Lange verheimlichte Phantasien

Veröffentlicht am 15. Oktober 2021
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Unsere heutige Geschichte unterscheidet sich recht stark von den vorherigen. Erstens wird nicht ganz so viel gef*ckt wie sonst (zumindest nicht im Hauptteil) und zweitens kommen Ella und ich leider nicht aktiv darin vor. Aber wir empfanden das beschriebene Geschehen als ausgesprochen erotisch, weshalb wir auch davon berichten wollen. Es geht um ein besonders geiles Erlebnis unserer Freunde Lisa und Johannes, von dem wir erst kürzlich erfahren haben und das wir euch keinesfalls vorenthalten wollen. Das Lesen (und vielleicht Nachmachen?) lohnt sich definitiv.
Lisa (22), eine gute Freundin von Ella und mir, ist seit fast zwei Jahren mit Johannes (24) zusammen. Ella kennt sie seit ihrer Schulzeit und gelegentlich verbringen sie einen Mädelsabend miteinander. Da sie wohl keine Geheimnisse voreinander haben, sprachen sie neulich auch über Sexphantasien. Dabei berichtete Lisa meiner Freundin über ein sehr ungewöhnliches Erlebnis, von dem Ella so schwer beeindruckt war, dass sie sich fast jede Einzelheit merkte und mir berichtete. Für Ella und mich war es ein Vergnügen, das alles aufzuschreiben.
Lisas Freund spielt seit Jahren Fußball im Verein. Weil auch Lisa sich dafür begeistert, begleitet sie ihn oft zum Spiel, holt ihn auch manchmal vom Training ab. So kennt sie die ganze Mannschaft ganz gut. Auch mit den Freundinnen einiger Spieler versteht sie sich.
Im Sommer kam eine Zeit, in der Lisa immer häufiger den Eindruck hatte, dass Johannes beim Sex in Gedanken völlig abwesend war. Das kränkte sie, aber Johannes war nicht bereit darüber zu reden. So befürchtete sie, er könnte ausgerechnet beim Sex an eine andere denken. Deshalb ließ sie nicht locker.
Erst nach beharrlichem Drängen von Lisa verriet Johannes seiner Freundin eines Abends beim Sex eine heiße Phantasie, die ihn schon länger beschäftigte. Immer kurz vor dem Höhepunkt malte er sich aus, wie er Lisa seinen Fußballfreunden einmal nackt vorführen würde. Beim imaginären Anblick ihrer total überraschten, aber überaus gierigen Blicke auf den nackten Körper seiner Freundin hätte er jedes Mal den intensivsten Orgasmus.
Aus den Männergesprächen im Verein wüsste er längst, welche seiner Teamkollegen ihn um Lisa besonders beneiden würden.
Zunächst ziemlich geschockt über dieses Geständnis, suchte Lisa am folgenden Tag das Gespräch, was Johannes ziemlich peinlich war.
„Ich verstehe das nicht. Wenn du unbedingt willst, dass deine Freunde mich nackt zu sehen bekommen, gibt es doch verschiedenste Möglichkeiten. Bring sie im Sommer mit an den Baggersee oder lade sie zum gemeinsamen Saunagang ein. Dort sieht mich doch auch jeder nackt, da kommt es auf ein paar Männer mehr nicht an. Damit hätte ich überhaupt kein Problem. Du weißt, ich mag die Jungs, und verklemmt bin ich ja nun wirklich nicht.“
Das war es aber nicht, was Johannes vorschwebte. Baggersee und Sauna waren die normalsten Situationen der Welt. So etwas gab ihm keinen Kick. Nein, es sollte der Reiz des Ungewohnten, des irgendwie Verruchten sein. Die Freunde sollten vollkommen ahnungslos sein über das, was auf sie warten würde.
„Was würde denn auf sie warten?“
„Dass sie dich in einer völlig alltäglichen Situation erleben, nur dass du eben nackt bist und sie angezogen. Das würde mich unglaublich anmachen. Aber so richtig weiß ich es auch nicht. Vergiss es einfach wieder.“ Johannes versuchte sich aus der für ihn immer peinlicher werdenden Situation herauszuwinden.
Doch Lisa ließ nicht locker. „Soll ich ihnen splitternackt die Tür öffnen, wenn sie bei uns klingeln? Das glaubst du doch selbst nicht. Die bekommen den Schreck ihres Lebens und rennen weg.“
Es war eine schwierige Situation. Doch nicht nur für Johannes.
Lisa machte sich zunehmend Sorgen. Je häufiger sie in den folgenden Tagen über den Wunsch ihres Freundes nachdachte, um so mehr konnte sie sich damit anfreunden. War das noch normal?
Wenn sie der Mannschaft gelegentlich beim Spiel zusah, gefielen ihr sehr wohl die durchtrainierten Körper einiger Spieler. Auch hat sie sich nie einem Flirt mit dem einen oder anderen verweigert, so lange Johannes dabei war. Auch dem schien es zu gefallen, dass seine Freundin von anderen begehrt wurde.
Da die Jungs nicht prüde oder schüchtern waren, hatte Lisa im Vereinshaus auch schon den einen oder anderen Blick werfen können, wenn sie nackt aus der Dusche kamen.
Lisa versuchte also, den Wunsch ihres Freundes ernst zu nehmen, und machte sich ihre eigenen Gedanken darüber.
Bei einem der weiteren Bettgespräche zu diesem Thema unterbreitete Lisa ihrem Freund schließlich einen konkreten Vorschlag, wie sein Wunsch in die Tat umgesetzt werden könnte. Johannes war davon total begeistert.
Allerdings hatte Lisa noch eine wesentliche, sie sehr interessierende Frage.
„Wie stellst du dir eigentlich den weiteren Ablauf vor, wenn ich dann nackt zwischen den Jungs stehe und sie sich sattgesehen haben? Dürfen sie mich nur ansehen oder ist vielleicht mehr erlaubt?“
„Was meinst du mit „mehr“?“
Lisa zögerte einen Moment.
„Na, was schon? Anfassen, streicheln, küssen? An den Händen, Armen, Beinen? Meine Brüste berühren, meinen Po anfassen, mir zwischen die Beine greifen? Du weißt schon, das was Jungs mit Mädchen halt so tun, wenn sie sie nackt erwischen.“
Den leicht sarkastischen Unterton in Lisas Worten schien Johannes nicht zu hören.
„Oh Gott, hör auf! Das klingt ja alles so, als ob du dir das wünschen würdest!“
Lisa schwieg.
„Das wünschst du dir doch nicht wirklich!“
Lisa schwieg noch immer.
„Das wünschst du dir doch nicht wirklich, … oder?“
Lisa wurde rot und verlegen.
Jetzt endlich begriff Johannes, was hier eigentlich vorging. Nicht nur er hatte eine unerfüllte Phantasie, sondern Lisa auch.
Nach all den Erlebnissen zu zweit im Bett war in Lisas Phantasie die Vorstellung gewachsen, sich einmal mit mehreren Männern gleichzeitig zu vergnügen.
Nun hatte Johannes eine schwierige Entscheidung zu treffen. Wenn schon – denn schon, war das Prinzip. Sollte seine Phantasie in Erfüllung gehen, müsste er anschließend seine Lisa mit den Fußballern teilen.
Ella erzähle mir, dass von nun an der Sex von Lisa und Johannes unglaublich spannend war. Sie versuchten sich jede mögliche Einzelheit der geplanten Begegnung auszumalen und vorwegzunehmen.
Schließlich war es soweit, das raffinierte Spiel sollte stattfinden.
Es war ein Samstag, an dem einige Jungs aus der Mannschaft das Training eines befreundeten Teams beobachten wollten. Ausgemacht war, dass die vier Spieler, die Lisa und Johannes für ihre Zwecke ausgewählt hatten, ihn von zu Hause abholen würden. Wenn sie rechtzeitig kämen, bliebe noch Zeit für ein Bier, wurde ihnen gesagt.
Pünktlich klingelte es an der Tür, Johannes ließ die Freunde herein.
„Setzt euch bitte ins Wohnzimmer. Ich schaue mal, wo Lisa bleibt. Sie wollte, glaube ich, noch duschen, denn so zeitig hatte sie nicht mit euch gerechnet.“
Während Johannes in der Küche das Bier bereitstellte, hörte er die Stimmen seiner Freunde im Wohnzimmer.
„Ich würde Lisa gern den Rücken waschen.“
„Oder ihr beim Abtrocknen behilflich sein.“
„Hat eine wirklich geile Figur. So ein Glückspilz, der Hannes.“
Das waren genau die Bemerkungen, die Johannes zu hören gehofft hatte. Er zögerte absichtlich noch etwas in der Küche, damit seine Teamkollegen sich noch weiter auslassen konnten. Er spürte schon deutlich, wie die Erregung sich bemerkbar machte.
Schließlich betrat er das Wohnzimmer und stellte Bierflaschen auf den Tisch. Plötzlich hörte man ein freundliches Hallo und Lisa schritt durch die Tür.
Den Jungs blieb die Spucke weg bei dem Anblick, der sich ihnen bot.
Lisa war in ein recht dünnes weißes Badetuch gewickelt, das ihre Schultern freiließ und am unteren Ende gerade so den Po und den Anfang der Oberschenkel bedeckte. Geknotet war es nicht, es hielt nur am Körper durch den Druck der Oberarme und Ellenbogen, während Lisa ein Tablett mit Gläsern in den Händen hielt. Diese waren so weit nach vorn gestreckt, dass die Jungs jede Kontur ihres Körpers durch den dünnen Stoff ganz klar erahnen konnten.
Nun kam der entscheidende Moment. Die Jungs waren von dem unerwarteten Anblick dermaßen überrascht, dass keiner auf die Idee kam, Lisa das Tablett abzunehmen. Mitten im Zimmer stehend, ließ sie nun den Druck ihrer Ellenbogen schwinden. Folgerichtig fiel das Tuch komplett auf den Boden. Den Jungs blieb buchstäblich der Mund offen, aber kein Laut kam heraus. Wie gelähmt starrten sie nun auf Lisas zur Schau gestellten, wie aus Marmor gemeißelten Körper.
Sie beschrieb meiner Freundin ihre Emotionen in diesem Moment sehr anschaulich. Der gesamte Körper schien zu kribbeln und zu beben. Sie hatte das Gefühl, dass ihre festen Brüste nahezu waagerecht vom Körper abstanden und die harten Nippel ihre Erregung deutlich erkennen ließen. Auch ihr knackiger Po war einfach eine Augenweide für die Jungs. Sie spürte, wie sich überall Gänsehaut bildete und sich die Härchen, die von der gründlicher Intimrasur verschont geblieben waren, aufrichteten.
Das Tablett mit den Gläsern noch immer in den Händen haltend, bewegte sie sich keinen Zentimeter. Erst nach einer gefühlten Ewigkeit kam Johannes zu Hilfe und nahm seiner Freundin das Tablett aus den Händen.
Allein der Fakt, dass Lisa nun trotzdem wie angewurzelt stehen blieb und nicht den geringsten Versuch einer Flucht unternahm, ließ die Fußballer jetzt endlich begreifen, dass diese Präsentation kein Zufall war.
„Gefällt euch denn, was ihr seht?“ Bei dieser Frage zeigte Lisa ihr schönstes Lächeln.
„Sie ist nicht aus Zucker und nicht aus Seife. Berührung nutzt sie nicht ab.“
Mit diesen Worten gab Johannes sozusagen den Startschuss für den weiteren Verlauf des Nachmittags.
„Zieht euch aus, Jungs, ich will eure Schwänze sehen!“
Die vier Fußballer glaubten erst ihren Augen und nun auch ihren Ohren nicht zu trauen. Ungläubig wechselten ihre Blicke zwischen Lisa und Johannes. Erst als sie sahen, wie sich Lisas Freund auf die Couch setzte und sich entspannt zurücklehnte, kam wieder Leben in ihre Körper. In Rekordzeit waren sie splitternackt.
Acht Hände, vier Münder und Zungen sowie vier hammerharte Schwänze machten sich nun über Lisa her.
Für sie war es ein total geiles Erlebnis. Irritiert hat Lisa allerdings das Verhalten ihres Freundes, der die folgenden etwa 20 Minuten komplett angezogen auf der Couch saß und einfach nur zuschaute, wie sie von den Jungs hemmungslos durchgef*ckt wurde.
Johannes wurde erst aktiv, nachdem Lisa die vier Fußballer fast gleichzeitig regelrecht „abgemolken“ hatte. Einer von ihnen saß auf einem Stuhl und hatte seinen S*hwanz in Lisa stecken, die auf seinem Schoß saß und sich rhythmisch bewegte. Mit beiden Händen massierte er dabei ihre Brüste. Ein anderer stand vor Lisa und steckte ihr seinen S*hwanz tief in Mund und Rachen. Links und rechts vom Stuhl standen die anderen beiden Jungs, deren Schwänze Lisa mit jeweils einer Hand so lange massierte, bis sie kräftig abspritzten.
Als das geschehen war, zog sich auch Johannes aus und beteiligte sich am wilden Treiben.
Bevor sie gingen, mussten die Fußballer ihr absolutes Stillschweigen versprechen. Schließlich will Lisa nicht als das „Bückstück des Vereins“ in die Geschichte des Clubs eingehen. Da alle vier in festen Beziehungen sind, werden sie sich wohl kaum mit den Erlebnissen dieses Nachmittags brüsten.
Am Abend im Bett wurde der Nachmittag natürlich gründlich ausgewertet. Auf Lisas Frage, ob er denn nicht eifersüchtig sei, versuchte er ihr seine Neigung zu erklären.
„Es war das geilste Erlebnis, das wir jemals gemeinsam hatten. Zu sehen, wie die Jungs sich über dich her gemacht haben, war einfach unglaublich. Wie sie sich abgewechselt haben, ihre geilen Schwänze in deine M*schi und deinen Mund zu stecken, wie sie deine Möpse geknetet und geleckt haben, wie sie dich mit Fingern und Zungen zum Kreischen gebracht haben, all das war noch viel, viel geiler als in meiner schönsten Phantasie.“
Bleibt abschließend noch zu sagen, dass das Aufschreiben dieser Geschichte besonders lange gedauert hat. Ella und ich waren uns einig, wie gern wir mit dabei gewesen wären. Jedes Mal, wenn ich Ella einige fertig gestellte Abschnitte vorlas, hat sie sich entweder meinen S*hwanz gegriffen, sich auf meinen Schoß gesetzt und mir ihre nackten Möpse ins Gesicht gedrückt oder mir auf andere Weise gezeigt, wie zufrieden sie mit meiner Schreibarbeit war.
Wir hoffen, die Leser werden nun ebenfalls ihren Spaß haben.
PS: Wer bis hierher gelesen hat, gehört gewiss zu unseren treuesten Lesern. Deshalb wollen wir mal ganz herzlich DANKE sagen. Wir sind noch nicht einmal vier Wochen hier angemeldet, aber überwältigt von dem freundlichen Feedback. Ella hat vorhin ausgerechnet, dass unsere bisherigen 12 Erlebnisberichte insgesamt weit über 120.000 Mal gelesen wurden. Dementsprechend überwältigend ist auch die uns erreichende „Fanpost“, die Ella mit großer Freude beantwortet, wenn ihre Zeit es zulässt. Wenn wir auf Freundschaftsanfragen nicht gleich reagieren, ist das keine böse Absicht. Es bricht nur alles etwas heftig und nicht wirklich so erwartet auf uns ein.

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Diese Sexgeschichte wurde von Tommi93 in folgenden Kategorien veröffentlicht:

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