitig stöhnten wir auf. Die Leidenschaft und die Lust auf den Anderen hatte uns beide erfasst. Immer wieder von wilden Zungenküssen unterbrochen rissen wir uns die Kleider vom Leib. Ich schob sie rückwärts Richtung Bett.Ich reichte ihr den Drink und fast in einem Zug leerten wir die Gläser. Die Eiswürfel klingelten noch in meinem Glas während ich unsere Gläser abstellen wollte. Das brachte mich auf eine Idee – ich schnappte mir ihr Seidentuch und verband ihr die Augen.„Selina, bitte lege dich auf den Rücken, relaxe und genieße.“Ich wusste, dass Selina nun eine Tortur bevorstand, die in einem fürchterlichen Muskelkater und völliger Erschöpfung enden würde. Ich fischte nach dem größten Eiswürfel im Glas und begann damit über ihr Gesicht zu streichen. Dann ließ ich ihn den Hals entlang wandern und umkreiste damit ihre Brüste. Durch den Kältereiz hatte sich bei ihr schon eine Gänsehaut gebildet. Dass ihre Erregung stieg erkannte ich auch an ihrer schneller gewordenen Atmung. Um sie noch weiter zu reizen berührte ich abwechselnd die Spitze ihrer Brustwarzen mit dem Eiswürfel und umkreiste ihre Brustwarzen. Noch nie im Leben habe ich Brustwarzen erlebt die sich so schnell aufrichteten und verhärteten. Ein lustvolles Seufzen begleitete meine Aktion. Ich ließ den Eiswürfel weiter auf Wanderschaft gehen. Zuerst über ihren Bauch tiefer zu ihrer rasierten P*ssy. Sie hatte ihre Schenkel geöffnet und wollte schon ihre Hände an ihre P*ssy führen als ich ihre Arme wieder an ihre Seite legen wollte. Doch ihre Hand hielt es dort nicht lange aus und suchte nach meinem S*hwanz. Inzwischen durchfuhr ich mit dem Eiswürfel ihre Spalte. Zischend blies sie ihren Atem hervor und als ich ihre süße Perle erreichte entfuhr ihr heiser ein kurzer Aufschrei. Selina erbebte unter den Lustschauern. Ihr Körper und ihr Geist schmolzen förmlich dahin. Ihr Körper rief nach mehr – immer mehr. Ich drückte zärtlich meine Lippen auf ihre feuchte Grotte und küsste sie zwischen den Beinen. Ich leckte sie zwischen ihren vor Erregung zitternden Schamlippen die schon feucht glänzten und drückte ihr einen Kuss auf die Klitoris. Ein Kuss der Sünde, der den Körper der jungen Frau in Flammen versetzte. Mit kreisenden Bewegungen umspielte ich ihre Lustperle. Erst leckte ich über ihr L*ch und sorgte dafür, dass ein Schauer nach dem anderen durch Selinas Unterleib jagte. Sie genoss das Spiel meiner Zunge in vollen Zügen. Immer wieder setzte ich an ihrem Pol*ch an und fuhr dann mit meiner Zungenspitze bis zu ihrer Lustknospe. Sie schmeckte herrlich. Selina hatte meinen S*hwanz gefunden und w*chste ihn langsam und zärtlich.„Bitte komm über mich, Tom – ich will dich auch schmecken.“Ich stieg über sie und widmete mich sofort ihrer süßen Spalte – zuerst mit der Zunge und dann nahm ich einen Finger zu Hilfe. Während ich meine Zunge um ihren Kitzler kreisen ließ fuhr ich mit meinem Zeigefinger in ihre P*ssy. Sie war bereits tropfnass. Ich nahm einen zweiten Finger dazu und stieß sie beide in einem sanften Rhythmus in ihre Grotte. Allmählich ging ihr Atem in ein leichtes Keuchen über. Sie umgriff meinen S*hwanz und zog sanft die Vorhaut zurück. Ihr Kopf näherte sich meinem S*hwanz. Langsam nahm sie ihn in den Mund. Ihre Zunge umspielte meine Eichel und leckte meine Hoden. Dann saugte sie meine Eier in ihren Mund um anschließend mit ihrer Zunge an dem Schlitz auf meiner Eichel zu spielen. Immer weder glitt sie mit der Zungenspitze an die empfindliche Stelle. Ich musste mich mit beiden Händen am Bett festkrallen.Ich drehte mich zu ihr. Zuerst küsste ich sie auf dem Mund, knabberte an ihrem Ohr, ihrer Nase, streichelte ihre Wangen und fuhr mit den Fingern sanft um ihre Brüste dann begann ich über ihre Vorhöfe zu lecken. Die Nippel der jungen Frau waren bereits ganz hart. Selina spürte einen sinnlichen Schmerz, der ihren Körper zeitgleich peinigte und in einen lüsternen Rausch versetzte.„Jetzt will ich deinen S*hwanz“ hauchte sie atemlos vom Sturm der Lust.Ich nahm ihre Beine über meine Schultern.„Bitte nimm mich jetzt“, flehte sie mit zittriger Stimme, „nimm mich schon – nimm mich jetzt und nimm mich fest! Tom – oh bitte komm, bitte – ich will deinen S*hwanz spüren…“Sie nahm meinen S*hwanz, führte ihn an ihren Eingang und kam mir mit ihrem Becken entgegen. Ich nahm ihr meinen S*hwanz aus der Hand und drückte ihn mit freiliegender Eichel an ihre Spalte. Immer wieder schob ich ihn der ganzen Länge nach durch ihre Spalte über ihre Perle hinweg ohne allerdings in sie einzudringen. Jedes Mal, wenn ich meine, von ihrer Feuchtigkeit nassen Eichel über ihre Perle rieb, stöhnte sie laut auf. Ich war jetzt so geil dass ich sie jetzt nur noch ganz tief spüren wollte. Ich setzte meine Eichel an ihren geöffneten Schamlippen an drückte meinen S*hwanz langsam in sie. Das ging Selina in ihrer Erregung viel zu langsam und sie verschränkte wieder ihre Beine hinter meinem Rücken, fasste mich an den Pobacken und presste mich mit einem Ruck in sie hinein während sie mir ihr Becken entgegen stieß. Unser Rhythmus wurde stetig schneller. Auf einmal spürte ich, wie Selina mich mit ihrer Scheidenmuskulatur massierte. Ich stieß in ihre M*schi und ließ dabei mein Becken rotieren und Selina kreiste mit ihren Hüften genau in die andere Richtung, sodass wir glaubten, mein S*hwanz reibe gleichzeitig überall an ihren Scheidenwänden. So trieb ich Selina von einem Lustrausch in den anderen. Bei jedem Eindringen stieß sie keuchend den Atem aus. Mein S*hwanz fuhr schmatzend in ihrem L*ch ein und aus, während meine Hoden auf ihre Pobacken klatschten. Ich spürte dass wir beide auf den Höhepunkt zurasten und bäumte mich mit einem a****lischen Schrei auf. Dann spürte Selina wie mein S*hwanz zu zucken begann und ich meinen Saft in ihre P*ssy spritzte während ihr Körper stocksteif wurde und ihre Beine hinter meinem Rücken mich wie ein Schraubstock auf sie pressten. Aufgewühlt lagen wir noch eine ganze Weile nebeneinander bis sie wieder an meinem S*hwanz zu spielen begann und der sich auch gleich wieder mit Leben füllte.„Jetzt bleibst du einfach mal liegen und lässt mich mal machen“, schnurrte sie mich an.Sie schwang sich mit dem Po auf meine Oberschenkel und öffnete, den S*hwanz mit einer Hand haltend, mit der freien Hand ihre Möse, sodass ihr Spalt aufklaffte und schob sich meinen S*hwanz lüstern stöhnend ins L*ch. Dann ließ sie sich nach vorne fallen und stützte sich mit beiden Händen auf meinen Schultern ab. Ich gurgelte brünstig auf, weil ich wieder spürte wie ihre Scheidenmuskeln meinen S*hwanz rhythmisch massierten. Es war unbeschreiblich. Ganz langsam stemmte sich Selina auf mir ab, so dass mein S*hwanz bis zur Eichel aus der warmen Grotte glitt. Als sie die Wulst der Eichel an ihrem Eingang spürte, ließ sie sich fallen, so dass mein S*hwanz wie von selbst in ihre Lusthöhle glitt. Zum Auf und Ab ihres Pos rutschte sie rhythmisch Hin- und Her und massierte dadurch meine Hoden. Ich spürte wie sich mein Hoden zusammenzog. Sie spürte anscheinend auch dass mein Saft in meinem S*hwanz aufsteigen wollte. Sofort blieb Selina still auf mir sitzen und beugte sich über mich. Mit einem Seufzer schnappte ich nach einer ihrer Brustwarzen und saugte an ihr. Sie genoss mein Spiel an ihrer Brust sichtlich, weil ein Hauch von wollüstiger Wärme durch ihren Oberkörper wallte und langsam, aber stetig über das Becken in ihre Möse zog. Selina stoppte immer wieder vor dem erlösenden Schuss. Ihr Aufstieg auf der Lustleiter ging ihrem Ende zu. Auch bei ihr floss der Schweiß inzwischen in Strömen und das Zwicken in den Oberschenkeln zeigte, dass die Muskeln sich verkrampften und zu streiken begannen. Ihr Ritt wurde unrhythmisch und ihr verzerrter Gesichtsausdruck ließ erkennen, dass sie nicht weit vom Gipfel entfernt war.“Oh Gooott, ich kooommee!“, schrie sie auf und fiel wie ein Mehlsack auf mich.„Ich komme auch – Selina – jjeeetttzt“ und eine spritzte eine weitere Ladung in ihre Grotte.Heftig atmend lag sie auf mir bis unser Orgasmus langsam abklang. Wir hielten uns schmusend und küssend in den Armen bis die Müdigkeit unbarmherzig zuschlug und uns in den Schlaf zog.Am nächsten Morgen erwachte ich und stellte fest dass Selina sich eingerollt immer noch an mich gekuschelt schlief. Ich schlich mich also ins Bad und richtete mich fürs Frühstück. Inzwischen hatte ich von einer schlaftrunkenen Selina im Bad Gesellschaft bekommen die unter der Dusche verschwand um die Müdigkeit zu vertreiben. Als auch sie in ihre Kleider geschlüpft war, schlenderten wir zum Speisesaal, wo ein üppiges Frühstücksbuffet auf uns wartete auf dem sich auch ein Teil mit geschnittenen Früchten befand. Während wir uns über unser Frühstück hermachten besprachen wir unsere weitere Kongressteilnahme. Lediglich der heutige Vormittag versprach noch den einen oder anderen interessanten Vortrag zu bieten. Wir zogen also los und teilten uns im Kongresszentrum zu den unterschiedlich für uns interessanten Vorträgen auf und vereinbarten kurz vor der Mittagszeit wieder einen Treffpunkt, um für uns beide das Thema Kongress endgültig abzuhaken.Ich hatte am Treffpunkt gerade meine Zigarette beendet, da hakte sich ein Arm unter meinen. Selina kam von hinten und hielt mir scherzhaft mit der anderen Hand die Augen zu, doch ich hatte sie längst an ihrem Parfüm erkannt. Wir zogen also los um uns mit einem kleinen Abstecher in die Altstadt auf den Weg zu unserem Hotel zu machen. Selina war ganz versessen darauf noch einmal das Hallenbad und das Spa zu besuchen. Auf dem Weg entdeckten wir eine Boutique. Im Schaufester trug eine Puppe eine hautenge, glänzende schwarze Jeans.„Darf ich die einmal anprobieren?“, bettelte Selina.Im Shop erklärte ihr dass der Hochglanz mit der Zeit etwas verblassen würde. Sie probierte die Hose und kam strahlend wieder aus der Umkleidekabine. Die Hose saß wie eine zweite Haut auf ihr. Sie sah umwerfend aus!! Dazu hatten sie in der Boutique auch gleich noch die passenden schwarzen Stilettos.„Das ist doch Ideal zum Ausgehen in eine Club-Disko“.Mit beidem „bewaffnet“ setzten wir unseren Weg fort. Wir hatten nur noch einen kurzen Weg zum Hotel vor uns als Selina wieder an einem Schaufenster anhielt. Ich ging zu ihr hin und folgte ihrem Blick. Wir standen vor einem Erotikshop und Selina hielt ihren Blick auf Bettwäsche aus Latex gerichtet. Ich konnte regelrecht ihre Fragezeichen in ihren Augen sehen. Ich wollte schon ansetzen zu erklären, da kam mir der Gedanke „wieso erklären – ausprobieren ist doch viel besser.“ Also rein in den Shop und schon war das Bettlaken aus Latex in der Einkaufstüte. In unmittelbarer Nähe befand sich eine Drogerie in der ich noch ein Massageöl dazu erstand. Von ihr unbemerkt erstand ich noch einen dezenten dunkelroten Nagellack, der hervorragend zu ihrem Haar passte. So ausgerüstet landeten wir wieder in unserem Hotel.Nachdem wir genossen ausgiebig den Wellnessbereich mit Dampfbad und das Schwimmbad. Ich konnte mich an ihrer sexy Figur gar nicht satt sehen, besonders wenn sich beim Schwimmen ihr Bikinihöschen in ihren Schritt zog. Mir begann wieder die Badehose zu eng zu werden und endlich begaben wir uns wieder auf unser Zimmer. Beim Zimmerservice konnte ich eine kleine Früchtemischung mit frischen Beeren bestellen. Kurze Zeit später brachte der Etagenkellner die Bestellung.Selina stand noch in ein Badetuch gewickelt vor dem Schrank und wollte sich frische Sachen holen, da sagte ich zu ihr: „Lass das mal und lege dich bitte wieder so wie gestern auf den Rücken ins Bett“.Ich verband ihr wieder die Augen um den Reiz zu erhöhen und zog mir ebenfalls Bademantel und Badehose aus. Dann verteilte ich die Beeren und Früchte auf ihrem Körper. Auf ihren Brustwarzen platzierte ich jeweils eine halbe Kirsche und am Eingang zu ihrer Grotte vorsichtig eine kleine Erdbeere. Raffinierter als so auf ihrem sexy Körper konnte ein „Obstsalat“ nicht serviert werden. So knabberte ich mich über ihren Körper in ich öfters meine Zunge zur Unterstützung benötigte um herunter laufenden Saft aufzuschlecken. Die Unruhe von Selina nahm zu und die Früchte drohten abzustürzen.„Bitte halte still meine Hübsche“, versuchte ich sie zum Stillhalten zu animieren.Wenn ihre wachsende Erregung wieder überhandnahm, so unterbrach ich meine Knabberei immer wieder und lackierte ihr zwischendurch ihre Zehen- und Fingernägel bis sich ihre Erregung wieder etwas gelegt hatte. Die beiden Kirschhälften und die Erdbeere hatte ich mir natürlich bis zum Schluss aufgespart. Ich hatte schon die erste Kirschhälfte gegessen und mit meiner Zunge ihre Brustwarze berührt, da richtete sich ihre Brustwarze auf und versteifte sich als hätte diese nur auf den „Startschuss“ gewartet. Je länger ich mit meiner Zunge die Brustwarze umspielte und sie zärtlich zwischen die Zähne nahm und in die Länge zog umso heftiger begann Selina zu atmen. Die zweite Kirschhälfte drohte abzustürzen, deshalb widmete ich mich gleich ihrer zweiten Brust und deren Brustwarze. Und auch diese wuchs unter meiner „Behandlung“. Langsam küsste ich mich zu ihrer Intimregion hinunter ohne sich dieser allerdings zu widmen. Anstelle dessen nahm ich einen ihrer großen Zehen in den Mund und leckte und sog an ihm um es dann an ihrem anderen zu wiederholen. Dann küsste ich mich von ihren Füßen über die Innenseite der Oberschenkel zu ihrer Lustspalte. Mit gespreizten Beinen erwartete mich dort ja noch die Erdbeere. Selina riss sich die Augenbinde vom Kopf. Ihr Körper stand in Flammen, ihr Atem ging schnell und ihre Erregung war inzwischen schon so weit gestiegen dass die Erdbeere mit ihrer Nässe überzogen war. Ihre Erregung hatte sich auch auf mich übertragen und mein S*hwanz hatte sich zu voller Größe aufgerichtet. Ich fischte mit meiner Zunge die Erdbeere aus ihrer Spalte und genoss den Geschmack ihres Nektars der sich mit dem Geschmack der Erdbeere vermischte. Ich glaube ich hätte nach dem herrlichen Geschmack süchtig werden können. Ich ließ meine Zunge in ihrer Spalte auf Wanderschaft gehen und schenkte vor allem ihrer Perle große Aufmerksamkeit. Ihr Körper Während sie immer wieder aufstöhnte wenn meine Zunge ihre Perle verwöhnte drückte sie feurig meinen Kopf tiefer auf ihre Spalte. Um ihre Erregung wieder etwas abkühlen zu können, richtete sie sich auf.„Bitte lege du dich jetzt auf den Rücken – ich will auch was zu Knabbern haben“.Also lag ich jetzt auf dem Rücken und Selina kniete neben mir im Bett, küsste und knabberte an meinen Brustwarzen und küsste sich bis zu meiner Intimregion hinunter meine Erregung kletterte unaufhörlich nach oben. Mit einer Hand ergriff sie meinen S*hwanz am Schaft während sie mit der anderen Hand meine Beine spreizte. Dann nahm sie sog sie abwechselnd meine blankrasierten Eier in den Mund während sie mit ihrer anderer Hand, die immer noch meinen S*hwanz im festen Griff am Schaft festhielt, nach unten Richtung Peniswurzel führte bis meine Eichel frei lag und die Haut an meinem S*hwanz spannte. Stöhnend blies ich meinen Atem aus – und erst recht als ich ihre Zunge an meinem Bändchen entlang streichen spürte. Dann umkreiste ihre Zunge meinen Eichelkranz, küsste dann meine Eichelspitze bevor sie ihre weichen Lippen über meine Eichel gleiten ließ und ihren Mund über meinen S*hwanz stülpte. Mit einem Auf und Ab presste sie ihre Lippen um meinen S*hwanz und ließ dabei immer wieder ihre Zunge mit meiner Eichel spielen. Ich hätte platzen können vor Lust.„Ich will dich auch schmecken, Selina. Bitte komm über mich“.So schnell sie konnte kletterte sie über mich sodass ihre Spalte genau über meinem Gesicht war, ohne dabei meinen S*hwanz aus dem Mund zu nehmen. Augenblicklich setzten wir wieder unser Liebespiel fort. Mit meiner Zunge zwirbelte ich um ihre Perle während ich für ihre triefend nasse Grotte gleich zwei Finger zu Hilfe nahm was ihre Lust noch weiter in die Höhe trieb.„Willst du nicht deine Finger mit etwas warmen Großen ersetzen, Tom? Ich brauche jetzt deinen S*hwanz ganz tief in mir. Bitte gib ihn mir – oh Gott, nun mach‘ schon – ich vergehe vor Sehnsucht nach ihm.“Sie kletterte in Windeseile von mir herunter und legte sich mit angewinkelten und gespreizten Beinen auf den Rücken und zog mich über sich. Ich legte ihre Kniekehlen über meine Arme und drückte ihre Kniekehlen weiter in Richtung ihrer Schultern, sodass ihre Spalte jetzt fast waagrecht oben lag. Ihre geöffneten Schamlippen erwarteten meinen S*hwanz bereits. Ich setzt meine Eichel an ihrer nassen Pforte an und wie gestern packte mich Selina am Po und drückte mich mit einem Ruck tief in sie während sie ihr Becken meinem entgegen stieß.„Aaaaahhhh – ja, ja – endlich – ich hielt es nicht mehr länger aus. Ich musste ihn einfach in mir drin spüren. Und jetzt stoß mich zum Gipfel“, forderte sie mich auf.Tief stieß ich meinen S*hwanz in ganzer Länge in sie hinein.„Oh Gott, oh Gott, oh Gott – Selina, deine enge P*ssy treibt mich noch zum Wahnsinn“.Die ganze Zeit hielt mich Selina an den Pobacken fest und dirigierte so meine Stöße. Schnell hatten wir unseren F*ckrhythmus gefunden und meine Eier klatschten an ihre Pobacken und bald war der ganze Raum erfüllt von schmatzend, klatschenden Geräuschen und unserem Stöhnen und Keuchen. Vor Erregung und Anstrengung hatten sich auf unserer Haut schon Schweißperlen gebildet und die Luft war erfüllt von einem Gemisch aus unserem Schweiß und Parfüm – eine erregende Mischung. Erneut ließ Selina ihr Becken kreisen und ich ließ meines vom Vorwärtsstoßen entgegengesetzt rotieren. Immer wenn ich am tiefsten Punkt ihrer Lusthöhle ankam, entfuhr ihr: „Aargghh, aargghh, aargghh – ist das irre oh Gott ist das geil – fester Tom, fester – noch fester – jaa, genauso! – Oh ja – jaaaa,“ wimmerte Selina, „mach weiter so – komm schon“, keuchte sie mit kehliger, fast röchelnder Stimme.“Selina hatte sich selbst ihre Beine über meine Schultern gelegt. Unser Rhythmus wurde hatte sich verselbstständigt und ich trieb mit einer Intensivität meinen S*hwanz in sie hinein wie es typisch kurz vor dem Erreichen des Gipfels ist. Ich war froh dass die Zimmer in diesem Hotel so gut isoliert waren denn sonst wäre der Geräuschpegel den wir verursachten bis weit in den Flur zu hören gewesen. Doch so konnten wir unserer Lust freien Lauf lassen.„Bitte komm mit mir mit, Tom“, keuchte mir Selina ins Ohr, „ich bin soweit. Oh Gott – ja – jaa – ich…“ konnte Selina nur noch stammeln und schlang ihre Arme um mich. „Oh Gott – Tom – oh Gott – Jeeeeeetzt!!!“Selinas Körper bäumte sich auf und ihre M*schi zog sich krampfartig zusammen, während sie mir ihre Fingernägel in den Rücken krallte und ihren Höhepunkt heraus schrie. Sie presste unsere verschwitzten Körper so fest aneinander, dass wir kaum noch Luft bekamen.“Oh mein Gott – mir kommt’s auch – mir kommt’s… – jjjjeeeeeeeetttzzzzzzt“, konnte ich gerade noch hervorbringen und ein warmer weicher Strom ergoss sich explosionsartig in ihre P*ssy und vermischte sich mit ihren Säften.
Ich spritzte eine Unmenge ab. Ich zog sie küssend in meine Arme.„Selina – es ist so schön dass du hier bei mir bist. Am liebsten würde ich die ganze Zeit mit dir verbringen“, grinste ich sie an.“Aber nur wenn du mir versprichst, mich um den Verstand zu f*cken Tom“ grinste sie frech zurück.Es war inzwischen schon Abend geworden und so machten wir uns fein für die Diskothek. Ich wollte ihr den Gefallen mit der Disko tun weil sie gerne tanzte wie sie mir gestand. Selina sah mit ihrer neuen glänzenden Jeans und den schwarzen Stilettos einfach nur umwerfend aus. An der Rezeption erfuhr ich von einer Club-Disko im zehnten Stock die über zwei Etagen sowohl Lounge und Dance-Hall verband. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre dort. Sportlich wie meine junge Studentin war, konnte Selina gar nicht genug bekommen von der Tanzfläche. Ich selbst gehöre ja nicht mehr dem „jungen Gemüse“ an, deshalb war ich deutlich zurückhaltender. Lediglich wenn der DJ zu den Musikstücken des knalligen „Black-Funk“ aus den Ende der 80iger Anfang 90iger griff, konnte selbst ich nicht die Füße stillhalten.„Rhythmusgefühl verlernt man eben nicht“, grinste ich Selina an. „Das ist wie Fahrradfahren oder Schlittschuhlaufen“.„Das habe ich schon bemerkt Tom, dass in deiner Hüfte jede Menge Rhythmus steckt“, sagte mir Selina mit einem schelmischen zweideutigen Grinsen ins Ohr.Doch irgendwann war auch für Selina der Energietank leer und wir fuhren mit dem Taxi zurück ins Hotel und stiegen ermüdet aus den Klamotten. Für heute war unser Bewegungsdrang mehr als gestillt und so trieben wir aneinander geschmiegt ins „Land der Träume“.Am nächsten Morgen drehten wir nach dem Frühstück unsere letzten Runden im Schwimmbad vor unserer morgigen Abreise und kehrten in unseren Bademäntel wieder ins Zimmer zurück.
Nachdem wir unsere Bademäntel entsorgt hatten, fläzte sich Selina, so nackt wie sie war, entspannt in den Armsessel und legte ein Bein auf den dazugehörenden Hocker und ihr anderes Bein über die Lehne. Ihre Spalte öffnete sich leicht und ihre Augen sprach wieder das aufkeimende Verlangen. Sie sah zum Anbeißen aus. Ich setzte mich vor ihr auf den Hocker nachdem ich ihr anderes Bein ebenfalls über die andere Armlehne legte und zog sie an der Hüfte auf die Kante des Sessels. So wie sie jetzt dalag schien ihr ganzer Körper ausdrücken zu wollen: „Ich will jetzt verführt werden und bin bereit für dich“! Ihr Gesicht und vor allem ihren Augen versprühten die pure Lust auf Sex. Ihre Pose geilte mich total auf. Mit steifem S*hwanz drückte ich meine Lippen auf ihre Spalte und ließ meine Zunge immer schneller um und über ihren Kitzler kreisen. Sie versuchte ihre Beine noch weiter zu spreizen und drückte meinen Kopf noch fester auf ihre Grotte.„Oh Gott Tom – ich liebe deine Zunge und wie du leckst – ich könnte Auslaufen“, keuchte sie mich mit belegter Stimme an. Da kam mir allerdings eine andere Idee.„Selina – wir haben ja noch gar nicht das gekaufte Latexlaken ausprobiert. Komm, lass es uns jetzt ausprobieren“.Wir entfernten das Bettzeug und zogen das Laken über die Matratze. Ohne Aufforderung legte sie sich auf das glänzende wasserdichte Laken auf den Bauch und schaute mich mit fragenden Augen an.
Ich verteilte Massageöl auf ihren Beinen und begann sie zu massieren. Zuerst massierte ich ihren Rücken bis zu den Pobacken hinunter und goss ein wenig Öl auf ihren Po und in ihre Poritze. Immer wieder musste ich von dem Öl nachgießen bis ihre ganze Rückseite glänzte wie lackiert. Ich ließ meine Finger durch ihre Poritze gleiten und strich über ihre Spalte und ihren Kitzler. Ich zog meinen Finger wieder etwas zurück bis er über ihrem Anus zu liegen kam. Langsam überwand ich mit meinem ölverschmierten Finger ihren Schließmuskel und drang langsam vorwärts bis er ganz in ihrem Arsch verschwunden war. Selina stieß stöhnend ihren Atem aus. Ich verharrte so in ihr bis der anfänglich Schmerz einem Lustgefühl wich das sich über ihren ganzen Unterleib ausbreitete. Dann drehte ich sie um und widmete mich ihrer Vorderseite. Ich ölte und massierte ihre Brüste, ihre Füße, Beine und Oberschenkel und selbstverständlich ließ ich auch ihre heiße Lustgrotte nicht aus. Sie hielt die ganze Zeit ihre Augen geschlossen und genoss die Massage in vollen Zügen. Dann öffnete sie wieder ihre Augen und sagte bestimmt: „jetzt bist aber du dran“. Sie versuchte sich aufzurichten aber das war schwierig weil das Laken von dem Öl so glitschig war. Doch sie machte mir Platz damit ich mich hinlegen konnte. Ich lag auf dem Bauch und sie kletterte über mich und setzte sich mit ihrem Po auf meine Oberschenkel und begann dann mit ihrer Massage. Weil ich behaart bin musste sie bei mir weitaus häufiger Öl nachgießen als ich bei ihr. Auch meine Füße, Beine und mein Po kamen nicht zu kurz.„Auf geht’s umdrehen – hier bin ich fertig“.Ich hatte genauso Schwierigkeiten mich zu drehen wie sie, denn inzwischen war das Laken noch rutschiger geworden. Nachdem sie bei mir die Vorderseite ausgiebig massiert hatte – meinen S*hwanz hatte sie vernachlässigt und wollte schon protestieren, da nahm sie noch einmal eine ganze Handvoll Öl und verteilte sie auf mir. Ich kam mir vor wie eine Ölsardine. Über mich gebeugt ließ sie ihre Brustwarzen über meinen Oberkörper streichen. Als mein steifer S*hwanz zwischen ihren Brüsten war drückte sie diese zusammen und fuhr so ein paarmal an meinem S*hwanz auf und ab. Dann legte sie sich komplett auf mich und glitt auf meinem Körper auf und ab wie bei einer „Nuru-Massage“. Es war unbeschreiblich anregend.„Platzwechsel“, sagte ich zu ihr und nahm jetzt an ihrer Stelle die obere Position ein. „Komm bitte dreh dich auf den Rücken und dann ziehe deine Beine ganz an dich heran.“Ich knetete ihre heißen Pobacken.„Mein Gott Selina – was hast du nur für einen süßen, geilen Knackarsch!!!“Ich beugte mich nach vorne und ließ sie meine Zunge spüren. Ich umkreiste ihr „Sternchen“ während ich gleichzeitig meine Hand an ihre Brust führte und ihre Brustwarze zwirbelte. Ich merkte wie sie entspannte und wie ihr Hintereingang weicher wurde. Ich goss noch etwas Öl auf meinen Zeigefinger und auf ihr hinteres Löchlein, setzte meinen Zeigefinger an und überraschend schnell glitt mein Finger ohne großen Widerstand in ihren heißen Po. Ich gab ihr Zeit, sich an den Eindringling zu gewöhnen, doch ich spürte, dass sie mehr wollte.„Du willst es wirklich Selina?“Doch anstelle einer Antwort drängte sich ihr Arsch meiner Hand entgegen und aus ihren Augen sprühte das Verlangen nach mehr. Im nächsten Moment glitt mein Finger ein und aus. Ich nahm einen zweiten Finger zu Hilfe und f*ckte sie damit. Ihr Atem beschleunigte sich zunehmend.„Mein Gott, Tom – ich bin derartig geil – so f*ck mich doch endlich.“Ich küsste sie während sie spürte, wie mein S*hwanz über ihre Rosette glitt. Ich nahm meinen S*hwanz in die Hand und drückte ihn leicht an ihr Hintertürchen. Ich wollte ihr den letzten Schritt überlassen. Selina drückte ihren Unterleib vorsichtig gegen meinen S*hwanz und im nächsten Moment hatte meine Eichel ihren Schließmuskel überwunden. Ganz langsam glitt ich nun hin und her, jedes Mal Stückchen tiefer – bis Selina mit voller Kraft dagegen stieß. Wir stöhnten laut auf, ich war vollständig in ihr. Ich zog mein Becken zurück, um gleich wieder zuzustoßen. Wir sahen uns in die Augen – in denen spiegelten sich die Liebe und Lust des anderen. Ich drehte sie auf alle Viere und drückte ihren Oberkörper aufs Bett, sodass sie mir ihren Arsch mit durchgedrückten Rücken entgegenstreckte. Während ich meinen eingeölten S*hwanz durch ihre Rosette drückte und sie mit einer Hand an der Hüfte auf meinen S*hwanz zog, umfasste ich sie mit meinem anderen Arm und ließ meine Finger mit ihrer Spalte und besonders mit ihrer Perle spielen. Ich fing an sie zu f*cken – jedes Mal ein wenig tiefer. Ich spürte ihre Enge, wie sie sich aufbäumte, mir entgegenkam. Wir stöhnten laut auf. Langsam zog ich meinen S*hwanz ganz wieder heraus, um ihn dann wieder hinein zu stoßen – stetig steigerte ich nun das Tempo. Auf ihrer Nachtkonsole lag der rosa Dildo den sie für sich als Spielzeug mitgebracht hatte. Ich langte nach ihm und führte ihn in ihre Lustgrotte ein während ich meinen S*hwanz in ihr Hintertürchen stieß. In dem gleichen Rhythmus ließ ich in ihr den vibrierenden rosa Dildo rotieren.“Meine Güte, Tom – du hast es gestern gesagt dass du mich um den Verstand f*cken willst – du scheinst es tatsächlich wahr machen zu wollen. So wie du hat mich bisher noch keiner genommen – du darfst alles machen, aber bitte, bitte nicht aufhören – ja, ja, ja – genauso, wie jetzt – Tom – so kann ich dich überall in mir spüren – Jahh – bitte, komm und stoß‘ mich in den Lust- Himmel“.Ich merkte wie in einem Höllentempo auf die Ziellinie zurasten. Nur noch wenige tiefe Stöße und wir spürten wie mein S*hwanz zu zucken begann. Wie ein Orkan fegte der Orgasmus über uns hinweg.“Selina – oh mein Gott, Selina – oh mein Gott, oh mein Gott – jjjeeeeeetzt!!“Im nächsten Augenblick auch schon schoss ich ihr, so tief ich konnte, meinen Nektar in einer gewaltigen Explosion in den Darm. Ich pumpte mein ganzes Sperma in sie, während ich mich fest an sie presste. Bei meinem Aufschrei wurde auch Selina von einer wahren Monster-Welle weggespült.“Oh Gott – Aahhhhh – uuuhhhh – mmmmmhhhhhhmmmm – ich bin auch soweit – jjjeeeetttzzzzt – Tom – Oh mein Gott – ja, mir kommt’s – mir kommt’s“.Schwer atmend genossen wir das Abklingen unseres Orgasmus. Als wir wieder zu Atem gekommen waren küssten wir uns leidenschaftlich. Zärtlich hielten wir uns in den Armen.„Komm – lass uns noch das Bett zum Schlafen herrichten. So hat ja hat das ganze was von Ölsardinen – ist auf die Dauer der Nacht dann doch etwas ungemütlich“.Wir zogen das Laken ab und bezogen das Bett wieder mit dem normalen Laken, verstauten unser Latexlaken wieder in unserem Gepäck, schmissen das Bettzeug aufs Bett und huschten unter die Dusche um uns von dem Ölfilm zu befreien. Auch unter der Dusche tauschten wir immer wieder zärtliche Küsse aus. Anschließend krochen wir unter die Bettdecke und fielen völlig erschöpft in den Schlaf.Am nächsten Morgen nach dem Aufwachen machte sich eine unausgesprochene Traurigkeit in uns breit – unser Abreisetag war angebrochen. Beim Frühstück waren wir zu Beginn recht wortkarg. Doch als wir uns versprachen in Kontakt zu bleiben – entweder über email oder dem grünen Messengerdienst, verblasste die Traurigkeit vom Morgen. Und als ich Selina von einem urgemütlichen kleinen Landhotel im Elsass in Frankreich erzählte war unsere Zuversicht zurückgekehrt – obwohl wir beide wussten, dass wir dieses erst in unbestimmter Zukunft realisieren können. Unsere Freundschaft jedoch hatte in dieser kurzen Zeit so tiefe Wurzeln bekommen, das die Aussicht auf ein Treffen im Elsass zu etwas Greifbarem hat werden lassen.Doch das ist wiederum eine völlig andere Geschichte…..

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