Ein geiles Wochenende

Veröffentlicht am 6. Januar 2021
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Es war schon recht spät, als ich von der Arbeit nach Hause komme. In der Firma ist im Moment soviel zu tun, dass unser Chef, uns gebeten hat, etwas länger zu bleiben. Ich war ziemlich geschafft. Das einzige voran ich noch denken kann, ist an ein heißes Bad, und an mein Bett. Ich nehme die Post aus dem Briefkasten und gehe in meine Wohnung. Ich hänge meine Jacke an die Garderobe, und lege die Briefe auf die Kommode im Flur. Auf den Weg ins Badezimmer ziehe ich mich bis auf meinen BH und meinen Slip aus. Ich sollte mich erst einmal vorstellen. Mein Name ist Monika, 38 Jahre alt, 174 cm. groß, durchschnittliche Figur mit recht großen Brüsten, und seit 2 Jahren geschieden. Während das Wasser die Wanne füllt, sehe ich die Post durch. Wie immer eine menge Rechnungen und Werbematerial. Im Moment bin ich aber zu abgespannt, mich damit zu befassen. Ich will sie bereits an die Seite legen, als mir ein Brief auffällt, der offensichtlich mit der Hand geschrieben wurde. Als Absender ist der Name Christine Krüger aus Göttingen angegeben. Der Name Krüger sagt mir überhaupt nichts. Göttingen schon mehr. Dort bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen und habe mein Leben verbracht, bis ich meinen Ex- Mann kennen gelernt habe. Ich ziehe mich ganz aus, lege mich in die Badewanne, und öffne den Brief. Der Brief ist anscheinend mit einem Computer geschrieben. In ihm wird mir mitgeteilt, dass meine ehemaligen Klassenkameraden ein Klassentreffen planen. Endlich eine erfreuliche Nachricht. Der Zeitpunkt ist gut gewählt. Er fällt genau in meinen Urlaub. Unter der Einladung ist noch etwas mit der Hand geschrieben. Jetzt erfahre ich endlich, wer Christine Krüger ist. Sie war meine beste Freundin. Sie teilt mir mit, dass Sie verheiratet ist, einen schon fast erwachsenden Sohn hat, und das Sie sich freut mich endlich wieder zusehen. Christine lädt mich ein, bei ihr zu wohnen, damit ich nicht im Hotel übernachten muss. Außerdem haben wir so die Möglichkeit über alte Zeiten zu reden. Sie hat ihre Telefonnummer mit angegeben. Sofort hole ich mein Telefon, lege mich wieder in die Wanne, und rufe Christine an. Sie freut sich, dass ich mich so schnell melde. Wir verstehen uns so gut, wie damals. Deshalb merke ich nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Erst als ich auflege, merke ich, dass das Wasser schon kalt wird. Ich trockne mich ab, lege mich in mein Bett, und schlafe sofort ein.
Freitag
Als der Zeitpunkt endlich gekommen ist, setze ich mich in den Zug und fahre nach Göttingen. Am Bahnhof werde ich bereits von Christine erwartet. Wir fallen uns in die Arme. Auch ihr Mann ist mitgekommen. Er macht einen sehr guten Eindruck. Schon auf der Fahrt, reden wir fast ununterbrochen. Bei Christine angekommen, zeigt Sie mir erst einmal mein Zimmer. Anschließend aßen wir zu Abend. Ich weiß nicht, wie lange wir zusammen saßen, als die Tür aufgeht, und ein junger Mann herein kommt. „Darf ich Dir unseren Sohn Klaus vorstellen. Klaus, das ist meine Jugendfreundin Monika.“ Ich betrachte ihn mir etwas genauer. Er ist ein sehr gutaussehender Kerl. Er ist Mittelgroß, ca. 18 Jahre und hat eine sportliche Figur. „Guten Abend. Sie sind also die Frau, von der meiner Mutter seit ein paar Tagen erzählt.“ „Ich hoffe, sie hat nicht alles erzählt.“ Ich gebe ihm die Hand. Er hat einen recht kräftigen Händedruck. Nachdem auch er etwas gegessen hat, verlässt er uns wieder.
Am nächsten Tag, bekommt Christines Mann einen Anruf. Seine Eltern haben einen Autounfall gehabt. Christine unterhält sich lange mit ihrem Mann, bevor Sie zu mir kommt. „Du hast es sicherlich mit bekommen. Meine Schwiegereltern hatten einen Unfall. Es ist zum Glück nichts Ernstes. Aber mein Mann und ich, müssen natürlich sofort zu ihnen fahren.“ „Mach Dir nur keine Gedanken um mich. Ich werde einfach in ein Hotel ziehen, und Du rufst mich an, sobald ihr wieder zurück seid.“ „Ich habe mit meinen Mann darüber gesprochen. Natürlich bleibst Du hier wohnen.“ „Aber…“. „Keine Widerrede. Klaus wird Dir Gesellschaft leisten.“ Christine packt ein paar Sachen zusammen, gibt ihren Sohn noch Anweisungen, und fährt danach sofort los.
Weil es schon recht spät ist, deckt Klaus den Abendbrottisch. Während des Essens lernen wir uns etwas besser kennen. Meinen ersten Eindruck von Klaus muss ich jetzt revidieren. Er ist doch kein Durchschnitttyp. Er hat nicht nur Humor, sondern hat irgend etwas an sich, dass mich anzieht. Ich kann nicht erklären, was es ist, aber zwischen meinen Beinen fängt es an zu kribbeln. Nach dem Essen, räumen wir gemeinsam den Tisch ab. Während ich das Geschirr abwasche, trocknet Klaus ab und räumt es sofort weg. Dabei kommt es zur ersten Berührung. Um an den letzten Teller zu kommen, muss sich Klaus eng an mich drücken. Ich spüre, dass sich sein S*hwanz in seiner Hose aufrichtet, und sich an meinen Po drückt. Es ist ein herrliches Gefühl, dass ich lange vermisst habe. Auch Klaus scheint es zu gefallen, denn er macht keine Anstalten, sich von mir zu trennen. Er nimmt den letzten Teller und trocknet ihn ab, ohne sich von mir zu trennen. Obwohl ich es nicht möchte, drängt sich mein Hintern an ihn, und ich genieße die Reibung in meiner Pospalte. Als er sich von mir trennt, um den Teller weg zustellen, bin ich sogar etwas enttäuscht. Ich brauche einen Moment um mich wieder zu beruhigen. „Ich gehe noch schnell unter die Dusche, bevor ich ins Bett gehe.“ sage ich zu Klaus. „In Ordnung. Handtücher und Duschgel findest du im Schränkchen neben der Badewanne.“ Nach der Dusche ziehe ich mir nur einen Bademantel über. Ich habe mir angewöhnt, nackt zu schlafen, und da ich sofort in mein Bett will, erspare ich es mir Unterwäsche anzuziehen. Um in mein Zimmer zukommen, muss ich an dem Wohnzimmer vorbei. Als ich an der offenen Tür vorbei gehe, höre ich dass der Fernseher an ist. Neugierig gehe ich in das Zimmer, um zusehen, was sich Klaus ansieht. Er sieht sich „Harry und Sally“ an. „Kann ich mich zu Dir setzen. Dies ist einer meiner Lieblingsfilme.“ „Aber natürlich. Setz dich doch.“ Ich setze mich neben ihn. Ich würde mich gerne wo anders hinsetzen, schließlich bin ich fast nackt, aber dies ist der einzige Platz von dem aus ich den Film verfolgen kann. „Möchtest Du etwas trinken? Meine Mutter hat mir befohlen, jeden deiner Wünsche zu erfüllen.“ „Gerne. Wenn du vielleicht einen Schluck Wein hättest?“ Klaus steht auf und kommt nach kurzer Zeit mit einer Flasche Wein und zwei Gläser zurück. Er schenkt beide Gläser voll, und wir prosten uns zu. Während der nächsten paar Minuten konzentriere ich mich auf den Film. Deshalb bemerke ich nicht, dass Klaus mich aus dem Augenwinkel betrachtet. Ich bin so tief in dem Film versunken, dass ich nicht bemerke, wie sich mein Bademantel verschiebt. Er ist vorne etwas verrutscht, so das ein Teil meiner Beine zusehen ist. Aber Klaus hat es bemerkt. Es dauert eine Zeit lang, bis ich bemerke, dass sich etwas verändert hat. Als ich bemerke, dass Klaus auf meine Schenkel starrt, werde ich etwas Rot. Aber ich bin auch geschmeichelt, dass ich einen jungen Mann noch so erregen kann. Gleichzeitig spüre ich auch das Kribbeln zwischen meinen Beinen wieder, und merke, dass ich feucht werde. Mein Bademantel sitzt vorne ziemlich eng, so das zusehen ist, dass sich meine Brustwarzen verhärten. Ich rücke meinen Bademantel wieder zurecht, doch das Gefühl zwischen meinen Schenkel bleibt. Mein Hals ist so trocken, das ich einen Schluck Wein trinke. Ich brauche 15 Minuten um mich wieder auf den Film zu konzentrieren. Weitere 10 Minuten später, spüre ich etwas an meinen Busen. Ich bin sehr überrascht, als ich bemerke, dass Klaus mit einem Finger vorsichtig an meinen Nippel spielt. Sofort schwillt sie wieder an. Ich bin im ersten Moment so überrascht, dass ich keine Anstalten mache mich zu wehren. Dieses versteht Klaus vollkommen falsch. Anscheinend ist er der Meinung, ich möchte, dass er weitermacht. Bevor ich seinen Finger wegnehmen kann, schiebt er seine Hand unter meinen Bademantel. Seine Finger bekommen sofort meine harte Knospe zufassen. Klaus ist so zärtlich, wie ich es lange nicht mehr gespürt habe. Für einen Moment schließe ich meine Augen, und genieße seine Hand an meinen Busen. Als ich mich wieder etwas in meiner Gewalt habe, und seine Hand von mir nehmen will, spüre ich, wie Klaus seine andere Hand auf mein Knie legt, und sie langsam nach oben schiebt. Seit einem Jahr hatte ich keinen Mann mehr zwischen meinen Beinen gespürt. Klaus hat deshalb leichtes Spiel mit mir. Mit der einen Hand reibt er meine Titten, mit der anderen streichelt er die Innenseiten meiner Schenkel. Mein Atem wird etwas schneller. An der Art und Weise, wie Klaus mich anfasst, spüre ich, dass er noch nicht sehr viel Erfahrung mit Frauen hat. Aber genau das törnt mich so an. Ich habe meine Augen noch immer geschlossen. Klaus schiebt seine Hand immer weiter unter meinem Bademantel. Je höher er seine Hand schiebt, desto mehr öffne ich meine Schenkel. Inzwischen ist meine Möse nicht nur feucht, sondern nass. Als seine Finger meine geile Pflaume berühren, stöhne ich auf. Seine Berührung ist noch etwas unbeholfen, deshalb zeige ich ihm, wie ich es am liebsten habe. Klaus lernt schnell. Seine Finger bringen mich rasch an den Rand meines ersten Höhepunkts. Aber kurz davor werden seine Bewegungen langsamer. „Nicht langsamer werden. Ich bin gleich soweit.“ stöhne ich. „Besorg es mir. Mach mich endlich fertig.“ Aber Klaus versteht es, meinen Orgasmus immer weiter hinaus zu zögern. Er schafft es mich zu einem zuckenden Stück Fleisch zu machen. Ich kann nur noch keuchen und stöhnen. Klaus macht es anscheinend Spaß, mich so zu quälen. „Das gefällt Dir wohl? Du bist eine herrliche Frau. Dein Körper macht mich scharf. Ich will dich richtig fertig machen. Du sollst nie wieder einen anderen Mann ansehen. Und, ist das gut so? Soll ich weiter machen?“ „Ja, oh ja. Machs mir. Besorg es mir endlich.“ Ich bettle ihn an. Ich war noch nie so geil. Ich habe das Gefühl, dass ich nur noch aus F*tze bestehe. Ich sehne mich so nach Erlösung. „W*chs, w*chs mich schneller. Schneller und härter. Gib’s meiner geilen Möse. Jaaaa!!! Bleib, bleib da. Reib meinen Kitzler! Aaaahhh!!!“ Ich spreizte meine Beine noch mehr, und schiebe meinen Unterkörper noch weiter seinen Finger entgegen. Endlich hatte Klaus ein Einsehen. „Soll ich es Dir jetzt besorgen? Soll ich schneller machen?“ „Oh ja, schneller. W*chs meine nasse F*tze!!“ Klaus lässt seine Finger schneller und härter über meinen Kitzler gleiten. Gleichzeitig knetet er meine Titten regelrecht. Mit zwei Fingern f*ckt er mein L*ch, mit dem Daumen bearbeitet er meinen Kitzler. Das ist zuviel. Unter einen lauten Aufschrei komme ich zum Höhepunkt. Einen so starken Orgasmus hatte ich noch nie. Ich laufe richtig aus. Mein Mösensaft fließt richtig auf das Sofa. Seine Finger hören nicht auf, es meiner Schnecke zu besorgen. Mein Orgasmus nimmt überhaupt kein Ende. Für einen Moment habe ich Angst, dass ich den Verstand verliere. Erst als Klaus mich langsamer w*chst, sacke ich zusammen. Ich bin so Fix und Fertig, dass ich nicht merke, wie Klaus mich auf seine Arme nimmt und in sein Zimmer trägt. Dort legt er mich auf sein Bett. Es ist ein ziemlich breites Bett. Ich habe mich immer noch nicht erholt, als Klaus meinen Bademantel öffnet, und zärtlich meinen ganzen Körper streichelt. „Du bist wunderschön. Ich habe noch nie einen solch herrlichen Körper gesehen.“ „Jetzt übertreibst du aber.“ „Oh nein. Ich meine es vollkommen Ernst. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie scharf Du mich machst.“ Sanft streichelt er mich. Er lässt sich sehr viel Zeit, meinen Körper zu erkunden. Obwohl ich es nicht glauben kann, spüre ich, wie sich meine P*ssy wieder meldet. Klaus benutzt nicht mehr seine Hände, sondern seine Zunge. Langsam lässt er seine Zunge mein Bein hinauf gleiten. Sofort mache ich die Beine breit, damit er leichter an meine Pflaume kann. Als er bei meinem Schenkel angekommen ist, muss ich aufstöhnen. Kurz vor meiner Möse stoppt er, und gleitet an meinem anderen Bein wieder nach unten. Dieses Spiel wiederholt er ein paar Mal. Bald bin ich wieder soweit, dass ich ihn bitte, es mir jetzt mit seinem Mund zu besorgen. Aber erst als ich wieder anfange laut zu keuchen, und ihn anbettle es mir zu besorgen, leckt Er meine Möse. Da Er noch nicht weiß, wie man eine F*tze leckt, zeige ich es ihm. Klaus lernt schnell. Er ist ein richtiges Naturtalent. Es dauert nicht lange, und er hat mich wieder soweit, dass ich laut stöhne und jammere. Ich nehme seinen Kopf in beide Hände und presse ihn fest auf meine Schnecke. „Leck mich. Steck deine Zunge in mein geiles L*ch. Saug an meinem Kitzler. Guuutt!! Das tut so gut. Du machst das phantastisch. Ich halte es nicht mehr aus.“ Diesmal quält Klaus mich nicht so lange. Es dauert nicht lange, und ich komme zu meinem nächsten Höhepunkt. Mein Orgasmus ist noch nicht abgeklungen, als Klaus sich auszieht. Er hat einen herrlichen S*hwanz. Er ist zwar nicht besonders lang, dafür aber ziemlich dick. Ich habe noch nie einen solch dicken Prügel in Natura gesehen. „Leg dich hin. Leg dich auf den Rücken.“ sage ich zu Klaus. Sofort legt er sich neben mich. Langsam streichele in seine Latte. Sie ist so Dick, dass ich Schwierigkeiten habe, meine Hand darum zuschließen. Ich w*chse seinen Stamm langsam, und spiele mit seinen Eiern. Klaus stöhnt auf. Jetzt habe ich die Möglichkeit mich zu rächen. Ich mache mit ihm das selbe Spiel, dass er vorhin mit mir getrieben hat. Ich versuche diesen Bolzen in meinen Mund zunehmen. Dieses ist aber nicht so leicht. Als ich seine Eichel drin habe, sauge ich daran, und lecke mit meiner Zunge über den Schlitz. Gleichzeitig w*chse ich ihn. Es dauert nicht lange, und Klaus windet sich unter mir, und versucht mir seinen S*hwanz noch tiefer in meinen Mund zustoßen. Das lass ich aber nicht zu. Ich quäl ihn genauso, wie Er es mit mir gemacht hat. Lange hält Klaus das aber nicht durch. Er nimmt mich, dreht mich auf den Rücken, und spreizt meine Beine. „Was ist? Willst Du mich jetzt b*msen? Willst Du deinen F*ckprügel in meine Möse stecken, und mich so richtig durch vögeln? Willst Du mich f*cken, bis Du deinen Saft in meine heiße F*tze spritzt? Willst Du das?“ „Oh ja. Ich will deine F*tze f*cken. Ich werde dich jetzt mal so richtig durchziehen.“ Klaus legt sich zwischen meine Schenkel, und versucht in mir einzudringen. Da ich aber anscheinend seine erste Frau bin, muss ich ihn dabei helfen. Ich nehme seine Latte, und steck sie in mein geiles L*ch. Mit einem einzigen Stoß haut er mir seinen Prügel bis zum Anschlag in meine F*tze. Er ist so dick, dass ich mich regelrecht aufgespießt fühle. „Das ist so toll. Du füllst mich ganz aus. Stoß, stoße mich.“ Schon nach wenigen Stößen komme ich zum Höhepunkt. Aber Klaus legt jetzt erst richtig los. Er schiebt mir zwei dicke Kissen unter meinen Hintern, legt meine Beine auf seine Schultern, und fängt dann an mich zu b*msen. „Ja, ja f*ck mich. Bums meine Möse zum Orgasmus.“ Klaus vögelt mich hart und schnell. Er beugt seinen Oberkörper noch weiter nach vorne, so dass meine Schenkel fast neben meinen Kopf liegen, und hält meine Hände fest. Jetzt bin ich ihm vollkommen ausgeliefert. Ich habe keine Möglichkeit mehr, mich zu bewegen. „Jetzt bist Du dran. Jetzt werde ich dich fertig machen.“ „Aaaahhh!!! Ohh, jaaaa!!! Mehr, mehr und härter!“ keuche ich. Und dann legt Klaus richtig los. Er wechselt immer wieder das Tempo. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich zum Orgasmus gekommen bin. Zum ersten Mal in meinen Leben, erfahre ich, was es heißt, durch gevögelt zu werden. Klaus f*ckt mich richtig durch. Ich kann nur noch stöhnen, keuchen und schreien. Ich verliere jegliches Gefühl für Zeit. Ich wunder mich darüber, wie lange Klaus durch hält. „Spritz, spritz doch endlich. Ich kann doch nicht mehr,“ jammere ich. Ich lief regelrecht aus. Klaus vögelt trotzdem weiter. Ich liege Fix und Fertig unter ihm, und kann noch nicht einmal mehr stöhnen. Trotzdem gelingt es Klaus mir noch einen Höhepunkt zu besorgen, bevor er mir seine Ladung in meine Möse spritzt. Erschöpft legt Er sich neben mich. Wir sind Beide so fertig, dass wir sofort einschlafen.
Sonnabend
Ich schlafe sehr lange. Als ich aufwache ist es schon 11:30 Uhr. Ich springe schnell unter die Dusche, und gehe anschließend in mein Zimmer. Auf dem Bett liegt ein Zettel: Liebe Monika! Ich muss Heute länger arbeiten, darum werden wir uns nachher nicht mehr sehen. Dieses bedauere ich sehr. Ich wünsche Dir auf den Klassentreffen viel Spaß. Liebe Grüße Klaus. PS: Danke für die herrliche Nacht!
Schade, ich habe so gehofft, mich auch bei Klaus zu bedanken. Schließlich hat es noch kein Mann geschafft, mich so gut zu befriedigen. Aber ich bleibe ja noch etwas. Ich hoffe, dass ich schon sehr bald für ihn die Beine breit machen kann. Ich ziehe mich an, und gehe in die Stadt zum Essen. Die Altstadt ist noch schöner geworden. Nach einem ausgedehnten Stadtbummel gehe ich zurück. Ich ziehe mich um und muss mich auch schon auf den Weg machen. Das Klassentreffen ist hervorragend organisiert. Es ist schön die alten Gesichter wieder zusehen. Ich amüsiere mich hervorragend. Als das Fest dem Ende zugeht, sitze ich mit einer Freundin alleine am Tisch. Nach Christine ist Sie meine beste Freundin. Ihr Name ist Ines. Sie hat sich sehr verändert. Aus einer grauen Maus, ist ein Superweib geworden. Sie hat lange, wohlgeformte Beine, einen mittelgroßen Busen, wunderschöne blaue Augen, und einen vollen, sinnlichen Mund. Ines erzählt mir, dass Sie seit 5 Jahren geschieden ist, und seit dem alleine etwas außerhalb der Stadt wohnt. Ich wunder mich sehr über Ines. Früher war Sie sehr verklemmt. Jetzt erzählt Sie ganz offen über ihre früheren Beziehungen. Ines benutzt sogar ordinäre Ausdrücke, etwas was Sie in unserer Schulzeit nie gemacht hat. „Nun erzähl auch mal etwas von Dir.“ „Also, ich arbeite als…“ Ines unterbricht mich: „Das kannst du mir ein anderes mal erzählen. Was mich interessiert, hast du einen Lover, und besorgt er es dir ordentlich?“ Es verschlägt mir die Sprache. Mit einem solchen Satz aus Ines Mund, habe ich nicht gerechnet. „Ich bin auch solo. Und das seit etwas über einem Jahr.“ „Komm, erzähl mir die Wahrheit. Ich brauche dich doch nur anzusehen. Du machst den Eindruck einer frisch gevögelten Frau. Also erzähl doch endlich.“ Ich erzähle Ines mein Erlebnis mit Klaus. „Wow, ist er wirklich so gut?“ „Er ist nicht nur gut, er ist phantastisch. Ich bin noch nie so durch gef*ckt worden. Ich war Fix und Fertig, und ich war Froh, als Klaus aufgehört hat.“ „Übertreib mal nicht so. Du willst mir doch nicht wohl weismachen, dass ein 18 jähriger, eine erfahrenen Frau, wie dich, so erledigen kann.“ „Es ist aber wahr. Ich brauch nur an letzte Nacht denken, schon werde ich feucht.“ „Besuch mich. Komm doch Morgen mit Klaus vorbei. Ich habe ein ganzes Haus für mich allein. Wenn Klaus so gut ist, schafft er auch uns Beide, und ich brauch auch mal wieder einen anständigen S*hwanz in meiner Möse.“ Wir verabreden uns für den nächsten Tag. Ines gibt mir ihre Adresse, und wir entwerfen einen Plan, wie wir Klaus zu einem Dreier bekommen. Wir bleiben noch ein oder zwei Stunden, bevor wir nach Hause gehen. Klaus ist noch nicht zu Haus. Ich gehe zu Bett, und freue mich schon auf Morgen.
Sonntag
Ich bin noch vor Klaus wach. Ich bereite den Frühstückstisch vor, bevor ich Klaus wecke. Ich sitze bereits am Tisch, als Klaus zu mir kommt. Er gibt mir einen Kuss. „Na, wie war deine Feier?“ „Sie war echt toll. Eine Freundin hat mich zu sich eingeladen. Ich habe eine große Bitte an dich.“ „Schon erledigt. Was soll ich tun?“ „Ines wohnt etwas außerhalb. Es wäre sehr nett, wenn du mich fahren könntest.“ „Aber natürlich.“ Klaus schiebt mir seine Hand unter meinen Minirock. „Bitte nicht jetzt. Ich habe Ines versprochen, um 10:00 Uhr bei ihr zu sein. Wenn wir pünktlich sein wollen, haben wir dazu jetzt keine Zeit mehr.“ „Dafür ist immer Zeit.“ Klaus schiebt seine Hand höher. Und obwohl ich es nicht möchte, öffne ich meine Beine. Sofort kniet sich Klaus vor mich hin. Er schiebt meinen Rock nach oben, und zieht meinen Slip aus. Klaus steckt mir zwei Finger in meine schon nasse Pflaume. Es dauert nicht lange, und ich bin schon wieder geil. Ich rutsche auf den Stuhl ganz nach vorne, und mache die Beine breit. Klaus schiebt seinen Kopf zwischen meine Schenkel, und leckt meine P*ssy. „Ja leck mich. Besorg es meiner F*tze.“ Klaus braucht nicht lange um mich zum Höhepunkt zubringen. „Ich kann es nicht mehr halten. Du bist so gut. Klaus! Ich komme! Jetztttt!!!! Aaahhh!!!“ Als ich mich erholt habe, sage ich zu ihm: „Du bist unmöglich, Klaus. Jetzt hast Du mich schon wieder geschafft.“ Ich sehe auf die Uhr. „Mein Gott, schon so spät. Jetzt müssen wir aber los.“ „Schade!“ „Keine Sorge, du kommst schon nicht zu kurz. Ich verspreche Dir, dass wir es Heute noch kräftig miteinander treiben.“ Sofort huscht ein Lächeln über Klaus Gesicht.
Klaus holt das Auto aus der Garage, und fährt mich zu Ines. Ines erwartet uns schon. Ich steige aus, und begrüße Sie. Klaus will schon losfahren, als Ines auch ihn in`s Haus bittet. Wir gehen in das Wohnzimmer. Ines setzt sich neben Klaus, ich setze mich ihn genau gegenüber. Ines hält sich nicht lange bei der Vorrede auf. Sie legt Klaus ihre Hand auf seinen Schenkel. „Monika hat mir erzählt, wie gut Du f*cken kannst.“ Das ist nicht mehr die Ines, die ich mal gekannt habe. Klaus sieht unsicher zu mir. Sein Gesicht wird blass. „Keine Angst, es wird unter uns bleiben.“ Klaus muss mehrmals schlucken. Langsam kehrt die Farbe in sein Gesicht zurück. „Erzähl Ines mal, was Du vorhin mit mir gemacht hast.“ Ines legt ihre Hand auf die Beule in Klaus Hose. „Na, was hast Du mit Moni gemacht?“ Langsam reibt Sie seinen Prügel. „Los sag es ihr.“ „Ich habe Sie geleckt.“ Inzwischen hat Ines die Hose von Klaus geöffnet, und seine Latte rausgeholt. „Man Moni hat nicht übertrieben. Der ist wirklich ungewöhnlich dick. Und, hat Dir ihre Möse geschmeckt?“ Ines w*chst langsam seinen S*hwanz. Sie macht es sehr erfahren. Klaus kann nicht anders, als sich ihr hinzugeben. „Ja, oh ja. Monika schmeckt sehr gut.“ „Ist Sie auch zum Orgasmus gekommen?“ Während Ines, Klaus weiter w*chst, habe ich meine Bluse geöffnet. Mit einer Hand streichele ich meinen Busen, mit der anderen meine Möse. „Ja, es ist ihr gekommen.“ stöhnt Klaus. „Sieh mal, wie geil Monika ist. Guck nur, wie Sie es sich selber besorgt. Ich möchte auch kommen. Holst Du mir auch einen runter?“ Während Ines dieses zu Klaus sagt, w*chst Sie etwas schneller. „Ich mache alles, was Du willst.“ Ines zieht sich aus, und legt sich vollkommen nackt auf die Erde. Sie spreizt ihre Beine soweit wie möglich, und zieht ihre Schamlippen auseinander. „Komm, mach’s mir mit deiner Zunge.“ Das lässt Klaus sich nicht zweimal sagen. Er legt sich zwischen ihre Schenkel, und fängt an, ihre Schnecke mit der Zunge zu bearbeiten. Es dauert nicht lange, und das Stöhnen von Ines wird immer lauter. „Schön, das ist so schön. Ouuaaa! Monika komm her. Ich will dich auch lecken.“ Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Ich bin schon wieder so scharf, dass ich mich im Moment von jedem nehmen würde. So schnell, wie möglich, ziehe ich mich aus, und setze mich auf das Gesicht von Ines. Ihre Zunge findet sofort meinen Kitzler. Schon nach kurzer Zeit weiß ich, dass Sie nicht das erste Mal eine Frau leckt. Ines und ich stöhnen um die Wette. Sie steckt mir einen Finger in meinen Hintern, und f*ckt mich damit. Das hat noch niemand mit mir gemacht. Das Gefühl ist einfach unbeschreiblich. Schon nach kurzer Zeit, geht mir einer ab. „Ich, ich komme. Ines!!! Du bist so gut! Aaahhhh!!!!“ Ihre Zunge holt auch den letzten Tropfen aus mir raus. Ich rolle mich von ihr runter. „Mir geht auch einer ab!“ Ines Körper dreht und windet sich. „Jetzt! Ouuaa!!! Jetttzzztttt!!!!“ Während der Orgasmus noch ihren Körper durch schüttelt, zieht Klaus sich auch aus, und stürzt sich auf mich. Bevor ich weiß, was los ist, werde ich schon von Klaus gevögelt. Er f*ckt mich hart und schnell. Ines legt sich neben mich, und nimmt mich in ihre Arme. „Ist es schön, wenn er dich vögelt?“ „Er f*ckt so gut. Ich bin gleich…“ Der Rest geht in meinem Stöhnen unter. „Und Dir, wie gefällt es Dir, Klaus?“ „Sie ist so eng und so nass.“ Ich bin schon wieder soweit. Unter einem lauten Schrei, komme ich zum Höhepunkt. Ines kniet neben uns auf allen Vieren. „Komm zu mir. Steck mir deinen F*ckprügel in meine geile F*tze, und bums mich. Bums mich genauso, wie Du Monika gevögelt hast.“ Ines macht ihre Beine breit, und Klaus, der hinter ihr kniet, schiebt langsam seine Latte in ihr weit geöffnetes L*ch. Ines stöhnt auf. jetzt fängt Klaus an, sein Rohr rein und raus zu schieben. „F*ck, f*ck mich. Stoß zu. Nicht soviel Rücksicht. Mach mich richtig Fertig.“ „Ganz wie Du willst.“ Klaus vögelt Ines so, wie er es mit mir gemacht hat. Ines kommt mehrmals zum Orgasmus. Auch ich bin schon wieder heiß. Ich lege mich verkehrt herum unter Ines. Sofort schiebt Sie mir ihre Zunge in meine Pflaume. Und auch ich, lecke Sie. Es ist ein tolles Gefühl, eine Möse zulecken, die gerade gevögelt wird. In den nächsten 45 Minuten hört man nur noch Keuchen, und spitze Schrei. In dieser Zeit komme ich noch drei Mal zum Höhepunkt. Wie oft Ines kommt, weiß ich nicht. Ein Orgasmus geht bei ihr in den anderen über. Ihre Schultern liegen auf mir, ihr Kopf auf dem Boden. Ines ist so fertig, dass sie sich nicht mehr alleine aufrecht halten kann. Klaus hält Ines an den Hüften fest, damit Sie nicht zusammen sackt. „Spritz endlich. Ines kann doch nicht mehr.“ „Noch nicht. Das ist so unglaublich schön.“ „Du kannst uns Beide noch sehr oft haben.“ Klaus bumst trotzdem weiter. Jetzt aber etwas langsamer. Ines keucht mit offenem Mund. Beide Hände hat sie im Teppich gekrallt. Ich beschließe ihr zu helfen. Ich bearbeite den S*hwanz, und die Eier von Klaus mit meiner Zunge. Es dauert nicht lange, und Er fängt laut an zu stöhnen. „Schön. Hör bitte nicht auf. Mach weiter. Ich mach auch alles was Du willst. Das ist einfach herrlich.“ Du machst alles, was ich will?“ „Alles. Nur hör nicht auf.“ Klaus f*ckt Ines jetzt, wie ein Wilder. Abwechselnd sauge ich einen Hoden nach den anderen, in meinen Mund. Unter einem lauten Schrei, spritzt Klaus seine F*cksahne in Ines Pflaume. Und auch Ines kommt noch einmal. Ich lecke die Säfte, die sich in ihrer F*tze vermischen, auf. Klaus rutscht von Ines runter, und liegt schwer atmend neben uns. Auch Ines sackt in sich zusammen. Ines schläft sofort ein. Auch Klaus und ich, schlafen auf dem Teppich ein.
Erst am späten Nachmittag wachen wir auf. Nach dem wir etwas gegessen haben, und uns unter der Dusche erfrischt haben, richtet sich Klaus Prügel wieder auf. Auch Ines bemerkt es. „Na Klaus, schon wieder fit, im Schritt.“ „Ist das vielleicht ein Wunder. Der Anblick zweier solcher Superfrauen, würde wahrscheinlich jeden Mann aufgeilen.“ Ines nimmt uns Beide an die Hand, und führt uns in ihr Schlafzimmer. Sie besitzt ein riesiges Bett. Es ist bestimmt drei Meter breit, und zwei Meter lang. Kopf- und Fußteil bestehen aus geschmiedetem Eisen. Bei diesem Anblick kommt mir eine Idee. „Klaus, Du hast doch vorhin gesagt, dass Du alles für mich machen würdest?“ „Was soll ich tun?“ „Leg dich bitte auf das Bett. Ines, hast Du irgendwelche weiche Tücher?“ „Ja, habe ich. Was hast Du vor?“ „Lass dich überraschen. Es wird dir gefallen.“ Ines holt aus einer Kommode mehrere Halstücher. Ich nehme sie, und binde damit Klaus am Bett fest. Ines begreift sofort, was ich vorhabe. „Das ist eine tolle Idee. Jetzt können wir den Spieß umdrehen.“ Ines und ich, revanchieren uns jetzt bei Klaus. Wir streicheln, und w*chsen seine Latte, bis Er sich in seinen Fesseln windet. Er bettelt uns an, ihn zum sp*itzen zu bringen. „Ich habe eine Idee.“ Ines springt plötzlich auf, und holt aus einer Schublade einen Dildo. Während ich Klaus weiter w*chse, reibt Ines den Dildo mit Gleitcreme ein. Dann kommt Sie wieder zu uns. „Was hast Du vor?“ frage ich. „Setz dich auf seinen S*hwanz, und bums ihn.“ Ich mache, was Ines von mir verlangt. Während ich auf Klaus reite, höre ich Klaus plötzlich aufstöhnen. „Was ist? Ist das so Schön?“ „Sag es ihr. Erzähl Moni, was ich mit Dir mache.“ „Ines, Ines f*ckt mich in den Arsch.“ Ich bin überrascht. Ich drehe mich um. Tatsächlich! Ines hat den Dildo tief in seinen Hintern geschoben, und schiebt ihn langsam rein und raus. „Was ist, Monika? Soll ich ihn dir auch mal reinstecken?“ Bevor ich etwas erwidern kann, spüre ich, wie der Dildo in meinem Hintern eindringt. Es ist ein tolles Gefühl. Ich komme sofort zu einem Orgasmus. Ich wurde das erste Mal in Arsch und F*tze gleichzeitig gef*ckt. Ines wechselt immer zwischen uns hin und her. Nachdem ich einen weiteren Abgang habe, wechseln wir die Plätze. Abwechselnd reiten wir auf Klaus. Dabei kommen wir mehrmals zum Orgasmus. Wir achten immer darauf, dass Klaus nicht zum sp*itzen kommt. Klaus dreht und windet sich. Er stöhnt, und bittet uns, endlich absp*itzen zu dürfen. „Ich kann nicht mehr.“ sagt Ines. „Ich auch nicht mehr. Lass uns jetzt Klaus den Rest geben.“ Ines und ich legen uns neben Klaus und bearbeiten den Prügel von ihm. Ines bläst ihn, während ich seinen Stamm w*chse, und mit seinen Eiern spiele. Wir zögern seinen Höhepunkt immer wieder hinaus. Anscheinend ist Ines eine hervorragende Bläserin. Klaus ist ein jammerndes Etwas. Ich habe noch nie einen Mann so stöhnen und jammern gehört. Er bäumt sich immer wieder so auf, das Ines Mühe hat, seinen S*hwanz im Mund zu behalten. Als Klaus anfängt zu schluchzen, sage ich zu Ines: „Gib ihn jetzt den Rest. Er ist soweit. Hol jeden Tropfen aus seinen Eiern.“ Ines saugt sofort fester. Und auch ich w*chse schneller. Mit einem lauten Aufschrei, spritzt Klaus seine Ladung in Ines Mund. Es ist soviel, dass aus ihren Mundwinkel sein Samen läuft. Als Klaus sich beruhigt hat, lösen wir seine Fesseln, und kuscheln uns neben ihn. Ich sehe in seine Augen. Sie glänzen, und sehen mich Dankbar an.
Am nächsten Morgen, fahren wir zurück. Ich packe meine Sachen, und Klaus fährt mich zum Bahnhof. Auch Ines ist da. Und wir versprechen uns, dass wir uns so schnell, wie möglich wieder sehen. Als ich im Zug sitze, und an die letzten Tage denke, werde ich schon wieder feucht. Ich lehne mich zurück, und freue mich auf unser nächstes gemeinsames Zusammen sein.

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