Männer in der Sauna

Veröffentlicht am 27. Februar 2021
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Mindestens einmal im Monat versuche ich, die Sauna in unserem Spaßbad zu besuchen. Natürlich gibt es dafür gesundheitliche Gründe. Jedoch steht bei den Besuchen meist das Vergnügen im Vordergrund. Wo, außer am FKK-Strand oder in FKK-Thermen, kann man so viele nackte Körper aller Altersklassen beobachten? Meiner voyeuristischen Ader kann ich dann freien Lauf lassen. Nacktes Fleisch regt jeden Geist an und lässt in der Phantasie so manchen Wunsch entstehen. Ich schaue mir gerne nackte Menschen an. Frauen, Männer, Mädchen und Jungs. Wohl kaum ein Mann kann wiederstehen etwas direkter hinzuschauen, wenn eine schön proportionierte Frau mit rasierter F*tze die Sauna betritt oder wenn ein Mann mit einem Körper, der einem Fitnessmagazin entsprungen sein könnte, in der Dampfsauna gegenüber sitzt.
Leider geben viel zu wenige Männer zu, dass sie die Nacktheit der anderen sexuell anturnt. Ich bin gerne nackt und zeige dies auch, indem ich mich außerhalb der Saunen nicht mit einem Tuch bedecke. Oft stelle ich mir vor wie es wohl wäre, mit der oder dem Sex zu haben. Wenn ich allein bin, beobachte ich die Menschen durch die Glastür oder durch die Fenster der Sauna und fange an zu w*chsen. Schön ist es, wenn man einen Mitw*chser findet. Ich habe einmal gelesen, dass Männer fast stets und ständig an Sex denken. Wenn dem so wäre sollte es doch ein Leichtes sein, ein Gruppenw*chsen unter Männern in der Sauna zu veranstalten.
Neulich saß ich mit einem fast gleichaltrigen Mann allein in der Sauna und wir beide verfolgten das Tun der anderen Gäste durch große getönte Fester. Draußen ließ sich ein junges Mädchen heißes und kaltes Wasser in ein Fußbecken. Um die Stöpsel reinzudrücken, bückte sie sich tief und man konnte ihren kleinen knackigen Arsch und ihre F*tze gut erkennen. Meinem gegenübersitzenden Banknachbarn ist dies auch nicht entgangen. Wir sahen uns kurz in die Augen und ein kleines Lächeln war die Bestätigung, dass auch er es schön fand. Ich massierte meinen Körper und kam wie unbewusst an meinen S*hwanz, den ich mit der rechten Hand etwas langzog. Er bemerkte dies und schaute gleich wieder weg. So beginnt es meistens. Ich hätte am liebsten angefangen zu w*chsen, da das Mädchen sich draußen nun hinsetzte und während des Fußbades ihr umgeschlungenes Handtuch lüftete. Herrliche kleine Brüste kamen zum Vorschein, die so zart und frisch aussahen, dass man schon vom Hinsehen einen Steifen bekommen konnte. Wieder berührte ich wie ganz nebenbei meinen S*hwanz; diesmal etwas länger. Mein Gegenüber fing nun an, sich den Schweiß am Körper zu verreiben und auch er kam sichtlich in die Nähe seines S*hwanzes. Irgendwie muss dann jemand den Anfang machen und ich sagte: „Hübsch die Kleine, nicht?“ „Ja, die ist süß.“, antwortete er und ließ seine Hand kurz über seinem rasierten S*hwanz liegen. „Gute Vorlage.“, ergänzte ich und strich mit der flachen Hand über mein bestes Stück. „Ja, ist ganz brauchbar.“, meinte er und wir beide schauten zum Mädchen. Ich begann ganz langsam meinen S*hwanz zu w*chsen, während ich die Jungf*tze beobachtete. In den Augenwinkeln erkannte ich, dass mein Gegenüber abwechselnd mich und das Mädchen anschaute. Er schien unschlüssig zu sein, ober er mitw*chsen sollte oder nicht. Bestimmt gingen viele Gedanken durch seinen Kopf. Er hatte sicher Angst, an den „Verkehrten“ zu kommen, der ihn beim Bademeister anzeigt oder gleich handgreiflich wird.
Ich spürte mein Herz im Hals schlagen. Dann packte ich meinen Halbsteifen fester an und spätestens jetzt merkte er, dass ich intensiv w*chste. Die ganze Zeit schaute ich zum Mädchen, als wenn mein Banknachbar nicht da wäre. Die kleine sah aber auch appetitlich aus! Schließlich schien er Mut zu fassen und fing ebenfalls an, sein Teil zu massieren. Mit einem Lächeln nickte ich erst zu ihm, dann zum Mädchen und sagte: „Geil, nicht?“ „Ja und wie!“, kam es mehr flüsternd aus ihm heraus. Damit war eigentlich alles geklärt und das Eis war gebrochen: jeder war mit der Situation einverstanden und würde den anderen nicht „anschwärzen“. Wir zwei Männer saßen da, beobachteten uns und das Mädchen und w*chsten unsere harten Schwänze, als wenn es das Normalste auf der Welt wäre. Nicht nur unsere Schwänze wurden massiert, sondern die geile W*chse auf dem ganzen Körper verteilt. Es schien, als wenn sich jeder geil am Anblick des anderen machte. Meine Lusttropfen schienen in Strömen zu fließen. Ich hörte zwischenzeitlich auf zu w*chsen, sah zur jungen F*tze draußen und p*sste mir ein paar Mal auf den Oberkörper. Die P*sse, meine W*chse und mein Schweiß wurden zu einer anturnenden Lotion. Mein Mitstreiter schaute nur noch mich an und konnte es wohl kaum glauben, dass ich mich gerade anp*sste. Nur ein gehauchtes „Geil!“ kam über seine Lippen. Er massierte seinen S*hwanz kräftiger und spreizte dabei die Beine noch weiter, so als fordere er mich auf, auf der unteren Bank vor im Platz zu nehmen. Wir schauten gemeinsam zum Mädchen, das nun auch breitbeinig dasaß. Sie schien uns nicht zu bemerken, als sie die Wassertemperatur zwischen den beiden Fußbecken fühlte. Sie hatte eine total rasierte F*tze. Ich hörte abermals auf zu w*chsen, spritze mir einen warmen Strahl fast bis ans Kinn und geilte mich weiter an der Jungf*tze auf.
Durch die Glastür der Sauna sahen wir, dass sich eine ältere Frau mit ziemlich fülligem Körper auf unsere Sauna zubewegte. „Scheiße!“, meinte mein Gegenüber und bedeckte seinen S*hwanz mit dem Handtuchende, das unter seinen Füßen lag. Auch ich verdeckte meinen Steifen. Die Dame schien sich häuslich einrichten zu wollen und es sah nicht danach aus, dass sie bald wieder aus der 60°-Sauna verschwinden würde. Eigentlich wollten mein Banknachbar und ich schön absp*itzen, doch das wurde nun nichts. Er stand auf und sah mich eindringlich an, was ich so deutete, dass ich mitkommen sollte. Das tat ich auch. Draußen kam uns eine Frau entgegen und rief: „Mensch Frank, hier steckst Du. Komm seh zu, die Kinder wollen nach Hause.“ Es war die Ehefrau meines Mitw*chsers. „Ja, okay, gleich.“, murmelte er und trotte mit ihr in Richtung Ausgang. Ich ging auf die Toilette. Plötzlich stand Frank hinter mir und atmete schwer. Sein S*hwanz hing schlaff nach unten. „Du musst gehen.“, sagte ich und es hörte sich fast wie ein Vorwurf an. „Nee, ich will fix noch was Versautes machen, so geil wie ich jetzt bin.“, keuchte er. Absp*itzen konnte er scheinbar nicht mehr so schnell; das hätte seiner Frau sicher zu lange gedauert. Alle Geilheit der Welt stand in seinen Augen. Er blickte an meinen Körper herab und schien nicht zu wissen, wohin er mit dieser a****lischen Geilheit sollte. Mir kam eine Idee: ich drehte mich wieder zum P*ssbecken um und sagte: „Komm, p*ss mich an.“ „Hier?“, fragte er. „Wieso nicht? Hier ist eh alles nass, kriegt doch keiner mit.“, erwiderte ich. Nach ein paar Sekunden spürte ich einen warmen Strahl – erst an meinen Beinen, dann an meinem Arsch. Es war ein geiles Gefühl, von einem fremden Mann angep*sst zu werden. Ich genoss es und machte fast automatisch meine Beine etwas breiter. Plötzlich stand Frank ganz dicht hinter mir. Ich spürte seinen Atem am Hals und wie er langsam seinen Körper an meine Rückseite drückte. Seinen fast aufrechten S*hwanz rieb er zwischen meinen Arschbacken. Jetzt spürte ich es nass an meinem Rücken entlanglaufen. Mich erregte diese Situation ungemein: zwei fremde, verheiratete Männer standen vor den Pinkelbecken und p*ssten sich an. Während der Saft an unseren Beinen hinunterlief, bewegte er seine linke Hand zu meinem S*hwanz. Ich war auch am P*ssen. Er nahm mir die Hand vom Rohr und ließ seine Hand von meinem warmen Strahl abduschen. Mit meiner rechten Hand streichelte ich seine Hüfte und als er sich etwas entfernte, berührte ich seinen S*hwanz, der mittlerweile wieder halbsteif nach vorne hing. Vom Toilettenvorraum her wurde der Geräuschpegel des Bades merklich lauter. Das bedeutete, dass jeden Moment jemand zu den Pinkelbecken kommen konnte. Sofort machte Frank kehrt und begab sich in Richtung Ausgang. Ich dachte: das war es dann. Doch urplötzlich stand Frank wieder neben mir. „Da ist keiner.“, sagte er. Ich nickte mit dem Kopf zu einer geöffneten Klotür und flüsterte: „Da rein.“ Ich setzte mich aufs Becken und nachdem Frank die Tür verriegelt hatte, stellte er sich fast zitternd vor mich. Wir sahen uns in die Augen und schienen beide das Gleiche zu denken: wenn das unsere Ehef*tzen wüssten. Sein S*hwanz baumelte halbsteif vor meinem Gesicht. Ich nahm ihn und berührte mit den Lippen seine Spitze. Dann ließ ich sein F*ckrohr ganz in meinem Mund verschwinden. Er stöhne leise auf und kniff die Arschbacken zusammen. Viel Erfahrung hatte ich ja nicht, wie man einen S*hwanz bläst. Aber an seiner Erektion sah ich, dass ich nicht schlecht gewesen sein kann. Ich schmeckte immer mehr vom salzigen Saft. Mit der linken Hand massierte ich seine Eier und mit der Rechten verrieb ich die W*chse mit seinem S*hwanz in meinem Gesicht. Alles war herrlich nass; auf dem Körper spürte ich seine P*sse und sein nasser S*hwanz wanderte über meine Wangen. Immer wieder ließ ich meine Lippen über seine Eichel wandern.
Jemand kam in die Toilette und rief schüchtern: „Papa?“ Ich entließ den geilen S*hwanz aus meinem Mund und Frank sah mich mit großen Augen an. Ich begriff, dass es wohl sein Sohn war. Seine ungeduldige Frau hatte ihn geschickt, um nach seinem Vater zu suchen. Ich legte den Finger an den Mund und Frank nickte langsam. Der Junge verließ den Raum. „Ich hab wirklich keine Zeit mehr.“, meinte er und ich wusste nur zu genau wie launisch eine Frau sein konnte, die man sie zu lange warten ließ. Irgendwie tat er mir leid und ich sagte zu ihm: „Komm, spritz mich voll!“ „Echt?“, fragte er ungläubig. „Wir haben keine Zeit mehr. Los, spritz mich an.“, forderte ich. Er nahm seinen S*hwanz in die linke Hand und w*chste sich noch geiler. Währenddessen massierte ich seinen Arsch und ließ die Fingerspitzen durch seine Kimme fahren. Lustvoll stöhnte er dabei auf und sagte mit einem Mal: „Ich komm!“ „Ja, spritz mich voll. Ich will deinen geilen F*cksaft sehen.“, feuerte ich ihn weiter an. Er verkrampfte sich scheinbar und ich konnte endlich erleben, wie das Sperma seinen S*hwanz verließ und auf meinem Oberkörper landete. Mit beiden Händen verrieb ich die F*cksahne auf meiner Brust und dem Bauch. Er beobachtete dies und hauchte mir „Geiler Anblick!“ entgegen. Scheinbar war er vollkommen geschafft. Mit dem Klopapier wischte er sich den S*hwanz sauber. Ich nahm es ihm ab und er horchte angespannt in den Raum, ob die Luft zum Verlassen der Kabine sauber sei. Er lächelte mich an, sagte leise „Danke!“ und verschwand. Als ich den Lärm des Bades wieder leiser hörte, war ich allein. Ich verriegelte die Tür, rutschte auf dem Toilettendeckel weiter nach vorne, sodass ich fast drauf lag, und stützte mich mit den Beinen an der Tür ab. Mein S*hwanz brauchte jetzt auch eine Erleichterung. Ich w*chste wie ein Irrer meinen F*ckkolben und es dauerte nur ein paar Sekunden, bis ich das warme Sperma auf meiner Brust spürte. Ein paar Minuten lag ich so auf dem Klo und ließ die letzten Ereignisse noch einmal in meinem Kopf Revue passieren. Das Toilettenpapier tat seinen Dienst und ich begab mich zu den Duschen. Auf dem Weg dahin merkte niemand, dass ich Spermareste und P*sse an meinem Körper hatte. Schade.

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